Transport- und Ladewagen für landwirtschaftliche Zwecke Die Erfindung betrifft einen Transport- und Lade wagen für landwirtschaftliche Zwecke.
In der Landwirtschaft wird auch heute noch weit gehend natürlicher Dünger verwendet, wodurch sich die Notwendigkeit ergibt, den im Stall anfallenden Dung auf die Felder zu transportieren. Bislang wurde der Dung in Form von dünnflüssiger Jauche o. dgl. mittels spezieller Jauchewagen transportiert. Diese Jau chewagen hatten z. B. unten am Wagenende einen Jau chestrahler, dem die Jauche aus dem Inneren des Jau chewagens durch eigene Schwerkraft zufloss. Dieses Düngeverfahren bzw. Transportmittel genügte durch aus den Ansprüchen, solange die Jauche wirklich dünnflüssig war, was bei Trennung des im Stall anfal lenden Gutes in Trockenmist und in Jauche zutraf.
Dabei stand der Jauchestrahler unter genügendem Druck, so lange der Transportbehälter genügend voll war, so dass die Jauche mit entsprechend hoher Ge schwindigkeit verspritzt werden konnte. Sobald aber das Flüssigkeitsniveau stark abgefallen war, war es nicht mehr möglich, die Jauche entsprechend zu ver sprühen.
Diese bekannten Wagen sind jedoch nicht oder höchstens nur noch beschränkt verwendbar, wenn das beförderte und auszutragende Gut nicht mehr dünn flüssig ist, wie dies beispielsweise bei Schwemmist der Fall ist, oder bei nur rieselfähigem Gut. Die Austritts öffnungen der Jauchestrahler neigen jetzt zu Verstop fungen, die durch den geringen Gefälledruck nicht be seitigt werden.
Die vorliegende Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, einen Transport- und Ladewagen für land wirtschaftliche Zwecke zu schaffen, der sowohl zum Transport als auch zum vorteilhaften Austragen von landwirtschaftlichem Gut in jeder möglichen Form ge eignet ist.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch ge löst, dass im Wageninnenraum eine oder mehrere Schnecken vorgesehen sind, mittels derer das geladene Gut an einer oder an mehreren bestimmten Stellen des Ladewagens ausgetragen werden kann.
Durch rotierende Bewegung dieser Schnecken wird dann das geladene Gut, ob es nun dünnflüssig, dick flüssig oder nur rieselfähig ist, zum gewünschten Ort des Ladewagens bewegt.
In zweckmässiger Ausbildung der Erfindung wird dann jeweils am Schneckenkopf im Ladebehälter eine Austragsöffnung vorgesehen, an welcher, in weiterer zweckmässiger Ausgestaltung der Erfindung, ein Flansch zum Anbringen von Gebläserüsseln, Verteilern u. dgl. mehr vorgesehen ist.
Eine zweckmässige Ausbildung der Erfindung ist es, an der Austragsöffnung eine Pumpe, ein Gebläse o. dgl. vorzusehen, dessen treibende Welle mit der Schneckenwelle lösbar verbunden ist. Schliesst man, in abermaliger, weiterer zweckmässiger Ausbildung des Erfindungsgedankens, an die genannte Pumpe oder das genannte Gebläse einen Austragsrüssel an, dessen Ver teiler bzw. Breitstrahler etwa in Höhe .des Laderaum deckels angeordnet ist, und dessen Auslauf über dem Füllniveau des Ladebehälters liegt, so erzielt man den grossen Vorteil, dass das auszutragende Gut, insbeson dere wenn es dünnflüssig ist, in einfacher Weise über weite Flächen ausgetragen werden kann.
Die Anord nung des Auslaufs oberhalb des Füllniveaus des Lade behälters bringt den Vorteil, dass zum Verschluss des Austragsrüssels keine gesonderten Ventile und ähnliche Verschlussmittel notwendig sind, wie dies sonst der Fall ist.
In weiterer zweckmässiger Ausgestaltung der Erfin dung können die im Innern des erfindungsgemässen Transport- und Ladewagens angeordneten Schnecken so angeordnet sein, und der Transport- und Ladewa gen derart ausgebildet sein, dass die Schnecke bzw. die Schnecken in die als Rohrstutzen ausgebildete Aus tragsöffnung des Ladebehälters hineinragt bzw. hinein ragen, wobei der Innendurchmesser des Rohrstutzens bevorzugt nur etwas grösser als der Schneckenaussen durchmesser ist. Hierdurch wird eine besondere Pump- wirkung erzielt, und das geladene Gut ganz besonders effektiv ausgetragen.
Die letztgenannte Ausführung erfährt eine zweck- mässige Weiterbildung dadurch, dass der Rohrstutzen der Austragsöffnung derart ausgebildet ist, dass er, sich allmählich verbreiternd, in;
den Ladebehälter einläuft, wobei das Anschlussstück des Rohrstutzens etwa sat- telförmig ausgeführt sein kann. Hierdurch wird für eine vorteilhafte Zufuhr des auszutragenden Gutes in den Rohrstutzen Sorge getragen.
Die durch die Erfindung sich ergebende sehr uni verselle Verwendbarkeit des Lade- und Transportwa gens in der Landwirtschaft wird noch dadurch erhöht, dass, in weiterer zweckmässiger Ausbildung der Erfin dung, der Ladebehälter etwa oberhalb der Schnecken abnehmbar oder abschwenkbar ist, und dass an der Abnahmestelle Dichtmittel vorgesehen sind bzw. sein können.
Hierdurch ist der Laderaum ausserordentlich gut zugänglich, so dass das Bedienungspersonal den Innenraum leicht bestens reinigen kann, wenn von einem Ladegut auf das andere übergegangen werden soll. Die vorgesehenen Dichtmittel an der Abnahme stelle gewährleisten auf der anderen Seite, dass auch dünnflüssiges Gut anstandslos transportiert werden kann. In zweckmässiger Ausbildung wird ausserdem vorgeschlagen, wenigstens einige der Behälterelemente aus nicht rostendem Material, z. B. aus Kunststoff, herstellbar zu gestalten, so dass auch aggressive Medien ohne weiteres transportiert werden können.
Nachfolgend soll die Erfindung anhand einiger in Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
Hierbei zeigt: Fig.1 eine Seitenansicht eines Transport- und Ladewagens gemäss der Erfindung mit angedeuteter Transportschnecke Fig. 2 Rückansicht des Ladewagens gemäss Fig. 1, Fig.3 Transport- bzw.
Ladewagen gemäss Fig. 1 mit angeflanschten Schleuderpumpen und Austragungs rüsseln, Fig. 4 Rückansicht des Transport- und Ladewagens gemäss Fig. 3, Fig. 5 Vorderansicht des Transport- und Ladewa gens gemäss Fig. 3, Fig. 6 Teilansicht eines Ladewagens, insbesondere mit Austragsöffnung und Verschlussorgan, Fig. 7 andere Ansicht, etwa von links der Fig. 6, Fig.8 Teilschnitt durch Transportschnecke, deren Lagerung sowie Schleuderpumpe,
Fig. 9 teilweise Rückansicht eines Lade- bzw. För derwagens mit zwei Austragsöffnungen, wobei an einer Austragsöffnung ein Verteilerorgan angeflanscht ist, Fig. 10 Ansicht gemäss Fig. 9 von oben, Fig.ll teilweise Seitenansicht, insbesondere von der Austragung des erfindungsgemässen Förder- bzw.
Ladewagens mit Verschlussorganen, Fig. 12 Ansicht gemäss Fig. 11 von oben.
Fig. 1 zeigt den erfindungsgemässen Förder- bzw. Ladewagen 1, wobei in dieser Zeichnung die Förder- schnecke 2 bestrichelt angedeutet ist. Der Ladebehälter 4 wird in diesem Fall durch zwei Lasträder 3 getragen, und besitzt überdies noch ein Leit- bzw. Steuerrad 5, welches an der Wagenvorderseite, und zwar in diesem Fall an der Deichsel 6 angeordnet ist und die doppelte Funktion besitzt, 1. ein Umschlagen des Wagenbehälters zu verhin dern und 2. die Steuerung bzw. Lenkung des Ladewagens 1 zu ermöglichen.
Die hier gezeigte Ladewagenausführung ist derart ausgebildet, dass der Ladebehälter 4 etwa in der Mitte bzw. oberhalb der Förderschnecke 2 abnehmbar ist; d. h. 4 zerfällt in einen Unterteil 7 und in. einen Ober teil B. Diese Möglichkeit ist vorgesehen, damit der Lade- bzw. Förderwagen 1 leicht zu reinigen ist, was vor allem dann wichtig ist, wenn der erfindungsge- mässe Lade- bzw. Förderwagen zum Transport bzw. zum Fördern sehr unterschiedlicher Güter wie z. B. Jauche und Getreide Verwendung finden soll.
Zwi schen Unterteil 7 und Oberteil 8 ist in bekannter Weise ein Dichtring bzw. eine Dichtlippe o. dgl. vorge sehen, damit auch sehr dünnflüssige Güter mit dem erfindungsgemässen Wagen transportiert werden kön nen.
In dieser Ausführung ist der Ladebehälter 4 und insbesondere das Unterteil 7 so ausgebildet, dass es etwa im Querschnitt die Form eines W besitzt. In den zwei so gebildeten Rinnen 9 erstrecken sich zwei paral lel laufende Förderschnecken 2 im wesentlichen über die gesamte Länge des Ladebehälters. Diese beiden Schnecken 2, sind soweit als möglich in .die zugehöri gen Rinnen 9 nach unten versenkt und in, der hier ge zeigten Ausführung jeweils an ihren Enden in Lagern 10 und 11 gefasst.
Im allgemeinen wird man das Lager 10 als Festlager ausführen, während das Lager 11, das im Auslasskanal angeordnet ist, als Loslager ausgebil det wird. Bei der Auslegung des Lagers 11 bzw. der Lagerhalterung muss darauf geachtet werden, dass die Austragsöffnung bzw. Austragsöffnungen 12, die etwa im Schneckenstirnbereich 13 im Ladebehälter 4 vorge sehen sind, bezüglich ihres Querschnitts nicht zu stark beeinträchtigt werden.
In dem hier gezeigten Ausfüh rungsbeispiel, siehe Fig.2, ist erkennbar, dass die Lagerung von oben nach unten, also tragend ausge führt ist. Auch andere Lösungen sind selbstverständ lich denkbar, beispielsweise als Stützlager o. dgl.
An der Austragsöffnung 12 ist ein Austragsstutzen 14 befestigt. An diesem Austragsstutzen sind im allge meinen Befestigungsmittel vorgesehen, etwa zum Befe stigen von Pumpen, Gebläsen, Verteilern u. dgl. In die sem Fall wurde als. Befestigungsmittel an jedem Aus tragsstutzen 14 ein Flansch 15 vorgesehen.
Die Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht eines Transport- und Ladewagens und zwar in der gleichen Ausführung wie in den Fig. 1 und 2. Der in Fig. 3 gezeigte Trans- port- bzw.
Ladewagen unterscheidet sich jedoch in soweit von der Ausführung gemäss Fig. 1 und 2, dass hier (in: Fig. 3) der den ganzen Ladebehälter überspan nende Deckel 16 gezeigt ist, der in den Fig. 1 und 2 fortgelassen worden ist, um zu zeigen, dass auch dieses Element 16 abnehm- bzw. abschwenkbar ist. Ausser- dem sind in dem genannten Deckel 16 Luken, bzw.
schliessbare Öffnungen vorgesehen, durch die das Transportgut in den Ladebehälter 4 eingeführt werden kann.
Ausserdem ist an den Austragungsöffnungen mit tels Flansch 15 der Ausführung gemäss Fig.3 eine Schleuderpumpe 27 angebracht. Diese Schleuderpumpe transportiert das von der Schnecke her zugeführte Gut nach oben hin in einen Austragungsrüssel o. dgl. 18 der z. B. auch als Breitstrahler ausgebildet sein, kann, wobei die Öffnung 19 des Verteilerorgans nach hinten weist und oberhalb des Füllniveaus des Behälters liegt.
Dadurch wird der sehr vorteilhafte Effekt erzielt, dass an der Öffnung 19 kein Verschlussorgan o. dgl. not wendig ist. Ausserdem wird durch die erhöhte Lage des Verteilers ein grösserer Strahlwinkel und damit eine grössere überstreichbare Fläche möglich gemacht (dies ist bsonders bei der Verteilung von Jauche über Äcker, Felder u. dgl. von Vorteil).
Die Fig.4 zeigt einen erfindungsgemässen Trans port- bzw. Ladewagen in der Ausführung gemäss Fig. 3 in diesem Fall in einer Rückansicht. Die Schleu derpumpen 17 sind hier wie auch schon in Fig. 3 in einem schematischen Schnitt gezeigt, wobei die Pfeile 20 die Bewegungsrichtung des auszutragenden Gutes innerhalb der Schleuderpumpe 17 andeuten.
Fig. 5 ist die Frontansicht des erfindungsgemässen Transport- bzw. Ladewagens gemäss den Fig. 3 und 4. Ein Vergleich der Fig. 3 und 5 macht den hier als Bei spiel vorgesehenen Antrieb der Schnecken 2 deutlich. Die die Schnecke tragende und treibende Welle 21 ist durch das der Austragsöffnung gegenüberliegende Lager 10 hindurchgeführt, und auf den bzw. dem durch das bzw. die Lager 10 hindurchgeführten Wel lenstümpfen ist jeweils ein Kettenrad 22 angebracht.
Diese beiden Kettenräder 22 - es sind hier zwei paral lele Förderschnecken 2 vorgesehen - sind beispiels weise über eine Kette 23 miteinander verbunden, so dass das Antreiben einer der beiden hier vorhandenen Wellen 21 genügt, um beide Förderschnecken 2 in gleichförmige Bewegung zu versetzen. Der Antrieb der einen Welle kann z. B. dadurch erfolgen, dass mit einem der genannten Kettenräder 22 ein Zahnrad, ein Reibrad o. dgl. starr verbunden ist, an welches in be kannter Weise ein Antrieb angreift.
Die Fig. 6 und 7 zeigen in schematischen Teilan sichten eine weitere Ausführungsform eines Austra gungsorgans gemäss der Erfindung. In diesem Fall ist keine Schleuderpumpe o. dgl. an den Austragungs flansch 15 angebracht, sondern es ist ein weiterer Rohrstutzen 24 angeflanscht, und zwar in der Weise, dass er nach oben hin gegen die im wesentlichen hori zontal verlaufende Schneckenwelle 21 eine Winkelstel lung einnimmt.
Da hier die Austragung auf niedrige rem Niveau erfolgt als das mögliche Ladeniveau des Ladebehälters 4 muss hier ein Verschlussorgan 25 vor gesehen werden, damit das Gut beim Transport nicht aus der Austragsöffnung des Rohrstutzens 24 heraus- fliesst. Das hier gezeigte Verschlussorgan 25 ist wie folgt ausgebildet: Es besitzt einen Hebel 26, der mit einer Ver- schlussscheibe 27 starr verbunden ist.
Hebel 26 und Verschlussscheibe 27 sind um eine Achse 28 derart verschwenkbar, dass die in Verschlussstellung die Aus tragsöffnung vollständig verdeckende Verschluss- scheibe 27 bei Bewegung des Hebels 26 in Richtung des Pfeils 29 die Austragsöffnung zunächst teilweise und schliesslich ganz freigibt. Für derartige Verschluss- organe können selbstverständlich noch viele andere Lösungen vorgesehen werden, die hier aber im einzel nen nicht aufgeführt werden sollen.
Die Fig. 8 zeigt schematisch einen Teilschnitt durch den Endbereich 13 der Schnecke 2, mit dem Ende der Schneckenwelle 21 und der Verbindung von 21 mit der Antriebswelle 30 der hier gezeigten Schleuder pumpe 17. Es hat sich nämlich als ganz besonders vor teilhaft erwiesen, die Antriebswelle 30 der Schleuder pumpe 17 starr mit der jeweiligen bzw. zugehörigen Welle 21 der Schnecke 2 z. B. im Punkt 31 zu verbin den. Dadurch wird erreicht, dass alle angetriebenen Organe wie z. B. 13, 21, 30 von einem einzigen Punkt aus angetrieben werden können.
Die Fig. 9 bis 12 zeigen Teilansichten bzw. Teil schnitte des Austragungsbereichs des erfindungsgemäs- sen Transport- bzw. Ladewagens. In diesen hier ge zeigten Ausführungsbeispielen erstreckt sich die Schnecke 2 und insbesondere deren der Austragsöff- nung zugekehrte Stirnseite 13 bis in den aus der Rück wand des Ladewagens 1 herausragenden Rohrstutzen 14 hinein. Der Innendurchmesser des Rohrstutzens 14 soll bei dieser Lösung im wesentlichen nicht viel grös- ser sein als der Aussendurchmesser der sich drehenden Schnecke 2.
Eine derartige Lösung hat den sehr bedeu tenden Vorzug, dass der Druck für die Austragung bedeutend erhöht wird, wodurch das auszutragende Gut über sehr weite Bereiche verteilt werden kann.
Die Fig. 9 und 10 zeigen zwei Austragungsstutzen 14, wobei an dem rechten Austragungsstutzen 14 ein Verteilerorgan 32 beispielsweise angeflanscht ist. Die ses Verteilerorgan 23 ist etwa schnabelförmig ausgebil det, und seine Öffnung ist über einen Hebel 33 mittels einer Verschlussklappe 34 verschliessbar. In dieser Ausführung ist die linke Austragsöffnung ohne Vertei lerorgan gezeigt, um die erfindungsgemässe Anordnung noch genauer erkennbar zu machen.
Fig. 11 und 12 zeigen ebenfalls zwei verlängerte Austragungsstutzen 14, an die jeweils ein schnabelför miges Verteilerorgan 32 angeflanscht ist. Es kann er- findungsgemäss insbesondere für die Austragung von zähflüssigem Gut sehr vorteilhaft sein, dass die Austra-. gungsstutzen etwa gemäss gestrichelter Linie 35 sich allmählich verbreiternd in den Ladebehälter 4 einlau fen; dabei ist das Anschlussstück an den Ladebehälter 4 im Bereich der Linie 35 etwa sattelförmig ausgebil det.
Das Schliessen bzw. öffnen der hier schnabelför migen Verteilerorgane kann z. B. auch, wie in Fig. 11 gezeigt, mittels eines Hebelsystems stufenweise ver- klinkbar vorgenommen werden. Hierbei wird der Hebel 33 in der gewünschten Stellung mittels einer Feder 36 in einer Klinkzahnreihe 37 arretiert. Bei überwinden der Federkraft der Feder 36 lässt sich der Hebel 33 entsprechend den Zahnstufen der Klinkzahn- reihe 37 verstellen bzw. einstellen.
Die Einzelelemente des Lade- und Förderwagens 1 sind aufgrund ihrer sehr einfachen konstruktiven Aus bildung auch aus leichten und nicht rostenden Materia lien herstellbar. Diese Möglichkeit gestattet es z. B. den erfindungsgemässen Ladewagen 1 in Leitbauweise auszuführen.