[go: up one dir, main page]

CH442416A - Selbsttätig in axialer Richtung doppelseitig wirkende Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsanlagen - Google Patents

Selbsttätig in axialer Richtung doppelseitig wirkende Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsanlagen

Info

Publication number
CH442416A
CH442416A CH1165465A CH1165465A CH442416A CH 442416 A CH442416 A CH 442416A CH 1165465 A CH1165465 A CH 1165465A CH 1165465 A CH1165465 A CH 1165465A CH 442416 A CH442416 A CH 442416A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
nut
sleeve
spring
feed nut
Prior art date
Application number
CH1165465A
Other languages
English (en)
Inventor
Mauritz Jeppsson Erik
Lennart Sander Nils Boerje
Original Assignee
Bromsregulator Svenska Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bromsregulator Svenska Ab filed Critical Bromsregulator Svenska Ab
Publication of CH442416A publication Critical patent/CH442416A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H15/00Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters
    • B61H15/0035Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in both directions
    • B61H15/0042Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in both directions by means of linear adjustment
    • B61H15/0057Wear-compensating mechanisms, e.g. slack adjusters mechanical and self-acting in both directions by means of linear adjustment with screw-thread and nut

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Selbsttätig in     axialer        Richtung        doppelseitig        wirkende    Nachstellvorrichtung  für     Fahrzeugbremsanlagen       Die     Erfindung    bezieht sich auf eine selbsttätig in  axialer Richtung doppelseitig wirkende Nachstellvorrich  tung für eine     Fahrzeugbremsanlage    und ist insbesondere  für die Verwendung in der Bremsanlage eines Eisen  bahnfahrzeugs geeignet wobei die Nachstellvorrichtung  von der Art ist, dass sie einen rohrförmigen vorderen  Stangenteil, einen rückwärtigen Stangenteil,

   welcher       teleskopartig    innerhalb des vorderen Stangenteiles ver  schiebbar ist und nicht selbsthemmende     Schraubenge-          windepartien    aufweist, auf welchen eine Sperrmutter und  eine     Vorschubmutter        angeordnt    sind, Einrichtungen zum  Festlegen der Sperrmutter und zum Übertragen von  axialen     Kräften    vom vorderen Stangenteil zur Sperrmut  ter, wenn die Nachstellvorrichtung eine Bremskraft  überträgt, welche eine vorgegebene Grenze übersteigt,  Einrichtungen zum Abtasten einer beliebigen Abwei  chung vom normalen Spiel in der Anlage während der  Anwendung der Bremsen, Einrichtungen,

   wodurch bei  aufeinanderfolgenden Vorgängen des     Anwendens    und       Entspannens    der Bremsen die Sperrmutter auf dem  rückwärtigen Stangenteil bewegt wird, um die wirksame  Gesamtlänge der Nachstellvorrichtung zu verändern und  dadurch jede Abweichung vom     normalen    Spiel in der  Anlage auszuschalten, ein Gehäuse, welches die Muttern  und alle die genannten Einrichtungen umgibt, sowie  einen Anschlag aufweist, welcher innerhalb des Gehäu  ses befestigt ist, um die axiale Bewegung der Vorschub  mutter nach vorne in Bezug auf das Gehäuse zu       begrenzen,    wobei die Anordnung so getroffen ist, dass,  wenn die Nachstellvorrichtung keine Bremskraft über  trägt,

   die     Vorschubmutter    in Kupplungseingriff mit dem  Gehäuse steht, jedoch von diesem freigegeben wird,  wenn die Bewegung des Gehäuses in     Richtung    nach  vorne während des Bremsens einen vorgegebenen Wert  übersteigt, wobei eine vorgespannte Druckfeder zwi  schen der Sperrmutter und der     Vorschubmutter    angeord  net ist, um die letztere in Kupplungseingriff mit dem    Gehäuse zu drücken, wenn der axiale Abstand zwischen  den     zwei    Muttern geringer ist als ein bestimmter Wert.  



  Während die bekannte Ausbildung dieser Art von  Nachstellvorrichtung sich unter gewöhnlichen Umstän  den als zufriedenstellend erwiesen hat, treten Schwierig  keiten auf, wenn die Verwendung von selbsttätigen  Nachstellvorrichtungen nunmehr auf verschiedene neue  Gebiete ausgedehnt wird, wo die Betriebsbedingungen  wesentlich schwieriger sind, als es bisher üblich war, so  dass die Gefahr, dass starke Schwingungen und Stösse  unbeabsichtigte Relativbewegungen der Bremsstangen  teile hervorrufen, entsprechend grösser ist. Als Beispiele  solcher neuer Anwendungsgebiete können folgende  erwähnt werden:  1. Eisenbahnen mit     schlechten    Schienen,    2.

   Eisenbahnen, welche neuerdings mit einem für  höhere Geschwindigkeiten geeigneten Fahrzeugmaterial  ausgerüstet sind,    3. moderne Personenzüge mit Dieselantrieb welche  ein geringeres Eigengewicht in Bezug auf das Maximal  gewicht haben, als es früher der Fall war. Solche Züge  wurden früher mit einseitig wirkenden Nachstellvorrich  tungen ausgestattet.  



  Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine  verbesserte Nachstellvorrichtung der beschriebenen Art  zu schaffen, welche eine besonders hohe Sicherheit gegen  unbeabsichtigte Relativbewegungen der Bremsstangen  teile unter schwierigen Arbeitsbedingungen     einschliess-          lich    starken Schwingungen und Stössen bietet.  



  Erfindungsgemäss ist eine selbsttätige Nachstellvor  richtung der genannten Art dadurch gekennzeichnet,  dass die genannte     Vorschubmutter        mittels        einer    Zahn  kupplung mit dem Gehäuse     kuppelbar    ist und dass die  zwischen den zwei Muttern angeordnete vorgespannte  Druckfeder in einer     teleskopartig        zusammendrückbaren     Einrichtung mit axialem Spiel in Bezug auf einen Absatz      am Gehäuse angeordnet ist, welches Spiel etwas grösser  ist als die     überlappung    der durch die Zahnkupplung  miteinander verbundenen Teile.  



  Zunächst werden gewisse in der Beschreibung und in  den Ansprüchen zu     verwendende    Begriffe erläutert:  Zur bequemeren Beschreibung und Definition wird  die Nachstellvorrichtung grundsätzlich in der Weise  betrachtet, in welcher die verschiedenen Elemente, aus  welchen sie zusammengesetzt ist, entweder direkt oder  indirekt in     Axialrichtung    der Nachstellvorrichtung mit  einander in Eingriff kommen. Zum Zweck dieser  Betrachtung wird in der nachfolgenden Beschreibung die  Vorwärtsrichtung als die Bewegungsrichtung der Brems  stange, in welcher die Nachstellvorrichtung angeordnet  ist, bei Anwendung der Bremsen definiert.

   Die     Ausdrük-          ke     vorne  und      rückwärts     beziehen sich auf die  relative Anordnung von in der gleichen Richtung  betrachteten Teilen.  



  Anhand der Figuren wird die Erfindung beispiels  weise     näher    erläutert. Es zeigt:  Figur 1 eine schematische Darstellung eines Ausfüh  rungsbeispiels einer Bremsanlage, in welcher eine  erfindungsgemässe Nachstellvorrichtung     verwendet    wer  den kann,  Figur 2 in grösserem Masstab den rückwärtigen Teil  einer Ausführungsform der erfindungsgemässen Nach  stellvorrichtung, wobei in der unteren     Hälfte    der Figur  eine äussere Ansicht und in der oberen     Hälfte    ein axialer  Schnitt dargestellt ist, und  Figur 3 eine der Figur 2 ähnliche Ansicht, in welcher  jedoch der restliche, vordere Teil der Nachstellvorrich  tung dargestellt ist.  



  Gemäss Figur 1 ist ein Bremszylinder 1 mit einer  Kolbenstange 2 verbunden, welche mit einem Ende eines  beweglich gelagerten Bremshebels 3 schwenkbar verbun  den ist, dessen anderes Ende mit einem Kreuzkopf 4  verbunden ist, welcher einen Teil einer Nachstellvorrich  tung bildet. Das linke oder rückwärtige Ende der Ein  stellvorrichtung ist ein Teil einer Stange 5, dessen     äusser-          stes    linkes Ende mit einem Hebelsystem verbunden ist,  welches aus einem beweglich     gelagerten    Bremshebel 6  und einem fest gelagerten Bremshebel 7 zum Andrücken  der Blöcke oder Schuhe 8 gegen ein Rad 9 besteht.

   Ein  fest gelagerter Bremshebel 10 ist schwenkbar mit einem  Halter am Bremszylinder 1 und mit dem     beweglich          gelagerten    Hebel durch eine Stange 11 verbunden. Das  vom Zylinder 1 entfernte Ende des festgelagerten  Bremshebels 10 ist mit einer Stange 12 schwenkbar  verbunden, die mit einem nicht gezeigten Hebelsystem  zum Andrücken der Bremsen eines nicht gezeigten  weiteren Rades verbunden werden kann. Zur Vereinfa  chung der folgenden     Erläuterung    wird jedoch angenom  men, dass die Stange 12     immer    festgehalten wird, da  dem Fachmann bekannt ist, dass dies keinen     Einfluss    auf  die Wirkungsweise der Bremsanlage oder der Nachstell  vorrichtung hat.

   Eine Stange 13, welche einen Bezugsan  schlag 14 trägt, ist ebenfalls mit diesem entfernten Ende  des fest gelagerten     Bremshebels    1 schwenkbar verbun  den. Daher kann zum Zweck der nachfolgenden  Erläuterung angenommen werden, dass der Bezugsan  schlag 14 feststeht.  



  Die beschriebene und in Figur 1 gezeigte Bremsanla  ge ist an sich bekannt. Die erfindungsgemässe Nachstell  vorrichtung kann natürlich auch in irgendeiner anderen  geeigneten, bekannten Art von Bremsanlage verwendet  werden, in welcher der nötige Platz zur Verfügung  steht.    Wie insbesondere aus den Figuren 2 und 3  hervorgeht, weist die dargestellte Nachstellvorrichtung  ein     langgestrecktes    Gehäuse 15 auf, welches aus einer  zylindrischen Hülse oder einem Rohr besteht, welches an  seinem vorderen Ende mittels eines vorderen Deckels  oder Abschlussteiles 16 und an seinem rückwärtigen  Ende mittels eines rückwärtigen Deckels oder     Abschluss-          teiles    17 verschlossen ist.

   Ein vorderer Stangenteil in  Form eines Rohres 18 erstreckt sich vom vorderen Ende  des Gehäuses 15 in dasselbe hinein und ein     rückwärtiger     Stangenteil 19 erstreckt sich vom rückwärtigen Ende des  Gehäuses 15 in dasselbe hinein. Das den vorderen  Stangenteil bildende Rohr 18 ist mit dem Kreuzkopf 4  (Figur 1) fest verbunden und trägt an seinem rückwärti  gen Ende ein     ringförmiges    Organ 20. Dieses     ringförmige     Organ 20 ist auf das Rohr 18 geschraubt und mit einem  sich nach innen     .erstreckenden        Flansch    21 versehen,  wobei eine Führungshülse 22 zwischen diesen Flansch  21 und das rückwärtige Ende des Rohres 18 geklemmt  ist.  



  Der rückwärtige Stangenteil 19 bildet das vordere  Ende der Stange 5, welche in Figur 1 dargestellt ist, und  ist in Form einer Spindel mit einem steilen Schraubenge  winde ausgebildet, d. h. einem Schraubengewinde mit  derartiger Ganghöhe, dass eine mit dem Schraubenge  winde in     Eingriff    stehende Mutter zur     Ausführung    einer  Drehung veranlasst werden kann, wenn sie einer axialen  Kraft     ausgesetzt    wird (nicht selbsthemmendes Schrau  bengewinde).  



  Das vordere Ende des rückwärtigen Stangenteiles 19  erstreckt sich in das den vorderen Stangenteil bildende  Rohr 18 und wird in demselben durch die Hülse 22  geführt. Es     trägt    zwei Muttern, und zwar eine vordere  Mutter 23, welche nachfolgend als     Sperrmutter    bezeich  net wird, und eine rückwärtige Mutter 24, welche  nachfolgend als     Vorschubmutter    bezeichnet wird.  



  Das den vorderen Stangenteil bildende Rohr 18 ist  mit einem geschlitzten Ring 26 versehen, welcher in  einer entsprechenden ringförmigen Nut in dem Rohr  angeordnet ist. Die     rückwärtige    Oberfläche des geschlitz  ten Ringes 26 kann in     Reibungs-    und somit Kupplungs  eingriff mit einer Vorderfläche einer Läuferhülse 27  gebracht werden, wodurch eine Kupplung     a-a    gebildet  wird. Die rückwärtige Fläche der Hülse 27 kann in       Reibungseingriff    mit einer     Vorderfläche    eines sich nach  innen erstreckenden Flansches 28 einer Kupplungshülse  29 gebracht werden. Diese Kupplungshülse 29 ist derart  in eine Zughülse 30 geschraubt, dass sie fest mit dieser  verbunden ist.

   An ihrem rückwärtigen Ende ist die  Zughülse 30 mit einem nach innen stehenden Flansch 31  versehen. Eine Sperrkugel 32 ist in einer entsprechenden       Einziehung    in der inneren     Zylinderfläche    der Zughülse  30 angeordnet. Eine     Gleithülse    33 ist in der Zughülse 30  zwischen dem Flansch 31 und der Kupplungshülse 29  vorgesehen. Die Gleithülse 33 ist mit einer in axialer  Richtung verlaufenden Nut 34 auf ihrer äusseren  Zylinderfläche versehen, wobei sich die Kugel 32 in die  Nut 34 erstreckt, um die     Gleithülse    33 und die Zughülse  30 miteinander zu kuppeln, während eine relative       Axialverschiebung    der Hülsen 33 und 30 möglich ist.  



  Das rückwärtige Ende der Gleithülse 33 ist mit einer  rückwärtigen Fläche versehen, welche in Reibungsein  griff mit einer Vorderfläche der Sperrmutter 23 gebracht  werden kann, wobei die zwei Flächen eine Kupplung       b-b    bilden. Das     vorder    Ende der Gleithülse 33 ist mit  einer rückwärtigen Fläche versehen, welche in Reibungs-      eingriff mit einer Vorderfläche des ringförmigen Organs  20 gebracht werden kann, wobei die zwei Flächen eine  Kupplung     c-c    bilden. Der Flansch 31 der Zughülse 30  ist mit einer Vorderfläche versehen, welche in Reibungs  eingriff mit einer Rückfläche der Sperrmutter 23  gebracht werden kann, wobei die zwei Flächen eine  Kupplung     d-d    bilden.  



  Eine Feder 35, welche mit einer Kraft vorgespannt  ist, die den Widerstand in der Bremsanlage während der  Anwendung der Bremsen, d. h. bevor die Bremsblöcke  am Rad eingreifen, übersteigt, ist zwischen die Gleithülse  33 und den Flansch 28 der Kupplungshülse 29  geklemmt.  



  Ein Längskugellager 36 ist mit seinem rückwärtigen  Lagerring in Eingriff mit einer     Vorderfläche    der  Sperrmutter 23 angeordnet und ,eine Druckfeder 37 ist  zwischen den vorderen Lagerring des Kugellagers 36  und eine rückwärtige Fläche des ringförmigen Organs 20  geklemmt.  



  Der rückwärtige Lagerring eines Druckkugellagers  38 vom Längstyp umgibt das Rohr 18 und steht in  Berührung mit einer     Vorderfläche    des geschlitzten  Ringes 26. Der vordere Lagerring des Kugellagers 38 ist  als abhebender oder die Feder tragender Ring 39  ausgebildet, welcher mit einer in axialer Richtung  verlaufenden Nut 40     an    seiner Umfangsfläche versehen  ist. Diese Nut 40 ist zur Aufnahme eines Armes 41 der  Läuferhülse 27 geeignet, um eine gegenseitige axiale  Bewegung zu ermöglichen, während eine gegenseitige  Winkelbewegung der Hülse 27 und des Ringes 39  verhindert wird. Eine Druckfeder 42 ist zwischen eine       Vorderfläche    des     Abhebringes    39 und eine rückwärtige  Fläche des vorderen Deckels 16 geklemmt.  



  Der rückwärtige Deckel 17 ist mit dem Gehäuse 15  verschraubt und an diesem durch eine Schraube 43  befestigt. Ein Rohr 44 zum Schutz der Gewinde des  Stangenteiles 19 ausserhalb des Gehäuses 15 ist durch  einen geschlitzten Sperring 45 befestigt, welcher im  rückwärtigen Deckel 17 angeordnet ist, wobei ein  Dichtring 46 zwischen einen Flansch 47 des Schutzroh  res 44 und den Sperring 45 geklemmt ist.  



  Die     Vorschubmutter    24 ist mit einem sich in radialer  Richtung erstreckenden     Flansch    48 versehen, welcher  eine     gezahnte    Rückfläche nahe seinem     Umfang    zum  Kupplungseingriff mit einer entsprechend gezahnten  Vorderfläche der Innenwand des rückwärtigen Deckels  17 aufweist, wobei die zwei gezahnten Flächen eine  Kupplung     e-.e    bilden. Der Flansch 48 kann als  rückwärtiger Lagerring eines Längskugellagers 49 die  nen. Zwischen dem vorderen Lagerring des Kugellagers  49 und der Rückfläche der Sperrmutter 23 ist eine       Feder-Hülseneinheit    vorgesehen.

   Diese Einheit besteht  aus einem zylindrischen vorderen Teil 50, einem  mittleren Hülsenteil 51, einem rückwärtigen Teil 52,  sowie einer vorgespannten Druckfeder 53. Der vordere  Teil 50 ist mit einem nach innen gebogenen Flansch 54  an seinem vorderen Ende und einem nach aussen  gebogenen Flansch 55 an seinem rückwärtigen Ende  versehen. Der mittlere Hülsenteil 51 ist mit einem nach  innen gebogenen Flansch 56 an seinem vorderen Ende  und einem schräg nach innen gebogenen Flansch 57 an  seinem rückwärtigen Ende versehen. Der rückwärtige  Teil 52 der Einheit besitzt Scheibenform und ist mit  einem Flansch 58 versehen, welcher sich nach rückwärts  und innen verjüngt.  



  Die Feder 53 ist zwischen den Flansch 54 des  vorderen Teiles 50 und den rückwärtigen Teil 52    eingeklemmt. Die Flansche 55 und 56 sowie die  Flansche 57 und 58 sind zu gegenseitigem Reibungsein  griff geeignet.  



  Ein Sperring 59 ist innerhalb des rückwärtigen  Deckels 17 in einem axialen Abstand vom Flansch 56  angeordnet, welcher etwas grösser ist als die axiale       überlappung    der Zähne der Kupplung     e--e.     



  Das rückwärtige Ende 60 der     Vorschubmutter    24  besitzt einen     derartigen    Durchmesser, dass es in eine  entsprechende Bohrung des rückwärtigen Deckels 17 mit  geringem Spiel     hineinsteht.    Das vordere Ende des  Stangenteils 19 ist mit einem     zylindrischen    Anschlagor  gan 61 versehen, welches ein geringes Spiel in Bezug auf  die Bohrung des Rohres 18 zulässt. Wie aus Figur 3  ersichtlich, ist der Anschlag 14 mit einem Loch  versehen, durch welches das Rohr 18     geführt    ist.  



  In der in den Figuren 2 und 3 dargestellten Stellung  werden keine axialen Kräfte zwischen den Stangenteilen  18 und 19 übertragen. Die Kraft der starken Feder 35  wird von ihrem vorderen Ende über den Flansch 28, die  Läuferhülse 27, die Kupplung     a-a,    den     Sperring    26,  das Rohr 18, das ringförmige     Organ    20, die Kupplung       c-c    und die     Gleithülse    33 auf das rückwärtige Ende der  starken Feder 35 übertragen.  



  Die Kraft der Feder 42, welche geringer ist als  diejenige der Feder     35@    wird von     ihrem    vorderen Ende  über den vorderen Deckel 16, das Gehäuse 15, den  rückwärtigen Deckel 17, die Kupplung     e-e,    die       Vorschubmutter    24, die Stange 19, die Sperrmutter 23,  die Kupplung     b-b,    die Gleithülse 33, die starke Feder  35, den Flansch 28, die Läuferhülse 27, die Kupplung       a-a,    den     Sperring    26, das Kugellager 38 und den       Abhebring    39 auf das rückwärtige Ende der Feder 42  übertragen.  



  Die Kraft der Feder 53, welche schwächer ist als die  Feder 42, wird von     ihrem    vorderen Ende über die drei  Hülsenteile 50, 51 und 52 auf ihr rückwärtiges Ende  übertragen.  



  Die Feder 37 ist viel schwächer als die Feder 53 und  ihre Kraft fällt im Vergleich zu den durch die äusseren  Federn ausgeübten Kräften nicht ins Gewicht.  



  Die Wirkungsweise der Nachstellvorrichtung wird  nunmehr in Bezug auf Figur 1 kurz erläutert.  



  Während des Bremshubes wird die Bremskraft durch  die Nachstellvorrichtung übertragen, welche sich da  durch in Figur 1 nach rechts oder, mit anderen Worten,  in der Richtung bewegt, welche oben als Vorwärtsrich  tung bezeichnet wurde. Wenn während dieser Bewegung  das Gehäuse 15 der Nachstellvorrichtung nicht gegen  den Bezugsanschlag 14 schlägt, bevor eine gewisse  Bremskraft hervorgerufen ist, so zeigt dies an, dass das  Spiel der Bremsanlage zu gross und eine Nachstellung  erforderlich ist.  



  Die Figuren 2 und 3 zeigen die Stellungen, welche  von den Teilen der Nachstellvorrichtung in der Normal  stellung derselben eingenommen werden, d. h. der  Stellung der Nachstellvorrichtung, in welcher die Brem  sen entspannt sind und keine     Axialkräfte    durch diesel  ben übertragen werden. Figur 3 zeigt, dass der Deckel  16 in einem Abstand A vom Bezugsanschlag 14  angeordnet ist, wenn die Bremsen entspannt sind.  



  <I>Bremsen mit normalem Spiel in der Anlage</I>  Während der Anfangsstufe des Bremsvorganges  können die Spannungskräfte von dem rohrförmigen      Stangenteil 18 auf die Stange 19 über den Sperring 26,  das Kugellager 38, den     Abhebring    39, die Feder 42, den  vorderen Deckel 16, das Gehäuse 15, den     rückwärtigen     Deckel 17, die Kupplung     e-e    und die     Vorschubmutter     24     übertragen    werden.  



  Sobald die übertragene Kraft den Wert der Kraft der  Feder 42 erreicht, wird diese Feder 42 zusammenge  drückt und die zwei Stangenteile 18 und 19 werden       teleskopartig        auseinandergezogen,    jedoch nur über die  sehr kurze Strecke, welche nötig ist, um einen Eingriff  der Kupplung     d-d    zu erzeugen.

   Von da an wird die  Bremskraft zwischen den     zwei    Stangenteilen 18 und 19  über die folgenden Elemente übertragen: das ringförmige  Organ 20, die     Kupplung        c-c,    die     Gleithülse    33, die  starke Feder 35 die Kupplungshülse 29, die Zughülse  30, die Kupplung     d-d    und die     Sperrmutter    23.  Während des weiteren Bremsvorganges steigt die über  tragene Bremskraft noch an und erreicht die Kraft der  starken Feder 35, wenn der vordere Deckel 16 den  Bezugsanschlag 14 berührt, was die Voraussetzung des  Zustandes mit normalem Spiel ist.  



  In diesem Augenblick greifen die Bremsblöcke 8 am  Rand des Randes 9 .ein und     alles    Spiel in der  Übertragung ist ausgeschaltet. Die Bremskraft steigt  plötzlicher bei einer weiteren Bewegung des Bremskol  bens 2 und daher wird die Feder 35, welche ein Element  in der Übertragung der Kraft darstellt, zusammenge  drückt, bis die vordere Fläche der Gleithülse 33 an der  rückwärtigen Fläche der Kupplungshülse 29 anliegt. Die  Bremskraft wird nunmehr vom     ringförmigen    Organ 20  am Stangenteil 18 über die Kupplung     c-c,    die  Gleithülse 33, die Kupplungshülse 29, die Zughülse 30  und die Kupplung     d-d    zur     Sperrmutter    23 am  Stangenteil 19 übertragen.

   Gleichzeitig wurde die  Kupplung     a-a    ausgekuppelt.     Nunmehr    sind keine  federnden Elemente mehr im     übertragungsweg    der  Bremskraft vorhanden. Während des folgenden Teiles  des Bremsvorganges steigt die Bremskraft noch an und  bewirkt eine     Spannungsbelastung    der verschiedenen  Elemente im     Übertragungsweg    der Bremskraft vom  Bremskolben 2 zu den Bremsblöcken B. Eine derartige  Spannungsbelastung hat keinen     Einfluss    auf die gegen  seitige Stellung der zwei     Bremsstangenteile    18 und 19.  



  Während der Vorwärtsbewegung der Bremsstangen  teile 18, 19 wird das Gehäuse 15 festgehalten, nachdem  der vordere Deckel 16 am Anschlag 14 zur Anlage  gekommen ist. Dadurch wird die Feder 42 zusammenge  drückt und die Kupplung     e-e    kommt ausser Eingriff.  Nach einer Verschiebung der Stangenteile 18 und 19 in  Bezug auf das Gehäuse 15 entsprechend dem anfängli  chen axialen Abstand zwischen dem Flansch 56 und  dem Sperring 59 wird die Hülse 51 in Bezug auf das  Gehäuse 15 festgehalten und bei jeder weiteren Vor  wärtsbewegung des mit Schraubengewinde versehenen  Stangenteils 19 wird daher     verhindert,    dass die Vor  schubmutter 24 dieser axialen Bewegung folgt, und diese  beginnt daher, sich auf den Schraubenwindungen des  Stangenteils 19 zu drehen, welcher durch dieselbe  gezogen wird.

   Der Abstand zwischen dem Flansch 54  und der Sperrmutter 23 steigt an und entspricht der  Spannungsbelastung der Bremsanlage.  



  Während des     Entspannens    der Bremse sinkt die  Kraft in der Anlage     allmählich    und die zwei Stangenteile  18 und 19 bewegen sich nach rückwärts,     während    das  Gehäuse 15 durch die Wirkung der Feder 42 fest gegen  den Bezugsanschlag 14 gehalten wird. Nach einer kurzen  axialen Verschiebung der     Vorschubmutter    24 nach    rückwärts kommt die Kupplung     e-e    in axialen     Eingriff     und bei einer weiteren Rückwärtsbewegung der zwei  Stangenteile 18 und 19 bewegt sich das Gehäuse 15       gleichförmig    mit den Stangenteilen 18 und 19 nach  rückwärts.

   Dementsprechend kommt der vordere Deckel  16 ausser Eingriff mit dem Anschlag 14 und, da die  Kupplung     a-a    noch ausser Eingriff ist (infolge der       übertragung    einer Bremskraft, welche grösser ist als die  Kraft der Feder 35), beginnt     eine    Einheit, welche aus der       Vorschubmutter    24, dem Gehäuse 15, der Feder 42,  dem     Abhebring    39 und der Läuferhülse 27 besteht, sich  auf dem Kugellager 38 und auf den Schraubenwindun  gen des Stangenteils 19 zu drehen, wobei sich     gleichzeitig     die Feder 42     allmählich    ausdehnt. Diese Drehung setzt  sich solange fort wie die Kupplung     a-a    ausgekuppelt  ist.

   Wenn die übertragene Bremskraft gleich der durch  die Feder 35 ausgeübten Kraft ist, wird die Kupplung       a-a    eingekuppelt und gleichzeitig greift der Flansch 54  an der Sperrmutter 23 ein. Bei der weiteren Rückwärts  bewegung der     Stangenteile    18 und 19 vergrössert sich  der Abstand zwischen dem vorderen Deckel 16 und dem  Anschlag 14 und die Bremskraft sinkt. Sobald die  Bremskraft auf einen Wert sinkt, welcher gleich der  durch die Feder 42 ausgeübten Kraft ist, werden die zwei  Stangenteile 18 und 19 gegenseitig     in    axialer Richtung  verschoben und die Kupplung     d-d    wird ausgekuppelt,       während    die Kupplung     b-b    eingekuppelt wird.

   Wäh  rend des restlichen Teiles des Entspannungsvorganges  bewegen sich alle Teile der Nachstellvorrichtung über  einstimmend nach rückwärts.  



  Kurz gesagt, bewirkt bei einem Bremszyklus mit  normalem Spiel in der Anlage eine Spannungsbelastung  der Anlage eine Drehung der     Vorschubmutter    24 in  einer Richtung und eine nachfolgende entsprechende  Drehung der     Vorschubmutter    24 und des Gehäuses 15  in der anderen Richtung.    <I>Bremsen mit zu grossem Spiel in der Anlage</I>  Normalerweise wird das Spiel in der Anlage  allmählich grösser, was auf der Abnützung der Brems  blöcke 8 beruht, und ein Bremszyklus mit zu grossem  Spiel in der Anlage wird nunmehr in Bezug auf die  Figuren 2 und 3 beschrieben.  



  Während der Anwendung der Bremsen steigt die  übertragene Bremskraft an und wenn sie die Kraft der  Feder 42 erreicht hat, werden die Stangenteile 18 und 19  gegenseitig in     axialer    Richtung um die sehr kleine  Strecke verschoben, welche dem     Auskuppeln    der Kupp  lung<B>b</B>     -b    und dem Einkuppeln der Kupplung     d--d     entspricht. Wenn der vordere Deckel 16 am Anschlag 14  angreift, hat die übertragene Kraft noch nicht den     Wert     der starken Feder 35 erreicht und dementsprechend  bleibt die Kupplung     a-a    eingekuppelt. Bei weiterer  Vorwärtsbewegung der Stangenteile 18 und 19 bleibt das  Gehäuse 15 fest und die Kupplung     e-e    wird ausgekup  pelt.

   Kurz danach greift der Sperring 59 am Flansch 56  ein und die     Vorschubmutter    24 beginnt sich auf dem  Kugellager 49 zu drehen, wobei die Schraubenwindun  gen des Stangenteils 19 durch dieselbe gezogen werden.  Der axiale Abstand zwischen dem Flansch 54 und der  Sperrmutter 23 vergrössert sich und erreicht einen Wert,  welcher dem übermässigen Spiel in der Anlage ent  spricht, wenn die übertragene Bremskraft der Kraft der  starken Feder 35 entspricht. Während des restlichen  Teils des Bremsvorganges und während des anfänglichen      Teils der folgenden Entspannung der Bremse erfolgt der  gleiche Leerlauf der     Vorschubmutter    24 bei der  Spannungsbelastung der Anlage, wie er oben im Fall des  normalen Spiels in der Anlage beschrieben wurde.

   Daher  setzt sich beim Bremsen die Drehung der     Vorschubmut-          ter    24 in der gleichen Richtung fort, nachdem die  Kupplung     e-e    ausgekuppelt ist, und während der  Entspannung der Bremsen dreht sich die     Vorschubmut-          ter    24 in der entgegengesetzten Richtung zusammen mit  dem Gehäuse 15, bis die Kupplung     a-a    eingekuppelt  ist. In diesem Augenblick besteht jedoch zwischen dem  Flansch 54 und der Sperrmutter 23 ein axialer Abstand,  welcher dem übermässigen Spiel in der Anlage ent  spricht.

   Daher hat in diesem Zustand die Nachstellvor  richtung die Abweichung vom normalen Spiel in der  Anlage abgetastet und registriert oder angezeigt, wobei  in diesem Augenblick das übermässige Spiel in dem  Vorhandensein des Abstandes zwischen dem Flansch 54  und der Sperrmutter 23 registriert und angezeigt wird.  Bei einer weiteren Verschiebung der Stangenteile 18 und  19 nach links wird eine Drehung des Gehäuses 15 und  der     Vorschubmutter    24 durch Einkuppeln der Kupplung       a-a    verhindert und dadurch vergrössert sich der axiale  Abstand zwischen dem vorderen Deckel 16 und dem  Anschlag 14. Sobald die übertragene Bremskraft auf die  Grösse der durch die Feder 42 ausgeübten Kraft  abgesunken ist, wird die Kupplung     d-d    ausgekuppelt.

    Nunmehr ist die Sperrmutter 23 frei, sich auf dem  Stangenteil 19     zu    drehen und beginnt tatsächlich mit  dieser Drehung, da sie durch das Kugellager 36 und die  schwache Feder 37 an einer Vorwärtsbewegung gehin  dert wird, während eine auf der Feder 42 beruhende  Druckkraft zwischen dem Stangenteil 19 und der  Zughülse 30 übertragen werden muss. Daher wird die  Drehung der Mutter 23 fortgesetzt, während der  Stangenteil 19 durch dieselbe nach vorwärts gezogen  wird, bis der Flansch 54 die Mutter 23 berührt.  



  Wenn dies eintritt, ist der Stangenteil 19 in Bezug  auf den Stangenteil 18 über eine axiale Strecke nach  vorne verschoben worden, welche dem übermässigen  Spiel entspricht. Während des restlichen Teiles des       Bremsen-Entspannungsvorganges    wird die Kupplung       b-b    eingekuppelt und alle Elemente bewegen sich ohne  Relativbewegungen nach rückwärts, bis der axiale  Abstand zwischen dem vorderen Deckel 16 und dem  Anschlag 14 wiederum  A  ist.    <I>Bremsen mit zu kleinem Spiel in der Anlage</I>    In gewissen     Fällen,    beispielsweise infolge Erneu  erung der abgenutzten Bremsblöcke oder Veränderungen  in der Belastung eines Fahrzeugrumpfes, welcher auf  den Räderachsen elastisch gelagert ist, kann es vorkom  men, dass das Spiel in der Bremsanlage zu klein wird.

    Wie oben bemerkt, ist eine Nachstellvorrichtung der  beschriebenen Art in der Lage, das Spiel in der Anlage  in einem aus zwei Zyklen bestehenden Vorgang zu  erhöhen. Der Grund dafür, dass die Vergrösserung des  Spieles nicht in einem Vorgang durchgeführt wird, liegt  darin, dass, wenn dies der Fall wäre, ein übermässiger  Widerstand in der Anlage infolge des gelegentlichen  Vorkommens von Schmutz, Rost oder Eis bewirken  könnte, dass die selbsttätige Nachstellvorrichtung wie im  Fall eines wirklichen Auftretens eines unzureichenden  Spiels funktioniert.    a) Erster Bremszyklus:  Während der Anwendung der Bremse werden die  Stangenteile 18 und 19 vorwärtsbewegt und wenn die  Bremskraft den Wert der Feder 42 erreicht, wird die  Kupplung     b-b    ausgekuppelt und die Kupplung     d-d     eingekuppelt.

   Wenn die     Bremskraft    den Wert der  starken Feder 34 erreicht hat, besteht noch ein Abstand  (nachfolgend Abstand  s  genannt) zwischen dem  vorderen Deckel 16 und dem Anschlag 14. Dieser  Abstand  s  entspricht dem Mangel an Spiel und dem  axialen Abstand, um welchen wunschgemäss der Stan  genteil 19 aus dem rohrförmigen Stangenteil 18 gezogen  werden soll. Da die Kupplung     a-a    ausgekuppelt ist und  zwischen dem Deckel 16 und dem Anschlag 14 der  Abstand  s  besteht, kann sich die Feder 42 ausdehnen,  während die aus dem Gehäuse 15, der     Vorschubmutter     24 und der Feder 42 bestehende Einheit veranlasst wird,  sich auf dem Kugellager 38 und den Schraubenwindun  gen des Stangenteiles 19 zu drehen, bis der vordere  Deckel 16 am Anschlag 14 anliegt.

   Während des  weiteren Verlaufes des Bremsvorganges steigt die  übertragene Kraft und eine Spannungsbelastung der  Anlage tritt auf. Diese bewirkt die Durchführung der  gleichen     Leerlaufbewegung    der     Vorschubmutter        24@    wie  es oben für den Fall des normalen Spiels in der Anlage  beschrieben wurde. Daher kann diese Stufe in der  jetzigen Erläuterung ausgelassen und die Situation  betrachtet werden, wenn der Deckel 16 am Anschlag 14  während der Entspannung der Bremse anliegt. Es wird  daran erinnert, dass infolge der Ausdehnung der Feder  42 und der axialen Vorwärtsbewegung des Gehäuses 15  die Feder 53 zusammengedrückt wurde und jetzt ein  axialer Abstand  s  zwischen den Flanschen 55 und 56  besteht.

   Daher hat in dieser Stufe die Nachstellvorrich  tung die Abweichung von dem normalen Spiel in der  Anlage abgetastet und registriert, wobei in diesem  Augenblick der Mangel an Spiel in dem Vorhandensein  des Abstandes zwischen den Flanschen 55 und 56 und  gleichermassen in dem Abstand, um welchen das  Gehäuse 15 in Bezug auf die Stangenteile 18 und 19  nach vorne verschoben ist, registriert und angezeigt ist.  Während der folgenden Entspannung der Bremse  verlässt der Deckel 16 den Anschlag 14 in dem  Augenblick, in welchem die übertragene Bremskraft der       Kraft    der starken Feder 35 entspricht.

   Dadurch wird die  Kupplung     a-a    eingekuppelt und während des restlichen       Bremsen-Entspannungsvorganges    bewegt sich die Nach  stellvorrichtung als Einheit ohne Relativbewegungen  ihrer Elemente ausser dem Auskuppeln der Kupplung       d-d    und dem Einkuppeln der Kupplung     b-b,    sobald  die übertragene Kraft auf den Wert abgesunken ist,  welcher der Kraft der Feder 42 entspricht. Wenn die  Bremsen voll entlastet sind, in der Abstand zwischen dem  Deckel 16 und dem Anschlag 14      A-s ,    aber die  Stellung des Stangenteiles 18 in Bezug auf den  Stangenteil 19 ist nicht verändert.

   Was während des  ersten Bremszyklus eingetreten ist, besteht lediglich  darin, dass das Gehäuse 15 um den Abstand  s  nach  vorne verschoben wurde, um den Mangel an Spiel zu  registrieren, dass die Feder 42 ausgedehnt und die Feder  53 zusammengedrückt wurde.  



  b) Zweiter Bremszyklus:  Während einer zweiten Anwendung der Bremsen mit  ungenügendem Spiel in der Anlage steigt die übertragene  Kraft und wenn sie einen Wert erreicht hat, welcher der      Kraft der Feder 42 entspricht, wird die Kupplung     b-b     ausgekuppelt. Infolge der Kraft der Feder 53 beginnt  sich jedoch die Mutter 23 zu drehen, während sie sich  auf dem Stangenteil 19 nach vorne bewegt, bis die  Flansche 55 und 56     aneinander    liegen. Dadurch wird  eine Vorwärtsbewegung des Stangenteiles 18 über .eine  Strecke      s     bewirkt (welche bereits registriert ist, wie  oben beschrieben),     während    der rückwärtige Stangenteil  19 fest bleibt.

   Daher kommt der vordere Deckel 16 in  Eingriff mit dem Anschlag 14, sobald die übertragene  Kraft der Kraft der Feder 42 entspricht. Unmittelbar  danach wird die Kupplung     d-d    eingekuppelt und der  Stangenteil 18 muss sich nach vorne über die Strecke  s   bewegen, während er die Feder 42 zusammendrückt,  bevor die übertragene Bremskraft den Wert der starken  Feder 35 erreicht. Der restliche Teil des Bremszyklus  wird in gleicher Weise durchgeführt, wie wenn normales  Spiel in der Anlage herrscht. Die Nachstellvorrichtung  hat ihre Gesamtlänge um die Strecke      s     erhöht,  wodurch das normale Spiel in der Anlage wieder  hergestellt wurde.    <I>Handnachstellung</I>    Eine Handnachstellung der Gesamtlänge der Nach  stellvorrichtung kann durchgeführt werden, indem ein  fach das Gehäuse 15 gedreht wird.

   Die Drehkraft wird  direkt vom Gehäuse 15 auf die     Vorschubmutter    24 über  die Kupplung     e-e    übertragen, während die Drehkraft  zur Sperrmutter 23 auf einem Weg übertragen wird,  welcher die folgenden Elemente enthält: die Reibungs  kupplung, welche aus dem vorderen Ende der Feder 42  und der anliegenden Fläche des Deckels 16 besteht, die  Windungen der Feder 42, die Reibungskupplung, welche  aus dem rückwärtigen Ende der Feder 42 und der  entsprechenden Oberfläche des     Abhebringes    39 besteht,  den     Abhebring    39, die Läuferhülse 27, die Reibungs  kupplung, welche durch die in Berührung stehenden  Oberflächen der Läuferhülse 27 und des Flansches 28  gebildet wird, die Kupplungshülse 29, die Zughülse 30,  die Kugel 32,

   die Gleithülse 33 und die Kupplung     b-b..     Es wird bemerkt, dass es bei der Durchführung einer  solchen Handnachstellung nötig ist, den durch die  Kupplung     c-c    (welche eine Kraft überträgt, die der  Differenz zwischen den Kräften der Federn 35 und 42  entspricht) und die Kupplung     a-a    (welche die Kraft der  Feder 35 überträgt) erzeugten Reibungswiderstand zu  überwinden.  



  Der rohrförmige Stangenteil 18 wird im Gehäuse 15  durch den vorderen Deckel 16 und durch die in der  Zughülse 30 gehaltene Kupplungshülse 29 geführt. Der  Stangenteil 19 wird durch das Organ 61 in der Bohrung  des rohrförmigen Stangenteils 18 und durch die Hülse 22       geführt    und er wird ausserdem in Bezug auf den  rückwärtigen Deckel 17 durch die     Vorschubmutter    24  geführt, welche mit dem Teil 60 in die Bohrung des  rückwärtigen Deckels 17 passt.  



  Es ist offensichtlich, dass bei Verwendung eine  unbeabsichtigte Drehung der     Vorschubmutter    24 und  der Sperrmutter 23 infolge von starken Schwingungen  praktisch ausgeschlossen ist, da die     Vorschubmutter    24  durch die Zahnkupplung     e-e    am Gehäuse 15 festgelegt  ist und das Gehäuse am vorderen Stangenteil 18 durch  die keilartige oder Kegelkupplung     b-b    mit     verhältnis-          mässig    grossem     Druchmesser    unter Einwirkung der  Kraft der Feder 42 sowie durch den Reibungseingriff der    Läuferhülse 27 und der Kupplungshülse 29 an der  Kupplung     a-a    unter Einwirkung der Kraft der Feder  35 festgelegt ist.  



  Weiter ist ersichtlich, dass die unvermeidliche axiale  Ausdehnung der Nachstellvorrichtung während des  Bremshubes auf ein Minimum reduziert worden ist. Eine  solche Ausdehnung tritt auf, wenn die Kupplung     b-b     ausgekuppelt und die Kupplung     d-d    eingekuppelt  wird.  



  Ein weiteres Anwachsen der Länge tritt ein, wenn  die Gleithülse 33 an der Kupplungshülse 29 zur Anlage  kommt. Dieses letztere Anwachsen der Länge ist bei  dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung  praktisch ausgeschaltet, bei welchem der     Abhebring    39  stets das Kugellager 38 berührt und in Drehrichtung an  der Läuferhülse 27 festgelegt ist. Daher ist ein  Auskuppeln der Kupplung     a-a    bei nur sehr geringer  axialer Verschiebung des Flansches 28 möglich. Deswe  gen kann der axiale Abstand zwischen der Kupplungs  hülse 29 und der Gleithülse 33 bei der dargestellten  Nachstellvorrichtung kleiner gemacht werden als bei  bekannten Nachstellvorrichtungen der bezeichneten  Art.  



  Es wird festgestellt, dass das Hauptziel der Feder 35  darin liegt, einen kritischen Wert der Bremskraft zu  definieren, welcher höher liegt als die Kraft der Feder  42 zum Auskuppeln der Kupplung     a-a,    so dass die  Kraft der Feder 42, welche nach     Auskupplung    der  Kupplung     a-a    noch um eine beträchtliche Strecke  zusammengedrückt ist, auf den Wert begrenzt werden  kann, welcher zur Überwindung des Widerstandes gegen  Relativbewegungen der zwei Stangenteile nötig ist, wenn  die Bremsen entlastet werden, wodurch der Energiever  lust in der Nachstellvorrichtung vermindert wird, da die  starke Feder 35 nur einen sehr geringen Kompressions  hub hat.

   Wenn diese Überlegung nicht ins Gewicht fällt,  beispielsweise, wenn der volle Bremsdruck in der  gleichen Grössenordnung     liegt    wie der Widerstand der  Bremsanlage, wie es insbesondere der Fall sein kann,  wenn der Reibungskoeffizient zwischen den Bremsschu  hen 8 und dem Rad 9 extrem hoch ist, dann ist es  unwesentlich, ob die Feder 35 stärker ist als die Feder  42 und tatsächlich kann dann die Feder 35 ganz  weggelassen werden und die Zughülse 30, die Kupplungs  hülse 29 und die Gleithülse 33 können kombiniert  werden, um eine     einstückige    Einheit zu bilden, welche in  direktem Eingriff mit der Läuferhülse 27 steht.

   In  diesem Fall ist die Kupplung     c-c    im entspannten  Zustand der Nachstellvorrichtung ausgekuppelt und die  das Auskuppeln der Kupplung     a-a    bestimmende  Federkraft ist diejenige der Feder 42.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbsttätig in axialer Richtung doppelseitig wirkende Nachstellvorrichtung für eine Fahrzeugbremsanlage, mit einem rohrförmigen vorderen Stangenteil, einem rück wärtigen Stangenteil, welcher teleskopartig innerhalb des vorderen Stangenteiles verschiebbar ist und nicht selbst hemmende Schraubengewindepartien aufweist auf de nen eine Sperrmutter und eine Vorschubmutter vorgese hen sind, mit Einrichtungen, um die Sperrmutter festzulegen und axiale Kräfte vom vorderen Stangenteil auf die Sperrmutter zu übertragen, wenn die Nachstell vorrichtung eine Bremskraft überträgt, welche eine vorgesehene Grenze übersteigt, Einrichtungen,
    um jede Abweichung vom normalen Spiel in der Anlage bei Anwendung der Bremsen abzutasten, Einrichtungen, wodurch bei aufeinanderfolgenden Vorgängen des An- wendens und Entspannens der Bremsen die Sperrmutter auf dem rückwärtigen Stangenteil bewegt wird, um die wirksame Gesamtlänge der Nachstellvorrichtung zu verändern und dadurch jede Abweichung vom normalen Spiel in der Anlage zu beseitigen, mit einem Gehäuse, welches die genannten Muttern und alle genannten Einrichtungen umgibt, sowie mit einem Anschlag, welcher innerhalb des Gehäuses befestigt ist, um die Axialbewegung der Vorschubmutter in Bezug auf das Gehäuse nach vorne zu begrenzen wobei die Anordnung so getroffen ist, dass,
    wenn die Nachstellvorrichtung keine Bremskraft überträgt, die Vorschubmutter in Kupplungseingriff mit dem Gehäuse steht, jedoch von diesem freigegeben wird, wenn die Bewegung des Gehäuses in Richtung nach vorne während des Brem sens einen vorgegebenen Wert übersteigt, und wobei eine vorgespannte Druckfeder zwischen der Sperrmutter und der Vorschubmutter angeordnet ist, um die letztere in Kupplungseingriff mit dem Gehäuse zu drücken, falls der axiale Abstand zwischen den zwei Muttern geringer ist als ein bestimmter Wert, dadurch gekennzeichnet,
    dass die genannte Vorschubmutter mittels einer Zahn kupplung mit dem Gehäuse kuppelbar ist und dass die zwischen den zwei Muttern angeordnete vorgespannte Druckfeder in einer teleskopartig zusammendrückbaren Einrichtung mit axialem Spiel in Bezug auf einen Absatz am Gehäuse angeordnet ist, welches Spiel etwas grösser ist als die überlappung der durch die Zahnkupplung miteinander verbundenen Teile. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Nachstellvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die teleskopartig zusammen- drückbare Einrichtung einen hülsenartigen Teil aufweist, welcher auf der Sperrmutter oder auf einem Organ aufliegt, welches an der Sperrmutter befestigt ist, solange die Nachstellvorrichtung keine Bremskraft überträgt, welche die vorgegebene Grenze übersteigt. 2. Nachstellvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die teleskopartig zusammen drückbare Einrichtung zwei hülsenartige Teile auf weist. 3. Nachstellvorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei hülsenartigen Teile mit Flanschen versehen sind und die Druckfeder umgeben. 4.
    Nachstellvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die teleskopartig zusammen drückbare Einrichtung einen Hülsenteil aufweist, wel cher auf der Vorschubmutter teleskopartig verschiebbar ist. 5. Nachstellvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hülsenteil innerhalb der Druckfeder angeordnet und mit einem nach aussen stehenden Flansch, welcher ein Ende der Feder unter stützt, sowie mit einem nach innen stehenden Flansch versehen ist, welcher auf der Vorschubmutter gleitet und nach vorne mit einem Anschlag an der Vorschubmutter in Eingriff gebracht werden kann. 6.
    Nachstellvorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Axialbewegung der Vorschubmutter in Bezug auf das Gehäuse nach vorne mittels wenigstens eines Hülsenteils begrenzt ist, welcher an dem Anschlag eingreift, der innerhalb des Gehäuses befestigt ist.
CH1165465A 1964-09-17 1965-08-19 Selbsttätig in axialer Richtung doppelseitig wirkende Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsanlagen CH442416A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US397141A US3285375A (de) 1964-09-17 1964-09-17 Slack adjuster

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH442416A true CH442416A (de) 1967-08-31

Family

ID=23569990

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1165565A CH426921A (de) 1964-09-17 1965-08-19 Selbsttätig in axialer Richtung doppelseitig wirkende Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsanlagen
CH1165465A CH442416A (de) 1964-09-17 1965-08-19 Selbsttätig in axialer Richtung doppelseitig wirkende Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsanlagen

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1165565A CH426921A (de) 1964-09-17 1965-08-19 Selbsttätig in axialer Richtung doppelseitig wirkende Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsanlagen

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3285375A (de)
AT (2) AT265358B (de)
CH (2) CH426921A (de)
DE (2) DE1530259B1 (de)
ES (2) ES317398A1 (de)
GB (2) GB1025129A (de)
NL (2) NL6512038A (de)

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1150799A (en) * 1967-11-23 1969-04-30 Bromsregulator Svenska Ab Improvements in Vehicle Pneumatic Brake Apparatus comprising a Brake Cylinder which Supports Automatic Slack-Adjusting Means
US3512619A (en) * 1968-05-31 1970-05-19 Cardwell Westinghouse Co Two way automatic brake adjuster
GB1181199A (en) * 1968-09-14 1970-02-11 Svenska Aktiebolaget Broms Reg Improvements in Automatic Axially-Acting Two-Way Slack Adjusters for Railway Vehicle Brake Riggings
SE415794B (sv) * 1979-01-29 1980-10-27 Sab Ind Ab Anordning vid en spelrumsefterstellningsapparat
SE422183B (sv) * 1980-06-24 1982-02-22 Sab Ind Ab Spelrumsefterstellningsapparat for ett jernvegsfordon
SE422184B (sv) * 1980-06-24 1982-02-22 Sab Ind Ab Spelrumsefterstellningsapparat for ett jernvegsfordon
SE422181B (sv) * 1980-06-24 1982-02-22 Sab Ind Ab Spelrumsefterstellningsapparat for ett jernvegsfordon
SE422182B (sv) * 1980-06-24 1982-02-22 Sab Ind Ab Spelrumsefterstellningsapparat for ett jernvegsfordon
JPS5975943U (ja) * 1982-11-15 1984-05-23 トキコ株式会社 デイスクブレ−キのパツド間隙自動調整装置
DE3621638A1 (de) * 1986-06-27 1988-01-21 Bergische Stahlindustrie Integrierte handbremseinrichtung
DE3638534A1 (de) * 1986-11-11 1988-05-26 Linke Hofmann Busch Bremseinrichtung fuer schienenfahrzeuge, insbesondere klotzbremse fuer mindestens zwei radsaetze
US5226511A (en) * 1992-10-28 1993-07-13 Allied-Signal Inc. Spring activated automatic drum brake adjuster
EP3150458B1 (de) * 2015-09-29 2018-01-03 KES Keschwari Electronic Systems GmbH & Co. KG Bremszylinder mit integriertem verschleissnachsteller für schienenfahrzeuge

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2767811A (en) * 1951-02-27 1956-10-23 Bromsregulator Svenska Ab Automatic slack adjuster
US2837179A (en) * 1954-09-27 1958-06-03 Bromsregulator Svenska Ab Automatic slack adjusters
US3194358A (en) * 1964-01-09 1965-07-13 American Sab Company Inc Slack adjuster

Also Published As

Publication number Publication date
NL6512037A (de) 1966-03-18
AT260991B (de) 1968-04-10
NL6512038A (de) 1966-03-18
ES317398A1 (es) 1966-03-01
AT265358B (de) 1968-10-10
DE1530259B1 (de) 1969-12-04
GB1025130A (en) 1966-04-06
GB1025129A (en) 1966-04-06
DE1530260B1 (de) 1969-12-04
CH426921A (de) 1966-12-31
ES317541A1 (es) 1966-04-01
US3285375A (de) 1966-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0132601B1 (de) Bremsgestänge für Fahrzeugreibungsbremsen
DE3011713C2 (de) Bremszylinder für Reibungsbremsen von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen
DE102007037671A1 (de) Halteblech für den Handbremshebel einer Trommelbremse bei der Erstmontage zur Erzeugung einer dauerhaften Vorspannung des Bowdenzuges
CH442416A (de) Selbsttätig in axialer Richtung doppelseitig wirkende Nachstellvorrichtung für Fahrzeugbremsanlagen
DE2337420C2 (de) Selbsttätige Bremsgestänge-Nachstellvorrichtung, insbesondere für Schienenfahrzeugbremsen
EP0058833A1 (de) Selbsttätige Nachstellvorrichtung für den Anlegehub von Bremsgestängen von insbesondere Schienenfahrzeugen
DE2316822C2 (de) Verschleißnachstelleinrichtung für Bremsen, insbesondere Schienenfahrzeugbremsen
DE2354322A1 (de) Selbsttaetige nachstellvorrichtung fuer fahrzeugbremsen
DE2239602A1 (de) Nachstellvorrichtung fuer eine bremse
DE2362283A1 (de) Spielnachstell-vorrichtung
DE2546402A1 (de) Fahrzeug-bremsbetaetigungsvorrichtung
DE3309265A1 (de) Selbsttaetige, sofortwirkende nachstellvorrichtung fuer den anlegehub von bremsgestaengen von insbesondere schienenfahrzeugen
DE2022220A1 (de) Bremsloesvorrichtung
DE1946684C3 (de) Doppeltwirkende Bremsnachstell vorrichtung fur Bremsen von Schienenfahr zeugen
DE2356159C2 (de) Selbsttätige Nachstellvorrichtung für eine Fahrzeugbremse
DE7411298U (de) Federbremsbetätigungsvorrichtung
DE2830361C2 (de) Selbsttätige Nachstellvorrichtung für Bremsgestänge, insbesondere Bremszylinder, von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen
DE2218929A1 (de) Nachstellvorrichtung
DE851821C (de) Selbsttaetige Bremsnachstellvorrichtung
DE202013009442U1 (de) Verschleißnachstellvorrichtung für Scheibenbremsen
DE1957376C3 (de) Blockier vorrichtung für eine Fahrzeugbremse
DE2314006A1 (de) Reibungskupplung
DE1530260C (de) Selbsttätige doppeltwirkende Nachstellvorrichtung für eine Eisenbahn- oder andere Fahrzeug-Bremsanlage
EP0352306B1 (de) Selbsttätige nachstelleinrichtung für eine scheibenbremse
DE1530259C (de) Selbsttätige, doppeltwirkende Nachstellvorrichtung für eine Eisenbahn- oder andere Fahrzeug-Bremsanlage