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CH422291A - Messstab zum Einschneiden von Schichtholz - Google Patents

Messstab zum Einschneiden von Schichtholz

Info

Publication number
CH422291A
CH422291A CH36364A CH36364A CH422291A CH 422291 A CH422291 A CH 422291A CH 36364 A CH36364 A CH 36364A CH 36364 A CH36364 A CH 36364A CH 422291 A CH422291 A CH 422291A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
saw
stop
dipstick
measuring stick
sub
Prior art date
Application number
CH36364A
Other languages
English (en)
Inventor
Heilig Alfred
Original Assignee
Stihl Maschf Andreas
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEH44051U external-priority patent/DE1874659U/de
Application filed by Stihl Maschf Andreas filed Critical Stihl Maschf Andreas
Publication of CH422291A publication Critical patent/CH422291A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B17/00Chain saws; Equipment therefor
    • B27B17/0025Length measuring devices incorporated in the chain saw

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  Messstab     zum    Einschneiden von     Schichtholz       Die Erfindung     betrifft    einen Messstab, wie er     zum     Beispiel beim Einschneiden von     Schichthölzern    an  motorgetriebenen     Ein-Mann-Kettensägen    zur An  wendung kommt. Mit diesem Messstab wird die  Länge des abgeschnittenen Holzes dadurch bestimmt,  dass der am Messstab angeordnete Anschlag jeweils  an die Schnittkante des Holzes angelegt wird. Be  kannte Messstäbe dieser Art sind starr an der Säge  befestigt, wodurch die Schwertsäge dann bei angeleg  tem Anschlag schwierig zu führen ist und sich leicht  verkantet.

   Weiterhin ist der meist über einen Meter  lange Messstab beim Transport vor allem durch jün  gere enge Bestände hinderlich.     Darüberhinaus    haben  die bekannten     Messestäbe    den Nachteil,     idass    nur ein  Links- oder Rechtsaufschlag möglich ist, so dass stets  nur einseitig gemessen werden kann.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen  Messstab für eine     Motor-Kettensäge    zu schaffen, der  das Absägen von Holz auf eine genaue Länge ohne  Verkanten der Säge bzw. des Anschlages ermöglicht,  den Transport der     Motorkettensäge    nicht behindert  und weiterhin     billig    zu erstellen ist und bei dem ein  Messen von beiden Seiten, also von links und von  rechts ohne weiteres. möglich ist.  



  Bei einem     Messstab        zurre    Einschneiden von  Schichtholz und dgl. in vorbestimmter Länge, dessen  eines     Stabende    mit einem in Gebrauchslage an einer  Schnittfläche des Holzes anliegenden Anschlag ver  sehen ist und dessen anderes Ende mit der Säge ver  bunden ist, ist     erfindungsgemäss    der Messstab mit  seinem der Säge zugewandten Ende in einer quer zur  Schnittrichtung der Säge liegenden Ebene schwenk  bar an der Säge     angelenkt.    Dadurch kann der An  schlag, wenn der Schnitt einmal begonnen hat, und       damit        festgelegt    ist,     weggeschwenkt    werden;

   :oder aber  er kann :sich     selbsttätig    beim     Einsahnenden    mit der    Schwertsäge in der entsprechenden Richtung mitbe  wegen, so dass die Säge nicht verkantet wird.  



  Zweckmässig ist das Gelenk als ein an der Säge       befestigbarer    Flansch ausgebildet. Der Flansch kann  an irgendeiner geeigneten Stelle der     Motorkettensäge,     z. B. auch an der Führungsschiene der Sägekette an  geordnet sein, wobei er dann lediglich einen     Durch-          lass    für die Sägekette aufzuweisen hat. Vorteilhaft ist  der Flansch so beschaffen, dass der Stab     mit    seinem  der Säge zugewandten Ende vorzugsweise durch  einen in rechtwinklig vom Flansch abstehenden  Laschen angeordneten     Schnapperstift    in einer zur  Sägerichtung annähernd quergelegenen Ebene  schwenkbar angeordnet ist.

   Zweckmässig befindet  sich die Drehachse des Messstabes parallel zu und  senkrecht über der Führungsschiene der     Motorket-          tensäge.    Um den     Schnapperstift    drehend, kann der  Messstab dann in einer senkrecht zur Sägerichtung  stehenden Kreisebene nach links und rechts ge  schwenkt werden. Da der     Motorsägenführer    infolge  verschiedener Hindernisse, wie Stöcke, Reisig, ste  hende und liegende Bäume usw. seinen Standplatz  beim Einschneiden eines einzigen Stammes mehrmals  auf eine andere Seite des Stammes verlegen muss,  braucht er somit den Messstab jeweils nur zur erfor  derlichen Seite zu schwenken und kann dann in ein  facher Weise die gewünschte Länge des Stammes ab  schneiden.

   Vorteilhaft ist der Flansch so ausgebildet,  dass der Messstab in einem bestimmten Winkel nach  unten gerichtet auf ihm ruht.  



  Weiterhin kann der Messstab beim Gehen von  Baum zu Baum senkrecht gestellt werden, was vor  allem in jüngeren und engen Beständen vorteilhaft  ist.  



  Der Messstab kann von der     Anlenkstelle        in    Rich  tung zum zu sägenden Holz hin abgebogen sein. Be-      findet sich die     Anlenkstelle    des     Messstabes        ausser-          halb    der Führungsschiene der     Motorkettensäge,    dann  ermöglicht diese Ausbildung, dass das Anschlagende  des Messstabes trotzdem linienförmig an die Schnitt  fläche eines Stammes angelegt werden kann.  



  Im weiteren kann der Anschlag des Stabes mit  zwei     in    einem     Winkel        zueinander,    ,     stehenden    Anschlag  laschen     versehen    sein, von     idenen    je     eine    bei     Links-          oder    Rechtsanschlag in Anschlagstellung etwa zur       Stamm-Mitte    hin zeigt. Diese Anordnung     ermöglicht     ein sehr genaues Anschlagen, da die Schnittfläche in  radialer Richtung meist die wenigsten Unebenheiten  aufweist.  



  Der Messstab kann auch     teleskopartig    längenver  stellbar     sein,    vorzugsweise als zwei     ineinander    ver  schiebbare und feststellbare Rohre     ausgeführt.    Dabei  kann ein Rohr     mit    einer     Zentimeter-Teilung    versehen  sein, so dass sich der Messstab leicht in der     ge-          wünschten    Länge     einstellen        lässt.    Vorteilhaft und       billig    herzustellen ist es     ,auch,,    wenn     ider        Anschlag     z.

   B. als eine auf dem Messstab nach einer Teilung  verschiebbare Muffe ausgebildet     ist.     



  Die     Erfindung    wird im folgenden anhand des     in     den Zeichnungen dargestellten     Ausführungsbeispieles     näher     erläutert.     



  Es ist dargestellt in       Fig.    1 eine Draufsicht auf einen     Stammabschnitt     mit     iangesetzter        Moborkettensäge;          Fig.    2 eine Seitenansicht,     gem.        Fig.    1;       Fig.    3 die     Anlenkstelle    des Messstabes in Drauf  sicht;       Fig.4    eine Stirnansicht auf eine abgewinkelte  Anschlaglasche.  



  Wie aus     Fig.    1 bis 3 hervorgeht, besteht der  Messstab im wesentlichen aus einer an einem Flansch  1 an der     Motorkettensäge    4 aasgelenkten Stange 2, die  an ihrem anderen Ende eine Anschlaglasche 3 auf  weist. Der Flansch 1 besitzt     seitlich    über eine Befe  stigungsplatte 5 oder eine     dort    angeordnete nicht  näher dargestellte Schutzhaube der     Motor-Kettensäge     4 greifende Laschen 6, 6', die runde oder schlitzartige       Ausnehmungen    besitzen, so dass der Flansch     mit     Schrauben 7 und 7' befestigt werden kann.  



  An dem U-förmigen Flansch 1 sind an seinem  querliegenden Teil 1' und senkrecht zu diesem nach  oben Laschen 9 und 9' angebracht, vorzugsweise     an-          geschweisst.    Parallel zur     Führungsschiene    8 der       Motorkettensäge    4 und senkrecht über dieser sind in  den Laschen 9 und 9'     Ausnehmungen    zur Aufnahme  eines Zapfens 10 angeordnet. Durch den Zapfen 10,  der durch eine entsprechende radiale Bohrung am  Ende des Messstabes 2 gesteckt wird, wird der     Mess-          stab    2 drehbar an der     Motor-Kettensäge    befestigt.

    Wie aus     Fig.    3 zu ersehen ist, besitzt der     Stift    10 an  einem Ende einen     Schnapper    13, durch den er ver  riegelt werden kann und am anderen Ende den Kopf  10', der über eine Druckfeder 11 an der Lasche 9       anliegt,    so dass der Stift 10 festgehalten wird. Selbst  verständlich kann der Flansch 1 auch so ausgebildet  sein, dass der Messstab 2 an der     Führungsschiene    8    aaslenkbar ist.

   Da bei verschiedenen Sägetypen     zwar     die     Befestigungsfläche    5 verschiedene Stärke auf  weist, jedoch die Stärke der Führungsschiene 8 nur  gering abweicht, kann bei dieser     Befestigungsart    der  Flansch so ausgebildet werden, dass er für sämtliche  Sägetypen passend ist.  



  Wie     Fig.    1 zeigt, ist der Messstab 2 zu dem       Stamm    12 hin zweifach abgebogen, so dass das mit  dem Anschlag 3 versehene Ende in den Bereich der       Stirnfläche    12' zu liegen kommt.  



  Weiterhin     kann    die Anschlaglasche 3, wie aus       Fig.    4     zu    ersehen ist, aus zwei in einem Winkel     zu-          einander        stehenden        Ans!ch-lag%aschen        bestehen,    von  denen je eine Lasche bei Links- oder Rechtsanschlag       in    Anschlagstellung zur     Stamm-Mitte    des     Stammes     12 hinzeigt. Diese Anordnung ermöglicht ein sehr  genaues Anschlagen des Messstabes 2.  



  Durch die oben beschriebene Anordnung des  Messstabes ist, wie     Fig.    2 zeigt, ein Verkanten der  Schwertsäge infolge des Messstabes 2 nicht möglich.  Beim     Einschneiden    in Pfeilrichtung 14 gibt der An  schlag 3 infolge der     Drehbeweglichkeit    des     Messsta-          bes    2 um den Zapfen 10 die Stirnfläche 12' des  Baumstammes 12 nach oben frei, so dass er, wenn  einmal durch Anschneiden des     Stammes    die abzu  schneidende Länge festgelegt ist, nicht     mehr    hinder  lich anliegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Messstab zum Einschneiden von Schichtholz u. @dgl. in vorbestimmter Länge, dessen eines Stab ende mit einem in Gebrauchsl,a,ge an einer Schnitt fläche des Holzes anliegenden Anschlag versehen ist, und dessen anderes Ende mit einer Säge verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Messstab (2) mit seinem der Säge (4) zugewandten Ende in einer quer zur Schnittrichtung der Säge (4) liegenden Ebene schwenkbar an der Säge aasgelenkt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Messstab nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gelenk als ein an der Säge befestigbarer Flansch (1) ausgebildet ist. 2. Messstab nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stab (2) durch einen in recht winklig von dem Flansch (1) abstehenden Laschen (9, 9') angeordneten Schnapperstift schwenkbar gelagert ist. 3. Messstab nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Messstabes (2) parallel und senkrecht über der Führungsschiene (8) der Motorkettensäge (4) angeordnet ist. 4.
    Messstab nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Messstab (2) von der Anlenkstelle (1) in Richtung zum zu sägenden Holz (12) hin abgebogen ist. 5. Messstab nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (3) des Stabes (2) mit zwei in einem Winkel zueinander stehenden Anschlaglaschen (3') versehen ist, von denen je eine Lasche (3') bei Links- oder Rechtsanschlag in Anschlagstellung etwa zur Stamm- Mitte hin zeigt. 6.
    Messstab nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Messstab (2) teleskopartig längenverstellbar, vor- zugsweise als zwei ineinander verschiebbare und fest stellbare Rohre ausgeführt ist. 7. Messstab nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (3) als eine auf dem Messstab (2) nach einer Teilung verschiebbare Muffe ausgebildet ist.
CH36364A 1963-02-19 1964-01-14 Messstab zum Einschneiden von Schichtholz CH422291A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH44051U DE1874659U (de) 1963-02-19 1963-02-19 Messstab zum einschneiden von schichtholz.
DEST020665 1963-05-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH422291A true CH422291A (de) 1966-10-15

Family

ID=25979828

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH36364A CH422291A (de) 1963-02-19 1964-01-14 Messstab zum Einschneiden von Schichtholz

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH422291A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3465796A (en) * 1967-06-19 1969-09-09 Clarence H Schwankl Saw aiming device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3465796A (en) * 1967-06-19 1969-09-09 Clarence H Schwankl Saw aiming device

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