CH446125A - Als Hindernis, insbesondere für militärische Zwecke, bestimmter Sperrkörper - Google Patents
Als Hindernis, insbesondere für militärische Zwecke, bestimmter SperrkörperInfo
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Description
Als Hindernis, insbesondere für militärische Zwecke, bestimmter Sperrkörper Gegenstand der Erfindung ist ein als Hindernis, insbesondere für militärische Zwecke, bestimmter Sperr körper, welcher überall da verwendbar ist, wo ein Gebiet vor dem Betreten durch Unberechtigte gesichert werden soll. Dieser ist für die Abwehr gegen vordringende Truppen bei militärischen Operationen, als Einfriedung von Flugplätzen, Feldlagern, Munitions- und Material depots, Brennstofflagern usw. besonders geeignet.
Der Sperrkörper ist ferner als Streumittel zur Errichtung von Strassensperren durch Polizeiorgane zur Verhinderung von Fluchtversuchen im Fahrzeug anwendbar.
Der erfindungsgemässe Sperrkörper zeichnet sich da durch aus, dass er vielzackig mit scharfen Spitzen ausgebildet ist und wenigstens drei verschiedene Stand flächen besitzt, wobei in jeder Standlage auf dem Boden wenigstens eine Spitze aufrecht nach oben weist und beim Umlegen des Sperrkörpers immer wieder eine Spitze in aufrechte Stellung tritt.
In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsfor men des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die Grundform des Sperrkörpers vor dessen Verfertigung, Fig. 2 einen Aufriss des Sperrkörpers, Fig. 3 einen Grundriss zu Fig. 2, Fig. 4 einen Seitenriss zu Fig. 2, Fig. 5 bis 8 eine entsprechende Ausführungsform aus stärkerem Material gestanzt oder im Spritz- oder Press verfahren hergestellt.
Fig. 9 bis 11 einen Aufriss, Seitenriss und Grundriss einer dritten Ausführungsform des Sperrkörpers, und Fig. 12 einen Querschnitt einer Zacke des Sperrkör pers gemäss Linie XII-XII in Fig.ll, in grösserem Massstab.
Der dargestellte Sperrkörper ist nach Fig. 1 bis 4 sternförmig und vorzugsweise aus Stahlblech gestanzt und mit vier Zacken 1, 2, 3, 4 versehen. Die Zacken 1, 2, 3, 4 sind gleich lang, spitzig und an den Kanten durch ein- oder beidseitiges Abschärfen oder Pressen zu Schnei den geformt, siehe Fig. 12. Dieses sternförmige flache Stanzstück wird durch Abbiegen der Zacken, in der Weise, dass jeweils zwei einander gegenüberliegende Zacken 1 und 3 nach der einen und 2 und 4 nach der andern Seite schräg zur Grundfläche ausladen, zu einem vier Standflächen aufweisenden Sperrkörper 5 gebildet.
Die Abbiegungen der Zacken 1, 2, 3, 4 sind vorzugsweise so gewählt, dass die Zackenspitzen in den Ecken eines Tetraeders liegen, dessen Seitenflächen mit den Standflä chen des Sperrkörpers 5 zusammenfallen. In jeder Lage des Sperrkörpers 5 ist jeweils einer ihrer vier Zacken vertikal nach oben gestellt und bildet jeweils das für den Angriff bereite Abwehrmittel. Die Zacken besitzen an ihren freien Enden scharfe Messerspitzen 6.
Die Grösse der Sperrkörper richtet sich ganz nach den angestrebten militärischen Aufgaben, und zwar be trägt sie 2-10 cm wenn der Sperrkörper sich gegen gehende oder schleichende Truppen wendet. Zur Behin derung von Fahrzeugen wird der Sperrkörper 10-40 cm gross gehalten werden. Eine Vielzahl solcher auf den Boden gestreuter Sperrkörper 5 kann beispielsweise Sa boteure, Angehörige einer Guerilla- oder Stosstruppe aufhalten oder barfuss Kämpfende kampfunfähig ma chen. Zweckmässig werden verschieden grosse Sperrkör per gestreut, wobei die kleinen im Gras und im Gestrüpp unsichtbar sind.
Die Sperrkörper haben die Eigenschaft beim Auftreten umzukippen und die Darauftretenden zu Fall zu bringen, wobei nicht nur das Gehen gehindert, sondern dem Fallenden auch Verletzungen beigebracht werden. Ferner wird Lärm erzeugt, was allfällige Wacht posten aufmerksam macht. Von Polizeiorganen auf Fahr wege gestreute relativ kleine Sperrkörper vermögen Fluchtversuche mit Fahrzeugen zu erschweren. Die am Pneu haften bleibenden Sperrkörper 5 dringen beim Weiterfahren immer tiefer in den Gummi und bewirken den Luftaustritt.
Die in Fig.5 bis 8 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen nach Fig.l bis 4 dadurch, dass der Sperrkörper 5 aus einer verhältnismäs- sig dicken Stahl-, Eisen-, Aluminium- oder Messingplatte ausgestanzt ist. Der Sperrkörper mit den Zacken wird in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt. Die mit Bezugs zeichen belegten Teile haben den analogen Sinn wie bei den Fig. 1 bis 4. Die Sperrkörper können aber auch im Spritzverfahren aus Eisen- oder Messingguss, Leichtme tallegierung oder hartem Kunststoff hergestellt werden.
Bei Verwendung von antimagnetischem Material kann die Anwendung eines Magnetreinigungsgerätes zwecks Säuberung des Streufeldes ausser Frage gestellt werden, was besonders bei militärischer Verwendung sich auf drängt.
Die Fig. 9 bis 12 zeigen einen mehr als vier Zacken aufweisenden Sperrkörper 10. Dieser bildet ein langför- miges Profil mit an beiden Längskanten ausgestanzten Zacken und zwar drei breiten Zacken 11, 11', 11" an der einen Kante und sechs schmalen Zacken 12, 13, 12', 13', 12", 13" auf der anderen Kante. Von den schmalen Zacken ist jede zweite Zacke 12, 12', 12" nach der einen Seite bzw. 13, 13', 13" nach der anderen Seite im Winkel von 60 ausgebogen, so dass die Zackenreihe 12, 12', 12" mit der Zackenreihe 11, 11', 11" einerseits und mit der Zackenreihe 13, 13', 13" andererseits je einen Winkel von 120 einschliesst.
Auf diese Weise erhält der Körper Standflächen, bei welchen in jeder Lage des Körpers auf dem Boden jeweils eine Zackenreihe nach oben gerichtet ist. Die Enden der Zacken besitzen wiederum scharfe Messerspitzen 6.
Der beschriebene Sperrkörper erfüllt selbsttätig, je derzeit, andauernd, endlos, bei Tag und Nacht die ihm zugewiesene Behinderungs- resp. Sperraufgabe. Eine Wartung und Pflege ist nicht notwendig und der Sperr körper ist sofort einsatzbereit.
Ferner ist er als Ergän zung zu bisherigen Schutzmassnahmen, welche nicht die gewünschten Sicherheiten boten, geeignet z.B. für Wacht posten, Patrouillen, Maschinengewehrnester, Stachel drahtsperren, Sandsacksperren usw. Sicherheitsmass- nahmen mit konventionellen Behinderungsmitteln konn ten in der Regel Schleichpatrouillen nicht zurückhalten, insbesondere bei Nacht. Zufolge der besonderen Formge bung des Sperrkörpers wird die Massenfabrikation und ein niederer Gestehungspreis ermöglicht, was für den Einsatz auf breiter Basis vorteilhaft ist.
Die Verlegung oder Streuung beträgt vorteilhaft 10 Stücke pro m=. Bei Sicherung eines Gebietes erfolgt die Errichtung von Sperren durch die Palisaden zweckmässig geradlinig oder in genauen Abständen gestaffelt. Die Sperrkörper werden von Sonder-Einheiten verlegt resp. gestreut. In Notfällen kann die Streuung auch durch tieffliegende Flugzeuge wie Helikopter stattfinden. Beim Abwerfen der Sperrkörper wird immer eine scharfe Messerspitze aufwärts stehen. Die Errichtung von Dschungel-, Tal-, Strassen- und Ortschaftssperren lässt sich durch den Sperrkörper rasch ausführen.
Sofern eine befestigte Anlage vom Feinde (sturmreif geschossen wurde, so können vorhandene Sperrkörper allein und sicher den Massen-Sturmangriff erschweren und zumin dest temporär aufhalten. Die Sperrkörper können zur Anpassung an das Gelände mit Farben getarnt sein. Die Sperrkörper können zu ihrer Tarnung je nach ihrer Grösse eine entsprechende Färbung und Aufmachung aufweisen. Diese kann z.B. mit anhaftenden Gräsern, Zweigen, Streue, Erde oder Sand, in tropischen Gebieten auch Wüstensand belegt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Als Hindernis, insbesondere für militärische Zwecke, bestimmter Sperrkörper, dadurch gekennzeichnet, dass er vielzackig mit scharfen Spitzen ausgebildet ist und wenig stens drei verschiedene Standflächen besitzt, wobei in jeder Standlage auf dem Boden wenigstens eine Spitze aufrecht nach oben weist und beim Umlegen des Sperr körpers immer wieder eine Spitze in aufrechte Stellung tritt. UNTERANSPRÜCHE 1. Sperrkörper nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Zackenkanten als Schneiden ausgebil det sind. 2. Sperrkörper nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er länglich ist und mehrere Zackenrei- hen aufweist. 3.Sperrkörper nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus Metallblech gestanzt ist. 4. Sperrkörper nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus nicht magnetischem Material besteht.
Priority Applications (1)
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| CH1664865A CH446125A (de) | 1965-12-01 | 1965-12-01 | Als Hindernis, insbesondere für militärische Zwecke, bestimmter Sperrkörper |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1664865A CH446125A (de) | 1965-12-01 | 1965-12-01 | Als Hindernis, insbesondere für militärische Zwecke, bestimmter Sperrkörper |
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| CH446125A true CH446125A (de) | 1967-10-31 |
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ID=4419045
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| CH (1) | CH446125A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3378992A1 (de) * | 2017-03-21 | 2018-09-26 | Pitagone | Schutzvorrichtung gegen rammangriffe von lastkraftwagen |
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1965
- 1965-12-01 CH CH1664865A patent/CH446125A/de unknown
Cited By (5)
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| WO2018172238A1 (en) * | 2017-03-21 | 2018-09-27 | Pitagone | Device for protection from truck ramming attacks |
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