CH492091A - Abschlusseinrichtung für Verkleidungen an Bauten - Google Patents
Abschlusseinrichtung für Verkleidungen an BautenInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
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Description
Abschlusseinrichtung <B>für</B> Verkleidungen <B>an Bauten</B> Im Hauptpatent wird eine Abschlusseinrichtung für Verkleidungen, insbesondere Maueranschlussbleche, an Bauten, mit einer Ankerschiene und einem in die An kerschiene einsteckbaren Blechstreifen beschrieben, wobei mindestens ein Teil der Ankerschiene ein im wesentlichen V-förmiges, offenes und schräg gerichte tes Profil aufweist und für das Einrasten des in die V-förmige Öffnung eingesteckten entsprechend ausge bildeten Blechstreifens vorgesehen ist,
und wobei in die Innenecke des V-förmigen Profilteils der Ankerschiene ein langgestreckter elastischer Dichtungskörper eingelegt ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterent wicklung der im Hauptpatent beschriebenen Abschluss- einrichtung, insbesondere im Hinblick auf eine Erleich terung der Montage und eine Erweiterung der Anwen dungsmöglichkeiten.
Bei bekannten Anschlusseinrichtungen, welche für den Einbau in Betonmauern vorgesehen sind, ist die Ankerschiene derart ausgebildet, dass bei deren Befe stigung an eine Verschalung vor dem Betonieren grösste Sorgfalt erforderlich ist, wenn vermieden wer den soll. dass die Ankerschiene verkantet wird. Auch sind bekannte Ausführungen von Ankerschienen nicht für den Einbau in verputzte Backsteinmauern vorgese hen, was in vielen Fällen als Mangel empfunden wird.
Bei der vorliegenden Abschlusseinrichtung werden die geschilderten Nachteile auf neuartige Weise voll kommen vermieden. Diese zeichnet sich erfindungsge- mäss dadurch aus, dass der eine Schenkel des im wesentlichen U-bzw. V-förmigen Profilteils der Anker schiene zu einem weiteren U-Profil ergänzt ist.
Die Erfindung wird anschliessend beispielsweise anhand von Figuren erläutert. Es zeigen: Fig.l eine Ankerschiene und einen Deckstreifen im Schnitt, Fig.2 eine andere Ausführungsform der Anker schiene und des Deckstreifens im Schnitt, Fig.3 die Ankerschiene und den Deckstreifen der Fig. 1 im Endzustand in einer Betonmauer, und Fig.4 die Ankerschiene und den Deckstreifen der Fig.2 im Endzustand an einer verputzten Backstein mauer.
Gemäss Fig. 1 weist eine in eine Mauer einbeto- nierbare Ankerschiene 1 einen im wesentlichen U- bzw. V-förmigen Profilteil mit zwei Schenkeln 3 und 5 auf, wovon der eine 5 zur weiteren Profilierung fortge setzt ist. Diese wannenförmige Fortsetzung umfasst im wesentlichen einen Boden 17 und einen dem Schenkel 5 entsprechenden Schenkel 15.
Die drei Schenkel 3,5 und 15 sind in die Mauer eingelassen, und eine Öffnung 7 zwischen den beiden Schenkeln 3 und 5 liegt im ein gebauten Zustand der Ankerschiene an der Mauer oberfläche. Die beiden Schenkel 3 und 5 der Anker schiene weisen schräg nach oben. Der obere Schenkel 1 der Ankerschiene ist mit einem sich über die ganze Länge der Ankerschiene erstreckenden Vorsprung 9 versehen, der in die V-förmige Öffnung 7 hineinragt uns umgebogener Rand ausgebildet ist. Eine seitliche Spitze 11 am einen Ende des Profils sowie ein Rand 21 am andern Profilende sind so umgebogen, dass Auflageflächen 13 bzw. 23 entstehen.
Diese Auflage flächen dienen der Montaue der Ank;;r.@chiene auf eine Backsteinmauer. Der Boden 17 weist eine Einbuchtung 19 auf, welche der Versenkung eines Teils eines durch ine Öffnung in der Einbuchtung ragenden Befestigungs mittels dient. Die Ankerschiene I besteht vorzugsweise aus Stahl und ist aus einem Blechband gebogen, gezo- gen oder als Strangpressprofil hergestellt, welches bei spielsweise verzinnt sein kann.
Ein aus einem z. B. verzinkten, Blechband geform ter Deckstreifen 25 ist längs seiner oberen Kante V-förmig umgebogen. Der Öffnungswinkel der beiden Schenkel 27 und 29 ist hierbei grösser als derjenige der Schenkel 3 und 5 der Ankerschiene 1.
Die Ankerschiene 31 gemäss Fig. 2 weist ebenfalls ein ungefähr U- bzw. V-förmiges Profil mit Schenkeln 33 und 35 auf, wobei der Schenkel 33 mit einem sich über die ganze Länge der Ankerschiene 31 erstrecken den Vorsprung 39 versehen ist, der in die öffnung 37. hineinragt und als umgebogener Rand ausgebildet ist.
Im Gegensatz zur Ankerschiene 1 der Fig. 1 weist der Schenkel 35 der Ankerschiene 31 ins Innere der Öffnung 37 hineinragende Nocken 41 auf, die in Ab ständen über die Länge der Ankerschiene 31 verteilt sind. Diese Nocken 41 sind aus dem Schenkel 35 aus gestanzt. Ein Deckstreifen 45 mit Schenkeln 47 und 49 ist so geformt, dass er beim Einstecken in die Öffnung der Ankerschiene 31 mit dem Schenkel 49 hinter dem Vorsprung 41 einrastet.
Gemäss Fig. 3 ist die Ankerschiene 1 der Fig. 1 in eine Betonmauer 51 waagrecht verlaufend eingebracht. Der Deckstreifen 25 ist mit seinem V-förmigen Teil in die ungefähr V-förmige Öffnung der Ankerschiene 1 gesteckt und deckt mit seinem flachen unteren Teil 55 ein an die Mauer 51 anliegendes Mauerabschlussblech 53 ab. Beim Einschieben des Deckstreifens 25 in die Ankerschiene 1 werden die Schenkel 27 und 29 zu sammengedrückt, wobei beim vollständigen Einschie ben der Schenkel 27 hinter dem @"orsprung 9 einrastet.
Dadurch wird der obere Teil des Deckstreifens 25 in der Ankerschiene festgehalten, während sein unterer Teil federnd an das Maueranschlussblech 53 anliegt.
Die Ankerschiene 1 wird zweckmässigerweise bei der Herstellung der 1-lauer in diese einbetoniert. Hierzu wird die Ankerschiene an der nicht dargestell- en Schalwand, beispielsweise durch Annageln oder Anschrauben der hierzu mit Löchern versehenen Ein buchtung 19, befestigt. Da der zum Vorsprung 9 umge bogene Rand und der Boden 17 der Profil-Fortsetzung in der Aussenfläche der zu erstellenden Mauer 51 lie gen, ergibt sich für die an der Schalwand befestigte Ankerschiene 1 eine grosse Auflagefläche die ein Ver kanten der Ankerschiene verunmöglicht.
Um zu verhindern, dass vom Wind in die Profilöff nung gepresstes Wasser zwischen den Schenkel 27 des Deckstreifens 25 und den Schenkel 3 der Ankerschiene 1 eindringt, sind sich längs der Ankerschiene 1 erstrek- kende Dichtungen vorgesehen. In Fig. 3 sind solche Dichtungsstränge in zwei Ausführungsformen darge stellt.
In die Innenecke des obern Profilteils der An kerschiene 1 ist ein lan2Qestreckter, elastischer Dich- tungskörper 59 eingelegt, der beispielsweise als Hohl profil ausgebildet ist und aus Gummi. Neopren oder dgl. besteht. Beim Einstecken des Deckstreifens 25 wird der Dichtungskörper 59 stark zusammengedrückt und presst sich dadurch an die Wandungen der Anker schiene 1 und des Deckstreifens 25 an.
Eine zweite Ausführungsform besteht aus einem langgestreckten Dichtungskörper 57 der nachträglich in die V-förmige Öffnung des Deckstreifens 25 eingelegt wird und in die, ser durch den Vorsprung 9 welcher in eine am Dich tungskörper 57 vorgesehene Nut greift, festgehalten wird. Auch dieser Dichtungskörper ist vorzugsweise als Hohlprofil ausgebildet. Da er ohne weiteres wieder ent fernt werden kann, ist es möglich, ihn bereits beim Be tonieren der 11vlauer in die Ankerschiene einzusetzen, um jegliches Eindringen von Beton in das Profilinnere zu vermeiden.
Nach dem Ausschalen der Mauer wird Dichtungskörper 57 entfernt und nach dem Einstecken des Deckstreifens 25 wieder eingesetzt.
Durch die beschriebene Form der Ankerschiene 1 mit den drei Schenkeln, 3, 5 und 15 sowie der umge bogenen Spitze 11 und dem Rand 21 ergibt sich eine optimale Verankerung der Ankerschiene in der Beton mauer. Der Deckstreifen 25 wird durch entsprechendes Biegen zweckmässigerweise so vorgespannt, dass der untere Teil 55 nach dem Einrasten des Deckstreifens in der Ankerschiene auf das Maueranschlussblech 53 drückt.
Gemäss Fig. 4 ist die Ankerschiene 31 der Fig. 2 in eine verputzte Backsteinmauer 61 eingebracht. In die sem Fall wird die Ankerschiene 31 bei der Herstellung der Mauer zweckrnässigerweise vor dem Verputzen auf die hohe Backsteinmauer 61 geschraubt. Hiefür ist die Einbuchtung 19 des Bodens l7 (Fig. 1) vorgesehen, so dass der Kopf 71 einer Schraube 69 versenkt werden kann und nicht über den Boden 17 hinausragt. Für das einwandfreie Anbringen der Ankerschiene 31 an der Roliback-;teinmauer 61 dienen die Auflageflächen 13 und 23 (Fig. 1).
Durch Anbringen des Verputzes 63 wird die Ankerschiene 31 an der Backsteinmauer 61 verankert, wobei im Innern der wannenförmigen Foqt- setzung der Ankerschierte ein Hohlraum zurückbleibt. Ein Maueranschlussblech 65 ist über den Verputz 63 gelegt und wird vom in die Öffnung der Ankerschiene 31 eingerasteten Deckstreifen 45, welcher zweckmässi- gerweise entsprechend vorgespannt ist, gehalten.
Bei dieser Ausführungsform wird auch ein Dichtungsstrang 73 in die Innenecke des Profils der Ankerschiene 31 eingelegt. Dieser dichtet gegen die Umbiegung zwi schen den Schenkeln 47 und 49 des Deckstreifens 45, von welchen letzterer hinter einem Nocken 43 einra stet. Der Deckstreifen '1'5 ist zw eckmässigerweise so ge formt, dass nach dem Einbringen in die Ankerschiene der Schenkel 47 am umgebogenen Rand 39 anliegt.
Die am Schenkel 35 auf- oder eingesetzten Nocken 43, welche als Blindniete ausgebildet sein können, weisen gegenüber den Nocken 41 (Fig.2), welche aus dem Schenkel 35 ausgestanzt sind. den Vorteil auf, dass im Schenkel 35 keine unverschlossenen Öffnungen vorhan den sind. Solche Öffnungen im Falle von ausgestanzten Nocken 41 gemäss Fig: 2 können sich insofern nachtei lig auswirken, als beim Einbetonieren Beton in die Öff nung 37 des Profils der Ankerschiene eindringen kann.
Die Ausführungsform mit den Nocken gemäss Fig.2 bzw. Fig.4 weist den Vorteil auf, dass beim Einbringen des Deckstreifens 45 in die Ankerschiene 31 die Reibungsflächen zwischen diesen beiden Teilen vermindert sind, so dass das Einbringen unter geringe rem Kraftaufwand erfolgen kann. Das Anbringen des Deckstreifens lässt sich im allgemeinen ohne spezielles Werkzeug durchführen.
Die beschriebene Einrichtung weist den weitem Vorteil auf, dass der Deckstreifen ohne Schwenken oder Verkanten in die Ankerschiene gestossen werden kann und in dieser nach dem Einrasten des Schenkels 27 bzw. 49 des Deckstreifens 25 bzw. 45 hinter dem Vorsprung 9 bzw. 43 der Ankerschiene festhält, wobei aber eine Ausdehnung des Deckstreifens 25 bzw. 45 bei Temperaturwechsel in Längsrichtung nicht verhin dert ist. Die beschriebene Einrichtung eignet sich des halb auch zur Herstellung von Eckabdeckungen, bei denen sowohl der Deckstreifen als auch die Anker schiene beispielsweise aus je zwei geraden Stücken rechtwinklig zusammengesetzt sein können. Es ist aber auch möglich, statt einer einen Winkel aufweisenden Ecke kreisbogenförmig geformte Ankerschienen und Deckstreifen vorzusehen.
Ausser dem beschriebenen Einbau der vorliegenden Ankerschiene in Beton oder verputzte Backstein mauern kann diese natürlich auch in eine Holzwand od. dgI. eingelassen oder an einem Blechprofil befestigt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Abschlusseinrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel (5, 35) des im wesentlichen U- bzw. V-förmi- een Profilteils der Ankerschiene (1) zu einem weiteren U-Profil ergänzt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Schenkel (3, 5 bzw. 33, 35) des U- bzw.V-förmigen Profilteils minde stens einen nach dem Inneren der U- bzw. V-förmigen Öffnung (7 bzw. 37) gerichteten Vorsprung (9 bzw. 41) aufweist und dass der Blechstreifen (25 bzw. 45) längs einer seiner Kanten ebenfalls ein im wesentlichen V-förmiges Profil aufweist, dessen einer Schenkel (27 bz\v. 49) hinter dem Vorsprung (9 bzw. 41) einrastet. 2. Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der z. B. als umgebo gener Rand des Schenkels (3) ausgebildete Vorsprung (9) an der äusseren Kante des Schenkels (3) vorgese hen ist. 3.Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (41) im Innern der U- bzw. V-förmigen Öffnung (37) angebracht ist. 4. Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (41) als durchgehende Erhebung des Schenkels (35) ausgebildet ist oder in Abständen angeordnete Nocken umfasst. 5. Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (43) aufge setzt, aus der Fläche des Schenkels (35) ausgestanzt oder als Blindniete ausgebildet ist. 6. Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die U- bzw.V-förmige (Öffnung des Blechstreifens (25) ein langgestreckter, ela stischer Dichtungskörper (57) eingelegt ist. 7. Abschlusseinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungskörper (57) durch den Vorsprung (9) der Ankerschiene (1) festgehalten ist. B. Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze (11) des V-förmigen Profilteils nach einer Seite, z. B. nach aus sen umgebogen ist, um eine Auflagefläche (13) zu bil den. 9.Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Boden (17) der U-Profilergänzung der Ankerschiene (1) abgeflacht und mit einer Einbuchtung (19) für die Versenkung eines Teils eines durch eine Öffnung in der Einbuchtung ragenden Befestigungsmittels, z. B. eines Schrauben kopfes (71), versehen ist. 10. Abschlusseinrichtung nach Patentansprucn, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rand (21) der U-Profilergänzung der Ankerschiene (1) nach einer Seite, z. B. nach aussen umgebogen ist, um eine Aufla gefläche (23) zu bilden. 11.Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der Anker schiene (1) mit mindestens einer in ihrer Längsrichtung verlaufenden Rippe zum Festhalten der Ankerschiene (1) in einer Betonmauer (51) oder verputzten Back steinmauer (61) versehen ist. 12. Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechstreifen (25) durch übertriebene Umbiegung vorgespannt ist, um an mindestens einer entsprechenden Stelle der Anker schiene (1) und;'oder eines Nfaueranschlussbleches (53) unter Druck anzuliegen.13. Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerschiene (1) und der Blechstreifen (25) in ihrer Längsrichtung kreisförmig gebogen sind. 14. Abschlusseinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Ankerschienen (1) und Blechstreifen (25) unter einem Winkel als Eck- stück miteinander verbunden sind.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH620368A CH492091A (de) | 1967-03-22 | 1968-04-25 | Abschlusseinrichtung für Verkleidungen an Bauten |
| DE19681784083 DE1784083A1 (de) | 1968-04-25 | 1968-07-05 | Abschlusseinrichtung fuer Verkleidungen an Bauten |
| AT328069A AT320934B (de) | 1968-04-25 | 1969-04-03 | Einrichtung zur Abdeckung des oberen Randbereiches von Mauerschutzblechen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH409567A CH472550A (de) | 1967-03-22 | 1967-03-22 | Abschlusseinrichtung für Verkleidungen an Bauten |
| CH620368A CH492091A (de) | 1967-03-22 | 1968-04-25 | Abschlusseinrichtung für Verkleidungen an Bauten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH492091A true CH492091A (de) | 1970-06-15 |
Family
ID=25694630
Family Applications (1)
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| CH620368A CH492091A (de) | 1967-03-22 | 1968-04-25 | Abschlusseinrichtung für Verkleidungen an Bauten |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH492091A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2446904A1 (fr) * | 1979-01-19 | 1980-08-14 | Beringuer Robert | Bandeau saillant a larmier |
| EP0578615A1 (de) * | 1992-07-02 | 1994-01-12 | HUBER, Peter | Wandanschlusselement zum Anschliessen der Aussenisolation einer Wand an ein Flachdach |
-
1968
- 1968-04-25 CH CH620368A patent/CH492091A/de unknown
Cited By (2)
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|---|---|---|---|
| PLZ | Patent of addition ceased |