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CH539711A - Leiteinfädler für Webschützen - Google Patents

Leiteinfädler für Webschützen

Info

Publication number
CH539711A
CH539711A CH900171A CH900171A CH539711A CH 539711 A CH539711 A CH 539711A CH 900171 A CH900171 A CH 900171A CH 900171 A CH900171 A CH 900171A CH 539711 A CH539711 A CH 539711A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guide
thread
shuttle
brake
threader
Prior art date
Application number
CH900171A
Other languages
English (en)
Inventor
Gsell Xaver
Original Assignee
Gsell Xaver
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gsell Xaver filed Critical Gsell Xaver
Priority to CH900171A priority Critical patent/CH539711A/de
Publication of CH539711A publication Critical patent/CH539711A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J5/00Shuttles
    • D03J5/24Tension devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  
 



   Bei Webmaschinen wird der abgeschossene   Web-    schützen, in dem der Einfädler eingebaut ist, in einem kurzen Bremsweg zum Stillstand gebracht, um erneut zurück geschossen zu werden, und zwar wiederholt sich dieser Vorgang laufend. Durch das plötzliche Abbremsen des Webschützen und Beschleunigen desselben wird der Schussfaden oftmals aus den nach oben geöffneten Einfädlern geworfen, was als Folge davon die Ursache eines Schussbruches sein kann. Dieses Auswerfen des Schussfadens lässt sich nur schwierig durch zeitraubendes Ankleben von Pelzen u. dgl. verhindern.



   Der während des Ablaufes der Schussspule zwischen dem Einfädler und der Spule sich bildende Schussfadenballon wird verschiedentlich wegen der schnellen Abzugsgeschwindigkeit des Schussfadens und den eng ausgebildeten Fadenlaufkanälen, deren Unterteile zur Befestigung des Einfädlers im Webschützen dienen, was die Bewegungsfreiheit des Schussfadenballons stark beeinträchtigt, aus den nach oben offenen Einfädlern geworfen, was ebenfalls zu Schussbrüchen und damit auch zu Stillständen der Webmaschinen führen kann.



   Die bekannten Einfädler besitzen im allgemeinen hohes Gewicht, was bei schnellaufenden Webmaschinen störende Nebenerscheinungen, wie hohen Verschleiss der Schützen, Picker und Peitschen bedingt.



   Einfädler für gesponnene Garne besitzen in der Regel keine Schussfadenbremse. Bei der Verwendung von Einfädlern mit Bremsplättchen sind diese innert kürzester Zeit so stark verschmutzt, dass ein einwandfreies   Ab-    laufen des Schussfadens nicht mehr gewährleistet ist.



   Die Erfindung will einen Leiteinfädler für Webschützen mit einer einstellbaren Fadenumschlingungsbremse und einem nach oben geschlossenen Fadenleitkanalteil schaffen, der zugleich Einleitbogen, Einleitfläche, Fangbogen, Seitenwand und Fadenleitöffnung bildet, durch welchen die oben angeführten Mängel, welche den konventionellen Einfädlern bei schnellaufenden   Webmaschl-    nen anhaften, beseitigt werden.



   Der Erfindung liegt zugleich die Aufgabe zugrunde, das Einfädeln zu sichern, als auch das Ausfädeln und Auswerfen des Schussfadens zu verhindern.



   Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Leiteinfädler für Webschützen einstellbare Umschlingungsbremse aufweist, welche vor der Leitöffnung angeordnet ist und aus drei, vorzugsweise auswechselbaren Hauptteilen besteht, von denen der erste Hauptteil zu einem sich verjüngenden Einleitbogen, einer Einleitfläche, einer Seitenwand, einem Fangboden und einer Fadenleitöffnung geformt ist und zusammen mit dem zweiten Hauptteil einen nach oben geschlossenen Fadenleitkanal bildet, in den der Schussfaden hindernislos von unten durch den Eingang geleitet ist.



   Vorzugsweise wird der Faden über eine Umleitbuchse zu einer Umschlingungsbuchse geleitet, die zwei der drei Hauptteile des gesamten Leiteinfädlers sein und zugleich zur Befestigung desselben im Webschützen dienen können.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Leiteinfädlers dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf den Teil des Webschützen in dem der Leiteinfädler eingebaut ist,
Fig. 2 eine Ansicht von links in Fig. 1, den Leiteinfädler in eingebautem Zustand von den Schnittlinien A-B der Fig. 1,
Fig. 3 den Leiteinfädler von links in Fig. 1 in ausgebautem Zustand, wobei die Befestigungsschrauben sowie die Umleitbuchse und Umschlingungsbremsbuchse aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen sind,
Fig. 4 eine Seitenansicht von rechts der Fig. 3 mit eingezeichneter Biegelinie,
Fig. 5 eine Draufsicht in ausgebautem Zustand mit eingezeichneter Biegelinie,
Fig. 6 eine Vorderansicht der Umleitbuchse,
Fig. 7 eine Draufsicht derselben,
Fig. 8 eine Vorderansicht derselben im Schnitt und
Fig. 9 eine Draufsicht dazu.



   Im Webschützen 1 ist mittels Umleitbuchse 2 und Umschlingungsbremsbuchse 3 mit zwei Senkschrauben 4 ein entsprechend geformter Leiteinfädler 5 befestigt, der aus den Hauptteilen 2, 3 und 5 besteht.



   Zur Erleichterung des   Einfädelns    dienen der Einleitbogen 6, die Einleitfläche 8 und der Fangbogen 9, der beim dargestellten Beispiel zugleich den Eingang 15 in den nach unten offenen Fadenleitkanal 10 bildet. Der gehärtete zylindrische Teil 2, an dem in Betrieb der nicht dargesellte Schussfaden zu Teil 3 umgeleitet wird, ist mit einer Bohrung 11 versehen und stellt zugleich die Gegenseite der Seitenwand 7 dar und bildet den Eingang 15 sowie den Fadenleitkanal 10. In dem gehärteten zylindrischen Teil 3, der vor der Fadenleitöffnung 12 angebracht ist, ist die Bohrung 11 axial versetzt: die horizontal liegenden Bohrungen 13 ermöglichen das Einstellen der Umschlingungsbremscbuchse 3 durch die Öffnung 14.

  Die Biegelinien C und D der Fig. 4 und 5 stellen das Ende und den Beginn des sich nach rechts verjüngenden Einleitbogens 6, der schliesslich zur Leitfläche 8 übergeht, dar.



   Die Bestandteile 2, 3 und 5 sind auswechselbar und bringen dem Hersteller wie auch dem Verbraucher wesentliche Vereinfachungen in der Handhabung des Leiteinfädlers.



   Der beschriebene Erfindungsgegenstand ist den bei nach oben offenen Einfädlern gestellten Anforderungen an Schützenwebmaschinen in allen Beziehungen gewachsen.



   Beim vorliegenden, nach unten geöffneten Einfädler,   aus aus Fig. 2 hervorgeht, wird der Schussfaden beim    Spulenwechsel in den Eingang 15 eingeleitet und kann diesen bis zum nächsten Spulenwechsel nicht mehr verlassen.



   Der erfindungsgemässe Einfädler ist in seiner Form sehr einfach und von geringem Gewicht, was bei schnelllaufenden Webmaschinen grosse Bedeutung hat. Im weiteren besitzt dieser eine einfach ausgebildete Fadenumschlingungsbremse, die es ermöglicht, die Schussfadenspannung nach dem Webschützen zu regulieren. Ein störendes Verschmutzen dieser Umschlingungsbremse ist ausgeschlossen, da diese aus einem Zylinderstift mit einer Bohrung besteht und durch Verdrehen eingestellt werden kann.

 

      PATENTANSPRUICH   
Leiteinfädler für Webschützen, dadurch gekennzeichnet, dass dieser eine einstellbare   Umschlingungsbremse    (3) aufweist, welche vor der Leitöffnung (12) angeordnet ist, und dass er aus drei Hauptteilen (2, 3, 5) besteht, von denen der erste Hauptteil (5) zu einem sich verjüngenden Einleitbogen (6), einer Einleitfläche (8), einer Seitenwand (7), einem Fangbogen (9) und einer Fadenleitöffnung (12) geformt ist und zusammen mit dem zweiten 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Bei Webmaschinen wird der abgeschossene Web- schützen, in dem der Einfädler eingebaut ist, in einem kurzen Bremsweg zum Stillstand gebracht, um erneut zurück geschossen zu werden, und zwar wiederholt sich dieser Vorgang laufend. Durch das plötzliche Abbremsen des Webschützen und Beschleunigen desselben wird der Schussfaden oftmals aus den nach oben geöffneten Einfädlern geworfen, was als Folge davon die Ursache eines Schussbruches sein kann. Dieses Auswerfen des Schussfadens lässt sich nur schwierig durch zeitraubendes Ankleben von Pelzen u. dgl. verhindern.
    Der während des Ablaufes der Schussspule zwischen dem Einfädler und der Spule sich bildende Schussfadenballon wird verschiedentlich wegen der schnellen Abzugsgeschwindigkeit des Schussfadens und den eng ausgebildeten Fadenlaufkanälen, deren Unterteile zur Befestigung des Einfädlers im Webschützen dienen, was die Bewegungsfreiheit des Schussfadenballons stark beeinträchtigt, aus den nach oben offenen Einfädlern geworfen, was ebenfalls zu Schussbrüchen und damit auch zu Stillständen der Webmaschinen führen kann.
    Die bekannten Einfädler besitzen im allgemeinen hohes Gewicht, was bei schnellaufenden Webmaschinen störende Nebenerscheinungen, wie hohen Verschleiss der Schützen, Picker und Peitschen bedingt.
    Einfädler für gesponnene Garne besitzen in der Regel keine Schussfadenbremse. Bei der Verwendung von Einfädlern mit Bremsplättchen sind diese innert kürzester Zeit so stark verschmutzt, dass ein einwandfreies Ab- laufen des Schussfadens nicht mehr gewährleistet ist.
    Die Erfindung will einen Leiteinfädler für Webschützen mit einer einstellbaren Fadenumschlingungsbremse und einem nach oben geschlossenen Fadenleitkanalteil schaffen, der zugleich Einleitbogen, Einleitfläche, Fangbogen, Seitenwand und Fadenleitöffnung bildet, durch welchen die oben angeführten Mängel, welche den konventionellen Einfädlern bei schnellaufenden Webmaschl- nen anhaften, beseitigt werden.
    Der Erfindung liegt zugleich die Aufgabe zugrunde, das Einfädeln zu sichern, als auch das Ausfädeln und Auswerfen des Schussfadens zu verhindern.
    Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Leiteinfädler für Webschützen einstellbare Umschlingungsbremse aufweist, welche vor der Leitöffnung angeordnet ist und aus drei, vorzugsweise auswechselbaren Hauptteilen besteht, von denen der erste Hauptteil zu einem sich verjüngenden Einleitbogen, einer Einleitfläche, einer Seitenwand, einem Fangboden und einer Fadenleitöffnung geformt ist und zusammen mit dem zweiten Hauptteil einen nach oben geschlossenen Fadenleitkanal bildet, in den der Schussfaden hindernislos von unten durch den Eingang geleitet ist.
    Vorzugsweise wird der Faden über eine Umleitbuchse zu einer Umschlingungsbuchse geleitet, die zwei der drei Hauptteile des gesamten Leiteinfädlers sein und zugleich zur Befestigung desselben im Webschützen dienen können.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Leiteinfädlers dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf den Teil des Webschützen in dem der Leiteinfädler eingebaut ist, Fig. 2 eine Ansicht von links in Fig. 1, den Leiteinfädler in eingebautem Zustand von den Schnittlinien A-B der Fig. 1, Fig. 3 den Leiteinfädler von links in Fig. 1 in ausgebautem Zustand, wobei die Befestigungsschrauben sowie die Umleitbuchse und Umschlingungsbremsbuchse aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen sind, Fig. 4 eine Seitenansicht von rechts der Fig. 3 mit eingezeichneter Biegelinie, Fig. 5 eine Draufsicht in ausgebautem Zustand mit eingezeichneter Biegelinie, Fig. 6 eine Vorderansicht der Umleitbuchse, Fig. 7 eine Draufsicht derselben, Fig. 8 eine Vorderansicht derselben im Schnitt und Fig. 9 eine Draufsicht dazu.
    Im Webschützen 1 ist mittels Umleitbuchse 2 und Umschlingungsbremsbuchse 3 mit zwei Senkschrauben 4 ein entsprechend geformter Leiteinfädler 5 befestigt, der aus den Hauptteilen 2, 3 und 5 besteht.
    Zur Erleichterung des Einfädelns dienen der Einleitbogen 6, die Einleitfläche 8 und der Fangbogen 9, der beim dargestellten Beispiel zugleich den Eingang 15 in den nach unten offenen Fadenleitkanal 10 bildet. Der gehärtete zylindrische Teil 2, an dem in Betrieb der nicht dargesellte Schussfaden zu Teil 3 umgeleitet wird, ist mit einer Bohrung 11 versehen und stellt zugleich die Gegenseite der Seitenwand 7 dar und bildet den Eingang 15 sowie den Fadenleitkanal 10. In dem gehärteten zylindrischen Teil 3, der vor der Fadenleitöffnung 12 angebracht ist, ist die Bohrung 11 axial versetzt: die horizontal liegenden Bohrungen 13 ermöglichen das Einstellen der Umschlingungsbremscbuchse 3 durch die Öffnung 14.
    Die Biegelinien C und D der Fig. 4 und 5 stellen das Ende und den Beginn des sich nach rechts verjüngenden Einleitbogens 6, der schliesslich zur Leitfläche 8 übergeht, dar.
    Die Bestandteile 2, 3 und 5 sind auswechselbar und bringen dem Hersteller wie auch dem Verbraucher wesentliche Vereinfachungen in der Handhabung des Leiteinfädlers.
    Der beschriebene Erfindungsgegenstand ist den bei nach oben offenen Einfädlern gestellten Anforderungen an Schützenwebmaschinen in allen Beziehungen gewachsen.
    Beim vorliegenden, nach unten geöffneten Einfädler, aus aus Fig. 2 hervorgeht, wird der Schussfaden beim Spulenwechsel in den Eingang 15 eingeleitet und kann diesen bis zum nächsten Spulenwechsel nicht mehr verlassen.
    Der erfindungsgemässe Einfädler ist in seiner Form sehr einfach und von geringem Gewicht, was bei schnelllaufenden Webmaschinen grosse Bedeutung hat. Im weiteren besitzt dieser eine einfach ausgebildete Fadenumschlingungsbremse, die es ermöglicht, die Schussfadenspannung nach dem Webschützen zu regulieren. Ein störendes Verschmutzen dieser Umschlingungsbremse ist ausgeschlossen, da diese aus einem Zylinderstift mit einer Bohrung besteht und durch Verdrehen eingestellt werden kann.
    PATENTANSPRUICH Leiteinfädler für Webschützen, dadurch gekennzeichnet, dass dieser eine einstellbare Umschlingungsbremse (3) aufweist, welche vor der Leitöffnung (12) angeordnet ist, und dass er aus drei Hauptteilen (2, 3, 5) besteht, von denen der erste Hauptteil (5) zu einem sich verjüngenden Einleitbogen (6), einer Einleitfläche (8), einer Seitenwand (7), einem Fangbogen (9) und einer Fadenleitöffnung (12) geformt ist und zusammen mit dem zweiten Hauptteil (2) einen nach oben geschlossenen Fadenleitkanal (10) bildet, in den der Schussfaden hindernislos von unten durch den Eingang (15) geleitet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Leiteinfädler für Webschützen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fadenleitöffnung (12) vom ersten Hauptteil (5) nach unten gebogen ist.
    2. Leiteinfädler für Webschützen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die drei Hauptteile (2, 3, 5) auswechselbar angeord net sind.
    3. Leiteinfädler für Webschützen nach Patentanspruch u. den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe mittels der den zweiten Hauptteil bildenden Umleitbuchse (2) und der den dritten Hauptteil bildenden Umschlingungsbuchse (3) mit Schrauben (4) im Webschützen (1) festgelegt ist.
CH900171A 1971-06-19 1971-06-19 Leiteinfädler für Webschützen CH539711A (de)

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CH900171A CH539711A (de) 1971-06-19 1971-06-19 Leiteinfädler für Webschützen

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CH900171A CH539711A (de) 1971-06-19 1971-06-19 Leiteinfädler für Webschützen

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