[go: up one dir, main page]

CH466002A - Spindelkopf - Google Patents

Spindelkopf

Info

Publication number
CH466002A
CH466002A CH366368A CH366368A CH466002A CH 466002 A CH466002 A CH 466002A CH 366368 A CH366368 A CH 366368A CH 366368 A CH366368 A CH 366368A CH 466002 A CH466002 A CH 466002A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spindle
workpiece
tool
spindle head
pin
Prior art date
Application number
CH366368A
Other languages
English (en)
Inventor
Allemann Hugo
Original Assignee
Allemann Ets
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Allemann Ets filed Critical Allemann Ets
Publication of CH466002A publication Critical patent/CH466002A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B49/00Measuring or gauging equipment on boring machines for positioning or guiding the drill; Devices for indicating failure of drills during boring; Centering devices for holes to be bored
    • B23B49/003Stops attached to drilling tools, tool holders or drilling machines
    • B23B49/006Attached to drilling machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/0042Devices for removing chips
    • B23Q11/005Devices for removing chips by blowing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q16/00Equipment for precise positioning of tool or work into particular locations not otherwise provided for
    • B23Q16/001Stops, cams, or holders therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description


  Spindelkopf    1  Die Erfindung bezieht sich auf einen Spindelkopf,  insbesondere an einer Bohr- oder Fräsmaschine, wobei  die Spindel mit einer der Aufnahme des     Werkzeuges     dienenden Spannzange ausgestattet ist und der Werk  zeugspitze ein mit dem Lagergehäuse bzw. der Pinole  verbundener zur Anlage am Werkstück oder am Auf  spanntisch bestimmter Auflagestift zugeordnet ist.  



  Solche Auflagestifte dienen bei Spindelköpfen dazu,  die     Arbeitstiefe    des Werkzeuges zu     begrenzen    oder     aber     die Lage des Werkzeuges gegenüber einer Bezugsfläche  des Werkstückes festzulegen, beispielsweise parallel zu  einer seitlichen Begrenzungsfläche eines Werkstückes eine  Bohrung vorzusehen,     wobei    deren Abstand bezüglich  dieser Begrenzungsfläche möglichst exakt liegen soll.

   Da  die Aussenabmessungen eines Werkstückes stets gewisse  Massabweichungen vom     Sollnass    besitzen, wobei die re  lative Abweichung um so grösser ist, je kleiner das Werk  stück ist, ist es daher stets erforderlich, dass der Aufla  gestift tatsächlich am Werkstück oder aber am Auf  spanntisch anliegt und nicht etwa an Metallspänen     an-          stösst,    die infolge der Bearbeitung eines Werkstückes auf  demselben oder dem Aufspanntisch liegen.  



  Die Erfindung schlägt daher vor, dass der Auflage  stift eine ihn durchsetzende, an eine Mediumszuführlei  tung anschliessbare Bohrung aufweist, deren Austritts  mündung im Bereich von dessen Auflageebene liegt. Wird  durch die Austrittsmündung des     Auflagestiftes    konti  nuierlich oder im Arbeitstakt der Maschine ein Medium  wie zum Beispiel öl oder Luft gepresst, oder aber irgend  eine andere Spül- oder Kühlflüssigkeit, so wird die Flä  che des Werkstückes oder des Aufspanntisches, an der  der Auflagestift zur Anlage kommt, von eventuellen  Verschmutzungen, wie beispielsweise Spänen, gereinigt,  so dass der Auflagestift tatsächlich unmittelbar auf einer  Bezugsebene     aufliegen    kann.  



  Um die Erfindung zu veranschaulichen, ist sie in der  Zeichnung dargestellt, ohne dadurch die Erfindung auf  eben diese Ausführungsbeispiele einzuschränken. Es zei  gen:    Fig. 1 die Bohrspindel im Längsschnitt,  Fig. 2 in Draufsicht, und die  Fig.3 und 4 Querschnitte nach den Linien III-III  resp. IV-IV in Fig. 1.  



  Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel.  



  Die Werkzeugspindel 1 trägt an ihrem einen Ende eine       Spannzange    2 zur Aufnahme des Bohrers 3 und an ihrem  anderen Ende eine Riemenantriebsscheibe 4, wobei die  Spindel über den Riemen 5 angetrieben wird. Die Spin  del 1 ist im Lagergehäuse 6 drehbar gelagert. Dieses Ge  häuse 6 ist mittels der beiden     Kegelschrauben    7 um die  Achse 8 schwenkbar. Am vorderen Ende der Hülse 6  liegt die mit dem Gehäuse einstückig ausgebildete Aus  kragung 9, die die Spindel nach vorne     überragt.    Diese  Auskragung ist geschlitzt und trägt eingeklemmt den  Auflagestift 10, dessen untere Begrenzungsfläche 11 ist  abgeschrägt. Der Auflagestift steht senkrecht zur Achse  des Werkzeuges. Eine Längsbohrung 12 durchsetzt den  Stift 10 und wird nach oben durch den Schlauch 13 fort  gesetzt.

    



  Die Kegelschrauben 7 bilden einen Teil des gabelför  migen Gehäuseträgers 14, der fest mit dem Bolzen 15  verbunden ist, der seinerseits in den beiden     Lagern    16  und 17 gleitend geführt ist. In seinem unteren Bereich  weist das Lager 17 eine rechteckförmige Aussprarung 18  auf, deren Breite dem Durchmesser des Lagergehäuses 6  entspricht, das mit ihrem vorderen Teil diese     Ausspra-          rung    18 durchsetzt. Die Seitenfläche 18" der Aussparung  18 verhindern eine seitliches Ausweichen der Spindel 1,  da die Spindel an diesen Flächen gleitend geführt ist.

    Eine Feder 19, die einerseits am     Maschinegestell    20, an  dererseits am Gehäuse 6 befestigt ist, drückt die Hülse  und damit die Spindel an die untere Begrenzungsebene  18' der Aussparung 18. Gegen die Kraft der Feder 19  ist das Gehäuse 6 und     damit    die Spindel 1 in der verti  kalen Ebene schwenkbar.  



  Ein plattenförmiges Werkstück 21 liegt auf dem       Werkstückträger    22 auf. Das Werkstück 21 soll nun an      seiner Schmalseite 21' angebohrt werden, wobei die Boh  rung ein ganz bestimmtes Mass unter der oberen Be  grenzungsfläche 21" des Werkstückes 21 liegen soll.  



  Wird die Spindel über den Stössel 23 nach rechts ge  schoben, so gleitet der Bolzen 15 in den Lagern 16 und  17 in der Richtung des Pfeiles 24. Da der gabelförmige  Gehäuseträger 14 mit dem Bolzen 15 fest verbunden ist,  folgt er dessen Bewegung nach rechts und nimmt dabei  über die Kegelschrauben 7 das Gehäuse und die Spindel  mit. Bei dieser Bewegung nach rechts stösst der Auf  lagestift 10 am Werkstück 21 an und wird, sofern das  zu bearbeitende Werkstück eine     entsprechende        Mass-          abweichung    bezüglich seiner Dicke aufweist, infolge sei  ner Schrägfläche 11 angehoben.

   Da durch die Leitung  13 und die Bohrung 12 ein flüssiges Spülmittel oder Luft  gepresst wird, wird die Oberfläche 21" des Werkstückes  gereinigt, so dass gewährleistet ist, dass der Stift 10 tat  sächlich auf der Fläche 21" aufliegt. Beim weiteren Vor  schub der Spindel dringt der Bohrer 3 in das Werkstück  ein. Dabei ist die axakte Lage der Bohrung bezüglich  der Fläche 21" durch die Auflage des Stiftes 10 am  Werkstück gewährleistet.  



  Um die gewünschten Masse einzustellen, kann der  Stift 10 in seiner Haltung axialverschiebbar gehalten sein  oder aber es werden für die einzelnen Masse eigene  Stifte vorgesehen, die einen Anschlag 10' besitzen  (Fig. 1), so dass das jeweilige Mass durch die Anlage  des Anschlages 10' am Halter definiert ist.  



  Die Schwenkachse 8 des Gehäuse 9 resp. der Spindel  1 wird möglichst weit nach links gelegt, so dass die Aus  lenkung der Hülse durch die an sich in der Regel kleine  Massabweichung des Werkstückes nur geringfügig ist.  



  Selbstverständlich ist die horizontale Lage zur Spin  del nicht wesentlich, denn sie kann im Rahmen der Er  findung auch in jeder anderen beliebigen Raumrichtung  angeordnet sein. Anstelle der Kegelschrauben 7 kann  jede andere, eine Schwenkbewegung gestattende Lage  rung vorgesehen werden, auch sind anstelle der Zugfeder  19 beliebig andere Rückstellorgane denkbar.     Zweckmäs-          sig    ist jedoch, die Riemenantriebsscheibe im Bereich der       Schwenkachse    8     anzuordnen,        doch    ist es für die     Erfin-          dung    ohne Belang, ob das Werkzeug zum Werkstück  oder das Werkstück zum Werkzeug     bewegt    wird.  



  Wie aus Fig. 5 nun ersichtlich ist, kann der Auflage  stift 10" auch zur Begrenzung der Vorschubbewegung  einer Werkzeugspindel 1' verwendet werden. Diese Werk  zeugspindel 1' gemäss Fig. 5 trägt einen Fräser 3', ist  im Lagergehäuse 6' drehbar gelagert und führt eine Vor  schubbewegung aus. Auf dem Werkzeugmaschinentisch  22'     liegt    das zu     bearbeitende    Werkstück 26 auf. An der  seitlichen Auskragung 9' der Hülse 6' ist der Auflage  stift 10" eingespannt, dessen zentrale Bohrung 12' mit  der Kühlmittel-, Öl- oder Luftzuleitung 13' verbunden    ist. Die Bohrung 12' mündet in die     Auflagefläche    11'.

    Wird nun die Spindel 1' zusammen mit der Hülse 6' in  Richtung des Pfeiles 24' gegen das Werkstück 26 geführt,  so begrenzt das Auflaufen des Stiftes 10" auf dem Werk  zeugmaschinentisch 22' diese Vorschubbewegung und  damit die Frästiefe. Wesentlich und wichtig ist dabei,  dass während des Auflaufens des Stiftes resp. vorher  durch die Bohrung, ein flüssiges oder gasförmiges Me  dium gepresst wird, so dass dadurch der Maschinentisch  von Spänen oder dgl. gereinigt wird, so dass die Tiefe der  zu fräsenden Ausnehmung tatsächlich exakt und selbst  tätig erreicht wird. In der Fig. 5 ist der Stift 10" parallel  zur Werkzeugachse dargestellt. Es ist     selbstverständlich     durchaus     möglich,        ihn    im spitzen Winkel zu dieser Achse  anzuordnen.

   Auch ist es     möglich,    das     Spülmedium    durch  eine im Stift 10" angeordnete Winkelbohrung von der  Seite her dem Stift zuzuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spindelkopf, insbesondere an einer Bohr- oder Fräs maschine, wobei die Spindel mit einer der Aufnahme des Werkzeuges dienenden Spannzange ausgestattet ist und der Werkzeugspitze ein mit dem Lagergehäuse bzw. der Pinole verbundener, zur Anlage am Werkstück oder am Aufspanntisch bestimmter Auflagestift zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Auflagestift (10, 10") eine ihn durchsetzende, an eine Mediumszuführleitung (13, 13') anschliessbare Bohrung (12, 12') aufweist, deren Austrittsmündung im Bereich von dessen Auflageebene liegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Spindelkopf nach Patentanspruch, wobei der Auf lagestift senkrecht zur Achse der Spindel steht, die schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (8) an dem der Spannzange (2) ent gegengesetzten Ende liegt und die Spindel (1) bzw. das Lagergehäuse (6) durch die Kraft einer Feder (19) an einem Anschlag (18') anliegt (Fig. 1-4).
    2. Spindelkopf nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Anschlag (18') als Teil einer ga- belförmigen oder umfangsgeschlossenen Führung ausge bildet ist, wobei die seitlichen Begrenzungsflächen (18") der Führung parallel zur Schwenkebene des Lagerge häuses bzw. der Spindel (1) verlaufen. 3. Spindelkopf nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anschlagstift (10") parallel zur Werk zeugachse liegt (Fig. 5).
CH366368A 1967-03-14 1968-03-09 Spindelkopf CH466002A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT243567A AT268824B (de) 1967-03-14 1967-03-14 Spindellager für Werkzeugmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH466002A true CH466002A (de) 1968-11-30

Family

ID=3534296

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH366368A CH466002A (de) 1967-03-14 1968-03-09 Spindelkopf

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT268824B (de)
CH (1) CH466002A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0584412A1 (de) * 1992-08-18 1994-03-02 Tri-Way Machine Limited Feinbohrspindel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0584412A1 (de) * 1992-08-18 1994-03-02 Tri-Way Machine Limited Feinbohrspindel

Also Published As

Publication number Publication date
AT268824B (de) 1969-02-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1402926A1 (de) Automatisch gesteuerter Werkzeughalterkopf fuer Werkzeugmaschinen
DE20218352U1 (de) Einzentriervorrichtung zum Ausrichten von vorverzahnten Werkstücken auf Verzahnungsfeinbearbeitungsmaschinen
DE2747989A1 (de) Bohrmaschine, insbesondere fuer glas- oder keramikwerkstuecke
CH641385A5 (de) Langdrehautomat.
EP0761382B1 (de) Einrichtung zur Lagefixierung von Teilen in Haltevorrichtungen
DE2636986B2 (de) Drehmaschine
CH466002A (de) Spindelkopf
DE853087C (de) Bohr- und Abflaechstange
DE906435C (de) Fliessstrasse fuer die mechanische Bearbeitung von Werkstuecken
DE1137275B (de) Vorrichtung zum Schmieren von Gewindespindeln
DE3412576C1 (de) Fraes-Bohrvorrichtung
DE1453270C3 (de) Holzbearbeitungsmaschine zum Zapfenschlagen und Längsprofilieren
DE806750C (de) Umlaufendes Werkzeug zum Einstechen von Ringnuten in Bohrungen
DE664940C (de) Vorrichtung zum Bohren und Bearbeiten von Planflaechen
AT154092B (de) Vorrichtung zum Bohren und Bearbeiten von Planflächen, insbesondere auf Feinbohrwerken.
DE294170C (de)
CH666845A5 (en) Milling machine for chamfer at corner edge - has work guide of two V=shaped block halves over tool, one half fixed, and another with dovetail groove
DE632904C (de) Feinstbohrmaschine
DE2719114A1 (de) Spanende bearbeitungsmaschine mit einem werkzeugwechselmagazin
DE647335C (de) Spindelstock fuer Bohrmaschinen
DE889102C (de) Werkzeugmaschine, insbesondere Nachbearbeitungsdrehbank
CH446856A (de) Vertikalbohr- und Fräsmaschine
DE1627353C (de) Vorrichtung zum Entgraten an einer Maschine zum Bearbeiten der Zahnenden von Zahnrädern
AT387174B (de) Schlittenfuehrung
DE1477228C3 (de) Vorrichtung zur Begrenzung des Vorschubweges eines Werkzeugschlittens in einer Werkzeugmaschine