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CH437566A - Elektrische Kochplatte mit Steckerverbindung - Google Patents

Elektrische Kochplatte mit Steckerverbindung

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Publication number
CH437566A
CH437566A CH569965A CH569965A CH437566A CH 437566 A CH437566 A CH 437566A CH 569965 A CH569965 A CH 569965A CH 569965 A CH569965 A CH 569965A CH 437566 A CH437566 A CH 437566A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hotplate
plug connection
plug
edge
electric
Prior art date
Application number
CH569965A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Maxim Ag Fabrik Fuer Thermo El
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maxim Ag Fabrik Fuer Thermo El filed Critical Maxim Ag Fabrik Fuer Thermo El
Priority to CH569965A priority Critical patent/CH437566A/de
Publication of CH437566A publication Critical patent/CH437566A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/10Tops, e.g. hot plates; Rings
    • F24C15/102Tops, e.g. hot plates; Rings electrically heated
    • F24C15/104Arrangements of connectors, grounding, supply wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Elektrische Kochplatte mit     Steckerverbindung       Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische  Kochplatte mit     Steckerverbindung    für Kochherde.  



  Vor Jahren wurden in Kochherden ausschliesslich  steckbare Kochplatten verwendet. Dieselben hatten den  Vorteil, auch von Nichtfachleuten leicht ausgewechselt  werden zu können. Bei entfernter Kochplatte waren im  Kochherde keine stromführenden Teile unmittelbar     be-          rührbar.    Dadurch konnten diese Kochherde auch beim  Fehlen einer Kochplatte weiter im Betrieb behalten wer  den. Nachteilig war bei dieser     Ausführung,        dass    über  laufendes Kochgut leicht unter die Herdabdeckung ge  langen konnte, weil zwischen     Kochplattenrand    und der  Öffnung in der Herdabdeckung ein relativ breiter Ring  spalt bestand.

   Trotzdem unterhalb der Herdabdeckung  Auffangvorrichtungen eingebaut waren, war das Reini  gen des Kochherdes unangenehm und zeitraubend.  



  Um diesem Nachteil abzuhelfen, wurden bekanntlich  die Kochplatten mit einem     überfallrand    versehen,     .der     zusammen mit .der entsprechend ausgebildeten Öffnung  in der Herdabdeckung den Herd gegen das Innere ab  dichtete, so dass überlaufendes Kochgut nicht mehr ins  Herdinnere gelangen konnte und dadurch das Reinigen  des Kochherdes wesentlich einfacher wurde. Diese Neu  konstruktion schliesst aber den grossen Nachteil in sich,  dass die Kochplatten fest in die Herdabdeckung mon  tiert werden müssen und nur vom Fachmann ausge  wechselt werden können. Auch kann ein solcher Koch  herd beim Fehlen einer Kochplatte nicht weiter benützt  werden, weil in der Regel dann stromführende Teile un  mittelbar     berührbar    sind.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  elektrische Kochplatte, welche die     Vorzüge    der bekann  ten steckbaren Kochplatte und diejenigen der fest mon  tierten Kochplatte mit     überfallrand    in sich vereinigen.  



  Die elektrische Kochplatte nach der Erfindung mit  Steckverbindung für Herde ist dadurch gekennzeichnet,  dass die Kochplatte einen Überfallrand aufweist und  ohne Trennung der elektrischen Steckverbindung aus  der Herdabdeckung     anhebbar    ist. Die Kontakteinrich  tung ist zweckmässig so ausgebildet,     .dass    die Kochplatte    von Hand leicht angehoben werden kann, ohne dass die  Kontakte vorerst getrennt werden. Mit etwas     grösserem     Kraftaufwand kann die Kochplatte dann ganz aus dem  Herd herausgezogen werden.

   Das Ausmass der leichten       Anhebbarkeit    der Kochplatte zum Zwecke ihrer Weg  nahme ist mit Vorteil so bemessen, dass zwischen dem       überfallrand    der Kochplatte und der     Kochplattenöff-          nung    in der Herdabdeckung ein ausreichend grosser  Zwischenraum erzielt wird, der es ermöglicht, am über  fallrand nachzugreifen, damit die     zum    Herausziehen der       Kochplattenstifte    aus der Kontakteinrichtung erforderli  che Kraft aufgewendet werden kann. Die Kontaktein  richtung kann unter einer Tragplatte derart angeordnet  sein, dass auch bei entfernter Kochplatte keine strom  führenden Teile     berührbar    sind.  



  In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der  Überfallrand besonders griffig gestaltet werden, damit  das Erfassen und Herausziehen der Kochplatte weiter       erleichtert    wird.  



  An Stelle der an der Kochplatte fest montierten       Kontaktstifte    kann an     derselben    auch eine flexible Zu  leiteng mit einem mehrpoligen Stecker angebracht sein,  die es erlaubt, die Kochplatte aus der Herdabdeckung zu  heben, und erst dann die Steckvorrichtung zu trennen.  



  Die Erfindung wird nachstehend     anhand    einiger in  der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungs  beispiele weiter erläutert.  



       Fig.    1 zeigt eine steckbare elektrische Kochplatte mit       Überfallrand    gemäss der vorliegenden Erfindung im  eingesetzten Zustande im Schnitt quer zur Platte.  



       Fig.    2 zeigt eine elektrische     Kontakteinrichtung    in       vergrössertem    Massstab im Aufriss und teilweise im  Schnitt, wie sie für die Kochplatte nach     Fig.    1 vorgese  hen wurde.  



       Fig.    3 zeigt eine andere Ausführung einer eingesetz  ten Kochplatte nach der Erfindung ebenfalls im Schnitt  quer zur Platte.  



       Fig.    4 zeigt eine weitere Ausführungsform einer ein  gesetzten Kochplatte nach der Erfindung mit zentral an-      geordneter elektrischer Kontakteinrichtung in gleicher  Darstellung wie in     Fig.    1 und 3.  



       Fig.    5 zeigt in     vergrössertem        Massstabe    einen Aus  schnitt von     Fig.    4, der das Profil dieses Überfallrandes  darstellt und die Abdichtung an der Herdabdeckung       veranschaulichen    soll.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte elektrische Kochplatte 1  mit bekanntem     elektrischem        Aufbau    ist mit einem an  sich ebenfalls bekannten Überfallrand 2 ausgerüstet.  



  Diese Kochplatte ist auf ihrer Unterseite mit elektri  schen Kontaktstiften versehen. In diesem Ausführungs  beispiel sind diese Kontaktstifte für die     Stromzuführung     nicht zentral, sondern ausserhalb der Plattenmitte auf  einer geraden Leiste 11, wie in     Fig.    2     gezeigt,    angeord  net. In     Fig.    1 ist die Leiste 11 für die Kontaktstifte quer  geschnitten dargestellt. Die Erdleitung wird unabhängig  von der Leiste 11 über einen zentral angeordneten län  geren     Steckerstift    12 vorgenommen.

   Die Leiste 11 mit  den daran isoliert befestigten Kontaktstiften 13 ist an  dem die Unterseite der Kochplatte abdeckenden Form  teil 14 nach Herstellung der Verbindungen mit dem  Heizelement     befestigt.     



  Zur zuverlässigen elektrischen Stromabgabe an die  Kochplatte ist unter der jeweiligen     Öffnung    der Herdab  deckung zur Aufnahme der Kochplatte an einer mit der  Herdabdeckung verbundenen Tragplatte 15 eine Steck  vorrichtung 16 angeordnet. Um das Herausziehen der  Kochplatte zu erleichtern bzw. einzuleiten, ist die Steck  vorrichtung 16 über Hülsen 17 tragende Distanzschrau  ben 18 mit der Tragplatte 15 verbunden.

   Vermittels die  ser etwas kürzeren Hülsen 17 auf den Distanzschrauben  18 lässt sich die ganze Steckeinrichtung 16 vermöge der       flexiblen        Stromzuführungsleitungen    gegenüber ihrer  Tragplatte 15 in einem begrenzten Ausmasse, welches  der Differenz des lichten Abstandes der Leiste der  Steckvorrichtung von der Tragleiste mit der Hülsen  länge entspricht, verschieben.

   Die die Steckvorrichtung  16 enthaltende Tragplatte 15 der Herdabdeckung wird  einerseits durch über deren Umfang gleichmässig ver  teilte Schrauben 19 in einem einstellbaren Abstand zur  Herdabdeckung gehalten, andererseits aber mittels der  den Rand 10 erfassenden, am Umfang gleichmässig an  geordneten, von den     Tragbolzen    20 getragenen Hacken  21 unter elastischer Spannung gehalten, womit die  Verankerung derselben     herbeigeführt    wird. Ausserdem  ist die Tragplatte 15 mit Stützschrauben 26 zur Fixie  rung der Kochplatte versehen.

   Damit die Kontaktein  richtung durch seitlichen     Druck    nicht überbeansprucht  werden kann, sind an der Kochplatte ein oder mehrere,       in    der     Figur    nicht     eingezeichnete        Fangstifte        befestigt,     der oder die im gesteckten Zustand der Kochplatte in  entsprechende Bohrungen in der Tragplatte 15 greifen  und dadurch einen zuverlässigen Schutz gegen das Ver  drehen der Kochplatte ergeben.  



  Soll die steckbare Kochplatte mit dem Überfallrand  nach der Erfindung in den dafür hergerichteten Herd  eingesetzt werden, so wird zunächst der Kopf des Er  dungssteckstiftes 12 in die dafür vorgesehene     mittig    an  geordnete Hülse etwas     eingeführt,    wodurch die Koch  platte in ihrer vorgesehenen Lage bereits teilweise       orientiert    ist. Nunmehr wird die     Kontaktstiftanordnung     13 durch eventuelles Drehen .der Kochplatte genau über  die Steckeinrichtung 16 geführt, worauf die Kontakt  stifte in die einander entsprechenden Kontakthülsen und  die Fangstifte in ihre Bohrungen durch Druck auf die  Kochplatte eingesteckt werden können.

   Sobald der       Kochplattenrand    auf die     Abstützungsschrauben    26     zu       liegen kommt, ist das Einsetzen der Kochplatte bereits  beendet, und ihre Betriebsbereitschaft ist erreicht.  



  Die Gestaltung des mit der Kochplatte fest verbun  denen     Überfallrandes    sorgt     infolge        seines        Übergreifens     für eine gegen überlaufendes Kochgut ausreichende Ab  dichtung der Herdabdeckung zum Schutze :der darunter  gelegenen Herdteile. Die Reinigung und Pflege eines mit  solchen Kochplatten ausgestatteten Herdes ist minde  stens ebenso leicht wie mit den bekannten fest montier  ten     Kochplatten.     



  Wenn die in     Fig.    1 dargestellte Kochplatte zum  Zwecke des Austausches oder einer Reparatur oder son  stigem     Anlass    entfernt werden soll, ist es zunächst ein  mal lediglich     erforderlich,    sie am Überfallrand 8 zu er  fassen und     anzuheben.        Vorteilhafterweise    kann der       Überfallrand    8 zu diesem Zwecke mit     Mitteln    zur Ver  besserung der Griffigkeit versehen werden.

   Das Anhe  ben der Kochplatte begegnet zu Beginn nur einem rela  tiv geringen Widerstand, der ohne Schwierigkeit zu  überwinden ist, weil nämlich in dieser Phase die ganze  an den Kontaktstiften 13 klemmende Steckvorrichtung  16 sich bis zum Anschlag der auf den     Schraubenbolzen     18 frei verschiebbaren Hülsen 17 an die Tragplatte 15  heben lässt, ohne dass die Kontaktstifte 13 sich aus ihrer  klemmenden Steckverbindung lösen müssen.

   Bei diesem  Anheben :der Kochplatten entsteht zwischen dem Rand  8 des Überfallringes 2 und dem Rande 9 der Herdab  deckung ringsherum ein ausreichender Zwischenraum,  der das Unterfassen des Randes 8 ermöglicht und nun  mehr das Ausüben eines ausreichenden Zuges zur über  windung des Klemmwiderstandes der Kontaktstifte 13 in  den Hülsen der Steckvorrichtung zulässt, um die Tren  nung der Kochplatte vom Herd herbeizuführen.  



  In     Fig.    3 ist ein anderes     Ausführungsbeispiel    der  Erfindung mit im allgemeinen gleichartigem     Aufbau        wie     die Kochplatte in     Fig.    1 .dargestellt, jedoch ist der Rand  22 des Überfallringes zusätzlich mit einer Wulst 23 oder  nicht dargestellten     Rippen    versehen. Die Kontaktein  richtung 24 ist dieselbe wie in     Fig.    1.  



  Im Gegensatz zu der Darstellung in     Fig.    1 ist die  Tragplatte 25 topfartig geformt, deren Mantel an seiner  freien Oberseite nach aussen rechtwinklig oder auch  mehr umgebogen ist, um über den Rand 22 zu greifen.  Mit den am     Innenrande    .des Bodens der Tragplatte 25  gleichmässig verteilten Schrauben 26 wird die Trag  platte 25 unter Zwischenschaltung an die     Herdabdek-          kung    andrückender Federungselemente an der     I-Ierdab-          deckung    fest verankert. Die Schrauben 26 dienen zu  gleich als Abstützung für die Kochplatten.  



  Die in     Fig.    4 ebenfalls im Schnitt dargestellte Koch  platte ist mit zentrisch um den     Erdungsstecker    herum  angeordneten Kontaktstiften zur Stromzufuhr versehen  und enthält einen     Überfallring    27, der so     profiliert    ist,  wie in     Fig.    5     vergrössert    gezeigt wird, dass er genügend       Angriffsfläche    darbietet, welche die Anwendung einer  ausreichend grossen Kraft zulässt, die ausreicht, die  Kontaktstifte aus .den Hülsen der Steckvorrichtung ohne       Hilfsmittel    herausziehen zu können.

   Hierbei liegt der  Überfallring 27 mit dem Teil 28 parallel am rechtwin  kelig zur wärmeabgebenden     Oberfläche    der Kochplatte  verlaufenden Mantel direkt unterhalb eines Absatzes an  demselben an. Oberhalb des Absatzes     isst    der Mantel       konisch    ein     wenig        verengt,    genau so, wie bei den vor  hergehend beschriebenen Kochplatten.

   An dem vorer  wähnten Absatz am Mantel der Kochplatte ist das Ring  profil rechtwinklig nach aussen abgebogen und verläuft       ein.        kurzes    Stück 29 parallel zur Plattenebene.     Daran         schliesst sich ein schwach geneigtes Teilstück 30 des       Profiles    an, welches in einen stark gekrümmten Bogen  31 übergeht, an das sich ein anfangs nach innen und ab  wärts gerichtetes Teilstück 32 mit konkav nach     aussen     gerichteter Krümmung anschliesst, das derart mit einem  schwach nach aussen und     abwärts    gerichteten Ende 33  den abdichtenden Überfallrand bildet.

   Die     Abstütz-          schrauben    26 sind derart eingestellt, dass dieses Rand  ende 33 auf dem     nahezu    parallel aber in entgegenge  setzter Richtung innerhalb und oberhalb des Randes 33  endenden Randes 34 der Herdabdeckung aufliegt.  



  Der Überfallrand ist zum Schutz vor überlaufendem       Kochgut    allgemein so zu profilieren, .dass er einerseits  zuverlässig abdichtet und andererseits die Kochplatte  ohne     Hilfsmittel    aus ihrer Steckverbindung herauszuzie  hen gestattet.  



  Durch die vorliegend beschriebene Kochplatte wer  den die Nachteile bei den bisher gebräuchlichen elektri  schen Kochplatten beseitigt, während ihre Vorzüge,  nämlich erleichterte Wartung sowie verbesserte Pflege  und Reinigung miteinander vereinigt worden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Kochplatte mit Steckerverbindung für Herde, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochplatte einen Überfallrand aufweist und ohne Trennung der elektrischen Steckerverbindung aus der Herdabdeckung anhebbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Elektrische Kochplatte mit Steckerverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochplatte mit fest verbundenen Kontaktstiften (13) versehen ist, die mit einer Steckvorrichtung zusammen wirken, welche in Steckrichtung verschiebbar ist. 2.
    Elektrische Kochplatte mit Steckerverbindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstifte (13) auf einer aussermittig auf der Unter seite der Kochplatte befindlichen Leiste (11) angeordnet sind. 3. Elektrische Kochplatte mit Steckerverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass .die Kochplatte flexibel an die Steckvorrichtung (16) ange schlossen ist. 4.
    Elektrische Kochplatte mit Steckerverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Überfallrand (27) mit einem Wulst (23/31) oder Rippen oder sonstigen Mitteln zur Verbesserung seiner Griffig- keit versehen ist.
CH569965A 1965-04-23 1965-04-23 Elektrische Kochplatte mit Steckerverbindung CH437566A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4922080A (en) * 1987-08-27 1990-05-01 E.G.O. Elektro-Gerate Blanc U. Fischer Cooker plate
US5241158A (en) * 1988-07-21 1993-08-31 E.G.O. Elektro-Gerate Blanc U. Fischer Electric hotplate

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4922080A (en) * 1987-08-27 1990-05-01 E.G.O. Elektro-Gerate Blanc U. Fischer Cooker plate
US5241158A (en) * 1988-07-21 1993-08-31 E.G.O. Elektro-Gerate Blanc U. Fischer Electric hotplate

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