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DE19804925A1 - Haltevorrichtung für Füllelemente in einer Wandkonstruktion - Google Patents

Haltevorrichtung für Füllelemente in einer Wandkonstruktion

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DE19804925A1
DE19804925A1 DE1998104925 DE19804925A DE19804925A1 DE 19804925 A1 DE19804925 A1 DE 19804925A1 DE 1998104925 DE1998104925 DE 1998104925 DE 19804925 A DE19804925 A DE 19804925A DE 19804925 A1 DE19804925 A1 DE 19804925A1
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
    • E04B2/967Details of the cross-section of the mullions or transoms

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  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für Füllelemente in einer Wandkon­ struktion.
Derartige Haltevorrichtungen finden beispielsweise Verwendung bei der Ver­ kleidung von Fassaden oder bei der Verglasung von Wintergärten und derglei­ chen. Die Füllelemente sind typischerweise ebene Platten.
Beispielsweise weist eine lotrechte oder geneigte Fassadenwand ein Tragge­ rippe aus lotrechten oder geneigten Pfosten oder Sparren und mit diesen rechtwinklig oder schräg verbundene horizontale oder geneigte Riegel auf, die Gerippefelder zur Aufnahme je eines Füllelementes bilden. Die Füllelemente werden in den Gerippefeldern mittels entlang der Kanten der Füllelemente auf den Pfosten, Sparren und Riegeln befestigten Profilanordnungen im Regelfall unter Verwendung zusätzlicher elastischer Abdichtungen gehalten.
In der DE 195 19 218 A1 ist eine Anordnung beschrieben, bei welcher die Fül­ lelemente in Rahmen der Wandkonstruktion durch auf eine Rückseitenkon­ struktion aufgeschraubte Druckleisten gehalten werden. Zur Abdeckung der Verschraubungen ist eine zusätzliche Deckleiste auf die Druckleiste aufge­ steckt. Eine insoweit ähnliche Anordnung ist aus der EP 0692586 A1 bekannt, bei welcher die rückseitige Konstruktion ein Profil mit einem speziellen Schraubkanal aufweist. Die Verschraubung ist insbesondere dann mit einem beachtenswerten Arbeitsaufwand verbunden, wenn Deckprofile nur beim Aufbau nur provisorisch angebracht und vor der endgültigen Montage wieder abgenommen werden sollen. Ferner haben die Verschraubungen die Nachteile, daß unterschiedliche Längenausdehnungen verschiedener Materia­ lien nicht oder nur ungenügend aufgenommen werden, und daß durch die punktuellen Verschraubungen die Lastverteilung entlang des Profils ungleich­ mäßig ist.
Die EP 0652335 A1 zeigt ein auf einer rückseitigen Tragekonstruktion befe­ stigtes Verbindungsprofil, auf welches von außen ein Halteprofil verzahnt auf­ gesteckt ist. Zur weiteren Stabilisierung für eingesetzte Platten sind zusätzliche Sicherungsklammern, insbesondere aus Federstahl an bestimmten Stellen des Verbindungsprofils befestigt, die über den äußeren Rand der Platten greifen.
Aus der EP 0684350 A1 ist eine Vorrichtung mit einem rückseitigen Halteele­ ment beschrieben, welches eine Verzahnung aufweist, in die ein Deckprofil mit Hakenstegen eingreift. Durch eine zweiteilige Ausführung des Deckprofils, bei welchem einer der Hakenstege unter Einsatz eines Werkzeugs gekippt werden kann, ist das Deckprofil wieder abnehmbar.
Eine weitere bekannte Haltevorrichtung weist ein Halteprofil auf, welches un­ sichtbar auf örtlich an den Profilen angebrachte Klemmköpfe aufgeklemmt wird. Da das aufgeklemmte Halteprofil die Windsogkräfte aus der Fassade aufneh­ men muß, ist eine derart feste Klemmung notwendig, daß beim Demontieren die Klemmköpfe oder das Halteprofil zerstört werden können.
Bei einer weiteren bekannten Haltevorrichtung werden die Klemmköpfe in Form eines Hammerkopfes ausgebildet und das Halteprofil wird durch Eindrehen des Hammerkopfes in eine Haltenut verankert, was aber aufwendig ist und eine präzise Anordnung der Klemmköpfe erfordert.
Aus der DE-AS 1490984 ist in der Ausführung nach Fig. 13 eine Profilanord­ nung bekannt, bei welcher ein Außenprofil und ein Innenprofil über korrespon­ dierende starre Stege miteinander verbunden sind, wobei durch Verschieben und Kippen das Außenprofil wieder vom Innenprofil gelöst werden kann. Die auch beim Befestigen erforderlich Kipp- und Verschiebebewegung ist jedoch unpraktisch.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Haltevorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, welche ein sicheres Halten der Fülle­ lemente gewährleistet und dabei leicht handzuhaben ist.
Erfindungsgemäße Lösungen dieser Aufgabe sind in den Ansprüchen 1 und 19 beschrieben. Die Unteransprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
Die in Anspruch 1 beschriebene Erfindung zeichnet sich durch die Möglichkeit aus, das Halteprofil von dem mit der Tragkonstruktion verbundenen Gegenpro­ fil ohne Werkzeug und ohne Beschädigung der Profile zu lösen. Die elastische Umlenkbarkeit des Ankerstegs erlaubt vorteilhafterweise auch die einfache Befestigung des Halteprofils auf dem Gegenprofil durch Aufstecken des Halte­ profils mit elastischem Einschnappen des Ankerstegs zur Herstellung der Ver­ ankerung.
Die einfache Lösbarkeit der Halteprofils vom Gegenprofil ist insbesondere in der Weise vorteilhaft ausnutzbar, daß kurze Halteprofilabschnitte für provisori­ sche Montagezwecke auf ein Gegenprofil aufgesteckt werden und ein einge­ setztes Füllelement vorläufig halten. Solche kurze Abschnitte können insbe­ sondere auch Abfallstücke des Halteprofils sein. Die Abschnitte können mit nur einer Hand aufgesteckt und auch ohne Werkzeug wieder abgenommen werden und erlauben dadurch in vielen Fällen die Montage von Füllelementen durch nur eine Person. Beispielsweise wird ein Füllelement in ein Gerippefeld einer Tragkonstruktion eingesetzt und mit wenigen solchen Halteprofilabschnitten provisorisch gesichert, bis das Füllelement exakt ausgerichtet ist. Sukzessiv können dann an den mehreren Kanten des Füllelements die gegebenenfalls vorhandenen Abschnitte entfernt und die vollständigen Halteprofile befestigt werden.
Nicht notwendigerweise aber bevorzugt sind die Halteprofile und Gegenprofile in sich jeweils symmetrisch bezüglich einer zur Profilachse parallelen Mittele­ bene. Die symmetrische Ausführungsform vereinfacht die Handhabung der Profile sowohl beim Verbinden als auch beim Lösen. In den nachfolgenden Er­ läuterungen auf unsymmetrische bzw. nur einen Teil von symmetrischen Aus­ führungsformen gemachte Angaben sind in entsprechender Weise auf symme­ trische Ausführungsformen übertragbar.
Wesentlich an der Erfindung ist, daß ein einen Teil einer Verankerung von Halteprofil und Gegenprofil bildender Ankersteg entgegen einer Rückstellkraft seitlich verschwenkbar ist und bei der Verschwenkung die Verankerung freigibt und ein Abziehen des Halteprofils ermöglicht. Bei symmetrischer Ausführung der Profile werden die Verankerungen auf den beiden Seiten vorzugsweise nacheinander gelöst, was typischerweise in einer doppelten Schiebe- und Kippbewegung resultiert. Die Abziehrichtung ist im Regelfall im wesentlich senkrecht zur Ebene der Füllelemente und entgegen der Aufsteckrichtung.
Die Rückstellkraft kann insbesondere durch eine elastische Deformierung des Gelenkbereichs aufgebracht sein. Es können aber in anderen vorteilhaften Ausführungen auch gesonderte Federelemente zur Aufbringung der Rückstell­ kraft vorgesehen sein. Vorzugsweise ist eine solche Rückstellkraft in zusam­ mengesetztem Zustand von Halteprofil und Gegenprofil bereits als Spreizkraft der Ankerstege wirksam.
Die seitliche Umlenkung des Ankerstegs erfolgt vorzugsweise durch eine seitli­ che Verschiebung des Halteprofils gegenüber dem feststehenden Gegenprofil über eine Ausformung der beiden Profile, welche eine Anlagefläche an dem Ankersteg und eine dieser gegenüberstehende Gegenfläche des anderen Pro­ fils umfaßt. Bei der seitlichen Verschiebung des Halteprofils berühren sich die Anlagefläche und die Gegenfläche entlang einer Berührungslinie und setzen die relative seitliche Verschiebung in eine seitliche Umlenkung des Ankerstegs um, dessen Verankerungselement dabei aus dem Eingriff in das andere Profil ausrückt und ein Abziehen des Halteprofils bzw. der einen Seite des Haltepro­ fils ermöglicht. Anlagefläche oder Gegenfläche können dabei auch nur durch die schmale Endfläche eines Stegs gebildet sein.
Alternativ oder bevorzugt zusätzlich zu der Lösbarkeit der Verbindung durch seitliches Verschieben des Halteprofils kann auch eine Lösung der Veranke­ rung unter Einsatz eines hinter den füllelementseitigen Rand des Halteprofils zu schiebenden Hilfsmittels, welches den Ankersteg seitlich umlenkt, vorgese­ hen sein.
Die Umlenkung des Ankerstegs erfolgt um einen Umlenkbereich, der zur Ver­ anschaulichung als ortsfeste Umlenkachse angenommen sein kann, im Regel­ fall aber auch einen Gelenkbereich umfassen kann. Der Umlenkbereich kann bei der bevorzugten Ausführung des Ankerstegs aus Kunststoff beispielsweise durch einen Gelenkbereich mit verringerter Materialstärke gebildet sein.
Die Berührungslinie von Anlagefläche und Gegenfläche bei der seitlichen Ver­ schiebung des Halteprofils liegt vorzugsweise näher an dem Gelenkbereich des Ankerstegs als die eigentliche Verankerung, so daß sich eine Hebelüber­ setzung der seitlichen Verschiebung ergibt. Die Hebelübersetzung ist vorzugs­ weise größer als 2 : 1, insbesondere größer als 3 : 1. Die seitliche Verschiebung des Halteprofils kann eine vorausgehende Verschiebung des Halteprofils in Richtung des Gegenprofils voraussetzen, was eine zusätzliche Sicherung ge­ gen ein unbeabsichtigtes Lösen des Halteprofils bildet.
Zur Aufnahme der Abziehkräfte, die insbesondere durch das Eigengewicht der Füllelemente und durch Windkräfte gegeben sind und im wesentlich senkrecht zur Ebene der Füllelemente gerichtet sind, verläuft der Ankersteg im wesentli­ chen parallel zur Abziehrichtung und zeigt dieser gegenüber insbesondere ei­ ne Winkelabweichung von maximal 30 Grad. Der Ankersteg kann gemäß einer bevorzugten Ausführung einen in sich gewölbten, beispielsweise S-förmigen Verlauf zeigen, welcher zum einen eine federnde Nachgiebigkeit gegen Spit­ zenwerte von Abziehkräften zeigt und zum anderen durch eine Wölbung der S-Form eine vorteilhafte Anlagefläche bereitstellt. Für die vorstehend genannte Ausrichtung im wesentlichen parallel zur Abziehrichtung gilt dann die gerade Verbindungslinie vom Gelenkbereich zum kraftaufnehmenden Verankerungs­ bereich.
Der Ankersteg kann durch die Abziehkräfte sowohl druck- als auch zugbelastet sein und bei gewölbter Form durch elastische Verformung in geringen Umfang Spitzenbelastungen nachgeben. In geringem Umfang elastisch verformbar sind auch Dichtelemente, die in an sich bekannter Weise zwischen die Füllelemente und Anlageflansche des Halteprofils eingefügt sind. Für die Ausführung mit durch die Abziehkräfte druckbelastetem Ankersteg ist der Gelenkbereich vor­ zugsweise an einem Tragarm eines Profils angelenkt, wobei der dünnwandige Gelenkbereich durch einen dickerwandigen Abschnitt des Tragarms abgestützt sein kann.
Halteprofil und vorzugsweise auch Gegenprofil sind zumindest hinsichtlich der Handhabung vorteilhafterweise jeweils einteilig ausgeführt. Vorteilhafterweise ist das Halteprofil im aufgesteckten Zustand auch ohne eingelegte Dichtungen durch Spreizkräfte der Ankerstege kraftschlüssig gegen Längsverrutschen im Gegenprofil gehalten, was insbesondere für die provisorische Befestigung mit kurzen Halteprofilabschnitten auf lotrechten oder geneigten Gegenprofilen von Vorteil ist. Bei der Verwendung kurzer Halteprofilabschnitte kann auch bei ein­ gelegten Dichtungen durch die Auflagefläche noch ein Andrücken des Halte­ profils in Richtung der Füllelemente möglich sein.
Zur Verminderung des Einflusses innerer mechanischer Spannungen der Pro­ file, beispielsweise infolge eines Extrodierprozesses oder durch thermische Veränderungen können die Profile durch teilweise oder vollständige Auftren­ nung quer zur Profilachse in mehrere in Längsrichtung aufeinanderfolgende Abschnitte aufgeteilt sein. Die nach außen weisende Fläche des Halteprofils ist aber vorzugsweise zumindest entlang einer Füllelementkante durchgehend.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Gegenprofils ist auch in alleiniger An­ wendung ohne Halteprofil zur Befestigung von Füllelementen, die von der Frontseite zurückgesetzt eine Abstützkante aufweisen, vorteilhaft geeignet.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Abbildungen noch eingehend veranschaulicht. Da­ bei zeigt
Fig. 1 eine Haltevorrichtung nach der Erfindung
Fig. 2 einen Lösevorgang für eine Vorrichtung nach Fig. 1
Fig. 3 eine weitere Ausführung der Erfindung
Fig. 4-6 Abwandlungen des Ankersteg-Profils
Fig. 7 eine alternative Ausführung eine Haltevorrichtung nach der Erfindung.
In der Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Haltevorrichtung im Querschnitt wie­ dergegeben. Die Schnittfläche verläuft senkrecht zur Längsrichtung der Profile der Haltevorrichtung. Die skizzierte Haltevorrichtung umfaßt ein Halteprofil 1 mit einem Abdeckflansch 2 zum Abdecken des jeweiligen Profils der Fassa­ denwand und zum Andrücken der Ränder der angrenzenden Füllelemente 21 und 22 über Randflansche 13 mit Abdichtungselementen 15. Die Rückseite des Abdeckflansches ist mit zwei Befestigungsstegen 3 versehen, die im wesentli­ chen senkrecht zum Abdeckflansch verlaufen und an dem Abdeckflansch 2 abgewandten Ende eine Halteschaufel 5 aufweisen. Die Befestigungsstege zeigen an ihrer Verbindungsstelle mit dem Abdeckflansch eine zur Profilmitte hin gerichtete Auswölbung 4.
Das Halteprofil 1 kann in verschiedenen Formen und Größen, insbesondere auch mit unterschiedlichen Breiten des Abdeckflansches 2 sowie unterschiedli­ chen Höhen der verschiedenen Stege hergestellt werden. Das Halteprofil 1 ist beispielsweise ein extrodiertes Aluminiumprofil. Die Vorderseite des Abdeck­ flansches kann beliebig gestaltet werden.
Ein Gegenprofil 10 weist zwei bezüglich der Mitte des Profils symmetrische und durch ihre schräge Ausrichtung ein offenes V bildende Trägerstege 11 auf, an deren jeweiligem äußeren Ende je ein S-förmiger Ankersteg 7 so befestigt ist, daß der Ankersteg in der Zeichenebene, d. h. quer zur Profilachse umge­ schwenkt werden kann. Die Schwenkbewegung erfolgt um einen Gelenkbe­ reich 8, der bei einer bevorzugten Ausführung des Gegenprofils 10 als Kunst­ stoffprofil in Form eines Bereichs mit verringerter Materialstärke realisiert sein kann. An dem dem Gelenkbereich abgewandten Ende der Ankerstege 7 zeigen diese einen Gegenflansch 12, der im montierten Zustand in der Halteschaufel 5 des jeweiligen Befestigungssteges anliegt. Gegenflansch 12 und Halteschaufel 5 können eine korrespondierende Wölbung zeigen. Im Verlauf der S-förmigen Ankerstege 7 vom Gelenkbereich 8 aus ist der erste S-Bogen als von der Pro­ filmitte weg und zu der Auswölbung 4 des Befestigungsstegs 3 hin gerichtete Wölbung 6 ausgeführt.
In der montierten Position bilden die in den Halteschaufeln 5 anliegenden Ge­ genflansche des Gegenprofils 10 eine sichere Verankerung des Halteprofils gegen Abziehen von dem Gegenprofil. Das Gegenprofil selbst ist in einem Halteprofil 14 befestigt oder Bestandteil eines solchen Halteprofils, welches wiederum in an sich gebräuchlicher Weise mit einer Fassadenkonstruktion 20 verbunden ist. Das Halteprofil zeigt ferner Randflansche 13, welche über Randstege 9 mit dem Abdeckflansch 2 verbunden und von diesem in Richtung der Füllelemente beabstandet sind. Die Randflansche 13 weisen eine Nut zur Aufnahme von elastischen Abdichtelementen 15 auf, welche in montiertem Zu­ stand des Halteprofils gegen die äußeren Flächen der Füllelemente in deren Randbereich drücken. Die rückwärtige Fläche der Füllelemente liegt über wei­ tere Dichtungselemente 17 auf dem Halteelement auf. Zur seitlichen Festle­ gung der Position der Füllelemente gegenüber dem Halteelement können ge­ sonderte, nicht eingezeichnete Abstandselemente vorgesehen sein.
Das Halteprofil 1 ist in montiertem Zustand vorteilhafterweise insbesondere durch die Spreizkraft der S-förmigen Ankerstege 7 gegen die Befestigungsste­ ge 3 und eventuell durch zusätzliche, nicht skizzierte federelastische Elemente gehalten und so insbesondere gegen ein Längsverrutschen in Längsrichtung der Profile, beispielsweise bei lotrechten oder geneigten Profillängsachsen ge­ sichert.
Bei dem in Fig. 2 in mehreren Phasen skizzierten Lösevorgang des Halteprofils 1 von dem Gegenprofil 10 sind die Abdichtungselemente 15 entfernt. Für den Fall, daß lediglich kurze Halteprofi labschnitte zur provisorischen Befestigung und Sicherung der Füllelemente eingesetzt sind, können unter Umständen zu­ sammendrückbare Abdichtungselemente in den hierfür vorgesehenen Nuten der Randflansche dessen Halteprofils eingesetzt sein, die dann beim Andrüc­ ken dessen Halteprofils elastisch deformiert werden. In einem ersten Bewe­ gungsvorgang wird das Halteprofil zum Gegenprofil hin und damit entgegen der Abziehrichtung gedrückt in die in Fig. 2a skizzierte Position. Die Verschie­ bung in dieser Richtung wird beispielsweise durch Aufliegen der Befestigungs­ stege auf einer Basisfläche des Halteelements 14 oder des Gegenprofils 10 begrenzt. Die Auswölbung 4 liegt dann bereits an der Gegenwölbung 6 des S-förmigen Ankerstegs an und drückt den Ankersteg zur Profilmitte hin. Durch die hohe Hebelübersetzung der Bewegung genügt bereits eine geringe Verschie­ bung des S-förmigen Ankerstegs an der Berührungslinie der Wölbung 4 und der Gegenkrümmung 6, um den Gegenflansch 12 des Ankerstegs von der Wandung des Befestigungsstegs 3 deutlich abzuheben.
In einem nächsten Bewegungsvorgang wird das Halteprofil 1 seitlich, im skiz­ zierten Beispielsfall von links nach rechts geschoben und in die in Fig. 3b skizzierte Position gebracht. Bei dieser seitlichen Verschiebung wird durch Druck der Wölbung 4 auf die Gegenkrümmung 6 des Ankerstegs der Ankersteg um den Umlenkbereich 8 seitlich umgelenkt und durch die große Hebelüber­ setzung rückt der Gegenflansch 12 des Ankerstegs 7 vollständig aus der Hal­ teschaufel 5 des Befestigungsstegs 3 heraus, wobei durch die schräge Aus­ richtung der Träger des Gegenprofils unterhalb des Umlenkbereichs ausrei­ chend Ausweichraum für die Aufnahme des Ankerstegs oder zumindest dessen dem Umlenkbereich abgewandten Ende mit dem Gegenflansch 12 vorhanden ist. Der gegenüberliegende Ankersteg folgt der ausweichenden Bewegung des anderen Befestigungsstegs infolge der bestehenden Spreizkraft in dieser Richtung.
Die Freigabe der Verankerung in der linken Hälfte der Haltevorrichtung nach der Skizze der Fig. 2b wird im nächsten Bewegungsschritt ausgenutzt, um die freigegebene Halteschaufel des linken Befestigungsstegs über den Fangbe­ reich des linken Ankerstegs in Abziehrichtung abzuheben. Da die Halteschau­ fel auf der rechten Seite noch nicht freigegeben ist, erfolgt die Lösung der lin­ ken Halteschaufel in Form einer Kippbewegung des Halteprofils um die Auflage des rechtsseitigen Befestigungsstegs auf dem Halteelement (Fig. 2c).
In dieser leicht gekippten Position des Halteprofils wird dieses zur Freigabe der Verankerung der rechten Halteschaufel seitwärts nach links bewegt, wodurch nunmehr der rechte Ankersteg zur Profilmitte hin umgelenkt wird und in der in Fig. 2d eingezeichneten Position die rechte Halteschaufel zum Abheben des Halteprofils freigibt. Das Halteprofil kann nun ohne weiteres vollständig vom dem Gegenprofil abgehoben werden.
Beim Aufstecken des Halteprofils auf das Gegenprofil wird gleichfalls die in Fig. 2a skizzierte oder eine ähnliche Position eingenommen, aus welcher dann aber das Halteprofil durch die schrägen Anlage- und Gegenflächen der Auswölbung 4 und der Gegenkrümmung 6 in Verbindung mit der Spreizkraft der Ankerstege wieder nach außen gedrückt wird, wobei dann die Ankerstege in die Halteschaufeln der Befestigungsstege eingreifen und das Halteprofil auf dem Gegenprofil festhalten.
Bei dem in Fig. 3 im Querschnitt skizzierten Wandaufbau ist an Stelle des Hal­ teprofils 1 aus der Fig. 1 ein anders gestaltetes Halteprofil eingesetzt, bei wel­ chem aber die Verbindung mit dem Gegenprofil 10 in entsprechender Weise zustande kommt, ebenso wie die Lösung dieses anderen Halteprofils von dem Gegenprofil. Die Auswölbungen 4 sind hier nicht durch die Fußpunkte der Be­ festigungsstege gebildet, sondern als separate Profilbestandteile 34 ausge­ formt. Die Anordnung der Fig. 3 ist typisch für einen Wandaufbau, bei welchem das Profil 31 Bestandteil einer außenliegenden Tragkonstruktion ist und die Funktionen von Halteprofil und Gegenprofil vertauscht sind in dem Sinne, daß das Gegenprofil 37 mit der vorgesetzten Blendleiste 36 bei Montage und De­ montage aufgesteckt bzw. abgenommen wird und das Halteprofil 31 ortsfest bleibt. Die Deckleiste 36 kann als nach innen in einen Raum weisende Dekor­ leiste ausgeführt sein und/oder eine Wärmeisolationsfunktion erfüllen. Die Funktionsweise der Anordnung entspricht der in Fig. 1 skizzierten Anordnung insbesondere hinsichtlich des Lösevorgangs der in Fig. 2 skizzierten Art, wobei in dem Fall der Fig. 3 das Gegenprofil 37 bewegt wird.
Bei der in Fig. 4 skizzierten Haltevorrichtung sind die Trägerstege 11 über den Gelenkbereich hinaus verlängert und abgewinkelt und der Anlenkbereich ist in dem inneren Winkel der Enden der abgewinkelten Trägerstege angeordnet. In dieser Anordnung ist der durch eine geringe Materialstärke charakterisierte Umlenkbereich 8 nur auf Druck belastet. Der Ankersteg 7 ist über die Halte­ schaufel 5 des Befestigungsstegs hinaus mit einem Fortsatz 42 verlängert, so daß durch Einführung eines flachen Hilfsmittels 43 von der linken Seite unter dem Randflansch 13 des Halteprofils und unter der Halteschaufel 5 des Befe­ stigungsstegs hindurch auf den Fortsatz des Ankerstegs seitlich gedrückt wer­ den kann und auf diese Weise eine Lösung der Verankerung auch ohne die vorstehend beschriebene Bewegungsfolge erreicht werden kann. Die insbe­ sondere bei der Verwendung von kurzen Abschnitten des Halteprofils zur pro­ visorischen Befestigung vorteilhafte Lösbarkeit ohne Hilfsmittel ist aber auch bei dieser Ausführungsform gegeben.
Bei der in Fig. 5 skizzierten Anordnung ist wiederum der schräg nach oben verlaufende Trägersteg am Ende abgewinkelt. Der s-förmige Ankersteg 57 ist in dieser Ausführungsform nicht einstückig unmittelbar mit dem Trägersteg 51 verbunden, sondern liegt mit einem Ende lediglich in dem durch die Abwinke­ lung des Trägerstegs gebildeten inneren Winkel an. Die Spreiz- und Rückstell­ kraft wird durch ein gesondertes elastisches Federelement 58 zwischen Trä­ gersteg und Ankersteg aufgebracht. Fig. 6 zeigt eine weitere Variation einer solchen Anordnung, wobei das die Spreiz- und Rückstellkraft aufbringende Fe­ derelement 68 insbesondere auch eine elastisch kompressible Schaumstofflei­ ste sein kann, wobei dann bei Wahl eines Schaumstoffes mit nach Kompressi­ on verzögerter Rückexpansion die Zeitverzögerung beim Expandieren vorteil­ haft bei der Lösung des Profils nach der in Fig. 2 skizzierten Art ausgenutzt werden kann.
Bei der in Fig. 7 skizzierten Anordnung besteht die Haltevorrichtung lediglich aus einem Profil, welches vorteilhafterweise dieselbe Form aufweisen kann wie das Gegenprofil der Haltevorrichtungen nach den vorangegangenen Beispie­ len. Wesentlich an der in Fig. 7 skizzierten Anordnung ist, daß die Füllele­ mente 70 Abstützkanten 72 aufweisen, in welche die Ankerstege des Gegen­ profils eingreifen. Die Füllelemente sind beispielsweise zweischichtig aufge­ baut mit einer Frontplatte 75 und einer Rückplatte 76, die untereinander fest verbunden sind. Die Abstützkanten sind dann vorteilhafterweise an der Rück­ platte 76 ausgebildet, wobei die Begrenzungskanten der Frontplatten 75 enger beieinander liegen können als die der Rückplatten, so daß sich eine nahezu geschlossene Frontoberfläche ergibt. Die einfache Lösbarkeit ohne Hilfsmittel durch die beschriebene Bewegungsfolge ist bei dieser Vorrichtung allerdings nicht gegeben.
Die Erfindung ist nicht auf die vorstehenden, im Detail beschriebenen Ausfüh­ rungsbeispiele beschränkt, sondern im Rahmen fachmännischen Könnens un­ ter Beibehaltung des Erfindungsgedankens in mancherlei Weise abwandelbar. Insbesondere können die Profilformen von Halteprofil und Gegenprofil ver­ tauscht sein. Die Ankerstege können in einer auf Zug belasteten Anordnung ohne die V-förmigen Trägerstege ausgeführt sein. Die Ankerstege können über zusätzliche Hilfsmittel wie beispielsweise eine Blattfeder aus Federstahl mit den Trägerstegen verbunden sein. Für die Form der Trägerstege sind neben der skizzierten und bevorzugten v-Form eine Vielzahl anderer Formen denk­ bar, welche eine Umlenkung der Ankerstege zur Profilmitte hin beim Lösevor­ gang erlauben. Insbesondere können die Trägerstege in T-Form oder u-Form ausgeführt sein.

Claims (19)

1. Haltevorrichtung für Füllelemente in einer Wandkonstruktion mit einer Pro­ filanordnung aus einem Halteprofil und einem Gegenprofil, wobei in ver­ bundener Position das Halteprofil mit dem Gegenprofil über mindestens ei­ nen Ankersteg gegen Abziehen verankert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersteg (7) quer zur Abziehrichtung des Halteprofils (1) entgegen ei­ ner Rückstellkraft umlenkbar ist und in der umgelenkten Stellung die Ver­ ankerung freigibt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersteg (7) eine Anlagefläche (6) aufweist, der entgegen der Umlenkrichtung eine Gegenfläche (4) des anderen Profils gegenübersteht, und daß die beiden Profile unter der Berührung der Anlagefläche und der Gegenfläche und Umlenkung des Ankerstegs gegeneinander seitlich verschiebbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Berüh­ rungslinie von Anlagefläche und Gegenfläche näher am Gelenkbereich (8) der Umlenkung liegt als die Verankerung (5, 12) des Ankerstegs.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkung des Ankerstegs durch seitliches Verschieben des Halteprofils erst nach Verschieben des Halteprofils entgegen der Abziehrichtung frei­ gegeben ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersteg im wesentlichen parallel zur Abziehrichtung verläuft.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersteg mindestens eine Auswölbung zeigt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswöl­ bung die Anlagefläche (6) bildet.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersteg S-förmig ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersteg (7) an einem Tragarm (11) eines Profils angelenkt und durch Abziehkräfte druckbelastet ist und in einen Befestigungssteg (3) des anderen Profils eingreift.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbe­ reich (8) des Ankerstegs durch Abziehkräfte im wesentlichen druckbelastet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Ankersteg eine Verlängerung (18) über den Befestigungssteg (3) hinaus aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das den Ankersteg enthaltende Profil aus Kunststoff besteht.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenk­ bereich (8) für die Umlenkung des Ankerstegs durch einen Bereich verrin­ gerter Materialstärke gebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Halteprofil und Gegenprofil jeweils einteilig ausgeführt sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Profile, vorzugsweise das den Ankersteg ent­ haltende Profil durch Einschnitte quer zur Profilachse in Abschnitte aufge­ trennt ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteprofil auf dem Gegenprofil kraftschlüssig gegen Verrutschen in Richtung der Profilachse gehalten ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, gekennzeichnet durch zwei bezüglich einer Mittelebene symmetrisch angeordnete und ausgebil­ dete Ankerstege.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Profile und/oder die Wandkonstruktion Einrich­ tungen zur Wasserabführung aufweist.
19. Haltevorrichtung für Füllelemente in einer Wandkonstruktion mit einer Pro­ filanordnung, wobei
  • - die Füllelemente (70, 75, 76) von der Frontseite zurückgesetzt eine Ab­ stützkante (72) aufweisen,
  • - die Profilanordnung entlang der Abstützkanten (72) verlaufende Profile (10) umfaßt, welche elastische Stege (7) enthalten
  • - die elastischen Stege (7) die Füllelemente an den Abstützkanten (72) ge­ gen ein Abziehen von der Wandkonstruktion abstützen.
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