CH464683A - Projektionsgerät zur Wiedergabe von auf einem Filmstreifen in mehreren Reihen nebeneinander liegenden Bildern - Google Patents
Projektionsgerät zur Wiedergabe von auf einem Filmstreifen in mehreren Reihen nebeneinander liegenden BildernInfo
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Description
Projektionsgerät ,zur Wiedergabe vorn auf einem Filmstreifen in mehreren Reihen nebeneinander liegenden Bildern Die Erfindung betrifft ein Projektionsgerät zur Wiedergabe von auf einem Filmstreifen in mehreren Reihen nebeneinander liegenden Bildern, bei dem die Bildreihen nacheinander mittels verstellbarer optischer Bauelemente projiziert werden.
Projektionsgeräte dieser Art haben gegenüber anderen Konstruktionen, bei denen für den Wechsel von einer Bildreihe auf die andere die Führung für den Filmstreifen quer zur Laufrichtung dieses Filmstreifens verschoben wird, den Vorteil eines einfacheren Aufbaus und einer wesentlich geräuschärmer arbeitenden Mecha nik.
Bei einer bekannten derartigen Konstruktion sind das das Objektiv aufnehmende Gehäuse und das die Lichtquelle und den Kondensor aufnehmende Gehäuse über die gesamte Breite der feststehenden Filmband führung verstellbar. Auf diese Weise können nach jeder Vorführung einer Bildreihe das Objektiv und die Beleuchtungseinrichtung vor die nächste Bildreihe ge bracht werden.
Nachteilig an dieser bekannten Konstruktion ist, dass das projizierte Bild beim Wechsel von einer Bildreihe auf die andere ebenfalls versetzt wird. Eine solche Lösung ist deshalb nur für niedrigste Anforderungen einsetzbar, z. B. für Spielzeuggeräte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vor teile der Abtastung der einzelnen Bildreihen durch bewegliche optische Bauelemente zu nutzen und dabei die Nachteile der bekannten Vorrichtungen zu ver meiden. Hierzu soll das Objektiv ausser der notwendigen Einstellung in Richtung seiner optischen Achse auch beim Wechsel von einer Bildreihe auf die andere in seiner Lage unverändert gelassen werden können.
Das erfindungsgemässe Projektionsgerät ist dadurch gekennzeichnet, dass der Projektionsstrahlengang unter Verwendung wenigstens eines relativ zum Fihustreifen bewegbaren Spiegels in das Projektionsobjektiv geleitet ist, dessen optische Achse feststeht.
Nach einer möglichen Ausführungsform können eine Projektionslampe, ein Kondensor und das Projektions objektiv feststehend angeordnet und in den Lichtweg zwischen dem Kondensor und dem Projektionsobjektiv zwei gleichzeitig schwenkbare, einander gegenüber stehende Spielgelprismen eingeschaltet sein, die zwischen sich Raum zum Hindurchleiten des Filmstreifens lassen, durch den sie den Projektionslichtstrom vom Kondensor über jeweils ein Bild einer Bildreihe in das Projektions objektiv leiten können.
Nach einer anderen möglichen Ausführungsform kann ein erster Spiegel, zwecks Wechsels der zu projiziereden Bildreihe quer zur Filmaufrichtung in Rich tung des von ihm gespiegelten Projektionslichts beweg bar, einem symmetrisch zur optischen Achse des Pro jektionsobjektivs angeordneten, gehäusefesten zweiten Spiegel gegenübergestellt und durch ein Getriebe mit einem Teil des Projektionsobjektivs verbunden sein, das diesen Objektivteil durch Verstellen in Richtung seiner optischen Achse bei jeder Bewegung des ersten Spiegels in dem der Scharfeinstellung entsprechenden Abstand vom zu projizierenden Bild hält.
Bei dieser Aus führungsform kann ein Beleuchtungssystem (Lampe und Kondensor) für einen mit der Bewegung des ersten Spiegels übereinstimmenden Wechsel der zu projizie renden Bildreihe bewegbar gelagert sein. Dabei können das Beleuchtungssystem und der erste Spiegel auf einem gemeinsamen Träger befestigt sein. Der bewegbare erste Spiegel und der bewegbare Objektivteil können auf zwei sich kreuzenden Schiebern befestigt sein, die eine Stiftschlitzkupplung verbindet. Die Winkellage des Schlitzes dieser Stiftschlitzkupplung bestimmt dabei das Verhältnis der Bewegung der durch die Stiftschlitz kupplungen verbundenen Schieber.
Wenn der bewegte Objektivteil zu dem zu projizierenden Filmbild in einem seiner Brennweite entsprechenden Abstand angeordnet ist, verlaufen die der Abbildung dienenden Strahlen zwischen diesem Objektivteil und dem feststehenden Objektivteil parallel. Der Verschiebeweg des Schiebers, der den bewegbaren Objektivteil trägt, muss dann dem Verschiebeweg des den bewegbaren ersten Spiegel tragenden Schiebers gleich sein.
Anstelle des bewegbaren Beleuchtungssystems (Lam pe und Kondensor) kann auch eine feststehende Beleuch tungseinrichtung (Lampe und Kondensor) verwendet werden, die jeweils eine quer zum Filmstreifens verlau fende Reihe von Bildern aus den längs des Filmstreifens verlaufenden Bildreihen durchleuchten kann.
Anhand der Zeichnung werden nachstehend zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Auf die Darstellung nicht erfindungswesent licher Einzelheiten wurde zugunsten besserer über sichtlichkeit verzichtet. In der Zeichnung zeigen Fig. 1 eine Einrichtung in einem Projektionsgerät für die Projektion der Bilder eines Filmstreifens mit drei nebeneinander angeordneten Bildreihen und drei diesen Bildreihen zugeordneten Tonspuren.
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1, Fig. 3 eine andere Ausführung der Einrichtung zur Projektion der Bilder eines Filmstreifens, wie er in Fig. 1 gezeigt ist, und Fig. 4 eine Draufsicht zu Fig. 3.
In einem Gerätegehäuse 1 sind im Ausführungs beispiel nach den Fig. 1 und 2 eine Lampe 2, ein Kon- densor 3/4, ein optischer Ausgleichskörper 5 und ein Objektiv 6/7 fest angeordnet. Zwischen dem optischen Ausgleichskörper 5 und der Kondensorlinse 4 lagern zwei Spiegelprismen 8 und 9 schwenkbar und die opti sche Achse 10 der Beleuchtungseinrichtung 2 bis 4 und des Objektivs 6/7. Die Spiegelprismen 8 und 9 sind dabei zu der optischen Achse 10 rechtwinklig und so angeordnet, dass ihre Spiegelflächen <B>11</B> und 12 symmetrisch zur optischen Achse 10 liegen und diese unter 450 schneiden.
Die in der gleichen Richtung geneigten Spiegelflächen 13 und 14 der Spiegelprismen 8 und 9 sind einander gegenübergestellt. Zwischen den beiden Spiegelprismen wird der drei Bildreihen und drei Tonspuren aufweisende Film 15 hindurchgeführt.
Vor Beginn der Wiedergabe der drei Bildreihen auf dem Film 15 werden die Spiegelprismen 8 und 9 in der Darstellung gemäss Fig. 1 nach oben geschwenkt, so dass die obere Bildreihe zwischen die Spiegelflächen 13 und 14 der Spiegelprismen 8 und 9 zu liegen kommt. Das von der Lampe 2 ausgehende Projektionslicht trifft durch den Kondensor 3/4 auf die Spiegelfläche 11, wird von dort zur Spiegelfläche 13 gelenkt, von der es durch den Fiten 15 im Bereich der oberen Bildreihe zur Spiegelfläche 14,
von dort zur Spiegelfläche 12 und von dieser durch den optischen Ausgleichskörper 5 in das Objektiv 6/7 gespiegelt wird. Das Objektiv 6/7 bildet die so durch leuchteten Bilder der oberen Bildreihe des Films 15 auf dem Projektionsschirm ab.
Für den Wechsel von der oberen auf die mittlere Bildreihe werden die beiden Spiegelprismen 8 und 9 auf die mittlere der Bildreihen (Fig. 1) um die optische Achse 10 herum geschwenkt. Nach der Projektion dieser mittleren Bildreihe wird die gleiche Schwenkbewegung zur unteren Bildreihe hin ausgeführt.
Durch die Schwenkbewegung der beiden Spiegel prismen 8 und 9 wird der Lichtweg zwischen dem Objektiv 6/7 und dem Film 15 nicht verändert. Es ist deshalb beim Spurwechsel keine Schärfenkorrektur erforderlicn.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 sind in einem Gerätegehäuse 16 ein Objektivvorderteil 17 und ein Spiegel 18 fest angeordnet. Der Spiegel 18 wird dabei von einem Lappen 19 getragen, der seinerseits am Gerätegehäuse 16 befestigt ist. Das Gerätegehäuse 16 bildet Führungen 20 und 21 für die Schieber 22 und 23. Dabei ist von Gerätegehäuse eine Filmführung 24 freigelassen, mit der sich ein Schlitz 25 im Schieber 22 deckt. Durch diese Filmführung 24 und den Schlitz 25 gleitet der Film 15.
Ansatzschrauben 26 und 27 halten den Schieber 22 in der Führung 20. Langlöcher 28 und 29, durch die diese Ansatzschrauben 26 und 27 hindurch greifen, begrenzen die Bewegbarkeit des Schiebers 22 in Richtung des Pfeils 30. Die gleiche Aufgabe fällt den Ansatzschrauben 31 und 32 und den Langlöchern 33 und 34 für den Schieber 23 zu. In einen Schlitz 35 im Schieber 23 greift ein Stift 36 ein. Durch diese Stift schlitzkupplung 35, 36 bilden die beiden Schieber 22 und 23 ein Getriebe, durch das eine Bewegung des Schiebers 22 in eine gleich grosse Bewegung des Schiebers 23 senkrecht zur Bewegung des Schiebers 22 umgeformt wird.
Der Schieber 22 trägt einen Spiegel 37, mittels eines Lappens 38 rechts vom Schlitz 25 in der Darstel lung nach Fig. 3. Links vom Schlitz 25 ist diesem Spiegel 37 ein Beleuchtungssystem 39 mit einer Lampe 40 und einem Kondensor 41, 42 gegenübergestellt, das ebenfalls auf dem Schieber 22 befestigt ist. Der Schieber 23 trägt einen Objektivteil 43, der zusammen mit dem Objektiv vorderteil 17 das Projektionsobjektiv bildet.
Die Rich tung der Bewegbarkeit des Schiebers 23 gibt ein Pfeil 44 an Die stark gezeichnete Stellung des Spiegels 37, des Beleuchtungssystems 39, des Objektivteils 43 und der diese Teile tragenden Schieber 22 und 23 entspricht der Einstellung für die Projektion der oberen Bildreihe des Films 15. Zum Umschalten von der oberen Bildreihe auf die nächst tiefere usw. wird der Schieber 22 in Richtung des Pfeils 30 nach unten gedrückt. Dabei bewegen sich gleichzeitig das Beleuchtungssystem 39 und der Spiegel 37 nach unten, bis zwischen ihnen die nächste Bildreihe auf dem Fiten 15 liegt.
Bei dieser Bewegung wird über den Stift 36 und den Schlitz 35 der Schieber 23 in Rich tung der optischen Achse des Projektionsobjektivs 17, 43 bewegt und dabei der Objektivteil 43 um den gleichen Betrag vom Spiegel 18 entfernt, um den sich der Spiegel 37 dem Spiegel 18 genähert hat. Eine Stellung nach dem Verschieben der Schieber 22 und 23 ist in Fig. 3 strich punktiert eingezeichnet. Der Objektivteil 43 wird durch die Getriebsverbindung der Schieber 22 und 23, wie aus der Darstellung leicht ersichtlich ist, immer im gleichen Abstand vom Film 15 gehalten.
Dieser Abstand ent spricht bei Scharfeinstellung der Brennweite des Objek- tivteils 43. Die von den einzelnen Bildpunkten des vor dem Spiegel 37 liegenden Bildes ausgehenden Licht strahlenbüschel verlaufen deshalb nach Durchgang durch den Objektivteil 43 parallel und werden erst beim Durchgang durch den Objektivvorderteil 17 zur Ab bildung auf dem Projektionsbildschirm wieder gesam melt. Diese Eigenart der Konstruktion des Projektions objektivs 17, 43 bewirkt, dass eine Bewegung des Objektivteils 43 in Richtung der optischen Achse des Projektionsobjektivs ohne Auswirkung auf die Schärfe und Grösse des Projektionsbildes bleibt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Projektionsgerät zur Wiedergabe von auf einem Filmstreifen in mehreren Reihen nebeneinander liegen den Bildern, bei dem die Bildreihen nacheinander mittels verstellbarer optischer Bauelemente projiziert werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Projektionsstrahlen gang unter Verwendung wenigstens eines relativ zum Filmstreifen (15) bewegbaren Spiegels (11, 12, 13, 14, 37) in ein Projektionsobjektiv geleitet ist, dessen optische Achse feststeht. UNTERANSPRÜCHE 1.Projektionsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Projektionslampe (2), ein Kondensor (3/4) und das Projektionsobjektiv (6/7) fest stehend angeordnet und in den Lichtweg zwischen dem Kondensor (3/4) und dem Projektionsobjektiv (6/7) zwei gleichzeitig schwenkbare, einander gegenübergestellte Spiegelprismen (8, 9) eingeschaltet sind, die zwischen sich Raum zum Hindurchleiten des Films (15) lassen, durch den sie den Projektionslichtstrom vom Kondensor (3/4) über jeweils ein Bild einer Bildreihe des Films (15) in das Projektionsobjektiv (6/7) leiten (Fig. 1). 2.Projektionsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Spiegel (37), zwecks Wechsels der zu projizierenden Bildreihe quer zur Film aufrichtung in Richtung des von ihm gespiegelten Pro jektionslichts bewegbar, einem symmetrisch zur opti schen Achse des Projektionsobjektivs (17, 43) an geordneten, gehäusefesten zweiten Spiegel (18) gegen- übergestellt und durch ein Getriebe (22, 23, 35, 36) mit einem Teil (43) des Projektionsobjektivs (17, 43) ver bunden ist, das diesen Objektivteil (43) durch Verstellen in Richtung seiner optischen Achse bei jeder Bewegung des ersten Spiegels (37)im der Scharfeinstellung ent sprechenden Abstand vom zur projizierenden Bild auf dem Film (15) hält (Fig. 2). 3. Projektionsgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Beleuchtungssystem mit Lampe (40) und Kondensor (41, 42) für einen mit der Bewegung des ersten Spiegels (37) übereinstimmenden Wechsel der zu projizierenden Bildreihe bewegbar ist. 4. Projektionsgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Beleuchtungssystem (40-42) und der erste Spiegel (37) auf einem gemeinsamen Träger (22) befestigt sind. 5.Projektionsgerät nach einem der Unteransprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Spiegel (37) und der bewegbare Objektivteil (43) auf zwei sich kreuzenden Schiebern (22, 23) befestigt sind, die eine Stiftschlitzkupplung (35, 36) verbindet. 6. Projektionsgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils eine quer zum Film (15) verlaufende Reihe von Bildern aus den längs des Films (15) verlaufenden Bildreihen durch eine feststehende Beleuchtungseinrichtung mit Lampe und Kondensor durchleuchtet wird.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1967Z0012970 DE1280672B (de) | 1967-08-01 | 1967-08-01 | Projektionsgeraet zur Wiedergabe von auf einem Filmstreifen in mehreren Reihen nebeneinander-liegenden Bildern |
Publications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3715157A (en) * | 1969-11-19 | 1973-02-06 | Searle Medidata Inc | Projection apparatus for multiple-sector slide transparencies |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| US3715157A (en) * | 1969-11-19 | 1973-02-06 | Searle Medidata Inc | Projection apparatus for multiple-sector slide transparencies |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1280672B (de) | 1968-10-17 |
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