CH423399A - Wickeleinrichtung - Google Patents
WickeleinrichtungInfo
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Description
Wickeleinrichtung Die vorlie, gende Einrichtung betrifft eine Wickeleinrichtung. Die erfindungsgemässe Wickeleinrichtung zeichnet sich aus durch eine Führungsvorrichtung zur Erzeugung von Lagen des Wickelgutes, weiter durch eine mit einem Gewinde versehene Welle zur Bewegung der Führungsvorrichtung, weiter durch einen Verbindungsstab, um die Welle zu drehen, ferner durch eine zwischen dem Verbindungsstab und der Welle eingefügte Kupplung, und durch eine Kupplungssteuervorrichtung zur Steuerung der Welle. Nachstehend wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes, welches zum Aufwickeln eines Kabels auf eine Trommel dient, näher beschrieben. Es zeigen: Die Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Wikkeleinrichtung, welche eine Führungsvorrichtung aufweist, um das Wickelgut in Lagen zu wickeln; und die Fig. 2-5 schematische Ansichten eines Nokkenantriebes für die erwähnte Führungsvorrichtung. In der Zeichnung wird das auf eine Aufnahmetrommel 2 aufzuwickelnde Kabel 1 zwischen zwei Fingern 3 und 4 einer Führungsvorrichtung 5 hindurchgeführt, welche dazu dient, das Wickelgut, d. h. im vorliegenden Falle das Kabel 1, in Lagen auf die Trommel 2 aufzuwickeln. Die Vorrichtung 5 wird durch eine mit einem Gewinde versehene Welle 6 getragen, welche durch eine mit einem Gewinde versehene Bohrung 7 in der Führungsvorrichtung 5 hindurchgeführt ist. Die Vorrichtung 5 wird an der Drehung um die Welle 6 durch (nicht gezeigte) Gleitmittel verhindert, welche gestatten, dass sich die Vorrichtung 5 längs der Welle 6 bewegt. Die Welle 6 ist durch eine elektromagnetische Kupplung 8 mit stationärem Feld mit einem Schwinghebel 9 verbunden, welcher seinerseits über einen Drehzapfen 10 mit einem Verbindungsstab 11 verbunden ist. Der Verbindungsstab 11 ist über einen Drehzapfen 12 mit einer Nocke 13 verbunden. Die Nocke 13 wird durch einen Antrieb 14 angetrieben, welcher die Nocke 13 mit einer (nicht gezeigten) Antriebsquelle der Trommel 2 verbindet. Durch den Nockenfühler 15 wird ein Stromkreisunterbrecher 16 betätigt, welcher in der zur Kupplung 8 führenden Speiseleitung liegt. In Ider Speiseleitung zur Kupplung 8 liegt ein Umschalter 17. Im Betrieb wird das Kabel 1 auf die Trommel 2 aufgewickelt, indem diese in Richtung des Pfeiles X (Fig. 1) gedreht wird, wobei sich der Umschalter 17 in der in der Figur 2 gezeigten Lage befindet. Die Nocke 13 wird durch den Antrieb 14 in der Richtung des Pfeiles Y (Fig. 2-5) gedreht, und wenn die Nocke 13, die in der Fig. 2 dargestellte Lage einnimmt, betätigt der Fühler 15 den Unterbrecher 16, so dass der Stromkreis geschlossen und die Kupplung 8 erregt wird. Bei erregter Kupplung 8 bewirkt die weitergehende Drehung der Nocke 13, dass der Verbindungsstab 11 und der Hebel 9 nach unten bewegt werden und dass die Welle 6 gedreht wird, so dass die Führungsvorrichtung 5 in der Fig. 1 nach links verschoben wird. Die Bewegung der Vorrichtung 5 bewirkt, dass der Führungsfinger 4 dafür sorgt, dass das Kabel 1 so auf die Trommel 2 aufgewickelt wird, dass die einzelnen Windungen des Kabels aneinander anliegen. Wenn die Nocken die in der Fig. 3 dargestellte Lage erreicht, wird der Fühler 15 in die dargestellte Lage gebracht, so dass durch den Unterbrecher 16 der Stromkreis unterbrochen und die Kupplung 8 ab erregt wird. Bei ab erregter Kupplung 8 bewegt die Nocke 13 den Verbindungsstab 11 und den Hebel 9 nach oben, ohne dass diese Bewegung auf die Welle 6 übertragen und eine Bewegung der Führungsvorrichtung 5 bewirkt wird. Die Kupplung 8 wird auf diese Weise erregt und aberregt bis die Führungsvorrichtung 5 eine Lage des Kabels 1 über die ganze Breite der Trommel 2 aufgewickelt hat, worauf der Umschalter 17 betätigt wird, so dass er die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Lage einnunmt. Wenn der Umschalter 17 in der in den Fig. 4 und 5 gezeigten Lage steht, arbeitet die Einrichtung in der zuvor beschriebenen Weise mit der Ausnahme, dass der Unterbrecher 16 nun den Stromkreis für die andere Drehlage der Nocke 13 schliesst, so dass die Kupplung 8 nur dann erregt wird, wenn der Verbindungsstab 11 sich nach unten bewegt. Indem die Kupplung 8 bei der Abwärtsbewegung des Verbindungsstabes 11 erregt wird, verschiebt sich die Vorrichtung 5 in der Fig. 1 nach links, so dass eine Lage des Kabels 1 auf die Trommel 2 aufgewickelt wird. Wenn diese Lage vervollständigt ist, geht der Umschalter in die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Lage über, so dass eine Lage des Kabels l-in entgegengesetzter Richtung aufgewickelt wird. Diese Folge von Vorgängen dauert an, bis das ganze Kabel 1 auf die Trommel 2 aufgewickelt ist. Im Schlitz 18 des Hebels 9 (Fig. 1) lässt sich der Zapfen 10 verschieben, so dass die winkelmässige Verschiebung der Welle 6 durch den Verbindungsstab 11 einstellbar ist, und damit lässt sich der für jede Drehung der Trommel 2 zurückgelegte Abstand einstellen, und zwar entsprechend dem Durchmesser des Kabels 1. Falls erwünscht, können Endschalter 19 und 20 vorgesehen sein, welche durch die Führungsvorrichtung 5 an jedem Ende eines Durchganges der Führungsvorrichtung über die Trommel betätigt werden, um die Stellung des Umschalters 17 auf elektroma guetischem Wege zu verändern. Vorzugsweise ist der Abstand zwischen diesen Schaltern 19 und 20 einstellbar im Hinblick auf eine Anpassung an Trommeln unterschiedlicher Breite.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wickeleinrichtung, gekennzeichnet durch eine Führungsvorrichtung zur Erzeugung von Lagen des Wickelgutes, weiter durch eine mit einem Gewinde versehene Welle zur Bewegung der Führungsvorrichtung, weiter durch einen Verbindungsstab zur Drehung der Welle, weiter durch eine zwischen den Verbindungsstab und die Welle eingefügte Kupplung und durch eine Kupplungssteuervorrichtung zur Steuerung der Drehrichtung der Welle.UNTERANPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die winkelmässige Drehung der Welle durch den Verbindungsstab einstellbar ist.2. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplung eine elektromagnetische Kupplung ist, und dass die Kupplungssteuerungsvorrichtung Schaltmittel aufweist, welche durch die Führungsvorrichtung an jedem Ende ihrer Bewegung betätigt werden, um die Richtung, in welcher der Verbindungsstab die Welle dreht, umzukehren.3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stellung der Schaltmittel einstellbar ist zwecks Änderung der Bewegung der Führungsvorrichtung.4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbindungsstab durch eine drehbare Nocke angetrieben wird, und dass der Verbindungsstab mit der Nocke über einen Drehzapfen verbunden ist, welcher bezüglich der Drehachse der Noke radial verschoben ist, und dass die Nockenoberfläche einen Schalter betätigt, welcher die elektromagnetische Kupplung erregt, und zwar nur dann, wenn sich der Verbindungsstab in einer Richtung bewegt.5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocke durch ein Antriebsmittel angetrieben wird, welches ebenfalls die Auf- nahmetrommel antreibt.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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