CH461065A - Plattenförmiges Bauelement - Google Patents
Plattenförmiges BauelementInfo
- Publication number
- CH461065A CH461065A CH1136066A CH1136066A CH461065A CH 461065 A CH461065 A CH 461065A CH 1136066 A CH1136066 A CH 1136066A CH 1136066 A CH1136066 A CH 1136066A CH 461065 A CH461065 A CH 461065A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- pipe sections
- component according
- roof
- component
- another
- Prior art date
Links
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 4
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 239000004793 Polystyrene Substances 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000002550 fecal effect Effects 0.000 description 1
- 239000003063 flame retardant Substances 0.000 description 1
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 description 1
- 229920002223 polystyrene Polymers 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000011270 tar paper Substances 0.000 description 1
- 239000002351 wastewater Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/61—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other
- E04B1/6108—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together
- E04B1/6116—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together by locking means on lateral surfaces
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/61—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other
- E04B1/6108—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together
- E04B1/6112—Connections for building structures in general of slab-shaped building elements with each other the frontal surfaces of the slabs connected together by clamping, e.g. friction, means on lateral surfaces
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C2/00—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
- E04C2/44—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose
- E04C2/52—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits
- E04C2/521—Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the purpose with special adaptations for auxiliary purposes, e.g. serving for locating conduits serving for locating conduits; for ventilating, heating or cooling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Building Environments (AREA)
Description
Plattenförmiges Bauelement Die vorliegende Erfindung betrifft ein plattenförmi- ges Bauelement mit eingebauten Installationsteilen und eine Verwendung desselben.
Die traditionelle Bauweise erfordert viel mensch liche Arbeitskraft, immer mehr Koordinationsarbeit und ist stark witterungsabhängig, sie wird darum aus ökonomischen Gründen immer mehr vom vorfabrizier ten Bauen abgelöst werden müssen.
Vom Standpunkt des Produzenten wäre es am ein fachsten möglichst grosse Baueinheiten in möglichst grosser Zahl vorzufabrizieren, daher die sich abzeich nende Entwicklung zur Fertigwohnung und zum Fertig haus. Dabei werden aber die Bedürfnisse des Bewoh ners, sich seine Umgebung selber zu gestalten immer mehr verdrängt.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun ein Bau element zu schaffen, das dazu verhelfen soll nicht nur billiger, sondern auch besser zu bauen, indem es bei Vereinfachung der Bauweise die Freiheit des Bewoh ners erweitert und die Entfaltungsmöglichkeit seiner eigenen schöpferischen Kräfte erlaubt.
Erfindungsgemäss wird dies bei einem Bauelement der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, dass das Bauelement eine Mehrzahl von zueinander parallelen Rohrabschnitten aufweist, die als Traggerippe ausgebil det sind, wobei am Element Mittel vorgesehen sind, um es mit weiteren Bauelementen zu verbinden.
Erfindungsgemäss ist die Verwendung des obigen Bauelements dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Bauelemente zu einem Raumelement, umfassend zwei einander gegenüberliegende Seitenwände, eine Decke und einen Boden, mit einer Mehrzahl von parallel nebeneinander angeordneten in sich geschlossenen Rohrleitungen, miteinander verbunden werden.
Damit können in einem einzigen Arbeitsgang das Mauern und das Verlegen aller Leitungen, wie Kana lisationsleitungen, Kalt- und Warmwasserleitungen, Heizleitungen etc., erfolgen.
Vorzugsweise ist der Raum zwischen den Aussen wandungen und den Rohrabschnitten im Bauelement mit Isoliermaterial gefüllt, wodurch im gleichen Arbeitsgang auch das Isolieren erfolgen kann.
Das Bauelement kann zudem vollständig aus Kunststoff bestehen, wodurch es einfach herzustellen und leicht im Gewicht wird.
Ferner sind die Bauelemente vorzugsweise mittels Steck- und/oder Schraubverbindungen miteinander ver- bindbar. Das Zusammensetzen der Elemente kann dabei von ungelernten Arbeitskräften und eventuell vom Bauherrn selbst vorgenommen werden. Einzig das Versetzen von Fenstern, Türen und Apparaten, sowie die Erstellung von Werkanschlüssen müssen von Fach arbeitern durchgeführt werden. Die zeitraubende Koor dinationsarbeit des Bauführers wird fast ganz elimi niert. Der Bauherr ist frei in der Wahl von Grundriss, Schnitt und Fassade, er kann sein Haus oder seine Wohnung nachträglich ohne Schwierigkeiten verän dern, vergrössern oder verkleinern.
Beispielsweise kann auf einfache Weise an jeder beliebigen Stelle des Hauses ein Bad oder eine Küche eingebaut werden.
Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand bei spielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 ein Bauelement im Querschnitt; Fig.2 ein Bauelement in schaubildlicher Ansicht; Fig. 3 zwei aneinandergefügte, teilweise dargestellte Bauelemente im Querschnitt; Fig. 4a und 4b eine Einzelheit in zwei verschiede nen Stellungen: Fig.5 ein aus Bauelementen zusammengesetztes Raumelement in schaubildlicher Ansicht;
Fig.6 einen Querschnitt durch das Raumelement und Fig.7a-d verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Bauelement 1 ist plattenförmig ausgebildet und besitzt eine etwa 3-5 mm starke Aussenhaut 2. Im Innern des Bauele ments 1 sind eine Mehrzahl von Rohrabschnitten 3, im vorliegenden Fall z. B. acht in gleichmässigen Abstän- den parallel nebeneinander angeordnet. Die dargestell ten Rohrabschnitte können von links beginnend bei spielsweise folgenden Zwecken dienen: Reserve; Radio, Tel, TV, elektr. Leitungen; Heisswasser, Abwasser, Kaltwasser, Zuluft, Abluft.
Die Rohrabschnitte 3 sind mittels Stegen miteinander und mit der Aussenhaut 2 verbunden und stehen nach der einen Seite gegenüber der Begrenzungsfläche des Bauelementes vor. Der Raum zwischen der Aussenhaut und den Rohren ist mit einem isolierenden Füllmaterial 4, wie z. B. Poly- styren, vollgespritzt. Die zu den Rohrabschnitten paral lelen Schmalseiten sind dachförmig ausgebildet und besitzen mehrere im Abstand voneinander angeordnete senkrecht zu der Plattenebene verlaufende durchge hende Löcher 5.
Als Material für die tragenden Teile -des Bauele mentes, wie Rohrabschnitte, Stege und Aussenhaut, kann zum Beispiel glasfaserverstärktes Polyester in Frage kommen. Die Aussenhaut muss dann durch eine feuerhemmende Spritzschicht geschützt werden.
Die Fig. 3 zeigt die Art der Verbindung zwischen zwei benachbarten Bauelementen 1,1 längs ihren dach- förmigen Schmalseiten. Die beiden Bauelemente liegen mit ihren Dachkanten aneinander an und in den dabei gebildeten dreieckförmigen Aussparungen oberhalb und unterhalb der Dachkanten sind im Querschnitt dreieckförmige Verbindungselemente 6 bzw.
7 bündig mit den äusseren Oberflächen der Bauelemente ringe- setzt. Die Verbindungselemente 6, 7 besitzen mit den Löcher 5 der Bauelemente fluchtende Löcher und sind jeweils mit den benachbarten Bauelementen mittels sich durch diese Löcher erstreckende Befestigungsele mente, wie Schrauben verbunden. Durch diese dach- förmige Ausbildung der Schmalseiten wird u. a. auch die Fugenlänge vergrössert und damit der Wärme durchgang vermindert. Zur besseren Dichtung kann in die Fugen ein Teerpapier eingelegt werden.
Um :die Bauelemente 1 in Richtung der Rohrab schnitte miteinander verbinden zu können, sind die Enden der Rohrabschnitte als Steckmuffen ausgebildet, wobei Rohrabschnitte benachbarten Bauelemente in einander gesteckt werden können, bis die Bauelemente aneinander liegen.
Die Fig. 4a und 4b zeigen eine beispielsweise Aus führungsform der Rohrenden während bzw. nach der Montage. Mit 8 ist das bezüglich der Begrenzungsflä che des Bauelement vorragende Ende eines Rohrab schnittes und mit 9 das gegenüberliegende Ende des Rohrabschnittes eines benachbarten Bauelementes be zeichnet, welches letzteres Ende 9 gegenüber der Be grenzungsfläche des zugeordneten Bauelementes bün dig ist. Das Ende 9 besitzt eine ringförmige Ausbuch tung 10 und das Ende 8 eine ringförmige Einschnü- rung 11. In der Ausbuchtung 10 ist eine sichelförmige verformbare Ringdichtung 12 angebracht z. B. ange leimt.
Ferner ist das Ende 9 im Durchmesser etwas erweitert, so dass das vorragende Ende 8 bis in die in Fig.4b dargestellte Lage eingesteckt werden kann. Steht die Rohrleitung dabei unter Druck, so wird die Ringdichtung gegen die Rohrwandungen angepresst. Durch diese Anordnung kann die Montagereibung minimal gehalten werden.
Die beschriebenen Bauelemente können auf ein fachste Weise zu einem selbsttragenden Raumelement gemäss der Fig. 5 miteinander verbunden werden. Die Bauelemente sind derart ausgebildet, dass sie immer zentral auf die Rasterachse gestellt werden können und ihre Dachkanten immer .auf das Rasterkreuz zu stehen kommen. Das dargestellte Raumelement besitzt zwei einander gegenüberliegende Wände 13, 14, eine Decke 15 und einen Boden 16.
Die Bauelemente 1 sind derart zusammengesteckt, dass dabei eine Mehrzahl von par allel nebeneinander in Pfeilrichtung verlaufenden, in sich geschossenen Rohrleitungen gebildet werden. Die Installationen sind damit zirkulär um das Raumele ment angeordnet. Pro Raumelement oder Wohnung ist nur eine Anschlussstelle mit dem kommunalen Lei tungssystem 17 notwendig.
Aus der Fig.6, die einen Querschnitt durch das Raumelement zeigt, geht eine solche in sich geschlos sene Rohrleitung deutlich hervor. Der Anschluss der Rohrleitungen des Raumelementes an das allgemeine Leitungssystem 17 (Fig.5) erfolgt über in Verteilele- menten 18 (Fig. 6) angeordneten Abzweigleitungen 19.
Die beim Ausführungsbeispiel im Boden zwischen den beschriebenen Bauelementen 1 eingesetzten Verteilele- mente 18 unterscheiden sich von den letzteren dadurch, dass sie zusätzlich zu den Rohrabschnitten quer zu diesen verlaufende und von diesen abgezweigte Rohrabschnitte aufweisen, um den Anschluss an das Leitungssystem 17 zu ermöglichen.
Die übrigen nicht näher erwähnten Wände des Raumelementes, sowie die Zwischenwände im Raum element selber werden aus konventionellen Elementen gebildet. Aus dem Raumelement entsteht dabei .eine Wohnung oder ein Haus.
WC, Lavabos und Spültröge werden mit Vorteil zentral vor dem Ablaufrohr montiert, was in relativ kleinen Abständen immer wieder möglich ist, andern falls müssen kurze Freileitungen gelegt werden. Im WC sollte vorzugsweise ein Fäkalienverkleinerungsgerät eingebaut sein, damit die Ablaufrohre nicht grösser zu sein brauchen als die übrigen Rohre. Ein Spülkasten ist indessen nicht erforderlich, da einerseits im internen Leitungssystem genügend Wasser gespeichert ist und anderseits der grosse Leitungsdurchmesser eine kräf tige Spülung erlaubt.
Eine Syphonierung des WC ist nicht nötig, da das Syphon aus technischen Gründen schon in einem Bodenelement eingebaut ist. Diese Ver einfachung gilt indessen nur, wann das WC an einer Aussenwand stehen kann.
Das vorliegende System kann grundsätzlich für alle Haustypen verwendet werden, einfacher und konse quenter durchführbar ist es bei Haustypen, die nur in einer oder zwei sich gegenüberliegenden Seiten öffnun- gen aufweisen, wie z. B. Reihenhäuser, wo, mit anderen Worten ein ununterbrochener Kreislauf der Installatio nen möglich ist (Fig. 7b).
Reihenhäuser sind speziell für das System geeignet, sollten aber in regelmässigen Abständen durch zusätz liche Brandmauern voneinander getrennt werden.
Freistehende Einfamilienhäuser werden mit Vorteil so konzipiert, dass ein. durchgehender Kreislauf möglich ist (Fig. 7a).
Terrassenhäuser bedingen ein primäres System von Stützmauern und Zuleitungen. Auf dieser Grundstruk tur können die einzelnen Leichtbauhäuser frei konzi piert werden (Fig. 7c).
Bei Hochhäusern ist aus statischen Gründen ein pri märes System aus Beton oder Stahl erforderlich. Es besteht mindestens aus Stützen und alle 2 Geschosse aus einer Decke mit den Werkanschlüssen. Der Baulu stige kauft sich einige m Decke wie ein Grundstück und beginnt darauf mit dem vorliegenden System sein Haus nach den eigenen Bedürfnissen zu bauen. Er kann sich sogar einen kleinen Garten anlegen. Wächst die Familie, wird das Haus vergrössert, bis die Par zelle vollgebaut ist.
Auf diese Weise lebt der Bewoh ner eines Hochhauses unter beinahe den gleichen Be dingungen wie ein Hausbesitzer auf dem Boden (Fig. 7d).
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Plattenförmiges Bauelement mit eingebauten Instal lationsteilen, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauele ment eine Mehrzahl von zueinander parallelen Rohr abschnitten aufweist, die als Traggerippe ausgebildet sind, wobei am Element Mittel vorgesehen sind, um es mit weiteren Bauelementen zu verbinden. UNTERANSPRÜCHE 1. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rohre untereinander und mit der Aussenwandung durch Stege verbunden sind. z. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen den Rohrabschnitten und den Aussenwandungen isolierendes Füllmaterial einge setzt ist. 3.Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass es vollständig aus Kunststoff be steht. 4. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden zu den Rohrabschnitten parallelen Schmalseiten dachförmig ausgebildet sind. 5. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass an den dachförmigen Schmalseiten senkrecht zu der Plattenebene sich erstreckende durch gehende Löcher vorgesehen sind. 6. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rohrabschnitte mindestens ge genüber der einen Begrenzungsfläche des Bauelementes vorstehen und die Enden der Rohre als Steckmuffen ausgebildet sind. 7.Bauelement nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rohrabschnitte an ihrem einen Ende eine ringförmige Einschnürung und an ihrem anderen Ende eine ringförmige Ausbauchung aufwei sen, wobei das eine Ende der Rohrabschnitte im Durchmesser erweitert ist und in der Einschnürung oder in der Ausbauchung eine verformbare im Quer schnitt sichelförmige Ringdichtung angeordnet ist.PATENTANSPRUCH II Verwendung des Bauelementes nach Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Bau elemente zu einem Raumelement, umfassend zwei ein ander gegenüberliegende Seitenwände, eine Decke und einen Boden, mit einer Mehrzahl von parallel neben einander angeordneten in sich geschlossenen Rohrlei tungen, miteinander verbunden werden. UNTERANSPRÜCHE B.Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelemente an den dachför- migen Schmalseiten mit ihren Dachkanten gegeneinan- derstossen und dass in den Aussparungen beidseitig der Dachkanten je ein im Querschnitt dreieckförnüges Ver bindungselement bündig mit den Bauelementen einge setzt ist, wobei die Verbindungselemente mit den an grenzenden Bauelementen verschraubt sind. 9.Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander fluchtenden Rohrabschnitte benachbarter Bauelemente zwecks Ver bindung der letzteren in Richtung der Rohrabschnitte ineinander gesteckt sind. 10. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die in sich geschlossenen Rohrlei tungen über Verteilelemente, die mit zusätzlichen Rohrabschnitten versehen sind, die jeweils mit einer in sich geschlossenen Rohrleitung kommunizieren, in einer zu den ersten Rohrabschnitten parallelen Ebene liegen und quer zu diesen verlaufen, mit dem allgemei nen Leitungssystem verbindbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1136066A CH461065A (de) | 1966-08-05 | 1966-08-05 | Plattenförmiges Bauelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1136066A CH461065A (de) | 1966-08-05 | 1966-08-05 | Plattenförmiges Bauelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH461065A true CH461065A (de) | 1968-08-15 |
Family
ID=4372745
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1136066A CH461065A (de) | 1966-08-05 | 1966-08-05 | Plattenförmiges Bauelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH461065A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2184403A1 (de) * | 1972-05-15 | 1973-12-28 | Flipo Luc | |
| FR2197094A1 (de) * | 1972-08-02 | 1974-03-22 | Aubert J | |
| FR2483577A1 (fr) * | 1980-06-02 | 1981-12-04 | Desvouas Claude | Installation de chauffage par rayonnement des conduites a circulation d'air |
| EP0648302A4 (de) * | 1990-06-18 | 1993-10-18 | Charles David Zweibach | Konstruktionsmaterialien. |
-
1966
- 1966-08-05 CH CH1136066A patent/CH461065A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2184403A1 (de) * | 1972-05-15 | 1973-12-28 | Flipo Luc | |
| FR2197094A1 (de) * | 1972-08-02 | 1974-03-22 | Aubert J | |
| FR2483577A1 (fr) * | 1980-06-02 | 1981-12-04 | Desvouas Claude | Installation de chauffage par rayonnement des conduites a circulation d'air |
| EP0648302A4 (de) * | 1990-06-18 | 1993-10-18 | Charles David Zweibach | Konstruktionsmaterialien. |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2361164A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erstellung von bauwerken | |
| AT522516B1 (de) | Raum-Modul, aus Raum-Modulen hergestelltes Gebäude, sowie jeweils ein Herstellverfahren hierfür | |
| EP2722451B1 (de) | Gebäudesystem, insbesondere Wohngebäude | |
| CH461065A (de) | Plattenförmiges Bauelement | |
| DE2726303A1 (de) | Aus vorgefertigten elementen bestehende anordnung zum erstellen von bauwerken | |
| DE1759093A1 (de) | Plattenfoermiges Bauelement | |
| DE2856851B1 (de) | Wandelement fuer Installationswaende | |
| DE1965417A1 (de) | Bauelement | |
| DE2603361A1 (de) | Elementierte sanitaeranlagen fuer den nachtraeglichen einbau | |
| EP3498929A1 (de) | Hochbau-gebäudemodul und daraus hergestelltes gebäude | |
| DE7027429U (de) | Vorgefertigtes raumelement zur errichtung von gebaeuden. | |
| EP1207238B1 (de) | Vorgefertigte Raumzelle zur Herstellung von Gebäuden | |
| AT326877B (de) | Gebaude | |
| DE1609522A1 (de) | Vorgefertigter Bauteil | |
| DE19963046A1 (de) | Bausatz zum Herstellen von mindestens einem Versorgungsleitungssystem in einem Bauwerk | |
| EP0717158B1 (de) | Raumbausteinsystem für das Erstellen von Bauwerken | |
| DE2013044A1 (de) | Gebäude | |
| DE102019102622A1 (de) | Trocken geschraubtes/gestecktes Gebäude aus Betonfertigteilen | |
| DE10138813B4 (de) | Baumodulsatz | |
| DE202007008881U1 (de) | Massivhaus in Modulbauweise | |
| WO2021191227A1 (de) | Mehrgeschossiges gebäude, insbesondere wohn- oder bürogebäude, und vorgefertigtes, tragendes gebäudebauteil für ein derartiges mehrgeschossiges gebäude | |
| DE202021003718U1 (de) | Wohngebäude bestehend aus gestapelten Einzelmodulen | |
| CH437743A (de) | Fahrbares Haus | |
| DE19855066C1 (de) | Anordnung zur Verbindung von Naßstrecken und/oder Sanitäreinrichtungen mit Rohrschächten im Zuge von Grundrißänderungen beim Umbau von bestehenden Typbauten | |
| DE2310980A1 (de) | Baukonstruktion aus fertigteilen |