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CH484804A - Schleppkette für Unterflur-Förderanlagen - Google Patents

Schleppkette für Unterflur-Förderanlagen

Info

Publication number
CH484804A
CH484804A CH1546568A CH1546568A CH484804A CH 484804 A CH484804 A CH 484804A CH 1546568 A CH1546568 A CH 1546568A CH 1546568 A CH1546568 A CH 1546568A CH 484804 A CH484804 A CH 484804A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
links
drag chain
edges
chain according
side links
Prior art date
Application number
CH1546568A
Other languages
English (en)
Inventor
Fromme Hans-Georg
Original Assignee
Fromme Foerderanlagen Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19671531945 external-priority patent/DE1531945B2/de
Priority claimed from DE19681775740 external-priority patent/DE1775740A1/de
Application filed by Fromme Foerderanlagen Gmbh filed Critical Fromme Foerderanlagen Gmbh
Publication of CH484804A publication Critical patent/CH484804A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/04Power and free systems with vehicles rolling trackless on the ground
    • B61B10/043Fraction elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  Schleppkette für Unterflur-Förderanlagen    Die Erfindung betrifft die Ausbildung einer Schlepp  kette für Unterflur-Förderanlagen. Eine Schleppkette  für Unterflurförderanlagen muss sehr stabil sein, soll  trotzdem möglichst in engen Kurvenbögen geführt wer  den können, sie soll nicht unnötig hoch sein und muss,  damit die Schleppzapfen der Wagen leicht in das Mit  nehmerglied einfallen können und nicht zuvor auf der  Oberkante der Kettenglieder rattern, eine möglichst  nur gering unterbrochene glatte obere     Kante    haben.  Schliesslich sollen alle Teile einfach durch Schmieden  herstellbar sein, und die Kette selbst soll sich am Auf  stellungsort der Förderanlage leicht aus ihren Einzel  teilen zusammensetzen lassen.  



  Schleppketten sind an sich bekannt; diese Ketten  haben jedoch vor allem den Nachteil, dass die Oberkante  der Kettenglieder keine glatte, in einer Ebene liegende  gemeinsame Oberkante bilden, und erfüllen darüber  hinaus auch nicht alle oben erwähnten Forderungen.  



  Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,  eine niedrige Kette mit glatter Oberkante zu entwickeln,  die alle an eine gut funktionierende Schleppkette zu  stellenden Forderungen erfüllt.  



  Die Aufgabe wird bei der erfindungsgemässen  Schleppkette, deren Kettenglieder abwechselnd einer  seits paarweise zusammengehörende, zusammengesetzte  Seitenglieder und anderseits einstöckige Innenglieder  sind, wobei sämtliche Glieder an beiden Enden Lang  löcher haben und von durch die Langlöcher mit ihren  entsprechend geformten Köpfen hindurchsteckbaren,  nach dem Durchstecken um     90     gedrehten Verbin  dungsbolzen zusammengehalten werden, auf folgende  Weise gelöst: Die einen gleichen Kettenglieder sind an  Oberkanten derart mit horizontalen Platten versehen,  dass der offene Raum zwischen den Seitengliedern nach  oben hin von diesen horizontalen Platten abgedeckt ist.  Die Lösung kann sowohl mit Hilfe der Innenglieder  als auch mit Hilfe der Seitenglieder ausgeführt sein.  



  Bei einer Ausführungsform der Erfindung haben die  Innenglieder an ihren beiden Enden in Verlängerung  ihrer Oberkante fingerartige Fortsätze von nicht ganz    der halben Länge des von jedem Seitengliederpaar ge  bildeten freien Innenraums. Die Länge ist also so be  messen, dass die Enden der fingerartig. 2n Fortsätze  zweier aufeinanderfolgender Innenglieder den freien  Innenraum des dazwischenliegenden     Sitenglieder-Ket-          tengliedes    nahezu überbrücken, d. h. dass ein Bewe  gungsspiel noch zwischen ihnen frei bleibt. In entspre  chenden Abständen können Innenglieder angeordnet  sein, die durch entsprechende Ausbrüche als Mitnehmer  für den Schleppzapfen der Förderwagen dienen können.  



  Nach einer anderen Ausführungsform haben die  Seitenglieder nahe ihren Oberkanten Rillen, in die eine  in Arbeitsstellung horizontal liegend, den Raum zwi  schen den Seitengliedern des Kettengliedes nach oben  abdeckende Platte eingesetzt ist. Diese Rillen können  Nuten sein, die     eine    Form haben, die den einzulegenden  Kanten der Horizontalplatten entspricht. Es können  aber auch in den Seitengliedern Schlitze vorgesehen sein,  in die z. B. an den Kanten der Horizontalplatte befind  liche Borde eingreifen, oder in die von aussen her die  umgebördelten Seitenkanten der Horizontalplatte klam  merartig hinein fassen können.  



  In den Zeichnungen sind von der Erfindung mehrere  Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar zeigen  Fig. 1 bis 6 eine Lösungsform mit an den Innen  gliedern vorgesehenen Platten,  Fig. 7 bis 13 Lösungsformen mit einer die Seiten  glieder jedes Kettengliedes verbindenden Platte; dabei  zeigt:

    Fig. 1 ein Seitenglied der Kette,  Fig. 2 ein Innenglied der Kette,       Fig.    3 ein als     Mitnehmer    ausgebildetes Innenglied,       Fig.    4 die Kette in Seitenansicht,       Fig.    5 die Kette in Draufsicht,       Fig.    6 einen Querschnitt durch eine Schiene mit  darin liegender Kette,       Fig.    7 ein Seitenglied im Längsschnitt,       Fig.    8 ein Innenglied,       Fig.    9 ein als     Mitnehmer    ausgebildetes Innenglied,       Fig.    10 die Kette in Seitenansicht,      Fig. 11 die Kette in Draufsicht,  Fig.

   12 einen Querschnitt durch ein Seitenglied der  einen Ausführungsform,  Fig. 13 einen Querschnitt durch ein Seitenglied  der zweiten Ausführungsform.  



  Der eine Teil der Kettenglieder wird von je zwei  Seitengliedern 1 gebildet, die je zwei sich in Längsrich  tung erstreckenden Langlöcher haben und auf der  Aussenseite an den beiden Enden Einsenkungen 3 für  die Aufnahme der Bolzenköpfe 4. Die Innenglieder 5  gehen im Bereich der Bolzenverbindung in eine geringe  Verdickung über und haben anschliessend fingerartige  Fortsätze 7 fluchtend mit ihrer Oberkante. Die Innen  glieder 5 haben ebenfalls Langlöcher 6. In grösseren  Abständen sind Innenglieder 5' in die Kette eingeschal  tet, die einen Ausbruch 8 zur Aufnahme des Schlepp  zapfens 9 eines nicht dargestellten Wagens haben und  eine an der Spitze des fingerartigen Fortsatzes 7' be  ginnende Schräge 10, die im wesentlichen zur Verstär  kung und zur Verbreiterung der Mitnehmerkante des  Ausbruchs 8 dient.

   Die Verbindungsbolzen 1 1 haben  eine Stärke, die der Breite der Langlöcher 2 entspricht,  und Bolzenköpfe 4, die in einer Richtung so dick wie  die Bolzenstärke und in der dazu senkrechten Richtung  etwas länger gehalten sind.  



  Die Kette wird aus ihren Einzelgliedern in an sich  bekannter Weise zusammengesetzt, indem aufeinander  folgende Seiten- und Innenglieder 1 und 5 etwa auf die  halbe Länge übereinandergeschoben werden, dann wer  den die Bolzen 11 mit ihren Bolzenköpfen 4 durch  die Langlöcher 2 und 6 durchgesteckt und um 90  ge  dreht, so dass sich die länglichen Bolzenköpfe 4 in die  gleichgeformten Einsenkungen der Seitenglieder 1 ein  passen.  



  Soll mit der in eine Unterflur-Förderanlage ein  gebauten Kette ein Wagen verbunden werden, so lässt  man den Schleppzapfen 9 in den Schlitz 2 der Schiene  13 einfallen. Der Kopf des Schleppzapfens gleitet dann  auf den Innengliedern 5 und deren fingerartigen Fort  sätzen 7, 7', bis er in den Ausbruch 8 einfällt, um dann  von der laufenden Kette mitgenommen zu werden.  



  In den Beispielen der Fig. 7 bis 13 werden die  Aussenglieder von den mit Langlöchern versehenen  Seitengliedern 21 bzw. 22 mit den Horizontalplatten  23 bzw. 24 gebildet, die beim Zusammensetzen ent  weder mit den abgeschrägten Seitenkanten 23' in die  Nuten 21' der Seitenglieder 21 bzw. mit den Borden  24' in die Schlitze 22' der Seitenglieder 22 eingreifen,  Die Innenglieder sind einfache mit Langlöchern ver  sehene Laschen 25. In gewissen Abständen sind Innen  glieder 26 in die Kette eingeschaltet, die einen Ausbruch  27 und ein Widerlager 28 für den Schleppzapfen 9  eines nicht dargestellten Wagens haben. Die Verbin  dungsbolzen sind mit 29 bezeichnet. Zusammensetzung  und Benutzung einer Schleppkette nach diesen Bei-    spielen erfolgt in gleicher Weise wie nach den Fig. 1  bis 6.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleppkette für Unterflur-Förderanlagen, deren Kettenglieder abwechselnd einerseits paarweise zusam mengehörende zusammengesetzte Seitenglieder und an derseits einstückige Innenglieder sind, wobei sämtliche Glieder an den beiden Enden Langlöcher haben und von durch die Langlöcher mit ihren entsprechend ge formten Köpfen hindurchsteckbaren, nach dem Durch stecken um 90 gedrehten Verbindungsbolzen zusam mengehalten werden, dadurch gekennzeichnet, dass die einen gleichen Kettenglieder an Oberkanten derart mit horizontalen Platten versehen sind, dass der offene Raum zwischen den Seitengliedern oben von diesen horizontalen Platten abgedeckt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schleppkette nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Innenglieder (5) an ihren beiden Enden in Verlängerung ihrer Oberkante fingerartige Fortsätze (7) haben von nicht ganz der halben Länge des von jedem Seitengliederpaar (2) gebildeten freien Innenraums. 2. Schleppkette nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Innenglieder (25) eine glatte Oberkante und die Seitenglieder (21 bzw. 22) nahe ihren Oberkanten Rillen (21' bzw. 22') haben, in die eine zwischen den Seitengliedern des Kettengliedes lie gende Horizontalplatte (23 bzw. 24) eingesetzt ist. 3.
    Schleppkette nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenglieder (21) nahe ihren Oberkanten Nuten (21') tragen und die Horizontal platten (23) entsprichend ausgebildete Seitenkanten (23') haben. 4. Schleppkette nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenglieder (22) nahe ihren Oberkanten Schlitze (22') haben und an den Seiten kanten der Horizontalplanen (24) in die Schlitze ragende Bunde (24') angeformt sind. 5. Schleppkette nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Horizontalplatten an ihren Rändern zu Klammern ausgebildet sind, die von aussen in Schlitze (22') bei den Oberkanten der Seitenglieder (22) eingreifen. 6.
    Schleppkette nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass als Mitnehmer für den Schleppzapfen eines Förder- wagens ausgebildete Innenglieder in bezug auf ihr Profil eine Verbreiterung und Erhöhung zur Bildung einer Schleppkante haben.
CH1546568A 1967-10-23 1968-10-16 Schleppkette für Unterflur-Förderanlagen CH484804A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19671531945 DE1531945B2 (de) 1967-10-23 1967-10-23 Schleppkette fuer unterflur foerderanlagen gmbh
DE19681775740 DE1775740A1 (de) 1968-09-18 1968-09-18 Schleppkette fuer Unterflur-Foerderanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH484804A true CH484804A (de) 1970-01-31

Family

ID=25752726

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1546568A CH484804A (de) 1967-10-23 1968-10-16 Schleppkette für Unterflur-Förderanlagen

Country Status (2)

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BE (1) BE722241A (de)
CH (1) CH484804A (de)

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Publication number Publication date
BE722241A (de) 1969-03-14

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