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CH458819A - Transport- und Ladewagen für landwirtschaftliche Zwecke - Google Patents

Transport- und Ladewagen für landwirtschaftliche Zwecke

Info

Publication number
CH458819A
CH458819A CH317266A CH317266A CH458819A CH 458819 A CH458819 A CH 458819A CH 317266 A CH317266 A CH 317266A CH 317266 A CH317266 A CH 317266A CH 458819 A CH458819 A CH 458819A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
loading
transport
dependent
wagon
container
Prior art date
Application number
CH317266A
Other languages
English (en)
Inventor
Dechentreiter Josef
Original Assignee
Dechentreiter Josef
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dechentreiter Josef filed Critical Dechentreiter Josef
Publication of CH458819A publication Critical patent/CH458819A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/001Sludge spreaders, e.g. liquid manure spreaders
    • A01C23/003Distributing devices, e.g. for rotating, throwing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/40Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using screw conveyors thereon

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


  Transport- und Ladewagen für landwirtschaftliche Zwecke    Die     Erfindung        betrifft    einen Transport- und Lade  wagen für landwirtschaftliche Zwecke.  



  In der Landwirtschaft wird auch heute noch weit  gehend natürlicher Dünger verwendet, wodurch sich  die Notwendigkeit ergibt, den im Stall anfallenden  Dung auf die Felder zu transportieren. Bislang wurde  der Dung in Form von dünnflüssiger Jauche o.     dgl.     mittels spezieller Jauchewagen transportiert. Diese Jau  chewagen hatten z. B. unten am Wagenende einen Jau  chestrahler, dem die Jauche aus dem Inneren des Jau  chewagens durch eigene Schwerkraft     zufloss.    Dieses  Düngeverfahren bzw. Transportmittel genügte durch  aus den Ansprüchen, solange die Jauche wirklich  dünnflüssig war, was bei Trennung des im Stall anfal  lenden Gutes in Trockenmist und in Jauche zutraf.

    Dabei stand der Jauchestrahler unter genügendem  Druck, so lange der Transportbehälter genügend voll  war, so dass die Jauche mit entsprechend hoher Ge  schwindigkeit verspritzt werden konnte. Sobald aber  das Flüssigkeitsniveau stark abgefallen war, war es  nicht mehr möglich, die Jauche entsprechend zu ver  sprühen.  



  Diese bekannten Wagen sind jedoch nicht oder  höchstens nur noch beschränkt verwendbar, wenn das  beförderte und auszutragende Gut nicht mehr dünn  flüssig ist, wie dies beispielsweise bei Schwemmist der  Fall ist, oder bei nur     rieselfähigem    Gut. Die Austritts  öffnungen der Jauchestrahler neigen jetzt zu Verstop  fungen, die durch den geringen     Gefälledruck    nicht be  seitigt werden.  



  Die vorliegende Erfindung stellt sich daher die  Aufgabe, einen Transport- und Ladewagen für land  wirtschaftliche Zwecke zu schaffen, der sowohl zum  Transport als auch     zum    vorteilhaften Austragen von  landwirtschaftlichem Gut in jeder möglichen Form ge  eignet ist.  



  Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch ge  löst, dass im Wageninnenraum eine oder mehrere  Schnecken     vorgesehen    sind, mittels derer das geladene    Gut an einer oder an mehreren bestimmten Stellen des  Ladewagens ausgetragen werden kann.  



  Durch rotierende Bewegung dieser Schnecken wird  dann das geladene Gut, ob es nun dünnflüssig, dick  flüssig oder nur     rieselfähig    ist, zum gewünschten Ort  des Ladewagens bewegt.  



  In zweckmässiger Ausbildung der Erfindung wird  dann jeweils am Schneckenkopf im Ladebehälter eine       Austragsöffnung    vorgesehen, an welcher, in weiterer  zweckmässiger Ausgestaltung der Erfindung, ein  Flansch zum Anbringen von     Gebläserüsseln,    Verteilern  u.     dgl.    mehr vorgesehen ist.  



  Eine zweckmässige Ausbildung der Erfindung ist  es, an der     Austragsöffnung    eine Pumpe, ein Gebläse  o. dgl. vorzusehen, dessen treibende Welle mit der  Schneckenwelle lösbar verbunden ist. Schliesst man, in  abermaliger, weiterer zweckmässiger Ausbildung des  Erfindungsgedankens, an die genannte Pumpe oder das  genannte Gebläse einen     Austragsrüssel    an, dessen Ver  teiler bzw. Breitstrahler etwa in Höhe .des Laderaum  deckels angeordnet ist, und dessen Auslauf über dem  Füllniveau des Ladebehälters liegt, so erzielt man den  grossen Vorteil, dass das auszutragende Gut, insbeson  dere wenn es     dünnflüssig    ist, in einfacher Weise über  weite Flächen ausgetragen werden kann.

   Die Anord  nung des Auslaufs oberhalb des Füllniveaus des Lade  behälters bringt den Vorteil, dass zum Verschluss des       Austragsrüssels    keine gesonderten Ventile und ähnliche  Verschlussmittel notwendig sind, wie dies sonst der  Fall ist.  



  In weiterer     zweckmässiger    Ausgestaltung der Erfin  dung können die im Innern des     erfindungsgemässen     Transport- und Ladewagens angeordneten Schnecken  so angeordnet sein, und der Transport- und Ladewa  gen derart     ausgebildet    sein, dass die Schnecke bzw. die  Schnecken in die als Rohrstutzen ausgebildete Aus  tragsöffnung des Ladebehälters hineinragt bzw. hinein  ragen, wobei der Innendurchmesser des Rohrstutzens  bevorzugt nur etwas grösser     als    der Schneckenaussen  durchmesser ist. Hierdurch wird eine besondere Pump-           wirkung    erzielt, und das geladene Gut ganz besonders       effektiv    ausgetragen.  



  Die     letztgenannte        Ausführung        erfährt    eine     zweck-          mässige    Weiterbildung dadurch, dass der     Rohrstutzen     der     Austragsöffnung    derart ausgebildet ist, dass er, sich       allmählich    verbreiternd,     in;

      den Ladebehälter einläuft,  wobei das     Anschlussstück    des Rohrstutzens etwa     sat-          telförmig    ausgeführt sein kann.     Hierdurch    wird für eine       vorteilhafte    Zufuhr des     auszutragenden    Gutes in den  Rohrstutzen Sorge getragen.  



  Die durch die Erfindung sich ergebende sehr uni  verselle     Verwendbarkeit    des Lade- und Transportwa  gens in der     Landwirtschaft        wird    noch dadurch erhöht,  dass,     in    weiterer     zweckmässiger    Ausbildung der Erfin  dung, der     Ladebehälter    etwa oberhalb der Schnecken  abnehmbar oder     abschwenkbar    ist, und dass an der  Abnahmestelle     Dichtmittel    vorgesehen sind bzw. sein  können.

   Hierdurch ist der Laderaum ausserordentlich  gut zugänglich, so dass das Bedienungspersonal den  Innenraum leicht bestens reinigen kann, wenn von       einem    Ladegut auf das andere übergegangen werden  soll. Die vorgesehenen Dichtmittel an der Abnahme  stelle     gewährleisten    auf der anderen Seite, dass auch  dünnflüssiges Gut anstandslos     transportiert    werden  kann. In     zweckmässiger    Ausbildung wird ausserdem  vorgeschlagen, wenigstens einige der Behälterelemente  aus nicht rostendem Material, z. B. aus Kunststoff,       herstellbar    zu     gestalten,    so dass auch aggressive  Medien ohne weiteres     transportiert    werden können.

    Nachfolgend soll die Erfindung anhand einiger in  Zeichnungen dargestellter     Ausführungsbeispiele    näher  erläutert werden.  



  Hierbei zeigt:       Fig.1    eine Seitenansicht eines Transport- und  Ladewagens gemäss der Erfindung mit     angedeuteter          Transportschnecke          Fig.    2 Rückansicht des     Ladewagens    gemäss     Fig.    1,       Fig.3    Transport- bzw.

   Ladewagen gemäss     Fig.    1  mit angeflanschten Schleuderpumpen und Austragungs  rüsseln,       Fig.    4 Rückansicht des Transport- und Ladewagens  gemäss     Fig.    3,       Fig.    5 Vorderansicht des Transport- und Ladewa  gens gemäss     Fig.    3,       Fig.    6 Teilansicht eines Ladewagens, insbesondere  mit     Austragsöffnung    und Verschlussorgan,       Fig.    7 andere Ansicht,     etwa    von links der     Fig.    6,       Fig.8    Teilschnitt durch     Transportschnecke,    deren  Lagerung sowie Schleuderpumpe,

         Fig.    9 teilweise Rückansicht eines Lade- bzw. För  derwagens mit zwei     Austragsöffnungen,    wobei an einer       Austragsöffnung    ein Verteilerorgan angeflanscht ist,       Fig.    10 Ansicht gemäss     Fig.    9 von oben,       Fig.ll        teilweise    Seitenansicht, insbesondere von  der     Austragung    des     erfindungsgemässen        Förder-    bzw.

         Ladewagens    mit     Verschlussorganen,          Fig.    12     Ansicht    gemäss     Fig.    11 von oben.  



       Fig.    1 zeigt den     erfindungsgemässen        Förder-    bzw.  Ladewagen 1, wobei in dieser Zeichnung die     Förder-          schnecke    2     bestrichelt    angedeutet ist. Der Ladebehälter  4 wird in diesem Fall durch zwei Lasträder 3 getragen,  und besitzt überdies noch ein     Leit-    bzw. Steuerrad 5,  welches an der Wagenvorderseite, und zwar in diesem  Fall an der Deichsel 6 angeordnet     ist    und die doppelte  Funktion besitzt,  1. ein Umschlagen des Wagenbehälters zu verhin  dern und    2. die Steuerung bzw. Lenkung des Ladewagens 1  zu ermöglichen.  



  Die hier     gezeigte        Ladewagenausführung    ist derart  ausgebildet, dass der Ladebehälter 4 etwa in der Mitte  bzw. oberhalb der Förderschnecke 2 abnehmbar     ist;     d. h. 4 zerfällt in einen Unterteil 7 und     in.    einen Ober  teil B. Diese Möglichkeit ist vorgesehen, damit der  Lade- bzw. Förderwagen 1 leicht zu reinigen ist, was  vor allem dann wichtig ist, wenn der     erfindungsge-          mässe    Lade- bzw. Förderwagen zum Transport bzw.  zum Fördern sehr unterschiedlicher Güter wie z. B.  Jauche und Getreide Verwendung finden soll.

   Zwi  schen Unterteil 7 und     Oberteil    8 ist in bekannter  Weise ein     Dichtring        bzw.    eine Dichtlippe o. dgl. vorge  sehen, damit auch sehr     dünnflüssige    Güter mit dem       erfindungsgemässen    Wagen     transportiert    werden kön  nen.  



  In dieser     Ausführung    ist der     Ladebehälter    4 und  insbesondere das     Unterteil    7 so ausgebildet, dass es  etwa im Querschnitt die Form eines W besitzt. In den  zwei so gebildeten     Rinnen    9 erstrecken sich zwei paral  lel laufende Förderschnecken 2 im wesentlichen über  die gesamte Länge des Ladebehälters. Diese beiden  Schnecken 2,     sind    soweit als möglich     in    .die zugehöri  gen Rinnen 9 nach unten     versenkt    und     in,    der hier ge  zeigten     Ausführung    jeweils an ihren Enden in Lagern  10 und 11 gefasst.

   Im allgemeinen wird man das Lager  10 als Festlager ausführen, während das Lager 11, das  im     Auslasskanal        angeordnet    ist, als     Loslager    ausgebil  det wird. Bei der Auslegung des Lagers 11 bzw. der  Lagerhalterung muss darauf geachtet werden, dass die       Austragsöffnung    bzw.     Austragsöffnungen    12, die etwa       im        Schneckenstirnbereich    13     im    Ladebehälter 4 vorge  sehen sind, bezüglich ihres Querschnitts nicht zu stark       beeinträchtigt    werden.

   In dem hier gezeigten Ausfüh  rungsbeispiel, siehe     Fig.2,    ist erkennbar, dass die  Lagerung von oben nach unten, also tragend ausge  führt ist. Auch andere Lösungen sind selbstverständ  lich denkbar, beispielsweise als Stützlager o. dgl.  



  An der     Austragsöffnung    12 ist ein     Austragsstutzen     14 befestigt. An diesem     Austragsstutzen    sind im allge  meinen     Befestigungsmittel    vorgesehen, etwa zum Befe  stigen von Pumpen, Gebläsen,     Verteilern    u.     dgl.    In die  sem Fall     wurde    als.     Befestigungsmittel    an jedem Aus  tragsstutzen 14 ein     Flansch    15 vorgesehen.  



  Die     Fig.    3 zeigt eine Seitenansicht eines     Transport-          und    Ladewagens und zwar in der gleichen     Ausführung     wie in den     Fig.    1 und 2. Der in     Fig.    3 gezeigte     Trans-          port-    bzw.

   Ladewagen unterscheidet sich jedoch in  soweit von der     Ausführung        gemäss        Fig.    1 und 2, dass  hier     (in:        Fig.    3) der den ganzen Ladebehälter überspan  nende Deckel 16 gezeigt ist, der in den     Fig.    1 und 2  fortgelassen worden ist, um zu zeigen, dass auch dieses  Element 16     abnehm-    bzw.     abschwenkbar    ist.     Ausser-          dem    sind in dem     genannten    Deckel 16 Luken, bzw.

         schliessbare    Öffnungen vorgesehen, durch die das       Transportgut    in den     Ladebehälter    4     eingeführt    werden  kann.  



  Ausserdem ist an den     Austragungsöffnungen    mit  tels Flansch 15 der Ausführung     gemäss        Fig.3    eine  Schleuderpumpe 27 angebracht. Diese Schleuderpumpe       transportiert    das von der Schnecke her     zugeführte    Gut  nach oben hin in einen Austragungsrüssel o. dgl. 18  der z. B. auch als     Breitstrahler    ausgebildet     sein,    kann,  wobei die Öffnung 19 des Verteilerorgans nach hinten  weist und oberhalb des     Füllniveaus    des Behälters liegt.

    Dadurch wird der sehr     vorteilhafte    Effekt erzielt, dass      an der Öffnung 19 kein Verschlussorgan o.     dgl.    not  wendig     ist.        Ausserdem    wird durch die erhöhte Lage  des Verteilers ein grösserer     Strahlwinkel    und damit  eine grössere     überstreichbare    Fläche möglich gemacht  (dies ist     bsonders    bei der Verteilung von Jauche über  Äcker, Felder u. dgl. von     Vorteil).     



  Die     Fig.4    zeigt einen erfindungsgemässen Trans  port- bzw. Ladewagen in der Ausführung gemäss       Fig.    3 in diesem Fall in einer Rückansicht. Die Schleu  derpumpen 17 sind hier wie auch schon in     Fig.    3 in  einem schematischen Schnitt gezeigt, wobei die Pfeile  20 die Bewegungsrichtung des auszutragenden Gutes  innerhalb der Schleuderpumpe 17 andeuten.  



       Fig.    5 ist die Frontansicht des erfindungsgemässen       Transport-        bzw.    Ladewagens gemäss den     Fig.    3 und 4.  Ein Vergleich der     Fig.    3 und 5 macht den hier als Bei  spiel vorgesehenen Antrieb der Schnecken 2 deutlich.  Die die Schnecke tragende und treibende Welle 21 ist  durch das der     Austragsöffnung    gegenüberliegende  Lager 10 hindurchgeführt, und auf den bzw. dem  durch das bzw. die Lager 10     hindurchgeführten    Wel  lenstümpfen ist jeweils ein Kettenrad 22 angebracht.

    Diese beiden Kettenräder 22 - es sind hier zwei paral  lele Förderschnecken 2 vorgesehen - sind beispiels  weise über     eine    Kette 23 miteinander verbunden, so  dass das Antreiben einer der beiden hier vorhandenen  Wellen 21 genügt, um beide Förderschnecken 2 in  gleichförmige Bewegung zu     versetzen.    Der Antrieb der  einen Welle kann z. B. dadurch erfolgen, dass mit  einem der genannten Kettenräder 22 ein Zahnrad, ein  Reibrad o. dgl. starr verbunden ist, an welches in be  kannter Weise ein Antrieb angreift.  



  Die     Fig.    6 und 7 zeigen in schematischen Teilan  sichten eine weitere Ausführungsform eines Austra  gungsorgans gemäss der     Erfindung.    In diesem Fall ist  keine Schleuderpumpe o. dgl. an den Austragungs  flansch 15 angebracht, sondern es ist ein weiterer  Rohrstutzen 24     angeflanscht,    und zwar in der Weise,  dass er nach oben hin gegen die im wesentlichen hori  zontal verlaufende Schneckenwelle 21 eine Winkelstel  lung einnimmt.

   Da hier die Austragung auf niedrige  rem Niveau erfolgt als das     mögliche    Ladeniveau des  Ladebehälters 4 muss hier ein Verschlussorgan 25 vor  gesehen werden, damit das Gut     beim    Transport nicht  aus der     Austragsöffnung    des Rohrstutzens 24     heraus-          fliesst.    Das hier gezeigte Verschlussorgan 25 ist wie  folgt ausgebildet:  Es besitzt einen Hebel 26, der mit einer     Ver-          schlussscheibe    27 starr verbunden ist.

   Hebel 26 und  Verschlussscheibe 27 sind um eine Achse 28 derart       verschwenkbar,    dass die     in    Verschlussstellung die Aus  tragsöffnung     vollständig    verdeckende     Verschluss-          scheibe    27 bei Bewegung des Hebels 26 in Richtung  des     Pfeils    29 die     Austragsöffnung    zunächst teilweise  und     schliesslich    ganz freigibt. Für derartige     Verschluss-          organe    können selbstverständlich noch viele andere  Lösungen vorgesehen werden, die hier aber im einzel  nen nicht aufgeführt werden sollen.  



  Die     Fig.    8 zeigt schematisch einen Teilschnitt durch   den Endbereich 13 der Schnecke 2, mit dem Ende der  Schneckenwelle 21 und der Verbindung von 21 mit  der Antriebswelle 30 der hier     gezeigten    Schleuder  pumpe 17. Es hat sich     nämlich    als ganz besonders vor  teilhaft erwiesen, die Antriebswelle 30 der Schleuder  pumpe 17 starr mit der     jeweiligen    bzw. zugehörigen  Welle 21 der Schnecke 2 z. B. im Punkt 31     zu    verbin  den. Dadurch wird erreicht, dass alle     angetriebenen       Organe wie z. B. 13, 21, 30 von einem einzigen Punkt  aus angetrieben werden können.  



  Die     Fig.    9 bis 12 zeigen Teilansichten bzw. Teil  schnitte des Austragungsbereichs des     erfindungsgemäs-          sen    Transport- bzw. Ladewagens. In diesen hier ge  zeigten Ausführungsbeispielen erstreckt sich die  Schnecke 2 und insbesondere deren der     Austragsöff-          nung    zugekehrte Stirnseite 13 bis in den aus der Rück  wand des Ladewagens 1 herausragenden Rohrstutzen  14 hinein. Der Innendurchmesser des Rohrstutzens 14  soll bei dieser Lösung im wesentlichen nicht viel     grös-          ser    sein als der Aussendurchmesser der sich drehenden  Schnecke 2.

   Eine derartige Lösung hat den sehr bedeu  tenden Vorzug, dass der Druck für die Austragung  bedeutend erhöht wird, wodurch das     auszutragende     Gut über sehr weite Bereiche verteilt werden kann.  



  Die     Fig.    9 und 10 zeigen zwei Austragungsstutzen  14, wobei an dem rechten Austragungsstutzen 14 ein  Verteilerorgan 32 beispielsweise angeflanscht ist. Die  ses Verteilerorgan 23 ist etwa schnabelförmig ausgebil  det, und seine Öffnung ist über einen Hebel 33 mittels  einer Verschlussklappe 34 verschliessbar. In dieser  Ausführung ist die linke     Austragsöffnung    ohne Vertei  lerorgan gezeigt, um die     erfindungsgemässe    Anordnung  noch genauer erkennbar zu machen.  



       Fig.    11 und 12 zeigen ebenfalls zwei verlängerte  Austragungsstutzen 14, an die jeweils ein schnabelför  miges Verteilerorgan 32 angeflanscht ist. Es kann     er-          findungsgemäss    insbesondere für die Austragung von  zähflüssigem Gut sehr     vorteilhaft    sein, dass die     Austra-.          gungsstutzen    etwa gemäss gestrichelter Linie 35 sich  allmählich verbreiternd in den Ladebehälter 4 einlau  fen; dabei ist das Anschlussstück an den Ladebehälter  4 im Bereich der     Linie    35 etwa     sattelförmig    ausgebil  det.  



  Das Schliessen bzw. öffnen der hier schnabelför  migen Verteilerorgane kann z. B. auch, wie in     Fig.    11  gezeigt, mittels eines Hebelsystems stufenweise     ver-          klinkbar    vorgenommen werden. Hierbei wird der  Hebel 33 in der     gewünschten    Stellung mittels einer  Feder 36 in einer     Klinkzahnreihe    37     arretiert.    Bei  überwinden der Federkraft der Feder 36 lässt sich der  Hebel 33 entsprechend den Zahnstufen der     Klinkzahn-          reihe    37 verstellen bzw. einstellen.  



  Die     Einzelelemente    des Lade- und     Förderwagens    1  sind aufgrund ihrer sehr einfachen konstruktiven Aus  bildung auch aus leichten und nicht rostenden Materia  lien     herstellbar.    Diese Möglichkeit gestattet es z. B.  den     erfindungsgemässen    Ladewagen 1 in Leitbauweise  auszuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transport- und Ladewagen für landwirtschaftliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass im Wagenin nenraum eine oder mehrere Schnecken (2) vorgesehen sind, mittels derer das geladene Gut an einer oder mehreren bestimmten Stellen (19, 32) des Ladewagens (1) ausgetragen werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Transport- und Ladewagen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecken (2) derart angeordnet sind, dass sie, am vorderen und am hinteren Wagenende aufgehängt bzw. gelagert, sich im wesentlichen über die gesamte Wagenbodenlänge erstrecken. 2.
    Transport- und Ladewagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ladebehälter (4) derart ausgebildet ist, dass er sich im Querschnitt nach unten hin verjüngt, derart, dass eine oder mehrere parallele, in Wagenlängsrichtung verlaufende Rinnen (9) gebildet sind. 3. Transport- und Ladewagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass jeweils am Schneckenkopf (13) im Ladebe hälter (4) eine Austragsöffnung (12) vorgesehen ist. 4.
    Transport- und Ladewagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder seiner Austragsöffnungen (12) ein Flansch (15), z. B. zum Anbringen von Gebläserüsseln (18) oder Verteilern (32), angeordnet ist. 5. Transport- und Ladewagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Förderschnecken (2) vorgesehen sind, die parallel und. in Bodennähe in Rinnen (9) des Ladebehälters (4) angeordnet sind und an denen Mittel (22, 23) zum kraft und/oder formschlüssigen gegensei tigen Verbinden vorgesehen sind. 6.
    Transport- und Ladewagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Austragsöffnung (12) eine Pumpe oder ein Gebläse (17) angeordnet ist, dessen treibende Welle (30) mit der Schneckenwelle (21) lösbar verbunden ist. 7. Transport- und Ladewagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Pumpe oder das Gebläse (17) den Austragsrüssel (18) versorgt, dessen Verteiler bzw. Breitstrahler annähernd in Höhe des Laderaumdeckels (16) angeordnet ist und der Auslauf (19) über dem Füllniveau des Ladebehälters liegt. B.
    Transport- und Ladewagen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnecke (2) in die als Rohrstutzen (14) ausgebildete Austragsöff- nung (12) des Ladebehälters (4) hineinragt, wobei der Innendurchmesser des Rohrstutzens (14) etwas grösser als der Schnecken-Aussendurchmesser ist. 9.
    Transport- und Ladewagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohrstutzen (14) der Austragsöffnung derart aus gebildet ist, dass er sich allmählich verbreiternd (35) in den Ladebehälter (4) einläuft, wobei das Anschluss- stück des Rohrstutzens (14) sattelförmig ist. 10.
    Transport- und Ladewagen nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Rohrstutzen (14) der Austragsöffnung (12) des Ladebehälters (4) ein Verteiler (24, 32) sowie ein Verschlussorgan (25, 34) angeschlossen ist. 11. Transport- und Ladewagen nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (16) des Ladebehäl ters (4) abnehm- oder abschwenkbar ist. 12.
    Transport- und Ladewagen nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass der Ladebehälter (4) oberhalb der Schnecken (2) abnehmbar oder abschwenkbar ist und dass an der Abnehmestelle (7, 8) Dichtmittel vorgese hen sind. 13. Transport- und Ladewagen nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Transport- und Ladewagen (1) einachsig oder zweiachsig ausge führt ist. 14. Transport- und Ladewagen nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens einige der Behälterelemente (7, 8, 16, 18) aus nichtrostendem Material hergestellt sind.
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