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CH537313A - Briefumschlag mit Selbstklebeverschluss und Aufreissvorrichtung - Google Patents

Briefumschlag mit Selbstklebeverschluss und Aufreissvorrichtung

Info

Publication number
CH537313A
CH537313A CH1367171A CH1367171A CH537313A CH 537313 A CH537313 A CH 537313A CH 1367171 A CH1367171 A CH 1367171A CH 1367171 A CH1367171 A CH 1367171A CH 537313 A CH537313 A CH 537313A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
envelope
tear
flaps
flap
perforation
Prior art date
Application number
CH1367171A
Other languages
English (en)
Inventor
Weber Thomas
Original Assignee
Weber Thomas
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weber Thomas filed Critical Weber Thomas
Priority to CH1367171A priority Critical patent/CH537313A/de
Publication of CH537313A publication Critical patent/CH537313A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/32Opening devices incorporated during envelope manufacture
    • B65D27/38Tearing-strings or -strips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



   Briefumschläge mit Selbstklebeverschluss, welcher 'ersch]uss aus zwei bei geschlossenem Umschlag miteinnder verklebten streiförmigen Lappen besteht, sind ekannt.



   Es sind auch bereits verschiedene Lösungen vorge   schlagen    worden um das öffnen verschlossener Briefum   hläge    mittels einer Aufreissvorrichtung zu erleichtern.



   Gemäss vorliegender Erfindung ist ein Briefumschlag ieser Art   dadurch    gekennzeichnet dass die Aufreissorrichtung durch eine beidseitig der miteinander ver ]ebten Lappen verlaufende Perforation gebildet ist.



   Die beiliegende Zeichnung zeigt eine beispielsweise   usführungsform    eines erfindungsgemässen Briefum   lilages.    Es zeigt:
Fig. 1 in einer Ansicht den offenen Umschlag.



   Fig. 2 in der gleichen Ansicht den Umschlag geschlos   n.   



     Fir.    3 nochmals in der gleichen Ansicht den Umschlag ittels der Aufreissvorrichtung halb geöffnet, und
Fig. 4 den Zuschnitt aus welchem ein Umschlag ge   äss    den vorhergehenden Figuren hergestellt werden ann.



   Die Figuren stellen einen Briefumschlag mit Selbstkleeverschluss dar. Die durch Falten und Kleben eines Zu   .hnitts    gebildete Tasche 1 ist einseitig bei 2 offen und   are    Ränder tragen je einen streifenförmigen Lappen 3   ,zw.    4. Diese Lappen 3 und 4 können zum Schliessen es Umschlages je um eine Falzlinie 5 bzw. 6   gegenein-    nder geklappt werden, so dass sie. wie in Fig. 2 ersichtich. sich decken. Auf ihren in dieser Lage   aufeinander-      legenden    Flächen sind die beiden Lappen 3 und 4 mit iner selbsthaftenden Klebstoffschicht 7 bzw. 8 versehen.



  insoweit ist der dargestellte Umschlag von handelsübicher Form und Ausbildung.



   Von diesen bekannten Umschlägen unterscheidet sich   ier    dargestellte Umschlag durch seine Aufreissvorrichung. Diese wird gebildet durch zwei Perforationslinien 9 Ind 10. Die Perforationslinie 9 verläuft in der Falzlinie 5 les Lappens 3. Die Perforationslinie 10 verläuft parallel   .ur    Falzlinie 6 des Lappens 4 zwischen dieser und dem   enachbarten    Rand der Klebstoffbeschichtung 8 dieses appens.



   In einer nicht dargestellten Variante könnte jedoch die    > erforationslinie    10 ebenfalls deckungsgleich mit der falzlinie 6 verlaufen wie dies für die Falzlinie 5 und die    > erforationslinie    9 beim Lappen 3 der Fall ist.



   Bei geschlossenem Umschlag befinden sich die beiden    > erforationslinien    wie aus Fig. 2 ersichtlich ist beidseits   tes    miteinander verklebten Bereichs der beiden Lappen   und    4. An Aufreisslaschen 11 die in Abweichung von der Ausbildung handelsüblicher Umschläge dieser Art durch Verlängerung des Lappens 3 an dessen Enden gebildet sind. kann das eine Ende des Lappens 3 erfasst werden. Durch Wegziehen vom Umschlag weg. können die aneinanderhaftenden Teile der Lappen 3, 4 längs den Perforationslinien 9. 10 vom Umschlag getrennt und dieser somit einfach. rasch und ohne Zuhilfenahme von Brieföffnern in einem   Ziels    geöffnet werden wie dies durch die Fig. 3 veranschaulicht ist.

  Da der wegzureissende Teil, bestehend aus den beiden Lappen 3. 4 und den Klebstoffschichten 7. 8, ein gegenüber den angrenzenden Umschlagteilen relativ steifes und widerstandfähiges Gebilde ist. ist Gewähr dafür gegeben, dass das Aufreissen entlang den Perforationslinien erfolgt und ein allfälliges Zerreissen jedenfalls von diesem Gebilde weg erfolgt. Es wird somit kaum jemals notwendig sein zum öffnen des   Umsehlages    zwei oder mehrmals ansetzen zu müssen.



   Eine solche Aufreissvorrichtung lässt sich praktisch bei allen auf dem Mark befindlichen Briefumschlägen anbringen. wobei sie sich bei den gebräuchlichen Produktionsmethoden zudem mit äusserst   geringen    Installationskosten in den laufenden   Pmduktionsprozess    integrieren lässt. Dies lässt sich besonders gut aus der Fig. 4 erkennen welche einen Zuschnitt für die Herstellung eines   Umschlages    nach den   Fig.    1 bis 3 darstellt. Von einem Zuschnitt für einen   herkommlichen    Umschlag ohne die beschriebene   Au freissvorrichtung    unterscheidet sich der   Zuschnitt    der Fig. 1 nur durch die Laschen 11 am Lappen 3 und durch die beiden Perforationslinien 9 und 10.



   PATENTANSPRUCH



   Briefumschlag mit Selbstklebeverschluss, welcher Verschluss aus zwei bei geschlossenem Umschlag miteinander verklebten. streifenförmigen Lappen besteht. und mit einer   Aufreissvorriehtung.    dadurch gekennzeichnet.

 

  dass die   Aufreissvol-richtung    durch eine beidseitig der miteinander verklebten Lappen (3. 4) verlaufende Perforation (9. 10) gebildet   2t.   



   UNTERANSPRUCHE
1.   Bnefumschlag    nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforation jeweils in der Falzlinie (5. 6) jedes der beiden Lappen verläuft.



   2. Briefumschlag nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bei ge schlossenem Umschlag untere Lappen (3) zur Bildung einer Aufreisslasche (11) über den oberen Lappen (4) verlängert ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Briefumschläge mit Selbstklebeverschluss, welcher 'ersch]uss aus zwei bei geschlossenem Umschlag miteinnder verklebten streiförmigen Lappen besteht, sind ekannt.
    Es sind auch bereits verschiedene Lösungen vorge schlagen worden um das öffnen verschlossener Briefum hläge mittels einer Aufreissvorrichtung zu erleichtern.
    Gemäss vorliegender Erfindung ist ein Briefumschlag ieser Art dadurch gekennzeichnet dass die Aufreissorrichtung durch eine beidseitig der miteinander ver ]ebten Lappen verlaufende Perforation gebildet ist.
    Die beiliegende Zeichnung zeigt eine beispielsweise usführungsform eines erfindungsgemässen Briefum lilages. Es zeigt: Fig. 1 in einer Ansicht den offenen Umschlag.
    Fig. 2 in der gleichen Ansicht den Umschlag geschlos n.
    Fir. 3 nochmals in der gleichen Ansicht den Umschlag ittels der Aufreissvorrichtung halb geöffnet, und Fig. 4 den Zuschnitt aus welchem ein Umschlag ge äss den vorhergehenden Figuren hergestellt werden ann.
    Die Figuren stellen einen Briefumschlag mit Selbstkleeverschluss dar. Die durch Falten und Kleben eines Zu .hnitts gebildete Tasche 1 ist einseitig bei 2 offen und are Ränder tragen je einen streifenförmigen Lappen 3 ,zw. 4. Diese Lappen 3 und 4 können zum Schliessen es Umschlages je um eine Falzlinie 5 bzw. 6 gegenein- nder geklappt werden, so dass sie. wie in Fig. 2 ersichtich. sich decken. Auf ihren in dieser Lage aufeinander- legenden Flächen sind die beiden Lappen 3 und 4 mit iner selbsthaftenden Klebstoffschicht 7 bzw. 8 versehen.
    insoweit ist der dargestellte Umschlag von handelsübicher Form und Ausbildung.
    Von diesen bekannten Umschlägen unterscheidet sich ier dargestellte Umschlag durch seine Aufreissvorrichung. Diese wird gebildet durch zwei Perforationslinien 9 Ind 10. Die Perforationslinie 9 verläuft in der Falzlinie 5 les Lappens 3. Die Perforationslinie 10 verläuft parallel .ur Falzlinie 6 des Lappens 4 zwischen dieser und dem enachbarten Rand der Klebstoffbeschichtung 8 dieses appens.
    In einer nicht dargestellten Variante könnte jedoch die > erforationslinie 10 ebenfalls deckungsgleich mit der falzlinie 6 verlaufen wie dies für die Falzlinie 5 und die > erforationslinie 9 beim Lappen 3 der Fall ist.
    Bei geschlossenem Umschlag befinden sich die beiden > erforationslinien wie aus Fig. 2 ersichtlich ist beidseits tes miteinander verklebten Bereichs der beiden Lappen und 4. An Aufreisslaschen 11 die in Abweichung von der Ausbildung handelsüblicher Umschläge dieser Art durch Verlängerung des Lappens 3 an dessen Enden gebildet sind. kann das eine Ende des Lappens 3 erfasst werden. Durch Wegziehen vom Umschlag weg. können die aneinanderhaftenden Teile der Lappen 3, 4 längs den Perforationslinien 9. 10 vom Umschlag getrennt und dieser somit einfach. rasch und ohne Zuhilfenahme von Brieföffnern in einem Ziels geöffnet werden wie dies durch die Fig. 3 veranschaulicht ist.
    Da der wegzureissende Teil, bestehend aus den beiden Lappen 3. 4 und den Klebstoffschichten 7. 8, ein gegenüber den angrenzenden Umschlagteilen relativ steifes und widerstandfähiges Gebilde ist. ist Gewähr dafür gegeben, dass das Aufreissen entlang den Perforationslinien erfolgt und ein allfälliges Zerreissen jedenfalls von diesem Gebilde weg erfolgt. Es wird somit kaum jemals notwendig sein zum öffnen des Umsehlages zwei oder mehrmals ansetzen zu müssen.
    Eine solche Aufreissvorrichtung lässt sich praktisch bei allen auf dem Mark befindlichen Briefumschlägen anbringen. wobei sie sich bei den gebräuchlichen Produktionsmethoden zudem mit äusserst geringen Installationskosten in den laufenden Pmduktionsprozess integrieren lässt. Dies lässt sich besonders gut aus der Fig. 4 erkennen welche einen Zuschnitt für die Herstellung eines Umschlages nach den Fig. 1 bis 3 darstellt. Von einem Zuschnitt für einen herkommlichen Umschlag ohne die beschriebene Au freissvorrichtung unterscheidet sich der Zuschnitt der Fig. 1 nur durch die Laschen 11 am Lappen 3 und durch die beiden Perforationslinien 9 und 10.
    PATENTANSPRUCH
    Briefumschlag mit Selbstklebeverschluss, welcher Verschluss aus zwei bei geschlossenem Umschlag miteinander verklebten. streifenförmigen Lappen besteht. und mit einer Aufreissvorriehtung. dadurch gekennzeichnet.
    dass die Aufreissvol-richtung durch eine beidseitig der miteinander verklebten Lappen (3. 4) verlaufende Perforation (9. 10) gebildet 2t.
    UNTERANSPRUCHE 1. Bnefumschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforation jeweils in der Falzlinie (5. 6) jedes der beiden Lappen verläuft.
    2. Briefumschlag nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bei ge schlossenem Umschlag untere Lappen (3) zur Bildung einer Aufreisslasche (11) über den oberen Lappen (4) verlängert ist.
CH1367171A 1971-09-17 1971-09-17 Briefumschlag mit Selbstklebeverschluss und Aufreissvorrichtung CH537313A (de)

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CH537313A true CH537313A (de) 1973-05-31

Family

ID=4394358

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CH1367171A CH537313A (de) 1971-09-17 1971-09-17 Briefumschlag mit Selbstklebeverschluss und Aufreissvorrichtung

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CH (1) CH537313A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3342256A1 (de) * 1983-11-23 1985-06-05 Fa. Jakob Strobel, 8542 Roth Versandumschlag
WO1993023302A1 (en) * 1992-05-13 1993-11-25 Erik Dam Envelope
DE19544735A1 (de) * 1995-11-30 1997-06-05 Thomas Dipl Ing Mueller Briefumschläge mit Aufreißlasche
DE10054389B4 (de) * 2000-11-02 2005-01-05 Awa Couvert August Wegener Gmbh + Co Einfach zu öffnendes Korrespondenzkuvert

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3342256A1 (de) * 1983-11-23 1985-06-05 Fa. Jakob Strobel, 8542 Roth Versandumschlag
WO1993023302A1 (en) * 1992-05-13 1993-11-25 Erik Dam Envelope
DE19544735A1 (de) * 1995-11-30 1997-06-05 Thomas Dipl Ing Mueller Briefumschläge mit Aufreißlasche
DE10054389B4 (de) * 2000-11-02 2005-01-05 Awa Couvert August Wegener Gmbh + Co Einfach zu öffnendes Korrespondenzkuvert

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