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CH537917A - Verfahren zur Herstellung von 20-Hydroperoxysteroiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 20-Hydroperoxysteroiden

Info

Publication number
CH537917A
CH537917A CH1075164A CH1075164A CH537917A CH 537917 A CH537917 A CH 537917A CH 1075164 A CH1075164 A CH 1075164A CH 1075164 A CH1075164 A CH 1075164A CH 537917 A CH537917 A CH 537917A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dihydroxy
hydroperoxy
hydroxy
methyl
dione
Prior art date
Application number
CH1075164A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Schneider William
Claude Babcock John
Original Assignee
Upjohn Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Upjohn Co filed Critical Upjohn Co
Publication of CH537917A publication Critical patent/CH537917A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/56Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids
    • A61K31/57Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane or progesterone
    • A61K31/573Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane or progesterone substituted in position 21, e.g. cortisone, dexamethasone, prednisone or aldosterone
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J5/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms, e.g. pregnane and substituted in position 21 by only one singly bound oxygen atom, i.e. only one oxygen bound to position 21 by a single bond
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J75/00Processes for the preparation of steroids in general

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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Steroid Compounds (AREA)

Description


  
 



   Das vorliegende Patent betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 20-Hydroperoxysteroiden der   Formel   
EMI1.1     
 oder von   #1-,      #4-,      #6-,      #1,4-,      #4,6-,      #1,4,6-    und/oder   #9(11)-Derivaten    davon, sowie die Verwendung der Verfahrensprodukte zur Herstellung der entsprechenden   #16-20-Steroidketone    der Formel
EMI1.2     
 bzw. der   #1-,      #4-,      #6-,      #1,4-,      #4,6-,      #1,4,6-    und/oder    #9(11)-Derivate   davon.



   Das   erfindungsgemässe      Verfahren    ist dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel
EMI1.3     
 oder ein   #1-,      #4-,      #6-,      #1,4-,      #4,6-,      #1,4,6-    und/oder   #9(11)-Derivat    davon einer photosensibilisierten Oxydation unterwirft, in welchen Formeln die Wellenlinien   α    oder ss-Konfiguration anzeigt, V Wasserstoff oder Hydroxyl bedeutet, mit der Einschränkung, dass V nicht vorhanden ist, wenn in 4,5-Stellung eine Doppelbindung vorliegt;

  W   Wasserstoff    Methyl, Chlor oder Fluor, X Wasserstoff, Hydroxyl oder den Acyloxyrest einer organischen Carbonsäure mit 1-12 Kohlenstoffatomen, Y den   α-Hydroxymethylenrest   
EMI1.4     
 den ss-Hydroxymethylenrest
EMI1.5     
 einen 2,2-disubstituierten 3-Propylendioxymethylenrest, einen   α

  ;-Acyloxymethylenrest   
EMI1.6     
 wobei Ac der Acylrest einer organischen Carbonsäure mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen ist, oder einen   0-Acyl-    oxymethylenrest
EMI1.7     
 die Carbonylgruppe oder einen   Alkylenketalrest    der Formelgruppierung
EMI1.8     
 bedeuten, in welcher n die Zahl 1 oder 2 und R Wasserstoff oder einen niedrigen   Alkylrest    mit '1 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellt, Z die Methylengruppe, eine Gruppe
EMI1.9     
   in der W' Wasserstoff, Chlor oder Fluor ist, die ob α-Hy-    droxymethylengruppe, die   jp-Hydroxymethylengruppe    od.



  die Carbonylgruppe ist, und, wenn W in den Stellungen 2,4,6,7 und 9 Chlor oder Fluor bedeutet, W' in ll-Stellung ebenfalls die Bedeutung von Chlor oder Fluor hat.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen Verbindungen der Formel II und die Verbindungen der Formel III besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften, insbesondere entzündungshemmende Wirkung. Aufgrund dieser Wirkung eignen sie sich zur Behandlung verschiedener entzündlicher Zustände der   Haut,    der Augen, der Atmungsorgane, der Knochen und inneren Organe aufgrund von Virus- oder bakteriellen   Infektionen, Won-    taktdermatitis, allergischen Reaktionen und rheumatoider Artritis.

  Die Verbindungen eignen sich ferner als Zwischenprodukte bei der Herstellung zahlreicher phy   biologisch    hochwirksamer und therapeutisch wertvoller entzündungshemmender Verbindungen, die in 16-Stel-   Iung    des Steroidgerüsts substituiert sind; z.B. kann man die   #16-20-Ketone    der Formel III leicht in an sich bekannter Weise in hochwirksame entzündungshemmende Medikamente überführen, wie das   9α-Fluor-11ss,16α-      17α,    21 - tetrahydroxy- 1 ,4-pregnadien-3   ,2O.dion      (Triamci-     nolon) und dessen entsprechendes   6α-Fluor-analoges.   



  z.B. nach dem in J. Aber.   Chern. Soc.    78, 5963   (1956)    und J.   Armer.      chem.    Soc. 82, 3399   (1960):    beschriebenen Verfahren. Letzteres 'Produkt eignet sich insbesondere dann, wenn eine langanhaltende entzündungshemmende Therapie notwendig ist, da seine    calciumbewahrenden > y    Eigenschaften eine Verarmung der Knochen an Calcium und damit die Osteoporose vermeiden, die bei fortgesetzter   Verabreichung    bestirnmter, bisher verwendeter Corticoide resultierte.



   Die Verfahrensprodukte der Formeln II und III   könv    nen an Menschen,   'Säugetiere, Vögel    und sonstige Tiere in zahlreichen oralen und parenteralen Dosierungsformen allein oder im Gemisch mit anderen, damit zusammenwirkenden Verbindungen, verabreicht werden. Sie können mit einem Träger vereinigt werden, der fest oder flüssig sein kann und in welchem die betreffende Verbindung gelöst, dispergiert oder suspendiert ist.



   Steroidartige   A16-20-Ketone    werden gewöhnlich aus pflanzlichen   Sapogeninen    erhalten (vgl. Fieser und Fieser,  Steroids    5.    547 ff., Reinhold, New York,   1959 > .   



  Sie sind auf diese Weise leicht zugänglich, jedoch in einer im Rahmen der Corticoidsynthese sehr früh und   uicht    unbedingt in zweckmässiger Weise vorliegenden Form. Für viele Zwecke wäre es erwünscht, das   #16-20-      -Keto-system    erst später in den Synthesegang einzuführen; es wäre ferner von Vorteil, von pflanzlichen Rohstoffquellen unabhängig zu werden. Die   Wasserab-    spaltung aus   17x-Hydroxy-20-keto-steroiden    oder deren Keton-Derivaten (wie Semi-carbazonen) wurde bereits auf verschiedene Arten durchgeführt, siehe z.B. J. Amer.



  Chem.   'Soc.    78, 5693 (1956); ibid. 77, 1028 (1955); ibid.



  75, 4830   (l953)    und US-Patent 3   082219.    Die bei diesen Verfahren erzielten Ausbeuten sind jedoch gewöhnlich niedrig im Vergleich zu den Ausbeuten des   erfindungs-    gemässen Verfahrens.



   Die photo sensibilisierte Oxydierung verschiedener Olefine, die zu ungesättigten Hydroperoxyden führt, wurde   von Schenk    und Mitarbeitern intensiv untersucht; es erfolgt keine Reaktion, falls ein Olefin keine allylständigen Wasserstoffatome besitzt, oder falls das Sensibilisierungsmittel, die Bestrahlung oder Sauerstoff ausgeschlossen werden. Genauere   Untersuchungen    über diese Reaktion sind in  Angewandte Chemie , 69, 579 (1957) zusammengestellt.

 

   Bei dem erfindungsgemässen Verfahren erfolgt (unter Anführung der Teilformeln) folgende Umsetzung:
EMI2.1     

Die erfindungsgemäss erhaltenen Verbindungen der Formel II können zur Herstellung der entsprechenden 20-Ketosteroide III gemäss folgender Gleichung
EMI2.2     
 verwendet werden.



   Zur Herstellung der Verbindungen der Formel III ist es nicht erforderlich, die 20-Hydroperoxyde II aus dem Reaktionsmedium zu isolieren, vielmehr können diese ohne Isolation    in    situ  in 20-Stellung dehydratisiert werden, indem man beispielsweise ein geeignetes wasserabspaltendes Mittel zu dem Reaktionsgemisch gibt, worauf man nach Ablauf einer entsprechenden Reaktionszeit die Verbindungen der Formel III isolieren kann.  



   Die Ausgangsmaterialien (I) für das erfindungsgemässe Verfahren können nach der Methode gemäss US Patent 2 781 343 erhalten werden, d.h. durch Reduktion (z.B. mit Lithiumaluminiumhydrid) des entsprechenden cis-Favorskii-Esters der Formel
EMI3.1     
 in der R einen Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen darstellt. Die Verbindungen der Formel b ihrerseits können nach dem Verfahren des US-Patents 2 790 814 aus Verbindungen der Formel (a)
EMI3.2     
 hergestellt werden.



   Charakteristische Vertreter von Verbindungen der Formel b sind z.B.   folgende:     (1)   9α-Fluor-3-keto-11ss-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-     -21-säuremethylester.



   (2) 2-Methyl-3-keto-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregna trien-21-säuremethylester,  (3)   4-Methyl-3-keto-9α-fluor-11ss-hydroxy-4,17(20)-     -pregnadien-21-säuremethylester,  (4)   6sc-Methyl-3,11-di'keto-9ios-chlor-4,17(20)-pregna-    dien-21 -säuremethylester,  (5) 4-Methyl-3-keto-4,9(11),17(20)-pregnatrien-21  -säuremethylester,  (6)   2,6α-Dimethyl-3-keto-9α-fluor-11ss-hydroxy-       - 1,4, 17(20)-pregnatrien-21 -säuremethylester,     (7)   3;3,11lsc-Dihydroxy-5ux-pregn-17(20)-en-21-säure-    methylester,  (8)   3α-Hydroxy-5ss-pregn-17(20)-en-21-suremethyl-    ester,  (9)   6,9α

  ;-Difluor-3-keto-11ss-hydroxy-1,4,6,17(20)-pre-    gnatetraen-21-säuremethylester, (10)   2,60c-Difluor-3-lceto-1,4,17(20)-pregnatrien-21-säure-    methylester, (11)   7α-Methyl-3-keto-4,17(20)-pregnadien-21-säure-    methylester, (12)   2,9α-Difluor-3,11-diketo-1,4,17(20)-pregnatrien-21-     -säuremethylester, (13)   4-Fluor-2α,6α-dimethyl-3-keto-1,4,17(20)-pregna-    trien-21-säuremethylester, (14)   2α,4,6α-Trimethyl-2-keto-11ss-hydroxy-4,17(20)-     -pregnadien-21-säuremethylester, (15)   6α,9α-Difluor-2,4-dimethyl-3-keto-11ss-hydroxy-     -1,4,17(20)-pregnadien-21-säuremethylester, (16) 3,11-Diketo-4,17(20)-pregnadien-21-säuremethyl ester, (17)   3-Äthylendioxy-5α

  ;-hydroxy-6ss-methyl-11-keto-     -17(20)-pregnen-21-säuremethylester, (18)   3-(2,2-Dimethyl-propylendioxy)-5α-hydroxy-6ss-     -methyl-11-keto-17(20)-pregnen-21-säuremethyl ester und (19)   3-Äthylendioxy-5α-hydroxy-6ss-fluor-11-keto-     -17(20)-pregnen-21-säuremethylester.



   Falls nicht speziell cis- oder trans-Stellung erwähnt ist, werden unter Verbindungen der Formel I in vorliegender Beschreibung Verbindungen mit der CH2-X Gruppe am Kohlenstoffatom 20 verstanden, die sowohl cis- und   trans-Konfiguration    aufweisen und/oder Gemische der Isomeren darstellen können.



   Bei der erfindungsgemässen photosensibilisierten Oxydierung der Verbindungen der Formel I reagieren Verbindungen, bei welchen X in 21-Stellung Acyloxy ist, langsamer als die Analogen, die in 21-Stellung durch Wasserstoff oder eine Hydroxylgruppe substituiert sind.



  Die   21 -Desoxyverbindungen der    Formel I können durch Reduktion der entsprechenden 21-Acylate   (1),    z.B. mit Natrium in flüssigem Ammoniak nach dem in Beispiel 8, Paragraph 1 beschriebenen Verfahren, erhalten werden.



  Sowohl die cis- und trans-Verbindungen der Formel I sind reaktionsfähig.



   Das bevorzugte Mittel zur   Photosensibilisierung    ist Hämatoporphyrin, jedoch können auch Farbstoffe wie die   Eine,    Methylenblau und Bengal-rosa verwendet werden. Vorzugsweise besteht die Lichtquelle aus einer üblichen Fluoreszenzlampe, die von einem Glasmantel umgeben ist, der die Steroidlösung enthält. Eine solche Anordnung kann modifiziert und einem   kontinuierlichen    Verfahren bei grösseren Durchsätzen angepasst werden; beispielsweise kann in Reaktionsgefässen von grossem Volumen die Bestrahlung durch Anbringen der Fluoreszenzlampe in einem Tauchrohr aus Glas oder durch Anbringen an einem   Glasdurchlass    vorgenommen werden.



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist jedoch nicht auf die Verwendung einer derartigen Lichtquelle beschränkt.



  lm Gegenteil kann jede andere Lichtquelle, die Strahlung im Bereich der maximalen Absorption des Photosensibilisierungsmittels erzeugt, verwendet werden; beispielsweise können Hämatoporphyrin mit einer maximalen Absorption bei 377 m , Bengal-rosa bei 340 und 550 m  und Eosin Y bei 328 und 515 m  alle in befriedigender Weise zusammen mit einer Fluoreszenzlampe als Lichtquelle angewandt werden. Ferner können Sonnenlicht, Vakuumglühlampen und Kohlebogenlampen gebraucht werden.  



   Vorzugsweise wird das erfindungsgemässe Verfahren in einem inerten Lösungsmittel durchgeführt, besonders bevorzugt sind Pyridin,   Dimethylformamid,    die   Picoline,    die Collidine, Benzol und Äthanol.



   Die optimale Temperatur zur Oxydierung der Ausgangssteroide (I) liegt zwischen etwa 250C und etwa 400C, jedoch können auch Temperaturen zwischen etwa - 50PC und   etwa-800C    angewandt werden.



   Die benötigte Zeit hängt von verschiedenen Faktoren ab, nämlich der Geschwindigkeit des Sauerstoffdurchgangs durch das Reaktionsgemisch, der vorhandenen Menge an Photosensibilisierer und der Menge an Substrat   (I).    Im allgemeinen wird Sauerstoff während der Umwandlung durch das Reaktionsgemisch geblasen, jedoch kann auch Luft verwendet werden. Mit Sauerstoff beschickte   Druckgefässe,    die entweder von innen oder aussen bestrahlt werden, können ebenfalls verwendet werden. Der Fortgang des Verfahrens wird verfolgt, indem man Proben entnimmt und durch Dünnschicht Chromatographie analysiert; sobald das Ausgangsmaterial (I) im wesentlichen in das Hydroperoxyd   (II)    überführt ist, wird die Reaktion beendet.

  Der Grad der Umwandlung kann auch durch Titration des gebildeten Hydroperoxyds bestimmt werden, oder durch Messen des absorbierten Sauerstoffs bei geschlossenem System.



  Bei den in   den Beispielen    angegebenen Bedingungen lag die Zeit zwischen etwa 1   bis .24    Stunden, wobei Ausgangsmaterialien   (1)    mit X = Hydroxyl etwa 5 bis 7 Stunden, solche mit X = Wasserstoff etwa eine Stunde und solche mit X = Acyloxy längere Reaktionszeiten benötigten.



   Isolierte Doppelbindungen im Ausgangsmaterial können   nebst- der    Doppelbindung in   17(20)-Stellung,    falls sie nicht mit einer   Ketogruppe    konjugiert sind, ebenfalls der photosensibilisierten Oxydation unterliegen, unter Bildung der entsprechenden Hydroperoxyde. Beispielsweise. sind   zusätzliche- Doppelbindungen    in 1- und 9(11) Stellung zu dieser Umwandlung befähigt. Darüber hinaus können bei der anschliessenden Dehydratisierung die entsprechenden Ketone gebildet werden.



   Die erfindungsgemäss erhaltenen Verbindungen der Formel II können, indem man diese einer Dehydratisie rung unterwirft, zur Herstellung der entsprechenden 20 Ketosteroide der Formel m verwendet werden. Dazu können nebst den   Dehydratisierungsmitteln    auch   Acy-    lierungsmittel angewendet werden, z.B. wenn in 21-Stellung eine Hydroxylgruppe (oder anderweitig eine leicht acylierbare Hydroxylgruppe) vorliegt; man erhält so gleichzeitig die entsprechenden Acyloxyderivate. Beim Auflösen des Hydroperoxyds   (II)    in Acetanhydrid und Pyridin und etwa 15 Stunden dauerndem Stehenlassen des Reaktionsgemisches bei   Zimmertemperatur    oder bei kürzerem Erwärmen auf dem Dampfbad, erhält man das entsprechende   A16-202Keton    (III).

  Als Acylierungsmittel für allenfalls zu veresternde Hydroxygruppen kann man z.B. Säureanhydride. Carbonsäurechloride oder Sulfo nylchloride, wie   z.B.    p-Toluolsulfonylchlorid verwen den. Als Dehydratisierungsmittel kommen z.B. tertiäre organische Basen (ausser Pyridin) in Betracht, z.B. die
Kollidine oder Triäthylamin. Ferner können Basen, wie
Natriumhydroxyd oder Piperidin, zur Umwandlung des    Hydroperoxyds-(II)    in das   A16-20-Keton    (III) verwendet werden. Die Herstellung   der Al6-20-Ketone    (III) durch
Dehydratisierung kann auch ohne Isolierung des Hy droperoxyds   '(II)    erfolgen.

  Für den Fall gleichzeitiger
Veresterung einer 21-Hydroxygruppe kann Acetanhy drid oder ein anderes Acylierungsmittel der oben genannten Art direkt der   Pyridinlösung    zugegeben werden, die das Verfahrensprodukt   (II) enthält,    das aus der Oxydierung des Ausgangsmaterials   (I)    unter   Be-    strahlung resultiert, und nach   dem - etwa    15stündigen Stehen bei Zimmertemperatur oder dem Erwärmen auf dem Dampfbad kann das   Al6-20-Keto-21-acetat    (III) als Weiterverarbeitungsprodukt in etwa 50%iger Ge   sam,tausbeute    erhalten werden, wie in Beispiel 5 näher beschrieben ist.



   Beispiel I    ;.Eine    Lösung von   2 g.    11ss,21-Dithydroxy-1,4,17(20)- -cis-pregnatrien-3-on (I) (hergestellt gemäss US-Patentschrift   2781    343) und 40 mg Hämatoporphyrin in 125 ml Pyridin wurde mit einer Fluoreszenzlampe bestrahlt, während Sauerstoff durch die Lösung geblasen wurde.



  Nach etwa 6 bis 7 Stunden ergab die Dünnschichtchromatographie,   das kein    Ausgangssteriod mehr vorhanden war, sondern dass ein neues Produkt mit annähernd der gleichen Beweglichkeit entstanden war. Die Lösung wurde in Wasser gegossen, dann wurde mit Äthylacetat extrahiert und die Extrakte wurden nacheinander   mit    Wasser, verdünnter Salzsäure und Natriumbicarbonatlösung gewaschen. Die vereinigten Äthylacetatextrakte wurden über Natriumsulfat getrocknet, worauf das Lö   sungsmittel- abgedampft    wurde. Der teilweise kristalline.



  Rückstand wurde mit Aceton verrieben und filtriert, wobei man 1,86 g (54% Ausbeute) eines kristallinen Produkts (II) erhielt. Dieses Material setzte aus wässriger, angesäuerter   Kaliumjodidlösung    jodfrei. Eine Probe wurde zweimal aus einem Gemisch aus Methanol und Wasser umkristallisiert,' wobei man farblose Stäbchen des   20a --Hydroperoxy-      110,21- dihydroxy-1,4,16-pregna-      trien-3-ons      (11).    vom Schmelzpunkt 180 bis   1 860C    erhielt (Zersetzung unter Gasentwicklung).



  Analyse für C21H28O5:    Ber.:      ; C    69,97 H   7,-83   
Gef.: C 69,81 H 8,07 I.R-Absorption 3400, 3350, 3150, 1655, 1620,   1600,.   



   1225, 1175, 1095, 1060 und 1040   cm-1.    Das kernmagnetische Resonanzspektrum stimmte mit der zugeordneten Struktur überein.



   Die Mutterlauge liefert nach Entfernen des Lösungs   mittels jeinen    Rückstand, der 20ss-Hydroperoxy-11ss,21-  -dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-3-on (II) enthält.



   Beispiel 2
Nach der Verfahrensweise von Beispiel 1, jedoch unter Ersatz des ' 1 1ss,21-Dihydroxy-1,4,17(20)-cis-pregna- trien-3-ons    < 1)    durch folgende Ausgangsmaterialien (her gestellt   gemäss      U8JPatent    2 781 343):  (1) 11ss,21-Dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on-21  -acetat.

 

   (2) 11ss,21-Dihydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on,  (3) 21-Hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3,11-dion,  (4) 21-Hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3,11-dion,  (5) 21-Hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3,11-dion-21  -acetat,  (6)   11&alpha;,21-Dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on,     (7) 21-Hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on.



   (8)   21 -Hydroxy-1,4,1 7C20)-pregnatrien-3-on-21-acetat,     (9) 11ss,21-Dihydroxy-17(20)-pregnen-3-on,  (10)   21-Hydroxy-2&alpha;-methyl-17(20)-pregnen-3-on,     (11) 3ss,21-Dihydroxy-17(20)-pregnen, (12)   3&alpha;,21-Dihydroxy-17(20)-pregnen,      (13) 3ss,11ss,21-Trihydroxy-17(20)-pregnen,   (14) 2-Fluor-l ljjss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-     -3-on, (15) 2-Methyl-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien  -3-on, (16) 4-Fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3  -on-21-acetat, (17)   4-Methyl- l lp,21-dihydroxy-1,4,17(i20)-pregnatrien-     -3-on, (18)   6&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-4,17(20)-pregnadien-     -3-on, (19)   6&alpha;-Methyl-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-     -3-on, (20)   7&alpha;

  ;-Methyl-11ss,21-dihydroxy-4,17(20)-pregnadien-     -3-on, (21)   7&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-     -3-on,   (22) 9&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-4,17(20)-pregnadien-     -3-on, (23)   9&alpha;-21-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3,11-     -dion, (24)   6&alpha;,9&alpha;-Difluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregna-    trien-3 -on, (25)   6X,9i7c-Difluor-21-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3,11-     -dion, (26)   6,9&alpha;-Difluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,6,17(20)-pregna-    tetraen-3-on, (27)   9&alpha;-Fluor-21-hydroxy-6&alpha;-methyl-1,4,17(20)-pre-    gnatrien-3,11-dion, (28)   6&alpha;-Fluor-2&alpha;-methyl-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-     -pregnatrien-3-on, (29)   2&alpha;,6&alpha;

  ;-Dimethyl-11ss,21-dihydroxy-4,17(20)-pregna-       dien-3-on,    (30)   2,6&alpha;-Dimethyl-9&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-     -pregnatrien-3-on, (31)   3-(2,2-Dimethyl-propylendioxy)-6ss-methyl-5a,1 lX       21 -trihydroxy- 17(20)-pregnen,    (32) 3ss,11ss,21-Trihydroxy-17(20)-pregnen-3,21-diacetat, (33) 3ss,21-Dihydroxy-17(20)-pregnen-3-acetat, (34)   3&alpha;,21-Dihydroxy-17(20)-pregnen-3-acetat,    (35)   2,9&alpha;-Difluor-11ss.21-dihydroxy-6&alpha;-methyl-1,4,17(20)-     -pregnatrien-3-on, (36) 11ss,21-Dihydroxy-5,17(20)-pregnadien-3-on-3  -äthylenketal.



  (37) 21-Hydroxy-4,9(11),17(20)-pregnatrien-3-on, (38)   6&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-9&alpha;-methyl-4,17(20)-     -pregnadien-3-on (39)   11ss.21-Dihydroxy-6&alpha;,9&alpha;-dimethyl-1,4,17(20)-pre-    gnatrien-3 -on-21 -acetat,   (40) 6&alpha;,9&alpha;-Dichlor-21-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien  -3,11 -dion-21-acetat,    (41)   6&alpha;-Chlor-21-hydroxy-4,9(11),17(20)-pregnatrien-     -3-on, (42)   11ss,21-Dihydroxy-2&alpha;,6&alpha;,9&alpha;-trfluor-4,17(20)-pre-    gnadien-3 -on, (43)   3-Äthylendioxy-6ss-fluor-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-     -17(20)-pregnen und (44)   3-Äthylendioxy-6ss-methyl-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-     -17(20)-pregnen, werden erhalten:

   das  (1)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-1,4,16-pregna-    trien-3-on-21-acetat,  (2)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihdroxy-4,16-pregna-    dien-3-on,    (3) 20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-1,4,16-pregnatrien  -3,1 1-dion,     (4)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-4,16-pregnadien       -3, 1 1 -dion,     (5)   20K-Hydroperoxy-21-hydroxy-4,16-pregnadien-3,11-     -dion-21-acetat,  (6)   20&alpha;-Hydroperoxy-11&alpha;,21-dihydroxy-1,4,16-pregna-    trien-3 -on,  (7)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-4,16-pregnadien-3-on,     (8)   20,K-Hydroperoxy-21-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-     -3-on,  (9)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-1,4,16-pregna.   



      trien-3-on-21-acetat,    (10)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-2&alpha;-methyl-16-     -pregnen-3-on, (11)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,21-dihydroxy-16-pregnen,    (12)   20&alpha;-Hydroperoxy-3&alpha;,21-dihydroxy-16-pregnen,    (13)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,11ss,21-trihydroxy-16-pregnen.   



  (14)   20X-Hydroperoxy-2-fluor-1 lqss,21-dihydroxy- 1,4,16-     -pregnatrien-3 -on, (15)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;-methyl-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on, (16)   20&alpha;-Hydroperoxy-4&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,1 6-pregnatrien-3-on-21-acetat, (17)   20&alpha;-Hydroperoxy-4&alpha;-methyl-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on, (18)   20z-Hydroperoxy-6a-fluor-      118,21    -dihydroxy-4, 16  -pregnadien-3 -on, (19)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-methyl-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on, (20)   20&alpha;-Hydroperoxy-7&alpha;-methyl-11ss,21-dihydroxy-     -4,16-pregandien-3-on, (21)   20&alpha;-Hydroperoxy-7&alpha;

  ;-fluor-11ss,21-dihydroxy-       - 1,4,1 6-pregnatrien-3 -on,    (22)   20&alpha;-Hydroperoxy-9&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-4,16-       -pregnadien-3-on,    (23)   20&alpha;-Hydroperoxy-9&alpha;-fluor-21-hydroxy-1,4,16-pre-       gnatrien-3, 11-dion,    (24)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-11ss,21-dihydroxy-     -1.4,1 6-pregnatrien-3 -on, (25)   20&alpha;,-Hydroperoxy-6&alpha;9&alpha;-difluor-21-hydroxy-4,16-     -pregnadien-3,11-dion, (26)   2Qa-Hydroperoxy-6x,9lz-difluor-11l,ss,21-dihydroxy-     -1,4,6,16-pregnatetraen-3-on, (27)   20&alpha;-Hydroperoxy-9&alpha;-fluor-21-hydroxy-6&alpha;-methyl-     -1,4,16-pregnatrien-3,11-dion, (28)   20&alpha;

  ;-Hydroperoxy-6&alpha;-fluor-2&alpha;-methyl-11ss,21-dihy-    droxy-1,4,16-pregnatrien-3-on, (29)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,6&alpha;-dimethyl-11ss,21-dihydroxy-     -4,1 6-pregnadien-3-on, (30)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,6&alpha;-dimethyl-9&alpha;-fluor-11ss,21-     -dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-3-on, (31)   20&alpha;-Hydroperoxy-3-(2,2-dimethyl-propylendioxy)-       -6ss-methyl-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-16-pregnen,    (32)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,11ss,21-trihydroxy-16-pregnen-       -3,21 -diacetat,    (33)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,21-dihydroxy-16-pregnen-3-     -acetat, (34)   20&alpha;-Hydroperoxy-3&alpha;,21-dihydroxy-16-pregnen-3-     -acetat, (35)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha; 

  ;,9&alpha;-difluor-11ss,21-dihydroxy-       -6&alpha;-methyl-1,4,16-pregnatrien-3-on,    (36)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-5,16-pregna-    dien-3-on-3-äthylenketal, (37)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-4,9(11),16-pregna-    trien-3-on, (38)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-9&alpha;-       -methyl-4,16-pregnadien-3-on,      (39)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-6&alpha;,9&alpha;-dimethyl-     -1,4,16-pregnatrien-3-on-21-acetat, (40)   20X-Hydroperoxy-60s,9lx-dichlor-21-hydroxy- 1,4,16-     -pregnatrien-3,11 -dion-21 -acetat, (41)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-chlor-21-hydroxy-4,9(11),16-     -pregnatrien-3 -on, (42)   20&alpha;

  ;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-2&alpha;,6&alpha;,9&alpha;-tri-    fluor-4,16-pregnadien-3-on, (43)   20&alpha;-Hydroperoxy-3-äthylendioxy-6ss-fluor-5&alpha;11ss,-       21 -trihydroxy- 1 6-pregnen    und (44)   20&alpha;-Hydroperoxy-3-äthylendioxy-6ss-methyl-5&alpha;,11ss,-   
21 -trihydroxy- 1 6-pregnen.



   Die Ausgangsmaterialien der Formel I, bei welchen X Wasserstoff ist, können aus den entsprechenden 21 Acylaten (I) durch Reduktion des sauerstoffhaltigen Substituenten in 21-Stellung, z.B. mit   metallischem    Natrium in flüssigem   Ammoniak,    hergestellt werden. Bei Anwendung dieser Methode müssen die 21-Acylate   (1),    bei welchen Y eine Ketogruppe darstellt, geschützt werden, z.B. durch Umwandlung der Ketogruppe in das 3JKetal vor der Reduktion mit Natrium in flüssigem Ammoniak, worauf nach der Reduktion die 3-Ketalgruppe durch Hydrolyse entfernt werden kann, z.B. unter schwach sauren Bedingungen; dabei wird die gewünschte 3-Keto-A4-21-desoxyverbindung (I) erhalten.



   Arbeitet man nach der Verfahrensweise von Beispiel 1, jedoch unter Ersatz des 11ss,21-Dihydroxy-1,4,- 17(20)-cis-pregnatrien-3-on (I) durch folgende 21-Des- oxy-Ausgangsverbindungen: (45) 11ss-Hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on, (46) 11ss-Hydroxy-4,17(20)-pregnadine-3-on, (47) 1,4,17(20)-Pregnatrien-3,11-dion, (48) 4,17(20)-Pregnadien-3,11-dion,    (49) 4,6,17(20)-Pregnatrien-3,11-dion, (50) 11&alpha;-Hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on,    (51) 4,17(20)-Pregnadien-3-on, (52) 1,4,6,17(20)-Pregnatetraen-3-on, (53) 11ss-hydroxy-17(20)-pregnen-3-on, (54)   2&alpha;-Methyl-17(20)-pregnen-3-on,    (55) 3ss-Hydroxy-17(20)-pregnen,   (56) 3a-Hydmxy- 17(20)-pregnen,    (57) 3ss,11ss-Dihydroxy-17(20)-pregnen, (58)   2&alpha;

  ;-Fluor-11ss-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (59) 2-Methyl-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on.



  (60) 4-Fluor-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on, (61) 4-Methyl-4,17(20)-pregnadien-3,11-dion,   (62) 60c-Fluor-ll-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on,    (63)   6&alpha;-Methyl-11ss-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (64)   7&alpha;-Methyl-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on,    (65)   7&alpha;-Fluor-11ss-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (66)   9&alpha;-Fluor-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on,    (67)   9a-Fluor-4, 17(20)-pregnadien-3 ,ll-dion,    (68)   6x,9,a-Difluor- 1143-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-     -3-on, (69)   6&alpha;.9&alpha;-Difluor-1,4,17(20)-pregnatrien-3,11-dion,    (70)   6,9&alpha;

  ;-Difluor-11ss-hydroxy-4,6,17(20)-pregnatrien-     -3-on, (71)   9&alpha;-Fluor-6&alpha;-methyl-4,17(20)-pregandien-3,11-dion,    (72)   6a%Fluor-2a-methyl-11,8-hydroxy-4,17(20)-pregna-    dien-3 -on, (73)   2,6&alpha;-Dimethyl-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-       -3 -on,    (74)   2&alpha;,6&alpha;-Dimethyl-9&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-4,17(20)-     -pregnadien-3-on, (75)   3-(2,'2-Dimethyl-propylendioxy)-63-methyl-5cc,110-     -dihydroxy-17(20)-pregnen, (76) 3ss,11ss-Dihydroxy-17(20)-pregnen-3-acetat, (77) 3ss-Hydroxy-17(20)-pregnen-3-acetat, (78)   3&alpha;-Hydroxy-17(20)-pregnen-3-acetat,    (79)   2,9&alpha;-Difluor-11ss-hydroxy-6&alpha;

  ;-methyl-4,17(20)-pre-    gnadien-3 -on,    (80) lljpi-Hydroxy-1,5,17(2X0)-pregnatrien-3-on-3-athylen-    ketal,   (81)1,4,9(1 1,4,9(11),17(20)-Pregnatetraen-3-on,    (82)   6&alpha;-Fluor-11ss-hydroxy-9&alpha;-methyl-1,4,17(20)-pregna-    trien-3-on, (83)   6&alpha;,9&alpha;-Dimethyl-4,17(20)-pregnadien-3,11-dion,    (84)   6&alpha;,9&alpha;-Dichlor-11ss-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-     -3-on, (85)   6&alpha;-Chlor-1,4,9(11),17(20)-pregnatetraten-3-on und    (86)   11ss-Hydroxy-2,6&alpha;,9&alpha;-trifluor-1,4,17(20)-pregna-    trien-3-on so erhält man:

  : (45)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-     -3-on, (46)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss-hydroxy-4,16-pregnadien-     -3-on, (47)   20&alpha;-Hydroperoxy-1,4,16-pregnatrien-3,11-dion,    (48)   20&alpha;-Hydroperoxy-4,16-pregnatrien-3,11-dion,    (49)   20&alpha;-Hydroperoxy-4,6,16-pregnatrien-3,11-dion,    (50)   20&alpha;-Hydroperoxy-11&alpha;-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-     -3-on, (51)   20&alpha;-Hydroperoxy-4,16-pregnadien-3-on,      (52) 20a-Hydroperoxy- 1,4,6,1 6-pregnatetraen-3-on,    (53)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss-hydroxy-16-pregnen-3-on,    (54)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;-methyl-16-pregnen-3-on,    (55)   20&alpha;

  ;-Hydroperoxy-3ss-hydroxy-16-pregnen,    (56)   20&alpha;-Hydroperoxy-3&alpha;-hydroxy-16-pregnen,    (57)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,11ss-dihydroxy-16-pregnen,    (58)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-16-     -pregnen-3-on, (59)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;-methyl-11ss-hydroxyl-1,4,16-       -pregnatrien-3-on,    (60)   20&alpha;-Hydroperoxy-4&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-1,4,16-     -pregnatrien-3 -on, (61)   20a-Hydroperoxy-4ia-methyl-4,16-pregnadien-3,11-     -dion, (62)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-1,4,16-     -pregnatrien-3 -on, (63)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-methyl-11ss-hydroxy-4,16-     -pregnadien-3 -on, (64)   20&alpha;

  ;-Hydroperoxy-7&alpha;-methyl-11ss-hydroxy-1,4,16-     -pregnatrien-3-on, (65)   20&alpha;-Hydroperoxy-7&alpha;-fluor-   1   1p-hydroxy-4, 1 6-pre-    gnadien-3-on, (66)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-     -3-on, (67)   20&alpha;-Hdroperoxy-9&alpha;-fluor-4,16-pregnadien-3,11-     -dion, (68)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-11ss-hydroxy-4,16-     -pregnadien-3 -on, (69)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-1,4,16-pregnatrien-     -3,11-dion, (70)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha; 

  ;-difluor-11ss-hydroxy-       -4,6,1 6--pregnatrien-3-on,    (71)   20a-Hydroperoxy-9,a-±1uor-6ia-methyl-4,16-pregna-    dien-3,1 1-dion, (72)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-fluor-2&alpha;-methyl-11ss-hydroxy-     -4,1 6-pregnadien-3-on, (73)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,6&alpha;-dimethyl-11ss-hydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on, (74)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,6&alpha;-dimethyl-9&alpha;-fluor-11ss-     -hydroxy-4, 1 6-pregnadien-3 -on,   (75)   20&alpha;-Hydroperoxy-3-(2,2-dimethyl-propylendioxy)-       -6ss-methyl-5&alpha;,11ss-dihydroxy-16-pregnen,    (76)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,11ss-dihydroxy-16-pregnen-     -3-acetat, (77)   20&alpha;

  ;-Hydroperoxy-3ss-hydroxy-16-pregnen-3-acetat,    (78)   20&alpha;-Hydroperoxy-3&alpha;-hydroxy-16-pregnen-3-acetat,    (79)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,9&alpha;-difluor-11ss-hydroxy-6&alpha;-     -methyl-4,16-pregnadien-3-on, (80)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss-hydroxy-1,5,16-pregnatrien-     -3-on-3-äthylenketal, (81)   20&alpha;-Hydroperoxy-1,4,9(11),16-pregnatetraen-3-on,    (82)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-9&alpha;-methyl-     -14,16-pregnatrien-3-on,   (83) 20i%-Eydroperoxy-6a,9cc-dimethyl-4,16-pregnadien-     -3,11-dion, (84)   20ia-Hydroperoxy-6x,9,a-dichlor-llLss-hydroxy-4,16-       - -pregnadien-3--on,    (85)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;

  ;-chlor-1,4,9(11),16-pregna-    tetraen-3-on bzw.



  (86)   20a-Hydroperoxy-ll,ss-hydroxy-20s,6a,9la-trifluor-       -1,4,1 6-pregnatrien-3-on.   



   Die 20ss-Hydroperoxyverbindungen   (II),    die ansonsten den   20&alpha;-Hydroperoxyden      (11)1    bis 86 (siehe oben) entsprechen,- werden, wie im letzten Absatz von Beispiel 1 beschrieben, hergestellt.



   Die 20   (-    und ss)-Hydroperoxyde   (11)    können sowohl aus der cis- wie auch der trans-Form der   #17(20)-    Ausgangsverbindungen der Formel   I    erhalten werden.



   Beispiel 3
Eine Lösung von 250 mg rohem kristallinem   20&alpha;-Hy-    droperoxy-11ss,21-dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-3-on (II) (hergestellt gemäss Beispiel 1) in 3 ml Pyridin und 2 ml Acetanhydrid wurde etwa 15 Stunden lang bei Raumtemperatur -stehengelassen. Die Lösung wurde dann kurz auf einem Dampfbad von etwa 50 bis 600C erwärmt, abgekühlt und mit Wasser versetzt. Der teilweise   kristal-    line Niederschlag wurde mit Äthylacetat extrahiert, mit verdünnter Salzsäure und wässriger Natriumbicarbonatlösung gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft, - wobei man einen kristallinen Rückstand erhielt. Der Rückstand wurde aus einem Gemisch aus Aceton und  Skellysolve   B     umkristallisiert, wobei 153 mg hellgelbe Kristalle vom Schmelzpunkt 200 bis   2080C    erhalten wurden.

  I.R.-Absorption und Verhalten bei der Dünnschichtchromatographie zeigten Identität mit einer authentischen Probe von 11ss,21-Dihydroxy-1,4,16- -pregnatrien-3.20-dion-21-acetat (III), das nach einem andern Verfahren hergestellt war.



   Um festzustellen, wieviel Produkt   (III)    tatsächlich gebildet worden war, wurden die Kristalle und die Mutterlauge vereinigt und an 35 g Florisil (synthetisches   Magnesiumsilikat)    chromatographiert. Es wurde mit Gemischen aus Aceton und  Skellysolve   B     eluiert, die zwischen 5 und   30%    des letzteren Lösungsmittels enthielten. Man erhielt eine einzige Fraktion aus der Säule von insgesamt 222 mg (83% der Theorie); diese wurde aus Aceton-Skellysolve   B    umkristallisiert, wobei man 2 Portionen farbloser Prismen von 11ss.21-Dihydroxy- -1,4,16-pregnatrien-3,20-dion-21-acetat (III) erhielt. Die erste Portion von 150 mg besass einen Schmelzpunkt von 200 bis 2080C, die zweite   (54    mg) schmolz bei 195   bis 2030C.   



   Arbeitet man nach der Verfahrensweise von- Beispiel 3, jedoch unter   Ersatz    des   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-    -dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-3-ons   (u)    durch das   ent-    sprechende 20ss-Hydroperoxyd (II), so erhält man eben falls 11ss,21-Dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion-21 -acetat (III).



   Beispiel 4    Arbeitet    man   gemäss - Beispiel    3, jedoch unter Ersatz des   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-1,4,16-pregna-      trien-3-ons    (II) durch folgende Ausgangsmaterialien:  (1)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-4,6,16-pregna-    trien-3-on,    (2) 20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-4,16-pregna-    dien-3-on,  (3)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-     -3,11-dion,  (4)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-4,16-pregnadien-3,11-     -dion,  (5)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-4,6,16-pregnatrien-     -3,11-dion,  (6)   20&alpha;-Hydroperoxy-11&alpha;

  ;,21-dihydroxy-1,4,16-pregna-       trien-3-on,     (7)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-4,16-pregnadien-3-on,    (8)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-     -3-oni  (9)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-1,4,6,16-pre-    gnatetraen-3-on, (10)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-2&alpha;-methyl-16-     -pregnen-3-on, (11)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,21-dihydroxy-16-pregnen,    (12)   20&alpha;-Hydroperoxy-3&alpha;,21-dihydroxy-16-pregnen,    (13)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,11ss,21-trihydroxy-16-pregnen,    (14)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,16-       -pregnatrien-3-on,    (15)   20&alpha;

  ;-Hydroperoxy-2&alpha;-methyl-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on, (16)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,4&alpha;-difluor-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on, (17)   20&alpha;-Hydroperoxy-4&alpha;-methyl-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on, (18)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-4,16-     -pregnadien-3-on, (19)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-methyl-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on, (20)   20&alpha;-Hydroperoxy-7&alpha;-methyl-11ss,21-dihydroxy-     -4,16-pregnadien-3-on, (21)   20&alpha;-Hydroperoxy-7&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on, (22)   20&alpha;-Hydroperoxy-9&alpha;

  ;-fluor-11ss,21-dihydroxy-4,16-     -pregnadien-3 -on, (23)   20&alpha;-Hydroperoxy-9&alpha;-fluor-21-hydroxy-1,4,16-pre-    gnatrien-3,11-dion, (24)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on, (25)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-21-hydroxy-4,16-     -pregnadien-3,11-dion.



  (26)   20&alpha;-Hydroperoxy-6-chlor-11ss,21-dihydroxy-9&alpha;-     -fluor-4,6,16-pregnatrien-3-on, (27)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,6,16-pregnatetraen-3-on, (28)   20&alpha;-Hydroperoxy-9&alpha;-fluor-21-hydroxy-6&alpha;-methyl-     -1,4,16-pregnatrien-3,11-dion, (29)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-11ss,21-dihydroxy-       -2&alpha;,6&alpha;-dmethyl-4,16-pregnadien-3-on,    (30)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-fluor-2&alpha;-methyl-11ss,21-di-       hydroxy- 1,4,1 6-pregnatrien-3    -on, (31)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,6&alpha;-dimethyl-11ss,21-dihydroxy-     -4,16-pregnadien-3-on, (32)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,6&alpha; 

  ;-dimethyl-9&alpha;-fluor-11ss,21-       -dihydroxy-l ,4, 1 6-pregnatrien-3-on,      (33)   20a-Hydroperoxy-3-(2,2-dimethyl-propylendioxy)-       -6ss-methyl-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-16-pregnen,    (34)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,11ss,21-trihydroxy-16-pregnen-     -3-acetat, (35)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,21-dihydroxy-16-pregnen-3-     -acetat, (36)   20&alpha;-Hydroperoxy-3&alpha;,21-dihydroxy-16-pregnen-3-     -acetat, (37)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,9&alpha;-difluor-11ss,21-dihydroxy-       -6&alpha;-methyl-1,4,16-pregnatrien-3-on,    (38)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-2&alpha;,6&alpha;-difluor-4&alpha;,9&alpha;

  ;-     -dimethyl-4,16-pregnadien-3,11-dion, (39)   20xo-Hydroperoxy- 11,ss,21 -dihydroxy-5,16-pregna-    dien-3 -on-3-äthylenketal, (40)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-4,9(11),16-pregna-    trien-3-on, (41)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-9&alpha;-     -methyl-4,1   6-pregnadien-3-on,    (42)   20&alpha;-Hydroperoxy-6-chlor-11ss,21-dihydroxy-9&alpha;-       -methyl- 1,4,6,1 6-pregnatetraen-3-on-21    -acetat, (43)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-6&alpha;,9&alpha;-dimethyl-     -1,4,16-pregnatrien-3-on-21-acetat, (44)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha;-dichlor-21-hydroxy-1,4,16-     -pregnatrien-3,11-dion-21-acetat, (45)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;

  ;-chlor-21-hydroxy-4,9(11),16-     -pregnatrien-3 -on, (46)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-2&alpha;,6&alpha;,9&alpha;-tri    fluor-4,16-pregnadien-3-on, (47)   20x-Hydroperoxy-ll!ss,21-dihydroxy-2,4,6s-trime-    thyl-1,4,16-pregnatrien-3-on-21-acetat, (48)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-2&alpha;,4,6&alpha;,9&alpha;-     -tetrafluor-4,16-pregnadien-3-on, (49)   20a-Hydroperoxy-ll,ss,21-dihydroxy-2,gox-difluor-       -4,6&alpha;-dimethyl-1,4,16-pregnatrien-3-on    und (50)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-2&alpha;,4-     -dimethyl-4,6,16-pregnatrine-3,11-dion, so erhält man:

  :  (1) 11ss,21-Dihydroxy-4,6,16-pregnatrien-3,20-dion  -21-acetat,    (2) lllss,21-Dihydroxy-4,16-pregnadien-3,20-dion-21-     -acetat.



   (3) 21-Hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,11,20-trion-21  -acetat.



   (4) 21-Hydroxy-4,16-pregnadien-3,11,20-trion-21  -acetat.



   (5) 21-Hydroxy-4,6,16-pregnatrien-3,11,20-trion-21  -acetat,  (6)   11&alpha;,21-Dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion-21-     -acetat,  (7) 21-Hydroxy-4,16-pregnadien-3,20-dion-21-acetat,    (8) 21 -Hydroxy- 1,4,1 6-pregnatrien-3,20-dion-21    -acetat,  (9) 11ss,21-Dihydroxy-1,4,6,16-pregnatetraen-3,20-dion    -21 -acetat,     (10)   21-Hydroxy-2&alpha;-methyl-16-pregnen-3,20-dion-21-     -acetat,  (11) 3ss,21-Dihydroxy-16-pregnen-20-on-3,21-diacetat.



   (12)   3&alpha;21-Dihydroxy-16-pregnen-20-on-3,21-diacetat,     (13) 3ss,11ss,21-Trihydroxy-16-pregnen-20-on-3,21-di acetat,    (14) 11ss,21-Dihydroxy-2&alpha;-fluor-1,4,16-pregnatrien-3,20-     -dion-21 -acetat,    (15) 11ss,21-Dihydroxy-2&alpha;-methyl-1,4,16-pregnatrien-     -3,20-dion-21-acetat,  (16)   11ss,21-Dihydroxy-2&alpha;,4&alpha;-difluor-1,4,16-pregnatrien-     -3.20-dion-21-acetat,  (17)   11ss,21-Dihydroxy-4&alpha;-methyl-1,4,16-pregnatrien-     -3,20-dion-21 -acetat,   (18) 11ss,21-Dihydroxy-6&alpha;-fluor-4,16-pregnadien-3,20-     -dion-21-acetat,   (19) 11ss,21-Dihydroxy-6&alpha;-methyl-1,4,16-pregnatrien     -3,20-dion-21 -acetat,   (20) 11ss,21-Dihydroxy-7&alpha;

  ;-methyl-4,16-pregnatrien-3,20-     -dion-21-acetat,   (21) 11ss,21-Dihydroxy-7&alpha;-fluor-1,4,16-pregnatrien-3,20-     -dion-21-acetat,    (22) 11ss,21-Dihydroxy-9&alpha;-fluor-4,16-pregnadien-3,20  -dion-21-acetat,    (23)   21-Hydroxy-9&alpha;-fluor-1,4,16-pregnatrien-3,11,20-     -trion-21-acetat,   (24) 11ss,21-Dihydroxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-1,4,16-pregnatrien-     -3,20-dion-21-acetat,   (25) 21-Hydroxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-4,16-pregnadien-3,11,20-     -trion-21 -acetat, (26)1   110,21 -Dihydroxy-6-chlor-9a-fluor-4,6, 1 6-pregna-    trien-3,20-dion-21-acetat,   (27) 11ss,21-Dihydroxy-6&alpha;,9&alpha;

  ;-difluor-1,4,6,16-pregna-    tetraen-3,20-dion-21 -acetat, (28)   21-Hydroxy-9la-fluor-6a-methyl-1,4,16-pregnatrien-     -3,11,20-trion-21-acetat, (29)   11ss,21-Dihydroxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-2&alpha;,6&alpha;-dimethyl-     -4,16-pregnadien-3,20-dion-21-acetat,   (30) 11ss,21-Dihydroxy-6&alpha;-fluor-2&alpha;-methyl-1,4,16-pre-       gnatrien-3,20-dion-21    -acetat,   (31) 11ss,21-Dihydroxy-2&alpha;,6&alpha;-dimethyl-4,16-pregnadien-     -3,20-dion-21 -acetat,   (32) 11ss,21-Dihydroxy-2&alpha;,6&alpha;-dimethyl-9&alpha;-fluor-1,4,16-     -pregnatrien-3,20-dion-21-acetat, (33)   5&alpha;

  ;,11ss,21-Trihydroxy-3-(2,2-dimethyl-propylen-       dioxy)-68-methyl- 1    6-pregnen-20-on-21 -acetat, (34) 3ss,11ss,21-Trihydroxy-16-pregnen-20-on-3,21-di acetat.



  (35) 3ss,21-Dihydroxy-16-pregnen-20-on-3,21-diacetat, (36)   3&alpha;,21-Dihydroxy-16-pregnen-20-on-3,21-diacetat,    (37)   11ss,21-Dihydroxy-2&alpha;,9&alpha;-difluor-6&alpha;-methyl-1,4,16-       -pregnatrien-3,20-dion-21    -acetat, (38)   21-Hydroxy-2a,óa-difluor-4a,9la-dimethyl-4,16-     -pregnadien-3,1 ,20-trion-21 -acetat, (39) 11ss,21-Dihydroxy-5,16-pregnadien-3,20-dion-3  -äthylenketal-21 -acetat, (40) 21-Hydroxy-4,9(11),16-pregnatrien-3,20-dion-21  -acetat, (41)   11ss,21-Hydroxy-6&alpha;-fluor-2&alpha;-methyl-4,16-pregna-    dien-3,20-dion-21 -acetat,    (42) 11ss,21-Hydroxy-6-chlor-9&alpha;-methyl-1,4,6,16-pregna-    tetraen-3 ,20-dion-21 -acetat, (43)   11ss,21-Dihydroxy-6&alpha;,9&alpha;

  ;-dimethyl-1,4,16-pregna-       trien-3,20-dion-21    -acetat,   (44)    21   -Hydroxy-6a,9sc-dichlor-1,4,1    6-pregnatrien  -3,11,20-trion-21-acetat, (45)   21-Hydroxy-6&alpha;-chlor-4,9(11),16-pregnatrien-3,20-     -dion-21-acetat,   (46) 11 ss,21      --Dihydroxy-2a,6a,9,a-trifluor-4,1    6-pregna    dien-3,20-dion-21 -acetat, (47) 11ss,21-Dihydroxy-2&alpha;,4&alpha;,6&alpha;-trimethyl-1,4,16-pre-    gnatrien-3 ,20-dion-21 -acetat, (48)   11ss,21-Dihydroxy-2&alpha;,4&alpha;,6&alpha;,9&alpha;-tetrafluor-4,16-     -pregnadien-3,20-dion-21 -acetat, (49)   11ss,21-Dihydroxy-2,9&alpha;-difluor-4,6&alpha; 

  ;-dimethyl-1,4,16-     -pregnatrien-3,20-dion-21-acetat und (50)   21-Hydroxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-2&alpha;,4-dimethyl-4,6,16-       -pregnatrien-3,1    ,20-trion-21 -acetat.



   Ersetzt man die obigen   2Oa-Hydroperoxy-Ausgangs-    materialien   (II)    durch die entsprechenden 20ss-Hydro  peroxyde, so erhält man ebenfalls die obigen 20-Keto Produkte 1 bis 50.



   Arbeitet man nach Beispiel 4, jedoch unter Verwendung der entsprechenden in 21-Stellung unsubstituierten Verbindungen (II) als Ausgangsmaterialien, so erhält man die entsprechenden in 21-'Stellung unsubstituierten 20-Keto-Verbindungen der Formel III.



   Anstelle der obigen   3,21-Diacetate    und 21-Acetate können andere   3,21-Diacylate    und 21-Acylate auf ähnliche Weise hergestellt werden, z.B. durch Ersatz des Acetanhydrids durch ein anderes Anhydrid mit einem Acylrest mit 3 bis 12 Kohlenstoffatomen einschliesslich.



   Die Beispiele 5 bis 10 beziehen sich auf eine-Arbeitsweise ohne Isolierung des entstehenden Hydroperoxyds (II).



   Beispiel 5
Eine Lösung von 2 g 11ss,21-Dihydroxy-1,4,17(20) -cis-pregnatrien-3-on (I) und 40 mg Hämatoporphyrin in 125 ml Pyridin wird mit einer Fluoreszenzlampe bestrahlt, während Sauerstoff durch die Lösung geblasen wird. Nach etwa 6 bis 7 Stunden zeigte die Dünnschichtchromatographie, dass kein Ausgangssteroid mehr vorhanden war, dass dies vielmehr durch ein Hauptprodukt ersetzt war, welches nahezu die gleiche Beweglichkeit zeigte. Der Pyridinlösung der Produkte wurden 20 ml Acetanhydrid zugesetzt, worauf das Reaktionsgemisch etwa 16 Stunden lang bei Raumtemperatur   stehengelas-    sen wurde. Dann wurden ca. 500 ml Wasser zugesetzt, und das Gemisch wurde etwa 16 Stunden lang kühl gestellt. Durch Filtration erhielt man 1,36 g braune Kristalle.

  Das Filtrat wurde mit Äthylacetat extrahiert und der Extrakt wurde mit Wasser, dann mit verdünnter Salzsäure gewaschen, getrocknet und   vom    Lösungsmittel befreit, wobei man etwa 400 mg eines braunen gummiartigen Produktes erhielt. Der Rückstand wurde in 200 ml Methylenchlorid gelöst und durch eine Säule mit 10 g  Florisil  gegeben. Durch Eindampfen der Eluate erhielt man 1,256 g einer festen Fraktion, die beim   'Um-    kristallisieren aus einem Gemisch aus Aceton und  Skellysolve B  1,012 g 11ss,21-Dihydroxy-1,4,16-pregnatrien -3,20-dion-21-acetat   (III)    vom   Schmelzpunirt    195 bis 2040C lieferte.



   Der in 100 ml Methylenchlorid gelöste Extraktionsrückstand wurde ebenfalls durch die gleiche, mit 10 g  Florisil  beschickte Säule gegeben, wobei man 353 mg kristallines   Material    erhielt, das nach dem Umkristallisieren aus Aceton- Skellysolve   B)y    191 mg Produkt   (III)    vom Schmelzpunkt   190 bis    2040C lieferte. Die Gesamtausbeute an umkristallisiertem Material   (111)    betrug 1,203 g (51,5% der Theorie).

  Diese Menge ergab beim weiteren Umkristallisieren aus Aceton- Skellysolve   B     1,044 a   (45 0    der Theorie) des farblosen Produktes (III) vom Schmelzpunkt 200 bis 2050C; es ergab auf dem Dünnschichtchromatogramm einen Fleck; das   I.R.-Ab-      sorptionsspektrum    war mit einer authentischen Probe des Produktes   (111)    identisch.



   Beispiel 6
Eine Lösung von 10 g 3-(2,2-Dimethyl-propylendi    oxy)-6ss-methyl-17(20)-cis-pregnen-5&alpha;,11ss,21-triol-21-ace-    tat (I) und 0,2 g Hämatoporphyrin in   100 ml    Pyridin wurde in einem Pyrex-Rohr (Corning Glass Works) von 47 x 2,2 cm mit einer aussen befindlichen 15-Watt Fluoreszenzlampe etwa 24 Stunden lang bestrahlt, während ein langsamer Sauerstoffstrom durchgeleitet wurde.



  Eine Portion von 75   ml    wurde mit 20   mi    Acetanhydrid gemischt und etwa   21/2    Stunden lang bei ca. 300C und danach etwa 16 Stunden lang bei ca.   50C    stehengelassen.



  Die Lösung wurde dann langsam in 900 ml Eiswasser gegossen, wobei ein gummiartiger Niederschlag resultierte, der gesammelt, in Methylenchlorid gelöst, mit Natriumchloridlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und zur Trockne eingedampft wurde; dabei erhielt man 7,3 g eines bräunlichen Produkts. 5 g des Produkts wurden in Methylenchlorid gelöst und an einer kurzen Kolonne mit 100 g  Florisil  gereinigt. Das Ace   ton- 'Skellysolve    B -Eluat enthielt 4,6 g Feststoffe; diese wurden aus geringen Mengen Triäthylamin enthaltendem Aceton- Skellysolve B  kristallisiert, wobei man 3,6 g kristallines Produkt (III) vom Schmelzpunkt 211 bis 2240C erhielt.

  Beim Umkristallisieren wurde eine analysenreine Probe von   5&alpha;,11ss,21-Trihydroxy-3-(2,2-di-    methyl-propylendioxy) - 6ss - methyl-   1 6-pregnen-20-on-21 -    -acetat (III) vom Schmelzpunkt 222 bis 228 C erhalten,    optische Drehung [&alpha;]D : : + 180 (c = 0,65 in Chloro-    form);   #max    = 241   m  (#    = 8150).



  Analyse für C29H44O7:
Ber.: C 69,02 H 8,79
Gef.: C 68,71 H 8,83
Beispiel 7
Eine Lösung von 10 g 11ss,21-Dihydroxy-1,4,17(20)- -pregnatrien-3-on   (1)    und 0,5 g Methylenblau in 75 ml   Dimethylformamid,    in einem Pyrex-Rohr befindlich, wurde etwa 24 Stunden lang mit einer 15-Watt-Fluoreszenzlampe bestrahlt, während Sauerstoff langsam durch die Lösung geblasen wurde. Die das   20&alpha;-Hydroperoxy-      - 118,21 -dihydroxy-    1,4,16-pregnatrien-3 -on   (11)    enthaltende Lösung wurde abgekühlt, worauf 15   ml    Pyridin und 28 ml Acetanhydrid zugesetzt wurden. Die resultierende Lösung wurde etwa 22 Stunden lang bei einer Temperatur von etwa 50C stehengelassen.

  Sie wurde mit Wasser auf 2 Liter aufgefüllt; danach wurde filtriert und das   Produkt    getrocknet, wobei man 8,2 g rohes 20-Keton   (Et)    als grünlich-blaues Pulver erhielt. Beim Umkristal- lisieren dieses Materials aus   Aceton-Skellysolve      B    (unter   Verwendung    von   Entfärbungskohle)    erhielt man 4,43 g reines   1 l:p,21-Dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20    -dion-21-acetat   (111)    vom Schmelzpunkt 196 bis   2050C.   



   Beispiel 8
Zu einer Lösung von 5 g   3-    (2,2-Dimethyl-propy   lendioxy)-6ss-methyl-50s,11 ss,X,1- trihydroxy-17(20)-pregnen      (1)    in 200   mi    Methylenchlorid   wurden    0,2 g   Hämato-    porphyrin in 6 ml Pyridin zugesetzt. Das Gemisch wurde mit einer ringförmigen   l5-Watt--Pluoreszenzlampe    bestrahlt, während Luft etwa 45'Stunden lang durch die Lösung geleitet wurde.

  Dann wurde das Reaktionsgemisch nacheinander mit Eiswasser, verdünnter Salzsäure, Wasser und Natriumbicarbonatlösung gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft, wobei man 5,8 g rohes   20&alpha;-Hydroperoxy-3-(2,2-dimethyl-pro-      pylendioxy)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-16-pregnen    (II) als dunkles Gel erhielt 1 g dieses Materials   (I1)    in 2   ml    Pyridin und 4 ml Acetanhydrid gelöst, wurde etwa 16 Std. lang bei etwa 250C stehengelassen. Ein Zusatz von etwa   250 mi Wasser    ergab einen Niederschlag am rohem Produkt   (III),    das durch Chromatographie an 100 g  Florisil  gereinigt wurde. 

  Beim Eluieren mit Aceton- Skellysolve   B     erhielt man eine Fraktion von 0,506 g reinem 3-(2,2-Dimethyl-propylendioxy)-6ss-me-  thyl -   5    , 11ss,21   21-    trihydroxy - 16 - pregnen-20-on-21 -acetat (III).



   Beispiel 9
Zu einer Lösung von 20 g 3-(2,2-Dimethyl-propylen   dioxy)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-17(20)-pregnen    (I) in 85 ml Dimethylformamid (frisch destilliert über Natriumhydrid) in   einem    Reaktionsrohr von 400 cm Länge und 3,5 cm Durchmesser wurden 40 mg Hämatoporphyrin zugesetzt, worauf   Sauerstoff    langsam durch die Lösung geblasen wurde. Das Gemisch wurde mit vier 15 Watt-Fluoreszenzlampen von je 400 cm Länge bestrahlt, und die Reaktionszeit betrug etwa 26 Stunden. Das Gemisch wurde dann mit 50 ml   Pyiridin    verdünnt und acetyliert durch Erwärmen mit 25   ml    Acetanhydrid auf einem   Dampfbad    während 30 Minuten, worauf etwa 3 Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen wurde.

  Das Gemisch wurde dann in 3 Liter Eiswasser gegossen und nach etwa 30 Minuten wurde das Rohprodukt   (III)    abgesaugt. Der nasse Filterkuchen wurde in 400 ml Methy   lenchlorid    gelöst, die wässrige Schicht wurde abgetrennt und die organische Phase wurde über Natriumsulfat getrocknet. Die Methylenchloridlösung wurde an 750 g  Florisil  chromatographiert. Die Säule wurde mit Portionen von je 400 ml    'Skellysolve    B  mit 10% Aceton eluiert. Man erhielt kristallines Material aus den   Fratk-    tionen 12 bis 20, das vereinigt und mit einem   1:1    Gemisch von siedendem Äther und  Skellysolve B  verrieben wurde, wobei man 6,83 g Produckt   (III)    als erste Fraktion mit einem Schmelzpunkt von 238 bis 2400C erhielt.

  Die Mutterlaugen wurden eingedampft und man erhielt daraus eine zweite Portion von 4,0 g 3-(2,2-Dime   thyl-propylendioxy)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-16-    -pregnen-20-on-21-acetat   aII)    vom Schmelzpunkt 235 bis   2360C.    Die   I.R.-Spektren    der beiden Produktfraktionen waren identisch.



   Beispiel 10
Arbeitet man nach den Beispielen 5 - 9, jedoch unter Ersatz des Ausgangsmaterials (I) durch eine der folgenden Verbindungen:  (1) 11ss,21-Dihydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on-21  -acetat,    (2) 21-Hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3,1 l-dion,  (3) 11&alpha;,21-Dihydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on,     (4) 21-Hydroxy-4,6,17(20)-pregnatrien-3-on,    (5) 11P,21-Dihydroxy-17(20)-pregnen-3-on,     (6) 3ss,21-Dihydroxy-17(20)-pregnen,  (7)   4-Chlor-llp,21 -dihydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-     -on-21-acetat,  (8)   2&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-4,17(20)-pregnadien-     -3-on,  (9)   2&alpha;-Methyl-11ss,21-dihydroxy-4,6,17(20)-pregnatrien-     -3-on, (10) 21-Hydroxy-2-methyl-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on, (11)   6&alpha;

  ;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-     -3-on, (12)   21-Hydroxy-6&alpha;-methyl-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (13)   7&alpha;-Methyl-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-     -3-on, (14)   21-Hydroxy-7&alpha;-fluor-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (15)   9&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,6,17(20)-pregna-    tetraen-3-on-21-acetat, (16)   6x-Chlor-9x-fluor-lll,ss,21-dihydroxy-4,17(20)-pre-    gnadien-3-on, (17)   9&alpha;-Fluor-21-hydroxy-6&alpha;-methyl-4,17(20)-pregna-    dien-3,11-dion, (18)   6&alpha;,9&alpha;-Difluor-11ss,21-dihydroxy-2,4-dimethyl-1,4,-       17(20)-pregnatrien-3    -on,   ( 1 9)      2&alpha;,6&alpha;-Dimethyl-9&alpha;

  ;-fluor-21   -hydroxy-4, 17(20)  -pregnadien-3,1 11-dion, (20) 3ss,21-Dihydroxy-17(20)-pregnen-3-acetat, (21) 3ss,11ss,21-Trihydroxy-17(20)-pregnen-3,21-diacetat, (22)   6-Chlor- 11p,21      -dihydroxy-9-methyl-4,6,    17(20)  -pregnatrien-3-on-21 -acetat, (23)   6&alpha;,9&alpha;-Difluor-2,7&alpha;-dimethyl-   1   lfi,21-dihydroxy-     -1,4,17(20)-pregnatrien-3-on, (24)   6a,9a-Vichlor-21-hydroxy-4,17(2û)-pregnadien-3,11-     -dion-21-acetat, (25)   2,9&alpha;-Difluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregna-    trien-3-on, (26) 11ss-Hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on, (27)   11&alpha;-Hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on,    (28) 11ss-Hydroxy-17(20)-pregnen-3-on, (29)   3&alpha;

  ;,11ss-Dihydroxy-17(20)-pregnen-3-on,    (30) 2-Fluor-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on, (31)   la-Methyl-l liss-hydroy-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (32) 4-Fluor- 1 1ss-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on, (33)   4JMethyl- 11,8-hydroxy- 1,4,17(20)-pregnatrien-3    -on, (34)   6a-Fluor-1,4,17(20)-pregnatrien-3,11-dion,      (35) 6a-Methyl- 1 1ss-hydroxy-1 1,4, 17(20)-pregnatrien-3-on,    (36)   7&alpha;-Fluor-11ss-hydroxy-4,6,17(20)-pregnatrien-3-on,    (37)   7&alpha;-Methyl-11ss-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (38)   9aaJFluor-1 1,8-hydroxy-4, 17(20)-pregnadien-3-on,    (39)   6&alpha;,9&alpha;

  ;,-Difluor-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-     -3-on, (40)   6-Chlor-9a-fluor- 11 -hydroxy-4,S, 17(20}-pregna-    trien-3-on, (41)   6&alpha;,9&alpha;-Difluor-2&alpha;-methyl-11ss-hydroxy-4,17(20)-pre-    gnadien-3-on, (42)   4,9&alpha;-Difluor-6&alpha;-methyl-1,4,17(20)-pregnatrien-3,11-     -dion, (43)   2,6&alpha;-Dimethyl-9&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-     -pregnatrien-3-on, (44)   3&alpha;-Hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-acetat,    (45) 11ss-Hydroxy-5,17(20)-pregnadien-3-on-3-äthylen ketal, (46)   11&alpha;-Hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (47)   6&alpha;-Methyl-1,4,9(11),17(20)-pregnatetraen-3-on,    (48)   2,4,6&alpha;

  ;-Trimethyl-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on,    (49)   11ss-Hydroxy-2&alpha;,6&alpha;,9&alpha;-tetrafluor-4,17(20)-pregna-    dien-3-on und   (50) 49cc-Difluor-2,6a-dimethyl- 1 l-hydroxy-1,4,17(20)-     -pregnatrien-3-on, so erhält man:  (1) 11ss,21-Dihydroxy-4,16-pregnadien-3,20-dion-21  -acetat,  (2) 21-Hydroxy-4,16-pregnadien-3,11,20-trion,    (3) 11&alpha;,21-Dihydroxy-4,16-pregnadien-3,20-dion,     (4) 21 -Hydroxy-4,6, 1 6-pregnatrien-3,20-dion,  (5) 11ss,21-Dihydroxy-16-pregnen-3,20-dion,  (6) 3ss,21-Dihydroxy-16-pregnen,  (7) 4-Chlor-11ss,21 -dihydroxy-4, 1 6-pregnen-3,20-dion,  (8)   2&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-4,16-pregnadien-3,20-     -dion,  (9)   2&alpha; 

  ;-Methyl-11ss,21   -dihydroxy-4,6,1 6-pregnatrien  -3,20-dion, (10) 21-Hydroxy-2-methyl-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion, (11)   6&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-     -dion, (12)   21-Hydroxy-6&alpha;-methyl-4,16-pregnadien-3,20-dion,    (13)   7&alpha;-Methyl-11ss,21   -dihydroxy- 1,4,1 6-pregnatrien  -3,20-dion,   (14)   21-Hydroxy-7&alpha;-fluor-4,16-pregnadien-3,20-dion,    (15)   9&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,6,16-pregnatetraen-     -3,20-dion, (16)   6&alpha;-Chlor-9&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-4,16-pregna-    dien-3,20-dion, (17)   9&alpha;-Fluor-21-hydroxy-6&alpha;-methyl-4,16-pregnadien-     -3,20-dion, (18)   6&alpha;,9&alpha;

  ;-Difluor-11ss,21-dihydroxy-2,4-dimethyl-     -1,4,16-pregnatrien-3,20-dion, (19)   2&alpha;,6&alpha;-Dimethyl-9&alpha;-fluor-21-hydroxy-4,16-pregna-    dien-3,11,20-trion, (20) 3ss,21-Dihydroxy-16-pregnen-20-on-3-acetat, (21) 3ss,11ss,21-Trihydroxy-16-pregnen-20-on-3,21  -diacetat, (22)   6-Chlor-11ss,21-dihydroxy-9&alpha;-methyl-4,6,16-pregna-    trien-3,20-dion-21-acetat, (23)   6&alpha;,9&alpha;-Difluor-2,7&alpha;-dimethyl-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3,20-dion, (24)   6&alpha;,9&alpha;-Dichlor-21-hydroxy-4,16-pregnadien-3,11,20-     -trion-21-acetat, (25)   2,9&alpha;-Difluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-     -3,20-dion, (26) 11ss-Hydroxy-4,16-pregnadien-3,20-dion,   (27) 11&alpha;

  ;-Hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion,    (28) 11ss-Hydroxy-16-pregnen-3,20-dion, (29)   3&alpha;,11ss-Dihydroxy-16-pregnen-3,20-dion,    (30) 2-Fluor-11ss-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion, (31)   2&alpha;-Methyl-11ss-hydroxy-4,16-pregnadien-3,20-dion,    (32) 4-Fluor-11ss-hydroxy-4,16-pregnadien-3,20-dion, (33) 4-Methyl-11ss-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion, (34)   6&alpha;-Fluor-1,4,16-pregnatrien-3,11,20-trion,    (35)   6&alpha;-Methyl-11ss-hydroxy-4,6,16-pregnatrien-3,20-     -dion, (36)   7&alpha;-Fluor-11ss-hydroxyj-4,6,16-pregnatrien-3,20-dion,    (37)   7&alpha;-Methyl-11ss-hydroxy-4,16-pregnadien-3,20-dion,    (38)   9&alpha;-Fluor-11ss-hydroxy-4,16-pregnadien-3,20-dion,    (39)   6&alpha;,9&alpha;

  ;-Difluor-11ss-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-     -dion.



  (40)   6-Chlor-9&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-4,6,16-pregnatrien-     -3,20-dion, (41)   6&alpha;,9&alpha;-Difluor-2&alpha;-methyl-11ss-hydroxy-4,16-pregna-    dien-3,20-dion, (42)   4,9&alpha;-Difluor-6&alpha;-methyl-1,4,16-pregnatrien-3,11,20-     -trion, (43)   2,6&alpha;-Dimethyl-9&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-1,4,16-pregna-    trien-3,20-dion, (44)   3&alpha;-Hydroxy-1,4,16-pregnatrien-20-on-3-acetat,    (45) 11ss-Hydroxy-5,16-pregnadien-3,20-dion-3-äthylen ketal.



     (46) 11&alpha;-Hydroxy-4,16-pregnadien-3,20-dion,    (47)   6&alpha;-Methyl-1,4,9(11),16-pregnatetraen-3,20-dion,    (48)   2,4,6&alpha;-Trimethyl-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion,      (49) 11ss-Hydroxy-2&alpha;4,6&alpha;,9&alpha;-tetrafluor-4,16-pregnadien-     -3.20-dion und (50)   4,9&alpha;-Difluor-2,6&alpha;-dimethyl-11ss-hydroxy-1,4,16-     -pregnatrien-3.20-dion.



   Die   obigen      Al6-20-ILetone    (III) 1 bis 50   können    sowohl aus der cis- wie aus der trans-Form der entsprechenden   #17(20)-Steroidolefine    erhalten werden.



   Beispiel II a) In 50 ml wasserfreies Ammoniak wurde 1 g Natrium in   Teilmengen    eingegeben. Das   Gemisch    wurde gerührt, bis das Natrium gelöst war, worauf eine Lösung von 4.8 g 3-(2,2-Dimethyl-propylendioxy)-6ss-me   thyl-5&alpha;.11ss,21-trihydroxy-17(20)-cis-pregnen-21-acetat    (I) in 50 ml Äther, der 1 ml absolutes Äthanol enthielt, eingetropft wurde. Weitere 5 ml Äther und 1 ml   äthanol    wurden zum Ausspülen des die Steroidlösung enthaltenden   Gefässes    benützt. Nach etwa 30 Minuten wurde das Reaktionsgemisch langsam mit Wasser zersetzt, in einen Scheidetrichter gegeben, wo sich die Schichten trennten, wobei-noch weiterer Äther zugesetzt wurde.



  Die ätherische Schicht wurde mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft, wobei ein fester Rückstand resultierte. Dieser wurde in   Methylenchlorid    gelöst und an 400 g    Florisil     chromatographiert. Ingesamt   2,21    g   kristallines    Produkt (I) wurden mit einem   Gemisch    aus   2,5%    Aceton in    Skellysolve    B  eluiert.

  Dieses   Produkt    wurde aus Methanol umkristallisiert, wobei man   1,754    g   3-(2,2-Dimethyl-propylendioxy)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss-dihy-    droxy-17(20)-pregnen (I) vom Schmelzpunkt 134 bis 140 C erhielt ; der Schmelzpunkt betrug nach weiterem Umkristallisieren 138 bis 140 C, optische Drehung   [&alpha;]D    : -14  (in Chloroform),   #    = 3480, 1677, 1097,   1030    und 1010 cm-1.



  Analyse für C27H46O4:    Ber.:    C 74,61 H 10,67
Gef.: C 74,38 H 10,57 b) Eine Lösung von 1 g 3-(2,2-Dimethyl-propylen   dioxy)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss-dihydroxy-17(20)-pregnen    (I) in 125 ml Pyridin, das 40 mg Hämatoporphyrin enthielt, wurde mit einer 20-Watt-Fluoreszenzlampe   bestrahlt,    während Sauerstoff   23    Stunden   Iang    durch die Lösung geleitet wurde.

  Ein nach   etwa      einer    Stunde durchgeführtes Dünnschichtchromatogramm zeigte, dass die Hauptmenge des Ausgangsmaterials in ein stark polares Produkt umgewandelt worden war.   -Die    Lösung wurde in Wasser gegossen, mit Äthylacetat extrahiert, mehrmals mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft, wobei ein nichtkristalliner   Rückstand    resultierte. Dieses Material wurde an 100 g  Florisil  chromatographiert, wobei mit jeweils 1 Liter eines Gemisches aus    Skelly-      solve    B  und Aceton mit 2¸%,   5%,      71/2%,      10%    und 20% Aceton eluiert wurde; es wurden jeweils   Fraktio-    nen von   Z50    ml gesammelt.

  Mit 7¸% Aceton- Skelly-   solve    B  wurden ingesamt 100 mg   kristallines      3-(2,2-Di-      methyl-propylendioxy)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss-dihydroxy-16-    -pregnen-20-on (III) eluiert; das I.R.-Absorptionsspek   trurn    war identisch mit dem einer   authentischen      Probe.   



     IBas    Hauptprodukt   (II),    ein   amorpher    Feststoff, der nich befriedigend kristallisierte, wurde mit 10 bis 20% Aceton- Skellysolve B  eluiert; es belief sich auf 894 mg. Dieses Produkt,   20&alpha;-Hydroperoxy-3-(2,2-dimethyl-      -propylendioxy)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss-dihydroxy-16-pregnen    (II) setzte Jod aus   Kaliumjodid    frei;   I.R.-Absorption:      3500,      1100.    1040 und   1015      cm-l.   

 

  Analyse für C27H44O6:    Ber.:    C 69,79 H 9,55    Gef.:    C   70,16      H    9.85
Beispiel 12    Arbeitet    man nach der Verfahrensweise von Beispiel 11, jedoch   unter    Ersatz des 3-(2,2-Dimethyl-propylen-   dioxy)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss-dihydroxy-17(20)-pregnen    (I) durch folgende Ausgangsmaterialien:  (1) 11ss,21-Dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on-21  -acetat.



      (2) 11&alpha;,21-Dihydroxy-4.17(20)-pregnadien-3-on,     (3) 21-Hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on,  (4)   3&alpha;,21-Dihydroxy-17(20)-pregnen,       (5)   21-Hydroxy-2&alpha;-methyl-17(20)-pregnen-3-on,     (6)   2&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-4,17(20)-pregnadein-     -3-on,  (7)   6&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-     -3-on,  (8)   6&alpha;-Methyl-11ss,21-dihydroxy-4,17(20)-pregnadien-     -3-on,  (9)   7&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-     -3-on, (10)   21-Hydroxy-7&alpha;-methyl-4,17(20)-pregnadien-3,11-     -dion, (11)   9&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-     -3-on, (12)   6&alpha;,9&alpha;

  ;-Difluor-11ss,21-dihydroxy-4,17(20)-pregna-    dien-3-on, (13)   6-Chlor-11ss,21-dihydroxy-9&alpha;-fluor-4,6,17(20)-pre-    gnatrien-3-on, (14)   6&alpha;,9&alpha;-Difluor-11ss,21-dihydroxy-2,7-dimethyl-     -1,4,17(20)-pregnatrien-3-on,   (15) 3-(2,2-Dimethyl-propylendioxy)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss,-   
21-trihydroxy-17(20)-pregnen, (16) 11ss,21-Dihydroxy-5,17(20)-pregnadien-3-on-3  -äthylenketal, (17) 3ss,21-Dihydroxy-17(20)-pregnen-3-acetat, (18) 11ss-Hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrrien-3-on, (19) 4,17(20)-Pregnadien-3-on, (20) 3ss,11ss-Dihydroxy-4,17(20)-pregnadien, (21) 2-Fluor-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on, (22)   2&alpha;-Methyl-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (23) 4-Fluor-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on, (24) 4-Methyl-4,6,17(20)-pregnatrien-3-on, (25)   6&alpha;

  ;-Fluor-11ss-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (26)   6&alpha;-Methyl-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-3-on,    (27)   7&alpha;-Methyl-11ss-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (28)   7&alpha;-Fluor-1,4,17(20)-pregnatrien-3,11-dion,    (29)   9&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-4,17(20)-pregnadien-3-on,    (30)   6&alpha;,9&alpha;-Difluor-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-pregnatrien-     -3-on, (31)   9&alpha;-Fluor-6-methyl-11ss-hydroxy-1,4,6,17(20)-pregna-    tetraen-3-on, (32)   2&alpha;,6&alpha;-Difluor-4,9&alpha;-dimethyl-4,17(20)-pregnadien-     -3,11-dion, (33) 11ss-Hydroxy-5,17(20)-pregnadien-3-on-3-äthylen ketal, (34)   6&alpha;-Chlor-4,9(11),17(20)-pregnatrien-3-on    und (35)   4,6&alpha;

  ;-Dimethyl-2,9&alpha;-difluor-11ss-hydroxy-1,4,17(20)-     -pregnatrien-3-on; so erhält man:     (1 ) 20a-Hydroperoxy- 11ss,21-dihydroxy-1 ,4,1 6-pregna-    trien-3-on-21-acetat und 11ss,21-Dihydroxy-1,4,16  -pregnatrien-3,20-dion-21-acetat,  (2)   20&alpha;-Hydroperoxy-11&alpha;,21-dihydroxy-4,16-pregna-       dien-3-on und 11&alpha;,21 -Dihydroxy-4,1 6-pregnadien  -3e20-dion,  (3) 20a-Hydroperoxy-21 -hydroxy-l ,4,1 6-pregnatrien-     -3-on und 21-Hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion,  (4)   20&alpha;-Hydroperoxy-3&alpha;,21-dihydroxy-16-pregnen    und   3&alpha;,21-Dihydroxy-16-pregnen-20-on,     (5)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-2&alpha;-methyl-16-     -pregnen-3-on und   21-Hydroxy-2&alpha;

  ;-methyl-16-     -pregnen-3,20-dion,  (6)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-4,16-     -pregnadien-3-on und   2&alpha;-Fluor-11ss,21-dihydroxy-     -4,16-pregnadien-3,20-dion,    (7) 20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-fluor-1 l ss,21 -dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on und   6&alpha;-Fluor-11ss,21-     -dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion,  (8)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-methyl-11ss,21-dihydroxy-     -4,16-pregnadien-3-on und   6&alpha;-Methyl-11ss,21-dihy-    droxy-4,16-pregnadien-3,20-dion,  (9)   20&alpha;-Hydroperoxy-7&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on und   7&alpha;

  ;-Fluor-11ss,21-di-    hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion, (10)   20&alpha;-Hydroperoxy-21-hydroxy-7&alpha;-methyl-4,16-pre-    gnadien-3-on und   21-Hydroxy-7&alpha;-methyl-4,16-pre-    gnadien-3,20-dion, (11)   20&alpha;-Hydroperoxy-9&alpha;-fluor-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on und   9&alpha;-Fluor-11ss,21-di-    hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion, (12)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-11ss,21-dihydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on und   6&alpha;,9&alpha;-Difluor-11ss,21-     -dihydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion, (13)   20&alpha;-Hydroperoxy-6-chlor-11ss,21-dihydroxy-4,6,16-     -pregnatrien-3-on und 6-Chlor-11ss,21-dihydroxy  -4,6,16-pregnatrien-3,20-dion, (14)   20&alpha;

  ;-H6droperoxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-11ss,21-dihydroxy-     -2,7-dimethyl-1,4,16-pregnatrien-3-on und   6&alpha;,9&alpha;-     -Dlfluor-11ss,21-2,7-dimethyl-1,4,16-pregnatrien  -3,20-dion, (15)   20&alpha;-Hydroperoxy-3-(2,2-dimethyl-oropylendioxy)-       -6ss-methyl-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-16-pregnen    und    3-(2,2-Dimethyl-propylendioxyl)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss,-   
21-trihydroxy-16-pregnen-20-on, (16)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-5,16-pregna-    dien-3-on-3-äthylenketal und 11ss,21-Dihydroxy  -5,16-pregnadien-3,20-dion-3-äthylenketal, (17)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,21-dihydroxy-16-pregnen-3-     -acetat und 3ss,21-Dihydroxy-16-pregnen-20-on-3  -acetat.



  (18)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-     -3-on und 11ss-Hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20  -dion, (19)   20&alpha;-Hydroperoxy-4,16-pregnadien-3-on    und
4,16-Pregnen-3,20-dion.



  (20)   20&alpha;-Hydroperoxy-3ss,11ss-dihydroxy-4,16-pregnadien    und 3ss,11ss-Dihydroxy-4,16-pregnadien-20-on, (21)   20&alpha;-Hydroperoxy-2-fluor-11ss-hydroxy-1,4,16-     -pregnatrien-3-on und 2-Fluor-11ss-hydroxy-1,4,16  -pregnatrien-3,20-dion, (22)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;-methyl-4,16-pregnadien-3-on    und   2&alpha;-Methyl-4,16-pregnadien-3,20-dion,    (23)   20&alpha;-Hydroperoxy-4-fluor-11ss-hydroxy-1,4,16-pre-    gnatrien-3-on und 4-Fluor-11ss-hydroxy-1,4,16  -pregnatrien-3,20-dion, (24)   20&alpha;-Hydroperoxy-4-methyl-4,6,16-pregnatrien-3-on    und 4-Methyl-4,6,16-pregnatrien-3,20-dion.



  (25)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-4,16-pre-    gnadien-3-on und   6&alpha;-Fluor-11ss-hydroxy-4,16-pre-       gnadien-3,20-dion,    (26)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-methyl-11ss-hydroxy-1,4,16-     -pregnatrien-3-on und   6&alpha;-Methyl-11ss-hydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3,20-dion, (27)   20&alpha;-Hydroperoxy-7&alpha;-methyl-11ss-hydroxy-4,16-pre-    gnadien-3-on und   7&alpha;-Methyl-11ss-hydroxy-4,16-pre-    gnadien-3,20-dion.

 

  (28)   20&alpha;-Hydroperoxy-7&alpha;-fluor-1,4,16-pregnatrien-3,11-     -dion und   7&alpha;-Fluor-1,4,16-pregnatrien-3,11,20-trion,    (29)   20&alpha;-Hydroperoxy-9&alpha;-fluor-11ss-hydroxy-4,16-pre-    gnadien-3-on und   Rcc-Fluor-llp-hydroxy-4;16-pre-    gnadien-3,20-dion, (30)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;,9&alpha;-difluor-11ss-hydroxy-     -1,4,16-pregnatrien-3-on und   6&alpha;,9&alpha;-Difluor-11ss-     -hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3,20-dion,   (31)   20&alpha;-Hydroperoxy-9&alpha;-fluor-6-methyl-11ss-hydroxy-     -1,4,6,16-pregnatetraen-3-on und   9&alpha;-Fluor-6-methyl-     -11ss-hydroxy-1,4,6,16-pregnatetraen-3,20-dion.



  (32)   20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,6&alpha;-difluor-4,9&alpha;-dimethyl-     -4,16-pregnadien-3,11-dion und   2&alpha;,6&alpha;-Difluor-4,9&alpha;-     -dimethyl-4,16-pregnadien-3,11,20-trion, (33)   20&alpha;-Hydroperoxy-11ss-hydroxy-5,16-pregnadien-     -3-on-3-äthylenketal und 11ss-Hydroxy-5,16-pregna dien-3,20-dion-3-äthylenketal, (34)   20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-chlor-4,9(11),16-pregnatrien-     -3-on und   6&alpha;-Chlor-4,9(11),16-pregnatrien-3,20-dion    und (35)   20&alpha;-Hydroperoxy-4,6&alpha;-dimethyl-2,9&alpha;-difluor-11ss-     -hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3-on und   4,6a-Dime-       thyl-2,9&alpha;-difluor-11ss-hydroxy-1,4,16-pregnatrien-     -3,20-dion.



   Die 20   (&alpha;-    und ss)-Hydroperoxyde (II) können sowohl aus der cis- wie auch aus der trans-Form der   #17(20)-    Ausgangsmaterialien der Formel I gemäss Beispiel 11 erhalten werden.



   PATENTANSPRUCH I    Verfahren    zur Herstellung von   20-Hydroperoxyste-    roiden der Formel
EMI13.1     
 oder von   #1-,      #4-,      #6-,      #1,4-,      #4,6-,      #1,4,6-    und/oder   A9(1l)-Derivaten    davon, in welcher Formel die Wellenlinie   &alpha;

  ;-    oder ss-ständige Substiuenten anzeigt, und V nicht vorhanden ist, wenn in 4,5-Stellung eine Doppelbindung vorliegt, in der ferner V Wasserstoff oder eine Hydroxylgruppe,   W    Wasserstoff, Methyl, Chlor oder Fluor, X Wasserstoff, eine Hydroxylgruppe   oder    die Acyloxygruppe einer organischen Carbonsäure mit 1 bis 12   Kohlenstoffatomen,    Y die   x-Hydroxymethylen-    gruppe, die ss-Hdroxymethylengruppe, eine 2,2-disubstituierte 3-Propylendioxymethylengruppe,   eine &alpha;

  ;-Acyl-    oxymethylengruppe mit dem Acylrest einer organischen Carbonsäure mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, eine   ,8-    Acyloxymethylengruppe oder die Carbonylgruppe oder einen   Alkylenketalrest    der Formelgruppierung
EMI13.2     
 in der n die Zahl 1 oder 2 und R Wasserstoff oder einen   niedrigen      Alkylrest    mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet,   darstellen,    Z die Methylengruppe, eine Gruppe
EMI13.3     
 in der W'   Wasserstoff,    Chlor oder Fluor ist, die   oc-Hy-    droxymethylengruppe, die ss-Hydroxymethylengruppe od, die Carbonylgruppe bedeutet, und, wenn W in den Stellungen 2,4,6,7 und 9 Chlor oder Fluor bedeutet, W' in 11-Stellung ebenfalls die Bedeutung von Chlor oder Fluor hat, dadurch gekennzeichnet,

   dass man eine Verbindung der   Formel   
EMI13.4     
 oder ein   #1-,      #4-,      6¯      A1,4      ,i4,6¯      1s4X6¯    und/oder   A 'll'-Derivat    davon einer   photosensibilisierten    Oxydation unterwirft.



      UNTERANSPRüC:HE   
1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die   photosensibilisierte    Oxydation mit Sauerstoff in Gegenwart von Hämatoporphyrin unter Bestrahlung mit Fluoreszenzlicht durchführt.



   2. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man   11+,ss,21-Di-      hydroxy-4,17(20)-cis-pregnadien-3-on    als   Ausgangsver-      bindung    verwendet.

 

     3. Verfahren      nach'Patentanspruch    I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man   11jj8,21-Di-      hydroxy-1,4,17(20)-cis-pregnatrien-3-on    als Ausgangsverbindung verwendet.



   4. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man 3-(2,2-Di   methyl-propylendioxy)-5&alpha;,11ss-dihydroxy-6ss-methyl-17-    (20)-pregnen als Ausgangsverbindung verwendet.



     5. Verfahren    nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass rnan   5z,11;,21-    -Trihydroxy-6ss-fluor-3-äthylendioxy-17(20)-pregnen als Ausgangsverbindung verwendet. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. (31) 20&alpha;-Hydroperoxy-9&alpha;-fluor-6-methyl-11ss-hydroxy- -1,4,6,16-pregnatetraen-3-on und 9&alpha;-Fluor-6-methyl- -11ss-hydroxy-1,4,6,16-pregnatetraen-3,20-dion.
    (32) 20&alpha;-Hydroperoxy-2&alpha;,6&alpha;-difluor-4,9&alpha;-dimethyl- -4,16-pregnadien-3,11-dion und 2&alpha;,6&alpha;-Difluor-4,9&alpha;- -dimethyl-4,16-pregnadien-3,11,20-trion, (33) 20&alpha;-Hydroperoxy-11ss-hydroxy-5,16-pregnadien- -3-on-3-äthylenketal und 11ss-Hydroxy-5,16-pregna dien-3,20-dion-3-äthylenketal, (34) 20&alpha;-Hydroperoxy-6&alpha;-chlor-4,9(11),16-pregnatrien- -3-on und 6&alpha;-Chlor-4,9(11),16-pregnatrien-3,20-dion und (35) 20&alpha;-Hydroperoxy-4,6&alpha;-dimethyl-2,9&alpha;-difluor-11ss- -hydroxy-1,4,16-pregnatrien-3-on und 4,6a-Dime- thyl-2,9&alpha;-difluor-11ss-hydroxy-1,4,16-pregnatrien- -3,20-dion.
    Die 20 (&alpha;- und ss)-Hydroperoxyde (II) können sowohl aus der cis- wie auch aus der trans-Form der #17(20)- Ausgangsmaterialien der Formel I gemäss Beispiel 11 erhalten werden.
    PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von 20-Hydroperoxyste- roiden der Formel EMI13.1 oder von #1-, #4-, #6-, #1,4-, #4,6-, #1,4,6- und/oder A9(1l)-Derivaten davon, in welcher Formel die Wellenlinie &alpha;
    ;- oder ss-ständige Substiuenten anzeigt, und V nicht vorhanden ist, wenn in 4,5-Stellung eine Doppelbindung vorliegt, in der ferner V Wasserstoff oder eine Hydroxylgruppe, W Wasserstoff, Methyl, Chlor oder Fluor, X Wasserstoff, eine Hydroxylgruppe oder die Acyloxygruppe einer organischen Carbonsäure mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, Y die x-Hydroxymethylen- gruppe, die ss-Hdroxymethylengruppe, eine 2,2-disubstituierte 3-Propylendioxymethylengruppe, eine &alpha;
    ;-Acyl- oxymethylengruppe mit dem Acylrest einer organischen Carbonsäure mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen, eine ,8- Acyloxymethylengruppe oder die Carbonylgruppe oder einen Alkylenketalrest der Formelgruppierung EMI13.2 in der n die Zahl 1 oder 2 und R Wasserstoff oder einen niedrigen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet, darstellen, Z die Methylengruppe, eine Gruppe EMI13.3 in der W' Wasserstoff, Chlor oder Fluor ist, die oc-Hy- droxymethylengruppe, die ss-Hydroxymethylengruppe od, die Carbonylgruppe bedeutet, und, wenn W in den Stellungen 2,4,6,7 und 9 Chlor oder Fluor bedeutet, W' in 11-Stellung ebenfalls die Bedeutung von Chlor oder Fluor hat, dadurch gekennzeichnet,
    dass man eine Verbindung der Formel EMI13.4 oder ein #1-, #4-, 6¯ A1,4 ,i4,6¯ 1s4X6¯ und/oder A 'll'-Derivat davon einer photosensibilisierten Oxydation unterwirft.
    UNTERANSPRüC:HE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die photosensibilisierte Oxydation mit Sauerstoff in Gegenwart von Hämatoporphyrin unter Bestrahlung mit Fluoreszenzlicht durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man 11+,ss,21-Di- hydroxy-4,17(20)-cis-pregnadien-3-on als Ausgangsver- bindung verwendet.
    3. Verfahren nach'Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man 11jj8,21-Di- hydroxy-1,4,17(20)-cis-pregnatrien-3-on als Ausgangsverbindung verwendet.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man 3-(2,2-Di methyl-propylendioxy)-5&alpha;,11ss-dihydroxy-6ss-methyl-17- (20)-pregnen als Ausgangsverbindung verwendet.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass rnan 5z,11;,21- -Trihydroxy-6ss-fluor-3-äthylendioxy-17(20)-pregnen als Ausgangsverbindung verwendet.
    PAIENTAq9SPRUCH II
    Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Patent- anspruch I erhaltenen Verbindungen zur Herstellung von Vex'bindungen der Formel EMI14.1 oder von #1-, #4-, #6-, #4,6-, #1,4,6- und/oder #9(11)- Derivaten davon, dadurch gekennzeichnet, dass man die erhaltene Verbindung in 20-Stellung dehydratisiert.
    UNTERANSPRÜCHE 6. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man die Dehydratisierung mit einer Base durchführt.
    7. Verwendung nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 6, dadurch ,ekennzeichnet, dass man erhaltenes 20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-4,16-pregnadien- -3-on in 20-Stellung dehydratisiert.
    8. Verwendung nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltenes 20&alpha;-Hydroperoxy-11ss,21-dihydroxy-1,4,16-pregna- trien-3-on in 20-Stellung dehydratisiert.
    9. Verfahren nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man erhalte- nes 3-(2,2-Dimethyl-propylendioxy)-20&alpha;-hydroperoxy-6ss- -methyl-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-16-pregnen in 20-Stellung dehydratisiert.
    10. Verwendung nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltenes 3-(2,2-Dimethyl-propylenidoxy)-20&alpha;-hydroperoxy-6ss- -methyl-5&alpha;,11ss-dihydroxy-16-pregnen in 20-Stellung dehydratisiert.
    11. Verwendung nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltenes 20&alpha;-Hydroperoxy-6ss-fluor-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-3- -äthylendioxy-16-pregnen in 20-Stellung dehydratisiet.
    12. Verwendung nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man erhalten nes 20&alpha;-Hydroperoxy-6ss-fluor-5&alpha;,11ss-dihydroxy-3-äthy- lendioxy-16-pregnen in 20-Stellung dehydratisiert.
    13. Verwendung nach Patentanspruch II dadurch gekennzeichnet, dass die erhaltenen 20-Hydroperoxyde ohne Isolierung in 20Stellung dehydratisiert werden.
    14. Verwendung nach UnteransPruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass man die aus 11ss,21-Dihydroxy-4,17(20)-cis-pregnadien-3-on durch photosensibilisierte Oxydation erhaltene Verbindung in 20-Stellung dehydratisiert.
    15. Verwendung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass man die aus 11ss,21-Dihydroxy- - 1,4,17(20)-cis-pregnatrien-3 -on durch photosensibilisier- te Oxydation erhaltene Verbindung in 20-Stellung dehydratisiert.
    16. Verwendung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass man die aus 3-(2,2-Dimethyl-propy lendioxy)-6ss-methyl-5&alpha;,11ss,21-trihydroxy-17(20)-pregnen durch photosensibilisierte Oxydation erhaltene Verbindung in 20-Stellung dehydratisiert.
    17. Verwendung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass man die aus 3-(2,2-Dimethyl-pro- pylendioxy)-5&alpha;,11ss-dihydroxy-6ss-methyl-17(20)-pregnen durch photosensibilisierte Oxydation erhaltene Verbindung in 20-Stellung dehydratisiert.
    18. Verwendung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass man die aus 6ss-Fluor-5&alpha;,11ss,21-tri- hydroxy-3-äthylendioxy-17(20)-pregnen durch photosensibilisierte Oxydation erhaltene Verbindung in 20-Stel- lung dehydratisiert.
    19. Verwendung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass man die aus 6ss-Fluor-5&alpha;,11ss-dihy- droxy-3-äthylendioxy-17(20)-pregnen durch photosensibilisierte Oxydation erhaltene Verbindung in 20-Stellung dehydratisierl
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