CH489416A - Umschlaggerät - Google Patents
UmschlaggerätInfo
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Description
Umschlaggerät Die Erfindung bezicht sich auf ein UmschlaggerÏt mit einem Traggestell, an welchem ein mit einer verschlie¯baren Austrag¯ffnung und einer gro¯dimensionierten F ll¯ffnung versehener BehÏlter schwenkbar gelagert ist Derartige UmschlaggerÏte dienen dazu, die Ent leerungs-und Beladezeiten, insbesondere von Lastkraftwagen. aber auch von anderen Transport-, Lager- oder Verbrauchseinrichtungen, insbesondere auf Baustellen, zu verkürzen. Das umzuschiagcnde Gut, insbesondere Transportbeton, aber auch Baugrubenaushub usw., wird, sofern es sich auf dem LKW befindet, durch Auskippen desselben in die F ll¯ffnung des BehÏlters in diesen gebracht. Dann wird der BehÏlter hochgeschwenkt, und das F llgut kann durch die Ausiragöffnung dem jeweili- gen Bedarf entsprechend, beispielsweise langsam und in kleinen Portionen, in kleinere Behälter, auf Förder- bänder oder dergleichen abgezogen werden. W nscht man jedoch eine schnelle Entleerung"beispielsweise auf einen Lastkraftwagen, wenn man den Bauerubenaushub oder dergleichen nach und nach in den Behälter gefüllt hat. so kann dieser auch schlagartig durch die Ent nahmeöffnung abgeführt werden. Derartige Umschtag- gerÏte werden bisher in der Regel nur für Transportbeton verwendet. Sie haben einen ortsfesten Schwenkpunkt, wodurch auch die Abgabehöhe der Austragöff- nung bestimmt ist. Die Anwendung der Umschtaggeräte, insbesondere auf Bausteflen, hat nun gezeigt, dass es wünschenswert ist, wenn die Abgabehöhe möglichst gross ist. Das kann zugleich aber auch zu Nachteilen führen, wenn man nÏmlich mit dem gleichen Gerät nicht nur hochliegende Aufnahmeräumc, wie Lastkraftwagen oder derglzichen, belädt, sondern auch Förder bänder, Schubkarren oder andere kleine Gefässe beschickt. Dann kann die Fallh¯he zu gross sein, so dass das Gut herausspritzt, Beschädigungen oder Verunreini gungen hervorruft und, was vor allem bei Beton zu be fürchten ist, sich entmischt. Durch die Erfindung sollwn vor allem die aufgeführten Nachteile vermieden und ein UmschlaggerÏt verf gbar gemacht werden, welches sowohl zum Abgeben des Umschlaggutes in hohe oder hochliegende als auch in niedrige Aufnahmeeinrichtungn geeignet ist. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Behälter am Traggestell derart h¯henverstellbar gelagert ist, da¯ die Austrag¯ffnung in der Aussch ttstellung in verschiedene H¯henlagen bringbar ist. Ein derartiges h¯henverstellbares UmschlaggerÏt kann nun d n jeweiiigen Bedürfnissen der Abgabenhöhe angepasst wcrden. In der Praxis kommen Abgabehöhen von etwa 1600 bis 2500 mm und mehr in B-tracht Die Hauptvorteile liegen darin. da¯ man für die verschiedenen Umschlaggüter und die verschiedenen Transport- abgabe-und Aufnahmeeinrichiungen nicht mehr verschiedene UmschlaggerÏte verwenden und vor allem auf der Baustelle bereithalten muss. sondern mit ein und demselben UmschlaggerÏt arbeiten kann, welches nunmehr universell einsatzfähig ist. Konstruktiv kann die Höhenversteliung in mancherlei Weise gelöst werden. Man kann zur Erzielung einer einfachen Konstruktion den gestellseitigen Schwenkpunkt des Behälters an dem Traggestell h¯henverstellbar lagern. Das kann mittels Hebeln oder dergleichen in einer besonders g nstigen Ausf hrungsform, jedoch mittels senkrechter SÏulen, an welchen der Schwenkpunkt dss Behälters verschiebbar geführt ist, erzielt werden. Dazu kann man im Schwenkpunkt Rollen vorsehen und diese in einem U-oder 1-Profil der Tram- sÏulen laufen lassen. AnschlÏge und Arretier- und Haltevorrichtungen, vorzugsweise mit Rollen, k¯nnen dafür sorgen, dass beim Heben zunächst die Schwenkbewegung und anschliessend erst die Hebebewegung durchgeführt werden und diese Bewegungen beim Absenken in der umgekehrten Reihenfolge verlaufen. Als Hebe-und Schwenkvorrichtungen verwendet man zweckmässigerweise Hydraulikzylinder, wobei ein Paar sowohl das Schwenken als auch das Heben bewirken kann. Um m¯glichst stabile VerhÏltnisse zu erzielen und die Lager-, St tz-, Halte- und F hrungseinrichtungen zu entlasten und soweit möglich zu vermeiden, kann man die Angriffspunkte der Schwenk-und Hebevorrichtungen am Behälter in bezug auf den Schwerpunkt und die Schwenkachse des Behälters unter Berücksichtigung der Lagerung der Schwenk-und Hebevor- richtung am Traggestell derart anordnen, dass beim Betätigen der Schwenk-und Hebevorrichtung aufgrund der Wirkungsrichtungen der Kräfte zunächst die Schwenkbewegung und erst nach Erreichen der ganz hochgeschwenkten Schüttlage die Hubbewegung durchgeführt werden, während beim Absenken zuerst die Senkbewcgung und erst nach Erreichen der tiefsten Stellung die Rückschwenkbewegung durchgeführt werden. Um ein für den Transport möglichst kleines Gerät mit jedoch grosser maximaler Abgabehöhe zu erzielen, kann man die Säulen aus mehreren übereinander bring baren Teilstücken ausbilden. Der Erfirdungsoegenstand wird nachfolgend anhand der Zeichnunyen an vorteilhaften Ausführungsbeispie- len, auf welche er jedoch nicht beschränkt sein soll, näher erläutert und beschrieben. Es zeigen : Fig. 1 die perspektivische Ansicht eines höhenverstellbaren Umschlaggcrätes mit einfachen Säulen und in die ganz hochgeschwenkte Schüttstellung gebrachtem Behälter, Fig. 2 die schematische Seitenansicht eines höhen verstellbaren Umschlaggerätes mit abklappbaren Säulenteilstücken, wobei der Behälter in der Füllstellung ausgezogen und in den beiden Endlagen der Höhenverstellung gestrichelt dargestellt ist, und Fi. 3 eine vergrösserte schematische Innenansicht der Lagerung und Führung der Tragarme des Behälters sowie des Gelenkes und der Arretierung der Säulen. Das in den Figuren dargestellte Umschlaggerät 1 hat ein Traggestell 2 sowie einen BehÏlter 3. Das Traggestell 2 besteht aus zwei im Abstand voneinander lie genden Bodentängsträgern 4. einer Bodenquerstrebe 5 und an den vorderen Enden der Bodenträger 4 be festigten, im Profil I-förmigen Verschiebesäulen 6, welche über Eckstreben 7 des weiteren mit den BodenlÏngstrÏgern 4 verbunden sind. Wie die Fig. 1 und 2 veranschaulichen. ist der Behälter 3 im Längsschnitt gesehen etwa rautenförmig ge staltet. wobei sein vorderer Teil 8 in Richtung auf die Austrag¯ffnung 9 trichterförmig gestaltet ist. Die Aus tragöffnung 9 lient in Bereich der einen spitzen Ecke der Raute und kann mit einem Schwenkverschluss 9a verschlosscn In der hinteren oberen Seitenfläche 10 ist eine nahezu die ganze Breite und etwa dreiviertel der LÏnge der Seitenwand 10 einnehmende, gro¯dimensionierte F ll¯ffnung 11 vorgesehen. Sie ist im Verhältnis zur Grösse des gesamten Behälters so bemessen, dass das Umschlaggut ohne Schwierigkeiten eingefiillt werden kann, in der ganz hochgeschwenkten, in Fig. 1 dargestellten Lage jedoch von dem vorderen trichterförmigen Teil 8 und dem sich daran anschliessen den. über die Gürtellinie ! 2 hinausrasenden Teil 13 des Behälters ? aufgenommen werden kann. In der Gürtelli i. 12 sind an den Seitenwänden 14 au¯erhalb der VerschiebesÏulen 6 liegende Tragarme 15 befestigt. Sie sind etwa dreieckf¯rmig gestaltet und haben einen über die Austragöffnung 9 hinausragenden Lagerteil 16. Innerhalb der Verschiebestützen 6 liegen gleichartig formate Innentragarme 17, die bei 18 an dem trichterförmigen Teil 8 des Behälters 3 befestigt sind. Der rechte Innentragarm ist in Fig. 1 der Übersichtlichkeit halber weggelassen. An den vier Tragarmen bzw. deren Lagerteilen sind in der Behälterschwenkachse 19 jeweils in das hohle Profil der I-förmigen Verschiebesäulen 6 hineinragende, fliegend gelagerte Laufrollen 20 vorgesehen, die zwischen die Schenkel 21 und 22 der Säulen 6 passen und in diesen längsverschiebbar sind. In der unteren, in Fig. 2 ausgezogen dargestellten Füllstellung des Behälters liegen die Laufrollen 20 auf zwischen die Schenkel 21 und 22 eingesetzten, oben halbschalenförmig ausgebildeten Anschlägen 23 auf. Sie stützen di : Laufrollen 20 in dieser Stellung und beim Hochschwenken nach unten ab. Zur Schaffung einer Arretiervorrichtung, welche den Behälter in der tiefsten Stellung gegen Heben seiner Schwenkachse 19 sichert, ist an dem inneren Tragarm 17 jeder Seite eine Gabel oder Klaue 25 vorgesehen, deren Schlitz 26 konzentrisch zur Schwenkachse 19 verläuft. Senkrecht unter dem tiefsten Punkt der Schwenkachse 19 ist an dem Anschlag 23 ein Botzen 27 vorgesehen, über welchen die Klaue 25 greift. Der untere Zinken 28 der Klaue 25 ist um die halbe Stärke des Bolzens 27 kürzer als der Schwenkwinkel des Behälters, so dass der Bolzen 27 aus dem Schlitz 26 ausgetreten ist, wenn der BehÏlter 3 ganz hochge- schwenkt ist. Zwischen den Tragarmen 17 und den Rollentrag- teilen 16 der Tragarme 15 sind Stützrollen 30 drehbar gelagert. Sie sind derart angeordnet, dass sie in der ganz hochgeschwenkten Lage des Behälters, wie es in Fig. 3 gestrichelt deutlich dargestellt ist, an den Aussenflächen 31 der Schenkel 22 der Säulen 6 zur Anlage kommen und die Schwenkbewegung begrenzen sowie zur Führung bei der Höhenverschiebung dienen. In geringem Abstand von den Sützrollen 30 sind d zwischen diesen und den Laufrollen 20 an den inneren Tragarmen 17 fliegend gelagerte Halterollen 32 vorgesehen. In entsprechendem Abstand von dem tiefsten Punkt der Schwenkachse 19 sind in den beiden inneren Schenkeln 22 der beiden Säulen 6 Ausnehmungen 33 vorgesehen, welche in der Grösse genau den Halterollen 32 entsprechen, so dass diese beim Hochschwen- ken des Behälters durch die Öffnungen 33 zwischen die Schenkel 21 und 22 der Säulen einschwenken können. Die Halterollen 32 sind im Durchmesser grösser als die Bolzen 27. Dadurch wird das richtige wechselseitige Eingreifen sichergestellt. Die Halterollen 32 sind so angeordnet, dass ihr Umfang mit den Innenflächen 34 der inneren Schenkel 22 in der oberen, ganz angehobenen Schüttstellung des Behälters fluchten. Beiderseits des Behälters 3 liegen zwischen den Tragarmen als BetÏtigungsvorrichtungen hydraulische Teleskop-Zylinder 40, die im Gestell-Lagerpunkt 41 an dem Traggestell 2 gelagert sind und deren Kolbenstangen im Behälterlagerpunkt 42 zwischen den Tragarmen bzw. zwischen dem äusseren Tragarm und der Trichterwand drehbar gelagert sind. Der BehÏlterlagerpunkt liegt etwa auf der Verbindungsgeraden G von der Schwenkachse 19 zur Stützrolle 30 und in der Lange des Behälters gesehen etwa im vorderen bzw. unteren Drittel. Die Anordnung der Gelenkpunkte ist so getroffen, dass die Achsen 43 der Hydraulikzylinder 40 in der Ruhelage, nämlich der Füllstellung des BehÏlters 3, die in Fig. 2 ausgezo en dargestellt ist unter einem Winkel a von etwa 259 zur Senkrechten S nach hinten geneigt sind, während die Zylinderachsen 43 in der hochgeschwenkten Stellung unter einem Winkel ¯ von etwa 15¯ nach vorn zur Senkrechten geneigt sind. In der ganz hochgefahrenen Stellung sind sie unter einem Winkel γ von etwa 12¯ zur Senkrechten nach vorn gcneig :. Das ist in Fig. 2 schematisch dargestellt. Während in Fig. 1 einfache, ganz durchgehende VerschiebesÏulen 6 vorgesehen sind, zeigen die Fig. 2 und 3 aus unteren Teilst cken 6a und oberen Teil stückcn 6b bestehende VerschiebesÏulen. Diese sind ciwas oberhalb der untersten Lage der Laufrollen 20 mit ein : m nach hinten liegenden Gelenk 50 versehen, während auf der ezgenüber ! iegenden Vorderseite eine Steckbolzenkupplung 51 vorgesehen ist. Dadurch kann man das obere Teilst ck 6b beim Transport und bei Nichtbenutzung des Umschlaggerätes nach Lösen der Steckbolzenkupplung 51 nach hinten umktappen. Das Gerät wird wie folgt : Das Umschlagzeut wird durch die Füllöffnung 11 eingef llt. Dann werden in der unteren, in Fig. 2 ausgezogen dargestellten F ll-Lage die Hydraulikzylinder 40 unter Druck gesetzt. Sie dr cken die BehÏlteranlenkpunkte 42 hoch, so dass sich der Behälter 3 um die Schwenkachse 19 hochschwenkt. Die Schwenkachse 19 kann dabei, ganz gleich, wie die Schwerpunktlage des Füllgutes und des Behälters ist, nicht angehoben werden, da der Bolzen 27 sich im Schlitz 26 der Klaue 25 befindet. Kurz vor Erreichen der oberen, in Fig. 2 bei 3¯ gestrichelt dargestellten Lage des BehÏlters treten die beiden Halterotten 32 durch die Öffnungen 33 in das Innere der I-Profile ein. Kurz darauf treffen die Stiitzrollen 30 von aussen auf die Flächen 31 auf. Jetzt ist die ganz hochgsschwenkte Lage erreicht. In dieser hat der untere Zinken 28 der Klaue 25 den Bolzen 27 freigegeben, so dass einem Anheben der Schwenkachse 19 nichts mehr im Wege steht. Bei weiterem Ausfahren der Kolben der Hydraulikzylinder 40 wird nun der gesamte Behälter einschlicsslich der Laufrollen 20 und damit der Schwenkachse 19 senkrech : angshoben, wobei er von den in dem 1-Profil laufenden Rollen 20 und 32 sowie der aussen auf dem Profil laufenden Stützrolle 30 und durch die Angriffsrichtung der Hydraulik- zylinder gegen Schwenkbewegungen festgehalten wird. Durch entsprechendes Beaufschlagen der Arbeitszylinder kann der Behälter nunmehr in jede beliebige Höhe, die die Sauten 6 zufassen, gebracht werden. In der ge wünschten H¯henlage angekommen. kann ein Lastkraftwagen oder jede andere Aufnahmecinrichtung unter die Austragöffnung 9 gebracht werden. Durch Betätigung der Verschlu¯klappe 9a kann das in dem Behälter 3 befindliche Gut abgelassen werden. Ist der Umschlagbehälter 3 entleert, so werden die Hydraulikzylinder 40 entlastet. Der Behälter 3 senkt sich zunächst samt seiner Schwenkachse 19 senkrecht ab, da die Haiterollen 32 ihn an einem Zuriickkippen hindern. In der untersten Stellung angekommen, stützen sich die Laufrollen 20 auf den Anschlägen 2. 3 ab, wodurch der Rückschwenkvorgang eingeleitet wird, zumal jetzt die Halterollen 32 durch die Öffnungen 33 austreten können. Beim Rück schwenken grcift die Klaue 25 wieder über den Bolzen 27. In weiteren Ausführungsformen kann der Erfin dungsgegenstand vom dargestellten Beispie) abgewan delt werden, insbesondere kann man andere Führungs-, Anschlag-. Hatte-und Stützmittel wählen, die die gleichen Funktionen des Festhaltens gegen Höhenverschie bung der Schwenkachse in der tiefsten Stellung und gegen Rückschwenken beim Höherschieben und Senken erfüllen. Je nach Grösse und Form des Behälters und der Lage seiner Schwerpunkte in den verschiedenen Lagen und Füllzuständen lassen sich unter UmstÏnden auch die Halte-un Arretiereinrichtungen vermeiden, wenn man den Hydraulikzylinder so am Behälter angreifen lassen kann, dass er immer jenseits des Schwer- punktes liegt und dadurch in jcdem Falle zunächst den Behälter hochschwenkt und erst dann in der Höhe verfährt, während er beim Entlasten der Hydraulik- zylinder zunächst abgesenkt und erst bei Erreichen des Anschlages zurückgcschwenkt wird. Anstette von I-Pro- filen für die Säulen 6 kann man auch U-Profile oder an dere Arten verwenden, denen dann die Führungsmittel angepasst werden. Anstclle d r in die Profile eintauchen- den Halterollen 32 kann man andere hinter die Säu'en oder deren Teile zu bringendc Halte- oder Greiforgane, wie Schwenkhebel, Verschiebebolzen, Gleitkl¯tze oder der5leichen verwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH UmschlaggerÏt mit einem Traggestell, an welchcm ein mit einer versch) iessbaren Austragöffnung und einer grossdimensionierten Füllöffnung versehener Behälter schwenkbar gelagert ist. dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (3) am Traggestell (2) derart höhenverstellbar gelagert ist, dass die Austragöffnung (9) in der Ausschüttstellung in verschiedene Höhenlagen bringbar isi.UNTERANSPRÜCHE 1. UmschlaggerÏt nach Patentarspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (19) des Behälters an dem Traggestell (2) höhenverstellbar gelagert ist.2. Umschlaggerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Traggestell (2) senkrechte Säu- len (6 ; 6a, 6b) aufweist, an welchen die Schwenkachse (19) des Behälters (3) verschiebbar gefuhrt ist.3. Umschlaggerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei U-oder I-profilförmige Verschiebesäulen (6; 6a, 6b) vorgesehen sind. zwischen deren Schenkel (21, 22) in der Schwenkachse (19) des Behälters (3) setaserte Rollen (20) lau- fi, n.4. UmschlaggerÏt nach Patentanspruch und Unteranspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass am Behälter (3) oder seinen Tragarmen (15, 16; 17) weitere Stützrollen (30) derart gelagert sind, dass sie sich beim Schwenken des BehÏlters (3) in seine ganz nach oben geschwenkte Schüttste) iung von aussen an die Säulen (6) anlegen und den Schwenkbereich begrenzen sowie zur Führung beim Verschieben des Behälters (3) an den Säulen (6) dienen.5. UmschlaggerÏt nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den Säulen (6) Anschläge (23) vorgesehen sind. auf welche sich die am Behälter (3) angeordneten Laufrotten (20) in der tiefsten Stellung des Behälters (3) aufsetzen.6. Umschlaggerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Arretiervorrichtungen (25, 27) vorgesehen sind, welche den Behälter in der tiefsten Stel lune gegen Heben seiner Schwenkachse (19) so fange festhalten, bis er in die ganz hochgeschwenkte Schutt- Stellung gebracht ist.7. UmschlaggerÏt nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Klaue (25) am Behälter (3) oder seinen Tragarmen (17) vorgesehen ist, deren Schlitz (26) konzentrisch zur Schwenk- achse (19) verläuft und bis zum Erreichen der ganz hochgeschwenkten Schüttstellung über einen gestellfesten Bolzen (27) greift.8. Umschlaggerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Haltevorrichtung (32,33,22,34) vorgesehen ist, welche den Behälter während der Höhenverstellung in der ganz hochgeschwenkten Schüttstellung hält.9. Umschlaggerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (32) beim Erreichen der ganz hochgeschwenkten Stellung des Behälters (3) hinter die Traggestell-Säulen (6) oder Teile (22) derselben areift.10. Umschlaggerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Abstand von der Schwenkachse (19) des Behälters (3) an diesem oder dessen Tragarmen (17) weniestens eine Halterolle (32) vorgesehen ist und die zum Behälter (3) weisenden Schenkel (22) der Säulen (6 ; 6a, 6b) in entsprechendem Abstand von der tiefsten Stellung der Behälterschwenk- achse der Grösse der Halterollen (32) entsprechende Ausnehmungen (33) aufweisen.11. Umschlaggerät nach Patentanspruch und einem der vorangehenden Unteransprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Behälter (3) über die Austragöffnung (9) hinausragende Tragarme (15,16 ; 17) vorgesehen sind, an deren Enden in den U-oder I-profilförmigen Säulen laufende Laufrollen (20) gelagert sind, während im Bereich der Austragöffnung (9) die aussen zur Anlage kommenden Stützrollen (30) und in eringem Abstand davon zwischen den Laufrollen (20) und den Stützrollen (30) die in die Profile (6, 22) eintretenden Halterollen (32) gelagert sind.12. Umschlaggerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein Paar hydraulische Zylinder (40) vorgesehen ist, welches einerseits am Traggestell (2) und anderseits am Behälter (3) angreift und sowohl das Schwenken als auch das Heben und Senken des Behälters (3) bewirkt.13. Umschlaggerät nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die hydraulischen Zylinder (40) als Teleskopzyiinder ausgebildet sind.14 Umschlaggerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlenkung der hydraulischen Verschiebe-und Hebezylinder (40) am Traggestell (2) und am Behälter (3) oder dessen Tragarmen (15,16,17) derart getroffen ist, dass eine Achse (43) in der Füllstellung des Behälters (3) etwa 25 zur Senkrechten (S) nach hinten geneigt ist, während sie in der Ausschütt-und Verschiebestellung um etwa 12 bis 15 zur Senkrechten (S) nach vorn geneigt ist.15. Umschlaggerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Angriffspunkte der Schwenkund Hebevorrichtungen am Behälter (3) in bezug auf die Schwenkachse (19) des Behälters (3) unter Berücksichtigung der Lagerung (41) der Schwenk-und Hebevorrichtungen am TraPges. ell (2) derart aneeordnet sind, dass beim Betätigen der Schwenk-und Hebevor- richtungen aufgrund der Wirkungstinicn der Kräfte zunächst die Schwenkbewegung und erst nach Erreichen der ganz hochgeschwenkten Schüttstellung die Hubbewegungen durchgeführt werden, während beim Absenken zuerst die Senkbewegungen und erst nach Erreichen der tiefsten Stellung die Rückschwenkbewegung durchgeführt werden.16. Umschlaggerät nach Patentanspruch und Hunter- anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Säulen (6) aus mehreren übereinander bringbaren Teilstücken (6a, 6b) bestehen.17. Umschlaggerät nach Patentanspruch und dem vorangehenden Unteranspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (6a, 6b) der Säulen (6) durch Gelenke (50) miteinander verbunden sind.18. Umschlaggerät nach Patentanspruch und dem vorangehenden Unteranspruch, dadurch gelzennzeich- net, dass die Gelenkpunkte (50) zwischen den Teil- stücken (6a, 6b) der Säulen (6) ausserhalb der Säulen (6) liegen und auf der gegenüberliegenden Seite der Säulen (6) mit Steckbolzen versehene Kupplungen (51) vorgesehen sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH627668A CH489416A (de) | 1968-04-26 | 1968-04-26 | Umschlaggerät |
| DE6916086U DE6916086U (de) | 1968-04-26 | 1969-04-18 | Umschlaggeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH627668A CH489416A (de) | 1968-04-26 | 1968-04-26 | Umschlaggerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH489416A true CH489416A (de) | 1970-04-30 |
Family
ID=4306994
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH627668A CH489416A (de) | 1968-04-26 | 1968-04-26 | Umschlaggerät |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH489416A (de) |
| DE (1) | DE6916086U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2308568A1 (fr) * | 1975-04-25 | 1976-11-19 | Macawber Eng Ltd | Dispositif pour la manipulation de matieres en vrac |
-
1968
- 1968-04-26 CH CH627668A patent/CH489416A/de not_active IP Right Cessation
-
1969
- 1969-04-18 DE DE6916086U patent/DE6916086U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2308568A1 (fr) * | 1975-04-25 | 1976-11-19 | Macawber Eng Ltd | Dispositif pour la manipulation de matieres en vrac |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE6916086U (de) | 1969-08-07 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |