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CH422284A - Fussboden - Google Patents

Fussboden

Info

Publication number
CH422284A
CH422284A CH1204762A CH1204762A CH422284A CH 422284 A CH422284 A CH 422284A CH 1204762 A CH1204762 A CH 1204762A CH 1204762 A CH1204762 A CH 1204762A CH 422284 A CH422284 A CH 422284A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
support
floor
attached
panels
panel
Prior art date
Application number
CH1204762A
Other languages
English (en)
Inventor
Eschler Josef
Original Assignee
Goldbach Sperr Fassholz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goldbach Sperr Fassholz filed Critical Goldbach Sperr Fassholz
Publication of CH422284A publication Critical patent/CH422284A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02405Floor panels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures
    • E04F15/02452Details of junctions between the supporting structures and the panels or a panel-supporting framework

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)

Description


      Fussboden       Die     Erfindung        betrifft    einen Fussboden, beste  hend aus einer aus in der Höhe     justierbaren    Stützen  und an diesen befestigten Tragelementen     zusammen-          gesetzten    Tragkonstruktion und aus an dieser Trag  konstruktion mittels mechanischer, von der Oberseite  zu betätigender Vorrichtungen befestigten, auswech  selbaren Platten.  



  In der Industrie tritt heute immer häufiger das       Bedürfnis    auf, schwere Maschinen oder grössere  Maschinenanlagen, wie z. B. die in den letzten Jahren       in    starkem Masse eingeführten elektrischen Rechen  maschinen, so aufzustellen, dass sie jederzeit ohne  weiteres umgestellt werden können und dass z. B.  sämtliche elektrischen Anschlusskabel unter dem  Fussboden     verlegbar    sind. Man hat deshalb für sol  che Zwecke, bei denen Hohlräume für die Kabelfüh  rung, Verdrahtung oder für Belüftungsschächte unter  dem Fussboden erforderlich sind, auf Tragkonstruk  tionen     ruhende    Zwischenböden vorgeschlagen.

   Die  bekannteste Ausführungsart besteht darin, dass auf  einem in quadratische oder rechteckige Felder einge  teilten und verschweissten     Profilstahlgerüst    quadra  tisch bzw. rechteckig zugeschnittene und auswechsel  bare Fussbodenplatten, die eine hohe Druck- und  Biegefestigkeit aufweisen, befestigt werden.  



  Die Herstellung solcher Tragkonstruktionen in  Rasterform sowie ,die     Befestigung    der     Fussbodenplat-          ten    auf diesen Tragkonstruktionen weisen jedoch den  Nachteil auf,     dass    der Einbau solcher Fussböden sehr  zeitraubend ist, was insbesondere durch die genaue  Höheneinstellung des Rasters auf das erforderliche  Höhenniveau und die Befestigungsart der     Fussboden-          platten        zurückzuführen    ist.

   Ausserdem ist durch diese  Konstruktionen noch nicht die gewünschte schnelle  Zugänglichkeit in die unter dem Fussboden befindli-         che    Tragkonstruktion sowie die Auswechselbarkeit  von     einzelnen    Teilen oder auch des ganzen     Fussbo-          dens        gewährleistet.     



  Zweck der vorliegenden     Erfindung    ist es, obige  Nachteile zu beseitigen und einen leicht auswechsel  baren, aus Einzelteilen nach dem     Baukastenprinzip          zusammenfüg-    und zerlegbaren Fussboden hoher  Druck- und Biegefestigkeit zu     schaffen,    der eine       rasterförmige    Tragkonstruktion aufweist, in welcher  leicht     zugängliche    Hohlräume beispielsweise für       Kabelführungen    oder     Belüftungsschächte    vorhanden  sind.  



  Der erfindungsgemässe Fussboden, bestehend aus  einer aus in der Höhe     justierbaren    Stützen und an  diesen befestigten Tragelementen zusammengesetzten  Tragkonstruktion und aus an dieser Tragkonstruktion  mittels mechanischer, von der Oberseite zu betäti  gender Vorrichtung befestigten, auswechselbaren  Platten, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Platten  mittels von einer zentralen Stelle ihrer Oberseite zu  betätigender und an ihrer Unterseite angebrachter  Riegel auswechselbar an den waagrechten Partien       T-förmiger    Auflageträger befestigt sind, und letztere  ihrerseits zu jeweils mindestens zweien mittels an  ihren Enden angebrachter     Schlitze    in eine in der  Höhe verstellbare Stütze im Winkel zueinander ein  gehängt und mit der Stütze verschraubt sind,

   wobei  die Stütze an ihrem oberen Ende mit einer vier ent  sprechende Schlitze aufweisende Muffe versehen ist.  



  In den Figuren 1 bis 4 sind einige besonders     vor-          teilhafte        Ausführungsformen    des     erfindungsgemässen     Fussbodens in anschaulicher     Form    dargestellt, wobei  die Figuren 1 bis 3 den Aufbau der rasterförmigen       Tragkonstruktion,    und die Figur 4 die an der Unter  seite der     einzelnen    Fussbodenplatten angebrachten  mechanischen Befestigungsvorrichtungen,

   die eine      einwandfreie     und    schnelle Befestigung -der     Fussbo-          denplatten    auf der     rasterförmigen    Unterkonstruktion       gewährleisten,    zeigen.  



  In der     Figur    1 ist     ein    Ausschnitt der beispiels  weise quadratischen     Rasterkonstruktion    von oben, in  der     Fig.    2 der gleiche Ausschnitt von unten und     in     der     Fig.    3 die     für    den Aufbau der     Rastertragkon-          struktion    erforderlichen Einzelteile dargestellt.  



  Die     rasterförmige    Tragkonstruktion besteht hier  nach aus     T-förmigen        Plattenauflageträgem    2, zylin  drischen     Justiermuffen    3, mit     Öffnungen    5a für die       Einführung        eines        Feststelldornes    versehenen Stütz  rohren 5 und     Stützflanschen    6.

   -Hierbei sind je vier       Plattenauflageträger    2 durch an deren Enden ange  brachte     Schlitze    2a     mit    jeweils einer vier     Schlitze    3a  aufweisenden     Justiermuffe    3 zusammengesteckt und  durch eine Feststellschraube 7     zusätzlich    noch fest  verschraubt.

   Das     Stützrohr    5 ist mit dem Gewinde 5c  mit der     Justiermuffe    3 und mit dem Gewinde 5b mit  dem     Stützflansch    6 verschraubt, während die in der  Höhe verstellbare Verbindung des Stützrohres 5 mit  der     Justiermuffe    3 durch das     Gewinde    5.c mittels  einer     Konterringmutter    4 fest     fixiert    ist. Das Gewinde  5b     stellt    hierbei ein Rechts- und das Gewinde 5c ein       Linksgewinde    dar. Die Gewinde können jedoch       selbstverständlich    -auch umgekehrten Drehsinn -auf  weisen.  



  Die Montage der in den     Fig.    1 bis 3 gezeigten       rasterförmigen        Tragkonstruktion    geschieht auf denk  bar     einfache    Weise. Das     Stützrohr    5 wird in den       Stützflansch    6 eingeschraubt, die     Konterringmutter    4  am anderen Ende des Stützrohres angebracht und       schliesslich    die     Justiermuffe    3 aufgeschraubt.

   In -die  Schlitze 3 a der     Justnermuffe    3 werden die     Plattenauf-          lageträger    2 mittels der Schlitze 2.a .eingehängt und  mittels der Feststellschraube 7 unter Zwischenschal  tung einer     Unterlegscheibe    8 festgezogen.

   Auf diese  Weise ist in äusserst kurzer Zeit der gesamte Raster  boden in der gewünschten Grösse mit den quadrati  schen -oder rechteckigen     Einzelfeldern        fertiggestellt.          Anschliessend    erfolgt die winkelrechte Ausrichtung  der     einzelnen    Stützen mit den     -üblichen        Hilfsmitteln.     Die Höheneinstellung der     einzelnen    Knotenpunkte       wird        unter        Zuhilfenahme        eines        Nivelliergerätes    vor  genommen und durch Rechts- oder     Linksdrehung.des     

  Stützrohres 5 bewerkstelligt. Hierzu wird     zweckmäs-          >sig    ein Feststelldorn in die Öffnung 5a des Stützroh  res 5     eingesteckt    und nach erfolgter Drehung und er  reichtem Niveau die Höheneinstellung durch Festzie  hen der     Konterringmutter    4     fixiert.     



  Nachdem     schliesslich    alle Stützpunkte auf das  gleiche Höhenniveau gebracht worden sind,     ist    die       Rasterkonstruktion        für    die Aufnahme der     einzelnen     Fussbodenplatten fertiggestellt.  



  Die     einzelnen    Fussbodenplatten enthalten     zu     ihrer Befestigung auf der vorstehend beschriebenen       sasterförmigea    Tragkonstruktion an ihrer Unterseite       eine    mechanische und von der Oberseite der Platten  aus     verriegelbare        Befestigungsvorrichtung.    Eine be  sonders     vorteilhafte        Ausführungsform        derselben    ist         zusammen    -mit der zugehörigen Fussbodenplatte     ein-          mal    von der Unterseite der Fussbodenplatte betrach  tet und einmal im Schnitt     

  A-B    in der Figur 4 darge  stellt.  



  Hierbei besteht die Ausführungsform aus -einer       mittels    einer Riegelschraube 11 drehbaren und mit  dieser fest verbundenen Riegelscheibe 9, an welcher  mindestens zwei vorzugsweise vier, T-, U- oder     win-          kelförmige        Schubriegel    10 befestigt     sind.    Die gezeigte       Ausführungsform    enthält beispielsweise vier derar  tige Schubriegel in     T-Form.    Jede Fussbodenplatte 1  enthält ausserdem in ihrer Mitte eine     Führungsmuffe     13 für die Riegelschraube 11,

   sowie     Führungsschrau-          ben    15 zur     Führung    der Schubriegel 10. Die Verbin  dung der Riegelscheibe 9 mit den     Schubriegeln    10  kann beispielsweise durch     Nietbolzen    16 geschehen.  Wie aus     Fig.    4 ferner hervorgeht,     enthält    die     Fussbo-          denplatte    1 nur einen     Durchbruch    in der Mitte der  Platte.

   Die Verriegelung erfolgt hierbei von der       Oberseite    durch Einstecken eines     Steckschlüssels,    der  auf den     Sechskantkopf    der Riegelschraube 11 passt.  Durch eine Vierteldrehung nach rechts wird die Rie  gelscheibe 9, die mittels Vierkant auf der Riegel  schraube 11     befestigt    ist, im     Uhrzeigersinn    bewegt  und schiebt alle Riegel 10, die drehbar durch den       Nietbolzen    16     mit    der Riegelscheibe verbunden sind,  nach aussen. An der Riegelscheibe 9 können je nach  Bedarf 2, 3, 4, 6 oder 8 Riegel gleichzeitig angebracht  sein.  



  Das Lösen der Platte bzw. das     Entriegeln    erfolgt  in umgekehrter Reihenfolge, indem der Schlüssel eine  Vierteldrehung nach links gedreht wird, worauf die  Platte sofort aus dem Raster herausgenommen wer  den kann. In     Fig.    4 sind auf der linken Seite der von  der Unterseite dargestellten Platte die Schubriegel 10  in geöffnetem, auf der rechten Seite in verriegeltem  Zustand dargestellt. Die Riegel 10 sind an ihren  Enden zweckmässig leicht abgeknöpft, damit das Ein  schnäbeln unter den     Plattenauflageträgern    2 leichter  bewerkstelligt wird.  



  Der     Anpressdruck    jedes einzelnen Riegels 10  kann dadurch     reguliert    werden, dass die Führungs  schraube 15 entsprechend fest angezogen wird. Es  hat sich auch als vorteilhaft herausgestellt, für die  Riegel 10 ein     ungleichschenkliges    Winkeleisen zu  verwenden, welches an     seinem        Einschnäbelungsende     einen Führungsschlitz enthält, wodurch die Verwen  dung nur einer     Führungsschraube    und einer     Rampa-          Muffe    in der Platte     ermöglicht    wird.

   Eine noch ein  fachere Ausführung der Führung der Riegel 10 sieht  anstelle der     Rampa-Muffen    und     Führungsschrauben     einfache     Holzschrauben    mit     Schlitz-,    Vierkant- oder       Sechskantkopf    vor.  



       Hinsichtlich    des Plattenmaterials für die     Fussbö-          den    besteht eine äusserst grosse     Variabilität.    Welches  Material hier zum Einsatz kommt, hängt in erster       Linie    von dem jeweiligen Verwendungszweck des       betreffenden    Fussbodens ab. Handelt es sich     -uni     Fussböden, die schweren gewichtsmässigen Belastun  gen ausgesetzt sind     (Maschinensäle    usw.), so ist es      natürlich erforderlich, hierfür ein Material zu ver  wenden, das eine hohe Druck- und Biegefestigkeit  aufweist.  



  Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, für       die    Fussböden solche Fussbodenplatten zu verwen  den, .die an ihren Kanten 19 schwach abgeschrägt  sind und an den Auflagestellen auf den     Plattenaufla-          geträgern    einen gefrästen     Egalisierungsfalz    20 auf  weisen.

   Die     Abschrägung    an den Kanten 19 gewähr  leistet nämlich eine ausgezeichnete Fugenpassung  und ausserdem eine erheblich leichtere Auswechsel  barkeit, während der gefräste     Egalisierungsfalz    20  dazu dient, sämtliche bei der Herstellung der     Fussbo-          denplatte    eventuell auftretenden Dickenunterschiede,  die sich nie ganz vermeiden lassen, auszugleichen und  auf diese Weise in grossen Räumen mit     verhältnis-          mässig    kleinen auswechselbaren Platten eine fugen  lose exakt ebene Flächenwirkung zu erzielen.

   Die  Ursache hierfür liegt darin, dass es ohne weiteres  möglich ist, die Dicke der einzelnen Platten an den  Rändern durch entsprechendes Einfräsen des     Egali-          sierungsfalzes    20 auf genau gleicher Dicke zu halten,  was bei der Herstellung verschiedener Platten nicht  immer ohne weiteres möglich ist.  



  Für Fussböden, auf welchen schwere Maschinen  oder grössere Maschinenanlagen, wie z. B. insbeson  dere elektrische Rechenmaschinen aufgestellt werden  sollen, haben sich mit besonderem Vorteil solche  Fussbodenplatten erwiesen, die aus einer Träger  platte aus mehrschichtigem     Furniersperrholz    (Multi  plex-Platte) und aus einer mit derselben durch     Kunst-          harzverleimung    festverbundenen und aus     kunstharz-          getränkten    und parallel oder kreuzweise unter Druck  verbundenen     Furnierschichten    bestehenden Schicht  holzplatte mit einem spezifischen Gewicht von ca. 1,4       (Lignofol-Platte)    bestehen.

   Zweckmässig ist, auf den  Platten noch zusätzlich auf der sich oben befindlichen       Schichtholzplatte    eine dünne Schicht aus einem an  dersartigen Material, wie z. B. aus Kunststoff,  Gummi, Linoleum usw. aufzukleben, welche den  Böden gleichzeitig ein entsprechendes ästhetisches  Aussehen verleiht.  



  Es hat sich ausserdem noch als wünschenswert  erwiesen, bei den vorliegenden Fussböden die     Fuss-          bodenplatte    1 auf ihrer Oberseite an den Öffnungen  der Riegelschrauben 11 mit die     COffnungen    ausfüllen  den Blechscheiben 12 und gegebenenfalls hierauf  aufgeklebten     Bodenbelagplättchen    gleicher Grösse  abzudecken.    Der vorliegende Fussboden weist gegenüber den  bekannten Fussbodenkonstruktionen eine Reihe von  Vorteilen auf. So ist zunächst durch die Einführung  des Baukastenprinzips eine äusserst einfache und  rasche Montage der rasterförmigen Tragkonstruktion  unter Vermeidung jeglicher Schweissarbeiten mög  lich.

   Dadurch, dass sämtliche Teile des Fussbodens  zerlegbar sind, können sie jederzeit wieder für andere  Zwecke verwendet werden. Dies bezieht sich auch  auf den gesamten Fussboden und nicht nur auf die  Fussbodenplatten als solche oder die darunter be-         findliche    Tragkonstruktion. Durch die vorteilhafte  Konstruktion des Fussbodens ist es ferner möglich,  die einzelnen Fussbodenplatten innerhalb kürzester  Zeit auszuwechseln, beispielsweise durch solche mit  Durchbrüchen zu ersetzen, durch welche Kabellei  tungen oder Luftführungen angeschlossen werden  sollen. Bei Reparaturen ist     ferner    eine leichte Zu  gänglichkeit unterhalb der auf den Fussböden aufge  stellten Maschinen möglich.

   Der vorliegende     Fussbo-          den    eignet sich deshalb auch besonders für Fabrik  hallen oder Montagesäle, in welchen Maschinen be  nötigt werden, die des öfteren umgestellt werden       müsen.    Die Zuführung von Versorgungsleitungen  jeder Art sind an jeder Stelle des gesamten     Fussbo-          dens    möglich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fussboden, bestehend aus einer aus in der Höhe ju@stierbaren Stützen und an @diesen befestigten Trag elementen zusammengesetzten Tragkonstruktion und aus an dieser Tragkonstruktion mittels mechanischer, von der Oberseite zu betätigender Vorrichtungen be festigten, auswechselbaren Platten, dadurch gekenn zeichnet, dass die Platten (1) mittels von einer zen tralen Stelle ihrer Oberseite zu betätigender und an ihrer Unterseite angebrachter Riegel (10) auswech selbar an den waagerechten Partien T-förmiger Auf lageträger (2) befestigt sind,
    und letztere ihrerseits zu jeweils mindestens zweien mittels an ihren Enden angebrachter Schlitze (2a) in eine in der Höhe ver stellbare Stütze (5, 6) im Winkel zueinander einge hängt und mit der Stütze verschraubt sind, wobei die Stütze (5, 6) an ihrem oberen Ende mit einer vier entsprechende Schlitze (3a) aufweisenden Muffe (3) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Fussboden nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass je vier Plattenauflageträger (2) durch an deren Enden angebrachte Schlitze (2a) mit jeweils einer vier Schlitze (3a) aufweisenden Justier- muffe (3) zusammengesteckt und durch eine Fest stellschraube (7) zusätzlich festgeschraubt sind. 2.
    Fussboden nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stütze (5, 6) ein an beiden Enden mit einem Gewindeteil (5b, 5c) versehenes Stützrohr (5) aufweist, wobei die Gewinde gegenläufig ausgebildet sind, und der eine Gewindeteil (5b) mit einem Stützflansch (6) verschraubt ist und der andere Gewindeteil (5c) die Justiermuffe (3) trägt, wobei letztere mittels einer Konterringmutter (4) feststellbar ist. 3.
    Fussboden nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtungen für die auswechselbaren Fussbodenplatten (1) aus einer mittels einer Riegelschraube (11) drehbaren und mit dieser fest verbundenen Riegelscheibe (9), an welcher mindestens zwei, vorzugsweise vier, T-, U- oder win kelförmige Schubriegel (10) befestigt sind, besteht, wobei .auf der Unterseite der Fussbodenplatte (1) Führungsschrauben (15) zur Führung der Schubriegel (10) angeordnet sind. 4.
    Fussboden nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schubriegel (10) aus ungleich- schenkligen Winkeleisen bestehen, in denen zur Füh rung am Einschnäbelungsende ein Führungsschlitz für die Führungsschrauben enthalten ist und dass die Schubriegel (10) zum besseren Einschnäbeln an den Plattenauflageträgern (2) an ihren Enden abgeknöpft sind. 5.
    Fussboden nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fussbodenplatten (1) an ihren Kanten (19) abgeschrägt sind und an den Auflage stellen auf den Plattenauflageträgern (2) einen gefrä sten Egalisierungsfalz (20) aufweisen. 6.
    Fussboden nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Fussbodenplatten aus einer Trägerplatte aus mehrschichtigem Furniersperrholz und aus einer mit derselben durch Kunstharzverlei- mung festverbundenen und aus kunstharzgetränkten und parallel oder kreuzweise verbundenen Furnier schichten bestehenden Schichtholzplatte mit einem spezifischen Gewicht von ca. 1,4 bestehen.
CH1204762A 1961-10-14 1962-10-12 Fussboden CH422284A (de)

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DES0076278 1961-10-14

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CH (1) CH422284A (de)

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AT242914B (de) 1965-10-11

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