DE29606163U1 - Dekorelement, insbesondere ein Krawattenhalter oder eine Anstecknadel - Google Patents
Dekorelement, insbesondere ein Krawattenhalter oder eine AnstecknadelInfo
- Publication number
- DE29606163U1 DE29606163U1 DE29606163U DE29606163U DE29606163U1 DE 29606163 U1 DE29606163 U1 DE 29606163U1 DE 29606163 U DE29606163 U DE 29606163U DE 29606163 U DE29606163 U DE 29606163U DE 29606163 U1 DE29606163 U1 DE 29606163U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- decorative element
- presentation surface
- presentation
- element according
- carrier
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000012876 carrier material Substances 0.000 claims description 3
- 238000011161 development Methods 0.000 description 5
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 5
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 5
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 241000288936 Perodicticus potto Species 0.000 description 1
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
- 238000005034 decoration Methods 0.000 description 1
- 230000003137 locomotive effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 239000010409 thin film Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C1/00—Brooches or clips in their decorative or ornamental aspect
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B6/00—Retainers or tethers for neckties, cravats, neckerchiefs, or the like, e.g. tie-clips, spring clips with attached tie-tethers, woggles, pins with associated sheathing members tetherable to clothing
Landscapes
- Sheet Holders (AREA)
- Adornments (AREA)
Description
potto
Dipl.Phys. Ulrich Twelmeier Dr. techn. Waldemor Leitner
Dr. phi/, not. Rudolf Bauer-1990 Dipl. Ing. Helmut Hubbuch -1991
European Patent Attorneys
EPP1E001DEU/Ha96S15/Dr.L./di/02.04.1996
EPP Morlock GmbH, Gartenweg 56a, 75181 Pforzheim
Die Erfindung betrifft ein Dekorelement, insbesondere einen Krawattenhalter oder
eine Anstecknadel, das eine erste Präsentationsfläche aufweist, die über eine Befestigungseinrichtung an einem Trägermaterial befestigbar ist.
Derartige Dekorelemente, insbesondere Krawattenhalter oder Anstecknadeln,
sind bekannt. Der Nachteil daran ist, daß es die bekannten Dekorelemente nicht ermöglichen, die auf der Vorderseite der Präsentationsfläche angeordnete Verzierung
auf einfache Art und Weise zu verändern.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Dekorelement der eingangs
genannten Art derart weiterzubilden, daß in besonders einfacher Art und Weise eine Veränderung des optischen Erscheinungsbildes des Dekorelements ermöglicht
wird.
WestlicheKarl-FriedrichStraße29-31 D75!?2förzfan ;"::'.'. *&iacgr; 'faslbagl Karlsruhe 168 52-750 (BLZ 660 WO 75)
Telefon {07231} 39840 Telefax(07231)390444"'. I ".'. t '- : .·. '-Sj^rkg^se Pforzheim 803 812 (BLZ 66650085)
VAT Registration No. DE 144180005
Diese Aufgabe wird erfindunsgemäß dadurch gelöst, daß das Dekorelement
mindestens eine hinter der ersten Präsentationsfläche liegende zweite Präsentationsfläche
aufweist, daß die erste Präsentationsfläche in mindestens zwei räumlich trennbare Flächenelemente aufteilbar ist, daß durch eine Verschwenk- oder
Verschiebebewegung mindestens eines der Flächenelemente mindestens ein Abschnitt
der zweiten Präsentationsfläche offenlegbar ist.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen wird ein in besonders vorteilhafter Art
und Weise als Krawattenhalter oder Anstecknadel geeignetes Dekorelement ausgebildet,
welches es erlaubt, hinter der ersten Präsentationsfiäche eine mit einem
anderen Motiv versehene weitere Präsentationsfläche anzuordnen, weiche in besonders
einfacher Art und Weise durch eine Verschwenkung oder Verschiebung eines der Flächenelemente der erfindungsgemäß mehrteilig ausgebildeten ersten
Präsentationsfläche sichtbar zu machen ist. Es ist daher dem Träger des erfindungsgemäßen
Dekorelements besonders einfach möglich, das vom Dekorelement dargestellte Motiv und derart das optische Erscheinungsbild des
erfindungsgemäßen Dekorelements zu verändern.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das erste Flächenelement
der ersten Präsentationsfiäche mit einer zentralen Trägerschiene des erfindungsgemäßen Dekorelements verbunden ist, und daß das zweite Element
der ersten Präsentationsfläche ein Führungselement aufweist, über das das verschiebbare
zweite Element der ersten Präsentationsfläche entlang der zentralen Trägerschiene bewegbar ist. Eine derartige Ausgestaltung besitzt den Vorteil,
daß sie sich durch ihre besonders einfache konstruktive Realisierung auszeichnet.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das verschiebbare
zweite Element der ersten Präsentationsfläche einen Hohlraum aufweist, in den die zentrale Trägerschiene des Dekorelements einschiebbar ist.
Eine derartige Ausgestaltung besitzt den Vorteil, daß dadurch ein besonders
kompakter optischer Eindruck des erfindungsgemäßen Dekorelements erzielbar
ist, da im geschlossenen Zustand der ersten Präsentationsfläche, bei der die beiden
Flächenelemente dieser ersten Präsentationsfläche benachbart angeordnet sind, der zur Verschiebung der beweglichen Flächenelemente der ersten Präsentationsfläche
erforderliche Mechanismus im Inneren der vorzugsweise plattenförmig ausgebildeten ersten Präsentationsfläche - von außen nicht sichtbar aufgenommen
ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Hohlraum
des mindestens einen verschiebbaren Fiächenelements der ersten Präsentationsfläche
derart ausgestaltet ist, daß in diesen zusätzlich zu der zentralen Trägerschiene des erfindunsgemäßen Dekorelements auch noch die vorzugsweise
plattenförmig ausgestaltete zweite Präsentationsfläche aufnehmbar ist.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß zumindest
eines der verschiebbaren Flächenelemente der ersten Präsentationsfläche über Halte- und Führungsklammern an der zentralen Trägerschiene des erfindungsgemäßen
Dekorelements befestigt sind. Eine derartige Ausgestaltung besitzt den Vorteil, daß hierdurch in vorteilhafter Art und Weise ein besonders geringer Materialbedarf
für das erfindunsgemäße Dekorelement erforderlich ist, so daß dieses besonders leicht baut.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind dem Ausführungsbeispiel zu
entnehmen, das im folgenden anhand der Figuren beschrieben wird. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines
Dekorelements in geschlossenem Zustand,
-A-Figur
2 das Ausführungsbeispiel der Figur 1 in geöffnetem Zustand,
2 das Ausführungsbeispiel der Figur 1 in geöffnetem Zustand,
Figur 3 einen Horizontalschnitt durch das Ausführungsbeispiel der Figur 1,
und
Figur 4 einen Horizontalschnitt durch das Ausführungsbeispiel der Figur 2.
Das in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Ausführungsbeispiei eines Dekorelements
1 ist als Krawattenhalter ausgebildet, der eine erste Präsentationsfläche 2 aufweist,
welche - wie insbesondere aus den Figuren 2 und 4 ersichtlich ist - aus zwei räumlich voneinander separierbaren Flächeneiementen 2a und 2b besteht.
Es muß an dieser Stelle aber angemerkt werden, daß die Aufteilung der ersten Präsentationsfläche 2 in nur zwei Flächenelemente 2a, 2b nicht zwingend erforderlich
ist. Es ist dem Fachmann ersichtlich, daß die erste Präsentationsfläche 2 auch in mehr als zwei voneinander trennbare Flächenelemente aufteilbar ist.
Jedes der mindestens zwei Flächenelemente 2a, 2b der ersten Präsentationsfläche
2 weist ein Verzierungselement auf, oder ist als Verzierungseiement ausgestaltet
in dem hier dargestellten Fall - wie insbesondere aus Figur 2 ersichtlich ist - als Lokomotive (Teil 2b) bzw. als eine Gruppe von Wagons (Teil 2a).
Das Dekoreiement 1 weist eine zentrale Trägerschiene 10 auf, entlang der
mindestens eines (2b) der die erste Präsentationsfläche 2 ausbildenden Flächenelemente
2a, 2b verschiebbar ist, und zwar derart, daß durch die Verschiebebewegung
des jeweiligen Flächenelements - in dem hier gezeigten Fall des zweiten Flächenelements 2b der ersten Präsentationsfläche 2 - eine hinter der
ersten Präsentationsfläche 2 angeordnete zweite Präsentationsfläche 5 zumindest teilweise sichtbar wird, wie dies in Figur 2 dargestellt ist.
Auf diese Art und Weise wird es dem Träger des beschriebenen Dekorelements
1 auf besonders einfache Art und Weise ermöglicht, das optische Erscheinungsbild
des Dekorelements 1 zu verändern: Wie leicht aus der Figur 1
*m
-5-
ersichtlich ist, überdecken die beiden Flächenelemente 2a, 2b der ersten Präsentationsfläche
2 in ihrem Geschlossen-Zustand die zweite Präsentationsfläche 5. Durch eine Verschiebebewegung des zweiten Flächenelements 2a entlang der
zentralen Trägerschiene 10 wird die zweite Präsentationsfläche 5 des Dekoreiements
1 sichtbar.
Es muß aber an dieser Stelle angemerkt werden, daß es nicht zwingend erforderlich
ist, daß im Geschlossen-Zustand der ersten Präsentationsfiäche 2 gemäß Figur 1 die beiden Flächenelemente 2a, 2b aneinander anstoßen und somit vollständig
die zweite Präsentationsfläche 5 überdecken. Es ist vielmehr auch möglich, daß in der Geschlossen-Stellung der ersten Präsentationsfläche 2 die
beiden Flächenelemente 2a, 2b in der Längsrichtung der zentralen Trägerschiene 10 voneinander beabstandet sind, so daß ein Teil der zweiten Präsentationsfläche
5 nicht von diesen Flächenelementen 2a, 2b abgedeckt wird und somit in das optische Erscheinungsbild der ersten Präsentationsfläche 2 miteinbezogen
wird.
Das o.g. Funktionsprinzip des beschriebenen Dekorelements 1 wird vorzugsweise
dadurch realisiert, daß die Flächenelemente 2a, 2b der ersten Präsentationsfläche
2 jeweils auf ein Trägerelement 3a bzw. 3b aufgesetzt sind, welche jeweils - wie am besten aus den Figuren 3 und 4 ersichtlich ist - von der zentralen
Trägerschiene 10 durchsetzt sind: Das erste Trägerelement 3a weist einen Hohlraum
4a auf, der derart bemessen ist, daß durch diesen die zentrale Trägerschiene 10 durchgeschoben werden kann, so daß das zweite Trägerelement 3b
über seinen Hohlraum 4b auf die zentrale Trägerschiene 10 des Dekorelements 1
aufgeschoben werden kann. In dem hier gezeigten Fall ist vorgesehen, daß das
erste Trägerelement 3a lagefixiert auf der zentralen Trägerschiene 10 befestigt
wird, während das das zweite Flächenelement 2b der ersten Präsentationsfläche 2 tragende zweite Trägerelement 3b entlang der zentralen Trägerschiene 10 verschiebbar
ist, so daß durch dessen Verschiebebewegung die erste Präsentationsfläche 2 für eine zumindest teilweise Sichtbarmachung der zweiten
-6-
Präsentationsfläche 5 offenbar ist. Es ist aber auch durchaus möglich, daß durch
eine entsprechende - dem Fachmann aus der hier vorliegenden Erläuterung des Funktionsprinzips des Dekorelements 1 ohne weiteres ableitbare - Ausgestaltung
auch das erste Trägerelement 3a und somit das erste Flächenelement 2a der ersten
Präsentationsfläche 2 verschiebbar ist.
Die oben beschriebene Ausgestaltung der beiden Trägerelemente 3a, 3b mit den
Hohlräumen 4a, 4b besitzt den Vorteil, daß die zentrale Trägerschiene 10
gleichzeitig als Bestandteil einer das Dekorelement 1 an einem Trägermaterial haltenden Befestigungseinrichtung 20 ausgebildet werden kann. In dem hier
dargestellten Fall wird dies dadurch erreicht, daß die zentrale Trägerschiene 10
in ihrem in den Figuren 3 und 4 links vom ersten Trägerelement 3a liegenden Bereich einen U-förmigen Verlauf 21 aufweist, wobei an dem einen Schenkel 21a
eine an und für sich bekannte und daher nicht näher beschriebene Klemmeinrichtung
22 mit einem Andruckbügel 23 aufweist, der an seinen Enden 23a, 23b in vorteilhafter Art und Weise auf der hinteren Fläche 3a1, 3b1 der Trägerelemente
3a, 3b aufsetzt. Es ist aber auch möglich, als Befestigungsvorrichtung 20 für das
Dekorelement 1 anstelle der Klemmvorrichtung 22 eine andere Art der Befestigung zu wählen. Insbesondere dann, wenn das Dekorelement 1 als Anstecknadel
verwendet werden soll, empfiehlt es sich, anstelle der Klemmeinrichtung 22 eine entsprechende Ansteckvorrichtung einzusetzen.
Die zweite Präsentationsfläche 5 des Dekorelements 1 kann als dünne Folie ausgebildet
sein, die auf der Vorderseite 10' der zentralen Trägerschiene 10 befestigbar
ist. Es ist aber auch möglich, daß - wie in den Figuren dargestellt ist - die zweite Präsentationsfläche 5 plattenförmig ausgebildet ist. in diesem Fall ist es
von Vorteil, daß zumindest das zweite Trägerelement 3b in seinem der zweiten Präsentationsfläche 5 im Geschlossen-Zustand des Dekorelements 1 gegenüberliegenden
Bereich eine derartige Dimensionierung eines Hohlraums 4a aufweist, daß zusätzlich zu dem die zentrale Trägerschiene 10 aufnehmenden Hohlraum
4a in dem vorgenannten Bereich noch eine weitere Ausnehmung 6 vorgesehen
• »
• *
-7-
ist, in der die zweite Präsentationsfläche 5 im Geschlossen-Zustand aufnehmbar
ist.
Dem Fachmann äst aus obiger Erläuterung leicht ersichtlich, daß die beschriebene
Ausgestaltung des Dekorelements 1 mit die beiden Flächenelemente 2a, 2b der Präsentationsfläche 2 tragenden Trägerelementen 3a, 3b besonders vorteilhaft
ist, da hierbei sämtliche zur Verschiebung mindestens eines der Flächenelemente 2a, 2b erforderlichen konstruktiven Elemente im Inneren der
Trägerelemente 3a, 3b angeordnet sind, daß jedoch diese Art der Realisierung nicht die einzig mögliche darstellt. Vielmehr ist es auch möglich, daß z.B. das erste
Flächenelement 2a der ersten Präsentationsfläche 2 unmittelbar, d.h. ohne
Zwischenanordnung des Trägerkörpers 3a, an der zentralen Trägerschiene 10 vorzugsweise
verschiebbar - befestigbar ist, während das zweite Flächenelement 2b der ersten Präsentationsfläche 2 über geeignete Halte- bzw. Führungselemente
- z.B. an der zentralen Trägerschiene 10 angreifende Klammern - entlang dieser verschiebbar geführt ist.
Abschließend soll nochmals auf die bereits eingangs erwähnte Aufteilung der ersten
Präsentationsfläche 2 in mehr als zwei separate Flächenelemente 2a, 2b eingegangen werden. Eine derartige Aufteilung ist besonders dann von Vorteil,
wenn das beschriebene Dekorelement 1 mehr als eine zweite Präsentationsfläche 5 aufweist, da hierdurch durch ein drittes Flächenelement der ersten
Präsentationsfläche 2 wahlweise eine der mindestens zwei zweiten Präsentationsflächen
überdecken kann, so daß das optische Erscheinungsbild des Dekorelement 1 durch diese Maßnahme noch variantenreicher gestaltet werden kann.
Es ist durchaus möglich, daß eine weitere Präsentationsfläche 5 des Dekorelements
1 in Richtung der zentralen Trägerschiene 10 eine derartige Ausbildung
aufweist, daß durch ein drittes Flächenelement der Präsentationsfläche 2 immer ein Teil derselben abdeckbar ist.
-8-
Bei vorstehender Beschreibung wird davon ausgegangen, daß mindestens eines
der Flächenelemente 2a, 2b der ersten Präsentationsfläche 2 entlang der zentralen
Trägerschiene 10 verschiebbar ist. Es ist aber auch möglich, die hinter der
ersten Präsentationsfläche 5 liegende zweite Präsentationsfläche 5 zumindest teilweise dadurch sichtbar zu machen, daß mindestens eines der Flächenelemente
2a, 2b der ersten Präsentationsfläche 2 zur Sichtbarmachung der zweiten Präsentationsfläche 5 verschwenkbar angeordnet ist.
Claims (11)
1. Dekorelement, insbesondere Krawattenhalter oder Anstecknadel, die eine erste
Präsentationsfläche (2) aufweist, die über eine Befestigungseinrichtung (20) an einem Trägermaterial befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das Dekorelement (1) mindestens eine hinter der ersten Präsentationsfläche
(2) liegende zweite Präsentationsfiäche (5) aufweist, daß die erste Präsentationsfläche
(2) in mindestens zwei räumlich trennbare Flächenelemente (2a, 2b) aufteiibar ist, daß durch eine Verschwenk- oder Verschiebebewegung
mindestens eines der Flächenelemente (2a, 2b) mindestens ein Abschnitt der zweiten Präsentationsfläche (5) offenlegbar ist.
2. Dekorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dekoreiement
(1) eine zentrale Trägerschiene (10) aufweist, entlang der (10) mindestens
eines (2b) der Flächenelemente (2a, 2b) der ersten Präsentationsfiäche (2) verschiebbar ist.
3. Dekorelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare
Flächenelement (2b) der ersten Präsentationsfläche (2) über ein Halte-
und Führungselement entlang der zentralen Trägerschiene (10) verschiebbar
ist.
4. Dekorelement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eines der verschiebbaren Flächenelemente (2b) der ersten Präsenationsfläche
(2) auf einem Trägerelement (3b) angeordnet ist, der entlang der zentralen Trägerschiene (10) verschiebbar ist.
5. Dekoreiement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement
(3b) einen Hohlraum (4b) aufweist, in den die zentrale Trägerschiene (10) einschiebbar ist.
6. Dekorelement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das oder die im Geschlossen-Zustand des Dekorelements (1) die zweite Präsentationsfläche (5) überdeckende Trägerelement (3b) in diesem
Bereich eine Ausnehmung (6) aufweist, in die die zweite Präsentationsfläche (5) einschiebbar ist.
7. Dekorelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite
Präsentationsfläche (5) plattenförmig ausgebildet ist, und daß die Höhe der Ausnehmung (6) des Trägereiement (3b) etwas größer als die Dicke der plattenförmig
ausgestalteten zweiten Präsentationsfiäche (5) ist.
8. Dekorelement nach einem der vorangehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Trägereiement (3a) des Dekoreiements (1) einen
Hohlraum (4a) aufweist, durch den die zentrale Trägerschiene (10) durchschiebbar ist.
9. Dekoreiement nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungseinrichtung (20) des Dekorelements (1) als eine Klemmeinrichtung (22) ausgebildet ist.
10. Dekorelement nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung
(22) einen federbelasteten Bügel (23) aufweist, dessen Enden (23a, 23b) auf der zentralen Trägerschiene (10) oder auf der Rückseite (3a1, 3b1)
der Trägerkörper (3a, 3b) aufsetzbar sind.
-11 -
11. Dekorelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung
(20) als Ansteckeinrichtung ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29606163U DE29606163U1 (de) | 1996-04-03 | 1996-04-03 | Dekorelement, insbesondere ein Krawattenhalter oder eine Anstecknadel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29606163U DE29606163U1 (de) | 1996-04-03 | 1996-04-03 | Dekorelement, insbesondere ein Krawattenhalter oder eine Anstecknadel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29606163U1 true DE29606163U1 (de) | 1996-06-20 |
Family
ID=8022113
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29606163U Expired - Lifetime DE29606163U1 (de) | 1996-04-03 | 1996-04-03 | Dekorelement, insbesondere ein Krawattenhalter oder eine Anstecknadel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29606163U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2965649A1 (de) * | 2014-07-07 | 2016-01-13 | SC Syfal | Schmuckstück, das einen Schmuckteil und einen Teil zum Befestigen an einem Kleidungsstück oder einem Accessoire umfasst |
| US11272765B2 (en) * | 2020-07-13 | 2022-03-15 | C.C.Couture LLC | Jewelry item and methods of use |
-
1996
- 1996-04-03 DE DE29606163U patent/DE29606163U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2965649A1 (de) * | 2014-07-07 | 2016-01-13 | SC Syfal | Schmuckstück, das einen Schmuckteil und einen Teil zum Befestigen an einem Kleidungsstück oder einem Accessoire umfasst |
| US11272765B2 (en) * | 2020-07-13 | 2022-03-15 | C.C.Couture LLC | Jewelry item and methods of use |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2633972C3 (de) | Anordnung zum Verbinden zweier Bauteile | |
| DE2237580C3 (de) | Auszieh- und Eindrückvorrichtung zur leicht lösbaren Befestigung eines Geräte-Einschubteils in einen Rahmen | |
| DE3012937A1 (de) | Gurtschloss fuer einen sicherheitsgurt | |
| DE60107812T2 (de) | Sicherheitsverpackung für warenpräsentation | |
| DE2621034A1 (de) | Verschluss fuer schmuckstuecke und dergleichen | |
| DE69808142T2 (de) | Schnellbefestigungsvorrichtung für eine armbanduhr | |
| DE29507658U1 (de) | Vorrichtung zum Verstellen einer Sitz- und/oder Rückenschale | |
| DE29606163U1 (de) | Dekorelement, insbesondere ein Krawattenhalter oder eine Anstecknadel | |
| DE1962627B2 (de) | Handduschenhalterung | |
| DE68904100T2 (de) | Vorrichtung zur beweglichen verbindung eines objektes, insbesondere eines schmuckstueckes, auf einer unterlage. | |
| CH697729B1 (de) | Halter zur Aufnahme eines auswechselbaren Schildes. | |
| DE4345619B4 (de) | Kupplungskugelträger für Fahrzeug-Anhängerkupplungen | |
| DE69117729T2 (de) | Vorrichtung für die abnehmbare Verbindung von zwei Elementen | |
| EP1698256B1 (de) | Sitzmöbel, insbesondere Bürostuhl | |
| DE9217446U1 (de) | Vorlagenhalter | |
| DE29500046U1 (de) | Klemmvorrichtung, insbesondere an Operationstischen | |
| AT393204B (de) | Moebel mit mindestens einem schubkasten | |
| DE1729939C3 (de) | Vorhanggarnitur, insbesondere für Wandbehang | |
| DE8808347U1 (de) | Schublade od.dgl. mit mindestens einem verstellbaren Trennschied | |
| AT392215B (de) | Skibindung | |
| AT345691B (de) | Schloss oder schliessanlage | |
| DE202005003707U1 (de) | Sitzmöbel, insbesondere Bürostuhl | |
| DE2904420A1 (de) | Schnalle fuer sicherheitsgurte | |
| DE2133032A1 (de) | Armbandverschluss | |
| DE8530343U1 (de) | Schutzhülle aus Kunststoff für Scheckkarten, Kreditkarten, od. dgl. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960801 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: MORLOCK, ROSEMARIE, DE Free format text: FORMER OWNER: EPP MORLOCK GMBH, 75181 PFORZHEIM, DE Effective date: 19980624 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990722 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20021031 |