CH538220A - Gerät für den Anschluss mehrerer Fernsehempfänger an eine gemeinsame Antennensteckdose - Google Patents
Gerät für den Anschluss mehrerer Fernsehempfänger an eine gemeinsame AntennensteckdoseInfo
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- CH538220A CH538220A CH1344272A CH1344272A CH538220A CH 538220 A CH538220 A CH 538220A CH 1344272 A CH1344272 A CH 1344272A CH 1344272 A CH1344272 A CH 1344272A CH 538220 A CH538220 A CH 538220A
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R24/00—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
- H01R24/38—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
- H01R24/40—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
- H01R24/52—Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency mounted in or to a panel or structure
- H01R24/525—Outlets
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- H01R2107/00—Four or more poles
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät für den Anschluss mehrerer Fernsehempfänger an eine gemeinsame Antennensteckdose, mit einem aus dem Netz gespeisten Breitbandverstärker. Es sind sogenannte Zweigeräteverstärker zum Anschluss von zwei Fernsehgeräten bekannt, die einen Breitbandverstärker und ein Netzgerät in einem Verteilergehäuse aufweisen. Von diesem Verteilergehäuse geht ein Netzanschlusskabei mit Netzanschlussstecker aus. Die Antenneneingänge und die Verstärkerausgänge dieses Gerätes sind als Klemmanschlüsse ausgebildet. Diese Zweigeräteverstärker werden an einer Antennenniederführung bzw. im Bereich einer Antennensteckdose befestigt und dann mit Antennenkabeln mit der Antenne und mit den beiden Geräten verbunden. Diese Zusammenschaltung wird meist von einem Fachmann ausgeführt. Der Einbau eines derartigen Zweigeräteverstärkers ist für einen Laien zu schwierig, da er schon gewisse technische Kenntnisse erfordert. Es ist auch eine Zweigeräteanschlussdose bekannt, die zwei Koaxial-Steckbuchsen aufweist. In diese Anschlussdose ist ein Koaxial-Verbindungsstück mit einem Koaxialstecker eingeführt, das direkt oder über ein Entkopplungsglied mit den beiden Koaxial-Steckbuchsen verbunden ist. Diese Anschlussdose kann von jedem Laien neben der Antennensteckdose befestigt werden. Der Koaxialstecker wird einfach in die Antennensteckdose gesteckt und die Koaxial-Steckbuchsen der Anschlussdose nehmen die Koaxialstecker der Geräteanschlusskabel auf. Diese Verteilung der Antennenenergie ist mit zusätzlichem Leistungsverlust verbunden. Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Gerät für den Anschluss mehrerer Fernsehempfänger an eine gemeinsame Antennensteckdose, mit einem aus dem Netz gespeisten Breitbandverstärker, so auszugestalten, dass der Einbau in der einfachen Weise wie bei einer bekannten Zweigeräteanschlussdose von jedem Laien ohne technisches Verständnis der Schaltung möglich ist. Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass das Anschlussgerät eine Aufputzsteckdose mit mehreren Koaxial-Steckbuchsen aufweist, die sowohl den Breitbandverstärker als auch den Netzanschlussteil enthält, dass in diese Aufputzsteckdose ein Koaxial-Verbindungsstück mit Koaxialstecker und ein Netzanschlusska bel mit Netzanschlussstecker eingeführt und darin mit den Eingangsanschlüssen des Breitbandverstärkers bzw. des Netzanschlussteils fest verbunden sind, und dass die Koaxial-Steckbuchsen an den Ausgangsanschlüssen des Breitbandverstärkers angeschaltet sind. Das neue Gerät stellt eine komplette Einheit dar, bei der der Koaxialstecker nur in die Antennensteckdose eingesteckt und der Netzanschlussstecker mit einer Netzsteckdose in Verbindung gebracht werden muss. Die Koaxialstekker der Verbindungsleitungen zu den Fernsehempfängern werden nicht mehr in die Antennensteckdose sondern in die Koaxial-Steckbuchsen des neuen Gerätes eingesteckt. Dieser Einbau eines Antennenverstärkers erfordert nur die Ausführung von vorgeschriebenen Steckverbindungen, was jeder Laie aufgrund einer einfachen Einbauskizze vornehmen kann. Der konstruktive Aufbau der Aufputzsteckdose ist vorzugsweise so gewählt, dass die Aufputzsteckdose aus einem kappenartigen Bodenteil und einem kappenartigen Deckelteil zusammengedtzt ist und dass beide Teile aufeinander ausgerichtete Befestigungshülsen aufweisen, die von der Bodenwand des Bodenteils bzw. von der Deckwand des Deckelteils ausgehen, welche Hülsen Elemente von Schraubenverbindungen aufnehmen. Diese Teile sind leicht herstellbar und so miteinander verbindbar, dass die Verbindungsstellen nicht einzusehen sind. Dabei kann die Anordnung so getroffen sein, dass die Befestigungshülsen des Deckelteils im Bereich der Deckwand geschlossen sind und Einschlagmuttern aufnehmen und dass die Befestigungshülsen des Bodenteils im Bereich der Bodenwand offen sind und Befestigungsschrauben aufnehmen und dass die Befestigungshülsen des Bodenteils im Bereich der Bodenwand eine erweiterte Bohrung zur Anlage und Aufnahme des Schraubenkopfes der Befestigungsschrauben aufweisen. Die Aufputzsteckdose kann dann an einer Wand satt anliegend befestigt werden. Für diese Befestigung ist vorzugsweise vorgesehen, dass das Bodenteil in der Bodenwand mindestens einen Durchbruch für eine Befestigungsschraube aufweist, der eine als Einführöffnung für den Schraubenkopf dienende Erweiterung aufweist. Bei der vorstehenden Ausgestaltung der Teile der Aufputzsteckdose kann eine Zuordnung der Teile dadurch erreicht werden, dass durch die Längen der vom Bodenteil und vom Deckelteil ausgehenden Befestigungshülsen der Abstand der beiden Teile zueinander festgelegt ist. Bei diesem Zusammenbau der Teile kann auch der Breitbandverstärker und der Netzanschlussteil festgelegt werden. Dies wird z. B. dadurch erreicht, dass zwischen den Stirnseiten der Befestigungshülsen des Bodenteils und des Deckelteils eine Trägerplatte mit auf die Befestigungshülsen ausgerichteten Durchbrüchen für die Befestigungsschrauben festgelegt ist. Die Trägerplatte kann als gedruckte Schaltung ausgebildet sein, an der die Bauelemente des Breitbandverstärkers und des Netzanschlussteils festgelegt sind. Nach einer weiteren Ausgestaltung des neuen Gerätes ist vorgesehen, dass die Koaxial-Steckbuchsen auf der Trägerplatte festgelegt sind und dass das Deckelteil entsprechend verteilte und bis zur Trägerplatte geführte Führungsbünde für die Koaxial-Steckbuchsen aufweist. Die Koaxial-Steckbuchsen sind dadurch geschützt und dennoch eindeutig in der Aufputzsteckdose festgelegt. Eine Vereinfachung der Verdrahtung ergibt sich insbesondere dann, wenn die Aussenteile der Koaxial-Steckbuchsen direkt elektrisch leitend mit einer Masseleitung auf der Trägerplatte in Verbindung stehen. Die Montage des Gerätes wird z. B. dadurch erleichtert, dass die Trägerplatte über mindestens eine Befestigungsschraube an einer zusätzlichen Befestigungshülse mit Einschlagmutter des Deckelteils festgelegt ist. Diese Befestigungsstelle kann eine weitere Funktion übernehmen, wenn vorgesehen wird, dass mittels einer Kabelschelle und dieser Befestigungsschraube das Netzanschlusskabel zugentlastet an der Trägerplatte festgelegt ist. Ein genügend grosser Raum für die Unterbringung des Breitbandverstärkers und des Netzanschlussteils steht dann zur Verfügung, wenn die kappenartigen Teile der Aufputzsteckdose etwa quadratischen Querschnitt aufweisen und dass die Seitenwände des Deckelteils die Seitenwände des Bodenteils zumindest teilweise überdecken. Die Zuführung der Kabel kann dabei so gelöst sein, dass das Koaxial-Verbindungsstück undloder das Netzanschlusskabel durch Durchbrü che in den Seitenwänden des Deckelteils eingeführt sind. Eine Entkopplung der Koaxial-Steckdosen wird z. B. dadurch erreicht, dass an die Mittelanschlüsse der Koaxial Steckbuchsen Entkopplungswiderstände angeschaltet sind, deren andere Anschlüsse am gemeinsamen, nichtgeerdeten Verstärkerausgangsanschluss angeschaltet sind. Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung darge stellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Draufsicht auf das erfindungsgemässe Anschlussgerät und Fig. 2 im Schnitt die Aufputzsteckdose mit dem eingebau ten Breitbandverstärker und den Koaxial-Steckbuchsen. Wie Fig. 1 zeigt, ist ein Koaxial-Verbindungsstück 10 mit einem Koaxial-Winkelstecker 20 in die Aufputzsteckdose ein geführt und darin fest angeschaltet, wie noch gezeigt wird. In gleicher Weise ist auch das Netzanschlusskabel 19 mit dem nicht dargestellten Netzanschlussstecker eingeführt und festgemacht. Die Vorderseite des Deckelteils 11 hat Durchbrüche, in denen zwei Koaxial-Steckbuchsen 14 und 14' festgelegt sind. Die Teile 11 und 12 der Aufputzsteckdose sind im Querschnitt quadratisch, wobei die Seitenwände des Dekkelteils 11 die Seitenwände des Bodenteils 12 teilweise überdecken, wie dem Schnitt nach Fig. 2 entnommen werden kann. Die Verbindung der beiden Teile 11 und 12 der Aufputzsteckdose wird über gleich verteilte Befestigungshülsen 21 und 22 am Bodenteil 12 und am Deckelteil 11 vorgenommen. Die Längen dieser Befestigungshülsen 21 und 22 sind so abgestimmt, dass sie die Trägerplatte 13 für die Bauelemente 32 des Breitbandverstärkers und des Netzanschlussteils in der richtigen Stellung zur Deckwand des Deckelteils 11 festlegen. Die Trägerplatte 13 weist entsprechend verteilte Durchbrüche auf, durch die die Befestigungsschrauben 17 geführt sind. Die Befestigungshülsen 21 des Bodenteils 12 sind im Bereich der Bodenwand offen und in der Bohrung abgesetzt, so dass eine Anlage und Aufnahme für die Schraubenköpfe der Befestigungsschrauben 17 geschaffen wird. Die Befestigungshülsen 22 des Deckelteils 11 sind im Bereich der Deckwand geschlossen und nehmen Einschlagmuttern 18 auf. Mit diesen Schraubenverbindungen werden das Deckelteil 11 und das Bodenteil 12 miteinander verbunden, wobei gleichzeitig noch die Trägerplatte 13 festgelegt wird. Die beiden Teile 11 und 12 nehmen dabei die gezeigte Lage zueinander ein, wobei sich ein umlaufender Lüftungsschlitz 26 zwischen den Seitenwänden von Bodenteil 12 und Deckelteil 11 ergibt. Auf der Trägerplatte 13 sind auch die Koaxial-Steckbuchsen 14 und 14' festgelegt, z. B. festgeschraubt. Dabei werden die Aussenteile der Koaxial-Steckbuchsen direkt elektrisch leitend mit einer Masseleitung der als gedruckte Schaltung ausgebildeten Trägerplatte 13 verbunden. Das Deckelteil 11 weist nach innen abgesetzte Führungsbünde 23 auf, die bis zur Trägerplatte 13 reichen und die Koaxial-Steckbuchsen 14 und 14' führen und abdecken. Beim Steckvorgang werden daher die Kräfte von der Trägerplatte 13 aufgefangen. Die Mittenanschlüsse 24 der Koaxial-Steckbuchsen 14 und 14 sind über individuelle Entkopplungswiderstände 31 mit dem nichtgeerdeten Verstärkerausgangsanschluss verbunden, der auf der Trägerplatte 13 festgelegt ist. Bevor die beiden Teile 11 und 12 miteinander verbunden werden, wird die Trägerplatte 13 mit einer zusätzlichen Befestigungsschraube 16 am Deckelteil 11 festgelegt. Das Deckelteil 11 weist dazu eine weitere Befestigungshülse 30 mit Einschlagmutter auf. Mit dieser Befestigungsschraube 16 kann mit Hilfe einer angedeuteten Kabelschelle 15 das Netzanschlusskabel 19 zugentlastet an der Trägerplatte 13 festgemacht werden. Die Adern des Netzanschlusskabels 19 und des Koaxial-Verbindungsstückes 20 werden an den auf der Trägerplatte 13 festgelegten Eingangsanschlüssen des Netzanschlussteils bzw. des Breitbandverstärkers festgemacht, vorzugsweise angelötet. Diese Kabel werden durch Durchbrüche 25 in den Seitenwänden des Deckelteils 11 eingeführt. Selbstverständlich kann auch das Koaxial-Verbindungsstück 20 auf diese Art an der Trägerplatte 13 festgemacht werden. Dies ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, da der Aussenmantel direkt mit einem Massebereich der gedruckten Schaltung auf der Trägerplatte 13 verlötet werden kann. Die Befestigung des beschriebenen Anschlussgerätes erfolgt mit Hilfe einer in der Wand eingeschraubten Schraube 27, deren Schraubenkopf von der Wand absteht und über die Einführöffnung eines Durchbruchs 28 in der Bodenwand in bekannter Weise eingeführt und durch Verschiebung des Gerätes festgelegt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHGerät für den Anschluss mehrerer Fernsehempfänger an eine gemeinsame Antennensteckdose, mit einem aus dem Netz gespeisten Breitbandverstärker, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Aufputzsteckdose (11, 12) mit mehreren Koaxial-Steckbuchsen (14, 14') aufweist, die sowohl den Breitbandverstärker (32) als auch den Netzanschlussteil enthält, dass in diese Aufputzsteckdose (11, 12) ein Koaxial-Verbindungsstück (10) mit Koaxialstecker (20) und ein Netzanschlusskabel (19) mit Netzanschlussstecker eingeführt und darin mit den Eingangsanschlüssen des Breitbandverstärkers bzw. des Netzanschlussteils fest verbunden sind, und dass die Koaxial-Steckbuchsen (14, 14') an den Ausgangsanschlüssen des Breitbandverstärkers angeschaltet sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Anschlussgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufputzsteckdose aus einem kappenartigen Bodenteil (12) und einem kappenartigen Deckelteil (11) zusammengesetzt ist und dass beide Teile (11, 12) aufeinander ausgerichtete Befestigungshülsen (21, 22) aufweisen, die von der Bodenwand des Bodenteils (12) bzw. von der Deckwand des Deckelteils (11) ausgehen, welche Hülsen Elemente (17, 18) von Schraubverbindungen aufnehmen.2. Anschlussgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungshülsen (22) des Deckelteils (11) im Bereich der Deckwand geschlossen sind und Einschlagmuttern (18) aufnehmen und dass die Befestigungshülsen (21) des Bodenteils (12) im Bereich der Bodenwand offen sind und Befestigungsschrauben (17) aufnehmen.3. Anschlussgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungshülsen (21) des Bodenteils (12) im Bereich der Bodenwand eine erweiterte Bohrung zur Anlage und Aufnahme des Schraubenkopfes der Befestigungsschrauben (17) aufweisen.4. Anschlussgerät niich Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Längen der vom Bodenteil (12) und vom Deckelteil (11) ausgehenden Befestigungshülsen (21, 22) der Abstand der beiden Teile (11, 12) zueinander festgelegt ist.5. Anschlussgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Stirnseiten der Befestigungshülsen (21, 22) des Bodenteils (12) und des Deckelteils (11) eine Trägerplatte (13) mit auf die Befestigungshülsen (21, 22) ausgerichteten Durchbrüchen für die Befestigungsschrauben (17) festgelegt ist.6. Anschlussgerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (13) als gedruckte Schaltung ausgebildet ist, an der die Bauelemente des Breitbandverstärkers (32) und des Netzanschlussteils festgelegt sind.7. Anschlussgerät nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Koaxial-Steckbuchsen (14, 14') auf der Trägerplatte (13) festgelegt sind und dass das Deckelteil (11) entsprechend verteilte und bis zur Trägerplatte (13) geführte Führungsbünde (23) für die Koaxial-Steck buchsen (14, 14') aufweist.8. Anschlussgerät nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenteile der Koaxial-Steckbuchsen (14, 14') direkt elektrisch leitend mit einer Masseleitung auf der Trägerplatte (13) in Verbindung stehen.9. Anschlussgerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerplatte (13) über mindestens eine Befestigungsschraube (16) an einer zusätzlichen Befestigungshülse (30) mit Einschlagmutter des Deckelteils (11) festgelegt ist.10. Anschlussgerät nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mittels einer Kabelschelle (15) und dieser Befestigungsschraube (16) das Netzanschlusskabel (19) zugentlastet an der Trägerplatte (13) festgelegt ist.11. Anschlussgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenteil (12) in der Bodenwand min destens einen Durchbruch (28) für eine Befestigungsschraube (27) aufweist, der eine als Einführöffnung für den Schraubenkopf dienende Erweiterung aufweist.12. Anschlussgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kappenartigen Teile (11, 12) der Aufputz-Steckdose etwa quadratischen Querschnitt aufweisen und dass die Seitenwände des Deckelteils (11) die Seitenwände des Bodenteils (12) zumindest teilweise überdecken.13. Anschlussgerät nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Koaxial-Verbindungsstück (10) und/oder das Netzanschlusskabel (19) durch Durchbrüche (25) in den Seitenwänden des Deckelteils (11) eingeführt sind.14. Anschlussgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an die Mittelanschlüsse (24) der Koaxial-Steckbuchsen (14, 14') Entkopplungswiderstände (31) angeschaltet sind, deren andere Anschlüsse am gemeinsamen, nichtgeerdeten Verstärkerausgangsanschluss angeschaltet sind.15. Anschlussgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Koaxial-Verbindungsstück (10) und das Netzanschlusskabel (19) auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten der Aufputzsteckdose (11, 12) eingeführt sind.16. Anschlussgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Koaxialstecker (20) am Koaxial-Verbindungsstück (10) als Winkelstecker ausgebildet ist.17. Anschlussgerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenmantel des Koaxial-Verbindungsstückes (20) direkt mit einem Massebereich der gedruckten Schaltung auf der Trägerplatte (13) verlötet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19717137829 DE7137829U (de) | 1971-10-06 | 1971-10-06 | Anschlußgerat fur mehrere Fernseh empfänger an eine gemeinsame Antennen Steckdose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH538220A true CH538220A (de) | 1973-06-15 |
Family
ID=6624309
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1344272A CH538220A (de) | 1971-10-06 | 1972-09-14 | Gerät für den Anschluss mehrerer Fernsehempfänger an eine gemeinsame Antennensteckdose |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH538220A (de) |
| DE (1) | DE7137829U (de) |
-
1971
- 1971-10-06 DE DE19717137829 patent/DE7137829U/de not_active Expired
-
1972
- 1972-09-14 CH CH1344272A patent/CH538220A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7137829U (de) | 1972-02-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |