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CH432998A - Maschine zum Herstellen von Briefumschlägen - Google Patents

Maschine zum Herstellen von Briefumschlägen

Info

Publication number
CH432998A
CH432998A CH297165A CH297165A CH432998A CH 432998 A CH432998 A CH 432998A CH 297165 A CH297165 A CH 297165A CH 297165 A CH297165 A CH 297165A CH 432998 A CH432998 A CH 432998A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaft
gear
machine
mechanisms
connection
Prior art date
Application number
CH297165A
Other languages
English (en)
Inventor
William Lenk James
Original Assignee
Berkley Machine Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berkley Machine Co filed Critical Berkley Machine Co
Priority to CH297165A priority Critical patent/CH432998A/de
Publication of CH432998A publication Critical patent/CH432998A/de

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    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • B31B70/005Making flexible containers, e.g. envelopes or bags involving a particular layout of the machinery or relative arrangement of its subunits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B2150/00Flexible containers made from sheets or blanks, e.g. from flattened tubes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents

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Description


  Maschine     zum    Herstellen von Briefumschlägen    Die     Erfindung    betrifft eine Maschine zum Herstel  len von Briefumschlägen, bei welcher mehrere aufein  anderfolgend angeordnete Arbeitseinheiten zum Aus  führen getrennter Arbeitsvorgänge vorgesehen sind, die  von einer Arbeitseinheit zur anderen befördert wer  den, wobei die Einheiten durch     übertragungseinrich-          tungen    mit einer gemeinsamen Antriebsvorrichtung ver  bunden sind.  



  Bei     gebräuchlichen,    mit hoher Geschwindigkeit ro  tierenden     Briefumschlagherstellungsmaschinen    werden  die Mechanismen für die Kerbung der oberen und un  teren Klappe, der Mechanismus für die Faltung der  Bodenklappe und der Mechanismus fü<B>r</B> die Faltung der  oberen Klappe von einem gemeinsamen Antrieb ange  trieben, so dass nach Beendigung der Herstellung von  Briefumschlägen mit einer bestimmten Grösse, für die  Herstellung von Briefumschlägen mit einer anderen  Grösse, muss jeder Mechanismus für sich eingestellt  und danach in der Zeit reguliert werden, so dass die  für die neuen Briefumschläge anderer Grösse durch  zuführenden Arbeitsvorgänge in Lage und Zeit ihrer  Ausführung mit der Förderung der Papierabschnitte in       übereinstimmung    sind.

   Sind die Mechanismen nicht ge  nau zeitlich eingestellt und nicht in genauer zeitlicher  Beziehung zueinander eingestellt, so sind unvollkom  mene     Briefumschläge    die Folge.  



  Bei     vollkommener    Herstellung von Briefumschlägen  verschiedener Grösse sind deshalb die Einstellungen der  Mechanismen sehr sorgfältig, aber schwierig durchzu  führen, um sie in zeitlich richtige Beziehung zu der  Förderbewegung der Papierabschnitte zu bringen, ohne  dass viele wiederholte Einstellungen bis zum Erreichen  einer korrekten Arbeitsfolge vorzunehmen sind. Dabei  ist ein grosser Aufwand an Zeit für einen gut geschul  ten und     erfahrenen        Spezialfachmann    auf dem Gebiete  der     Briefumschlagherstellung    erforderlich.

   Hinzu  kommt, dass die     Briefumschlagherstellungsmaschine     während dieser langen Einstellzeit mit wiederholten Ein-         stellungen    ausser Betrieb ist und nicht arbeitet, so dass  die Herstellungskosten von Briefumschlägen auf der  gleichen Maschine     wesentlich    höher werden, als wenn  auf der     Maschine    fortlaufend Briefumschläge der glei  chen Grösse und ohne Unterbrechung hergestellt wer  den.

   In den meisten Herstellungsbetrieben ist jedoch  der Durchgang einer bestimmten Form und Grösse von  Briefumschlägen unzureichend, die Maschinen fortlau  fend und wirtschaftlich arbeiten zu lassen, so dass zwi  schen den Arbeitsperioden der Maschine     Stillsetzungs-          perioden    eingeschaltet werden müssen, damit die Her  stellung der gleichbleibenden Umschläge dem Bedarf  an verkauften Briefumschlägen angepasst wird. Auch  haben diese Maschinen einen wesentlichen     Raumbedarf     im Betrieb, so dass     Anschaffung    und Betrieb der Ma  schine zu hohe Investierungskosten verursachen, um sie  zeitweise stillstehen zu lassen oder ausser Betrieb zu  setzen.  



  Die Erfindung bezweckt die Nachteile der bisheri  gen Maschinen durch Schaffung von     Mitteln    zu besei  tigen, mit deren     Hilfe    solche Maschinen im wesentlichen  fortlaufend in Betrieb gehalten werden.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die     übertragungs-          einrichtung        bestimmte    Einheiten paarweise     miteinander     in     zusammenwirkende    Verbindung bringen und durch       übertragungsglieder    mit lösbaren Elementen untereinan  der in     zusammenwirkender    Verbindung stehen,  durch welche die zusammenwirkende Verbindung der  Übertragungseinrichtungen eingestellt und die relative  Zeitfolge der Arbeitsvorgänge der Arbeitseinheiten ver  ändert werden kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung schematisch dargestellt. Es  zeigt:       Fig.    1 eine schematische Darstellung der fortlaufen  den Arbeitsvorgänge zur Herstellung von Briefumschlä  gen gemäss der Erfindung und deren Beziehung zu den      die Arbeitsvorgänge     durchführenden    Mechanismen der       Fig.    2;       Fig.    2 eine Ausführungsform eines Teils einer Brief  umschlagherstellungsmaschine, der mit den     erfindungs-          gemässen    Antriebsmechanismen und den Einrichtungen  zur richtigen Einstellung für die Herstellung von Brief  umschlägen verschiedener Grösse ausgerüstet ist, in Sei  tenansicht;

         Fig.    3 eine schematische Darstellung der fortlaufen  den Arbeitsvorgänge zur Herstellung von     Briefumschlä-          gen,    aber in Beziehung zu den rotierenden     Mechanis-          mengliedern,    wie sie in     Fig.    4 und 5 dargestellt sind;       Fig.4    eine Ausführungsform der rotierenden Me  chanismen der Maschine zur Herstellung von Briefum  schlägen, zum     Fortbewegen    und zum Einwirken auf  die Papierabschnitte für die Briefumschläge, in Seiten  ansicht;

         Fig.    5 eine Fortsetzung der Darstellung in     Fig.4,     mit     einer        vergrösserten    Darstellung der Mechanismen       für    die Boden- und     Verschlussklappenfaltung    der Ma  schine;       Fig.    6 einen Querschnitt durch den Seitenklappen  faltmechanismus der     Briefumschlagherstellungsmaschi-          ne    nach der Linie 6-6 in     Fig.    2 in     Richtung    der Pfeile;

         Fig.    7 einen Teil des Getriebes zur     Durchführung     der     anfänglichen    Einstellung der     Antriebswellen        zur    Be  tätigung der     Mechanismen    für die Kerbung der oberen  Klappe und der Bodenklappe, in Seitenansicht;       Fig.    8 den gleichen Mechanismus wie in     Fig.    7 in  Vorderansicht zur Wiedergabe der Mittel zur Verbin  dung der einstellbaren Welle mit ihrem Betätigungs  getriebe;

         Fig.    9 einen     Querschnitt    durch die Briefumschlag  herstellungsmaschine nach der Linie 9-9 und in Pfeil  richtung entgegengesetzt zur Pfeilrichtung für die     Fig.    6;       Fig.    10 einen     Querschnitt    nach der Linie 10-10  der     Fig.    7 zur besseren Wiedergabe des Verbindungs  getriebes;       Fig.   <B>11</B> eine detaillierte Ansicht der Vorrichtung zur  Durchführung von Feineinstellungen der Antriebsme  chanismen     in    bezug auf ihre     Zeiteinstellung    zueinander.  



       In    den Zeichnungen bezeichnet 1 einen Teil der  rotierenden     Briefumschlagherstellungsmaschine,    der Pa  pierzuschnitte  a  von einem nicht gezeichneten     Ver-          schlussklappengummierungs-    und     -trocknungsteil    der  Maschine zugeführt werden.

   Die     Papierzuschnitte     a   werden von dem Teil 1 in Schuppenform dem Falt  mechanismus 2 auf Förderbändern 3 dem Teil 2     mit     der Bodenklappe  b  vorn und der gummierten     Ver-          schlussklappe     c      hinten    liegend zugeführt, wobei die       Bodenklappe     b  des jeweils voraufgehenden Papierzu  schnittes etwas mehr als die Breite der     Gummierung     auf der Verschlussklappe vorsteht und die     Seitenklap-          penteile    d und e sich     seitlich    erstrecken.

   Die Papier  zuschnitte  a  werden bei     ihrer    Einführung in den       Faltungsmechanismus    2 getrennt und in Zeitabständen  einem     Verschlussklappenkerbungsmechanismus    I zuge  führt. Als Trennungsmechanismus kann irgendein be  kannter Mechanismus dieser Art, wie z. B. Segment  rollen 4 verwendet werden, die mit höherer Umfangs  geschwindigkeit als die Förderbänder umlaufen und mit       Gegendruckrollen    4' so zusammenarbeiten     (Fig.4),     dass die vorstehende Spitze des     Papierzuschnittes        er-          fasst    und dieser von den übrigen getrennt wird.

   Der  mit hoher Geschwindigkeit bewirkte     Abzug    des Papier-         zuschnittes     a  wird durch Druckrollen 4" fortgesetzt,  die ebenfalls noch mit den     Gegendruckrollen    4' zu  sammenwirken, um die Papierzuschnitte einem Zufüh  rungsmechanismus mit zeitlicher     Hintereinanderfolge          einzelner    Papierzuschnitte zuzuleiten. Der Zeitfolge- und       Ausrichtmechanismus    ist bei derartigen Maschinen  ebenfalls bekannt.

   Ein besonderer Typ dieser Einrich  tung kann Förderketten 5 über Kettenräder 5' verwen  den, die als gradlinige Fortsetzung der     Gegendruckrolle     mit dem Kettenrad dicht vor dem     Kerbungsmechanis-          mus    I angeordnet sind. Die Förderketten 5 laufen     mit     der gleichen hohen     Geschwindigkeit    wie die Segment  rollen 4 und     Gegendruckrollen    4' und tragen nach oben  vorstehende Stifte 6 welche hinter den rückwärtigen  Rand der     einzelnen    Papierzuschnitte  a  greifen, wel  che an von oben herabhängenden Bürsten 6' entlang  bewegt werden.

   So werden die     einzelnen    Papierzuschnit  te zeitlich und in Abständen voneinander entsprechend  den Abständen der Stifte 6 vorwärts     bewegt.     



  Der     Kerbungsmechanismus    I enthält eine obere und  untere     Kerbungsrolle    7 und 8, von denen die obere ein  Kerbung     sblatt    7' zur Herstellung von quer gerichteten       Kerbungsprägungen     f  quer über den Papierzuschnitt  herstellt, um die Bodenkante des Rückteiles  g  zu  markieren. Die     Kerbungsrollen    7 und 8 sind auf Wellen  9 und 10 befestigt, deren Enden entsprechend in den  Seitenrahmen 11-11 des Teiles 2 gelagert sind.  



  Von dem     Kerbungsmechanismus    I werden die Pa  pierzuschnitte      a     durch einen zweiten Satz von     Förder-          rollen    12 mit     Gegendruckrollen    13 nach einem Boden  klappenkerbungsmechanismus     II        befördert,    der eine  obere und eine untere     Kerbungsrolle    14 und 15 besitzt,  wodurch die obere Kante des Rückteiles      g     eines  jeden Papierzuschnittes      a     durch eine Kerbung  h   markiert wird, die von dem     Kerbungsblatt    16 an der  oberen     Kerbungsrolle    14 hergestellt wird.

   Die Rollen  14 und 15 sind auch auf Querwellen 17, 18 befestigt,  die ebenfalls in den Seitengestellen oder -rahmen 11-11  gelagert sind.  



  Von dem     Kerbungsmechanismus        1I    werden die Pa  pierzuschnitte  a  weiter bewegt durch eine Reihe von  Förderrollen 19 und     Gegendruckrollen    20 nach einem  üblichen     Seitenklappenmechanismus        III    mit den     Seiten-          klappenfalteinrichtungen    21 und 22, durch welche die  Seitenklappen  d  und  e  der aufeinanderfolgenden  Papierzuschnitte  a  nach innen über ortsfeste, nicht  dargestellte Schienen auf den Rückteil  g  umgelegt  werden. Die Faltorgane 21 und 22 werden über Kur  beln 23 und 24 und oszillierende Kulissenstangen 25,  26 von einem Getriebe im Gehäuse 27 hin- und her  bewegt.

   Das nicht gezeichnete Getriebe wird über Ke  gelränder 28, 29 von einer     Antriebswelle    30 angetrie  ben     (Fig.    6).  



  Nach dem     Faltmechanismus        III    werden die Papier  zuschnitte durch einen herkömmlichen     Gummierungs-          mechanismus    IV geschickt, durch den     Gummierungs-          streifen     i  und  j  auf     die    umgeschlagenen Seiten  klappen  d  und  e  durch rotierende Auftragsorgane  32 aufgetragen werden. Die Auftragsorgane sitzen auf  der Welle 33, welche von einem noch zu beschreiben  den Getriebe 34 angetrieben wird.  



  Von dem     Gummierungsmechanismus    IV werden die  Papierzuschnitte zu dem     Bodenklappenfalt-    und Ver  schlussmechanismus V     befördert,    der Ergänzungsrollen  35 und 36 enthält, hinter denen der     Bodenklappenteil          b  über eine Führungsrolle 37 auf eine nach oben an  steigende Bahn 38 abgeleitet oder abgelenkt wird, um  den Papierzuschnitt auf der     Kerbungslinie     f  etwas       hochzufalten.    Die untere Rolle 36 ist     mit    einer Saug  einrichtung 39 versehen, durch welche auf den Papier  zuschnitt      a     hinter der     Kerbungslinie     f  ein Zug aus  geübt wird.

   Die obere Rolle 35 ist eine Druckrolle,  welche gegenüber den     Gummierungsstreifen     i  und   j  Umfangsaussparungen 40 aufweist, so dass sie mit  diesen nicht in Berührung kommt. Die Rollen 35 und  36 sind auf Wellen 41 und 42 befestigt, die wieder ent  sprechend in den Seitenrahmen 11-l1 gelagert sind.  Die Saugwirkung durch die Öffnungen 39 der Rolle  36 hält den Rückteil  g  des Papierzuschnittes  a  auf  der Rolle 36 fest und führt ihn unter Führungsrolle  37 weiter, die keine Druckrolle sondern nur eine Füh  rungsrolle mit entsprechendem Spielraum gegenüber der  Rolle 36 ist, so dass die Bodenklappe  b  an der Ker  bung  f  weiter umgefaltet wird und schliesslich voll  kommen umgefaltet wird.

   Nachdem die Faltung der  Bodenklappe  b  an der Kerbung  f  begonnen hat,  wird die Saugwirkung der Rolle 36 beendet, so dass  der nunmehr in der Faltung begriffene Papierzuschnitt  über die im wesentlichen horizontale ortsfeste Führung  43 weitergeleitet wird, wobei sich die wieder von der  Ableitungsfläche 38 abgezogene Bodenklappe  b  auf  die umgelegten Seitenklappen  d  und  e  legt. Eine  Faltenbildung an der Bodenklappe  b  wird durch die  lose     Führung    durch die Rolle 37 vermieden. Die An  pressung der Bodenklappe      b     an die mit den Kleb  streifen  i  und  j  versehenen Seitenklappen  d  und   e  erfolgt erst an den folgenden Druckrollen 44, 45  durch welche der Papierzuschnitt  a  mit umgelegter  Bodenklappe  b  hinter der Führung 43 hindurchge  führt wird.  



  Von dem     Bodenfaltungsmechanismus    V wird der  Papierzuschnitt nach dem Faltenmechanismus für die  obere Klappe weitergeführt, der die untere Pressrolle  45 und eine schräg nach oben gerichtete Tasche 46  sowie Pressrolle 47 enthält. Die Pressrollen 44, 45, 47  sind auf Querwellen 48, 49, 50 befestigt, die     wiederum     in den Seitengestellen 11-11 gelagert sind. Die     Press-          rolle    45 ist als Saugrolle mit einer Mehrzahl von Saug  öffnungen 51     ausgeführt,    um das Werkstück an dem  nachfolgenden Ende der oberen Klappe  b  hinter de  ren Kerbung  h  zu erfassen und den voraufgehenden       Verschlussklappenteil    des Werkstückes in die Tasche  46 zu schieben.

   Da die Saugöffnungen 51 sich mit der  Rolle 45 bei deren Drehung nach unten bewegen, wird  eine Faltung an der Kerbung  h  bewirkt, indem das  Werkstück bei der Faltung nach unten durch die Rollen  45 und 47 gezogen und in     Berührung    mit der Füh  rungsplatte 52 gebracht wird, um in ein Paar von     Spi-          ralförderern    53 und 54     hineinbewegt    zu werden, wel  che die Enden des fertiggestellten Briefumschlages ent  sprechend ergreifen und ihn auf den Ausgabetisch 55  befördern und an die schon vorher fertiggestellten Brief  umschläge anreihen, die durch einen verschiebbaren       Stapelendblock    auf dem Ausgabetisch gehalten werden.  



  Die Spiralen 53 und 54 werden durch Wellen 57 in  Umdrehung versetzt, welche über Zahnräder 58, 59 und  60 auf einer quergerichteten Gegenwelle 61     (Fig.9)     angetrieben werden, die wiederum durch ineinander  greifende Zahnräder 62 und 63 in Umdrehung versetzt  werden. Das Zahnrad 63 sitzt auf der Kraftübertra-         gungswelle    63 eines Getriebes im Getriebekasten 64       (Fig.    9).  



  Die Segment- und     Gegendruckrolle    4, 4' sowie die  Förderketten und die nachfolgenden Förderbänder für  die Papierzuschnitte der Maschine können in der glei  chen Weise wie bei herkömmlichen Maschinen dieser  Art angetrieben werden, so dass sie mit der gleichen  Umfangsgeschwindigkeit arbeiten.  



  Die soweit beschriebenen Mechanismen sind mit  Ausnahme der besonderen     Kerbungsmechanismen    I und       1I    bekannt und üblich in     Briefumschlagherstellungsma-          schinen    und sind nicht Gegenstand der Erfindung. Je  doch sind diese Mechanismen in den konventionellen  Maschinen mit einem gemeinsamen Antrieb verbunden,  so dass bei der Einstellung eines der Mechanismen für  eine gewisse Grösse der herzustellenden Briefumschlä  ge, alle anderen Mechanismen entsprechend einzeln ein  gestellt und erneut eingestellt werden, damit jeder Ar  beitsvorgang an der erforderlichen Stelle auf den Pa  pierzuschnitten bei deren Durchgang durch die Maschi  ne durchgeführt wird.

   Wie bereits erwähnt, sind diese       Einstellung--n    schwierig durchführbar und erfordern die  Aufmerksamkeit einer sehr fachkundigen Person, die  in diesen Maschinen Geschicklichkeit und Erfahrung  besitzt. Dabei muss die Maschine für verhältnismässig  lange Zeit stillgesetzt werden, während der die Einstel  lung vorgenommen wird.  



  Erfindungsgemäss wird ein verbesserter Antrieb für  die verschiedenen Mechanismen 1,     1I,        1I1,    IV, V und       VI    geschaffen, der in einfacher, leichter Weise schnell  eingestellt werden kann, wenn von einer Grösse der  Briefumschläge zu einer anderen Grösse übergegangen  wird.  



  Beim Studium dieses Problems wurde gefunden,  dass die Bodenkerbung  f  und die Faltung der Boden  klappe des     Briefumschlages    so miteinander in Bezie  hung stehen, dass sie an den Stellen I und V zum glei  chen Zeitpunkt durchzuführen sind, so dass beim  Durchführen der Kerbung  f  im Mechanismus I die  Faltung der Bodenklappe  b  an der     Kerbungsstelle      f  im Mechanismus V durchzuführen ist, ohne Rück  sicht auf die Grösse der jeweils hergestellten     Briefum-          schlaggrösse,    wenn die Papierzuschnitte mit konstanter  Geschwindigkeit durch die Maschine laufen. Infolgedes  sen ist erfindungsgemäss die Antriebsverbindung für  den Mechanismus V die gleiche wie für den Mechanis  mus I.

   Ebenso wurde gefunden, dass der zweite Me  chanismus     1I    zur Herstellung der Kerbung      h     stets  mit der Faltung der Verschlussklappe  c  im     Falt-          mechanismus        VI    synchron arbeitet, so dass diese Me  chanismen auch durch eine gemeinsame Antriebsver  bindung zu betätigen sind. Als einzig; Einstellung beim       übergang    von einer     Briefumschlaggrösse    auf eine an  dere Grösse ist also die Einstellung dieser beiden von  einander unabhängigen Antriebsverbindungen zueinan  der erforderlich.  



  Der     Seitenklappenfaltmechanismus        III,    der     Seiten-          klappengummierungsmechanismus    und der     Spiralenför-          dermechanismus    53, 54 kann von der einen oder an  deren Antriebsverbindung angetrieben werden.  



  Bei der Einstellung kann die Stellung des     Kerbungs-          blattes    7' des ersten     Kerbungsmechanismus    I als Aus  gangsbasis für die Einstellung der anderen Antriebs  mechanismen angesehen werden, die     einfach    durch Dre  hung der anderen Antriebsmechanismen so durchge-           führt    werden     kann,

      damit die erste Antriebsverbindung       mit    einer     Nullmarke        übereinstimmt    und     die    zweite     An-          triebsverbindung    so weit in der erforderlichen     Richtung     vorgestellt wird, dass das     Kerbungsblatt    16 des Mecha  nismus     II    die Kerbung an der der Kerbung      h     für den  herzustellenden Briefumschlag entsprechenden Stelle  durchführt.  



  Bei der Ausführung der erfindungsgemässen verbes  serten Konstruktion sind auf einer Seite der Maschine  zwei parallele Wellen 67 und 68 angeordnet.  



  Die Welle 68 erstreckt sich über die Länge der Ma  schine von dem Mechanismus I bis zu einer Stelle un  terhalb des     Bodenklappenfaltmechanismus    V und ist  entsprechend     in.    Lagern 69 am Seitengestell gelagert. Die  Welle 67 ist parallel zur Welle 68 angeordnet und er  streckt sich von     einer    Stelle unterhalb des     Mechanis=          mus        1I    bis zu einer Stelle unterhalb oder neben dem  Ende der Welle 68 und ist ebenfalls in entsprechenden       Stützlagern    70 am     Maschinenseitengestell    11 gelagert.

    Auf der Welle 68 ist ein Kegelrad 71 befestigt, das über  ein Kegelrad 72 eine Welle 73 antreibt, die ebenfalls  in entsprechenden     Lagern    74 am Maschinengestell ge  lagert ist und     ein    Kegelrad 77 des     Kerbungsmechanis-          mus    I trägt. Der Antrieb für die     Kerbungsrollen    der       üblichen        Briefumschlagherstellungsmaschine    betätigt die       Rolle    7, während die untere     mit        Gummibelag    versehene  Rolle durch Reibungsdruck von der angetriebenen Rol  le 7 mitgenommen     wird.     



  Das entsprechende Ende der Welle 67 trägt ein       Kegelrad    79, das mit einem Kegelrad 80 auf einer ver  tikalen Welle 81 kämmt, die ebenfalls entsprechend am       Maschinenseitengestell    bei 82 gelagert ist. Das obere  Ende der Welle 81 trägt ein     Kegelrad    83 das mit einem       Kegelrad    84 auf der Welle 85 des     Kerbungsmechanis-          mus        II    kämmt, so dass die Rolle 14 angetrieben wird  und die     darunter    befindliche, mit     Gummibelag    verse  hene     Gegendruckrolle    durch Reibungsdruck mitnimmt.  



  Der vordere     Teil    der Welle 68 trägt ein Kegelrad  87, das mit einem auf     einer    vertikalen Welle 89 sitzen  den     Kegelrad    88 kämmt, die ebenfalls von     Lagern    90  am     Maschinenseitengestell    gelagert ist. Die Welle 89  trägt ein     Kegelrad    91, das mit einem Kegelrad 92 auf  der Welle 42 des Faltmechanismus V kämmt.  



  Der vordere Teil der Welle 67 trägt     ein        Kegelrad     93, das     mit    einem auf     einer    vertikalen Welle 95 sitzen  den     Kegelrad    94 kämmt, die in Lager 96 am     Maschi-          nenseitengestell    11 gelagert ist. Auf dem oberen Ende  der vertikalen Welle 95 ist     ein        Kegelrad    97 befestigt,  das mit einem auf der Welle 49 des     Faltmechanismus          VI    sitzenden     Kegelrad    98 kämmt.  



  Die Wellen 67 und 68 stehen über Zahnräder 99  und 100 miteinander in     Antriebsverbindung,    indem sie  beide mit einem Leerlaufrad 101     kämmen.    Das Leer  laufrad 101 ist lose drehbar auf einem Wellenstumpf  102     gelagert,    der in     einem    Lager 103 am Maschinen  seitengestell     zwischen    den Wellen 67 und 68 gelagert  ist, wie dies in     Fig.    2     gezeigt    und in     Fig.    7, 8, 10     detail-          liert    wiedergegeben ist. Bei Drehung der Welle 67 wird  die Welle 68 in gleicher     Richtung    gedreht.  



  Das Zahnrad 99 hat eine starr mit ihm verbundene  Nabe 104, die lose drehbar auf der Welle 67 sitzt,  aber     mit    der Welle 67 befestigt werden kann, beispiels  weise     mittels    Klemmschrauben 105 und 106     (Fig.    10).  Das     Zahnrad    99 hat auch eine vordere Nabe 107 mit       einer    Nullmarke 108     (Fig.    7).

   Die Welle 67 ist durch    die Nabe 109 hindurchgeführt und trägt auf     ihrem    Ende  eine Nabe 109 eines Rades 110, die fest mit     ihr    ver  bunden ist und durch das die Welle 67 unabhängig  von der Welle 68 gedreht werden kann,     wenn    die       Klemmschrauben    105, 106 an der Nabe 104 gelockert  sind. Das Rad 110 stellt so das     Haupteinstellmittel    zwi  schen den Wellen 67 und 68 dar. Die Nabe 109 des  Rades 110 hat eine Skaleneinteilung, die mit der Null  marke 108 zusammenwirkt. Eine Antriebswelle 65 er  streckt sich     längs    des     Maschinenseitengestells    11 und  wird durch einen entsprechenden nicht gezeichneten  Motor angetrieben.

   Die Welle 67 steht mit der Welle  65 in     Antriebsverbindung,    wie nachfolgend beschrieben  wird.  



  Auf der Antriebswelle 65 ist     ein        Kegelrad    111 be  festigt das mit einem auf einer quer durch die Maschine  hindurchgeführten und in dem     Maschinenseitenrahmen     11 gelagerten Welle 113 sitzenden Kegelrad 112 kämmt.  Die Welle 113 ist auch auf einem     Konsol    114 im mitt  leren Teil der     Maschine    gelagert. Auf der Welle 113  ist lose drehbar eine Hülse 115 mit     Kolbenrädern    116  gelagert. Über die Kolbenräder 116 und auf einer paral  lelen Welle 30 sitzenden Kettenräder 117 laufen Ketten  118.

   Mit der Hülse 115 ist ein Kupplungsglied 119  fest verbunden, das mit einem axial verschiebbaren aber  in Drehrichtung     mit    der Welle<B>113</B> in     Mitnahmever-          bindung    stehenden Kupplungsglied 120 zusammenwirkt,  um die Kettenräder 116 und die Welle 30 anzutreiben.  Das Kupplungsglied 120 kann durch axiale Verschiebung  ein- und ausgekuppelt werden, indem es     mit    dem Kupp  lungsglied 119 in und ausser Eingriff gebracht wird,  was über eine     parallel,    axial verschiebbare Stange     mit-          tels    eines Handhebels 122 geschehen kann.

   Die Kupp  lungsglieder 119, 120 werden     normalerweise    durch     eine     Druckfeder 123 zwischen dem     Maschinenseitenrahmen     11 und einem     Ring    124 auf der Stange 121 in Eingriff       miteinander    gehalten.  



  Die Welle 30 trägt auch auf ihr befestigte Ketten  räder 125 zum Antrieb einer Welle 127 über Ketten  128 und Kettenräder 126. Die Welle 122 ist in einem  von dem     Maschinenseitenrahmen    11 getragenen Lager  129 gelagert. Ein Ende der Welle 127 erstreckt sich  in einen Getriebekasten 64 um das darin     befindliche    Ge  triebe anzutreiben. Das andere Ende der Welle 127 ist  über den     Maschinenseitenrahmen    hinaus geführt und  trägt ausserhalb desselben     ein    Kegelrad 130, das mit  einem auf der Welle 67 sitzenden     Kegelrad    131  kämmt.  



  Sind die Kupplungsglieder<B>119,</B> 120 ausser     Eingriff,     so können alle Mechanismen der Maschine angetrieben  und eingestellt werden, durch Drehung der Welle 30,  was durch ein Rad 132 auf der Welle 30 bewerkstelligt  werden kann     (Fig.    6 und 9).  



  Falls Feineinstellung erwünscht ist, können einer  oder mehrere der     Kerbungs-    und Faltmechanismen mit  der     Feineinstellvorrichtung    nach     Fig.ll    ausgerüstet  werden. Anstatt beispielsweise die Welle 42 des Falt  mechanismus direkt durch das Kegelrad 92 anzutrei  ben,     kann    das     Kegelrad    92 starr mit einem Wellen  stumpf 133 verbunden werden, auf dem ein Schräg  zahnrad 134     befestigt    ist, das mit einem Schrägzahnrad  135 auf der Welle 42 kämmt. In diesem Fall ist das       Schrägzahnrad    135 axial verschiebbar, aber in Dreh  richtung fest mit der Welle 42 durch Keil 136 ver  bunden.

   Mit der Nabe des Schrägzahnrades 135 ist ein           Halslagerring    137 für eine     Stellgabel    138 verbunden.  Die     Stellgabel    138 sitzt auf einer drehbar in einem Rah  men 140 gelagerten Gewindewelle 139, die dazu be  stimmt ist, durch Drehung mittels eines Drehknopfes  141 das     Schrägzahrad    135 leicht zum Schrägzahnrad  134 axial zu verstellen. Dadurch werden Schrägzähne  des Schrägzahnrades 134 zu dem Schrägzahnrad 135  leicht vor- oder zurückgestellt, je nachdem in welcher       Richtung    der Knopf 141 gedreht wird.  



  Das vorher erwähnte Zahnrad 34 kann durch ir  gendeinen der Antriebe angetrieben werden. Er kann  beispielsweise durch Eingriff mit Zahnrad 142 auf Welle  42 betätigt oder angetrieben werden     (Fig.    9).  



       Angenommen,    die Maschine ist so eingestellt, dass  sie Briefumschläge bestimmter Grösse herstellen kann, so  wird sie bei     ihrer        Ingangsetzung    die     Umschlag-Papier-          zuschnitte    in der richtigen Zeitfolge durch die     Kerbungs-          und    Faltmechanismen     1-1I    und     V-VI    bewegen und  bearbeiten.  



  Um die Einstellung für einen Briefumschlag Papier  zuschnitt bestimmter Grösse zu beginnen, werden die  Kupplungsglieder 119, 120 ausser Eingriff miteinander  gebracht, indem der Handhebel 122 betätigt wird. Die  verschiedenen Mechanismen welche durch die Ketten  118 betätigt werden, sind nun frei zu ihrer Einstel  lung. Die Welle 30 kann nun in der einen oder ande  ren Richtung gedreht werden, durch Betätigung des  Handrades 132. Das bewirkt eine entsprechende Dre  hung der Wellen 127 und 67 durch die     Triebkettenver-          bindung    128 und durch das     Ineinandergreifen    der  Zahnräder 130 und 131. Bei Drehung der Welle 67  dreht sich Welle 68 über die Zahnräder 99, 101 und  100. Bei Drehung der Welle 68 dreht sich Welle 73  über die Zahnräder 71 und 72.

   Das Zahnrad 75 treibt  dann     Zahnrad    76 zur Einstellung der     Kerbungsrollen     7 und 8 an um sie in eine Stellung zu bringen, in welche  das     Kerbungsblatt    7' die Kerbung  f  an der richtigen  Stelle auf dem Papierzuschnitt herstellt, die sich zwi  schen den     Kerbungsrollen    7 und 8 befindet. Die Druck  schrauben 105 und 106 werden dann gelöst, um das  Zahnrad 99 von der Welle 67 zu lösen, die nun durch  das Rad 110 gedreht wird, ohne dass dabei die Welle 68  gedreht wird.

   Die Drehung der Welle 67 in der einen  oder anderen Richtung erzeugt eine entsprechende Be  wegung der     Welle    81, um das Zahnrad 83 zu veran  lassen, das Zahnrad 84 und die Welle 17, welche die       Kerbungsrolle    14 trägt so lange zu drehen, bis das     Ker-          bungsblatt    16 in der richtigen Lage ist, die Kerbung   h  an der gewünschten Stelle des Papierzuschnittes  herzustellen, wenn es zwischen die     Kerbungsrollen    14  und 15 bewegt wird. Diese Einstellung wird ohne Dre  hung der Welle 68 und ohne die Störung der ersten       Kerbungsrollen    7 und 8 vorgenommen, weil die Welle  67 lose in der Nabe des Zahnrades 99 gedreht wird.

    Die vorzunehmende Einstellung kann von der Gradein  teilung der Nabe 109 im Verhältnis zu der Marke<B>108</B>  auf der Nabe 107 des Zahnrades 99 abgelesen werden.  



  Es ist hervorzuheben, dass bei Einstellung der Wel  le 67 zur entsprechenden Einstellung des     Kerbungs-          mechanismus    für die Herstellung der Kerbung  h  der  Faltmechanismus durch die Welle 95 entsprechend ein  gestellt wird. Ebenso wird bei Einstellung der Welle  68 zur     Einstellung    des     Kerbungsmechanismus        mit     der     Kerbungsrolle    7 und     derem        Kerbungsblatt    eine ent  sprechende Einstellung für den     Faltmechanismus    V         verfolgt.    Wenn also die     Maschine    arbeitet,

   machen die  Faltmechanismen V und     VI    die Faltungen der oberen  Klappe und der Bodenklappe genau an den Kerbun  gen  f  und  h  welche von den Mechanismen I und     II     hergestellt wurden. Nach Beendigung der Einstellung  wird Zahnrad 99 wieder mit der Welle 67 verbunden,  durch Anziehen der Druckschrauben 105 und 106. Ir  gendwelche leichte Veränderung der Einstellung oder  eine Feineinstellung kann direkt an den Mechanismen  I,     1I,        11I,    IV, V und     VI    vorgenommen werden, indem  die Mechanismen wie in     Fig.    11 ersichtlich betätigt wer  den.  



  Es ist augenscheinlich, dass der     Kerbungsmechanis-          mus    I und der Faltmechanismus V einen Satz von zu  sammenhängenden Mechanismen, und der     Kerbungs-          mechanismus        1I    sowie der Faltmechanismus     VI    einen  anderen Satz von zusammenhängenden Mechanismen  bilden, und dass jeder Satz durch eine gemeinsame Wel  le 67 und 68 angetrieben wird, die durch Zahnräder  100, 101 und 99 zusammenwirkend verbunden sind.  Wenn also einer der Sätze von Mechanismen in bezug  auf den anderen Satz von Mechanismen eingestellt wer  den soll, so ist es nur erforderlich das Zahnrad 99 von  der Welle 67 zu lösen und diese in bezug auf die an  dere Welle 68 zu drehen.

   Auf diese Weise wird der       Kerbungsmechanismus    des einen Satzes zu dem     Ker-          bungsmechanismus    des anderen Satzes richtig einge  stellt, und eine gleiche Einstellung ist dann gleichzeitig  zwischen den     Faltmechanismen    V und     VI    durchgeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Herstellen von Briefumschlägen, bei welcher mehrere aufeinanderfolgend angeordnete Ar beitseinheiten zum Ausführen getrennter Arbeitsvor gänge vorgesehen sind, die von einer Arbeitseinheit zur anderen befördert werden, wobei die Einheiten durch Übertragungseinrichtungen mit einer gemeinsamen An triebsvorrichtung verbunden sind, dadurch gekennzeich net, dass die Übertragungseinrichtungen (68-78, 87 92, 67, 79-85, 93-98) bestimmte Einheiten (I, V;
    1I, VI) paarweise miteinander in zusammenwirkende Verbindung bringen und durch Übertragungsglieder (99-106) mit lösbaren Elementen (105, 106) unter einander in zusammenwirkender Verbindung stehen, durch welche die zusammenwirkende Verbindung der Übertragungseinrichtungen (68-77, 87-92; 67, 79 85, 93-98) eingestellt und die relative Zeitfolge der Arbeitsvorgänge der Arbeitseinheiten (I, V; II, VI) ver ändert werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Übertragungsglieder (99-106) zwei Zahnräder (100, 99) aufweisen, die auf parallelen Wellen (67, 68) in den Übertragungseinrichtungen (68 77, 87-92, 67, 79-85, 93-95) befestigt sind, und mit einem lose drehbaren Zahnrad (101) kämmen, wobei die lösbaren Elemente (l05, 106) mit einem (99) der Zahnräder (l00, 99) derart in Verbindung stehen, dass sie in ihrer Freigabelage durch verstellende Drehung der Welle (67) zu dem Zahnrad (99) von Hand die Einstellung oder Verstellung der in zusammenwirken der Verbindung stehenden Übertragungsvorrichtungen (68-77, 87-92, 67, 79-85, 93-95) zueinander er möglichen. 2.
    Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Paar von Arbeitseinheiten (I, II; V, VI) eine Falzeinrichtung (I;<B>11)</B> und eine Falt- einrichtung (V, VI) umfasst. 3.
    Maschine nach Unteranspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, dass das eine Zahnrad (99) mit einer Nabe (107) versehen ist, die an einer Stirnseite mit der Stirnseite der Nabe (l07) eines auf der Welle (67) befestigten Handrades (l10) gegenüberliegend an geordnet ist, wobei beide Naben (107, 109) mit über einstimmenden Skalenmarkierungen versehen sind, wel che die relative Winkeleinstellung der beiden Naben (107, 109) zueinander anzeigen. 4.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass im Zusammenhang mit den einzelnen Arbeitseinheiten (I, II; V, VI) eine zusätzliche Fein einstellungseinrichtung (134-141) für die zusammen- wirkende Verbindung der übertragungseinrichtungen (68-77, 87-92, 67, 79-85, 93-95) vorgesehen ist. 5.
    Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass das Handrad (1l0) und das auf der Antriebswelle (67) des einen Mechanismensatzes sitzende Zahnrad (99) je mit einer Nabe (104, 107) fest verbunden sind, von denen die eine (104) mit einer Skala und die andere mit einer Marke (108) versehen ist, so dass der Verstellungsgrad der beiden Antriebs wellen (67, 68) zueinander abgelesen werden kann. 6.
    Maschine nach Unteranspruch 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass die gemeinsame Antriebswelle (65) der Maschine mit der Antriebswelle (67) des einen Mechanismensatzes (II, VI) unveränderbar in Antriebs verbindung steht, während der Antrieb der Antriebs welle (68) für den anderen Mechanismensatz (I, V) mit Unterbrechungs-Veränderungsmöglichkeit von der Welle (67) des ersten Satzes (II, IV) abgeleitet ist.
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