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CH457235A - Sicherheits-Skibindung - Google Patents

Sicherheits-Skibindung

Info

Publication number
CH457235A
CH457235A CH887667A CH887667A CH457235A CH 457235 A CH457235 A CH 457235A CH 887667 A CH887667 A CH 887667A CH 887667 A CH887667 A CH 887667A CH 457235 A CH457235 A CH 457235A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
release plate
plate
safety binding
ski
binding according
Prior art date
Application number
CH887667A
Other languages
English (en)
Inventor
Gertsch Ernst
Gertsch Ulrich
Original Assignee
Gertsch Ernst
Gertsch Ulrich
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Filing date
Publication date
Application filed by Gertsch Ernst, Gertsch Ulrich filed Critical Gertsch Ernst
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Publication of CH457235A publication Critical patent/CH457235A/de

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    • A63C9/08Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
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    • A63C9/0855Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with sole hold-downs, e.g. swingable with a mobile body or base or single jaw pivoting about a vertical axis
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    • A63C9/0805Adjustment of the toe or heel holders; Indicators therefor

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Sicherheits-Skibindung       Bei der heutigen Skifahrtechnik muss sowohl auf  ein     geeignetes        Schuhwerk    als auch auf eine Sicherheit  innerhalb des den Schuh mit dem Ski verbindenden  Systems Wert gelegt werden. Es ist     erwiesen,    dass der  Schuh einen erheblichen     Einfluss    auf die Funktion  einer Sicherheitsbindung hab. Die     veränderlichen          Eigenschaften    des Schuhs     verursachen    auch     die    häufig  sten Fehler bei der     Auslösung    einer solchen Sicher  heitsbindung.

   Die unterschiedlichen Einflüsse ergeben  sich nicht nur aus verschiedenen Sohlen, Profilen und  Materialien bei den einzelnen Schuhmarken, um nur  einige Faktoren zu nennen, sondern sind auch bedingt  durch Umweltfaktoren wie beispielsweise Schnee, Eis,  Schmutz und Nässe, die bei fast allen Schuhen Defor  mationen zur Folge haben, wie etwa das Aufbiegen der  Sohle, das Verdrehen der Sohle oder auch ein Verkür  zen bzw. Ausdehnen derselben. Alle diese Veränderun  gen können einen ziemlichen     Einfluss    auf die Auslö  sung einer     Sicherheitsbindung    haben.

   Auch wirkt das       Eindringen    von Schnee, Eis oder Schmutz zwischen  dem Skischuh und dem Ski verändernd auf den Rei  bungskoeffizienten zwischen den Elementen bei der       Seitwärtsauslösung    der     Bindung.     



  Es ist daher vorgeschlagen worden, zur     Auschal-          tung    dieser Faktoren, den. Skischuh in einer Fussplatte  festzuhalten, die sich über die ganze Schuhlänge er  streckt und an der die bei der bisher üblichen Bin  dungssystemen mit     dem    Schuh selbst zusammenwirken  den     Verriegelungselemente    angreifen, so     dass,    diese  Fussplatte bei Auslösung der diese Sicherheitsbindung       sperrenden        Elemente        zusammen    mit dem Skischuh  vom Ski getrennt wird.

   Diese Fussplatte oder Auslöse  platte ist     vorzugsweise    aus Metall und. liegt vorn und  hinten auf der Skioberfläche auf, wodurch die     obenge-          nannten    beeinflussenden Faktoren ausgeschaltet sind.  



  Die     heutigen,    gebräuchlichen Skischuhe haben die  Funktion, einerseits den Fuss fest zu umfassen und ihn  gegen eine seitliches Umknicken zu schützen und ande  rerseits all die Kräfte zu übertragen, die vom Skifahrer  über die Elemente der     Sicherheitsbindung    auf den Ski    ausgeübt werden, und die insbesondere beim Öffnen  der Sicherheitsbindung bzw. beim Auslösen der     Verrie-          gelungselemente    grosse Werte annehmen.

   Die für die  sen Zweck notwendigen Skischuhe sind daher schwer,       grösstenteils    starr und verursachen häufig     schmerzende     Druckstellen, oder     beeinträchtigen    die     Blutzirkulation     im     Fuss.     



  Das Bestreben geht daher allgemein dahin-, einen       leichteren    Schuh verwenden zu     könnten.,    der vor allem  auch das Laufen in diesen Schuhen ohne Verwendung  von Skiern erleichtert. Die heute verwendeten Ski  schuhe sind auf Grund ihrer schweren, und steifen Aus  führung in der Regel nur für den einen Zweck des Ski  fahrens einsetzbar. Mit einem     leichteren    Schuh. wäre es  also erst möglich, diesen auch in anderer Weise zum  Beispiel als Wanderschuh zu verwenden und zweitens  dadurch, das bei bisher gebräuchlichen     Schuhen:    be  schwerliche Laufen ohne Skier müheloser zu machen..  



  Die vorerwähnte     Auslöseplatte.,    die mit dem Ski  schuh fest verbunden ist, bietet sich zur Verwirk  lichung eines solchen Gedankens an,     denn    sie ermög  licht, die oben geschilderten Kräfte zu übertragen. Sie  stellt damit für die eigentliche     Schuhsohle    eine Verstär  kung und Versteifung dar, an der die     Elemente    der  Sicherheitsbindung angreifen.  



  Die     vorliegende    Erfindung verfolgt das Ziel unter  Verwendung eines     leichten    Skischuhes in Verbindung  mit einer     Auslöseplatte    eine     Sicherheitsskibindung    zu  schaffen, die     erfindungsgemäss    dadurch gekennzeichnet  ist, dass ein leichter Skischuh     mit    nachgiebiger Sohle  zur Erzielung der     notwendigen    Starrheit mit     einer    sich  über die gesamte Schuhlänge erstreckenden, die.

   Sohle  von unten und seitwärts     umschliessenden,    steifen Aus  löseplatte mittels an beiden Längsseiten der     Platte    an  geordneten, Zugkräfte übertragender Halteglieder und  diese miteinander verbindender, über den Schuhrist       geführter    Befestigungsmittel verbunden ist, welche       Auslöseplatte    an dem Ski durch     mindestens    eine, ein  entgegen Federwirkung in Längsrichtung sowie dreh  schwenkbar bewegliches Organ aufweisende Verriege-           lungsvorrichtung    derart gehalten ist,

       dass    sie bei Auslö  sung der     Verriegelungsvorrichtun@g        zusammen    mit dem  Skischuh vom Ski getrennt wird.  



  In bevorzugter Weise können die an     beiden    Längs  seiten der     Auslöseplatte    angeordneten     Halteglieder        als     bewegbar an der Platte     angelenkte    steife Klappen aus  gebildet sein.

   Diese bewegbare     Anlenikung    der Klappen  kann vorzugsweise durch Scharniere erfolgen., wobei  zur Erzielung glatter     Aussenflächen    die Drehachsen  der Scharniere     zweckmässig    jeweils zur Innenseite der  Platte weisen und die     innen        liegenden    Kanten der bei  den zu einem Skipaar gehörenden Platten im mittleren  Bereich derselben in Höhe der     Schuhnnnenwölbung     angeordnet sind, damit die inneren Flächen     möglichst     keine Vorsprünge aufweisen.  



  In vorteilhafter Weise wird die     Auslöseplatte     jeweils zu einer bestimmten     Schuhgrösse    passend     aus-          gebildet,    das     heisst,    sie wird bei     Verwendung    des  Schuhs zum Skifahren mit     diesem    zusammen geliefert,  da eine genaue Passform     notwendig    ist.

   Die Platte er  streckt sich zweckmässig über die ganze Fläche der  Schuhsohle und hat     einen    ringsherum aufstehenden  Rand, der im     Fersenbereich    oben     einen    nach     innen     gerichteten Wulst     aufweist,    der den oberen Rand der  Schuhsohle übergreift und diesen festhält. Für das  Festhalten des Vorderschuhes an der Platte dienen in  bevorzugter Weise die an den Längsseiten der Platte  bis in eine senkrechte Stellung bewegbar     angelenkten     Klappen, die an den     Schuhseitenflächen    anliegend  durch Laschen mit Schuhschnallen, die über den  Schuhrist geführt sind     miteinander    verbunden sind.

   Die       Auslöseplatte    sowie die seitlichen Klappen     sind        zweck-          mässig    aus Metall, wobei die Klappen dem Schuh  einen     seitlichen    Halt erteilen, wodurch die Kantenkon  trolle des Skis verbessert wird, die Lebensdauer des  Schuhs verlängert und das Verschneiden des Oberle  ders des Schuhs durch die     Skikanten    verhindert wird.  Durch     die    glatten Flächen ist auch     ein    reibungsloser  Skiwechsel bei engster     Skiführung        gewährleistet.     



  Für die Verbindung mit den zur     Sicherheitsbindung     gehörenden     Verriegelungselementen    weist die Auslöse  platte     zweckmässig    im nach vorn gerichteten Teil des  aufstehenden Randes eine längsgerichtete     Ausnehmung     auf, in die das bewegliche Organ der     Verriegelungsvor-          richtung    eingreift.     Dieses    beweglichte     Organ:

      hat     zweck-          mässig    die Form     eines    Zapfens mit einer kreisförmigen  Schulter, welche     einen        kreisförmigen        Innenflansch     einer     Hülse        hintergreift,    in welcher     Hülse        .eine        einer-          ends    auf das     Verriegelungsglied        einwirkende    Druck  feder angebracht ist,

   die     anderenends    gegen ein an der  Hülse angebrachtes     Verstel@lglied    abgestützt ist. Die       Auslöseplatte    kann ferner zweckmässig am rückwärti  gen     Ende    niveaugleich mit der     Auflagefläche    der Platte  auf dem Ski einen keilförmigen.     Fortsatz        aufweisen,    der  in eine keilförmige     Ausnehmuntg    einer     am    Ski befestig  ten Ferienplatte eingreift.  



  Ein     Ausführungsbeispiel        der        Erfindung        wird    an  hand der Zeichnung nachfolgend näher     beschrieben.     



  Ein Skischuh 1 ist mit     seiner    Sohle 2     auf    die  Bodenfläche 3     einer        Auslöseplatte    4 aufgesetzt, wobei  ein von der Bodenfläche der     Auslöseplatte    aufstehen  der Rand 5 die Seitenflächen der Sohle 2 an     allen    Sei  ten umschliesst und etwas über die     Sohlenoberkante     nach oben hinaus steht. Im Ferienbereich trägt der  Rand 5 oben einen nach     innen.    gerichteten Wulst 5a,  der in diesem Bereich die Oberkante der     Schuhsohle     übergreift und diese in der     Auslöseplatte    festhält.

   An    den beiden     Längskanten    des oberen     Randes    der     Auslö-          sepl.atte    sind durch Scharniere 6 an jeder Seite des       Schuhes    je eine Klappe 7 bis     in    eine     senkrechte    Stel  lung, in der sie arretiert werden     können,    bewegbar       angelenkt,

      die sich jeweils an einer     Schuhseite    von dem  Ferienbereich bis in den     Bereich        der    Schuhspitze     er-          strecken    und nach oben bis in den Bereich des     Fuss-          knöchels    reichen, wodurch der Schuh     seitlich    abge  stützt ist.

   Die an der     Innenseite    jedes Schuhs liegende  Platte ist vorzugsweise etwas höher     als    die an     der    Aus  senseite     liegende,        um        das    Leder möglichst weitgehend  gegen ein Einschneiden durch. die     Skikanten    zu schüt  zen und     damit    die beiden Klappen für den Transport       übereinander    geklappt werden     können,    wobei die an  der Innenseite der     Auslöseplatte        befestigte    Klappe  nach oben zu liegen kommt.

   Die Drehachsen der  Scharniere zeigen zur     Innenseite,    das     heisst,        sind    gegen  den Schuh gerichtet, damit aussen glatte Flächen vor  handen sind. Bei den innen liegenden Kanten     der    bei  den zu einem Skipaar gehörenden Platten sind die       Scharniere    zweckmässig im     mittleren    Bereich derselben  in Höhe der     Schuhinnenwölbung        angeordnet,    wo sie  den reibungslosen Skiwechsel bei engster Skiführung  am     wenigsten    beeinträchtigen.

   Durch die beiden Klap  pen 7 wird der vordere Teil des Schuhes fest mit der       Auslöseplatte    4 verbunden, indem die beiden     Klappen     durch im Abstand angeordnete und über den     Schuhrist     geführte     Befestigungsmittel    miteinander verbunden  werden, wobei diese Befestigungsmittel zweckmässig  mit Hilfe von     Skischuhschnallen    8 lösbar sind. Durch  den Wulst 5a im Ferienbereich und die Klappen 7 mit  dem Befestigungsmittel 8 ist der Skischuh 1 mit einer       nachgiebigen    Sohle 2 somit fest mit der     Auslöseplatte     4 verbunden.

   Diese     Auslöseplatte    liegt     unimittelbar    auf  dem Ski 9 auf und ist an diesem nur vorne und hinten  mit dien Rand der     Platte    festgehalten. Zu diesem  Zweck weisst die     Auslöseplatte    4 im nach vorn gerich  teten     Teil    des     aufstehenden    Randes eine längsgerich  tete     Ausnehmung    10 auf,     in    die das     beweglichte    Organ  in Form eines Zapfens 1.1 einer     Verriegelungsvorrich-          tung    12 eingreift.

   Der Zapfen 11 ist     entgegen        einer     Federwirkung nach     allen    Richtungen     verschwenkbar,     so dass er bei Auftreten eines auf die     Auslöseplatte     seitlich einwirkenden und die     einstellbare    Federkraft  übersteigenden Momentes von der     Auislöseplatte    ge  trennt     wird,    so dass diese sich vom Ski lösen kann. Bei  einem nach hinten     wirkenden    Moment,     durch    einen       Rückwärtssturz        wird    der Zapfen 11 zum Auslösen  nach oben geschwenkt.

   Die     Auslöseplatte    4 besitzt am       rückwärtigen    Ende     niveaugleich    mit der Auflagefläche  der Platte     einen    keilförmigen     Fortsatz    13, der in     eine          keilförmige        Ausnehmung    14     in    einer am Ski befestig  ten     Fersenplatte    15     eingreift.     



  Um die mit dem Skischuh 1     festverbundene        Auslö-          seplatte    4 in die     Sicherheitsbindung        einzusetzen,    wird  die     Auslöseplatte    mit dem.

   Schuh     hinten    angehoben  und in dieser geneigten,     Stellung        derart        nach    vorne ge  schoben, dass der     Zapfen    11     in    die am vorderen Ende  vorgesehene     Ausnehmung    eingreifen     kann    und ober  halb der erhöhten Kante 16 dieser     Ausnehmung    zu lie  gen kommt, worauf der Schuh.

       hinten,        abgesenkt        wird,     damit durch     Rückwärtsschieben    der     keilförmige    Fort  satz 13 in die     Ausnehmung    14 der     Fersenplatte    ein  greifen kann, wobei     gleichzeitig    vorne der Zapfen 11  von der erhöhten Kante 16     herabgleitet    und in der       endgültigen    Lage mit seiner     Stirnseite    vor dieser Kante      und innerhalb des     vorderen    Teiles der     Ausnehmung    zu  liegen     kommt.     



  Um bei der Auslösung der     Sicherheitsbindung    zu  verhindern,     dass    der von der     Platte    getrennte Ski  davonfährt, ist ein Sicherheitsriemen 17 vorgesehen,  der zweckmässig das     hintere        Plattenende    mit der am  Ski festgeschraubten Ferienplatte verbindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ski-Sicherheitsbindung, dadurch gekennzeichnet, dass ein leichter Skischuh mit nachgiebiger Sohle zur Erzielung der notwendigen Starrheit mit einer sich über die gesamte Schuhlänge erstreckenden, die Sohle von unten, und seitwärts umschliessenden steifen.
    Aus löseplatte mittels an beiden Längsseiten der Platte an geordneter, Zugkräfte übertragender Halteglieder und diese miteinander verbindender, über den Schuhrist geführter Befestigungsmittel verbunden isst, welche Auslöseplatte an dem Ski durch mindestens eine ein entgegen Federwirkung in Längsrichtung sowie dreh schwenkbar bewegliches Organ aufweisende Verriege- lungsvorrichtung derart gehalten ist,
    dass sie bei Auslö sung der Verriegelungsvorrichtunig zusammen mit dem Skischuh vom Ski getrennt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherheitsbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an beiden Längssei ten der Auslöseplatte angeordneten Halteglieder be wegbar an der Platte angelenkte steife Klappen sind. 2. Sicherheitsbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte jeweils zu einer bestimmten Schuhgrösse passend ausgebildet ist.
    3. Sicherheitsbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte im Ferienbereich einen vom aufstehenden Rand oben nach innen gerichteten Wulst aufweist, der den oberen Rand der Schuhsohle im Ferienbereich übergreift und diesen festhält. 4.
    Sicherheitsbindung nach Patentanspruch. und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass die steifen Klappen an beiden Längsseiten der Auslöse platte mittels jeweils mindestens einem Scharnier am aufstehenden Rand der Platte angelenkt sind. 5.
    Sicherheitsbindung mach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen der Scharniere jeweils zur Innenseite de Platte weisen und bei den innenliegenden Kanten, der beiden, zu einem Skipaar gehörenden Platten im mittleren Bereich der selben in Höhe der .Schuhinnenwölbung -angeordnet sind. 6.
    Sicherheitsbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte im nach vorn gerichteten Teil des aufstehenden Randes eine längsgerichtete Ausnehmung aufweist, in, die das bewegliche Organ der Verriege- lungsvorrichtung eingreift. 7.
    Sicherheitsbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte am rückwärtigen Ende niveaugleich mit der Auflagefläche der Platte auf dem Ski einen keilförmigen Fortsatz aufweist, der in eine keilförmige Ausnehmung einer am Ski befestigten Ferienplatte ein greift.
    B. Sicherheitsbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte aus Metall besteht. 9. Sicherheitsbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte aus Kunststoff besteht. 10.
    Sicherheitsbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Auslöseplatte bewegbar angelenkten Klappen aus Metall bestehen und in der vom Scharnier aus gemessenen Höhe ver- schied@en gross sind, wobei die Höhe. der an der Aus senseite des Schuhes anliegenden Klappe höchstens gleich der Breite der Auslöseplatte ist, so dass beide Klappen während des Nichtgebrauchs des Skis überein ander geklappt werden können. 11.
    Sicherheitsbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über den Schuhrist geführten und die seitlichen Klap pen miteinander verbindenden Befestigungsmittel aus Laschen mit Schuhschnallen bestehen. 12. Sicherheitsbindung nach Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an. der Auslö- seplatte bewegbar angelenkten Klappen aus Kunststoff bestehen. 13.
    Sicherheitsbindung nach Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass die steifen Klappen bis in eine senkrechte Stellung schwenkbar und in dieser arretierbar sind.
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Cited By (4)

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