CH539905A - Vorrichtung für programmiertes Lernen - Google Patents
Vorrichtung für programmiertes LernenInfo
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- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
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- G09B3/02—Manually or mechanically operated teaching appliances working with questions and answers of the type wherein the student is expected to construct an answer to the question which is presented or wherein the machine gives an answer to the question presented by a student
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Description
Die Erfindung hat eine Vorrichtung für programmiertes Lernen mit einer aufklappbaren Tasche im Rechteckformat zum Gegenstand, die einerseits einen Vorratsraum für ein Loseblattlernprogramm mit einer Abdeckschablone und andererseits einen Schnellhefter zum Einordnen der aus dem Vorratsraum zu klappenden Deckel enthält. Für die Gestaltung derartiger Vorrichtungen sind im wesentlichen lernpsychologische Gesichtspunkte massgebend. Es hat sich z. B. neuerdings als zweckmässig erwiesen, wenn Text- und Bildinformationen nebeneinander und nicht untereinander stehen wie bei bekannten Vorrichtungen dieser Art. Wesentlich ist auch, dass die wichtigere - Bild- oder Textinformation - auf der linken Seite eines Betrachtungsfensters steht und die ergänzende Information rechts davon unmittelbar daneben, so dass der Weg von der einen zur anderen Information so klein wie möglich ist. Gemäss der Erfindung sind bei einer derartigen Vorrichtung der Vorratsraum für die losen Blätter und der Klappdeckel mit Schnellhefter in Querformat bezüglich der Umklappachse angeordnet. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung perspektivisch dargestellt. Sie besteht aus einer aufklappbaren Tasche mit einem Rücken 10, an den nach unten ein Vorratsraum 11 für ein Loseblattlernprogramm und nach oben ein umklappbarer Deckel 12 angesetzt ist. Der Vorratsraum 11 ist durch eine Schablone begrenzt, die so gestaltet und angeordnet ist, dass sie in ihrem oberen Teil ein über die ganze Breite der Schablone sich erstreckendes Fenster 13 für nebeneinander erscheinende, eine zu lösende Aufgabe darstellende Text- und Bildinformation freilässt, während sich im unteren Schablonenteil nur die halbe Breite als offenes Fenster 14 präsentiert, in das vom Lernenden seine Meinung über die gestellte Aufgabe einzutragen ist, während die richtige Lösung unter der neben dem Fenster liegenden Abdeckung 15 verborgen ist. Die Schablone 13, 14, 15 begrenzt den Vorratsraum mit dem Loseblattprogramm zum Beschauer hin. Sie ist so gestaltet, dass an den äusseren Rändern nur schmale Stege 16 angeordnet sind, die mit geringer Reibung an den Rändern der Blätter im Vorratsraum 11 anliegen und dadurch Einführen und Herausziehen einzelner Blätter sehr erleichetern. Wie aus der Zeichnung ferner zu entnehmen ist, erfolgt das Einsetzen der Blätter in den Vorratsraum vom Rücken 10 der Tasche her; dadurch wird bei geschlossenem Deckel 12 das Herausfallen der Blätter aus dem Vorratsraum 11 verhindert. Zur Aufbewahrung der aus dem Vorratsraum 11 nacheinander entnommenen Blätter der Loseblattlernprogramme dient ein Klarsichtschnellhefter 17 aus Zellophan mit Hefteinrichtung 18 auf der linken Seite des Hefterumschlags. Die Umschlagseite des Schnellhefters 17 ist in einen Schlitz 19 im Deckel 12 der Tasche eingeschoben, so dass der Schnellhefter im Deckel gehalten ist. Nach dem Herausnehmen der einzelnen Blätter 20 aus dem Vorratsraum 11 werden sie umgedreht, so dass ihre Rückseite zum Betrachter hin gerichtet ist und mit ihrer dabei auf der rechten Seite vorgesehenen Lochung in den Schnellhefter 17 eingeordnet. Nach Abheftung aller Blätter eines Loseblattprogramms wird der Klarsichthefter geschlossen und nach rechts aus dem Schlitz 19 herausgezogen. Wird er um 1800 umgedreht, so kann das ganze abgeheftete Loseblattlernprogramm als Buch in Querformat gelesen werden, wobei dann auf der Vorderseite jedes Blatts die Hauptinformation (Text und Bild) erscheinen und auf ihrer Rückseite noch Zusatzinformationen aufgezeichnet sein können. Der Hauptvorteil der erfindungsgemässen Vorrichtung besteht in ihrer universellen Verwendbarkeit für Lose-Blatt-Lernsysteme aller Art, die auf die Abmessungen der Vorrichtung abgepasst sind. Die einzelnen Lernprogramme liegen dabei in den Schnellheftern Seite um Seite geordnet vor. Von besonderem Vorteil ist dabei, dass die Kosten der Vorrichtung gering sind, die Abheftung der losen Blätter im Schnellhefter billiger ist als das Binden eines Buches und zudem auch noch Änderungen und Ergänzungen der Systeme ohne weiteres möglich sind. PATENTANSPRUCH Vorrichtung für programmiertes Lernen mit einer aufklappbaren Tasche in Rechteckformat, die einerseits einen Vorratsraum für ein Loseblattlernprogramm mit einer Abdeckschablone und andererseits einen Schnellhefter zum Einordnen der aus dem Vorratsraum zu klappenden Deckel enthält, gekennzeichnet durch die Anordnung von Vorratsraum und Klappdeckel mit Schnellhefter in Querformat bezüglich der Umklappachse. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckschablone über dem Vorratsraum in ihrem oberen Teil ein über die ganze Schablonenbreite sich erstreckendes Fenster für nebeneinander erscheinende, eine zu lösende Aufgabe darstellende Text- und Bildinformation frei lässt, während sich im unteren Schablonenteil nur die halbe Breite als offenes Fenster präsentiert, in das vom Lernenden seine Meinung über die gestellte Aufgabe einzutragen ist, während die richtige Lösung unter der neben dem Fenster liegenden Abdeckung verborgen ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Deckel der Tasche ein Schlitz vorgesehen ist, zum Einschieben einer Seite des Schnellhefterumschlags. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnellhefter als Klarsichthefter ausgebildet ist und die Blätter je eines Lernprogramms in Buchform enthält. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung hat eine Vorrichtung für programmiertes Lernen mit einer aufklappbaren Tasche im Rechteckformat zum Gegenstand, die einerseits einen Vorratsraum für ein Loseblattlernprogramm mit einer Abdeckschablone und andererseits einen Schnellhefter zum Einordnen der aus dem Vorratsraum zu klappenden Deckel enthält.Für die Gestaltung derartiger Vorrichtungen sind im wesentlichen lernpsychologische Gesichtspunkte massgebend. Es hat sich z. B. neuerdings als zweckmässig erwiesen, wenn Text- und Bildinformationen nebeneinander und nicht untereinander stehen wie bei bekannten Vorrichtungen dieser Art.Wesentlich ist auch, dass die wichtigere - Bild- oder Textinformation - auf der linken Seite eines Betrachtungsfensters steht und die ergänzende Information rechts davon unmittelbar daneben, so dass der Weg von der einen zur anderen Information so klein wie möglich ist.Gemäss der Erfindung sind bei einer derartigen Vorrichtung der Vorratsraum für die losen Blätter und der Klappdeckel mit Schnellhefter in Querformat bezüglich der Umklappachse angeordnet.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung perspektivisch dargestellt.Sie besteht aus einer aufklappbaren Tasche mit einem Rücken 10, an den nach unten ein Vorratsraum 11 für ein Loseblattlernprogramm und nach oben ein umklappbarer Deckel 12 angesetzt ist.Der Vorratsraum 11 ist durch eine Schablone begrenzt, die so gestaltet und angeordnet ist, dass sie in ihrem oberen Teil ein über die ganze Breite der Schablone sich erstreckendes Fenster 13 für nebeneinander erscheinende, eine zu lösende Aufgabe darstellende Text- und Bildinformation freilässt, während sich im unteren Schablonenteil nur die halbe Breite als offenes Fenster 14 präsentiert, in das vom Lernenden seine Meinung über die gestellte Aufgabe einzutragen ist, während die richtige Lösung unter der neben dem Fenster liegenden Abdeckung 15 verborgen ist.Die Schablone 13, 14, 15 begrenzt den Vorratsraum mit dem Loseblattprogramm zum Beschauer hin. Sie ist so gestaltet, dass an den äusseren Rändern nur schmale Stege 16 angeordnet sind, die mit geringer Reibung an den Rändern der Blätter im Vorratsraum 11 anliegen und dadurch Einführen und Herausziehen einzelner Blätter sehr erleichetern.Wie aus der Zeichnung ferner zu entnehmen ist, erfolgt das Einsetzen der Blätter in den Vorratsraum vom Rücken 10 der Tasche her; dadurch wird bei geschlossenem Deckel 12 das Herausfallen der Blätter aus dem Vorratsraum 11 verhindert.Zur Aufbewahrung der aus dem Vorratsraum 11 nacheinander entnommenen Blätter der Loseblattlernprogramme dient ein Klarsichtschnellhefter 17 aus Zellophan mit Hefteinrichtung 18 auf der linken Seite des Hefterumschlags. Die Umschlagseite des Schnellhefters 17 ist in einen Schlitz 19 im Deckel 12 der Tasche eingeschoben, so dass der Schnellhefter im Deckel gehalten ist. Nach dem Herausnehmen der einzelnen Blätter 20 aus dem Vorratsraum 11 werden sie umgedreht, so dass ihre Rückseite zum Betrachter hin gerichtet ist und mit ihrer dabei auf der rechten Seite vorgesehenen Lochung in den Schnellhefter 17 eingeordnet. Nach Abheftung aller Blätter eines Loseblattprogramms wird der Klarsichthefter geschlossen und nach rechts aus dem Schlitz 19 herausgezogen.Wird er um 1800 umgedreht, so kann das ganze abgeheftete Loseblattlernprogramm als Buch in Querformat gelesen werden, wobei dann auf der Vorderseite jedes Blatts die Hauptinformation (Text und Bild) erscheinen und auf ihrer Rückseite noch Zusatzinformationen aufgezeichnet sein können.Der Hauptvorteil der erfindungsgemässen Vorrichtung besteht in ihrer universellen Verwendbarkeit für Lose-Blatt-Lernsysteme aller Art, die auf die Abmessungen der Vorrichtung abgepasst sind. Die einzelnen Lernprogramme liegen dabei in den Schnellheftern Seite um Seite geordnet vor. Von besonderem Vorteil ist dabei, dass die Kosten der Vorrichtung gering sind, die Abheftung der losen Blätter im Schnellhefter billiger ist als das Binden eines Buches und zudem auch noch Änderungen und Ergänzungen der Systeme ohne weiteres möglich sind.PATENTANSPRUCHVorrichtung für programmiertes Lernen mit einer aufklappbaren Tasche in Rechteckformat, die einerseits einen Vorratsraum für ein Loseblattlernprogramm mit einer Abdeckschablone und andererseits einen Schnellhefter zum Einordnen der aus dem Vorratsraum zu klappenden Deckel enthält, gekennzeichnet durch die Anordnung von Vorratsraum und Klappdeckel mit Schnellhefter in Querformat bezüglich der Umklappachse.UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckschablone über dem Vorratsraum in ihrem oberen Teil ein über die ganze Schablonenbreite sich erstreckendes Fenster für nebeneinander erscheinende, eine zu lösende Aufgabe darstellende Text- und Bildinformation frei lässt, während sich im unteren Schablonenteil nur die halbe Breite als offenes Fenster präsentiert, in das vom Lernenden seine Meinung über die gestellte Aufgabe einzutragen ist, während die richtige Lösung unter der neben dem Fenster liegenden Abdeckung verborgen ist.2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Deckel der Tasche ein Schlitz vorgesehen ist, zum Einschieben einer Seite des Schnellhefterumschlags.3. Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnellhefter als Klarsichthefter ausgebildet ist und die Blätter je eines Lernprogramms in Buchform enthält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7111486 | 1971-03-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH539905A true CH539905A (de) | 1973-07-31 |
Family
ID=6620037
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH301672A CH539905A (de) | 1971-03-26 | 1972-03-01 | Vorrichtung für programmiertes Lernen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT337480B (de) |
| CH (1) | CH539905A (de) |
-
1972
- 1972-03-01 CH CH301672A patent/CH539905A/de not_active IP Right Cessation
- 1972-03-07 AT AT191172A patent/AT337480B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT337480B (de) | 1977-07-11 |
| ATA191172A (de) | 1976-10-15 |
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| Date | Code | Title | Description |
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