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CH421764A - Abfrageeinrichtung zur Ermittlung des Verbrauches von Verbrauchsgütern - Google Patents

Abfrageeinrichtung zur Ermittlung des Verbrauches von Verbrauchsgütern

Info

Publication number
CH421764A
CH421764A CH570064A CH570064A CH421764A CH 421764 A CH421764 A CH 421764A CH 570064 A CH570064 A CH 570064A CH 570064 A CH570064 A CH 570064A CH 421764 A CH421764 A CH 421764A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pulse
switch
control device
consumption
duration
Prior art date
Application number
CH570064A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dr Spaelti
Original Assignee
Electrometre
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH373963A external-priority patent/CH404475A/de
Application filed by Electrometre filed Critical Electrometre
Priority to CH570064A priority Critical patent/CH421764A/de
Priority to AT828764A priority patent/AT249786B/de
Publication of CH421764A publication Critical patent/CH421764A/de

Links

Classifications

    • H02J13/1313
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E60/00Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y04INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
    • Y04SSYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
    • Y04S40/00Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them
    • Y04S40/12Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment
    • Y04S40/121Systems for electrical power generation, transmission, distribution or end-user application management characterised by the use of communication or information technologies, or communication or information technology specific aspects supporting them characterised by data transport means between the monitoring, controlling or managing units and monitored, controlled or operated electrical equipment using the power network as support for the transmission

Landscapes

  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Abfrageeinrichtung zur Ermittlung des Verbrauches von Verbrauchsgütern Das Hauptpatent betrifft eine Einrichtung zur Abfrage von der Ermittlung des Verbrauches von Verbrauchsgütern dienenden Verbrauchsmessern, die jeweils nach Messung des Verbrauches einer Festmenge durch Betätigung eines Signalkontaktes ein Signal abgeben, welches über einen ein Verteilungsnetz für elektrische Energie einbeziehenden Übertragungsweg an eine Abfragezentrale übermittelt wird. 



  Für den Gegenstand des Hauptpatentes ist kennzeichnend, dass in je einem galvanisch zusammenhängenden Netzbezirk des Verteilungsnetzes für elektrische Energie signalgebenden Verbrauchsmessern je ein das Signal dem Verteilungsnetz überlagernder Signalsender zugeordnet ist,    während   sich an einer Sammelstelle des Netzbezirkes ein in das Verteilungsnetz eingekoppelter Bezirksempfänger befindet, der mit einer mindestens einen Signalempfänger aufweisenden Zentrale in Verbindung steht. 



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterbildung der    Einrichtung,   bei der der    Signalgeber   zur Erzeugung von Tonfrequenzimpulsen und zu deren Überlagerung auf ein Wechselstrom-Energieverteilungsnetz dient, an das ein elektrischer Schwingkreis durch einen Impulsschalter impulsweise angeschaltet wird, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Schwingkreis mindestens zwei durch eine Steuervorrichtung    wählbare   Eigenschwingungszahlen aufweist, deren jeder ein anderer Informationsinhalt    zukommt,   und dass der Betätigungsrhythmus des Impulsschalters so bemessen ist, dass die Zeitdauer eines Anschaltimpulses wenigstens annähernd 1/4T (1+2n) und die Zeitdauer einer Impulspause wenigstens annähernd 1/2 Tn beträgt,

   wobei T die Schwingungsdauer der Grundwelle U der Netzwechselspannung und n eine beliebige ganze Zahl ist. 



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- standes ist im folgenden anhand der Zeichnungsfiguren erläutert. 



  Es zeigen: Fig. 1 ein Schaltbild und Fig. 2 ein Diagramm. 



  In der Fig. 1 bedeutet 1 ein NiederspannungsVierleiter-Drehstromnetz, beispielsweise ein, Bezirksnetz der öffentlichen Stromversorgung, das von einem Verteiltransformator 2 gespeist wird. 



  Eine einphasig vom Niederspannungsnetz 1 abgezweigte Verbraucherleitung 3, beispielsweise eine Hausanschlussleitung, speist einen elektrischen Verbraucher 4 über einen Verbrauchsmesser 5, der eine Steuervorrichtung 6 mit zwei Stellungen aufweist und diese jeweils nach Messung einer bestimmten Verbrauchsmenge von der einen in die andere Stellung umschaltet. 



  Als Tonfrequenzerzeuger dient ein elektrischer Reihenschwingkreis, der aus einem Kondensator 7 und einer    einen   Eisenkern mit    einem      Abstimmglied   9    aufweisenden      Schwingkreisspule   10 besteht. Das Abstimmglied 9 wird über eine mechanische oder elektrische Wirkverbindung 11 von der Steuervorrichtung 6 betätigt. 



  Im einfachsten Fall kommt als    Abstimmglied   9 ein -auf einer Welle eines    Zählwerkes   des Verbrauchsmessers 5 angeordnetes    Sternrad   zur Anwendung, das ruckweise, z. B. nach Art einer Zehner- übertragung des    Zählwerkes,   so    fortgeschaltet   wird, dass sich bei aufeinanderfolgenden    Fortschaltungen      abwechselnd   magnetisch leitfähige Teile und    magne-   tisch nicht leitfahige Bereiche des Sternrades in einem Luftspalt des Eisenkernes 8    befinden.   Bei diesem Ausführungsbeispiel würden die Steuervorrichtungen 6 und das    Abstimmglied   9    also   eine Baueinheit bilden:

   

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 Elektrisch in Reihe mit einem Impulsschalter 12 und einem Sendezeitkontakt 13 ist der Schwingkreis 7, 10 über einen Strompfad 14, 15, 16, 17 an die Verbraucherleitung 3 angeschlossen. 



  Die Betätigung des Impulsschalters 12 erfolgt durch eine von einem Synchronmotor 18 über Zahnräder 19 und 20 angetriebene, auf einer Welle 21 befestigte Nockenscheibe 22. Der Synchromotor -18 ist durch eine Doppelleitung 23 ständig an die Verbraucherleitung 3 angeschlossen. 



  Die Welle 21 treibt, über Zahnräder 23 und 24 sowie über ein    Reduktionsgetriebe   25 eine Welle 26, auf der, gegenüber der Welle 26 mittels einer Rutschkupplung 27 verdrehbar, eine Steuernockenscheibe 28 zur Betätigung des Sendezeitkontaktes 13 angeordnet ist. 



  Zum Empfang der von dem bisher beschriebenen Signalsender abgegebenem Signale dient ein an sich bekannter    Signalempfänger,   der über einen Stromwandler 29 mit einem Arbeitswiderstand 30 in Reihenankopplung an der Nullschiene (0) des Niederspannungsnetzes 1 liegt. Der Signalempfänger weist für jede Senderfrequenz ein Frequenzfilter 31 bzw. 32 auf, dem jeweils ein Verstärker 33 bzw. 34, ein Demodulator 35 bzw. 36, ein Integrator 37 bzw. 38 und allenfalls ein weiterer Verstärker 39 bzw. 40 nachgeschaltet ist. Der Ausgang der Verstärker 39 bzw. 40 speist je eire, Relais 41 bzw.42, deren jedes einen Kontaktsatz 43 bzw. 44 besitzt. 



  Zur Erläuterung der Wirkungsweise wird auch auf die Fig. 2.verwiesen. In. dieser ist ein Wellenzug U der Grundwelle der Netzweehselpsanuung auf einer Zeitachse-Z dargestelllt und dessen Schwingungsdauer mit T bezeichnet. Unter, dem Wellenzug U befindet sich ein Impulsdiagramm mit- Impulsreihe 45 und 46, deren schraffierte Flächen je seinen Anschaltimpuls mit dem Impuliseinsiatzpunkt A und dem Impulsende E bedeuten. Die aufeinanderfolgenden Anschaltimpulse sind durch Indizes fortlaufend numeriert und die Impulse der Impulsreihe 46 zusätzlich durch einen Indexstrich bezeichnet. Zwischen dem Endpukt E eines. Anschaltimpulses und dem Einsatzpunkt A eines folgenden Impulses liegt jeweils eine Impulspause. 



  Der ständig laufende Synchronmotor 18 der z. B. ein polarisierter Schrottmotor ist, bewirkt eine    un-      ausgesetzte   Betätigung des Impulsschälters 12 und des Sendezeitkontaktes 13. Die Übersetzungen 19, 20 und die Form der Nockenscheibe22 - und damit der Betätigungsrhythmus - sind so gewählt, dass die Zeitdauer des geschlossenen Zustandes des Impulsschalters 12 und folglich die zeitliche Länge, z. B. Al bis El, eines Anschaltimpulses wenigstens annähernd gleich 1/4 T (1 +2n) wird, wobei n eine beliebige ganze Zahl ist. Andererseits beträgt die Zeitdauer des ge- öffneten Zustandes des Impulsschalters 12 mit Vorteil 1/2, T ³ n, wobei n ebenfalls eine beliebige ganze Zahl ist.

   Zur Darstellung des Diagrammes der Fig. 2 wurde für den Faktor n willkürlich der Wert 1 so- wohl für die Länge des Impulses als auch für die Länge der Impulspause gewählt. 



  Die Bemessung der zwischen den Wellen 21 und 26 wirksamen Untersetzung und die Formgebung der Steuernockenscheibe 28 richten sich nach der gewünschten Häufigkeit der    Signalübertragung   und der Sendedauer. Bei der praktischen Anwendung der beschriebenen    Einrichtung   wird der    Sendezeitkontakt   13 zum Beispiel jede Stunde für 1,5 Sekunden geschlossen. 



  Solange der Sendezeitkontakt 13 geschlossen ist, erfolgt bei jedem Schliessen des Impulsschalters 12 eine Anschaltung des Schwingkreises 7, 10, so dass die gewünschten tonfrequenten Signalimpulse gemäss dem Impulsdiagramm nach der Fig. 2 entstehen. Der Betrag der Frequenz dieser Tonfrequenzimpulse ist davon abhängig, ob die volle oder eine    verminderte   Induktivität der Schwingkreisspule 10 zur Wirkung kommt, und enthält mithin eine Information über die Stellung der Steuervorrichtung 6. Im Signalempfänger spricht sodann dasjenige der Relais 41, 42 an, dessen vorgeschaltete Glieder auf die jeweilige Sendefrequenz abgestimmt sind. 



  Die zeitliche Aufeinanderfolge der Sendezeiten der verschiedenen    Signalsender   ist durch entsprechende Einstellung der Steuernockenscheibe 28 auf der Welle 26 festgelegt und dient zur Identifikation der jeweils sendeneu Einrichtung, deren Signal nun weiteren    Auswertegliedern   der Empfangsstelle zugeführt wird. 



  Die vom Verbrauchsmesser 5 von einer Betätigung der Steuervorrichtung 6 bis zur darauffolgenden zumessenden Menge des    Verbrauchsgutes   ist so    zu   wählen, dass innerhalb des durch eine volle    Umdre-      hung.der   Steuernockenscheibe 28 gegebenen Sendeintervalle, also z. B. innerhalb einer Stunde, nur höchstens eine Stellungsänderung des Abstimmgliedes 9 erfolgen kann. 



  Dank der für die Dauer der Anschaltimpulse gegebenen Bemessungsregel sind keinerlei Vorrichtungen zur Sicherstellung eines Synchronismus und einer festen zeitlichen Zuordnung der Impulspunkte A und E zu bestimmten Kurvenpunkten des Wellenzuges U erforderlich. Zur Verdeutlichung dieses für, einen besonders neinfachen Aufbau des Signalsenders entscheidenden    Lösungsgedankens   wurden die Impulsreihen 45 und 46 in der Fig. 2 zeitlich um T/8 versetzt gezeichnet.

   Man sieht- aus dem Diagramm, dass aufgrund der neuen Bemessungsregel niemals der Fall eintreten kann, dass, die für die Signalübertragung vor allem   wichtigen Impülseinsatpunkte Al, A2., As usw.,    bzw.      All,      Aal,      Agl      usw.      mfälllllzg      stets   mit    einem      Nulldurehgang..cles'Wel1enzuges-U      zusammentreffen.   



  Dies -ist besonders auch deshalb wichtig,    weil   die    Festlegung   der -Sendezeiten    zur   Identifikation des Senders    einen.z   Gleichlauf -aller    einmal      zeitlich   eingestellten Sender    -voraussetzt,   wie er in zuverlässiger Weise durch Verwendung der bekannten polarisierten Schrittmotoren erzielt werden -kann. Ein    Ausser-      trittfallen   eines-einzelnen    Signälsenders,   - etwa    infolge   

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 einer vorübergehenden Störung in der Verbraucherleitung 3, z.

   B. infolge eines Durchschmelzens der Hauptsicherung des betreffenden Hausanschlusses, wird in der Empfangsstelle sofort bemerkt, da in der für den gestörtere Signalgeber vorgesehenen Sendezeit in der Empfangsstelle kein Signal eintrifft, und lässt sich leicht beheben. 



  Es bringt Vorteile, den Beginn eines Sendezyklus aller Sender eines Netzbezirkes durch einen besonderen Signalsender zu markieren, der    unmittelbar   beim Signalempfänger des betreffenden Netzbezirkes angeordnet ist und der zusätzliche Schalthandlungen auslösen kann, welche einer zentralen Auswertestelle eine zuverlässige Identifizierung des Zeitpunktes des Beginns eines jeden Sendezyklus ermöglichen. 



  Mit dem beschriebenen Signalsender ist eine relativ häufige Signalübertragung durchführbar, wobei das häufige Eintreffen der Energieverbrauchsinformationen in einer zentralen Stelle gestattet, die Tarife in einfacher Art und Weise, ähnlich wie bei der bekannten Summenfernzählung, in der Zentrale zu bilden; insbesondere könnten Doppel-, Block- und Überverbrauchstarife gebildet werden. Zudem ergibt sich aus der Anwendung der beschriebenen Einrichtung die Möglichkeit, neuartige, den Besonderheiten dieser Art der Verbrauchsermittlung    angepasste   Tarife zu erstellen und damit tarifpolitische    Mass-      nahmen   einzuführen, die zur Optimierung der Versorgungsnetze für öffentliche Verbrauchsgüter wesentlich beitragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, bei welcher der Signalsender zur Erzeugung von Tonfrequenzimpulsen und zu deren überlagerung auf ein Wechselstrom Energieverteilungsnetz dient, an das ein elektrischer Schwingkreis durch einen Impulsschalter impulsweise angeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der elektrische Schwingkreis (7, 10) mindestens zwei durch eine Steuervorrichtung (6) wählbare Eigenschwingungszahlen aufweist, deren jeder ein anderer Informationsinhalt zukommt, und dass der Betätigungsrhythmus des Impulsschalters (12) so bemessen ist, dass die Zeitdauer eines Anschaltimpulses (Al bis E1) wenigstens annähernd 1/4T (1 +2n) und die Zeitdauer einer Impulspause (El bis A2) wenigstens .annähernd 1/2 T.n beträgt,
    wobei T die Schwingungsdauer der Grundwelle U der Netzwechselspannung und n eine beliebige ganze Zahl ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, ,dass die Schwipgkreis,spule (10) ,ein. Abstimmglied (9) aufweist, das mit der Steuervorrichtung (6) des Verbrauchsmessers (5) in Wirkverbindung steht. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstimmglied (9) und die Steuervorrichtung (6) zu einer Baueinheit zusammengefasst sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsschalter (12) durch eine netzsynchron angetriebene Nockenscheibe (22) gesteuert ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Synchronantrieb (18) ein polarisierter Schrittmotor dient. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Signalsender in unmittelbarer Nähe des Signalempfängers (29 bis 44) angeordnet und zur Auslösung zusätzlicher Schalthandlungen zur Markierung des Beginnes eines Sendezyklus eingerichtet ist.
CH570064A 1963-03-25 1964-04-30 Abfrageeinrichtung zur Ermittlung des Verbrauches von Verbrauchsgütern CH421764A (de)

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AT828764A AT249786B (de) 1964-04-30 1964-09-28 Signalsender zur Erzeugung von Tonfrequenz-Impulsen

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CH570064A CH421764A (de) 1963-03-25 1964-04-30 Abfrageeinrichtung zur Ermittlung des Verbrauches von Verbrauchsgütern

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