[go: up one dir, main page]

CH403949A - Schutzeinrichtung für Halbleitergleichrichteranordnungen - Google Patents

Schutzeinrichtung für Halbleitergleichrichteranordnungen

Info

Publication number
CH403949A
CH403949A CH102264A CH102264A CH403949A CH 403949 A CH403949 A CH 403949A CH 102264 A CH102264 A CH 102264A CH 102264 A CH102264 A CH 102264A CH 403949 A CH403949 A CH 403949A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
parallel
protective device
alternating current
current side
Prior art date
Application number
CH102264A
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Rueegger Hans
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Priority to CH102264A priority Critical patent/CH403949A/de
Publication of CH403949A publication Critical patent/CH403949A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H7/00Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
    • H02H7/10Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers
    • H02H7/12Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for converters; for rectifiers for static converters or rectifiers
    • H02H7/1203Circuits independent of the type of conversion
    • H02H7/1206Circuits independent of the type of conversion specially adapted to conversion cells composed of a plurality of parallel or serial connected elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description


      Schutzeinrichtung        für        Halbleitergleichrichteranordnungen       Die Erfindung betrifft eine Schutzeinrichtung für       Halbleiter-Gleichrichteranordnungen    mit mehreren  parallel geschalteten Halbleiterelementen, welche  durch Sicherungen, Überstrom- und Rückstrom  schutzeinrichtungen auf der Gleichstromseite und  durch einen Leistungsschalter mit     überstromschutz-          einrichtung    auf der     Wechselstromseite    geschützt sind,  wobei die Sicherungen mit Relais versehen sind,  welche beim Durchbrennen der Sicherungen einen  Kontakt schliessen.  



       Gleichrichteranordnungen    mit Halbleiterelemen  ten werden in jedem     parallelen        Kreis    in der Regel  durch Sicherungen geschützt, die den Halbleitern  vorgeschaltet sind; auf der Gleichstromseite wird  meist ein Rückstrom- oder     Überstromschutz    vor  gesehen. Dieser hat die Aufgabe, bei einem Fehler  innerhalb eines Elementes den von der Gleichstrom  seite oder von den anderen parallelen Zweigen her  rührenden Strom schnellstens abzuschalten. Auf der       Wechselstromseite    befindet sich ebenfalls in der Re  gel ein     überstromschutz,    der den     Wechselstromschal-          ter    auslöst.  



  Meist hat man die Anordnung der Gleichrichter  so getroffen, dass ein vom Wechselstrom gespeister  Transformator mit den Gleichrichtern verbunden     ist.     Auf der Gleichstromseite befindet sich häufig     ein     Schnellschalter. Die Schutzeinrichtungen arbeiten  dann auf diesen Schnellschalter bzw. auf den Schalter  auf der     Wechselstromseite.    Wenn keine Rückspei  sung von der Gleichstromseite her     möglich        ist,    also  nur ein Aggregat die Gleichstromseite speist, kann  auf den Schnellschalter verzichtet werden. In diesem  Fall schaltet der Schalter auf der     Wechselstromseite     die ganze Anordnung aus.

   Solange nur ein einziger  Zweig mit den Halbleitern     vorgesehen    ist, genügt  diese Schutzeinrichtung. Bei hohen Stromstärken aber  muss man mehrere Halbleiterzweige     parallel    schalten.    Man kann nun jedem dieser     parallelen    Zweige einen  eigenen Transformator zuordnen und erhält dann  eine Anordnung, welche bei Fehlern in den betref  fenden Zweigen sich selektiv     herausschaltet.        Wenn     also ein Fehler in einem Zweig auftritt, lösen dessen       Schutzeinrichtungen    die zugehörigen Schalter aus,  und die übrigen Zweige bleiben in Betrieb.

   Solche  Anordnungen     werden    aber heute nicht     ausgeführt,     da es unwirtschaftlich ist, jedem parallelen Zweig  einen Transformator zuzuordnen; sondern man lässt  über einen Transformator mehrere parallele Zweige  speisen.     In    diesem Fall ist aber eine selektive Ab  schaltung     der    einzelnen Zweige nicht mehr möglich,  da der zum Transformator gehörige Schalter sehr viel       parallele    Zweige spannungslos macht. Um nun trotz  dem möglichst schnell die Gleichstromanlage wieder  unter Spannung zu setzen, werden Reserveeinrich  tungen vorgesehen, welche ebenfalls     einen    Transfor  mator und mehrere parallel geschaltete Gleichrichter  elemente besitzen.

   Diese Reserveanordnungen sind  für die gleiche Leistung auszulegen wie     die    normal  in Betrieb befindliche Anordnung. Wenn nun also  eine Störung in einem der     parallelen    Zweige auftritt,  fällt die zugehörige Anordnung aus, und die Reserve  anordnung muss in Betrieb genommen werden.  



  Für Hochspannungsleitungen ist es nun noch  bekanntgeworden, nach     Auftreten    des Fehlers die  Leitung     kurzzeitig    spannungslos zu machen und dann  den zugehörigen Schalter wieder     zuschalten    zu lassen.  Dies ist     dadurch        möglich,    dass während der span  nungslosen Pause der Fehler verschwinden     kann    und  dann die Leitung ohne Fehler wieder zugeschaltet  wird. Eine solche Möglichkeit besteht nun bei Halb  leitergleichrichtern an sich     nicht.    Man muss daher  zu weiteren Massnahmen greifen, wenn man eine       Wiederzuschaltung    auch bei     diesen    Anordnungen vor  sehen will.

        Der Vorteil einer     Wiederzuschaltung    wäre na  türlich, dass dann nur der mit dem Fehler behaftete  Zweig abgeschaltet wäre und die übrigen parallelen  Zweige in Betrieb gehalten werden können. Es könnte  dann auf eine Reserveanordnung verzichtet werden.  



  Um nun diese Aufgabe zu lösen, wird erfindungs  gemäss vorgeschlagen, dass der     Wechselstromschalter     eine     Wiedereinschalteinrichtung    besitzt, derart, dass  beim Ansprechen einer der Schutzeinrichtungen der  Gleichstromseite einschliesslich der Sicherungen in  einem parallelen Zweig zunächst der     Wechselstrom-          schalter,    dann Trennschalter auf beiden Seiten der  Halbleiterelemente ausschalten und dann der Lei  stungsschalter auf der     Wechselstromseite    wieder ein  schaltet, .so dass die     Gleichrichteranordnung    ohne  den     gestörten    Parallelkreis wieder in Betrieb gehen  kann.  



  Diese Anordnung hat nun zur Folge, dass bei  einem Fehler in einem parallelen Zweig dieser se  lektiv     herausgeschaltet    werden kann und die übrigen  parallelen Zweige in Betrieb bleiben können. Daher  ist es unnötig, eine Reservegruppe vorzusehen, es  ist höchstens erforderlich, einen parallelen Zweig  mehr in einer Gruppe zu wählen, damit auch nach  Ausfall eines parallelen Zweiges die Gruppe voll  belastet werden kann. Dieser     Aufwand    ist aber we  sentlich geringer, als eine vollkommene Reserve  gruppe vorsehen zu müssen.  



  Die Wirkungsweise dieser Schaltung     ist.    in der       beiliegenden    Figur an einem Beispiel der Schutz  einrichtung gezeigt.     Dort    ist mit 1 der die     Gleichrich-          teranordnung    speisende Transformator bezeichnet.  Er erhält die Spannung aus einem Wechselstrom  netz über den Trennschalter 2, den Stromwandler  3 und den Leistungsschalter 4. Der     Transformator     ist mit der Sammelschiene 5 in Verbindung, von  der mehrere parallele Zweige abgehen. Diese par  allelen Zweige besitzen die     Halbleiterelemente    6.

   Die  Schaltung ist hierbei so getroffen, dass ein Halbleiter  die positive Sammelschiene auf der Gleichstrom  seite, welche mit P bezeichnet ist, und der andere  Halbleiter die negative Sammelschiene     speist,    welche  mit N bezeichnet ist. Es sind drei solcher paralleler  Zweige dargestellt. Der eine parallele Zweig ist mit  Schutzeinrichtungen versehen, während bei den übri  gen parallelen Zweigen     diese    gleichen Schutzeinrich  tungen vorhanden zu denken sind. Von der Sammel  schiene 5 aus gesehen, geht     der    Strom zunächst  über den Trennschalter 7, dann über die Sicherungen  8, welche den     Gleichrichterelementen    vorgeschaltet  sind, ferner über die Gleichstromwandler 9 und  den     Rückstromwandler    10.

   Kurz vor der Sammel  schiene sind dann noch auf der Gleichstromseite  die Trennschalter 11 vorgesehen. Die Trennschalter  7 und 11     besitzen        Auslöseeinrichtungen    A. Die  Sicherungen 8 sind mit     Kleinstrelais    verbunden,  welche ansprechen, wenn die Sicherung durchbrennt.  Die Stromwandler 9 besitzen     überstromrelais    13,  die Stromwandler 10     Rückstromrelais    14. Auf der       Wechselstromseite    speist der Stromwandler 3 ein         überstromrelais    12. Der Leistungsschalter 4 besitzt  eine     Auslöseeinrichtung    A und eine Einschaltein  richtung E.  



  Die Wirkungsweise ist nun folgende: Wenn ein  Fehler an einem Halbleiterelement 6 auftritt, so  können die Sicherungen 8     durehgehen    oder die Re  lais 13 und 14 ansprechen. Die Sicherungen 8 be  sitzen die Kontakte 81, die Relais 13 die Kontakte  131, die Relais 14 die Kontakte 141. Alle diese  Kontakte geben Spannung an die Leitung 15. Die  Spannung geht dann über den Kontakt 71, welcher  bei geschlossenem Trennschalter 7 geschlossen ist,  und die     Hilfsgleichrichter    16 an die     Auslöseeinrich-          tung    A des Schalters 4. Dieser Schalter wird also  ausgelöst und macht zunächst die ganze Gleich  richteranordnung spannungslos.

   Sobald der Schalter  4 ausgeschaltet hat, wird über dessen Hilfskontakt  41 die Spannung der Leitung 15 auch an die Lei  tung 16 gegeben, welche den     Auslösebefehl    an die  Schalter 7 und 11 gibt. Die Trennschalter öffnen  daher jetzt den schadhaften Parallelkreis, so dass,  da die     ganze    Anordnung spannungslos ist, die Schal  ter keinen Strom abschalten müssen. Durch das  öffnen der Trennschalter werden die Hilfskontakte  72 geschlossen, wodurch über den Kontakt des Hilfs  relais 17 der Einschaltbefehl an die Einschaltein  richtung E des Schalters 4 gegeben wird. Hierdurch  wird der Kontakt 42 am Schalter 4 geschlossen und  gibt Spannung an das Hilfsrelais 17, das den anderen  Pol der Spannung über seine eigene Kontaktleitung  erhält.

   Das Relais 17 öffnet und verhindert dadurch  eine weitere Wiedereinschaltung, wenn ein zweiter  Ausschaltbefehl kommen sollte. Ein solcher Aus  schaltbefehl kann dann eintreten, wenn ein Fehler  nicht in einem parallelen Zweig, sondern beispiels  weise im Transformator 1 aufgetreten ist. Dann  würde das     überstromrelais    12 wieder ansprechen und  den Schalter 4 noch einmal auslösen. Um dann eine  weitere Einschaltung zu verhindern, hat das Relais  17 bereits seinen Kontakt geöffnet.    Die gleiche Anordnung ist nun auch in den  beiden übrigen parallelen Zweigen vorgesehen. Um  eine gegenseitige Beeinflussung zu verhindern, sind  die Gleichrichter 16 vorgesehen, die verhindern, dass  aus der     Leitung    15 beispielsweise Strom rückwärts  in die entsprechende Leitung der übrigen parallelen  Zweige hineingeht.

    



  Nach Eintritt eines Fehlers wird, was nicht in  der     Zeichnung    dargestellt ist, natürlich dieser Fehler  an eine Zentralstelle gemeldet. Von dort aus muss  dann die Anordnung untersucht werden und die  Rückstellung der zugehörigen Relais vorgenommen  werden, da die Kontakte der Relais 13, 14 und  der Sicherungen 8 nach dem     Ansprechcn    liegen  bleiben.  



  Die Anordnung kann auch mit elektronischen  Elementen durchgeführt werden, wobei statt der  Kontakte entsprechend  und  - oder  oder  -Schal  tungen vorgesehen sind. Der     Ersatz    von Kontakten      durch elektronische Glieder ist an sich bekannt und  wird daher nicht mehr beschrieben.  



  Diese Schaltung     ermöglicht,        d'ass    bei einem Fehler  in einem parallelen Zweig nur kurzzeitig eine Span  nungsunterbrechung auftritt und dass in verhältnis  mässig kurzen Zeitabständen die Stromversorgung  wieder     möglich    ist, ohne     dass    eine ganze Reserve  gruppe vorgesehen zu werden braucht. Zusätzlich  sind nur die     Trennschalter    vorzusehen, welche aber  keine grossen Kosten verursachen. Wenn es notwen  dig sein sollte, auch für die Zeit, wo der parallele  Zweig abgeschaltet ist, die Gesamtleistung zu über  brücken, so muss man einen Zweig mehr vorsehen,  als für die Leistung erforderlich ist. Aber auch dieser  Aufwand ist erheblich geringer, als eine Reserve  gruppe vorzusehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schutzeinrichtung für Halbleitergleichrichteran- ordnungen mit mehreren parallel geschalteten Halb leiterelementen, welche durch Sicherungen, Über strom- und Rückstromschutzeinrichtungen auf der Gleichstromseite und durch einen Leistungsschalter mit überstromschutzeinrichtung auf der Wechsel stromseite geschützt sind, wobei die Sicherungen mit Relais versehen sind, welche beim Durchbrennen der Sicherung einen Kontakt schliessen, dadurch ge kennzeichnet, dass der Wechselstromschalter eine Wiedereinschalteinrichtung besitzt, derart,
    dass beim Ansprechen einer der genannten Schutzeinrichtungen der Gleichstromseite einschliesslich der Sicherungen in einem parallelen Zweig zunächst der Wechsel- stromschalter, dann Trennschalter auf beiden Seiten der Halbleiterelemente ausschalten und dann der Leistungsschalter auf der Wechselstromseite wieder einschaltet, so dass die Gleichrichteranordnung ohne den gestörten Parallelkreis wieder in Betrieb gehen kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hilfskontakte im Kreiss der Wiedereinschaltung derart parallel und hinter einander geschaltet sind, dass beim Ansprechen einer oder mehrerer Schutzeinrichtungen jeweils nach dem Ausschalten der Trenner der Einschaltbefehl gegeben wird. 2. Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass beim alleinigen Anspre chen des überstromschutzes auf der Wechselstrom seite keine Wiedereinschaltung erfolgt. 3.
    Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Befehl zum Wieder einschalten des Schalters auf der Wechselstromseite über elektronische Glieder erfolgt. 4. Schutzeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Stromkreis für die Wiedereinschaltung des Schalters auf der Wechsel stromseite ein Hilfsrelais vorgesehen ist, das nach der Einschaltung dieses Schalters den Wiederein- schaltkreis öffnet, so dass keine zweite Wiederein schaltung erfolgen kann.
CH102264A 1964-01-29 1964-01-29 Schutzeinrichtung für Halbleitergleichrichteranordnungen CH403949A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH102264A CH403949A (de) 1964-01-29 1964-01-29 Schutzeinrichtung für Halbleitergleichrichteranordnungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH102264A CH403949A (de) 1964-01-29 1964-01-29 Schutzeinrichtung für Halbleitergleichrichteranordnungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH403949A true CH403949A (de) 1965-12-15

Family

ID=4200613

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH102264A CH403949A (de) 1964-01-29 1964-01-29 Schutzeinrichtung für Halbleitergleichrichteranordnungen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH403949A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2612922C2 (de) Lastumschalter für Stufentransformatoren mit je einem in den beiden Lastzweigen angeordneten Paar von antiparallel geschalteten Thyristoren
CH403949A (de) Schutzeinrichtung für Halbleitergleichrichteranordnungen
WO1992013735A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung für ein gleichrichter-unterwerk zur bahnstromversorgung von gleichstrombahnen
DE683965C (de) Schutzeinrichtung fuer elektrische Leitungsstrecken
DE892625C (de) Anordnung zur Kurzschlussfortschaltung in elektrischen Verteilungsanlagen
AT295629B (de) Sicherungseinrichtung für Freileitungsnetze mittlerer Spannung
DE748654C (de) Anordnung zur Beseitigung eines Lichtbogenfehlers
DE606487C (de) Schutzschaltung fuer von einer Hochspannungsringleitung ueber Transformatoren gespeiste Niederspannungsmaschennetze zur Abschaltung eines fehlerhaften Ringabschnittes
DE2211558A1 (de) Schaltungsanordnung fuer hochspannungsanlagen
DE926800C (de) Laengsdifferentialschutzeinrichtung
DE587792C (de) Schutzeinrichtung fuer elektrische Verteilungsanlagen
DE896077C (de) Einrichtung zum Abschalten von fehlerhaften Leitungsabschnitten einer Leitungsanlage
DE745234C (de) Hochspannungsschaltanlage
DE672129C (de) Sicherheitseinrichtung fuer elektrische Kraftanlagen
DE1563836A1 (de) Elektrische Energieverteilungsanlage mit mehreren in Reihe liegenden Schaltgeraeten
DE1440894A1 (de) Elektrischer Schalter
DE400411C (de) Schaltung von Transformatorstationen
DE927939C (de) Anregeeinrichtung fuer Selektivschutzrelais in Netzen mit unmittelbar geerdetem Sternpunkt
DE522489C (de) Anordnung zum Wiedereinschalten eines elektrischen Netzes mit mehreren miteinander verbundenen Speisepunkten
DE303446C (de)
DE315164C (de)
DE544781C (de) Einrichtung fuer den Selektivschutz in Gleichstromanlagen
DE653573C (de) Einrichtung zur UEberwachung von Speiseleitungen
AT61448B (de) Schaltungseinrichtung zur selbsttätigen Abschaltung eines schadhaften Generators in elektrischen Zentralen.
DD144844A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur abschaltung von kurzschlussstroemen