Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Detektion der auf einem Filmstreifen befindlichen Bildfelder durch laufende
Längsabtastung des Filmes.
Bei einem hekannten Verfahren dieser Art wird tier Film mittels einer einzigen. hinter einer Spaltblende angeordneten
Photozelle abgetastet. Es hat sich gezeigt. dass damit die
Erkennung von schwach ausgeprägten Bildkanten zumindest unsicher. wenn nicht sogar unmöglich ist.
Die Erfindung vermeidet unter anderem diesen Nachteil und ist dadurch gekennzeichnet. dass der Film durch mehrere Messzellen gleichzeitig abgetastet wird. welche in einer senkrecht zur Filmlängsrichtung verlaufenden Reihe angeordnet sind. dass die Messzellensignale binär codiert werden. wobei jeder Messzelle, deren Signal einen bestimmten ersten Schwellenwert übersteigt. das eine binäre Symbol ( 1 ) und jedem anderen das andere binäre Symbol ( 0 ) zugeordnet wird. und dass die möglichen Bildanfänge bzw. Bildenden als diejenigen Orte ermittelt werden. wo eine bestimmte Mindestanzahl des einen bzw. anderen Binärsymbols gleichzeitig auftritt. wobei für jeden dieser möglichen Bildanfänge ein impulsförmiges Signal BA nod fiir jedes dieser möglichen Bildenden ein gleichfalls impulsförmiges Signal BE erzeugt wird.
Die Erfindung betrifft weiter eine Vorrichtung zur Durchführung dieses neuen Verfahrens. Diese Vorrichtung umfasst Mittel zum schrittweisen Transport eines Filmstreifens.
einen photoelektrischen Abtaster und Mittel zur Auswertung der von diesem Abtaster gelieferten Signale und ist dadurch gekennzeichnet dass tier Abtaster mit mehreren. in einer senkrecht zur Filmtransportrichtung verlaufenden Reihe angeordneten Messzellen ausgestattet ist. und dass jeder Messzellenausgang an einen Analog-Digital-Wandler mit binärem Ausgang angeschlossen ist. welcher. je nachdem. ob das Messzellensignal einen bestimmten Schwellenwert übersteigt oder nicht. ein das eine oder das andere Binärsymbol repräsentierendes Signal 1 oder 0 erzeugt.
Im folgentlcn wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert: es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Gesamtdarstellung eines apparativen Ausführungsbeispiels,
Fig. 2 ein Blockschema der Elektronik der Fig. I
Fig. 3 und 4 Diagramme zur Funktionserläuterung.
Gemäss Fig. I wird ein Filmstreifen von einer von einem Schrittmotor 9 angetriebenen Antriebsrolle 10 und zwei Gegendruckrollen 11 und 12 an einer Abtasteinrichtung vorbeigeführt. welche aus einer Lampe 1, einem Spiegelschacht 2. einem Wiirmeschutzglas 3, einer Streuscheibe 4. einem Spalt 5 und mehreren. vorzugsweise etwa 15. senkrecht zur Filmtransportrichttlng angeordneten photoelektrischen Messzellen 7 besteht. Der Spiegelschacht 2 dient zur Lichtsammlung, das Wiirmeschutzglas 3 absorbiert das infrarote Licht und die Streuscheibe 4 sorgt für eine homogene Ausleuchtung des Spaltes 5. Jede der Messzellen 7 tastet in ihrer Spur fortlaufend die Transmission des Filmes 6 ab, welcher in Schritten von etwa 0.5 mm transportiert wird. Die Ausgänge aller Messzellen 7 sind iiber eine Leitung 13 mit dem Eingang einer Auswertelektronik 8 verbunden.
Die Auswertelektronik S hat zwei Ausgänge: Der erste Ausgang ist tiber eine Leitung 14 mit dem Schrittmotor 9 verbunden, der zweite Ausgang steuert über eine Leitung 16 eine Markiereinrichtung 15, z. B.
eine Stanze. durch welche bei Erhalt eines Befehls der Auswertelektronik 8 am Rand des Filmes 6 ein Positionierungsloch bzw. eine Kerbe angebracht werden kann.
Gemäss Fig. 2 besteht die Auswertelektronik 8 im wesentlichen aus einem Signalumformer 17, zur Umformung der Messignale in logisch verarbeitbare Signale, aus n Positionierungslochbestimmern 19, welche aus den logischen Signalen den möglichen Ort eines Positionierungsloches ermitteln. aus einer Zuweiserstation I 8, welche die logischen Signale. die aus dem Signalumformer 17 kommen, einem nicht belegten Positionierungslochbestimmer 19 zuweist, aus einem Taktgeber 2(), einer Schrittmotorsteuerung 21. einem Leistungsverstärker 22 und einer SignalaLlsscheidestation 23.
Die Zahl n tier Positionierungslochbestimmer 19 ist von der Entfernung Ableseeinrichtung-Markiereinrichtung 15 abhängig und muss grösser sein als die Zahl der maximal atif einem Filmstreifen zwischen Ablese- und Markiereinrichtung befindlichen Bildfelder. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt die Entfernung Markiereinrichtung - Ableseeinrichtung etwa vier Bildlängen. die Zahl n muss also in diesem Fall mindestens gleich ftinf sein: in der Praxis ist n etwa gleich 20. Dic Signalausscheidestation 23 hesteht im wesentlichen aus einem Adress-Register 33. aus mehreren, darstellungsgemäss drei Qualitätsfiltern 30, 31 und 32 und aus einem Signalunterdürcker 34.
Die Funktionsweise der beschriebenen Vorrichtung wird im folgenden anhand der Fig. 3 und 4 erläutert: Fig. 3 zeigt die Signalverarbeitung in den Stufen Signalumformer 17, Zuweiserstation 18 und Positionierungslochhestimmer 19. In Fig. 4 ist die Signalverarbeitung in der Signalausscheidestation 23 dargestellt.
Zu Beginn eines jeden Filmes misst jede Messzelle 7 in ihrer Spur die Transmission des Filmschleiers. Dieser Schleierwert wird für jede Messzelle in der Signalumformstufe
17 gespeichert. Sobald eio Signal erscheint. dessen Wert vom Transmissionswert des Schleiers abweicht, wird dieses um den Transmissionswert des Schleiers vermindert. Das entstehende
Differenzsignal wird in der Signalumformstufe 17 umgeformt.
Zeile a zeigt eine von Messzellen 7 aufgenommene Signalkurve 24. Diese Kurve zeigt den Verlauf der Transmission entlang eines Umkehrfilmes: ersetzt man Transmission durch Dichte.
dann bezieht sich Kurve 24 auf einen Negativfilm. Die Signalkurve weist neben Bereichen mit Signalen schwankender Amplitude auch Bereiche auf, in denen die Signalamplituden einen konstanten kleinen Wert besitzten. Diesem letzteren Bereich entspricht der Filmschleier, dessen Transmissionswert mit 25 bezeichnet ist. Zeile b zeigt die Signalkurve von Zeile a, wohei jeder Signalwert jeweils um den Schleierwert 25 vermindert wurde. Daraus ergeben sich die um den Schleierwert reduzierten Differenzsignale 26.
Jedes dieser Differenzsignale wird in der Signalumformstufe 17 durch einen Schwellwertdetektor, dessen Schwellwert 27 nur ganz wenig iiber Null liegt. beispielsweise bei dem einem Dichtewert von 0,1 entsprechenden Transmissionswert, in ein digitales Signal 28 umgeformt, welches für unter dem Schwellwert 27 liegende Differenzsignale 26 den logischen Wert 0 für iiber dem Schwellwert 27 liegende Differenzsignale den logischen Wert 1 besitzt. Die umgeformten digitalen Signale 28 sind in Zeile c dargestellt. Aus den Signalen 28 der verschiedenen Messzellen werden ebenfalls in der Signalumformerstation 17 sechs verschiedene Signale geformt, welche in den Zeilen d bis f dargestellt sins:
Signal Bild : das Signal 28 mindestens einer Messzelle ist gleich 1
Signal kein Bild : keines der Signale 28 aller Messzellen ist gleich 1 d.h. alle Signale 28 sind gleich Null.
Signal Bildanfang (BA): k oder mehrere der Signale 28 der Messzellen 7 weisen gleichzeitig einen Übergang von 0 auf 1 auf; die Zahl k ist frei wählbar und betriigt vorzugsweise etwa 3 bis 5.
Signal Bildende (BE): k oder mehrere der Signale 28 der Messzellen 9 weisen gleichzeitig einen Übergang von 1 auf 0 auf.
Signal dBA : positiver Nadelimpuls ausgelöst durch die Anstiegflanke des Überganges von kein Bild auf Bild ,
Signal dBE : negativer Nadelimpuls ausgelöst durch die Abfallflanke des Überganges von Bild auf kein Bild .
Sobald ein Signal BA auftritt, wird dieses iiber die Zuweiserstation 18 in einen freien Positionierungslochhestim- mer 19 geleitet. Nach der erfolgten Belegung eines Positionierungslochbestimmer 19, wird dies automatisch der Zuweiserstation 18 zurückgemeldet, welche die Belegung registriert und auf den nächsten freien Positionierungslochbestimmer 19 umschaltet (vgl. Fig. 2) Der Impuls BA kippt im Positionie rungslochbestimmer 19 einen nicht dargestellten Flip-Flop, welcher die vom Taktgeber 20 ausgesandten Taktimpulse an zwei im Positionierungslochbestimmer 19 angeordnete.
ebenfalls nicht dargestellte Zihler schaltete. Der erste Ziihler dient zur Ermittlung der sogenannten optischen Achse des ahgetasteten Bildfeldes. Diese Achse ist die Mittelachse zwischen Bildanfang und Bildende und giht den Ort an, an welchem die PositionierimpulsmarkierLlng des Bildfeldes erfolgen soll.
Der erste Zähler läuft vorzugsweise mit der halben Taktfrequenz des Taktgehers 2(). Der zweite Zähler läuft mit der Taktfrequenz und zählt eine auf das Signal BA folgende Sperrzone von 68 Taktimpulsen. entsprechend einer
Lunge von 34 mm aus. Innerhalh dieser Sperrzone werden im Positionierungslochbestimmer 19 eventuelle Signale BE unterdrü ckt. Eventuelle Signale BA, die innerhalb der
Sperrzone auftreten, gelangen nicht in denselben Positionierungslochbestimmer 19, werden also in gewissem Sinn ebenfalls unterdriickt. In Zeile e sind zwei solche unterdrückte Signale BE, und BA2 gestrichelt eingezeichnet. Nach Ausziihlung der Sperrzone wird ein dritter, ebenfalls nicht dargestellter Zähler gestartet, welcher eine Freigabezone von 8 mm auszählt.
Die Sperrzone ist in Zeile g, die Freigabezone in Zeile h dargestellt.
In der Freigabezone soll bei einem guten Bild ein Signal BE erscheinen. Tritt dieses Signal BE auf. so wird der erste Zähler gestoppt. Der Stand dieses Zählers, welcher die Schaltschritte von Bildanfang bis Bildende, gezählt mit der halben Taktfrequenz angibt, entsprich der halben Entfernung Bildanfang- Bildende in mm und gibt damit die Lage der optischen Achse an. Erscheint in der Freigabezone kein Signal BE, dann schaltet sich der erste Zähler von der halben Taktfrequenz auf die ganze und springt um 12 Impulse weiter, worauf im Positionierungslochbestimmer 19 ein Pseudoimpuls erzeugt wird. In den Positionierungslochbestimmer 19 wird anhand des Ortes und Zeitpunktes des Auftretens der Signale BA und BE ausserdem die Qualitätsstufe eines abgetastenen Bildfeldes festgestellt.
Grundsätzlich könnten zur Feststellung der Qualitätsstufe alle beschriebenen Signale Bild , kein Bild , BA , BE , dBA und dBE herangezogen werden, woraus sich eine Vielzahl von Qualitätsstufen ableiten liesse. Es hat sich aber gezeigt, dass es ausreichend ist, nur die Signale BA und BE heranzuziehen und drei Qualitätsstufen Q1, Q2, Q3 zu konstituieren, die durch folgende Kriterien festgelegt sind:
Q1 = höchste Qualität:
Ein Bildfeld weist einen Bildanfang und eine Bildende auf; das Signal BE tritt in der Freigabezone auf,
Q2 = mittlere Qualität:
Ein Bildfeld weist wohl einen Bildanfang auf, aber kein Bildende, Q3 = schlechte Qualität:
Ein Bildfeld weist nur einen Pseudobildanfang auf.
Die verschiedenen Qualitätsstufen werden in jedem Positionierungslochbestimmer 19 durch Flip-Flops gespeichert; ebenso wird in jedem Positionierungslochbestimmer der Ort eines möglichen Positionierungsloches in Form des Standes des ersten Zählers gespeichert.
Die den verschiedenen Qualitätsstufen Q1, Q2 und Q3 entsprechenden Signale gelangen von den Positionierungsloch- bestimmern 19 in die Signalausscheidestation 23, deren Funktionsweise im folgenden anhand von Fig. 4 beschriehen werden soll: Zeile a zeigt den Anfang eines Filmes, auf welchem sich in grösserer Entfernung vom Anfang zuerst zwei einander überlappende Bildfelder A und B und anschliessend ein einzelnes Bildfeld C hefinden. Zeile b zeigt die aufgrund der Signale BA ausgezählten Sperr- und Freigabezonen.
Freigahezonen. Durch den unhelichteten Teil des Films von dessen Anfang his zum ersten Bildanfang wird eine Reihe von Pseudoimpulsen PI ausgelöst. Diese sind in Zeile c dargestellt.
Der erste Pseudoimpuls tritt in einem bestimmten, wählbaren Ahstand vom Filmanfang auf. helegt einen Positionierungslochbestimmer 19. Das diesem Pseudoimpuls zugeordnete Bildfeld besitzt die Qualitätsstufe Q3. Der Film wird um 38 mm weitertransportiert und da keine Bildinformation auftritt, wird wieder ein Pseudoimpuls ausgelöst. welcher tiber die Zuweiserstation 18 einen neuen Positionierungslochhestimmer 19 belegt, in welchem wiederum die Qualitätsstufe Q3 gespeichert wird.
Dann tritt beim Weitertransport des Filmes das erste Signal BA auf und helegt einen weiteren. unbelegten Positionierungslochbestimmer 19, in welchem wegen des infolge der Uberlappung der beitien Bilder A und B nicht auftretenden Signals BE die Qualitätsstufe Q2 gespeichert wird.
Der letztgenannte Positionierungslochbestimmer gibt nach einerbestimmten Zahl weitere Schaltschritte, beispielsweise nach 144 Schaltschritten, was 72 mm und damit bei einem Kleinhildfilm etwa 2 Bildlängen entspricht, an das Adressregister 33 einen Abgriffimpuls Z weiter, durch welchen dieses den Ort des möglichen Positionierungsloches aus dem Positionierungslochbestimmer 19 und dessen Qualitiitsstufe. in diesem Fall Q2 in ein freies Qualitätsfilter. heispielsweise das Filter 31 durchschaltet. Die miiglichen Orte der Positionierungslöcher sind in den Zeilen d dargestellt, wobei jede der drei Zeilen einer bestimmten Qualitätsstufe entspricht. In Zeile e sind die Abgriffimpuls Z dargestellt.
Sobald ein Qualitiitsfilter mit einem Positionierungslochimpuls- im folgenden Stanzimpuls genannt - einer bestimmten Qualität belegt ist, wird während der folgenden 72 Schaltschritte, entsprechend einer Bildlänge von 36 mm, jeder Stanzimpuls der Qualitätsstufe Q3 unterdriickt. Wenn innerhalb dieser 72 Schaltschritte kein Stanzimpuls der gleichen oder einer höheren Qualitätsstufe erscheint, dann wird am Ende dieser Zone ein Impuls R produziert (vgl. Zeile f und g).
Nach diesen Impuls R erfolgt wieder für 72 Schaltschritte eine Sperrung für alle möglichen Stanzimpulse der Qualitätsstufen Q2 und Q3. In Zeile fist diese Verarbeitung der Stanzimpulse für die beitien sich überlappen- den Bilder A und B und in Zeile g für das einzelne Bild C von Zeile a dargestellt. Alle Qualitätsfilter haben identische Ablauffunktionen, sieben die Stanzimpulse niederer Qualitätsstufen aus und fiihren untereinander einen Quervergleich durch. Der Stanzimpuls der höchsten Qualtitässtufe gelangt jeweils aus dem Signalunterdrücker 34 in den Verstärker 22.
Nach dem ersten sicheren Stanzimpuls wird für weitere 68 Schaltschritte jeder andere Stanzimpuls unterdrückt, d.h. die Stanzimpulse und damit die Orte der Positionierungslochungen werden stets iiber mehrere Bildfelder hinweg von dem Stanzimpuls der höchsten Qualtitätsstufe ausgehend festgelegt.
Diese Stanzimpulse sind in Zeile h dargestellt.
Die obigen Ausfiihrungen beziehen sich auf einen 35 mm Kleinbildfilm mit Normbildfeldern der Abmessung 36 x 24 mm. Bei anderen Film- und Bildformaten sind die Schrittzahlen insbesondere für die Sperr- und Freigabezonen sinngemiiss anzupassen.
PATENTANSPRUCH I
Verfahren zur Detektion der auf einem Filmstreifen befindlichen Bildfelder durch laufende Längsabtastung des
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
The invention relates to a method for the detection of the image fields located on a film strip by moving ones
Longitudinal scanning of the film.
In a well-known process of this type, the film is made using a single. arranged behind a slit diaphragm
Photocell scanned. It has shown. that with it the
Recognition of weak image edges, at least uncertain. if not impossible.
The invention avoids this disadvantage, among other things, and is characterized by this. that the film is scanned by several measuring cells at the same time. which are arranged in a row running perpendicular to the longitudinal direction of the film. that the measuring cell signals are binary coded. each measuring cell whose signal exceeds a certain first threshold value. the one binary symbol (1) and every other binary symbol (0) is assigned. and that the possible picture beginnings or picture ends are determined as those locations. where a certain minimum number of one or the other binary symbol occurs simultaneously. for each of these possible picture beginnings a pulse-shaped signal BA nod for each of these possible picture ends an equally pulse-shaped signal BE is generated.
The invention also relates to an apparatus for carrying out this new method. This device comprises means for the stepwise transport of a film strip.
a photoelectric scanner and means for evaluating the signals supplied by this scanner and is characterized in that there are several scanners. is equipped in a row arranged perpendicular to the film transport direction. and that each measuring cell output is connected to an analog-digital converter with a binary output. which one. depending on. whether the measuring cell signal exceeds a certain threshold value or not. a signal 1 or 0 representing one or the other binary symbol is generated.
In the following the invention is explained in more detail with reference to the drawing:
1 shows a schematic overall representation of an exemplary embodiment of the apparatus,
FIG. 2 is a block diagram of the electronics of FIG
3 and 4 are diagrams for explaining the function.
According to FIG. 1, a film strip is guided past a scanning device by a drive roller 10 driven by a stepping motor 9 and two counter pressure rollers 11 and 12. which consists of a lamp 1, a mirror shaft 2. a protective glass 3, a diffuser 4. a gap 5 and several. preferably about 15 photoelectric measuring cells 7 arranged perpendicular to the film transport direction. The mirror shaft 2 is used to collect light, the protective glass 3 absorbs the infrared light and the diffuser 4 ensures homogeneous illumination of the gap 5. Each of the measuring cells 7 continuously scans the transmission of the film 6 in its track, which in steps of about 0.5 mm is transported. The outputs of all measuring cells 7 are connected to the input of an electronic evaluation system 8 via a line 13.
The evaluation electronics S has two outputs: the first output is connected to the stepping motor 9 via a line 14, the second output controls a marking device 15, e.g. B.
a punch. by which a positioning hole or a notch can be made on the edge of the film 6 when a command is received from the evaluation electronics 8.
According to FIG. 2, the electronic evaluation system 8 consists essentially of a signal converter 17 for converting the measurement signals into logically processable signals, of n positioning hole determiners 19 which determine the possible location of a positioning hole from the logical signals. from an assignment station I 8, which the logic signals. that come from the signal converter 17, to an unoccupied positioning hole determiner 19, from a clock generator 2 (), a stepper motor control 21, a power amplifier 22 and a signal separating station 23.
The number n tier positioning hole determiners 19 is dependent on the distance between reading device and marking device 15 and must be greater than the maximum number of image fields located between the reading and marking device at a film strip. In the exemplary embodiment shown, the distance between the marking device and the reading device is approximately four image lengths. the number n must therefore be at least five in this case: in practice, n is approximately equal to 20. The signal separating station 23 consists essentially of an address register 33, of several, three quality filters 30, 31 and 32, as shown, and of a signal suppressor 34.
The method of operation of the device described is explained below with reference to FIGS. 3 and 4: FIG. 3 shows the signal processing in the stages of signal converter 17, referring station 18 and positioning hole detector 19. FIG. 4 shows the signal processing in signal separating station 23.
At the beginning of each film, each measuring cell 7 measures the transmission of the film veil in its track. This veil value is used for each measuring cell in the signal conversion stage
17 saved. As soon as a signal appears. whose value deviates from the transmission value of the veil, this is reduced by the transmission value of the veil. The emerging
The difference signal is converted in the signal conversion stage 17.
Line a shows a signal curve 24 recorded by measuring cells 7. This curve shows the course of the transmission along a reversal film: if transmission is replaced by density.
then curve 24 relates to negative film. In addition to areas with signals of fluctuating amplitude, the signal curve also has areas in which the signal amplitudes have a constant low value. The film haze, the transmission value of which is designated by 25, corresponds to this latter area. Line b shows the signal curve from line a, where each signal value was reduced by the veil value 25. The difference signals 26 reduced by the haze value result from this.
Each of these difference signals is generated in the signal conversion stage 17 by a threshold value detector, the threshold value 27 of which is only very slightly above zero. For example, at the transmission value corresponding to a density value of 0.1, it is converted into a digital signal 28 which has the logical value 0 for differential signals 26 below threshold 27 and logical value 1 for differential signals above threshold 27. The converted digital signals 28 are shown in line c. From the signals 28 of the different measuring cells, six different signals are also formed in the signal converter station 17, which are shown in lines d to f:
Signal picture: the signal 28 of at least one measuring cell is equal to 1
Signal no picture: none of the signals 28 of all measuring cells is equal to 1 i.e. all signals 28 are equal to zero.
Image start signal (BA): k or more of the signals 28 of the measuring cells 7 simultaneously have a transition from 0 to 1; the number k is freely selectable and is preferably about 3 to 5.
End of signal (BE): k or more of the signals 28 of the measuring cells 9 simultaneously have a transition from 1 to 0.
Signal dBA: positive needle pulse triggered by the rising edge of the transition from no image to image,
Signal dBE: negative needle pulse triggered by the falling edge of the transition from image to no image.
As soon as a signal BA occurs, this is passed via the assigner station 18 into a free positioning hole cutter 19. After a positioning hole determiner 19 has been assigned, this is automatically reported back to the allocation station 18, which registers the assignment and switches to the next free positioning hole determiner 19 (see. Fig. 2) The pulse BA flips a not shown flip-flop in the positioning hole determiner 19, which the clock pulses sent by the clock generator 20 to two arranged in the positioning hole determiner 19.
Counter, also not shown, switched. The first counter is used to determine the so-called optical axis of the scanned image field. This axis is the central axis between the beginning of the image and the end of the image and indicates the location at which the positioning pulse marking of the image field is to take place.
The first counter preferably runs at half the clock frequency of the clock generator 2 (). The second counter runs with the clock frequency and counts a blocking zone of 68 clock pulses following the signal BA. according to a
Lung of 34 mm. Any signals BE are suppressed in the positioning hole determiner 19 within this restricted zone. Any signals BA that are within the
Exclusion zone occur, do not get into the same positioning hole determiner 19, so are also suppressed in a certain sense. In line e, two such suppressed signals BE, and BA2 are shown in dashed lines. After the exclusion zone has been counted, a third counter, also not shown, is started, which counts a release zone of 8 mm.
The restricted zone is shown in line g, the release zone in line h.
If the picture is good, a signal BE should appear in the release zone. If this signal BE occurs. so the first counter is stopped. The reading of this counter, which indicates the switching steps from the beginning of the image to the end of the image, counted with half the clock frequency, corresponds to half the distance from the beginning of the image to the end of the image in mm and thus indicates the position of the optical axis. If no signal BE appears in the release zone, then the first counter switches from half the clock frequency to the whole and jumps by 12 pulses, whereupon a pseudo pulse is generated in the positioning hole determiner 19. In the positioning hole determiner 19, the quality level of a scanned image field is also determined on the basis of the location and time at which the signals BA and BE occur.
In principle, all described signals image, no image, BA, BE, dBA and dBE could be used to determine the quality level, from which a large number of quality levels could be derived. However, it has been shown that it is sufficient to only use the signals BA and BE and to constitute three quality levels Q1, Q2, Q3, which are defined by the following criteria:
Q1 = highest quality:
An image field has an image beginning and an image end; the signal BE occurs in the release zone,
Q2 = medium quality:
An image field has an image beginning, but no image end, Q3 = poor quality:
An image field only has a pseudo image beginning.
The different quality levels are stored in each positioning hole determiner 19 by flip-flops; the location of a possible positioning hole is also stored in each positioning hole determiner in the form of the reading of the first counter.
The signals corresponding to the different quality levels Q1, Q2 and Q3 pass from the positioning hole determiners 19 to the signal separating station 23, the mode of operation of which will be described below with reference to FIG. 4: Line a shows the beginning of a film on which is located at a greater distance from the beginning first find two overlapping image fields A and B and then a single image field C. Line b shows the blocked and released zones counted on the basis of the signals BA.
Free zones. A series of pseudo-pulses PI is triggered by the unhelped part of the film from its beginning to the beginning of the frame. These are shown in line c.
The first pseudo-pulse occurs at a certain, selectable distance from the beginning of the film. It creates a positioning hole determiner 19. The image field assigned to this pseudo pulse has the quality level Q3. The film is advanced by 38 mm and since there is no image information, a pseudo pulse is triggered again. which via the assigner station 18 occupies a new positioning hole cutter 19 in which the quality level Q3 is again stored.
Then the first signal BA occurs when the film is further transported and another one occurs. unoccupied positioning hole determiner 19, in which the quality level Q2 is stored due to the signal BE not occurring due to the overlapping of the two images A and B.
After a certain number of further switching steps, for example after 144 switching steps, which corresponds to 72 mm and thus approximately 2 image lengths for a small screen film, the last-mentioned positioning hole determiner passes on a tapping pulse Z to the address register 33, through which this the location of the possible positioning hole from the positioning hole determiner 19 and its quality level. in this case Q2 into a free quality filter. for example, the filter 31 switches through. The possible locations of the positioning holes are shown in lines d, with each of the three lines corresponding to a certain quality level. The tapping pulses Z are shown in line e.
As soon as a quality filter is assigned a positioning hole pulse - hereinafter referred to as a punch pulse - of a certain quality, each punch pulse of quality level Q3 is suppressed during the following 72 switching steps, corresponding to an image length of 36 mm. If no punching pulse of the same or a higher quality level appears within these 72 switching steps, then a pulse R is produced at the end of this zone (see lines f and g).
After this pulse R, all possible punching pulses of quality levels Q2 and Q3 are blocked again for 72 switching steps. This processing of the punch pulses for the two overlapping images A and B is shown in line f, and line g for the individual image C of line a. All quality filters have identical sequence functions, seven the punching pulses of lower quality levels and carry out a cross comparison with each other. The punching pulse of the highest quality level passes from the signal suppressor 34 to the amplifier 22.
After the first safe punching pulse, every other punching pulse is suppressed for a further 68 switching steps, i.e. the punching pulses, and thus the locations of the positioning perforations, are always determined over several image fields starting from the punching pulse of the highest quality level.
These punch pulses are shown in line h.
The above statements relate to a 35 mm film with standard image fields measuring 36 × 24 mm. In the case of other film and image formats, the number of steps must be adjusted accordingly, especially for the restricted and released zones.
PATENT CLAIM I
Process for the detection of the image fields located on a film strip by continuous longitudinal scanning of the
** WARNING ** End of DESC field could overlap beginning of CLMS **.