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CH492091A - Abschlusseinrichtung für Verkleidungen an Bauten - Google Patents

Abschlusseinrichtung für Verkleidungen an Bauten

Info

Publication number
CH492091A
CH492091A CH620368A CH620368A CH492091A CH 492091 A CH492091 A CH 492091A CH 620368 A CH620368 A CH 620368A CH 620368 A CH620368 A CH 620368A CH 492091 A CH492091 A CH 492091A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
closing device
anchor rail
leg
shaped
profile
Prior art date
Application number
CH620368A
Other languages
English (en)
Inventor
Schoop Traugott
Original Assignee
Schoop Traugott
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH409567A external-priority patent/CH472550A/de
Application filed by Schoop Traugott filed Critical Schoop Traugott
Priority to CH620368A priority Critical patent/CH492091A/de
Priority to DE19681784083 priority patent/DE1784083A1/de
Priority to AT328069A priority patent/AT320934B/de
Publication of CH492091A publication Critical patent/CH492091A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/14Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
    • E04D13/1407Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof for flat roofs
    • E04D13/1415Junctions to walls extending above the perimeter of the roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


      Abschlusseinrichtung   <B>für</B>     Verkleidungen   <B>an Bauten</B>    Im Hauptpatent wird eine Abschlusseinrichtung für  Verkleidungen, insbesondere     Maueranschlussbleche,    an  Bauten, mit einer Ankerschiene und einem in die An  kerschiene     einsteckbaren    Blechstreifen beschrieben,  wobei mindestens ein Teil der Ankerschiene ein im  wesentlichen     V-förmiges,    offenes und schräg gerichte  tes Profil aufweist und für das Einrasten des in die  V-förmige Öffnung eingesteckten entsprechend ausge  bildeten Blechstreifens vorgesehen ist,

   und wobei in die  Innenecke des V-förmigen Profilteils der Ankerschiene  ein     langgestreckter        elastischer        Dichtungskörper        eingelegt     ist.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterent  wicklung der im Hauptpatent beschriebenen     Abschluss-          einrichtung,    insbesondere im Hinblick auf eine Erleich  terung der Montage und eine Erweiterung der Anwen  dungsmöglichkeiten.  



  Bei bekannten Anschlusseinrichtungen, welche für  den Einbau in Betonmauern vorgesehen sind, ist die  Ankerschiene     derart    ausgebildet, dass bei deren Befe  stigung an eine Verschalung vor dem Betonieren  grösste Sorgfalt erforderlich ist, wenn vermieden wer  den soll. dass die Ankerschiene verkantet wird. Auch  sind bekannte Ausführungen von Ankerschienen nicht  für den Einbau in verputzte Backsteinmauern vorgese  hen, was in vielen Fällen als Mangel empfunden wird.  



  Bei der vorliegenden     Abschlusseinrichtung    werden  die geschilderten Nachteile auf neuartige Weise voll  kommen vermieden. Diese zeichnet sich     erfindungsge-          mäss    dadurch aus, dass der eine Schenkel des im  wesentlichen     U-bzw.        V-förmigen    Profilteils der Anker  schiene zu einem weiteren     U-Profil    ergänzt ist.  



  Die     Erfindung    wird anschliessend beispielsweise  anhand von Figuren erläutert. Es zeigen:       Fig.l    eine Ankerschiene und einen Deckstreifen  im Schnitt,       Fig.2    eine andere     Ausführungsform    der Anker  schiene und des Deckstreifens im Schnitt,       Fig.3    die Ankerschiene und den Deckstreifen der       Fig.    1 im Endzustand in einer Betonmauer, und         Fig.4    die Ankerschiene und den Deckstreifen der       Fig.2    im Endzustand an einer verputzten Backstein  mauer.  



  Gemäss     Fig.    1 weist eine in eine Mauer     einbeto-          nierbare    Ankerschiene 1 einen im wesentlichen     U-          bzw.        V-förmigen        Profilteil        mit    zwei     Schenkeln    3 und 5  auf, wovon der eine 5 zur weiteren Profilierung fortge  setzt ist. Diese wannenförmige Fortsetzung umfasst im  wesentlichen einen Boden 17 und einen dem Schenkel  5 entsprechenden Schenkel 15.

   Die drei Schenkel 3,5  und 15 sind     in    die Mauer     eingelassen,        und    eine     Öffnung     7 zwischen den beiden Schenkeln 3 und 5 liegt im ein  gebauten Zustand der Ankerschiene an der Mauer  oberfläche. Die beiden Schenkel 3 und 5 der Anker  schiene weisen schräg nach oben. Der obere Schenkel  1 der Ankerschiene ist mit einem sich über die ganze       Länge    der Ankerschiene erstreckenden Vorsprung 9  versehen, der in die V-förmige Öffnung 7 hineinragt  uns umgebogener Rand ausgebildet ist. Eine seitliche  Spitze 11 am einen Ende des Profils sowie ein Rand  21 am andern Profilende sind so umgebogen, dass       Auflageflächen    13 bzw. 23 entstehen.

   Diese Auflage  flächen dienen der     Montaue    der     Ank;;r.@chiene    auf eine  Backsteinmauer. Der Boden 17 weist eine Einbuchtung  19 auf, welche der Versenkung eines Teils eines durch       ine    Öffnung in der Einbuchtung ragenden Befestigungs  mittels dient. Die Ankerschiene I besteht vorzugsweise       aus    Stahl     und    ist aus einem Blechband     gebogen,        gezo-          gen    oder als     Strangpressprofil    hergestellt, welches bei  spielsweise     verzinnt        sein        kann.     



  Ein aus einem z. B. verzinkten, Blechband geform  ter Deckstreifen 25 ist längs seiner oberen Kante       V-förmig    umgebogen. Der     Öffnungswinkel    der     beiden     Schenkel 27 und 29 ist hierbei     grösser    als derjenige der  Schenkel 3 und 5 der Ankerschiene 1.  



  Die Ankerschiene 31 gemäss     Fig.    2 weist ebenfalls  ein ungefähr U- bzw. V-förmiges Profil mit Schenkeln  33 und 35 auf, wobei der Schenkel 33 mit einem sich  über die ganze Länge der Ankerschiene 31 erstrecken  den     Vorsprung    39     versehen        ist,        der    in     die        öffnung    37.      hineinragt und als umgebogener Rand ausgebildet ist.

    Im Gegensatz zur Ankerschiene 1 der     Fig.    1 weist der  Schenkel 35 der Ankerschiene 31 ins Innere der       Öffnung    37     hineinragende    Nocken 41     auf,    die in Ab  ständen über die Länge der Ankerschiene 31 verteilt  sind. Diese Nocken 41 sind aus dem Schenkel 35 aus  gestanzt. Ein Deckstreifen 45 mit Schenkeln 47 und 49  ist so     geformt,    dass er beim Einstecken in die Öffnung  der Ankerschiene 31 mit dem Schenkel 49 hinter dem  Vorsprung 41 einrastet.  



  Gemäss     Fig.    3 ist die Ankerschiene 1 der     Fig.    1 in  eine Betonmauer 51 waagrecht verlaufend eingebracht.  Der Deckstreifen 25 ist mit seinem V-förmigen Teil in  die ungefähr     V-förmige        Öffnung    der Ankerschiene 1  gesteckt und deckt mit seinem flachen unteren Teil 55  ein an die Mauer 51 anliegendes     Mauerabschlussblech     53 ab. Beim Einschieben des Deckstreifens 25 in die  Ankerschiene 1 werden die Schenkel 27 und 29 zu  sammengedrückt, wobei beim     vollständigen    Einschie  ben der Schenkel 27 hinter dem     @"orsprung    9 einrastet.

    Dadurch wird der obere Teil des Deckstreifens 25 in  der Ankerschiene festgehalten, während sein unterer  Teil federnd an das     Maueranschlussblech    53 anliegt.  



  Die Ankerschiene 1 wird     zweckmässigerweise    bei  der Herstellung der     1-lauer    in diese einbetoniert.  Hierzu wird die Ankerschiene an der nicht     dargestell-          en    Schalwand, beispielsweise durch Annageln oder  Anschrauben der hierzu mit Löchern     versehenen    Ein  buchtung 19, befestigt. Da der zum Vorsprung 9 umge  bogene Rand und der Boden 17 der Profil-Fortsetzung  in der Aussenfläche der zu erstellenden Mauer 51 lie  gen, ergibt sich für die an der Schalwand befestigte       Ankerschiene    1 eine     grosse        Auflagefläche    die ein Ver  kanten der Ankerschiene verunmöglicht.  



  Um zu     verhindern,    dass vom Wind in die Profilöff  nung gepresstes Wasser zwischen den Schenkel 27 des  Deckstreifens 25 und den Schenkel 3 der     Ankerschiene     1 eindringt, sind sich längs der Ankerschiene 1     erstrek-          kende    Dichtungen     vorgesehen.    In     Fig.    3 sind     solche     Dichtungsstränge in zwei Ausführungsformen darge  stellt.

   In die Innenecke des     obern    Profilteils der An  kerschiene 1 ist ein     lan2Qestreckter,    elastischer     Dich-          tungskörper    59 eingelegt, der beispielsweise als Hohl  profil ausgebildet ist und aus Gummi.     Neopren    oder  dgl. besteht. Beim Einstecken des Deckstreifens 25  wird der Dichtungskörper 59 stark zusammengedrückt  und presst sich dadurch an die Wandungen der Anker  schiene 1 und des Deckstreifens 25 an.

   Eine zweite  Ausführungsform besteht aus einem     langgestreckten          Dichtungskörper    57 der     nachträglich    in die V-förmige       Öffnung    des     Deckstreifens    25 eingelegt wird und     in    die,       ser    durch den Vorsprung 9 welcher in eine am Dich  tungskörper 57 vorgesehene Nut greift, festgehalten  wird. Auch dieser Dichtungskörper ist vorzugsweise als  Hohlprofil ausgebildet. Da er ohne weiteres wieder ent  fernt werden kann, ist es möglich, ihn bereits beim Be  tonieren der     11vlauer    in die Ankerschiene einzusetzen,  um jegliches Eindringen von Beton in das Profilinnere  zu vermeiden.

   Nach dem Ausschalen der Mauer wird  Dichtungskörper 57 entfernt und nach dem Einstecken  des Deckstreifens 25 wieder eingesetzt.  



  Durch die beschriebene Form der Ankerschiene 1  mit den drei Schenkeln, 3, 5 und 15 sowie der umge  bogenen Spitze 11 und dem Rand 21 ergibt sich eine  optimale Verankerung der Ankerschiene in der Beton  mauer. Der Deckstreifen 25 wird durch entsprechendes  Biegen     zweckmässigerweise    so vorgespannt, dass der    untere Teil 55 nach dem Einrasten des     Deckstreifens     in der Ankerschiene auf das     Maueranschlussblech    53  drückt.  



       Gemäss        Fig.    4 ist die Ankerschiene 31 der     Fig.    2 in  eine verputzte Backsteinmauer 61 eingebracht. In die  sem Fall wird die Ankerschiene 31 bei der Herstellung  der Mauer     zweckrnässigerweise    vor dem Verputzen auf  die hohe Backsteinmauer 61 geschraubt.     Hiefür    ist die  Einbuchtung 19 des Bodens l7     (Fig.    1) vorgesehen, so  dass der Kopf 71 einer Schraube 69 versenkt werden  kann und nicht über den Boden 17 hinausragt. Für das  einwandfreie     Anbringen    der Ankerschiene 31 an der       Roliback-;teinmauer    61 dienen die Auflageflächen 13  und 23     (Fig.    1).

   Durch     Anbringen    des Verputzes 63  wird die Ankerschiene 31 an der Backsteinmauer 61  verankert,     wobei    im Innern der     wannenförmigen        Foqt-          setzung    der     Ankerschierte    ein Hohlraum zurückbleibt.  Ein     Maueranschlussblech    65 ist über den Verputz 63  gelegt und wird vom in die Öffnung der     Ankerschiene     31 eingerasteten Deckstreifen 45,     welcher        zweckmässi-          gerweise    entsprechend vorgespannt ist, gehalten.

   Bei  dieser Ausführungsform wird auch ein Dichtungsstrang  73 in die Innenecke des Profils der Ankerschiene 31  eingelegt. Dieser dichtet gegen die Umbiegung zwi  schen den Schenkeln 47 und 49 des Deckstreifens 45,  von welchen letzterer hinter einem Nocken 43 einra  stet. Der Deckstreifen     '1'5    ist     zw        eckmässigerweise    so ge  formt, dass nach dem Einbringen in die Ankerschiene  der Schenkel 47 am umgebogenen Rand 39 anliegt.

    Die am Schenkel 35 auf- oder eingesetzten Nocken 43,       welche        als    Blindniete     ausgebildet        sein        können,        weisen     gegenüber den Nocken 41     (Fig.2),    welche aus dem  Schenkel 35 ausgestanzt sind. den Vorteil auf, dass im  Schenkel 35 keine unverschlossenen Öffnungen vorhan  den sind. Solche Öffnungen im Falle von ausgestanzten  Nocken 41 gemäss     Fig:    2 können sich insofern nachtei  lig auswirken, als beim Einbetonieren Beton in die Öff  nung 37 des Profils der Ankerschiene     eindringen    kann.  



  Die Ausführungsform mit den Nocken     gemäss          Fig.2    bzw.     Fig.4    weist den Vorteil auf, dass beim  Einbringen des Deckstreifens 45 in die Ankerschiene  31 die Reibungsflächen zwischen diesen beiden Teilen  vermindert sind, so dass das Einbringen unter geringe  rem Kraftaufwand erfolgen kann. Das Anbringen des  Deckstreifens lässt sich im allgemeinen ohne spezielles  Werkzeug durchführen.  



  Die     beschriebene    Einrichtung weist den weitem  Vorteil auf, dass der Deckstreifen ohne Schwenken  oder Verkanten in die Ankerschiene gestossen werden  kann und in dieser nach dem Einrasten des Schenkels  27 bzw. 49 des Deckstreifens 25 bzw. 45 hinter dem  Vorsprung 9 bzw. 43 der Ankerschiene festhält, wobei  aber eine Ausdehnung des Deckstreifens 25 bzw. 45  bei Temperaturwechsel in Längsrichtung nicht verhin  dert ist. Die beschriebene Einrichtung eignet sich des  halb auch zur Herstellung von Eckabdeckungen, bei  denen sowohl der Deckstreifen als auch die Anker  schiene     beispielsweise    aus je zwei geraden Stücken  rechtwinklig zusammengesetzt sein können. Es ist aber  auch möglich, statt einer einen Winkel aufweisenden  Ecke kreisbogenförmig geformte Ankerschienen und  Deckstreifen vorzusehen.  



       Ausser    dem     beschriebenen        Einbau    der     vorliegenden     Ankerschiene in Beton oder verputzte Backstein  mauern kann diese natürlich auch in eine     Holzwand          od.        dgI.    eingelassen oder an einem Blechprofil befestigt  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abschlusseinrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel (5, 35) des im wesentlichen U- bzw. V-förmi- een Profilteils der Ankerschiene (1) zu einem weiteren U-Profil ergänzt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel (3, 5 bzw. 33, 35) des U- bzw.
    V-förmigen Profilteils minde stens einen nach dem Inneren der U- bzw. V-förmigen Öffnung (7 bzw. 37) gerichteten Vorsprung (9 bzw. 41) aufweist und dass der Blechstreifen (25 bzw. 45) längs einer seiner Kanten ebenfalls ein im wesentlichen V-förmiges Profil aufweist, dessen einer Schenkel (27 bz\v. 49) hinter dem Vorsprung (9 bzw. 41) einrastet. 2. Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der z. B. als umgebo gener Rand des Schenkels (3) ausgebildete Vorsprung (9) an der äusseren Kante des Schenkels (3) vorgese hen ist. 3.
    Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (41) im Innern der U- bzw. V-förmigen Öffnung (37) angebracht ist. 4. Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (41) als durchgehende Erhebung des Schenkels (35) ausgebildet ist oder in Abständen angeordnete Nocken umfasst. 5. Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (43) aufge setzt, aus der Fläche des Schenkels (35) ausgestanzt oder als Blindniete ausgebildet ist. 6. Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die U- bzw.
    V-förmige (Öffnung des Blechstreifens (25) ein langgestreckter, ela stischer Dichtungskörper (57) eingelegt ist. 7. Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungskörper (57) durch den Vorsprung (9) der Ankerschiene (1) festgehalten ist. B. Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze (11) des V-förmigen Profilteils nach einer Seite, z. B. nach aus sen umgebogen ist, um eine Auflagefläche (13) zu bil den. 9.
    Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Boden (17) der U-Profilergänzung der Ankerschiene (1) abgeflacht und mit einer Einbuchtung (19) für die Versenkung eines Teils eines durch eine Öffnung in der Einbuchtung ragenden Befestigungsmittels, z. B. eines Schrauben kopfes (71), versehen ist. 10. Abschlusseinrichtung nach Patentansprucn, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rand (21) der U-Profilergänzung der Ankerschiene (1) nach einer Seite, z. B. nach aussen umgebogen ist, um eine Aufla gefläche (23) zu bilden. 11.
    Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der Anker schiene (1) mit mindestens einer in ihrer Längsrichtung verlaufenden Rippe zum Festhalten der Ankerschiene (1) in einer Betonmauer (51) oder verputzten Back steinmauer (61) versehen ist. 12. Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechstreifen (25) durch übertriebene Umbiegung vorgespannt ist, um an mindestens einer entsprechenden Stelle der Anker schiene (1) und;'oder eines Nfaueranschlussbleches (53) unter Druck anzuliegen.
    13. Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerschiene (1) und der Blechstreifen (25) in ihrer Längsrichtung kreisförmig gebogen sind. 14. Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Ankerschienen (1) und Blechstreifen (25) unter einem Winkel als Eck- stück miteinander verbunden sind.
CH620368A 1967-03-22 1968-04-25 Abschlusseinrichtung für Verkleidungen an Bauten CH492091A (de)

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DE19681784083 DE1784083A1 (de) 1968-04-25 1968-07-05 Abschlusseinrichtung fuer Verkleidungen an Bauten
AT328069A AT320934B (de) 1968-04-25 1969-04-03 Einrichtung zur Abdeckung des oberen Randbereiches von Mauerschutzblechen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2446904A1 (fr) * 1979-01-19 1980-08-14 Beringuer Robert Bandeau saillant a larmier
EP0578615A1 (de) * 1992-07-02 1994-01-12 HUBER, Peter Wandanschlusselement zum Anschliessen der Aussenisolation einer Wand an ein Flachdach

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