CH457235A - Sicherheits-Skibindung - Google Patents
Sicherheits-SkibindungInfo
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Description
Sicherheits-Skibindung Bei der heutigen Skifahrtechnik muss sowohl auf ein geeignetes Schuhwerk als auch auf eine Sicherheit innerhalb des den Schuh mit dem Ski verbindenden Systems Wert gelegt werden. Es ist erwiesen, dass der Schuh einen erheblichen Einfluss auf die Funktion einer Sicherheitsbindung hab. Die veränderlichen Eigenschaften des Schuhs verursachen auch die häufig sten Fehler bei der Auslösung einer solchen Sicher heitsbindung.
Die unterschiedlichen Einflüsse ergeben sich nicht nur aus verschiedenen Sohlen, Profilen und Materialien bei den einzelnen Schuhmarken, um nur einige Faktoren zu nennen, sondern sind auch bedingt durch Umweltfaktoren wie beispielsweise Schnee, Eis, Schmutz und Nässe, die bei fast allen Schuhen Defor mationen zur Folge haben, wie etwa das Aufbiegen der Sohle, das Verdrehen der Sohle oder auch ein Verkür zen bzw. Ausdehnen derselben. Alle diese Veränderun gen können einen ziemlichen Einfluss auf die Auslö sung einer Sicherheitsbindung haben.
Auch wirkt das Eindringen von Schnee, Eis oder Schmutz zwischen dem Skischuh und dem Ski verändernd auf den Rei bungskoeffizienten zwischen den Elementen bei der Seitwärtsauslösung der Bindung.
Es ist daher vorgeschlagen worden, zur Auschal- tung dieser Faktoren, den. Skischuh in einer Fussplatte festzuhalten, die sich über die ganze Schuhlänge er streckt und an der die bei der bisher üblichen Bin dungssystemen mit dem Schuh selbst zusammenwirken den Verriegelungselemente angreifen, so dass, diese Fussplatte bei Auslösung der diese Sicherheitsbindung sperrenden Elemente zusammen mit dem Skischuh vom Ski getrennt wird.
Diese Fussplatte oder Auslöse platte ist vorzugsweise aus Metall und. liegt vorn und hinten auf der Skioberfläche auf, wodurch die obenge- nannten beeinflussenden Faktoren ausgeschaltet sind.
Die heutigen, gebräuchlichen Skischuhe haben die Funktion, einerseits den Fuss fest zu umfassen und ihn gegen eine seitliches Umknicken zu schützen und ande rerseits all die Kräfte zu übertragen, die vom Skifahrer über die Elemente der Sicherheitsbindung auf den Ski ausgeübt werden, und die insbesondere beim Öffnen der Sicherheitsbindung bzw. beim Auslösen der Verrie- gelungselemente grosse Werte annehmen.
Die für die sen Zweck notwendigen Skischuhe sind daher schwer, grösstenteils starr und verursachen häufig schmerzende Druckstellen, oder beeinträchtigen die Blutzirkulation im Fuss.
Das Bestreben geht daher allgemein dahin-, einen leichteren Schuh verwenden zu könnten., der vor allem auch das Laufen in diesen Schuhen ohne Verwendung von Skiern erleichtert. Die heute verwendeten Ski schuhe sind auf Grund ihrer schweren, und steifen Aus führung in der Regel nur für den einen Zweck des Ski fahrens einsetzbar. Mit einem leichteren Schuh. wäre es also erst möglich, diesen auch in anderer Weise zum Beispiel als Wanderschuh zu verwenden und zweitens dadurch, das bei bisher gebräuchlichen Schuhen: be schwerliche Laufen ohne Skier müheloser zu machen..
Die vorerwähnte Auslöseplatte., die mit dem Ski schuh fest verbunden ist, bietet sich zur Verwirk lichung eines solchen Gedankens an, denn sie ermög licht, die oben geschilderten Kräfte zu übertragen. Sie stellt damit für die eigentliche Schuhsohle eine Verstär kung und Versteifung dar, an der die Elemente der Sicherheitsbindung angreifen.
Die vorliegende Erfindung verfolgt das Ziel unter Verwendung eines leichten Skischuhes in Verbindung mit einer Auslöseplatte eine Sicherheitsskibindung zu schaffen, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass ein leichter Skischuh mit nachgiebiger Sohle zur Erzielung der notwendigen Starrheit mit einer sich über die gesamte Schuhlänge erstreckenden, die.
Sohle von unten und seitwärts umschliessenden, steifen Aus löseplatte mittels an beiden Längsseiten der Platte an geordneten, Zugkräfte übertragender Halteglieder und diese miteinander verbindender, über den Schuhrist geführter Befestigungsmittel verbunden ist, welche Auslöseplatte an dem Ski durch mindestens eine, ein entgegen Federwirkung in Längsrichtung sowie dreh schwenkbar bewegliches Organ aufweisende Verriege- lungsvorrichtung derart gehalten ist,
dass sie bei Auslö sung der Verriegelungsvorrichtun@g zusammen mit dem Skischuh vom Ski getrennt wird.
In bevorzugter Weise können die an beiden Längs seiten der Auslöseplatte angeordneten Halteglieder als bewegbar an der Platte angelenkte steife Klappen aus gebildet sein.
Diese bewegbare Anlenikung der Klappen kann vorzugsweise durch Scharniere erfolgen., wobei zur Erzielung glatter Aussenflächen die Drehachsen der Scharniere zweckmässig jeweils zur Innenseite der Platte weisen und die innen liegenden Kanten der bei den zu einem Skipaar gehörenden Platten im mittleren Bereich derselben in Höhe der Schuhnnnenwölbung angeordnet sind, damit die inneren Flächen möglichst keine Vorsprünge aufweisen.
In vorteilhafter Weise wird die Auslöseplatte jeweils zu einer bestimmten Schuhgrösse passend aus- gebildet, das heisst, sie wird bei Verwendung des Schuhs zum Skifahren mit diesem zusammen geliefert, da eine genaue Passform notwendig ist.
Die Platte er streckt sich zweckmässig über die ganze Fläche der Schuhsohle und hat einen ringsherum aufstehenden Rand, der im Fersenbereich oben einen nach innen gerichteten Wulst aufweist, der den oberen Rand der Schuhsohle übergreift und diesen festhält. Für das Festhalten des Vorderschuhes an der Platte dienen in bevorzugter Weise die an den Längsseiten der Platte bis in eine senkrechte Stellung bewegbar angelenkten Klappen, die an den Schuhseitenflächen anliegend durch Laschen mit Schuhschnallen, die über den Schuhrist geführt sind miteinander verbunden sind.
Die Auslöseplatte sowie die seitlichen Klappen sind zweck- mässig aus Metall, wobei die Klappen dem Schuh einen seitlichen Halt erteilen, wodurch die Kantenkon trolle des Skis verbessert wird, die Lebensdauer des Schuhs verlängert und das Verschneiden des Oberle ders des Schuhs durch die Skikanten verhindert wird. Durch die glatten Flächen ist auch ein reibungsloser Skiwechsel bei engster Skiführung gewährleistet.
Für die Verbindung mit den zur Sicherheitsbindung gehörenden Verriegelungselementen weist die Auslöse platte zweckmässig im nach vorn gerichteten Teil des aufstehenden Randes eine längsgerichtete Ausnehmung auf, in die das bewegliche Organ der Verriegelungsvor- richtung eingreift. Dieses beweglichte Organ:
hat zweck- mässig die Form eines Zapfens mit einer kreisförmigen Schulter, welche einen kreisförmigen Innenflansch einer Hülse hintergreift, in welcher Hülse .eine einer- ends auf das Verriegelungsglied einwirkende Druck feder angebracht ist,
die anderenends gegen ein an der Hülse angebrachtes Verstel@lglied abgestützt ist. Die Auslöseplatte kann ferner zweckmässig am rückwärti gen Ende niveaugleich mit der Auflagefläche der Platte auf dem Ski einen keilförmigen. Fortsatz aufweisen, der in eine keilförmige Ausnehmuntg einer am Ski befestig ten Ferienplatte eingreift.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an hand der Zeichnung nachfolgend näher beschrieben.
Ein Skischuh 1 ist mit seiner Sohle 2 auf die Bodenfläche 3 einer Auslöseplatte 4 aufgesetzt, wobei ein von der Bodenfläche der Auslöseplatte aufstehen der Rand 5 die Seitenflächen der Sohle 2 an allen Sei ten umschliesst und etwas über die Sohlenoberkante nach oben hinaus steht. Im Ferienbereich trägt der Rand 5 oben einen nach innen. gerichteten Wulst 5a, der in diesem Bereich die Oberkante der Schuhsohle übergreift und diese in der Auslöseplatte festhält.
An den beiden Längskanten des oberen Randes der Auslö- sepl.atte sind durch Scharniere 6 an jeder Seite des Schuhes je eine Klappe 7 bis in eine senkrechte Stel lung, in der sie arretiert werden können, bewegbar angelenkt,
die sich jeweils an einer Schuhseite von dem Ferienbereich bis in den Bereich der Schuhspitze er- strecken und nach oben bis in den Bereich des Fuss- knöchels reichen, wodurch der Schuh seitlich abge stützt ist.
Die an der Innenseite jedes Schuhs liegende Platte ist vorzugsweise etwas höher als die an der Aus senseite liegende, um das Leder möglichst weitgehend gegen ein Einschneiden durch. die Skikanten zu schüt zen und damit die beiden Klappen für den Transport übereinander geklappt werden können, wobei die an der Innenseite der Auslöseplatte befestigte Klappe nach oben zu liegen kommt.
Die Drehachsen der Scharniere zeigen zur Innenseite, das heisst, sind gegen den Schuh gerichtet, damit aussen glatte Flächen vor handen sind. Bei den innen liegenden Kanten der bei den zu einem Skipaar gehörenden Platten sind die Scharniere zweckmässig im mittleren Bereich derselben in Höhe der Schuhinnenwölbung angeordnet, wo sie den reibungslosen Skiwechsel bei engster Skiführung am wenigsten beeinträchtigen.
Durch die beiden Klap pen 7 wird der vordere Teil des Schuhes fest mit der Auslöseplatte 4 verbunden, indem die beiden Klappen durch im Abstand angeordnete und über den Schuhrist geführte Befestigungsmittel miteinander verbunden werden, wobei diese Befestigungsmittel zweckmässig mit Hilfe von Skischuhschnallen 8 lösbar sind. Durch den Wulst 5a im Ferienbereich und die Klappen 7 mit dem Befestigungsmittel 8 ist der Skischuh 1 mit einer nachgiebigen Sohle 2 somit fest mit der Auslöseplatte 4 verbunden.
Diese Auslöseplatte liegt unimittelbar auf dem Ski 9 auf und ist an diesem nur vorne und hinten mit dien Rand der Platte festgehalten. Zu diesem Zweck weisst die Auslöseplatte 4 im nach vorn gerich teten Teil des aufstehenden Randes eine längsgerich tete Ausnehmung 10 auf, in die das beweglichte Organ in Form eines Zapfens 1.1 einer Verriegelungsvorrich- tung 12 eingreift.
Der Zapfen 11 ist entgegen einer Federwirkung nach allen Richtungen verschwenkbar, so dass er bei Auftreten eines auf die Auslöseplatte seitlich einwirkenden und die einstellbare Federkraft übersteigenden Momentes von der Auislöseplatte ge trennt wird, so dass diese sich vom Ski lösen kann. Bei einem nach hinten wirkenden Moment, durch einen Rückwärtssturz wird der Zapfen 11 zum Auslösen nach oben geschwenkt.
Die Auslöseplatte 4 besitzt am rückwärtigen Ende niveaugleich mit der Auflagefläche der Platte einen keilförmigen Fortsatz 13, der in eine keilförmige Ausnehmung 14 in einer am Ski befestig ten Fersenplatte 15 eingreift.
Um die mit dem Skischuh 1 festverbundene Auslö- seplatte 4 in die Sicherheitsbindung einzusetzen, wird die Auslöseplatte mit dem.
Schuh hinten angehoben und in dieser geneigten, Stellung derart nach vorne ge schoben, dass der Zapfen 11 in die am vorderen Ende vorgesehene Ausnehmung eingreifen kann und ober halb der erhöhten Kante 16 dieser Ausnehmung zu lie gen kommt, worauf der Schuh.
hinten, abgesenkt wird, damit durch Rückwärtsschieben der keilförmige Fort satz 13 in die Ausnehmung 14 der Fersenplatte ein greifen kann, wobei gleichzeitig vorne der Zapfen 11 von der erhöhten Kante 16 herabgleitet und in der endgültigen Lage mit seiner Stirnseite vor dieser Kante und innerhalb des vorderen Teiles der Ausnehmung zu liegen kommt.
Um bei der Auslösung der Sicherheitsbindung zu verhindern, dass der von der Platte getrennte Ski davonfährt, ist ein Sicherheitsriemen 17 vorgesehen, der zweckmässig das hintere Plattenende mit der am Ski festgeschraubten Ferienplatte verbindet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Ski-Sicherheitsbindung, dadurch gekennzeichnet, dass ein leichter Skischuh mit nachgiebiger Sohle zur Erzielung der notwendigen Starrheit mit einer sich über die gesamte Schuhlänge erstreckenden, die Sohle von unten, und seitwärts umschliessenden steifen.Aus löseplatte mittels an beiden Längsseiten der Platte an geordneter, Zugkräfte übertragender Halteglieder und diese miteinander verbindender, über den Schuhrist geführter Befestigungsmittel verbunden isst, welche Auslöseplatte an dem Ski durch mindestens eine ein entgegen Federwirkung in Längsrichtung sowie dreh schwenkbar bewegliches Organ aufweisende Verriege- lungsvorrichtung derart gehalten ist,dass sie bei Auslö sung der Verriegelungsvorrichtunig zusammen mit dem Skischuh vom Ski getrennt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherheitsbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an beiden Längssei ten der Auslöseplatte angeordneten Halteglieder be wegbar an der Platte angelenkte steife Klappen sind. 2. Sicherheitsbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte jeweils zu einer bestimmten Schuhgrösse passend ausgebildet ist.3. Sicherheitsbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte im Ferienbereich einen vom aufstehenden Rand oben nach innen gerichteten Wulst aufweist, der den oberen Rand der Schuhsohle im Ferienbereich übergreift und diesen festhält. 4.Sicherheitsbindung nach Patentanspruch. und Unteranspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass die steifen Klappen an beiden Längsseiten der Auslöse platte mittels jeweils mindestens einem Scharnier am aufstehenden Rand der Platte angelenkt sind. 5.Sicherheitsbindung mach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen der Scharniere jeweils zur Innenseite de Platte weisen und bei den innenliegenden Kanten, der beiden, zu einem Skipaar gehörenden Platten im mittleren Bereich der selben in Höhe der .Schuhinnenwölbung -angeordnet sind. 6.Sicherheitsbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte im nach vorn gerichteten Teil des aufstehenden Randes eine längsgerichtete Ausnehmung aufweist, in, die das bewegliche Organ der Verriege- lungsvorrichtung eingreift. 7.Sicherheitsbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte am rückwärtigen Ende niveaugleich mit der Auflagefläche der Platte auf dem Ski einen keilförmigen Fortsatz aufweist, der in eine keilförmige Ausnehmung einer am Ski befestigten Ferienplatte ein greift.B. Sicherheitsbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte aus Metall besteht. 9. Sicherheitsbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseplatte aus Kunststoff besteht. 10.Sicherheitsbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Auslöseplatte bewegbar angelenkten Klappen aus Metall bestehen und in der vom Scharnier aus gemessenen Höhe ver- schied@en gross sind, wobei die Höhe. der an der Aus senseite des Schuhes anliegenden Klappe höchstens gleich der Breite der Auslöseplatte ist, so dass beide Klappen während des Nichtgebrauchs des Skis überein ander geklappt werden können. 11.Sicherheitsbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die über den Schuhrist geführten und die seitlichen Klap pen miteinander verbindenden Befestigungsmittel aus Laschen mit Schuhschnallen bestehen. 12. Sicherheitsbindung nach Unteransprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die an. der Auslö- seplatte bewegbar angelenkten Klappen aus Kunststoff bestehen. 13.Sicherheitsbindung nach Unteranspruch 1, ,dadurch gekennzeichnet, dass die steifen Klappen bis in eine senkrechte Stellung schwenkbar und in dieser arretierbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH887667A CH457235A (de) | 1967-06-22 | 1967-06-22 | Sicherheits-Skibindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH887667A CH457235A (de) | 1967-06-22 | 1967-06-22 | Sicherheits-Skibindung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH457235A true CH457235A (de) | 1968-05-31 |
Family
ID=4345748
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH887667A CH457235A (de) | 1967-06-22 | 1967-06-22 | Sicherheits-Skibindung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH457235A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2130644A1 (de) * | 1971-03-25 | 1972-11-03 | Marker Hannes | |
| US3753571A (en) * | 1969-11-10 | 1973-08-21 | Gertsch Ag | Safety ski binding |
| FR2366036A1 (fr) * | 1976-10-04 | 1978-04-28 | Alber Franz | Fixation de ski avec chaussure associee a un element en forme de guetre |
| FR2448361A1 (fr) * | 1979-02-12 | 1980-09-05 | Barat Bernard | Fixation arriere de securite pour ski alpin ou nordique bloquant l'articulation gauche-droite de la cheville |
-
1967
- 1967-06-22 CH CH887667A patent/CH457235A/de unknown
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| US4162089A (en) * | 1976-10-04 | 1979-07-24 | Franz Alber | Ski binding |
| FR2448361A1 (fr) * | 1979-02-12 | 1980-09-05 | Barat Bernard | Fixation arriere de securite pour ski alpin ou nordique bloquant l'articulation gauche-droite de la cheville |
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