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CH489347A - Fräskette zum Entlasten und Entrinden von Bäumen - Google Patents

Fräskette zum Entlasten und Entrinden von Bäumen

Info

Publication number
CH489347A
CH489347A CH1003868A CH1003868A CH489347A CH 489347 A CH489347 A CH 489347A CH 1003868 A CH1003868 A CH 1003868A CH 1003868 A CH1003868 A CH 1003868A CH 489347 A CH489347 A CH 489347A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tooth
cutting edge
teeth
chain
milling
Prior art date
Application number
CH1003868A
Other languages
English (en)
Inventor
Wehr Georg
Original Assignee
Rotenburger Metallwerke Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DER42786A external-priority patent/DE1300660B/de
Application filed by Rotenburger Metallwerke Gmbh filed Critical Rotenburger Metallwerke Gmbh
Publication of CH489347A publication Critical patent/CH489347A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • B27L1/12Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using pliable tools, e.g. chains, cables
    • B27L1/127Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using pliable tools, e.g. chains, cables in the form of circulating endless elements, e.g. cutting chains

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description


      Fräskette        zum    Entlasten und Entrinden von Bäumen    Das Hauptpatent betrifft eine     Fräskette    zum     Ent-          asten    und Entrinden von Bäumen, insbesondere Nadel  hölzern, bei welcher eine Gelenkkette als Trägerelement  für die an den Kettenlaschen angeordneten     Fräszähne     dient und die im Betrieb zumindest teilweise auf dem zu  bearbeitenden Stamm aufliegt und die     Fräszähne,    welche  die zugehörige Kettenlasche zum Stamm hin mit ihrer       Schneidkante    überragen,

   mit dieser     Schneidkante    etwa  durch die     Berührungsstelle    zwischen Kettenrolle und  Stamm laufen.  



  Eine bevorzugte Ausführungsform der Kette weist  mindestens drei unterschiedlich geformte und geschlif  fene sowie senkrecht zur Kettenlängsachse gegeneinan  der versetzt, aufeinanderfolgende     Fräszähne    auf.  



  Die Erfindung bezieht sich auf die weitere Vervoll  kommnung dieser     Fräskette.     



  Die erfindungsgemässe     Fräskette    ist dadurch ge  kennzeichnet, dass jeweils ein Innenzahn und ein Aussen  zahn auf derselben Kettenlasche angeordnet sind. Damit  kann erreicht werden, dass sich beim Schneiden eine  symmetrische Belastung der den Innen- und Aussenzahn  tragenden Lasche ergibt und keinerlei Drehmoment auf  tritt, welches ein Abscheren der die Lasche haltenden  Bolzen oder der Zähne selbst von der Lasche bewirken  könnte.  



  In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung können  die Kettenbolzen auf ihrer gesamten Länge im wesent  lichen denselben Durchmesser aufweisen. Dadurch wird  die symmetrische Zahnanordnung auf der diese tragen  den Lasche weiterhin unterstützt, denn es können keiner  lei Kerbwirkungen an den die Lasche haltenden Bolzen  auftreten, wie es bei solchen, bisher verwendeten Ketten  bolzen der Fall war, die an ihren beiden Enden jeweils  einen Abschnitt verminderten Durchmessers aufwiesen,  auf denen die äusseren Kettenlaschen sassen.  



  Weiterhin hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn  der     Mittenzahn    der     Fräskette    höher ist als der     Aussen-          und    der Innenzahn.    Desgleichen können in vorteilhafter Weiterbildung  der Erfindung die Innen-, Aussen- und     Mittenzähne    je  weils einen     Spanwinkel    von etwa 15  sowie einen obe  ren Freiwinkel von etwa 10  aufweisen,

   ferner die       Mittenzähne    jeweils auf beiden Seiten mit einem Frei  winkel von der     Schneidkante    entgegen der     Laufrichtung     gesehen von etwa 5' versehen sein und die Aussenzähne  jeweils auf der dem Stamm abgewandten Seite einen  Freiwinkel von der     Schneidkante    zum Zahnfuss von etwa       10     und einen Freiwinkel von der     Schneidkante        entge-          Clen    der Laufrichtung gesehen von etwa 5  aufweisen,

    während die Innenzähne jeweils auf der dem Stamm zu  .-.-wandten Seite mit einem Freiwinkel von der Schneid  kante zum Zahnfuss von     ehva    5<B>'</B> und mit einem  Freiwinkel von der     Schneidkante    entgegen der Lauf  richtung gesehen von etwa 10  versehen sein, wobei  die Innen- und Aussenzähne auf den einander gegen  überliegenden Seiten jeweils einen Freiwinkel von der       Schneidkante        ent.aegen    der Laufrichtung gesehen von  etwa 27 30" haben. Dabei können die Innen- und Aussen  zähne jeweils um etwa 8,7 mm und die     Mittenzähne     um etwa<B>11,7</B> mm aus der zugehörigen     Kettenlasche     hervorstehen.

   Ferner können die     Schneidkanten    der  Innenzähne eine Länge von etwa 4,5 mm, die Schneid  kanten der Aussenzähne eine Länge von etwa 5,5 mm  und die     Schneidkanten    der Minenzähne eine Länge von  etwa 8 mm aufweisen.  



  Schliesslich können die äusseren, auf der den Zähnen  abgewandten Seite der Kette angeordneten Kettenlaschen  mit einer mittleren, nach aussen vorspringenden Erhö  hung versehen sein. Über diese kann sich die erfindungs  gemässe     Fräskette    an geeigneten     Widerlagern    des Ge  rätes im Betriebe abstützen, in welchem sie verwendet  wird, so dass ein ruhiger Kettenlauf mit verhältnismässig  grossen     Vorschubgeschwindigkeiten    des zu bearbeiten  den Baumstammes an der     Fräskette    entlang sicherge  stellt ist.  



  Nachstehend wird eine     Ausführungsform    der Erfin  dung anhand der beigefügten     Zeichnungen    beispielsweise       beschrieben.    In diesen     zeict:              Fig.1    die Stirnansicht einer erfindungsgemässen       Fräskette    in gestrecktem Zustand und schematischer  Wiedergabe.  



       Fig.2    stellt die Ansicht des Schnittes entlang der  Linie     1I-II    in     Fig.    1 dar.  



       Fig.    3 bis 5 geben den Aufriss, Grundriss und Seiten  riss der einen Innen- und einen Aussenzahn tragenden  Kettenlasche wieder.  



       Fig.    6 bis 8 zeigen den Aufriss, Grundriss und Seiten  riss der einen     Mittenzahn    tragenden Kettenlasche.  



       Fig.    9 bis 11 stellen den Aufriss, Grundriss und Sei  tenriss der einen Aussen- und einen Innenzahn tragenden  Kettenlasche dar, wobei im Gegensatz zu den     Fig.    3 bis  5 der Aussenzahn auf der linken Seite und der Innenzahn  auf der rechten Seite (in Laufrichtung gesehen) angeord  net ist.  



       Fig.    12 zeigt schematisch die Ansicht des Schnittes  entlang der Linie     XII-XII    in     Fig.    1 durch eine am  Stamm befindliche erfindungsgemässe Kette.  



  Wie aus den     Fig.    1, 2 und 12 ersichtlich, besteht die       Fräskette    1 aus einer als Trägerelement dienenden Glie  derkette mit Rollkörpern 2 und Aussenlaschen 3, Innen  laschen 4 und Zwischenlaschen 5 sowie aus     Fräszähnen     6, 7 und B. Diese sind als Blockzähne ausgebildet und  auf den Aussenlaschen 3 einer Kettenstirnseite angeord  net, und zwar sitzt jeder     Mittenzahn    7 allein auf einer  Kettenlasche 3, während jeweils ein Aussenzahn 8 und  ein Innenzahn 6 gemeinsam auf einer Lasche 3 angeord  net sind.  



  Beim Entasten und Entrinden liegt die in     Fig.    1     ge-          streckt    dargestellte     Fräskette    1 mit     den    Rollkörpern 2  auf einem Abschnitt des Stammes 9 mit bereits entrin  deter Oberfläche auf, wie besonders deutlich' aus     Fig.    12  ersichtlich. Dabei bewegt sich die     Fräskette    1 in Rich  tung der Pfeile 10a (vgl.     Fig.    1 und 2) sowie 10b (vgl.       Fig.    12) am, Stamm 9 entlang.

   Die     Fräszähne    6, 7 und 8  dringen mit ihren     Schneidkanten    11 dann in die Rinde  des Stammes 9     ein    und entfernen diese, ohne das     darun-          terliegende    Holz zu verletzen.  



  Die Innenzähne 6 sind so auf den ihnen zugeordne  ten Laschen 3 angeordnet, dass ihre     Schneidkante        1l     etwa durch die Berührungsstelle zwischen der Ober  fläche 13 des entrindeten Stammes 9 und dem     Rollkör-          per    2 läuft, weicher der     Schneidkante    benachbart ist.  Dies hat zur Folge, dass auch bei unterschiedlichen  Durchmessern des durch die Kette 11     gerade    bearbei  teten Stammumfanges ein Einschneiden der Innenzähne  6 in die     Oberfliiche    13 des Stammes 9 vermieden ist.  



  Die     Aussenzlihne    8 ragen mit ihrer     Schneidkante    11  über die Tangente 18 an die beiden     zu ehörigen        Roll-          körper    2 hinaus, wie aus     Fig.    1 und 12 entnommen wer  den kann. Damit ist vermieden, dass die     Fräskette    1  beim Durchlaufen durch einen Astansatz 19 einge  klemmt wird, was dann besonders leicht geschehen  könnte, wenn der Astansatz 19 - wie in     Fig.    12 dar  gestellt - einen grösseren Durchmesser hat als die Kette  breit ist.

   Die auf der vom Stamm abgewandten Seite  über das Profil der     Rollkörper    2 mit ihrer     Schneidkante     <B>11</B> hinausragenden     Aussenziihne    8 schneiden die Kette 1  frei, so dass deren ungehinderter Lauf sichergestellt ist.  



  Wesentlich ist, dass die Aussen- und Innenzähne 8  bzw. 6 jeweils paarweise auf einer Lasche 3 angeordnet  sind, so dass jeweils ein Innenzahn 6 neben     einem     Aussenzahn 8 liegt. Auf diese Weise ist verhindert, dass  beim Schneiden ein Drehmoment auf die betreffende  Lasche 3 ausgeübt wird und diese von den noch zu er  örternden     Kettecibolzen        abe;eschert        werden    oder aber    die Zähne 6 bzw. 8 von den Laschen 3 abbrechen. Vor  teilhafterweise sind die Zahnpaare 8, 6 jeweils aus dem  selben. Block herausgearbeitet, wie aus den     Fig.    1 und  12 hervorgeht.

   Die Zähne 6, 8 sind dabei vorzugsweise  mit einer Höhe 21 von etwa 8,7 mm versehen, während  die     Mittenzähne    7 höher sind und eine Höhe 21 von       etwa   <B>11,7</B> mm aufweisen, wie der     Fig.    12 zu entnehmen  ist.  



  Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, die       Fräszähne    6, 7 und 8 so auszubilden bzw. auf den La  schen 3 anzuordnen, wie in den     Fig.    3 bis<B>11</B> dargestellt.  Die     Zähne    6, 7 und 8 weisen dabei einen     Spanwinkel    22  von etwa 15  sowie einen oberen Freiwinkel 23 von  etwa 10' auf. Weiterhin sind die Innenzähne 6 auf der  den Stamm 9 zugewandten Seite mit einem Freiwinkel  24 von der     Schneidkante    Il zum Zahnfuss von etwa  5' versehen. Die     Mittenzähne    7 weisen auf beiden Seiten  einen     Freiwinl:a    26 von der     Schneidkante   <B>11</B> entgegen  der Laufrichtung gesehen von etwa 5  auf.

   Die Aussen  zähne 8 besitzen auf der dem Stamm 9 abgewandten  Seite einen Freiwinkel 27 von der     Schneidkante    11 zum  Zahnfuss von etwa 10  und einen Freiwinkel 28 von der       Schneidkante   <B>11</B> entgegen der Laufrichtung gesehen von  etwa 5'. Auf der dem Stamm 9 zugewandten Seite sind  die Innenzähne 6 weiterhin mit einem Freiwinkel 28'  von der     Schneidkante   <B>11</B> entgegen der Laufrichtung  gesehen von etwa     10     versehen. Die einander paarweise  benachbarten Zähne 6 und 8 sind schliesslich auf den  einander gegenüberliegenden Seiten jeweils mit einem  Freiwinkel 26' bzw. 29' von der     Schneidkante    entgegen  der Laufrichtung gesehen von etwa 21 30' versehen.  



       Die        Schneidkanten    der Zähne 6, 7 und 8 weisen je  weils eine Länge von etwa 4,5 bzw. 8 bzw. 5,5 mm auf.  Die Kettenlaschen 3, welche auf der den Zähnen 6,  7 und 8 abgewandten Seite der Kette 1 angeordnet sind,  sind mit einer mittleren, nach aussen vorspringenden  Erhöhung 31 versehen, welche in die Laschen 3     einge-          presst    sein kann und über die sich diese Laschen an  einem     Widerlager    abstützen können, das in dem Gerät  vorgesehen ist, in welchem die     Fräskette    1 benutzt wird.  



  Die     Fräskette    1 weist schliesslich noch Kettenbolzen  32 auf, die sich dadurch auszeichnen, dass sie auf ihrer       gesamten    Länge     anniihernd    denselben Durchmesser     be-          sizzen.    Es können daher an diesen Bolzen     keinerlei          Kerbwirkungen    auftreten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Friiskette zum Entasten und Entrinden von Bäumen, insbesondre von Nadelhölzern, nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 des Hauptpatentes, wobei die Berührungsstelle diejenige der der Schneidkante benach barten Kettenrolle an dem Stamm ist, dadurch gekenn zeichnet, dass jeweils ein Innenzahn (6) und ein Aussen zahn (8) auf derselben Kettenlasche (3) angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Fräskette nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mittenzahn (7) höher ist als der Aussen- und der Innenzahn (8 bzw. 6).
    2. Fräskette nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kettenbolzen (32) auf ihrer gesamten Länge im wesentlichen densel ben Durchmesser aufweisen. 3. Fräskette nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (6, 7, 8) einen Spanwinkel (22) von etwa 15 sowie einen obren Freiwinkel (23) von etwa 10'- aufweisen, ferner der Mittenzahn (7) auf beiden Seiten mit einem Frei winkel (26) von der Schneidkante (11) entgegen der Laufrichtung gesehen von etwa 5 versehen ist und der Aussenzahn (8) auf der dem Stamm (9)
    abgewandten Seite einen Freiwinkel (27) von der Schneidkante (11) zum Zahnfuss von etwa 10 und einen Freiwinkel (28) von der Schneidkante (11) entgegen der Laufrichtung gesehen von etwa 5 aufweist, während der Innenzahn (6) auf der dem Stamm (9) zugewandten Seite mit einem Freiwinkel (24) von der Schneidkante (11) zum Zahnfuss von etwa 5 und mit einem Freiwinkel (28') von der Schneidkante (11) entgegen der Laufrichtung gesehen von etwa 10' versehen ist, wobei die Zähne (6, 8) auf den einander gegenüberliegenden Seiten jeweils einen Freiwinkel (26' bzw. 29') von der Schneidkante (11) entgegen der Laufrichtung gesehen von etwa 2 30' ha ben.
    4, Fräskette nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der Innen- und Aussenzahn (6 bzw. 8) jeweils um etwa 8,7 mm und der Mittenzahn (7) um etwa<B>11,7</B> mm aus der zugehörigen Kettenlasche (3) hervorstehen. 5. Fräskette nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidkante (11) des Innenzahnes (6) eine Länge von etwa 4,5 mm, die des Aussenzahnes (8) eine Länge von etwa 5,5 mm, und die des Mittenzahnes (7) eine Länge von etwa 8 mm aufweist.
    6. Fräskette nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die äusseren, auf der den Zähnen (6, 7, 8) abgewandten Seite der Kette angeordneten Ketten laschen (3) mit einer mittleren, nach aussen vorspringen den Erhöhung (31) versehen sind.
CH1003868A 1966-03-09 1968-07-04 Fräskette zum Entlasten und Entrinden von Bäumen CH489347A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER42786A DE1300660B (de) 1966-03-09 1966-03-09 Fraeskette zum Entasten und Entrinden von Baumstaemmen
DER0046410 1967-07-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH489347A true CH489347A (de) 1970-04-30

Family

ID=25991957

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1003868A CH489347A (de) 1966-03-09 1968-07-04 Fräskette zum Entlasten und Entrinden von Bäumen

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