Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn angeordneten Behältern Die Erfindung betrifft eine Speichereinrichtung mit auf einer Umlaufbahn angeordneten Behältern, z. B. zum Parkieren von Fahrzeugen geeigneten Boxen. Bei bekannten Speichereinrichtungen dieser Art sind alle Behälter in regelmässigen Abständen an endlosen Ketten aufgehängt, die sich längs der ganzen Bahn erstrecken und an denen die Behälter auch in den Umkehrbereichen der Bahn befestigt bleiben. Dies hat eine relativ grosse Höhe der Umkehrbereiche und meistens auch relativ grosse raumverschwendende Abstände der Behälter in den vertikalen Abschnitten der Bahn zur Folge.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermei den. Die Speichereinrichtung nach der Erfindung zeich net sich dadurch aus, dass die Behälter voneinander unabhängig sind und längs der Umlaufbahn sukzessive von verschiedenen Fördervorrichtungen weiterbefördert werden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist: Fig. 1 ein schematischer Aufriss einer Parkierein- richtung mit Zahnstangengetriebe; Fig. 2 ein schematischer Aufriss eines anderen Vertikalantriebes für die Behälter; Fig. 3 ein schematischer Aufriss eines anderen Horizontalantriebes für die Behälter;
Fig. 4 ein schematischer Aufriss des oberen Umkehr bereiches einer anderen Ausführungsform; und Fig. 5 ein Schnitt gemäss Linie V-V von Fig. 4.
Die Parkiereinrichtung nach Fig. 1 weist ein schema tisch angedeutetes Turmgerüst 1 auf, das zwei nebenein ander liegende, vertikale Schächte 2 und 3 bildet, in denen Parkierboxen 4 auf und ab befördert werden können. Jede Box 4, die zur Aufnahme zweier Autos dient, ist auf der Aussenseite ihres unteren Bodens 5, ihres oberen Bodens 6 und ihrer Seitenwände 7 und 8 mit je zwei parallelen Zahnstangen 9, 10, 11 und 12 ver sehen, von denen die eine in der Betrachtungsrichtung der Zeichnung vorne und die andere hinten liegt.
Auf dem Gerüst 1 sind entsprechend vorne und hinten je drei vertikale Reihen von Zahnrädern 13, 14 und 15 mon tiert, die in nicht näher dargestellter Weise von einem gemeinsamen Motor oder gruppenweise von synchroni sierten Motoren angetrieben werden können. Die linken Zahnräder 13, die im Gegenuhrzeigersinne angetrieben werden, greifen in die Zahnstangen 11 der im linken Schacht 2 aufsteigenden Boxen 4 ein. Die ebenfalls im Gegenuhrzeigersinne angetriebenen, rechten Zahnräder 15 greifen in die Zahnstangen 12 der im rechten Schacht 3 absteigenden Boxen 4.
Die mittleren Zahnräder 14, die dagegen im Uhrzeigersinne angetrieben werden, greifen zugleich in die Zahnstangen 12 der aufsteigenden, als auch in die Zannstangen 11 der absteigenden Boxen 4 ein, wobei es klar ist, dass die Bewegung der Boxen 4 eben durch diese Zahnräder 13-15 bewirkt wird.
Der vertikale Teilungsabstand t zwischen je zwei übereinanderliegenden Zahnrädern 13, 14 oder 15 ist kleiner als die Höhe h der Boxen 4, so dass eine aufsteigende, bzw. absteigende Zahnstange immer von einem neuen Zahnrad gefasst wird, bevor sie das vorangehende verlässt.
Die quaderförmigen Boxen 4 sind an den Enden ihrer horizontalen Kanten mit zwei, vorne, bzw. hinten liegenden Führungsrollen 16 versehen, die an vertikalen Führungen 17 und auf horizontalen Führungen 18 bzw. 19 geführt sind. Wenn eine Box 4 im Schacht 2 in die oberste, mit 4, bezeichnete Lage kommt, ist der einer Box entsprechende, oberste Raum 3" des Schachtes 3 leer. Zugleich erreicht im Schacht 3 eine Box 4 die unterste, mit 4" bezeichnete Lage und ist der einer Box entsprechende Raum 2" des Schachtes 2 leer.
In dieser Lage wird der Antrieb der vertikal fördernden Zahnrä der 13-15 unterbrochen, während zugleich horizontal fördernde Zahnräder 20, bzw. 21 im Gegenuhrzeigersin- ne angetrieben werden, um über die unteren Zahnstan- gen 9', bzw. die oberen Zahnstangen 10', die unterste Box 4" in den Raum 2U, bzw. die oberste Box 4, in den Raum 3" zu verschieben.
Es ist klar, dass zu diesem Zwecke je in der mittleren der drei vorderen, bzw. hinteren Vertikalführungen 17 kleine Lücken 23 vorgesehen sein müssen, um den horizontalen Durchgang der Führungsrollen 16 zu ge statten. Ebenso müssen in der vorderen und hinteren horizontalen Führung 19 kleine Lücken vorgesehen sein, um den vertikalen Durchgang der Führungsrollen 16 zu gestatten. Die Lücken sind aber in der dargestellten Lage durch kleine schwenkbare Konsolen 24 ausgefüllt, damit die Box 4" auf der durch diese Konsolen 24 ergänzten Führungsbahn 19 in den Raum 3" rollen kann.
Gegenüber bekannten Parkiereinrichtungen, bei de nen dieBoxen an endlosenKetten befestigt sind,weist die beschriebene Einrichtung den grossen Vorteil auf, dass sie den Raum besser ausnützt. Die auf- und absteigenden Boxen 4 sind nur durch ein sehr geringes Spiel s voneinander getrennt und für den Übergang von einem Schacht in den andern ist lediglich ein Raum von etwa gleicher Höhe h wie die Boxen 4 erforderlich. Dies wird dadurch ermöglicht, dass die einzelnen, voneinander vollkommen unabhängigen Boxen schrittweise vertikal und horizontal bewegt werden, wobei während der Vertikalbewegung keine Horizontalbewegung stattfin det und umgekehrt.
Fig. 2 zeigt schematisch einen anderen Vertikalan trieb für die wiederum mit 4 bezeichneten Parkierbo- xen. Die relativ teuren Zahnstangen und Zahnräder sind hier ersetzt durch endlose Ketten 25, 26 und 27, die sich aber nicht etwa längs der ganzen Umlaufbahn der Boxen 4 erstrecken, sondern nur längs eines etwa zwei Boxen höhen h entsprechenden, vertikalen Teiles dieser Um laufbahn.
Auch sind die Boxen 4 nicht dauernd an den Ketten 25-27 befestigt, sondern werden von denselben nur vorübergehend, nämlich während des genannten Teiles der Umlaufbahn erfasst. Die Ketten 25-27 sind, ähnlich wie im Falle von Fig. 1 die Zahnstangen und Zahnräder, zweimal vorhanden, nämlich je einmal in einer etwa der vorderen bzw. der hinteren Stirnseite der Box 4 entsprechenden Ebene.
Eine zentrale, horizontale Welle 28 wird über ein nicht dargestelltes Reduktionsgetriebe von einem Elek tromotor 29 angetrieben. Auf der Welle 28 sitzt ein Kegelrad 30, das mit zwei Kegelrädern 31 und 32 in Eingriff steht die auf den einen Enden von zwei zur Welle 28 senkrechten Wellen 33 und 34 sitzen. Die Wellen 33 und 34 tragen anderenends zwei Kegelräder 35 und 36, die mit Kegelrädern 37 und 38 kämmen, die auf zur Welle 28 parallelen Wellen 39 und 40 sitzen. Auf den Wellen 39, 28 und 40 sitzen die oberen Kettenräder 41, 42 und 43 der Ketten 25, 26 und 27, deren untere, auf den Wellen 44, 45 und 46 angeordnete Kettenräder nicht angetrieben werden. Die Ketten 25-27 bewegen sich so, wie durch Pfeile dargestellt ist.
An den Boxen 4 sind Kupplungsorgane 47 ange bracht, die mit an den Ketten 25-27 angebrachten Kupplungsorganen 48 zusammenarbeiten. Der Teilungs abstand tj, der Kettenkupplungsorgane 48 längs der Ketten 25-27 ist gleich der Höhe h der Boxen 4 und da letztere in den Schächten 2 und 3 ohne jegliches Spiel aufeinanderliegen, haben aufeinanderfolgende Boxen kupplungsorgane 47 denselben Abstand voneinander wie die Kettenkupplungsorgane 48 auf den vertikalen Ab schnitten der Kette.
Im Schacht 2 kuppeln sich die Kettenkupplungsorgane 48 mit den Boxenkupplungsor- ganen 47 in Höhe der unteren Wellen 44-46 und entkuppeln sich von denselben in Höhe der oberen Wellen 28, 39 und 40; während im Schacht 3 der umgekehrte Vorgang stattfindet. Im dargestellten Bei spiel werden jeweils zwei aufsteigende und zwei abstei gende Boxen 4 mit den Ketten 25-27 gekuppelt, während alle anderen Boxen frei auf denselben liegen, bzw. lediglich durch nicht dargestellte Fürhungsrollen an ortsfesten Führungen geführt sind, wie im Falle von Fig. 1.
Es genügt aber auch, nur jeweils eine einzige aufsteigende und eine einzige absteigende Box 4 mit den Ketten 25-27 zu kuppeln, wobei dann die Einhaltung der Beziehung ti,=h nicht nötig ist.
Es ist ersichtlich, dass die Kolonne der im Schacht 3 absteigenden Boxen 4 über die Ketten 25-27 der Kolonne der im Schacht 2 aufsteigenden Boxen 4 das Gleichgewicht hält, so dass der Motor 29 unter Berück sichtigung der Beladungen der Boxen lediglich die Reibung überwinden muss. Die Reibung wird aber erheblich niedriger sein als im Falle von Fig. 1, so dass nicht nur die Anlage, sondern auch die Betriebskosten geringer sein werden.
Um die Boxen 4 oben und unten vom Schacht 2 in den Schacht 3, bzw. umgekehrt, zu befördern, kann man ebenfalls einen Kettenmechanismus verwenden, wie bei spielsweise in Fig. 3 veranschaulicht ist. Um die oberste Box 4, aus dem Schacht 2 in den obersten Raum 30 des Schachtes 3 rollen zu können, sind die Boxen 4 oben mit zwei Paaren von Aufhängerollen 49 versehen (in Fig. 2 weggelassen), die in der dargestellten obersten Lage der Box 4" paarweise in zwei orstfesten Füh rungsschienen 50 von U-förmigem Profil liegen von denen die eine vor und die andere hinter der Box 4 liegt.
Der horizontale Schenkel der Führungsschiene 50 ist für den Ein- und Austritt der Aufhängerollen 49 mit Lücken 51 versehen, die durch nicht dargestellte, schwenkbare Konsolen geschlossen werden, bevor die horizontale Bewegung beginnt. Diese horizontale Bewegung wird mittels zweier paralleler endloser Ketten 52 bewerkstel ligt, die mit Mitnehmern 53 versehen sind, welche mit an den Boxen 4 vorgesehenen Mitnehmern 54 zusammenar beiten. Es ist ersichtlich, dass bei Antrieb der endlosen Ketten 52 in Pfeilrichtung die Box 4" über die Mitnehmer 53 und 54 in den Raum 3" befördert wird.
Es ist klar, dass man vertikale Kettenantriebe der in Fig. 2 gezeigten Art auch mit horizontalen Zahnstangen antrieben der ni Fig. 1 angewendeten Art kombinieren kann oder umgekehrt, doch dürfte dies im allgemeinen keine besonderen Vorteile bieten.
Während die Parkiereinrichtungen nach Fig. 1, bzw. Fig. 2 und 3 schrittweise arbeiten, wobei vertikale und horizontale Schritte abwechselnd aufeinander folgen, arbeitet die nachfolgend anhand von Fig. 4 und 5 beschriebene Einrichtung kontinuierlich. In den vertika len Teilen der Umlaufbahn, von dem in Fig. 4 nur der obere Umlenkbereich, ohne Turmgerüst gezeigt ist, werden die Boxen 4 genau so befördert wie dies an Hand von Fig. 2 beschrieben worden ist.
Im oberen und im unteren Umlenkbereieh werden die oberste bzw. die unterste Box mit Hilfe von zueinander parallelen, endlo sen Ketten 55 befördert, die sich längs endlosen, ortsfesten Führungen 56 erstrecken, die - wie aus Fig. 6 ersichtlich - aus zwei einander gegenüberliegenden Schienen von U-förmigem Profil bestehen.
Auf einer horizontalen Welle 57 sitzen zwei Ketten- räder 58, durch die zwei Ketten 55 angetrieben werden, die mit seitlichen Führungsrollen 59 versehen sind, die in den Schienen 56 geführt sind. Die beiden Ketten 55 sind stellenweise durch gemeinsame Distanzbolzen 60 mitein ander verbunden, durch welche sie in Abstand voneinan der gehalten werden. Auf je zwei Paaren von benachbar ten Distanzbolzen 60 sind zwei dreieckige Supporte 61 angebracht, die mit Aufhängeorganen 62 versehen sind. Die Boxen 4 sind oben mit Aufhängeorganen 63 versehen, die sich automatisch mit den Aufhängeorganen 62 der Ketten 55 kuppeln und von denselben entkuppeln können.
Ersteres findet für die aufsteigenden Boxen 4 an der mit 621;, letzteres an der mit 62e bezeichneten Stelle der Bahn des Organes 62 statt, wenn die Ketten 55 im Sinne der in Fig. 4 angegebenen Pfeile umlaufen.
Auf der Welle 57, deren Lager bei 64 angedeutet sind, sitzt noch ein drittes Kettenrad 65, das über eine endlose Kette 66, z. B. vom Motor 29, Fig. 2 aus angetrieben wird. Selbstverständlich befindet sich die soeben beschriebene Anordnung 55-66 sowohl auf der vorderen, als auch auf der hinteren Seite des oberen Umlenkbereiches.
Die Antriebsgeschwindigkeit der Welle 57 ist so gewählt, dass die Ketten 55 sich in den Führungen 56 mit einer Geschwindigkeit v1 bewegen, die etwa 3,6- mal (z. B. 3,572ma1) grösser ist als die Geschwindigkeit v2, mit der die Boxen 4 aufwärts, bzw. abwärts bewegt werden.
Die eigentümliche, ovale Form des Kettenweges, mit einseitiger Einschnürung 67 hat sich rechnerisch und zeichnerisch aus folgenden Bedingungen ergeben: 1) Die jeweils von den Ketten 55 von der Stelle 621; nach oben und rechts mitgenommene Box 4 darf mit der vorangehenden Box 4, die unterdessen an diesen Ketten nach rechts und unten, und dann von der Stelle 62e an vertikal nach unten mitgenommen wird, nicht in Berüh rung kommen.
2) Die obige Bedingung soll bei möglichst geringer Bauhöhe erfüllt werden.
Es ist aus Fig. 4 ersichtlich, dass die Kettenräder 58 in der Einschnürung 67 liegen und dass es zur Vermei dung einer Berührung bei möglichst geringer Bauhöhe günstig ist, wenn die horizontalen Kanten der quaderför- migen Boxen gebrochen (oder abgerundet) sind wie dies z. B. bei 68' und 68" gezeigt ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 hat den Vorteil, dass der Antrieb aller Boxen 4 kontinuierlich läuft, bis die gewünschte Box 4 an der vorgeschriebenen Haltestelle angekommen ist, um beladen oder entladen zu werden. Die Wege für das Zu- und Abführen der Autos, sowie die elektrische Steuerungsvorrichtung für den Antrieb sind nicht dargestellt, da sie in Bezug auf bekannte Parkiereinrichtungen nichts prinzipiell Neues aufweisen.
Es wird hervorgehoben, dass, obwohl die beschriebe nen Parkiereinrichtungen nur zwei vertikale Schächte 2 und 3 aufweisen, es sehr wohl möglich ist, die Boxen 4 auch in geneigten oder horizontalen Gängen zu beför dern. Insbesondere die Einrichtungen nach Fig. 1, bzw. Fig. 2 und 3 mit schrittweiser Förderung der Boxen eignen sich vorzüglich zur Ausnützung von horizontalen Gängen, die z. B. unterirdisch angelegt sein können.
Es wird ferner bemerkt, dass nicht nur zum Parkie ren von Fahrzeugen geeigneten Boxen auf die beschrie bene Weise befördert werden können, sondern Behälter für irgendwelche Waren, die gespeichert werden sollen, wobei der Speicher einen bequemen Zugriff zu jedem seiner Teile gewährleisten soll. So kann man z. B. in Maschinenfabriken derartige Speichereinrichtungen für Ersatzteillager oder Fertigungszwischenlager verwen den, oder in Archiven oder Bibliotheken für Akten und Bücher anstelle der üblichen, oft schwer zugänglichen Regale.
Storage device with containers arranged on a circulating path. The invention relates to a storage device with containers arranged on a circulating path, e.g. B. boxes suitable for parking vehicles. In known storage devices of this type, all the containers are suspended at regular intervals on endless chains which extend along the entire path and to which the containers remain attached even in the reversing areas of the path. This results in a relatively large height of the reversal areas and usually also relatively large, space-wasting distances between the containers in the vertical sections of the track.
The invention aims to avoid these disadvantages. The storage device according to the invention is characterized in that the containers are independent of one another and are successively conveyed onward by different conveying devices along the orbit.
Exemplary embodiments of the subject matter of the invention are shown in the drawing. It is: FIG. 1 a schematic elevation of a parking device with a rack and pinion drive; Fig. 2 is a schematic elevation of another vertical drive for the containers; 3 shows a schematic elevation of another horizontal drive for the containers;
Fig. 4 is a schematic elevation of the top inversion area of another embodiment; and FIG. 5 shows a section along line V-V of FIG. 4.
The parking device according to Fig. 1 has a schematically indicated tower frame 1, which forms two next to each other, vertical shafts 2 and 3, in which parking boxes 4 can be transported up and down. Each box 4, which serves to hold two cars, is on the outside of its lower floor 5, its upper floor 6 and its side walls 7 and 8 with two parallel racks 9, 10, 11 and 12 see ver, one of which in the direction of view of the drawing is in front and the other is behind.
On the frame 1 are corresponding front and rear three vertical rows of gears 13, 14 and 15 installed on it, which can be driven in a manner not shown by a common motor or in groups of synchronized motors. The left gears 13, which are driven in the counterclockwise direction, mesh with the racks 11 of the boxes 4 rising in the left shaft 2. The right-hand gearwheels 15, which are also driven in the counterclockwise direction, engage in the racks 12 of the boxes 4 descending in the right-hand shaft 3.
The middle gears 14, which are driven clockwise, on the other hand, mesh with the racks 12 of the ascending as well as the pincer racks 11 of the descending boxes 4, it being clear that the movement of the boxes 4 is controlled by these gears 13- 15 is effected.
The vertical pitch t between two superimposed gears 13, 14 or 15 is smaller than the height h of the boxes 4, so that an ascending or descending rack is always gripped by a new gear before it leaves the previous one.
The cuboid boxes 4 are provided at the ends of their horizontal edges with two front and rear guide rollers 16 which are guided on vertical guides 17 and on horizontal guides 18 and 19, respectively. When a box 4 in the shaft 2 comes into the uppermost position, labeled 4, the uppermost space 3 "of the shaft 3 corresponding to a box is empty. At the same time, a box 4 in the shaft 3 reaches the lowest position, labeled 4" the space 2 ″ of the shaft 2 corresponding to a box is empty.
In this position the drive of the vertically conveying gears 13-15 is interrupted, while at the same time horizontally conveying gears 20 or 21 are driven counterclockwise in order to move over the lower racks 9 'or the upper racks 10'. to move the bottom box 4 "into room 2U, or the top box 4" into room 3 ".
It is clear that for this purpose, small gaps 23 must be provided in each of the middle of the three front or rear vertical guides 17 in order to equip the horizontal passage of the guide rollers 16. Likewise, small gaps must be provided in the front and rear horizontal guides 19 to allow the guide rollers 16 to pass vertically. In the position shown, however, the gaps are filled by small pivoting brackets 24 so that the box 4 ″ can roll into the space 3 ″ on the guide track 19 supplemented by these brackets 24.
Compared to known parking devices in which the boxes are attached to endless chains, the device described has the great advantage that it makes better use of the space. The ascending and descending boxes 4 are only separated from one another by a very small amount of play s and only a space of approximately the same height h as the boxes 4 is required for the transition from one shaft to the other. This is made possible by the fact that the individual, completely independent boxes are gradually moved vertically and horizontally, with no horizontal movement taking place during the vertical movement and vice versa.
FIG. 2 schematically shows another vertical drive for the parking boxes, again denoted by 4. The relatively expensive racks and gears are replaced by endless chains 25, 26 and 27, which do not extend along the entire orbit of the boxes 4, but only along an approximately two boxes height h corresponding vertical part of this order.
The boxes 4 are also not permanently attached to the chains 25-27, but are only caught by them temporarily, namely during the mentioned part of the orbit. The chains 25-27, similar to the toothed racks and toothed wheels in the case of FIG. 1, are present twice, namely once each in a plane corresponding approximately to the front or rear end face of the box 4.
A central, horizontal shaft 28 is driven by an electric motor 29 via a reduction gear (not shown). A bevel gear 30 is seated on the shaft 28 and meshes with two bevel gears 31 and 32 which are seated on one ends of two shafts 33 and 34 perpendicular to the shaft 28. The shafts 33 and 34 at the other end have two bevel gears 35 and 36 which mesh with bevel gears 37 and 38 which sit on shafts 39 and 40 parallel to the shaft 28. The upper chain wheels 41, 42 and 43 of the chains 25, 26 and 27 sit on the shafts 39, 28 and 40, the lower chain wheels arranged on the shafts 44, 45 and 46 are not driven. The chains 25-27 move as shown by arrows.
Coupling members 47 are attached to the boxes 4 and cooperate with coupling members 48 attached to the chains 25-27. The pitch tj, the chain coupling elements 48 along the chains 25-27 is equal to the height h of the boxes 4 and since the latter lie on top of each other in the shafts 2 and 3 without any play, successive boxes have the same distance between the coupling elements as the chain coupling elements 48 on the vertical sections of the chain.
In the shaft 2, the chain coupling elements 48 couple with the box coupling elements 47 at the level of the lower shafts 44-46 and uncouple from them at the level of the upper shafts 28, 39 and 40; while in shaft 3 the reverse process takes place. In the example shown, two ascending and two descending boxes 4 are coupled with the chains 25-27, while all the other boxes are free on the same, or are only guided by non-illustrated Fürhungsrolle on fixed guides, as in the case of Fig. 1.
However, it is also sufficient to couple only a single ascending and a single descending box 4 with the chains 25-27, in which case it is not necessary to maintain the relationship ti, = h.
It can be seen that the column of boxes 4 descending in shaft 3 maintains equilibrium via chains 25-27 of the column of boxes 4 ascending in shaft 2, so that motor 29 only has to overcome the friction, taking into account the loads in the boxes . The friction will, however, be considerably lower than in the case of FIG. 1, so that not only the system but also the operating costs will be lower.
In order to move the boxes 4 up and down from the shaft 2 into the shaft 3 or vice versa, a chain mechanism can also be used, as illustrated in FIG. 3, for example. In order to be able to roll the top box 4 out of the shaft 2 into the top space 30 of the shaft 3, the boxes 4 are provided at the top with two pairs of hanging rollers 49 (omitted in FIG. 2), which in the illustrated top position of the box 4 "in pairs in two fixed guide rails 50 of U-shaped profile, one of which is in front of the box 4 and the other behind.
The horizontal leg of the guide rail 50 is provided with gaps 51 for the entry and exit of the suspension rollers 49, which are closed by pivoting brackets, not shown, before the horizontal movement begins. This horizontal movement is accomplished by means of two parallel endless chains 52 which are provided with drivers 53 which work together with drivers 54 provided on the boxes 4. It can be seen that when the endless chains 52 are driven in the direction of the arrow, the box 4 ″ is transported into the space 3 ″ via the drivers 53 and 54.
It is clear that vertical chain drives of the type shown in FIG. 2 can also be combined with horizontal toothed rack drives of the type used in FIG. 1 or vice versa, but this should generally not offer any particular advantages.
While the parking devices according to FIG. 1 or FIGS. 2 and 3 work step-by-step, with vertical and horizontal steps alternating, the device described below with reference to FIGS. 4 and 5 works continuously. In the vertika len parts of the orbit, of which in Fig. 4 only the upper deflection area is shown without a tower frame, the boxes 4 are conveyed exactly as has been described with reference to FIG.
In the upper and lower Umlenkbereieh the top and bottom box are conveyed with the help of parallel, endless sen chains 55, which extend along endless, fixed guides 56 which - as shown in Fig. 6 - from two opposing rails consist of U-shaped profile.
Two chain wheels 58 are seated on a horizontal shaft 57, by means of which two chains 55 are driven which are provided with lateral guide rollers 59 which are guided in the rails 56. The two chains 55 are partially connected to each other by common spacer bolts 60, through which they are kept at a distance from one another. Two triangular supports 61, which are provided with suspension members 62, are attached to two pairs of adjacent spacer bolts 60. The boxes 4 are provided at the top with suspension members 63 which automatically couple with the suspension members 62 of the chains 55 and can uncouple from them.
The former takes place for the rising boxes 4 at the point 621; and the latter at the point on the path of the organ 62 denoted by 62e, when the chains 55 rotate in the direction of the arrows indicated in FIG.
On the shaft 57, the bearings of which are indicated at 64, there is also a third sprocket 65 which is connected via an endless chain 66, e.g. B. is driven by the motor 29, Fig. 2 from. Of course, the arrangement 55-66 just described is located both on the front and on the rear side of the upper deflection area.
The drive speed of the shaft 57 is selected so that the chains 55 move in the guides 56 at a speed v1 which is about 3.6 times (for example 3.572ma1) greater than the speed v2 at which the boxes 4 can be moved upwards or downwards.
The peculiar, oval shape of the chain path, with a one-sided constriction 67 has arithmetically and graphically resulted from the following conditions: 1) Each of the chains 55 from the point 621; Box 4 that has been taken up and down must not come into contact with the preceding box 4, which is meanwhile being taken along these chains to the right and down, and then vertically downwards from point 62e.
2) The above condition should be met with the lowest possible overall height.
It can be seen from FIG. 4 that the chain wheels 58 lie in the constriction 67 and that it is advantageous to avoid contact with the lowest possible overall height if the horizontal edges of the cuboid boxes are broken (or rounded) as is the case with . Shown at 68 'and 68 ".
The embodiment according to FIGS. 4 and 5 has the advantage that the drive of all boxes 4 runs continuously until the desired box 4 has arrived at the prescribed stop in order to be loaded or unloaded. The ways for the supply and removal of the cars, as well as the electrical control device for the drive are not shown, since they have nothing fundamentally new in relation to known parking facilities.
It is emphasized that although the parking facilities described have only two vertical shafts 2 and 3, it is very possible to transport the boxes 4 in inclined or horizontal aisles. In particular, the devices according to FIG. 1, or FIGS. 2 and 3 with gradual promotion of the boxes are ideally suited for the use of horizontal corridors, which z. B. can be created underground.
It is also noted that not only boxes suitable for parking vehicles can be transported in the manner described, but also containers for any goods that are to be stored, the memory being intended to ensure convenient access to each of its parts. So you can z. B. in machine factories such storage facilities for spare parts or intermediate manufacturing storage facilities, or in archives or libraries for files and books instead of the usual, often difficult to access shelves.