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CH480824A - Verschliessbare Durchreiche - Google Patents

Verschliessbare Durchreiche

Info

Publication number
CH480824A
CH480824A CH1267668A CH1267668A CH480824A CH 480824 A CH480824 A CH 480824A CH 1267668 A CH1267668 A CH 1267668A CH 1267668 A CH1267668 A CH 1267668A CH 480824 A CH480824 A CH 480824A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pass
end wall
dependent
opening
hatch
Prior art date
Application number
CH1267668A
Other languages
English (en)
Inventor
Egli Beat
Original Assignee
Egli Beat
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Egli Beat filed Critical Egli Beat
Priority to CH1267668A priority Critical patent/CH480824A/de
Publication of CH480824A publication Critical patent/CH480824A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B49/00Revolving cabinets or racks; Cabinets or racks with revolving parts
    • A47B49/008Revolving cabinets or racks; Cabinets or racks with revolving parts with motorisation means

Landscapes

  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description


  Verschliessbare     Durchreiche       Die vorliegende Erfindung betrifft eine verschliess  bare Durchreiche.  



  Solche Durchreichen sind insbesondere als Speise  durchreiche zwischen Küche und Esszimmer bekannt.  Die üblichsten Ausführungen bestehen aus einem meist  viereckigen, von einem Rahmen     eingefassten,    Wand  durchbruch, der mittels Schiebetüren, Flügeltüren oder  einem Rolladen verschliessbar ist. Bei einigen Ausfüh  rungen sind zudem im Durchbruch horizontale, als Ab  lageflächen dienende     Tablare    vorgesehen.  



  Solche Durchreichen mögen jedoch weder     in    prak  tischer noch in ästhetischer Hinsicht zu befriedigen. Bei  ihrer Benützung müssen die Waren entweder direkt  hindurchgereicht oder bei Vorhandensein von     Abstell-          flächen    hindurchgeschoben werden.

   Bei ihrer Nichtbe  nützung, also jederzeit ausser den Essenszeiten, vermit  teln diese Durchreichen, insbesondere von der     Wohn-          oder        Esszimmerseite    her,     einen    unschönen, die     Raum-          ambiance    beeinträchtigenden Eindruck, der auch dann  nicht wesentlich vermindert wird, wenn die Durchreiche  durch Ziertüren verschliessbar ist.  



  Zwecks der Erfindung ist die Schaffung einer ver  schliessbaren Durchreiche, bei welcher die soeben ange  führten Mängel weitestgehend behoben sind.  



  Demgemäss besteht die Aufgabe der Erfindung in  der Schaffung einer Durchreiche, mittels welcher die  Waren ohne lästiges Hindurchreichen oder Hindurch  schieben auf die andere Wandseite befördert werden  können und welche im geschlossenen Zustand von we  nigstens     einer        Wandseite    her weitgehend unsichtbar,  zumindest jedoch unauffällig ist.  



  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass  eine mit ihren Abmessungen der Öffnung der Durch  reiche wenigstens annähernd entsprechende Abschluss  wand vorgesehen ist, die an ihrer einen Seite mindestens  mit einer     Abstellfläche    versehen ist, welche mittels der       Abschlusswand    um eine lotrecht verlaufende Achse  durch die     öffnung    hindurch     verschwenkbar        ist.     



  Zweckmässig ist es, wenn die Höhe der Abschluss  wand grösser ist als deren Breite und wenn die Abschluss-    wand an     ihrem    oberen und unteren Ende je ein auf  der Achse liegendes Schwenklager besitzt. Ferner kön  nen vorteilhaft mehrere als     Tablare    ausgebildete Ab  stellflächen vorgesehen sein, deren eines über einen  Seitenantrieb durch einen Elektromotor angetrieben ist.  



  Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes erläutert.  Es zeigt:       Fig.    1 eine schematisch dargestellte Ansicht einer  verschliessbaren Durchreiche von der     Regalseite    her,  unter Weglassung unwesentlicher Details,       Fig.    2 einen Vertikalschnitt entlang der Linie     II-11     in     Fig.    1,       Fig.    3 einen     Horizontalschnitt    durch die Durchreiche  nach     Fig.    1, mit einem schematisch     dargestellten    Wende  antrieb.  



  Die in allen drei Figuren der Zeichnung dargestellte,  in einer     Trennwand    1, z. B. zwischen Küche und Ess  zimmer, untergebrachte Durchreiche besteht generell aus  einer in der Wand 1 um eine Achse 2 drehbar einge  fügten einen Durchbruch in der Wand praktisch bündig  abschliessenden vertikalen Platte 3, an deren einen Seite  horizontale, als     Abstellflächen    dienende     Tablare    4, 5, 6,  7, 8 vorgesehen sind. Diese     Tablare.4    bis 8 besitzen in  der vorliegenden Ausführungsart die Form einer halben  Kreisfläche, wie in     Fig.    3 dargestellt, sie können jedoch  selbstverständlich jede beliebige Form aufweisen, wel  che ein     Hindurchschwenken    durch die Wandöffnung zu  lässt.

   Die Befestigung der     Tablare    an der Platte 3 be  steht im vorliegenden Fall aus pro     Tablar    einer sowohl       tablar-    als auch     plattenmittig    vorgesehenen Konsole 9,  10, 11 bei den     Tablaren    4, 5, 6, welche zusätzlich an  der Platte 3 mittels     Holzdübeln    verankert und verleimt  sind und aus     Verdübelung    und     Verleimung    bei den       Tablaren    7, B. Weitere mögliche Befestigungsarten der       Tablare    seien dahingestellt.  



  Zwischen dem zugleich als Bodenplatte dienenden  untersten     Tablar    8 und dem zweituntersten     Tablar    7  ist in der vorliegenden Ausführung eine Behältereinheit  12 vorgesehen, die sowohl     tablar-    als auch     plattenmittig         angeordnet ist. Diese Behältereinheit 12 besitzt     drei-          Schubladen    13, 14, 15, wobei die unterste Schublade 15  höher ausgebildet ist     als    die Schubladen 13, 14, um  als Brotbehälter zu dienen. Die Schubladen 13 und 14  können z.

   B. zweckmässig als Gewürz- und Besteck  schublade verwendet     werden.    Die Seitenwände 16, 17       (Fig.    3) der Behältereinheit 12 sind     mit    der Platte 3       verdübelt    und verleimt. Dadurch tragen sie wesentlich  zur Verankerung der beiden nicht mit Konsolen     ver-          sehenen        Tablare    7, 8 bei.

   Da die Behältereinheit 12  nur einen mittleren Abschnitt - in seitlicher Richtung   zwischen den     Tablaren    7 und 8 einnimmt, verbleibt  beidseitig der Behältereinheit 12 je eine     kreissegment-          förmige        Abstellfläche    18 bzw. 19 auf dem untersten       Tablar    8, welche beiden Flächen im Hinblick auf die  ohnedies durch die     Behältereinheit    12 gegebene Höhe  zwischen den     Tablaren    7 und 8 als     Flaschenablagen     ausgebildet wurden.

   Zur Verhinderung des     Herausfal-          lens    der Flaschen wurden entlang der kreisbogenförmi  gen Kanten je     ein    in zweckmässiger Höhe angeordnetes  Geländer 20 bzw. 21 vorgesehen. Die     Tablare    4 bis 7  sind jeweils mit einem entlang der halbrunden     Tablar-          Oberkante    verlaufenden Stehbord 22 bis 25 versehen,  um so ein Herunterrutschen der darauf befindlichen  Gegenstände zu     verhindern.    Diese Stehborde 22 bis 25  enden einseitig unter     Belassung    eines bestimmten Ab  standes 26-29 zur     Platte    3,

   wodurch eine Reinigung der       Tablare    erleichtert wird.  



  Die bisherige Beschreibung betraf vor allem den       Aufbau    der Durchreiche, während im folgenden ins  besondere die     montage-    bzw.     lagerungs-    und antriebs  technischen Aspekte der Durchreiche erläutert werden.  



  Die     Aufhängung    der vorliegenden Durchreiche im  Durchbruch der Wand 1 ist durch je ein an der oberen  und unteren Stirnseite der Platte 3 vorgesehenes Kugel  lager bewerkstelligt, deren beide auf je einem ortsfest  im Durchbruch befestigten Lagerzapfen laufen. Kugel  lager und Lagerzapfen sind nicht im Detail dargestellt,       sondern    es sind die obere     Lagereinheit    mit 30 und die  untere Lagereinheit mit 31 gesamthaft bezeichnet. Die  beiden Lager sind freilaufend, da bei der vorliegenden  Ausführungsform der Antrieb der Durchreiche nicht  über die Lager erfolgt, was natürlich ohne weiteres  denkbar wäre.

   Beim dargestellten Beispiel erfolgt der  Antrieb elektromotorisch, wobei die Antriebskraft mit  tels einer Stahlsaite 32 auf das unterste     Tablar    8 über  tragen wird. Die Stahlsaite 32 ist an den beiden ex  tremen Punkten 33, 34 des durch das     Tablar    8 gebil  deten Halbkreises     fixiert    und läuft in einer entlang der  halbkreisförmigen Stirnfläche des     Tablars    8 vorgesehe  nen Nute (Saitenantrieb schematisch in     Fig.    3 darge  stellt).

   Zwischen den beiden fixierten Endpunkten 33  und 34, und zwar in     unmittelbarer    Nähe des     letzteren,     bildet die Saite 32 eine Schlaufe, welche nach     Umlaufen     jeweils einer, dem betreffenden Auflaufende auf das       Tablar    8 zugeordneten     Umlenkrolle    35 mit dem An  triebsrad 36 eines Elektromotors in     Antriebseingriff     steht. Die beiden     Umlenkrollen    35 für die Auflauf  enden der Saitenschlaufe sind gleichachsig übereinander  angeordnet und freilaufend.

   Bei Betätigung des Elektro  motors, in der vorliegenden     Ausführungsart    mittels eines       Impulsschalters,    wickelt sich die Saite entlang der halb  runden     Tablarkante    ab, wobei sich das     Tablar    und somit  die ganze Durchreiche auf den Lagereinheiten 30, 31 je  nach Drehrichtung des Motors     um    die Achse 2 dreht.

         Vorteilhafterweise    sind bei Erreichen der beiden     End-          stellungen    durch die Platte 3 oder durch ein dieser zuge-         ordnetes    Organ     betätigbare        Endschalter    vorgesehen, die  den Elektromotor ausser Betrieb setzen oder zumindest  auskuppeln.  



  Die dargestellte Ausführung der Durchreiche ist als  in einer Trennwand eingebaute Einheit gezeigt.     Falls     die Durchreiche in einen Mauerdurchbruch eingebaut  werden soll, ist es lediglich notwendig, im Mauerdurch  bruch einen Winkelrahmen     anzubringen,    der     innenseitig     die Lagerzapfen für die Kugellager trägt und mit den  Antriebselementen versehen ist. Der Winkelrahmen ist  dann so bemessen, dass sich von der einen Mauerseite  ein bündiger Übergang auf die von dieser Seite geschlos  sene Platte 3 der Durchreiche ergibt.  



  Es ist ferner natürlich denkbar, nach dem gleichen  Prinzip der beschriebenen halbkreisförmigen Durch  reiche mit     plattenmittiger    Drehachse eine solche mit  der Form eines     Viertelkreises    und mit     plattenends    vor  gesehener Schwenkachse zu bauen. Diese wäre insbeson  dere für einen Eckeinbau zweckmässig, wobei anstatt  der     180 -Drehung    bei der beschriebenen Ausführung  nur     eine        90 -Drehung    notwendig wäre. Durch diese  Bauweise ergäbe sich eine äusserst wirksame Ausnützung  von Zimmerecken, allerdings unter Einbusse an     Abstell-          fläche    auf der Durchreiche.  



  Weiterhin könnte eine Bauart     in    Betracht gezogen  werden, welche gross genug ist, dass sie nach     einer          90 -Drehung    der halbkreisförmigen Durchreiche durch  die nun offenstehende Hälfte des Wand- oder Mauer  durchbruchs     einer    Person Durchtritt erlauben würde.  Es ist selbstverständlich, dass in diesem Fall die Durch  reiche sich bis auf den Fussboden erstrecken sollte. Die  Funktion wäre dann ähnlich derjenigen einer Drehtüre.  Im äussersten Fall könnte überhaupt die Verbindungs  türe zwischen zwei Zimmern als solche Durchreiche aus  gebildet sein.  



       Anstelle    des beschriebenen Antriebs     sind    natürlich  ungezählte andere Antriebsarten denkbar. Zum Beispiel  wäre es möglich, die Durchreiche anstatt der Hin- und  Zurückdrehung eine immer in der gleichen Drehrich  tung erfolgende Bewegung vollführen zu lassen, wodurch  ein Umkehren der Drehrichtung des Motors dahinfallen  würde. Allerdings wäre dabei der Saitenantrieb un  zweckmässig, könnte aber z. B. durch ein     Ritzel    und  einen Zahnkranz ersetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verschliessbare Durchreiche, dadurch gekennzeich net, dass eine mit ihren Abmessungen der Öffnung der Durchreiche wenigstens annähernd entsprechende Ab schlusswand vorgesehen ist, die an ihrer einen Seite mit mindestens einer Abstellfläche versehen ist, welche mit tels der Abschlusswand um eine lotecht verlaufende Achse durch die Öffnung hindurch verschwenkbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Durchreiche nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Höhe der Abschlusswand grösser ist als deren Breite und dass die Abschlusswand an ihrem oberen und unteren Ende je ein auf der Achse liegen des Schwenklager besitzt. 2. Durchreiche nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die lotrecht verlaufende Achse die Abschlusswand in der lichten Weite in zwei symmetrische Hälften teilt. 3. Durchreiche nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die lotrecht verlaufende Achse be- nachhart zur einen vertikalen Kante der Abschlusswand verläuft. 4.
    Durchreiche nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Abstellflächen als überein ander angeordnete und in einem durch die lichte Weite der Öffnung bestimmten Kreisbogen eingeschriebene Tablare ausgebildet sind, und dass die den Tablaren ab gekehrte Fläche der Abschlusswand die Öffnung bündig verschliesst. 5. Durchreiche nach Unteransprüchen 2 und 4, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare halbkreisförmig sind. 6. Durchreiche nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verschwenkung mittels eines Elektromotors bewirkbar ist. 7.
    Durchreiche nach Unteransprüchen 4 und 6, da durch gekennzeichnet, dass der Elektromotor mit einem der Tablare über einen Saitenantrieb gekuppelt ist. B. Durchreiche nach Unteransprüchen 5 und 7, da durch gekennzeichnet, dass eine Stahlsaite die halbkreis förmige Kante des untersten Tablars umspannt und an den Enden des Halbkreises am Tablar verankert ist, wobei zwischen diesen Enden eine Saitenschlaufe ge bildet ist, die über Umlenkrollen um die Antriebsachse des Elektromotors geführt ist. 9.
    Durchreiche nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Elektromotor durch einen Impuls- Schalter manuell einschaltbar, durch bei vollendetem Verschwenken betätigte Endschalter selbsttätig aus schaltbar und ferner in seiner Drehrichtung umkehrbar ist. 10. Durchreiche nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schwenklager Kugellager sind, welche auf jeweils einem ortsfesten Lagerzapfen laufen. 11. Durchreiche nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den untersten zwei Tablaren eine Behältereinheit vorgesehen ist, welche gleichzeitig Teil der Verankerung dieser beiden Tablare an der Abschlusswand ist. 12.
    Durchreiche nach Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung das Ausmass und die Anordnung einer Türöffnung besitzt und dass eine nach einer 90 -Verschwenkung der Abschlussplatte wirksame, lösbare Arretierung vorgesehen ist.
    PATENTANSPRUCH 1I Verwendung der Durchreiche nach Patentanspruch I als von beiden Seiten einer Trennwand bedienbarer Schrank, dadurch gekennzeichnet, dass beidseitig der Wand je ein den von der Abstellfläche beanspruchten Raum einschliessendes Schrankgehäuse mit offener Rückseite vorgesehen ist, derart, dass die verschwenk- bare Abschlusswand die Schrankrückwand für beide Schrankgehäuse bildet.
CH1267668A 1968-08-23 1968-08-23 Verschliessbare Durchreiche CH480824A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2524279A1 (fr) * 1982-04-02 1983-10-07 Revel Francis Cabine dont la porte definit un meuble composite de rangement et de support d'equipements

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2524279A1 (fr) * 1982-04-02 1983-10-07 Revel Francis Cabine dont la porte definit un meuble composite de rangement et de support d'equipements
EP0091340A1 (de) * 1982-04-02 1983-10-12 Francis Revel Kabine deren Tür Abstellmöglichkeiten und Stützmöglichkeiten für Gegenstände in sich birgt

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