[go: up one dir, main page]

CH446668A - Stützvorrichtung für ein auf einer waagerechten Betondecke geneigt verlegtes Dach - Google Patents

Stützvorrichtung für ein auf einer waagerechten Betondecke geneigt verlegtes Dach

Info

Publication number
CH446668A
CH446668A CH1408166A CH1408166A CH446668A CH 446668 A CH446668 A CH 446668A CH 1408166 A CH1408166 A CH 1408166A CH 1408166 A CH1408166 A CH 1408166A CH 446668 A CH446668 A CH 446668A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
support device
roof
concrete
carrier
sheet metal
Prior art date
Application number
CH1408166A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Hoppe Hans
Original Assignee
Joachim Hoppe Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joachim Hoppe Hans filed Critical Joachim Hoppe Hans
Publication of CH446668A publication Critical patent/CH446668A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/005Supports for elevated load-supporting roof coverings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)

Description


      Stützvorrichtung        für    ein auf einer waagerechten Betondecke geneigt verlegtes Dach    Die Erfindung     betrifft    eine Stützvorrichtung für .ein  auf einer waagerechten Betondecke geneigt verlegtes  Dach,     mit    Deckplatten, die durch entsprechend der Nei  gung des Daches verschieden hohe Stützen abgestützt  sind.  



  Eine bekannte Konstruktion dieser Art ist so auf  gebaut, dass auf die waagerechte Betondecke entspre  chend der Neigung des Daches verschieden lange Beton  klötze     aufgesetzt    werden. Die     Betonklötze    sind an ihrer  Oberseite entsprechend der Dachneigung abgeschrägt,  so dass die Dachplatten flach aufliegen, die mit Dach  pappenschichten abgedichtet sind.  



  Diese Konstruktion hat nicht nur den Nachteil,  dass sich durch die verschieden langen Betonklötze die  Zahl der verschiedenen Bauelemente erhöht, vielmehr  hat es sich auch herausgestellt dass eine solche, ledig  lich durch das Gewicht der Einzelteile gehaltene Kon  struktion den Anforderungen der Praxis nicht entspricht.  Als Dachplatten werden in der Regel     Leichtbauplatten     verwendet, deren     Gewicht    nicht ausreicht, um eine ge  nügende Sicherheit gegen Abdecken bei entsprechendem  Windauftrieb zu geben. Aus diesem Grund hat man in  nachteiliger Weise bereits versucht das Gewicht der  Dachplatten zu erhöhen.

   Dies stellt jedoch nicht nur ei  nen Nachteil hinsichtlich erhöhter Materialkosten für  die Dachplatten dar,     vielmehr    ist gleichzeitig eine Ver  stärkung der tragenden Betondecke erforderlich. Da die  Dachplatten lediglich von den Betonklötzen abgestützt  werden und da deren     Spannweite    sehr gering ist, müssen  die Betonklötze in entsprechend enger Anordnung auf  gestellt sein. Das erhöht die Gewichtsbelastung der tra  genden Betondecke beträchtlich.  



  Alle diese Nachteile sollen durch die Erfindung  vermieden werden. Die Erfindung ist gekennzeichnet  durch ein für alle Stützen gleiches Zwischenstück aus  Blech, das sich mit seitlichen Flanschen auf einem als       Stütze    dienenden Betonklotz abstützt und eine     mittlere            U-förmige    Erhebung aufweist, die sich quer zur Neigung  des Daches erstreckt und auf deren oberen, entspre  chend der Dachneigung geneigten Fläche ein Träger mit  Flanschen     aufliegt,    die von seitlich an der Erhebung  des     Blechteils    angebrachten Laschen umschlossen sind.  



  Der Grundgedanke besteht also darin, die Sicherung  gegen     Abdecken    nicht mehr durch eine Erhöhung des  Gewichts zu erreichen, sondern eine     einfache    und brauch  bare konstruktive Lösung     zu    schaffen, mit der eine     Ver-          ankerung    der Dachplatten an schweren Teilen der Dach  konstruktion möglich ist.

   Kernstück dieser Lösung ist  das Zwischenstück, das vorzugsweise den Träger form  schlüssig umschliesst und     ausserdem    genügend grosse  Anlage- und Halteflächen aufweisen kann, die eine  schlüssige Verbindung mit dem     darunterliegenden    Beton  klotz und eine     Verklebung        damit    ermöglichen. Mit die  sem Zwischenstück ist also eine sehr einfache und  sichere Befestigung des Trägers an dem Betonklotz  möglich.

   Schrauben sind nicht     erforderlich,    sie müssten  auch in nachteiliger Weise in den Betonklotz eingelassen  und dann mit diesem transportiert werden, wodurch sie  verbogen werden und wobei das Gewinde beschädigt  wird.     Darüber    hinaus gestattet das Zwischenstück eine  einfache Verschiebung der Stütze in Trägerrichtung,  ohne dass dabei irgendwelche Befestigungsmittel gelöst  zu werden brauchen. Dadurch ist ein einfacher Aus  gleich von Höhenunterschieden     möglich,    so dass in  jedem Fall ein sicheres     Aufliegen    der Träger an den  Stützstellen     gewährleistet    ist.  



  Die verhältnismässig grosse Auflagefläche der Zwi  schenstücke hat eine gute     Lastverteilung    zur Folge, so  dass Blechträger ohne weiteres verwendbar sind. Erst  Blechträger ermöglichen nämlich eine brauchbare Ver  schraubung der Dachplatten mit den Trägern, so dass  dadurch die Dachplatten äusserst leicht gehalten wer  den können und eine Erhöhung der     Auflagekräfte    durch  Erhöhung des Gewichts der Dachplatte nicht mehr er-           forderlich    ist. Ein Verschrauben     mittels    Blechschrauben  ist nicht nur ganz allgemein zweckmässig, sondern im  Zusammenhang mit der Stützvorrichtung von ganz be  sonderer Bedeutung.  



  Das Zwischenstück bewirkt nicht nur eine günstige  Abstützung und Halterung der Träger auf dem Stütz  block,     vielmehr    ist auch aufgrund der grossen Anlage  fläche des Zwischenstücks an dem stützenden     Betonklotz     eine     Verklebung    mit diesem möglich, so dass das Ge  wicht des stützenden Betonklotzes mit zur Verankerung  der Decke beiträgt. Natürlich bereitet es prinzipiell  keine Schwierigkeiten, dann auch die Betonklötze mit  der     darunterliegenden    Decke zu verkleben, so dass im  Ergebnis die Dachplatten fest an der Betondecke ver  ankert sind. Vorzugsweise sind die Betonklötze aus für  alle Stützen gleichen Einzelklötzen gebaut, die mitein  ander verklebt und verbunden werden.

   Die Anzahl  der für die Dachkonstruktion erforderlichen Grundele  mente     verringert    sich dadurch beträchtlich.     Zweckmäs-          sig    ist hierbei natürlich auch die Verwendung von     wärme-          und        feuchtigkeitisolierendem    Material für einen der  Klötze jeder Stütze, um dadurch in bekannter Weise  eine Isolierung zu erzielen. Um sicherzustellen, das mög  lichst viel Gewicht direkt zur Verankerung der Dach  platten beiträgt, ist es zweckmässig, den Isolierklotz  als untersten jeder Stütze anzuordnen.  



  Anhand der Zeichnung soll die Erfindung an einem       Ausführungsbeispiel    näher erläutert werden.  



       Fig.    1 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Dach  konstruktion unter Verwendung des     erfindungsgemäs-          sen    Zwischenstücks und       Fig.    2 und 3 zeigen im einzelnen die Verwendung  der Zwischenstücke.  



  In den Zeichnungen sind fortlaufend gleiche Teile  mit gleichen     Bezugsziffern    versehen.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Dachkonstruktion weist  eine tragende Betondecke 1 auf, die sich auf einer Mau  er 2 abstützt. Der rechte Teil der Dachkonstruktion ist  weggeschnitten. Auf die Betondecke 1 sind Stützen 3,  4, 5 und 6 aufgesetzt, auf deren Oberseite Zwischen  stücke 7     ruhen.    Die Zwischenstücke 7 halten Träger 8  und 9, auf denen Dachplatten 10 liegen, die durch eine       Dachpappenschicht    11 abgedeckt sind. Die Stützen 3,  4, 5 und 6 sind entsprechend der Dachneigung in Rich  tung eines Pfeiles 12 unterschiedlich lang.  



  In die Mauer 2 ist ein Lüftungsrohr 13 eingesetzt,  durch das Luft in Richtung eines     Pfeiles    14 zur Belüf  tung des zwischen den Dachplatten 10 und der Beton  decke 1 liegenden Dachraumes streicht.  



  Die     Fig.    2 zeigt die Konstruktion der Stütze 3 von  der Seite. Das Zwischenstück 7 liegt mit Flanschen 15  auf der Oberseite eines aus Beton bestehenden Einzel  klotzes 16 an und ist mit diesem verklebt. Seitlich an  den Flanschen 15 befinden sich Fahnen 17, die nach  unten abgewinkelt sind und seitlich an dem     Einzelklotz     16 anliegen und damit das Zwischenstück 7 zusätzlich  gegen seitliche Verschiebung sichern. Im mittleren Teil  des Zwischenstücks 7 befindet sich eine     U-förmige    Er  hebung mit seitlichen Schenkeln 18 und 19 und einem  mittleren, entsprechend der Neigung des Daches und des  Trägers 8 geneigten Querteil 20. Auf dem Querteil ruht  der Träger 8, auf dem die Dachplatten 10 aufliegen.  



  Der Einzelklotz 16 ruht auf einem Einzelklotz 21  aus Beton und dieser wiederum auf einem Einzelklotz  22 aus einem Isoliermaterial zur Wärme- und Feuchtig  keitsisolation. Der Einzelklotz 22     liegt    auf der Beton  decke 1 auf. Die Einzelklötze 16, 21 und 22     sind    im    Bereich der     Auflageflächen    miteinander verklebt.     Zweck-          mässig    ist auch eine     Verklebung    des Einzelklotzes 22  mit der Betondecke 1, so dass die gesamte     Stütze    zug  fest mit der Betondecke 1 verbunden ist.  



  In den Auflageflächen der Einzelklötze 16 und 21  befinden sich zusätzliche Vertiefungen 23 und 24. Die       Vertiefung    23 ist soweit mit Beton 25 gefüllt, dass die  ser sich zwischen die Schenkel 18 und 19     erstreckt    und  damit die gesamte Stütze 7 gegen Scherkräfte in Rich  tung des Trägers 8 hält. Ebenfalls zur Sicherung ge  gen Scherkräfte und gegen gegenseitiges Verrutschen  dienen die Vertiefungen 24, die möglichst vollständig  mit Beton gefüllt sind. Die     Verklebung    der Auflageflä  chen kann dabei ebenfalls mit Beton erfolgen, so dass  es lediglich erforderlich ist, beim Füllen der Vertiefun  gen 24 Beton auch über die Auflageflächen zu streichen.  



       Fig.    3 zeigt die Stütze 4 von     vorn    in Richtung des  Trägers 8, der geschnitten dargestellt ist. Die Stütze  4 weist im wesentlichen die gleiche Konstruktion auf  wie die Stütze 3 gemäss     Fig.    2, jedoch ist der Einzel  klotz 21 weggelassen, dessen Höhe der Neigung des  Daches und dem Höhenunterschied     zwischen    zwei auf  einanderfolgenden Stützen entspricht. In     Fig.    3 sind be  sonders deutlich Laschen 26 zu erkennen, die praktisch  eine seitliche Verlängerung des Querteils 20 bilden und  die um Flansche 27 des Trägers 8 herumgebogen sind,  so dass dieser formschlüssig an dem Zwischenstück 7  gehalten ist.

   Der Träger 8 hat ein im wesentliche     U-för-          miges    Profil mit Schenkeln 28 und 29 und einem Mit  telteil 30. Die Schenkel 28 und 29     nähern    sich zur  Öffnung des     U-Profils    hin ein wenig.  



  In das Mittelteil 30 ist eine Blechschraube 31     ein-          geschraubt,    die mittels einer Klammer 32 die beiden  Dachplatten 10 gegen das Mittelteil 30 hält. Durch     Ver-          klebung    zwischen der Betondecke 1, dem Einzelklotz  22, dem Einzelklotz 21 im Falle der Stütze 3 gemäss       Fig.    2, dem Einzelklotz 16 und den Flanschen 15 des  Zwischenstücks 7 und durch die formschlüssige Verbin  dung mittels der Laschen 26 und der Flansche 27 sowie  der Klammer 32 und der Blechschraube 31 ist somit  eine durchgehende     Verankerung    der Dachplatten 10     an     der Betondecke 1 gegeben.

   Selbst für den Fall, dass die  Einzelklötze 22 nicht an der Betondecke 1 haften,  erhöht doch das Gewicht der Einzelklötze 16 und 21  ganz wesentlich die Halterung der Dachplatte 10 gegen  Abhub durch Windsog. Auf jeden Fall ist bei dieser  Konstruktion sichergestellt, dass das Gewicht sämtlicher  Teile der Dachkonstruktion zur Halterung der Dachplat  ten beiträgt.  



  Beim Aufbau der     Dachkonstruktion    brauchen le  diglich die Laschen 26 des Zwischenstücks 7 um die  Flansche 27 des Trägers 8 herumgebogen zu werden.  Ein Schrauben ist also nicht     erforderlich.    Nach dem  Umbiegen der Laschen 26 ist es ausserdem ohne wei  teres möglich,     einzelne    Stützen in Richtung der Träger  zu verschieben und Höhenunterschiede auszugleichen.  Die Verschiebung kann grundsätzlich nach dem Um  biegen der Laschen 26 erfolgen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stützvorrichtung für ein auf einer waagerechten Betondecke geneigt verlegtes Dach mit Dachplatten, die durch entsprechend der Neigung des Daches ver schieden hohe Stützen abgestützt sind, gekennzeichnet durch ein für alle Stützen gleiches Zwischenstück aus Blech, das sich mit seitlichen Flanschen auf einem als Stütze dienenden Betonklotz abstützt und eine mittlere U-förmige Erhebung aufweist, die sich quer zur Neigung des Daches erstreckt und auf deren oberen, entsprechend der Dachneigung geneigten Fläche ein Träger mit Flan schen aufliegt, die von seitlich an der Erhebung des Blechteils angebrachten Laschen umschlossen sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Stützvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Betonklotz aufliegen den Flansche des Zwischstücks mit zur Richtung des Trägers seitlichen Fahnen versehen sind, die nach un ten abgewinkelt sind und seitlich an dem Betonklotz an liegen. 2. Stützvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flansche des Zwischenstücks mit dem Betonklotz verklebt sind. 3.
    Stützvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Betonklotz im Bereich der U- förmigen Erhebung des Zwischenstücks eine Vertiefung aufweist, in die Beton in solcher Menge eingefüllt ist, dass Beton in den von der Erhebung gebildeten Innen raum ragt und so die seitlichen Schenkel der U-förmi- gen Erhebung gegen seitliche Verschiebung sichert. 4.
    Stützvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus Blech besteht und einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt hat, wo bei die beiden Schenkel zur Bildung der von den La schen des Zwischenstücks umschlossenen Flansche nach aussen abgewinkelt sind. 5. Stützvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel des U-förmigen Blech trägers sich zur Öffnung des U-Profils hin einander nähern. 6.
    Stützvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die auf dem Träger aufliegenden Dachplatten durch Blechschrauben oder selbstschneiden de Schrauben mit dem Blechträger verschraubt sind. 7. Stützvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Blechschrauben durch die Stoss- fugen zweier gegeneinander stossender Dachplatten ge führt sind und die Dachplatten mittels einer Klammer oder dergleichen halten. B.
    Stützvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Betonklotz aus mehreren Einzelklötzen aufgebaut ist deren Höhe für alle Stützen gleich ist und dem Höhenunterschied zwischen zwei be- nachbarten Stützen entspricht. 9. Stützvorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der jeweils unterste Einzelklotz aus einem Material zur Wärme- und/oder Feuchtig keitsisolierung besteht. 10.
    Stützvorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass in die Stossflächen aufeinander liegender Einzelklötze Vertiefungen eingelassen sind, die mit Beton angefüllt sind, der die aufeinanderliegen- den Klötze gegen Scherbewegungen sichert und mit einander verklebt.
CH1408166A 1965-09-30 1966-09-29 Stützvorrichtung für ein auf einer waagerechten Betondecke geneigt verlegtes Dach CH446668A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0057304 1965-09-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH446668A true CH446668A (de) 1967-11-15

Family

ID=7159716

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1408166A CH446668A (de) 1965-09-30 1966-09-29 Stützvorrichtung für ein auf einer waagerechten Betondecke geneigt verlegtes Dach

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT268614B (de)
BE (1) BE687666A (de)
CH (1) CH446668A (de)
DK (1) DK111536B (de)
NL (1) NL6613842A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3800305A1 (de) * 2019-10-03 2021-04-07 Excellent Holding ApS Dachsteinkonvektionskonstruktion

Also Published As

Publication number Publication date
DK111536B (da) 1968-09-09
NL6613842A (de) 1967-03-31
AT268614B (de) 1969-02-25
BE687666A (de) 1967-03-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202007008846U1 (de) Befestigungsvorrichtung für Gegenstände auf abgedichteten Gebäudeaußenflächen und zugehörige Montageeinheit
DE102006022870A1 (de) Befestigungsvorrichtung für Gegenstände auf Flachdachkonstruktionen
DE1409990A1 (de) Mehrgeschossiges Gebaeude
DE20312641U1 (de) Flachdach-Montagegestell für Photovoltaik-Module
DE3124686A1 (de) Fassadenverkleidungssystem fuer die aussenfassade von gebaeuden
WO2000024973A1 (de) Gründungsbauwerk auf gering tragfähigem baugrund
DE19721165B4 (de) Industriell vorfertigbare Leichtbau-Decken- oder -Dachtafeln
DE19801370A1 (de) Tafelelement
CH446668A (de) Stützvorrichtung für ein auf einer waagerechten Betondecke geneigt verlegtes Dach
DE19743846C2 (de) Sattel- oder Krüppelwalmdach
AT166299B (de) Bauelement für geneigte Dächer
DE3018703C2 (de) Satteldach
DE19535912C2 (de) Haus mit Giebelwänden und einem Satteldach
DE102014007124B4 (de) Gebäudefundament
EP0911456A2 (de) Geneigtes Montagedach und dafür verwendbare Dachtafeln
DE2447568C3 (de) Zweischaliges Flachdach
DE4336177C2 (de) Dachelement
DE102004003366B4 (de) Verfahren zum Herstellen eines Einfamilien-oder Mehrfamilienhauses, Betonfertigteil-Trogplatte für eine Gebäudedecke sowie Fertighaus
DE1609536A1 (de) Stahlskelett fuer ein mehrstoeckiges Haus
CH659275A5 (en) Noise-protection wall and prefabricated wall element for erection of the same
DE10101929A1 (de) Aufsparrendämmsystem sowie Verfahren zur Aufsparrendämmung eines mit einer Dacheindeckung eingedeckten Daches
DE8802719U1 (de) Nachrüstbarer flachdachähnlicher Dachaufbau
DE3902793A1 (de) Bauelement zur erstellung von gebaeuden, gebaeudeteilen od. dgl.
DE3027019C2 (de)
DE29707493U1 (de) Tafelelement