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CH521488A - Sanitäre Armatur - Google Patents

Sanitäre Armatur

Info

Publication number
CH521488A
CH521488A CH1802270A CH1802270A CH521488A CH 521488 A CH521488 A CH 521488A CH 1802270 A CH1802270 A CH 1802270A CH 1802270 A CH1802270 A CH 1802270A CH 521488 A CH521488 A CH 521488A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cladding
fitting
fitting body
designed
shelf
Prior art date
Application number
CH1802270A
Other languages
English (en)
Inventor
Maier Richard
Original Assignee
Maier Richard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maier Richard filed Critical Maier Richard
Priority to CH1802270A priority Critical patent/CH521488A/de
Publication of CH521488A publication Critical patent/CH521488A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/04Water-basin installations specially adapted to wash-basins or baths

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description


  
 



  Sanitäre Armatur
Armaturenkörper werden in der Regel aus Metall gegossen und weisen im Rohzustand eine körnige Oberfläche auf, welche erst durch Schleifen und Polieren den für das Verchromen benötigten Finish erhält.



   Es besteht jedoch die Möglichkeit, den rohgegossenen Arma   rurenkörper    in seinem Zustand zu belassen, sofern seine Oberfläche durch eine Verkleidung abgedeckt wird. Die Erfindung besteht daher darin, dass der Armaturenkörper mit einer als Ablage ausgebildeten Verkleidung aus einem anderen Material als der Armaturenkörper versehen wird. Dies kann durch verschiedene Verfahren geschehen (zum Beispiel Kunststoff Spritzguss oder Duromerschaum).



   Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Fig. 1 zeigt einen Armaturenkörper 1 (zum Beispiel Wasserhahn oder Mischbatterie), welcher mittels Raccords 2 mit dem Leitungsnetz verbunden ist. Seine sichtbaren Seiten sind durch eine Verkleidung 3 abgedeckt.



   Abbildung 1 zeigt eine zweiteilige Verkleidung, welche aus Oberteil 4 und Unterteil 5 besteht. Beide Verkleidungsteile werden durch Schrauben 6 zusammengehalten. Das Oberteil 4 ist gemäss Abbildung 1 gleichzeitig als Seifenschale benutzbar; ebensogut könnte es jedoch auch als Abstelltablar ausgebildet sein. Aus Abbildung 2, welche den Grundriss von Abbildung 1 darstellt, ist ersichtlich, wie die Anschluss-Verschraubungen 2, die Bedienungsgriffe 7, sowie der Ausguss 8, aus der Verkleidung 3 hinausgeführt werden. Hinausführende Durchbrüche nach 9, Abbildung 1.



   PATENTANSPRUCH



   Sanitäre Armatur, dadurch gekennzeichnet, dass der Armaturenkörper eine als Ablage ausgebildete Verkleidung aus einem anderen Material als der Armaturenkörper aufweist.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Armatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung aus zwei Schalenteilen (4 und 5) besteht.



   2. Armatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung aus einem einzigen Schalenteil besteht.



   3. Armatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablage als Seifenschale ausgebildet ist.



   4. Armatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschluss-Verschraubungen sich innerhalb der Verkleidung befinden, wodurch die Verkleidung an deren Rückseite auf die Gebäude-Wand zu liegen kommt.



   5. Armatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung allseitig am Armaturenkörper anliegt und durch Eingiessen oder Einschäumen des Armaturenkörpers erzielt ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Sanitäre Armatur Armaturenkörper werden in der Regel aus Metall gegossen und weisen im Rohzustand eine körnige Oberfläche auf, welche erst durch Schleifen und Polieren den für das Verchromen benötigten Finish erhält.
    Es besteht jedoch die Möglichkeit, den rohgegossenen Arma rurenkörper in seinem Zustand zu belassen, sofern seine Oberfläche durch eine Verkleidung abgedeckt wird. Die Erfindung besteht daher darin, dass der Armaturenkörper mit einer als Ablage ausgebildeten Verkleidung aus einem anderen Material als der Armaturenkörper versehen wird. Dies kann durch verschiedene Verfahren geschehen (zum Beispiel Kunststoff Spritzguss oder Duromerschaum).
    Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben. Fig. 1 zeigt einen Armaturenkörper 1 (zum Beispiel Wasserhahn oder Mischbatterie), welcher mittels Raccords 2 mit dem Leitungsnetz verbunden ist. Seine sichtbaren Seiten sind durch eine Verkleidung 3 abgedeckt.
    Abbildung 1 zeigt eine zweiteilige Verkleidung, welche aus Oberteil 4 und Unterteil 5 besteht. Beide Verkleidungsteile werden durch Schrauben 6 zusammengehalten. Das Oberteil 4 ist gemäss Abbildung 1 gleichzeitig als Seifenschale benutzbar; ebensogut könnte es jedoch auch als Abstelltablar ausgebildet sein. Aus Abbildung 2, welche den Grundriss von Abbildung 1 darstellt, ist ersichtlich, wie die Anschluss-Verschraubungen 2, die Bedienungsgriffe 7, sowie der Ausguss 8, aus der Verkleidung 3 hinausgeführt werden. Hinausführende Durchbrüche nach 9, Abbildung 1.
    PATENTANSPRUCH
    Sanitäre Armatur, dadurch gekennzeichnet, dass der Armaturenkörper eine als Ablage ausgebildete Verkleidung aus einem anderen Material als der Armaturenkörper aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Armatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung aus zwei Schalenteilen (4 und 5) besteht.
    2. Armatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung aus einem einzigen Schalenteil besteht.
    3. Armatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablage als Seifenschale ausgebildet ist.
    4. Armatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschluss-Verschraubungen sich innerhalb der Verkleidung befinden, wodurch die Verkleidung an deren Rückseite auf die Gebäude-Wand zu liegen kommt.
    5. Armatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidung allseitig am Armaturenkörper anliegt und durch Eingiessen oder Einschäumen des Armaturenkörpers erzielt ist.
CH1802270A 1970-12-03 1970-12-03 Sanitäre Armatur CH521488A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1802270A CH521488A (de) 1970-12-03 1970-12-03 Sanitäre Armatur

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1802270A CH521488A (de) 1970-12-03 1970-12-03 Sanitäre Armatur

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH521488A true CH521488A (de) 1972-04-15

Family

ID=4429849

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1802270A CH521488A (de) 1970-12-03 1970-12-03 Sanitäre Armatur

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH521488A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19547875A1 (de) * 1995-12-21 1997-06-26 Grohe Kg Hans Ablage
DE202012100566U1 (de) * 2012-02-20 2012-05-07 Kludi Gmbh & Co. Kg Zubehörhalterung für eine Sanitärarmatur
EP3942978A1 (de) * 2020-07-22 2022-01-26 Purity (Xiamen) Sanitary Ware Co., Ltd. Wasserausgabevorrichtung

Cited By (4)

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EP3942979A1 (de) * 2020-07-22 2022-01-26 Purity (Xiamen) Sanitary Ware Co., Ltd. Wasserausgabevorrichtung

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