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CH458988A - Einrichtung zur Aufhängung und Befestigung von Zeichenbrettern - Google Patents

Einrichtung zur Aufhängung und Befestigung von Zeichenbrettern

Info

Publication number
CH458988A
CH458988A CH592367A CH592367A CH458988A CH 458988 A CH458988 A CH 458988A CH 592367 A CH592367 A CH 592367A CH 592367 A CH592367 A CH 592367A CH 458988 A CH458988 A CH 458988A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
drawing board
attached
bracket
shaft
pivot pins
Prior art date
Application number
CH592367A
Other languages
English (en)
Inventor
Hansteen Trygve
Original Assignee
Hansteen Trygve
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hansteen Trygve filed Critical Hansteen Trygve
Priority to CH592367A priority Critical patent/CH458988A/de
Publication of CH458988A publication Critical patent/CH458988A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B27/00Drawing desks or tables; Carriers for drawing-boards

Landscapes

  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description


  Einrichtung zur Aufhängung und Befestigung von Zeichenbrettern    Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine Einrichtung  zur Aufhängung und Befestigung von Zeichenbrettern in  solcher Weise,     dass    das Zeichenbrett in verschiedene  Höhenlagen und in verschiedene Winkel zur Horizontal  ebene eingestellt werden kann.  



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung ist besonders  für die Befestigung an einer Wand oder. einem Wandregal  oder in einem freistehenden Regal geeignet.     Die    Einrich  tung nebst Zeichenbrett kann dann zweckmässig als eine  an den Modul des Regals angepasste Einheit ausgebildet  werden.  



  Es ist bekannt, an einer Wand oder einem freistehen  den Gestell befestigte Zeichenbretter derart anzuordnen,  dass sie geschwenkt und in Höhenrichtung verstellt  werden können. Mittels der bekannten Einrichtungen zur  Befestigung und Aufhängung des Zeichenbrettes ist es  auch möglich, das Brett mit etwaiger daran angebrachter  Zeichenmaschine senkrecht zu stellen, so dass es mög  lichst wenig Platz nimmt, wenn es nicht in Gebrauch  ist.  



  Die Einrichtung gemäss der Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass sie einen U-förmigen Bügel auf  weist, an dessen freien Enden das Zeichenbrett um zwei  Drehzapfen schwenkbar aufgehängt ist, wobei der Bügel  seinerseits an zwei in senkrechten Führungsschienen  verschiebbaren Drehzapfen aufgehängt und um diese  schwenkbar ist.  



  Mit der erfindungsgemässen Einrichtung ist es mög  lich, das Zeichenbrett mit angehefteten Zeichnungen und  daran angebrachter Zeichenmaschine derart zu     ver-          schwenken,    dass die Zeichnung und die Zeichenmaschine  der Wand zugekehrt und dadurch verborgen werden. Mit  den bekannten Einrichtungen zur Befestigung von Zei  chenbrettern ist dies nicht     möglich.     



  In einer vorgezogenen Ausführungsform der Erfin  dung wird die Einrichtung an den Seitenwänden eines       hochkantgestellten    flachen Kastens befestigt, wobei das  Zeichenbrett, wenn es nicht in Gebrauch ist, in senkrech  ter Lage     aufgeschwenkt    werden und dadurch einen  Deckel für den Kasten bilden und, wenn erwünscht, an  denselben verriegelt werden kann. In dieser Weise ist eine         schatullenähnliche    Ausbildung verwirklicht, die es er  möglicht, das Zeichenbrett nebst Zeichnung und Zei  chenmaschine in montiertem Zustand zu verbergen,  wobei das Zeichenbrett jedoch leicht und einfach ledig  lich durch     Zurückschwenken    in Zeichenlage gebrauchs  bereit gemacht werden kann.

   Es stellt einen sehr grossen  Vorteil dar, dass die Zeichenmaschine am Zeichenbrett  montiert sein kann und die unfertigen Zeichnungen am  Zeichenbrett sitzen bleiben können, nachdem dieses in  die senkrechte Lage gebracht ist und die Zeichnungen  und die Zeichenmaschine dadurch verborgen sind. Dies  wird insbesondere dann von Bedeutung sein, wenn das  Zeichenbrett nicht dauernd in Gebrauch ist oder die  Zeichnungen geheim sind.  



  Eine     beispielsweise    Ausführungsform der Erfindung  ist in der Zeichnung veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt perspektivisch die Einrichtung mit dem  Zeichenbrett in einer gewählten niedrigen und angenähert  senkrechten Arbeitslage, wobei die Einrichtung an einer  Wand befestigt ist.  



       Fig.    2 zeigt perspektivisch eine Ausführungsform der  Einrichtung, bei der das Zeichenbrett in schräger Lage  gestrichelt eingezeichnet ist.  



       Fig.    3 zeigt einen Teilschnitt.  



       Fig.    4 und 5 zeigen die Einrichtung in Seitenriss     mit     dem Zeichenbrett in verschiedenen Arbeitslagen bzw. in  geschlossener Lage.  



  In den Figuren 1, 2 und 3 bezeichnet 1 eine Wand  oder senkrechte     Regalanordnung,    an der ein offener  Kasten 2 befestigt ist. 3 bezeichnet einen U-förmigen  Bügel, dessen Jochteil mit zwei     öhrchen    4 versehen ist.  An diesen sind Zapfen 5 befestigt, die in senkrechte,     U-          förmige    Führungsschienen 6     einragen,    die inwendig an  der Vorderkante der senkrechten Seitenwände des offe  nen Kastens 2 befestigt sind.  



  Der Bügel 3 kann dadurch um die Achse     x-x          verschwenkt    werden, und diese Drehachse kann mit  Führung in den Schienen 6 in einer senkrechten Ebene  verschoben werden. Um eine senkrechte Parallelverschie  bung des Bügels zu bewerkstelligen sind bei der vorgezo  genen Ausführung der Erfindung zwei endlose Ketten 9      vorgesehen, die an den Zapfen 5 befestigt und über  Kettenräder 7 geführt sind, von denen wenigstens zwei  gleich gross und fest an einer drehbaren Welle 8  angebracht sind. Zur Gewichtsentlastung ist um die  Welle 8 herum     eine    vorgespannte     Torsionsfeder    11  angebracht. Die Feder ist an ihrem     einen    Ende 12 am  Kasten 2 und an ihrem anderen Ende 13 an der Welle 8  befestigt.

   Dadurch entsteht ein Drehmoment, das durch  den Pfeil 14 angedeutet ist, und das eine senkrechte Kraft  an den Zapfen 5 ergibt.  



       Die    Erfindung ist nicht auf diese Ausführung der  Parallelführung in der senkrechten Ebene beschränkt.  Andere     Formen    wie     z.B.    kreuzende     Schnurantriebe    kön  nen auch zur Anwendung kommen. Ebenfalls können  auch andere Formen von Gewichtsentlastung, beispiels  weise Gegengewichte benutzt werden.  



  An den freien äusseren Enden des Bügels 3 sind  Zapfen 16 angebracht,     an    denen das Zeichenbrett 15  drehbar     befestigt    ist. Die Drehbewegung um die Zapfen  16 kann in bekannter Weise durch Reibung oder dgl.  gesperrt werden, so dass das Zeichenbrett in einer  gewünschten Schräglage festgehalten werden kann.  



  10 bezeichnet     eine    Zeichenmaschine.  



       In        Fig.    3 ist die rechte Führungsschiene 6 in Innenan  sicht gezeigt. Das durch das Gewicht P von Bügel,  Zeichenbrett, Zeichenmaschine usw.     hervorgerufene     Schwerkraftmoment wird von einem     Kräftepaar    aufge  nommen, das sich aus den mit Abstand a     entgegengesetzt     wirkenden Druckkräften K, K zusammensetzt, die an den  Zapfen 5, bzw. an     Anschlagsstellen    zwischen Bügel und  Führungsschienen     angreifen.     



  Die über die Ketten 9 auf die Drehzapfen 5 wirkende  gewichtsentlastende Kraft V wird     zweckmässig        etwas     grösser als
EMI0002.0020  
   gewählt.  



  Eine Hubkraft an der Vorderkante des Zeichen  brettes wird somit das Brett nach oben verschieben. Der  Abstand a wird so klein gewählt, dass die Kräfte K, K  eine genügende Reibung zwischen dem Bügel 3 und den  Führungsschienen 6 erzeugen, so dass das Brett bei  Gebraucht nicht nach unten verschoben wird. Das Brett  wird dadurch in eine niedrigere Lage gebracht, dass an  der Vorderkante des Brettes     eine    nach oben gerichtete  Kraft und an der hinteren Kante     eine    nach unten  gerichtete Kraft ausgeübt wird.  



       Fig.    4 zeigt die Einrichtung in Seitenriss. Voll aufge  zogen ist der Bügel 3 in niedrigster Lage und das  Zeichenbrett in waagerechter Lage dargestellt. Diese  Lage entspricht     einer    sitzenden Lage des Zeichners.  Gestrichelt ist der Bügel 3 mit dem Zeichenbrett 15 in  senkrechte Lage um die Zapfen 5     aufgeschwenkt,    darge  stellt.     In    dieser letzteren Lage ist das Zeichenbrett ausser  Gebrauch mit     daran    sitzenden Zeichnungen und etwaiger  Zeichenmaschine der Wand zugekehrt. Zweckmässig  kann das Zeichenbrett in dieser Lage verschlossen wer  den.

      20 bezeichnet inwendige     Regalplatten    im Regal 2 für       Zeichenmaterial    und     dgl.     



       In        Fig.5    ist mit gestrichelten Linien eine hohe,  schräge Lage des Zeichenbrettes dargestellt, die     einer     stehenden Arbeitslage entspricht.     In    derselben Figur ist  mit voll aufgezogenen Linien eine niedrigere Lage des  Bügels 3 gezeigt.

   Dabei ist in dieser Darstellung die  eigentliche Zeichenplatte 15' um Scharniere 18     aufge-          schwenkt,    die an den hinteren Kanten der Zeichenplatte  und eines     darunterliegenden    Archivkastens 17 angebracht  sind. 19 bezeichnet ein     sogenanntes    Klappenscharnier,  das die Zeichenplatte 15'     in        aufgeschwenkter    Lage  festhalten kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Aufhängung und Befestigung von Zeichenbrettern in solcher Weise, dass das Zeichenbrett in verschiedene Höhenlagen und in verschiedene Winkel zur Horizontalebene eingestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen U-förmigen Bügel (3) aufweist, an dessen freien Enden das Zeichenbrett (15) um Drehzapfen (16) schwenkbar angebracht ist, wobei der Bügel an zwei in senkrechten Führungsschienen (6) verschiebbaren Drehzapfen (5) schwenkbar aufgehängt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die verschiebbaren Drehzapfen (5) an zwei endlosen Ketten (9) befestigt sind, die über Ketten räder (7) geführt sind, von denen zwei gleich gross und mit einer Welle (8) fest verbunden sind. 2. Einrichtung gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur teilweisen Gewichtsentlastung von Zeichenbrett und Bügel um die Welle (8) herum eine vorgespannte Torsionsfeder (11) angebracht ist, deren eines Ende an der Welle und deren anderes Ende an einer festen Unterlage (bei 12) festgemacht ist. 3.
    Einrichtung gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Drehzapfen (5) in einem solchen Abstand (a) von Anschlagsstellen des Bügels an den Führungsschienen (6) angebracht sind, dass die durch das Schwerkraftmoment hervorgerufenen Druckkräfte eine genügende Reibung erzeugen, um das Zeichenbrett in erwünschter Höhe festzuhalten. 4.
    Einrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an den für das Zeichenbrett bestimm ten Drehzapfen (16) ein Kasten (17) gelagert ist, an dessen hinteren Kante (bei 18) die Zeichenplatte (15') angelenkt ist, um einen schwenkbaren Deckel des Ka stens zu bilden.
CH592367A 1967-04-26 1967-04-26 Einrichtung zur Aufhängung und Befestigung von Zeichenbrettern CH458988A (de)

Priority Applications (1)

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CH592367A CH458988A (de) 1967-04-26 1967-04-26 Einrichtung zur Aufhängung und Befestigung von Zeichenbrettern

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Publications (1)

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CH458988A true CH458988A (de) 1968-06-30

Family

ID=4301577

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CH592367A CH458988A (de) 1967-04-26 1967-04-26 Einrichtung zur Aufhängung und Befestigung von Zeichenbrettern

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0236775A3 (en) * 1986-03-11 1988-07-20 Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft Arrangement for cheking printed matter

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0236775A3 (en) * 1986-03-11 1988-07-20 Heidelberger Druckmaschinen Aktiengesellschaft Arrangement for cheking printed matter

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