CH538166A - Kalender - Google Patents
KalenderInfo
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- CH538166A CH538166A CH148372A CH148372A CH538166A CH 538166 A CH538166 A CH 538166A CH 148372 A CH148372 A CH 148372A CH 148372 A CH148372 A CH 148372A CH 538166 A CH538166 A CH 538166A
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09D—RAILWAY OR LIKE TIME OR FARE TABLES; PERPETUAL CALENDARS
- G09D3/00—Perpetual calendars
- G09D3/04—Perpetual calendars wherein members bearing the indicia are movably mounted in the calendar
- G09D3/10—Perpetual calendars wherein members bearing the indicia are movably mounted in the calendar with members in band form
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kalender mit in einem Trägerteil gegenüber einer Markierung verstellbar geführten Schiebern zum Einstellen des Kalendertages und des Kalendermonats. Um die Schieber in der jeweiligen im Trägerteil vorgesehenen Führungsnut zu halten, werden sie bei bekannten Ausführungsformen durch die Nut mindestens teilweise allseitig umfasst, indem die Nut einen T-förmigen oder schwalbenschwanzförmigen Querschnitt hat. Weiterhin ist in der Führungsnut üblicherweise ein oder zwei Gleit- und Bremskörper in Form einer Zunge vorgesehen, um den Schieber in der dem Kalendertag entsprechenden Position zu sichern und dabei trotzdem sein verhältnismässig leichtes Verschieben ohne Verklemmen des Schiebers in der Nut zu gewährleisten. Bei der schwalbenschwanzförmigen Ausführung der Führungsnuten ist die Anbringung von Gleitzungen besonders schwierig und die Gefahr eines Verklemmens des Schiebers besonders gross. Die T-förmige Querschnitsform hat den Nachteil, dass sie besonders schwer herzustellen ist. Bei einer bekannten Ausführungsform mit T-förmigen Nutenquerschnitt ist ein Trägerteil mit vier parallel zueinader verlaufenden, im Querschnitt U-förmigen Nuten versehen, in die der Stegteil von vier im Querschnitt T-förmigen Schieberhaltern fest eingesetzt ist, so dass diese zwischen sich drei im Querschnitt T-förmige Führungsnuten begrenzen. Die genutete Befestigung der Schieberhalter an dem Trägerteil ist dabei erforderlich. um die verhältnismässig grossen Kräfte aufnehmen zu können, die entstehen, wenn ein Schieber an seinem äusseren Ende z.B. bei der Einstellung des Kalendertages seitlich belastet wird. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kalender vorzuschlagen, der besonders einfach herstellbar ist und eine zuverlässige Führung der Schieber gewährleistet. Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Kalender vorgeschlagen, der tr;rrdÜngsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass in dem Trägerteil vorgesehene Führungsnuten zueinander parallele seitliche Begrenzungswände haben, so dass die Schieber in den Führungsnuten nur an rückseitigen Begrenzungsflächen di ser Nuten und mittel- oder unmittelbar an mindestens einer der seitlichen Begrenzungswände geführt sind, wobei zur Halterung eier Schieber in den Führungsnuten aussen ar. dem T rägerteil mindestens ein Körper angebracht ist, der lii-irkierungsk--per für die Angabe des Kalendertagev iù des iLizs Monats dient und mindestens teilweise übev ile jeweilige Nut ragt. Um bei dieser erfindungsgemässen Kalenderausführung auf einfache Weise eine sichere, nicht klemmende Führung des Schiebers zu erhalten, kann in mindestens einer der seitlichen Begrenzungswände jeder Führungsnut eine elastisch verformbare Hülse versenkt angeordnet werden, deren Achse parallel zu der Aussenfläche der Begrenzungswand geführt ist, so dass ein über die Begrenzungswand in den Nutenraum hervorstehender Umfangsteil der Hülse an dem Schieber elastisch anliegt. Vorteilhaft kann auf der dieser Hülse gegenüberliegenden Seite der Nut eine etwas tiefer versenkt angeordnete zweite Hülse vorgesehen sein, so dass der Schieber zwischen beiden Hülsen gleitet und die seitlichen Begrenzungswände der Nut nur noch zur Führung beitragen, wenn der Schieber verkantet. Weiterhin kann in den Begrenzungswänden auch mehr als eine derartige Hülse vorgesehen sein, und besonders vorteilhaft kann die Hülse auch an dem Markierungskörper, der den Schieber der Nut hält, angeformt sein, so dass sie diesen Körper an dem Trägerteil hält. Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 eine Aufsicht auf den Kalender mit nur einem teilweise dargestellten Schieber, und einem weggelassenen Markierungskörper, Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Kalenders nach Fig. 1, und Fig. 3 eine vergrösserte Ansicht der Rückseite des Markierungskörpers. Das beispielsweise aus Holz gefertigte Trägerteil 1 wird beispielsweise mit Hilfe von in die Löcher 2 und 3 einführbaren Nägeln vertikal oder horizontal an einer Wand befestigt. Die Schieber 4, von denen in Fig. 1 nur einer dargestellt ist, haben entsprechend auf einer Seite Beschriftungen 5 für ihre horizontale Anordnung und auf der Rückseite eine Beschriftung für ihre vertikale Anordnung innerhalb der in das Trägerteil 1 eingearbeiteten Nuten 6 bis 8. Wie die Darstellung entsprechend Fig. 2 zeigt, haben die Nuten 6 bis 8 einen U-förmigen Querschnitt mit zueinander parallelen seitlichen Begrenzungsflächen 9 und 10. Um ein Einklemmen der Schieber in den Führungsnuten sicher zu verhindern, ist der Querschnitt der Nuten etwas grösser als der Querschnitt der Schieber 4. Dies ist von besonderer Bedeutung bei einem Material des Trägerteiles und der Schieber, das geringen Dehnungen ausgesetzt sein kann. Um die Schieber trotzdem insbesondere bei ihrer vertikalen Anordnung in den Führungsnuten sicher zu halten und ein unbeabsichtigtes Verschieben zu verhindern, ist in mindestens einer der seitlichen Begrenzungswände 9, 10 jeder Nut eine elastische Hülse 11 eingesetzt, die geringfügig in den Nutenraum hineinragt. Nach Einschieben eines Schiebers entsprechend dem Schieber 4 z.B. mit Monate angegebenden Beschriftungen in die Führungsnut drückt sich die elastisch verformbare Hülse 11 etwas zusammen, so dass sie elastisch gegen eine der Schmalseiten des Schiebers drückt und ihn an dieser Stelle führt. Diese beispielsweise aus Kunststoff bestehende Hülse 11 kann auf einfache Weise in eine dafür vorgesehene Bohrung 12 an der Seitenwand der Nut eingeschoben werden. Eine entsprechende Hülse kann auch in der gegenüberliegenden seitlichen Nutenwand vorgesehen sein, um auch an dieser Seite den Schieber an der Hülse zu führen. Da es jedoch ausreicht, den Schieber nur von einer Seite elastisch anzudrükken, kann diese gegenüberliegende Hülse tiefer in der Nutenwand eingelassen sein, so dass der Schieber näher an der Nutenwand 10 anliegt, die ein Verkanten des Schiebers verhindert. Um die Schieber in den nach einer Seite hin offenen Führungsnuten 6 bis 8 zu halten, sind an der Aussenseite des Trägerteiles 1 Körper 13 bis 16 befestigt, die teilweise über die Nut ragen. Diese Körper können vorteilhaft gleichzeitig als Markierungskörper dienen, denen gegenüber jeweils ein die Beschriftung 5 tragendes Feld des Schiebers zur Einstellung des Tages gestellt wird. Fig. 3 zeigt eine Ansicht eines Markierungskörpers, an dem eine Hülse 17 angeformt ist, die die Aufgabe der beschriebenen Hülse 11 oder der dieser Hülse gegenüberliegenden Hülse übernehmen kann und dabei gleichzeitig der Befestigung des Markierungskörpers 15 an dem Trägerteil 1 dient. Dieser beispielsweise ebenfalls aus Kunststoff bestehende Markierungskörper wird mit seiner Hülse 17 in das Loch 12 an einer Seitenwand 10 einer Nut eingedrückt und überdeckt dabei eine zuvor in die Seitenwand 9 einer benachbarten Nut 8 eingedrückte Hülse 11, so dass dann beide Hülsen 11 und 17 unsichtbar sind. Selbstverständlich können auch beide Hülsen 11 und 17 an dem Markierungskörper angeformt sein, jedoch ist die dargestellte Ausführungsform leichter herstellbar. Für eine gute Befestigung der Hülse 17 in dem Loch 12 an der Nutenwand können an der Aussenseite der Hülse vorteilhaft Rippen 18 vorgesehen sein. In besonderer Ausgestaltung des Kalenders kann zwischen den auf den Schiebern 4 für die Angabe des Kalendertages oder Monats vorgesehenen zahlreichen Schriftzeichen 5 ein oder mehrere Zwischenfelder 19 vorgesehen sein, die breiter sind als die übrigen Zwischenfelder 20, so dass auf den grösseren Zwischenfeldern 19 eine andersartige Beschriftung oder Verzierung, beispielsweise ein Werbezeichen 21, angeordnet werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHKalender mit in einem Trägerteil gegenüber einer Markierung verstellbar geführten Schiebern zum Einstellen des Kalendertages und des Kalendermonats, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Trägerteil (1) vorgesehene Führungsnuten (6, 7, 8) zueinander parallele seitliche Begrenzungswände (9, 10) haben, so dass die Schieber in den Führungsnuten nur an rückseitigen Begrenzungsflächen dieser Nuten und mittel- oder unmittelbar an mindestens einer der seitlichen Begrenzungswände geführt sind, wobei zur Halterung der Schieber (4) in den Führungsnuten (6 bis 8) aussen an dem Trägerteil (1) mindestens ein Körper (13 bis 16) angebracht ist, der als Markierungskörper für die Angabe des Kalendertages und des Monats dient und mindestens teilweise über die jeweilige Nut (6 bis 8) ragt.UNTERANSPRÜCHE 1. Kalender nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch mindestens einen in mindestens einer der seitlichen Begrenzungswände (9, 10) jeder Führungsnut versenkt angeordneten, elastisch verformbaren Körper (11).2. Kalender nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der elastisch verformbare Körper (11) eine Hülse ist, wobei diese achsparallel zu der jeweiligen Begrenzungswand (9, 10) geführt ist, so dass ein über die Begrenzungswand in den Nutenraum hervorstehender Umfangsteil der Hülse an dem Schieber (4) elastisch anliegt.3. Kalender nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der der Hülse (11) gegenüberliegenden Seite jeder Nut (6 bis 8) eine etwas tiefer versenkt angeordnete zweite Hülse (17) vorgesehen ist, so dass der Schieber (4) zwischen beiden Hülsen (11, 17) verschiebbar gehalten ist und die seitlichen Begrenzungswände (9, 10) der Nut nur noch zur Führung beitragen, wenn der Schieber (4) in der Nut verkantet.4. Kalender nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine derSülsen (11, 17) an dem Markierungskörper (13 bis 16) angeformt ist, so dass sie den Markierungskörper an dem Trägerteil (1 ) hält.5. Kalender nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Markierungskörper angeformte Hülse an ihrer Aussenseite mit Befestigungsrippen (18) versehen ist.6. Kalender nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den zahlreichen auf den Schiebern (4) vorgesehenen Schriftzeichen (5) mindestens ein Zwischenfeld (19) vorgesehen ist, das breiter ist als die übrigen Zwischenfelder (20) zwischen den Schriftzeichen (5), und in diesem grösseren Zwischenfeld (19) eine Beschriftung oder Verzierung (21) vorgesehen ist, die sich von den der Angabe des Kalendertages dienenden Schriftzeichen unterscheidet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH148372A CH538166A (de) | 1972-02-01 | 1972-02-01 | Kalender |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH148372A CH538166A (de) | 1972-02-01 | 1972-02-01 | Kalender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH538166A true CH538166A (de) | 1973-06-15 |
Family
ID=4211510
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH148372A CH538166A (de) | 1972-02-01 | 1972-02-01 | Kalender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH538166A (de) |
-
1972
- 1972-02-01 CH CH148372A patent/CH538166A/de not_active IP Right Cessation
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