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CH402083A - Telephonsystem mit einem Zentralamt und Teilnehmerleitungen, die an eine Sammelschalteinheit angeschlossen sind - Google Patents

Telephonsystem mit einem Zentralamt und Teilnehmerleitungen, die an eine Sammelschalteinheit angeschlossen sind

Info

Publication number
CH402083A
CH402083A CH1253961A CH1253961A CH402083A CH 402083 A CH402083 A CH 402083A CH 1253961 A CH1253961 A CH 1253961A CH 1253961 A CH1253961 A CH 1253961A CH 402083 A CH402083 A CH 402083A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
relay
relays
contacts
circuit
sep
Prior art date
Application number
CH1253961A
Other languages
English (en)
Inventor
Coe Ewin James
Original Assignee
Western Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US66320A external-priority patent/US3022382A/en
Priority claimed from US65975A external-priority patent/US3190968A/en
Priority claimed from US66319A external-priority patent/US3133156A/en
Application filed by Western Electric Co filed Critical Western Electric Co
Publication of CH402083A publication Critical patent/CH402083A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0004Selecting arrangements using crossbar selectors in the switching stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)

Description


      Telephonsystem    mit einem Zentralamt und Teilnehmerleitungen, die an eine       Sammelschalteinheit    angeschlossen sind    Die Erfindung bezieht sich auf ein     Telephon-          system    mit einem Zentralamt und Teilnehmerleitun  gen, die an eine     Sammelschalteinheit    angeschlossen  sind.  



  Bei einer solchen     Sammelschaltvorrichtung        (Sam-          melschalteinheit)    sind bekanntlich an einer vom  Zentralamt (Hauptamt) entfernten Stelle Schaltvor  richtungen angeordnet, durch welche eine Anzahl  Teilnehmerleitungen an eine demgegenüber kleinere  Anzahl Sammelleitungen angeschlossen werden kann,  welche die     Sammelschaltvorrichtung    (Nebenamt) mit  dem Zentralamt verbinden. Dadurch wird vermie  den, dass die Teilnehmerleitungen direkt zum Zentral  amt durchgeführt werden müssen.

   Oft möchte man  eine     Sammelschaltvorrichtang    zusammen mit einem  bestehenden Zentralamt verwenden; in diesem Falle  ist es zweckmässig, die von der     Sammelschalteinheit     ausgehenden Sammelleitungen wieder in eine An  zahl von     Teilnehmerleitungsanschlüssen    aufzufächern,  welche Anzahl der Zahl der Teilnehmerleitungen  an der entfernten Stelle gleich ist, so dass die Ver  bindungen zu den Einrichtungen des Zentralamts  die gleichen sind wie in dem Falle, dass jede Teil  nehmerleitung direkt zum Zentralamt durchgeführt  ist. Eine     Sammelschaltvorrichtung    mit dieser Eigen  schaft wird gelegentlich als universelle bezeichnet.

    Soweit wie möglich sollte der Anschluss einer solchen  universellen     Sammelschaltvorrichtung    nur minimale  Änderungen der Einrichtungen der bestehenden Ein  richtungen des Zentralamts erfordern.  



  Bestimmte Schwierigkeiten können bei einer sol  chen Einrichtung auftreten, wenn in der     Sammel-          schalteinrichtung    Wählschalter mit magnetischer  Haltevorrichtung verwendet werden, wie sie in dem    Artikel      Magnetic        latching        crossbar        switches ,    Bell  System     Technical    Journal, Sept. 1960, Seite 1351,  beschrieben sind. Diese Schalter bleiben nach ein  maliger Betätigung auch ohne weitere     Beaufschla-          gung    in der betätigten Stellung.

   Um sie wieder in  die Ruhestellung zurückzubringen, muss man ihnen  einen geeigneten     Auslöseimpuls    zuführen.  



       1n    einer     Sammelschaltvorrichtung,    bei welcher  diese Schalter Verwendung finden, sind die     Teil-          nehmerleitungs-    und Trennrelais im allgemeinen  ebenfalls von diesem Typ, um den Stromverbrauch  möglichst herabzusetzen. Wenn jedoch ein Gespräch,  das über die     Sammelschaltvorrichtung    läuft, beendet  ist, wird die     Teilnehmerleitung    nicht automatisch  von der zugeordneten Sammelleitung getrennt, son  dern bleibt so lange angeschlossen, bis die     Sammel-          leitung    für einen anderen Anruf benötigt wird.

   Die  Teilnehmerleitung bleibt also in der     Sammelschalt-          einheit    durchgeschaltet; das     Teilnehmerleitungsrelais     oder der     Teilnehmerleitungskreis    bleibt vom Stations  kreis durch die zugeordneten     Abschaltrelais    getrennt,  obwohl die     Gabelumschaltkontakte    durch     Auflegen     des Hörers auf die Gabel betätigt sind. Es verhält  sich also so, als ob die Teilnehmerleitung direkt mit  dem     Teilnehmerleitungsanschluss    im Zentralamt ohne  Zwischenschaltung der     Sammelschalteinheit    verbun  den wäre.  



  An diesem     Teilnehmerleitungsanschluss    erschei  nen die     Teilnehmerleitungs-    und Trennrelais in einem  Zustand, der dem der     Teilnehmerleitungs-    und Trenn  relais in der     Sammelschalteinheit    entgegengesetzt ist.  So sind die Kontakte des Trennrelais in dem Teil  nehmerkreis üblicher Art im Zentralamt geschlossen,  damit das     Teilnehmerleitungsrelais    des Zentralamts  als     Abstastvorrichtung    für den Zustand der Teil-           nehmerleitung    dienen kann.

   Da ein geschlossener  Weg sich jetzt direkt zur Teilnehmerstation erstreckt,  kann der Teilnehmerkreis im Zentralamt in der Teil  nehmerleitung auftretende Signale auf dem Weg über  die     Sammelschalteinheit    interpretieren und auf sie  reagieren. Hierdurch erklärt sich, dass die entspre  chende     Abtastvorrichtung,    nämlich das     Teilnehmer-          leitungsrelais    der     Sammelschalteinheit,    durch die  Trennrelais abgeschaltet wird.  



  Da die einzige Verbindung zum Empfang von  Information aus der Teilnehmerleitung, die mit der  Sammelleitung verbunden bleibt, über den     Teilneh-          merleitungskreis    innerhalb des Zentralamts geht,       würde    eine blosse Trennung der Sammelleitung,  welche die Stationsleitung     mit    ihrem Teilnehmer  leitungskreis im Zentralamt verbindet, dazu führen,  dass die Teilnehmerleitung vom Amt völlig isoliert  und verhindert     würde,    dass über die Sammelleitung  noch Information einträfe.

   Ferner     würde    der Teil  nehmer, der vorher mit der Sammelleitung verbunden  war, eine völlig tote Leitung haben, da, wie oben  gesagt, die übliche     Abtastvorrichtung    im     Teilneh-          merleitungskreis    infolge der magnetischen Verriege  lung der     Abschaltrelais    für unbestimmte Zeit abge  schaltet ist.  



  Insbesondere im Falle der     Sammelschaltvorrich-          tungen    für     Telephon-Teilnehmerleitungen    besteht ein  in der Sache liegender vernünftiger Grund dafür, die  Verbindung zwischen der Teilnehmerleitung und der       Sammelleitung    nach Beendigung des Gespräches auf  rechtzuerhalten, bis die Sammelleitung für eine an  dere Verbindung gebraucht wird. Wenn demgemäss  eine bestimmte Anzahl von Sammelleitungen dauernd  an eine entsprechende Anzahl von Teilnehmerleitun  gen angeschaltet bleibt, dann sind diese Teilnehmer  leitungen im Ergebnis von den Stationen an bis zu  den entsprechenden     Teilnehmerleitungsanschlüssen     im Zentralamt direkt durchgeführt.  



  Wenn die Einrichtungen der     Sammelschalteinheit     einmal gänzlich versagen sollten, dann würden jetzt  diejenigen Leitungen, die durch die     Sammelschalt-          einheit    durchgeschaltet sind, in diesem Zustand auch  bleiben, so dass abgehende Anrufe und ankommende  Anrufe durch die     Sammelschalteinheit    übertragen  werden könnten, obwohl diese nicht mehr funktions  fähig ist.  



  Das System nach vorliegender Erfindung ver  meidet die genannten Nachteile, weist jedoch die  genannten     Vorzüge    auf.  



  Die Erfindung bezieht sich auf ein     Telephon-          system    mit einem Zentralamt, mit einer Anzahl  Teilnehmerleitungen, die an eine vom Zentralamt  entfernt angeordnete     Sammelschalteinheit    angeschlos  sen sind, mit einer gegenüber der Anzahl der Teil  nehmerleitungen geringeren Anzahl von     Sammellei-          tungen    zur Verbindung der Teilnehmerleitungen mit  dem Zentralamt und mit vom Zentralamt entfernt  angeordneten Schaltmitteln zum Verbinden der Teil  nehmerleitungen mit den Sammelleitungen.

      Die Erfindung ist gekennzeichnet durch im Zen  tralamt angeordnete Einrichtungen zum Identifizieren  einer speziellen, an eine der Sammelleitungen ange  schlossenen Teilnehmerleitung zwecks Vorbereitung  der Trennung der Sammelleitung.  



  Demgemäss werden beispielsweise durch über  mittlung der Identität der Teilnehmerleitung an die       Sammelschalteinheit    oder durch anderweitige Ver  wertung derselben die zugeordneten     Teilnehmerlei-          tungs-    und Trennrelais in ihren Normalzustand zu  rückgebracht, selbst wenn die Teilnehmerleitung von  der Sammelleitung getrennt worden ist, so dass die  Teilnehmerleitung wieder in den unbesetzten Zustand  zurückversetzt wird.  



  Bei einer Ausführungsform, die noch in den  Einzelheiten beschrieben werden soll, ist eine univer  sale     Sammelschaltvorrichtung    mit einer vom Zentral  amt entfernt angeordneten Einheit vorgesehen, an  welche die Stationsleitungen und eine Anzahl     Sam-          melleitungen    angeschlossen sind, welche diese Einheit  mit einer im Zentralamt angeordneten Steuereinheit  für die     Sammelschalteinheit    verbinden. Die     Sammel-          schalteinheit    verbindet dabei die Teilnehmerleitungen  mit einer geringeren Anzahl von Sammelleitungen       vermittels    eines Umschaltnetzwerkes mit magnetisch  sperrbaren Haltemagneten.  



  Die Steuereinheit im Zentralamt bildet eine  komplementäre Ergänzung der     Sammelschalteinheit;     in ihr kann z. B. die geringere Anzahl von Teil  nehmerleitungen durch ein entsprechendes Umschalt  netzwerk an eine Anzahl von     Teilnehmerleitungs-          anschlüssen    angeschaltet werden, deren Zahl der  Zahl der Teilnehmerleitungen entspricht. Diese An  schlüsse in der Steuereinheit sind dann im Zentral  amt individuell mit den     Teilnehmerleitungskreisen     üblicher Art verbunden, an welche die Teilnehmer  leitungen angeschlossen wären, wenn anstelle der  Verbindungen über die     Sammelschalteinheit    direkte  Verbindungen bestünden.  



  In der Steuereinheit dieser Ausführungsform ist  jedem     Teilnehmerleitungsrelais    und Trennrelais ein       Buchsenrelais    individuell zugeordnet, das ebenso wie  die     Teilnehmerleitungsrelais    und Trennrelais der       Sammelschalteinheit    mit magnetischer Sperrung ver  sehen ist; die Relais arbeiten ebenso durchgängig  in der normalen Art. Gewöhnlich bleibt eine be  stimmte Zahl von Sammelleitungen durch die Sam  melschalteinheit durchgeschaltet, und zwar auf die  Teilnehmerleitungen, auf denen vorher Gesprächs  verbindungen bestanden. Diese Sammelleitungen blei  ben durchgeschaltet, bis eine bestimmte Zahl von  Sammelleitungen sich im durchgeschalteten Zustand  befindet.

   Wenn also beispielsweise fünf oder mehr  Sammelleitungen einer bestimmten Gruppe durchge  schaltet sind, dann wird eine entsprechende Anzahl  Sammelleitungen nach einem vorbestimmten Schema  abgeschaltet,     derart,    dass vier Sammelleitungen in  einer     Gruppe    durchgeschaltet bleiben.

   Der  Trenn  befehl  oder  Trennruf  wird demgemäss ausgelöst,      wenn gleichzeitig 1. der Haltemagnet der zur Tren  nung     ausgewählten    Sammelleitung betätigt wird, wo  durch angezeigt wird, dass die Sammelleitung in der       Sammelschalteinheit    durchgeschaltet ist, 2. das  Sam  melleitung     besetzt -Relais    in Ruhestellung ist, wo  durch angezeigt wird, dass kein Gespräch oder An  ruf über die Sammelleitung läuft, und 3. das Steuer  relais für die Belegung der Sammelleitungen betätigt  ist, wodurch angezeigt wird, dass mehr als vier     Sam-          melleitungen    durchgeschaltet sind.  



  Die Identifizierung der Teilnehmerleitung, die  mit der Sammelleitung verbunden war, um die Ab  schaltung des zugehörigen magnetisch verriegelten  Trennrelais zu ermöglichen, wird ausgeführt, nach  dem die zu trennende Sammelleitung ausgewählt ist.  Zu diesem Zweck wird ein Bezugspotential oder  Erdpotential an die     Buchsenader    angelegt, welches  anschliessend über die betätigten     Buchsenschaltvor-          richtungen    in dem Umschaltnetzwerk der Steuer  einheit und über die Wicklung des oben genannten       Buchsenrelais    dieses Relais betätigen soll. Die Betä  tigung des     Buchsenrelais    löst eine Folge von Vor  gängen aus, die denen entsprechen, die abgelaufen  wären, wenn ein ankommender Anruf vorläge.

   Bei  einem ankommenden Anruf kann die Betätigung des       Buchsenrelais    einer Teilnehmerleitung in der Steuer  einheit zur Identifizierung der Teilnehmerleitung aus  schliesslich benutzt werden, da das     Buchsenrelais    der  Teilnehmerleitung individuell zugeordnet ist. Wenn  demgemäss ein Anruf über das Zentralamt zur ange  rufenen Teilnehmerleitung hin erfolgt ist, wird letzten  Endes eine Verbindung über die üblichen Einrich  tungen des Zentralamts zu den     Teilnehmerleitungs-          anschlüssen    im Zentralamt durchgeführt, das sind die  Anschlüsse, an welche die Stationsadern angeschlos  sen wären, wenn die     Teilnehmerleitung    direkt mit  dem Zentralamt verbunden wäre.

   Von diesen An  schlüssen aus, insbesondere vom     Buchsenanschluss     aus, wird eine Verbindung zu einem     Buchsenrelais     in der Steuereinheit der     Sammelschaltvorrichtung          durchgeführt.    Dieses     Buchsenrelais    identifiziert dann  eindeutig die Teilnehmerleitung; sie kann über ge  eignete Querverbindungen hinweg zur Betätigung an  derer Relaisketten benutzt werden, um eine geeig  nete     codifizierte    Identifikation zu liefern.

   Wenn die  zuletzt genannten     Identifikationsrelais    betätigt wer  den, werden Signalrelais, die auf die genannte Iden  tifikation ansprechen, betätigt, so dass die Identifika  tion der Teilnehmerleitung auf die     Sammelschaltein-          heit    übertragen wird.

   Darauf werden Signale über  die Sammelleitung übertragen, wodurch das Trenn  relais in der     Sammelschalteinheit    und die magnetisch  verriegelten Haltemagnete in der     Sammelschaltein-          heit    und in der Steuereinheit abgeschaltet werden,  wodurch die Sammelleitung für zukünftigen Gebrauch  frei wird und die Trennrelais der     Sammelschaltein-          heit    zum Abfallen gebracht und freigegeben werden,  so dass der Teilnehmer im Bedarfsfalle eine neue  Verbindung durch die     Sammelschalteinheit    herstellen  kann.

      Die Erfindung wird im folgenden anhand der  beigefügten Zeichnung erläutert, in der eine Aus  führungsform eines     Telephonsystems    nach der Er  findung dargestellt ist.  



       Fig.    1 zeigt im Blockschaltbild die hauptsäch  lichen Kreise in der     Sammelschalteinheit    und im  Zentralamt.  



       Fig.    2 zeigt das Umschaltnetzwerk in der     Sam-          melschalteinheit.     



       Fig.    3 zeigt die Sperrkreise und     Identifikations-          kreise    in der     Sammelschalteinheit.     



       Fig.    4     zeigt    den Prüfkreis in der     Sammelschalt-          einheit.     



       Fig.    5 zeigt die Trennrelais und die Wähl- und  Haltemagnete für das Umschaltnetzwerk in der     Sam-          melschalteinheit.     



       Fig.    6     zeigt    den Speicherkreis der     Sammelschalt-          einheit.     



       Fig.    7 zeigt den     Sequenzsteuerkreis    und den  Signalkreis der     Sammelschalteinheit.     



       Fig.    8     zeigt    das Umschaltnetzwerk der Steuer  einheit, und       Fig.    9 zeigt die     Identifikations-    und Sperrelais  der Steuereinheit im Zentralamt.  



       Fig.    10 zeigt den Prüfkreis im Zentralamt.  



       Fig.    11 zeigt die Trennrelais und die Wählma  gnete für das Umschaltnetzwerk in der Steuereinheit.       Fig.    12 zeigt den Speicherkreis in der Steuer  einheit.  



       Fig.    13     zeigt    den Signalkreis in der Steuereinheit.       Fig.    14 zeigt die dem Umschaltnetzwerk in der  Steuereinheit zugehörenden Haltemagnete.  



       Fig.    15 zeigt den     Meister-Signalsteuerkreis,    den  Steuerkreis für die Belegung der Sammelleitungen  und den     Sequenzsteuerkreis    in der Steuereinheit.  



       Fig.    16 zeigt den     Rang-Steuerkreis    in der     Sam-          melschalteinheit.     



       Fig.    17 zeigt die Anordnung der     Kreise    der       Fig.    2 bis 16 im Rahmen der erfindungsgemässen  Anlage.  



       Fig.    18 bis 30 zeigen Pläne für die Reihenfolge  der Relaisbetätigung bei den verschiedenen Arten  von Rufen.  



       Fig.    31 zeigt Tabelle I, in welcher der Zusam  menhang zwischen den     Teilnehmerleitungs-Sperr-          relais    und den Speicherrelais der     Sammelschalteinheit     dargestellt ist.  



       Fig.    32 zeigt Tabelle     II,    in welcher der Zu  sammenhang zwischen den     Teilnehmerleitungs-Sperr-          relais    und den Speicherrelais in der     Steuereinheit     dargestellt ist.  



       Fig.    33 zeigt Tabelle     III,    in welcher der Zu  sammenhang zwischen den Signalrelais und den     Teil-          nehmerleitungs-Sperrelais    dargestellt ist.  



  Zum besseren Verständnis werden in der folgen  den     übersichtsbeschreibung    und     Detailbeschreibung         an erster Stelle die Einrichtungen und ihre Arbeits  weise in grossen Zügen und dann die Arbeitsweise  im Detail beschrieben.

    
EMI0004.0001     
  
    INDEX
<tb>  I. <SEP> ÜBERSICHTSBESCHREIBUNG
<tb>  IA <SEP> <I>Übersichtsbeschreibung <SEP> der <SEP> Hauptteile</I>
<tb>  IA-1 <SEP> Umschaltnetzwerke
<tb>  IA-2 <SEP> Speicherkreise
<tb>  IA-3 <SEP> Sequenzsteuerkreise
<tb>  IA-4 <SEP> Signalkreise
<tb>  IA-5 <SEP> Meister-Signalsteuerkreise
<tb>  IA-6 <SEP> Rang-Steuerkreise
<tb>  IA-7 <SEP> Sperrkreise <SEP> und <SEP> Trennkreise <SEP> für <SEP> die
<tb>  Teilnehmerleitungen
<tb>  IA-8 <SEP> Sammelleitungswählkreise
<tb>  IA-9 <SEP> Prüfkreise
<tb>  IA-10 <SEP> Trenn <SEP> Steuerkreise
<tb>  IB <SEP> <I>flbersichtsbeschreibung <SEP> der</I>
<tb>  <I>Arbeitsweise</I>
<tb>  IB-1 <SEP> Übersichtsbeschreibung <SEP> der <SEP> Reihenfolge <SEP> der
<tb>  Signalgebung
<tb>  IB-2 <SEP> Servicerufe
<tb>  IB-2.a <SEP> Speicherung <SEP> der <SEP> Information
<tb>  betr.

   <SEP> die <SEP> Gruppe
<tb>  IB-2b <SEP> Speicherung <SEP> der <SEP>  B -Information
<tb>  IB-2c <SEP> Speicherung <SEP> der <SEP>  A -Information
<tb>  IB-2d <SEP> Speicherung <SEP> und <SEP> Übertragung <SEP> der
<tb>  Information <SEP> betr. <SEP> die <SEP> Sammelleitung
<tb>  IB-2e <SEP> Schliessung <SEP> der <SEP> Kanäle <SEP> über <SEP> die
<tb>  Netzwerke
<tb>  IB-3 <SEP> ankommender <SEP> Anruf
<tb>  IB-4 <SEP> Trennung <SEP> einer <SEP> bestehenden <SEP> Verbindung
<tb>  IB-5 <SEP> Abschaltung <SEP> der <SEP> Sammelschalteinheit
<tb>  IB-6 <SEP> Einrichtungen <SEP> zur <SEP> Überwachung <SEP> der
<tb>  Signalkreise
<tb>  IB-7 <SEP> Sammelleitungen <SEP> überbesetzt
<tb>  IB-8 <SEP> Rufabweisung
<tb>  iB-9 <SEP> Alarmrufe
<tb>  Il.

   <SEP> DETAILBESCHREIBUNG
<tb>  IIA <SEP> <I>Abgehender <SEP> Anruf</I>
<tb>  IIA-1 <SEP> Belegung <SEP> des <SEP> Steuerkreises
<tb>  IIA-2 <SEP> Signalrelais-Information <SEP> betr. <SEP> die <SEP> Gruppe
<tb>  IIA-3 <SEP> Belegung <SEP> :des <SEP> Rang-Steuerkreises
<tb>  IIA-4 <SEP> SammelschalteinheitSpeichernng <SEP> der
<tb>  Information <SEP> betr. <SEP> die <SEP> Gruppe
<tb>  IIA-5 <SEP> Steuereinheit-Speicherung <SEP> der
<tb>  Information <SEP> betr.

   <SEP> die <SEP> Gruppe
<tb>  IIA-6 <SEP> Wahl <SEP> der <SEP> Sammelleitung
<tb>  IIA-7 <SEP> Sammelschalteinheit- B -Information
<tb>  IIA-8 <SEP> Steuereinheit-Speicherung <SEP> der <SEP>  B -Infor  mation
<tb>  IIA-9 <SEP> Sammelschalteinheit-Speicherung <SEP> der
<tb>   B -Information
<tb>  IIA-10 <SEP>  A -Information     
EMI0004.0002     
  
    IIA-11 <SEP> Sammelschalteinheit-Speicherung <SEP> der
<tb>   A -Information
<tb>  IIA-12 <SEP> Steuereinheit-Speicherung <SEP> der
<tb>   A -Information
<tb>  IIA-13 <SEP> Vergleichsprüfung
<tb>  IIA-14 <SEP> Arbeitsweise <SEP> der <SEP> Steuerniveau-Wähl  magneten
<tb>  IIA-15 <SEP> Übermittlung <SEP> der <SEP> Information <SEP> betr.

   <SEP> die
<tb>  Sammelleitung
<tb>  IIA-16 <SEP> Wahl <SEP> der <SEP> Sammelleitung <SEP> 09 <SEP> oder <SEP> 19
<tb>  IIA-17 <SEP> Sammelschalteinheit-Stillsetzung <SEP> des
<tb>  Teilnehmerleitungsrelais
<tb>  IIA-18 <SEP> Sammelschalteinheit-Prüfung <SEP> der <SEP> Halte  magnete
<tb>  .IIA-19 <SEP> Stillsetzung <SEP> der <SEP> Steuer- <SEP> und <SEP> Sammel  schalteinheit
<tb>  IIB <SEP> <I>Ankommender <SEP> Anruf</I>
<tb>  IIB-1 <SEP> Belegung <SEP> .des <SEP> Steuerkreises
<tb>  IIB-2 <SEP> Steuereinheit-Speicherung <SEP> der <SEP> Information
<tb>  betr.

   <SEP> die <SEP> Gruppe
<tb>  IIB-3 <SEP> Steuereinheit-Wahl <SEP> der <SEP> Sammelleitung
<tb>  IIC <SEP> <I>Trennruf</I>
<tb>  IIC-1 <SEP> Steuerung <SEP> des <SEP> Haltens <SEP> der <SEP> Sammelleitung
<tb>  IIC-2 <SEP> Identifikation <SEP> der <SEP> Teilnehmerleitung <SEP> bei
<tb>  Trennruf
<tb>  IIC-3 <SEP> Übermittlung <SEP> der <SEP> Gruppe <SEP> und <SEP> Klasse <SEP> der
<tb>  Rufinformation
<tb>  IIC-4 <SEP> Speicherung <SEP> der <SEP>  B - <SEP> und <SEP>  A -Information
<tb>  IIC-5 <SEP> Abschaltung
<tb>  IIC-6 <SEP> Zeitsteuerkreis <SEP> lOTM3
<tb>  IID <SEP> <I>Serviceabweisungsruf</I>
<tb>  IID-1 <SEP> Belegung <SEP> der <SEP> Steuereinheit
<tb>  IID-2 <SEP> Abschaltung <SEP> eines <SEP> Serviceabweisungsrufs
<tb>  IIE <SEP> <I>Rangsteuerung</I>
<tb>  IIF <SEP> <I>Alarmkreis</I>
<tb>  IIG <SEP> <I>Arbeitsweise <SEP> des <SEP> Teilnehmerleitungs-</I>
<tb>  

  <I>Sperrkreises <SEP> bei <SEP> gleichzeitigen <SEP> Anrufen</I>
<tb>  IIH <SEP> <I>Anzeige <SEP> betr. <SEP>  Sammelleitungen</I>
<tb>  <I>überbesetzt </I>       Zwecks Erleichterung des Verständnisses der de  taillierten Beschreibung wird auf die Sequenztabellen  und Figuren Bezug genommen.  



  Bei der detaillierten Beschreibung wird zum bes  seren Verständnis auf die beigefügten Sequenzsche  mata Bezug genommen.  



  I ÜBERSICHTSBESCHREIBUNG       IA   <I>Übersichtsbeschreibung der</I>     Haupttelle     Wie in     Fig.1    dargestellt, befindet sich die Steuer  einheit im Zentralamt; sie ist durch zwanzig     Sprech-          sammelleitungen    und zwei     Signaldoppelleitungen    mit  der     Sammelschalteinheit    verbunden. Aus     Fig.    1 geht  hervor, dass alle Teile links der Linie 120 vom Zen  tralamt entfernt angeordnet sind, während sich die  Einrichtungen rechts davon im Zentralamt befinden.

             IA-l   <I>Umschaltnetzwerke</I>  Das Umschaltnetzwerk 102 in der     Sammelschalt-          einheit    dient zur Verbindung der Teilnehmerleitun  gen mit den Sammelleitungen; es enthält vier sechs  poli",e Schaltvorrichtungen mit drei Teilnehmerlei  tungen je Umschalter. Die Teilnehmerleitungen sind  in dem Netzwerk als horizontale Geraden und die  Sammelleitungen als vertikale Geraden dargestellt.

    Zwei Steuerniveaus, die in     Fig.    1 nicht angegeben,  aber in     Fig.    8 im Detail dargestellt sind, dienen  dazu, eine der zwei Teilnehmerleitungen in einem  Umschalter zu     wählen.    Die Teilnehmerleitungen sind  in zwei Gruppen von je 49 Leitungen eingeteilt,  wobei jede Gruppe unbeschränkten Zugang zu einer  ihr zugeordneten Gruppe (0 oder 1) von zehn     Sam-          melleitungen    hat. Ein entsprechendes Netzwerk 101  im Zentralamt enthält drei sechspolige Schaltvor  richtungen mit zwei Leitungen je Umschalter.  



  Die in beiden Einheiten angeordneten Haltema  gnete sind mit magnetischer Verriegelung versehen,  um den Stromverbrauch herabzusetzen. Es wird auf  den Artikel      Magnetic        latching    Grossbar     switches ,     Bell System     Technical    Journal, Sept. 1960, Seite  <B>135,</B> Bezug genommen, wo entsprechende Apparate  beschrieben sind.         IA-2   <I>Speicherkreise</I>  zum Speicherkreis in der Steuereinheit gehören  Gruppen von Relais, welche die Gruppe der Teil  nehmerleitungen (0 oder 1) und die Verbindungs  signale und Trennsignale speichern können.

   Der  Speicherkreis speichert auch den Teil      B     der Num  mer der Teilnehmerleitung, den Teil  A  der Num  mer der Teilnehmerleitung und die Nummer der  Sammelleitung.  



  Diese Daten werden in entsprechenden Relais  gruppen im Speicherkreis 107 der im Detail in       Fig.    12 dargestellten Steuereinheit gespeichert.  



  Entsprechende     Speichervorrichtungen    sind im  Speicherkreis 117 der     Sammelschalteinheit    vorgese  hen, welche in     Fig.    6 im Detail dargestellt ist.  



       IA-3        Sequenzsteuerkreise     Für die Regelung der Reihenfolge der Betäti  gung bestimmter Signalfunktionen werden     W-Z-Re-          laisgruppen    in einer Weise     verwendet,    die einer Pro  grammsteuerung entspricht. Der     Sequenzsteuerkreis     112 in der Steuereinheit umfasst drei     W-Z-Relais-          kombinationen,    die in der Reihenfolge     W1,    Z1, W2,  Z2 usw. betätigt werden können.

   Durch Betätigung  dieser Relais werden über Kontakte Wege im Si  gnalpreis und in anderen Kreisen umgelegt, so dass  die Steuereinheit und die     Sammelschalteinheit    Schritt  für Schritt die verschiedenen Stufen zur Herstellung  oder zur Trennung einer Verbindung durchlaufen  können.  



  Der     Sequenzsteuerkreis    115 in der     Sammelschalt-          einheit    entspricht genau dem, der im Zusammen  hang mit der Steuereinheit 112 beschrieben worden    ist. Die beiden Kreise sind im     Detail    in den     Fig.    7  bzw. 15 dargestellt.  



       IA-4   <I>Signalkreise</I>  Der Signalkreis 110 in der Steuereinheit     enthält     zwei Paare aus Fein- und     Schwellenwertrelais          13S1-13S4.    Die Feinrelais werden betätigt, sobald  ein     minimaler    Strom an den Signalkreis geliefert  wird; die     Schwellenwertrelais    sind so bemessen, dass  sie erst oberhalb eines bestimmten Schwellenwertes  ansprechen, wodurch sichergestellt wird, dass ein  grösserer Strom, als er zur Betätigung der Feinrelais  nötig ist, anliegt. Der Signalkreis für die Steuereinheit  ist in     Fig.    13 im Detail dargestellt.

   Entsprechende  Einrichtungen sind für die     Sammelschaltvorrichtung     115 vorgesehen. Tatsächlich entspricht die     Sammel-          schalteinheit    in vollem Umfang dem Signalkreis der  Steuereinheit; sie     enthält    zwei Paare von Fein- und       Schwellenwertrelais    7S1 bis 7S4.  



       Ein    Feinrelais und ein     Schwellenwertrelais    in  der Steuereinheit werden zusammen mit dem zuge  ordneten Feinrelais und     Schwellenwertrelais    der     Sam-          melschalteinheit    betätigt. Die vier Relais sind durch  eine einzige Leitung miteinander verbunden und für  Betätigung in beiden Richtungen     eingerichtet.    So  können die Signale im Signalkreis 110 der Steuer  einheit entstehen, was der Fall ist, wenn bei einem  ankommenden Anruf Information     betreffend    die an  gerufene Teilnehmerleitung zum Signalkreis 114 der       Sammelschalteinheit    übermittelt wird. Wegen der  Serienschaltung der Arbeitswicklungen,<I>z.

   B. 7S1,</I>  7S3, 13S1 und 13S3, werden dieselben Relaisgruppen  in der Steuereinheit und in der     Sammelschalteinheit     betätigt.  



  Bei einem abgehenden Anruf können anderseits  die Signale von der     Sammelschalteinheit    114 aus  gehen, wobei Information     betreffend    die Identität  der anrufenden     Teilnehmerleitung    an den Signalkreis  110 übermittelt wird. Es werden wieder dieselben       Re1_aisgruppen    betätigt.  



  So können beide Signalkreise gleichzeitig betätigt  werden, wobei jeder der Kreise die Steuerung über  nehmen kann. Nach Betätigung der Signalrelais wird  die in ihnen gespeicherte Information an die Spei  cherkreise 107 und 117 übermittelt, wie dies oben  geschildert ist.  



       IA-5        Meister-Signalsteuerkreise     Um eine Konkurrenz zwischen der     Sammel-          schalteinheit    und der Steuereinheit bei gleichzeitig  auftretenden abgehenden und ankommenden Anru  fen auszuschalten und um eine gegenseitige Blockie  rung dieser Einheiten bei solchen Anrufen zu ver  hindern, wenn beide Einheiten gleichzeitig     eine        Si-          gnalgebung    in die Wege leiten wollen, bestimmt ein       Meister-Signalsteuerkreis    113, der in     Fig.    15 im  Detail dargestellt ist, die Reihenfolge, in welcher die  Signalkreise der beiden Einheiten betätigt werden  sollen.

             IA-6        Rang-Steuerkreise     Eine Einrichtung, die eine ähnliche Aufgabe er  füllt, ist im Übersichtsbild als     Rang-Steuerkreis    109  und in     Fig.    16 im Detail dargestellt. Bei gleichzeiti  gen Anrufen wählt der Rangkreis die Anrufgruppe,  die bedient werden soll, aus und sperrt andere An  rufe, bis der bevorzugte Anruf abgefertigt ist. Der  Rangkreis zeigt zusätzlich die     Teilnehmerleitungs-          Gruppennummer    (O oder 1) an. Die Anruftypen, zwi  schen denen der Rangkreis wählt, sind (1) Service  anrufe oder Wählzeichen, (2) ankommende     Anrufe     und (3) Trennrufe.  



       IA-7   <I>Sperrkreise und Trennkreise für die</I>  <I>Teilnehmerleitungen</I>  Diese     Kreise    sind im Übersichtsbild als 103 und  105 für die Steuereinheit und als 104 und 118 für  die     Sammelschalteinheit    bezeichnet. Die     Teilnehmer-          leitungs-    und die Trennrelais im Kreis 104 dienen  zur Erkennung von Servicerufen und zur Trennung  des     Teilnehmerleitungs-Relaiskreises,    wenn die Teil  nehmerleitung über die     Sammelschalteinheit    zum  Zentralamt durchgeschaltet ist.

   Die Teilnehmerlei  tungsrelais und die Trennrelais für die     Sammelschalt-          einheit    sind im Detail in den     Fig.2    bzw. 5 dar  gestellt; beide sind magnetisch     verriegelbar,    damit  sie ohne Stromverbrauch in der gewünschten Stel  lung beliebig lange festgehalten werden.  



  Die Identifizierung einer anrufenden Teilnehmer  leitung bei einem Serviceruf     erfolgt    in der     Sammel-          schalteinheit    über zwei getrennte Sperrketten im  Kreis 118 unter Steuerung durch das     Teilnehmer-          leitungsrelais    im Kreis 104. Die erste Kette identifi  ziert eine von zwölf Gruppen, die zweite Kette wählt  eine von neun Teilnehmerleitungen innerhalb der  Gruppen aus. Serienwiderstände zu den Relais der  zweiten Kette schliessen die Möglichkeit aus, dass  man bei gleichzeitig auf mehreren Teilnehmerleitun  gen erfolgenden Anrufen mehrdeutige Nummern er  hält, wie dies später noch im einzelnen erklärt wer  den soll.  



  Im     Identifikationskreis    105 der Steuereinheit gibt  sich ein ankommender Anruf durch Wechsel der       Buchsenspannung    im Zentralamt zu erkennen, wel  ches ein     Buchsenrelais    der Einrichtung 103 betätigt;  die in     Fig.    8 in den Einzelheiten dargestellt ist.  Dieses Relais ist der Teilnehmerleitung individuell  zugeordnet; es veranlasst die Identifizierung des An  rufs über zwei Sperrketten in der Einheit 105, ähn  lich wie dies im Zusammenhang mit der     Sammel-          schalteinheit        erläutert    worden ist.

   Zusätzlich bewirkt  ein Trennrelais im Kreis 103, der in     Fig.    11 im  Detail dargestellt ist, die Trennung des     Buchsenrelais     in der Steuereinheit, während die Teilnehmerleitung  durch die     Sammelschalteinheit    durchgeschaltet ist.  Das Trennrelais in der     Steuereinheit    ist ebenfalls  magnetisch     verriegelbar.    Infolge der Betätigung des  Trennrelais in der     Sammelschalteinheit    und in der  Steuereinheit hat die Teilnehmerleitung im durchge-    schalteten Zustand eine  saubere      a-Ader    und       b-Ader,    d. h. die Teilnehmerleitung ist nirgends über  brückt.  



  Die     Teilnehmerleitungsanschlüsse    im Kreis 103  sind einzeln mit den     Teilnehmerleitungs-    und den  Trennrelais 123 im Zentralamt verbunden.  



  Die     letzgenannten    Relais bilden die herkömmli  chen     Teilnehmerleitungskreise    im Zentralamt.  



       IA-8        Sammelleitungswählkreise     Ein Wählkreis 108, der in     Fig.    16 im Detail  dargestellt ist, bestimmt aus den unbelegten     Sam-          melleitungen    die zu     wählende    Leitung. Der Kreis  enthält eine Anzahl den Sammelleitungen individuell  zugeordneter Relais; er ist in einer Kette angeordnet.  Der Wählkreis 108 dient zur Auswahl einer     Sam-          melleitung    sowohl zur Herstellung als auch zur Tren  nung einer Verbindung, wie dies noch näher ausge  führt werden soll.  



       IA-9   <I>Prüfkreise</I>  Vielseitige Prüfeinrichtungen, welche ein sicheres  Arbeiten der     Sammelschalteinheit    bzw. der Steuer  einheit gewährleisten, sind im Blockschaltbild mit  116 bzw. 111 und in den     Fig.    4 bzw. 10 im Detail  dargestellt.  



  Während der Betätigung der     Sammelschalteinheit     werden aufeinanderfolgend verschiedene Prüfungen  durchgeführt, z. B. die     Prüfung    der Speicherung einer  und nur einer     Informationseinheit    für die Gruppe        A -Identifikation,         B -Identifikation    usw. Es wer  den auch Prüfungen vorgenommen, um sicherzustel  len, dass im Falle gleichzeitiger Anrufe nur gültige  Identifikationen durchgeführt worden sind. Weiter  wird eine Prüfung ausgeführt, um sicherzustellen,  dass die Information in den Speicherkreisen 117  und 107 genau die Information wiedergibt, die an  den Signalrelais der Signalkreise 114 und 110 anlag.  



  Weitere Prüfgänge gewährleisten, dass die richti  gen Haltemagnete und     Sammelleitungsrelais    usw. be  tätigt sind.  



  IA-10     Trenn-Steuerkreise     Ein     Trenn-Steuerkreis    106, der im Detail in       Fig.    16 dargestellt ist, sorgt dafür, dass mindestens  acht Teilnehmerleitungen stets zum Zentralamt durch  geschaltet sind. Der Trennkreis wird abgeschaltet,  wenn vier oder weniger Teilnehmerleitungen je       Grippe    zu     Sammelleitungskreisen    durchgeschaltet  sind. Infolgedessen bleiben die Teilnehmerleitungen  durchgeschaltet, selbst wenn sie nicht benutzt wer  den, wenn weniger als vier Teilnehmerleitungen in  der Gruppe durchgeschaltet sind.  



       IB   <I>Übersichtsbeschreibung der Arbeitsweise</I>  Im folgenden wird eine kurze Beschreibung der  hauptsächlichen Arbeitsweisen gegeben, wobei Ein  zelheiten weggelassen werden und nur das Wesent  liche hervorgehoben wird.           IB-1   <I>Übersichtsbeschreibung der Reihenfolge</I>  <I>der Signalgebung</I>  Wie oben angegeben, ist die Signaleinrichtung aus  drei Teilen aufgebaut. Aus den beiden Kombina  tionen von Feinrelais und     Schwellenwertrelais    und  der Zuführung der drei Stromniveaus zu den Si  gnalleitern ergeben sich insgesamt neun spezielle  Signale für die Übertragung von ziffernmässiger In  formation.  



  Die Richtung der Übertragung der     Signalinfor-          mation    hängt von der Art des zu bedienenden Rufs  ab. Offensichtlich ist im Falle eines in der     Sammel-          einheit    abgehenden Anrufs - eines Servicerufs - die  Information betreffend die Leitung des anrufenden  Teilnehmers in der     Sammelschalteinheit    verfügbar.  Infolgedessen ist die Richtung der Übertragung der  Information betreffend die Identifizierung der Teil  nehmerleitung von der     Sammelschalteinheit    zur  Steuereinheit hin. Anderseits geht im Falle eines  ankommenden Anrufs die Information, welche die  angerufenen Teilnehmerleitungen     bestimmt,    von der  Steuereinheit im Zentralamt aus.

    



  Im Falle eines abgehenden Anrufs werden die  Signalrelais     gemäss    der in dem     Teilnehmerleitungs-          Sperrkreis    118 gespeicherten Information betätigt,  wobei der Sperrkreis seinerseits auf die Betätigung  der     Teilnehmerleitungsrelais    im Kreis 104 anspricht.  Da die     Signalrelais    in zwei Richtungen arbeiten,  werden die Signalkreise<B>110</B> und 114 gleichzeitig       beaufschlagt    und reproduzieren die entsprechende  Information. Wie angegeben, wird diese Information  dann in den entsprechenden Speicherkreisen<B>117</B>  und 107 gespeichert.  



  Im Falle eines ankommenden Anrufs kommt die  die angerufene     Teilnehmerleitung    betreffende Infor  mation aus Relaiskombinationen im     Teilnehmerlei-          tungs-Sperrkreis    105, welcher bei Betätigung     eines     speziellen     Buchsenrelais    anspricht. Die Signalkreise  110 und 114 werden wieder gleichzeitig     betätigt     und die Information schliesslich in den Speicher  kreisen 107 und 117 gespeichert. Es ist jedoch klar,  dass die Information in diesem Zeitpunkt     in    Rich  tung von der Steuereinheit zur     Sammelschalteinheit     übertragen wird.  



  In jedem Falle wird jedoch die Information in  der folgenden Reihenfolge übermittelt:  
EMI0007.0024     
  
    <I>Zi <SEP> f <SEP> f <SEP> er-Nr. <SEP> Information</I>
<tb>  1 <SEP> Gruppe <SEP> (0 <SEP> oder <SEP> 1) <SEP> der <SEP> Teilnehmer  leitung <SEP> und <SEP> Verbindungs- <SEP> oder <SEP> Trenn  anzeige
<tb>  2 <SEP> Teil B  <SEP> der <SEP> Nummer <SEP> der <SEP> Teilnehmer  leitung <SEP> (eine <SEP> von <SEP> neun <SEP> Kombinatio  nen)
<tb>  3 <SEP> Teil <SEP>  A  <SEP> der <SEP> Nummer <SEP> der <SEP> Teilneh  merleitung <SEP> (eine <SEP> von <SEP> sechs <SEP> Kombina  tionen)
<tb>  4 <SEP> Nummer <SEP> der <SEP> Sammelleitung <SEP> (eine <SEP> von
<tb>  neun <SEP> Kombinationen)

         Obwohl die beiden     Gruppen    von Signalrelais an  beiden Enden der Leiter     TSO    und     RSO    symmetrisch  sind und in beiden     Richtungen    arbeiten, wie dies  oben angegeben ist, können sie zusammen nur neun       Ziffernsignale    liefern. Da zwanzig Sammelleitungen  in zwei Gruppen von je zehn Sammelleitungen vor  liegen, ist es klar, dass ein zehntes Signal zur Kern  zeichnung der zehnten Sammelleitung gegeben wer  den muss.  



  Diese Information wird über das zweite     Signal-          aderpaar        TSl    und     RSl    übertragen. Weiter wird das  zweite     Signaladerpaar    für eine Anzahl weiterer Si  gnalfunktionen benützt, zu welchem das Weiterge  ben der Sequenzsteuerung in beiden Einheiten sowie  der     Prüfergebnisse    und der Anzeigen über die Still  setzung der     Sammelschalteinheit    gehört.

           IB-2   <I>Servicerufe</I>  Bei einem abgehenden     Anruf    wird ein der anru  fenden Teilnehmerstation individuell zugeordnetes       Teilnehmerleitungsrelais        im    Kreis 104 betätigt, wo  durch wiederum zwei einmalig vorhandene     Identifika-          tionsrelais    im     Teilnehmerleitungs-Sperrkreis    118 be  tätigt werden, wie dies oben erörtert worden ist.

    Durch die Betätigung der     Identifikationsrelais    erhält  die Signalader     TSO    eine     niederohmige        Masseverbin-          dung,    wenn der Anruf in Gruppe  0  liegt, und ent  sprechend die Signalader     RSO,    wenn der Anruf in  Gruppe      l     liegt.

   Hierdurch wird dem Steuerkreis  angezeigt, dass ein Serviceruf vorliegt, und die Gruppe  (die     Teilnehmerleitungen    0-49 liegen in     Gruppe     0 ,  50-99 in Gruppe   1      )    durch Betätigung eines Relais  im     Rangsteuerkreis    109 identifiziert.     Wenn    der Ser  viceruf Vorrang erhält, betätigt der Steuerkreis ein  Relais im     Meister-Signalsteuerkreis    113, wodurch  ein     Kennungs-Signal    ausgelöst und ein entsprechen  des Relais in der     Sammelschalteinheit    betätigt wird.  



  Hierdurch werden spezielle Signalrelais 7S1 bis  7S4 und 13S1 bis 13S4 in der     Sammelschalteinheit     und in der Steuereinheit betätigt, wodurch die be  sondere Gruppe wiedergegeben wird, in welcher sich  die anrufende     Teilnehmerleitung    und die Klasse des  abzufertigenden Anrufs befinden. Dementsprechend  werden die     Signalrelais    in den     Signalkreisen    114  und 110 gleichzeitig gemäss einem bestimmten     Ver          schlüsselungsschema    betätigt, welches     in    seinen Ein  zelheiten noch beschrieben werden soll; wenn die  anrufende Teilnehmerleitung z. B. die Leitung 99  ist, gehört der Anruf zur Gruppe   1  .  



       IB-2a   <I>Speicherung der</I>     Information   <I>betr.</I>  <I>die Gruppe</I>  Nach den     Signalrelais    werden die Speicherrelais  in den Speicherkreisen 107 und 117 gemäss der in  den     Signalrelais    gespeicherten Information betätigt;  so ist die Gruppennummer in den Speicherkreisen  117 und 107 der     Sammelschalteinheit    bzw. der  Steuereinheit     gespeichert.     



  Nach vollendeter Speicherung sowie     Prüfung    der  selben setzen die Prüfkreise 116 und 111 die Ken-           nungs-    und Signalrelais still; vermittels der     W-Z-          Relaiskombinationen    werden, wie oben beschrieben,  die     Sequenzsteuerkreise   <B>115</B> und 112 in der     Sam-          melschalteinheit    und in der Steuereinheit gleichzeitig  weitergestellt.  



       IB-2b   <I>Speicherung der</I>      B -Information     Nach Betätigung der     Sequenzsteuerrelais    und  Stillsetzung der Prüfrelais werden die Signalkreise  110 und 114 wieder betätigt. Sie sprechen jetzt auf  das spezielle Relais im     Teilnehmerleitungs-Sperrkreis     118 an, welcher den Teil  B  der Nummer der  Teilnehmerleitung anzeigt. Wie vorher, werden die  Signalrelais in einmaligen Kombinationen gleichzeitig  ausgelöst, um den Teil      B     der Nummer der Teil  nehmerleitung unter Steuerung durch den     Teilneh-          merleitungs-Sperrkreis    118 zu speichern und weiter  zugeben.

   Diese Information wird wiederum gleich  zeitig in den Speicherkreisen 117 und 107 gespeichert  und durch die Prüfkreise 116 und 111 geprüft.  



  Nachdem die Information     geprüft    ist, werden die       Sequenzsteuerkreise    in einer Weise weitergestellt, die  ähnlich der oben beschriebenen für die Vorbereitung  zur Übertragung des Teils  A  der Nummer der  Teilnehmerleitung ist. Die Signalkreise werden, ge  steuert durch die Relais im     Teilnehmerleitungs-Sperr-          kreis    118,     reaktiviert,    wodurch der Teil  A  der  Nummer der Teilnehmerleitung angezeigt wird. Die  Signalrelais 7S1 bis 7S4 und 13S1 bis 13S4 werden  nochmals nach einem Verschlüsselungsschema be  tätigt, welches die      A -Information    wiedergibt.  



       IB-2c   <I>Speicherung der</I>      A -Information     Die Speicherkreise 107 und 117 werden gleich  zeitig mit den in den Signalrelais der Kreise<B>110</B>  und 114     gespeicherten    Anzeigen belegt. Nach voll  ständiger Speicherung der      A -Information    und Prü  fung derselben durch die     Prüfkreise    116 und 111  wird das     Kennungssignal    wieder entfernt, und die       Sequenzsteuerkreise    112 und 115 werden zur näch  sten und letzten Stellung durch Betätigung der     End-          gruppe    der Z-Relais weitergestellt.  



  Bis dahin ist die Information in     Richtung    von  der     Sammelschalteinheit    zur Steuereinheit übertragen  worden, um die Identifizierung der anrufenden Teil  nehmerleitung     anzuzeigen.    Da der letzte Teil der zu       übertragenden    Information sich auf die Auswahl der  Sammelleitung bezieht und da diese Information  von der Steuereinheit ausgehen muss, wird     nunmehr     an die Signalrelais in der     Sammelschalteinheit    direkt       Massepotential    angelegt, um die Signalkreise 110  und 114 unter die Kontrolle der     Sammelleitungs-          Wählrelais    des Kreises 108 zu bringen,

   wodurch die  Nummer der     Sammelleitung    zur     Sammelschalteinheit     übertragen und in ihr gespeichert wird. Dadurch  werden die Signalrelais wieder     betätigt,    und zwar  dieses Mal in Richtung von der Steuereinheit und  ausgelöst durch den     Sammelleitungs-Wählkreis    108,  nach einem einmaligen Schlüssel, welcher die ge  wählte Sammelleitung angibt.         IB-2d   <I>Speicherung und Übertragung der</I>  <I>Information betr. die Sammelleitung</I>  Die Nummern der Sammelleitungen zwischen 0  und 8 werden direkt in den Speicherrelais gespeichert.  Da jedoch nur neun Codezeichen zur Verfügung  stehen, wird ein besonderes Signal bei Benutzung  der Sammelleitung 9 benötigt.

   Dieses Signal ist ein  vorläufiges Signal, welches dem     Sammelleitungssi-          gnal    vorangeht und ein Verschiebungsrelais in den  Speicherkreisen 117 und 107 betätigt, wodurch eine  Anzeige der Sammelleitung 0 in eine Anzeige der  Sammelleitung 9 geändert wird; das Codezeichen  für die Sammelleitung 0 lässt demnach die Wahl der  Sammelleitung 0 oder der Sammelleitung 9 zu. Dieser  Vorgang soll noch ausführlich behandelt werden.  



  Die Speicherung der      A -Information    in der  oben beschriebenen Weise kennzeichnet die Beendi  gung der Übertragung und Speicherung der Informa  tion betr. die Teilnehmerleitung und der Wege für  die Betätigung geeigneter Wählmagnete in den Um  schaltnetzwerken 101 und 102. Ebenfalls wird in  der     Sammelschalteinheit    ein Vergleichskreis herge  stellt, wodurch sichergestellt wird, dass die im Spei  cherkreis 117 gespeicherte Information mit der im       Teilnehmerleitungs-Sperrkreis    118 niedergelegten In  formation übereinstimmt. Dieser Vergleich wird im  Kreis 116 durchgeführt; bei Ungleichheit wird das  Fortschreiten des Anrufs unterbunden.  



  Bevor Information betreffend die Nummer der  Sammelleitung von der Steuereinheit an die     Sam-          melschalteinheit    übermittelt wird, veranlasst die  Steuereinheit die Herstellung einer Verbindung zwi  schen der gewählten Sammelleitung und den An  schlüssen der richtigen Teilnehmerleitungen im Zen  tralamt und schaltet das Trennrelais in der Steuer  einheit ab. Dies ist zweckmässig, d. h. dass zuerst das  amtsseitige Ende der Verbindung hergestellt wird,  da dadurch im Zentralamt der Versuch, eine Ver  bindung in der     Sammelschalteinheit    herzustellen und  im Falle der Unmöglichkeit der Verbindung eine  Trennmöglichkeit zu schaffen, vermerkt wird.  



  Wenn in den Prüfkreisen 116 und 111 die Spei  cherung der Gruppe und der Teilnehmerleitung und  die Betätigung des     Wählmagneten    geprüft worden  sind, wird ein Kreis für die Abschaltung des Trenn  relais hergestellt. Diese Operation wird wieder indi  viduell geprüft und es werden, falls der Versuch, das  Trennrelais abzuschalten, erfolgreich ist, die Halte  magnete im Netzwerk<B>101</B> der Steuereinheit betätigt  und ebenfalls geprüft. Anschliessend wird durch ent  sprechende Betätigung der Signalrelais die Nummer  der Sammelleitung zur     Sammelschalteinheit    über  mittelt und die die Sammelleitung betreffende Infor  mation gleichzeitig in den Speicherkreisen<B>107</B> und  117 gespeichert.  



       IB-2e   <I>Schliessung der Verbindung durch</I>  <I>die Netzwerke</I>  Nach Speicherung der Information über die     Sam-          melleitung    und Abschluss der entsprechenden Ver-           gleichsvorgänge    in den Prüfkreisen<B>116</B> und 111 und  nachdem geprüft worden ist, dass nur ein Relais pro  Speicherstufe betätigt worden ist und dass die     Wähl-          magnete    im Netzwerk 102 der     Sammelschalteinheit     betätigt worden sind,     wird    ein Kreis geschlossen,

    um das Trennrelais im     Teilnehmerleitungs-    und  Trennkreis 104 abzuschalten und um die Halte  magnete der Sammelleitung im Netzwerk 102 der       Sammelschalteinheit    zu betätigen. Die Betätigung  wird wieder im Kreis 116 der     Sammelschalteinheit     geprüft und ein Signal zur Steuereinheit übermittelt,  welches die erfolgreiche Herstellung der Verbindung  in der     Sammelschalteinheit    anzeigt. Hierdurch wird  der Vorgang der Herstellung einer Gesprächsverbin  dung abgeschlossen und die Steuereinheit und     Sam-          mels halteinheit    zur Abschaltung vorbereitet.

   Nach  vollendeter Abschaltung beider Einheiten ist die Teil  nehmerleitung in beiden Einheiten durch magnetisch  verriegelte Haltemagnete mit der Sammelleitung ver  bunden. Von den andern Relais bleiben als einzige       die.    Trennrelais, die magnetisch verriegelt sind, in  den beiden Einheiten betätigt.

   Schliesslich besteht  eine saubere     a-Ader    und     b-Ader    über die     Sammel-          schalteinheit.            IB-3   <I>Ankommender Anruf</I>  Der ankommende Anruf geht vom Zentralamt  aus in Richtung zum angerufenen Teilnehmer, und  zwar anfänglich durch Betätigung des     Buchsenrelais,     welches der Teilnehmerleitung des angerufenen Teil  nehmers in der Steuereinheit individuell zugeordnet  ist.  



  Durch Querverbindungen vom     Buchsenrelais    zu  den Sperrketten im Kreis 105 wird die Gruppe der  Teilnehmerleitung und die spezielle Teilnehmerlei  tung innerhalb der     Gruppe    ermittelt. Wenn dem an  kommenden Anruf vom Kreis 109 Vorrang gegeben  wird, wird im     Rang-Steuerkreis    109 eine Sperrung  vorgenommen, um einen ankommenden Anruf ab  zufertigen.  



  Sinnvollerweise wird ein Signal zu der     Sammel-          schalteinheit    übermittelt, welche bestimmte     Abschalt-          relais    im     Teilnehmerleitungs-Sperrkreis    118 betätigt,  während ein ankommender Anruf vorschreitet, um  den     Teilnehmerleitungs-Sperrkreis        stillzusetzen.     



  Hierdurch wird eine Mitwirkung des     Teilnehmer-          leitungs-Sperrkreises    118 der     Sammelschalteinheit,     die in der Zwischenzeit versuchen könnte, zur Identi  fizierung der Teilnehmerleitung eines abgehenden       Anrufs    zu arbeiten, sowie der     Teilnehmerleitungs-          Sperrelais    im Kreis 105 der Steuereinheit unterbun  den. Zusätzlich werden in der Signaleinheit 114  die Signalleitungen direkt an Masse gelegt, wodurch  die     Sammelschalteinheit    zum Empfang von Signalen       voni    Steuerkreis im Zentralamt vorbereitet wird.  



  Anschliessend daran ist die Reihenfolge der  Schritte im grossen und ganzen entsprechend der  oben für den Fall des Serviceanrufs beschriebenen,  jedoch mit der Ausnahme, dass jetzt die Signale,    welche Nummern von     Teilnehmerleitungen    anzeigen,  alle in der Steuereinheit entstehen.  



  Somit lenken die     W-Z-Relais    im Sequenzsteuer  kreis die Signaleinrichtungen zur     Übermittlung    der  Gruppennummer des Teils  B  der Nummer der  Teilnehmerleitung, des Teils  A  der Nummer der  Teilnehmerleitung und der Nummer der     Sammellei-          tung.    Auch werden, wie oben beschrieben, die Si  gnalrelais in jedem Falle gemäss einem Einzelkode  betätigt, der die zu übertragende Information be  stimmt; die Speicherkreise 107 und 117 arbeiten  wie vorher, um die entsprechende Information zu  speichern, die dann in den Kreisen 116 und 111  geprüft wird. Wenn alle Information vollständig ist,  werden wieder die Umschaltnetzwerke 102 und 101  betätigt, um die Verbindung zu vervollständigen.

           IB-4   <I>Trennung einer bestehenden Verbindung</I>  Die Sammelleitungen werden im     Rangsteuerkreis     109, der im Detail in     Fig.    16 dargestellt ist, still  gelegt, und zwar in der Reihenfolge des Ranges  im unbelegten Zustand, vorausgesetzt, dass fünf oder  mehr in der Gruppe durchgeschaltet sind.  



  Jedoch werden nur so viele Sammelleitungen ab  geschaltet, dass in jeder     Gruppe    vier Sammelleitungen  durchgeschaltet bleiben. Kurz gesagt, gehört zu dieser  Betriebsart eine Einrichtung, welche die Trennung  der Teilnehmerleitung von der in der Verbindung       benutzten    Sammelleitung verzögert, falls weniger als  vier Sammelleitungen durchgeschaltet sind.  



  Es wird ein Trennsignal für eine spezielle     Sam-          melleitung    gegeben, wenn der Haltemagnet der     Sam-          melleitung    betätigt wird; hierdurch wird angezeigt,  dass die Teilnehmerleitung noch durchgeschaltet ist,  dass das  Sammelleitung-     besetzt -Relais    sich in der  normalen Stellung     befindet    (was anzeigt, dass die  Teilnehmerleitung nicht besetzt ist) und dass das  Steuerrelais für die Belegung der     Sammelleitungen,     welches im Kreis 106 nicht dargestellt, aber im  Detail in     Fig.    15 gezeigt ist, betätigt ist, wodurch  angezeigt wird, dass mehr als vier Haltemagnete be  tätigt sind.

   Unter diesen Umständen werden ent  sprechende Relais im     Trenn-Steuerkreis    106 betätigt,  wie dies noch erläutert werden wird, wodurch im  Endergebnis die Kreise aller     Buchsenrelais    zum Zen  tralamt hin geöffnet und mit den zugeordneten Buch  senleitungen des Steuerkreises verbunden werden, wo  durch die Identifizierung der     Teilnehmerleitung,    an  welche die Sammelleitung angeschlossen ist, vorbe  reitet wird. Zusätzlich     wählt    der     Sammelleitungs-          Wählkreis    108 eine der Sammelleitungen zur Tren  nung aus.  



  Es ist interessant, an dieser Stelle kurz zu prüfen,  warum die Teilnehmerleitung     identifiziert    werden  muss: Dies ist nötig im Hinblick darauf, dass ein  blosses     Stillsetzen    der Haltemagnete in den Umschalt  netzwerken 101 und 102 nicht das magnetisch ver  riegelte Trennrelais abschaltet, welches der Teilneh  merleitung in dem     Teilnehmerleitungs-    und Trenn  kreis 104 individuell zugeordnet ist.

   Da im Zentral-           amt    kein zentralisierter Speicherkreis besteht, auf  den man zurückgreifen kann, um festzustellen, welche  Teilnehmerleitungen mit welchen Sammelleitungen  verbunden sind, ist ein völlig     getrennter        Identifika-          tionsvorgang    nötig, um zu ermitteln, welche Teil  nehmerleitung an die Sammelleitung angeschlossen  worden ist, die getrennt werden soll. Im folgenden  werden weitere Einzelheiten über diesen     Identifika-          tionsvorgang,    der die Trennung betrifft, angegeben.  



  Nachdem eine Sammelleitung, die getrennt wer  den soll,     gewählt    ist, legt der     Sammelleitungs-Wähl-          kreis    108 die Buchse der Sammelleitung an Masse,  wobei das     Buchsenrelais    der Teilnehmerleitung, mit  welcher die Sammelleitung verbunden ist, betätigt  wird. Wenn das     Buchsenrelais    betätigt ist, wird die  Teilnehmerleitung durch Betätigung der zugehörigen  Sperrelais im Kreis 105 identifiziert, wie dies oben  für einen ankommenden     Anruf    beschrieben ist und  wie dies     zufällig    dem oben beschriebenen Fall des  abgehenden Anrufs entspricht.  



  Vor     übermittlung    von Information betr. eine  Teilnehmerleitung oder Sammelleitung zur     Sammel-          schalteinheit    hin wird über eine der Signalleitungen  ein     Vorimpuls    gegeben, um die     Sammelschalteinheit     auf den Empfang von Information von der Steuer  einheit vorzubereiten.

   Im wesentlichen     betrifft    dies  die Herstellung einer direkten     Masseverbindung    für  die Signalrelais der     Sammelschalteinheit.    Anschlie  ssend wird die Nummer der Teilnehmerleitung und  der Sammelleitung zusammen mit einer Trennan  zeige zur     Sammelschalteinheit    übermittelt, entspre  chend wie dies bei einem     ankommenden        Anruf    der  Fall ist. Die Trennanzeige veranlasst eine     Umpolung     der an die Trennrelais des Kreises 104 und an den       Haltemagenten    der Sammelleitung in den Netzwer  ken<B>1021</B> und 101 angelegten Spannung.  



  Die     Umpolung    erzeugt ein Magnetfeld, das ent  gegengesetzt dem Feld ist, welches die Einrichtung  in der     betätigten    Stellung hält (Trennrelais abge  schaltet), wodurch die Stillsetzung der betätigten  Haltemagnete und Betätigung des Trennrelais er  folgt.  



  Bei der auf einen     Trennruf    hin erfolgenden Ab  schaltung der Verbindung wird das an der     Sammel-          schalteinheit    liegende Ende der hergestellten Verbin  dung getrennt und vor dem an der Steuereinheit  gelegenen Ende geprüft. Dies dient dazu, die     Sam-          melleitung    im besetzten Zustand zu belassen für den       Fall,    dass durch eine     Störung    das Abschalten ver  hindert wird.

   Dadurch, dass das an der Steuereinheit  liegende Ende der Verbindung angeschaltet bleibt,  wird zudem die Verbindung der Teilnehmerleitung  mit der Sammelleitung gespeichert und wird ermög  licht, dass wiederholte Versuche zur Trennung der  Verbindung vorgenommen werden können.  



       IB-5   <I>Abschaltung des Kreises der</I>       Sammelschalteznheit     Wenn die Prüfkreise 111 und 116 anzeigen, dass  die gewünschten Funktionen an beiden Enden der    Verbindung durchgeführt sind, wird ein     Abschalt-          relais    in der Steuereinheit betätigt, welches ein Ab  schaltsignal an die     Sammelschalteinheit    gibt. Wenn  die Steuerrelais in der     Sammelschalteinheit    abge  schaltet sind, wird ein zweites     Abschaltrelais    in der  Steuereinheit betätigt, wodurch verhindert wird, dass  andere Anrufe abgehen können, bis alle Relais der  Steuereinheit abgeschaltet sind.  



       IB-6   <I>Einrichtungen zur Überwachung der</I>  <I>Signalkreise</I>  Beim Start eines jeden Anrufs müssen die beiden  Feinrelais 7S2, 7S4 bzw. 13S2, 13S4 betätigt wer  den. Hierdurch wird die     Durchschaltung    der Lei  tungen des Signalkreises gewährleistet, über welche  ein Serviceruf abgehen kann.         IB-7   <I>Sammelleitungen überbesetzt</I>    Wenn alle zu einer bestimmten Gruppe von Teil  nehmerleitungen gehörenden Sammelleitungen be  setzt sind, werden alle     Servicerufe    gelöscht, und an  kommende     Anrufe    bekommen ein      Überbesetzt -          Signal.    Diese Arbeitsweise wird später noch ausführ  lich beschrieben werden.

           IB-8   <I>Rufabweisung</I>    Im Rahmen der Erfindung ist Vorsorge dafür  getroffen, dass eine Teilnehmerleitung, die einen  Dauerzustand einnimmt, z. B.  Hörer abgenommen ,        a-Ader    und     b-Ader    kurzgeschlossen , nicht eine  Sammelleitung zum Nachteil bereits arbeitender Teil  nehmerleitungen belegen kann. In der folgenden Be  schreibung sind diese Massnahmen als  Serviceab  weisung  bzw.      Sperrung     bezeichnet.

   Wenn ein       Serviceabweichungsruf    erfolgt, dann wird das     Sperr-          relais    der     Sammelschalteinheit,    welches der kollidieren  den Teilnehmerleitung zugeordnet ist, betätigt, wo  durch Serviceabweisung und vollständige Isolierung  der Teilnehmerleitung von der     Sammelschalteinheit     erfolgt. Es ist dabei erwünscht, dass die gesamte  Operation vom Zentralamt aus gesteuert wird. Eine  auf diese Weise abgeschaltete Teilnehmerleitung kann  ebenfalls vom Zentralamt aus wieder voll funktions  fähig gemacht werden, indem ein ankommender An  ruf auf die Teilnehmerleitung gelegt wird.

           IB-J   <I>Alarmrufe</I>    Ein     Gesamtnetz-Zeitgeber    mit einem Zeitsignal  von etwa einer Sekunde gibt Alarm, wenn eine Ver  bindung nicht innerhalb dieser Zeit hergestellt ist.  Dieser Alarm zeigt innerhalb bestimmter Grenzen an,  ob die     Störung    im Steuerkreis, in der     Sammelschalt-          einheit    oder im Signalkreis liegt.  



  Ein anderer Zeitgeber wird bei einem Trennruf  betätigt. Dieser Zeitgeber verhindert, dass innerhalb  weiterer etwa sechs Sekunden noch ein Trennruf er  folgen kann.  



  Nach dieser Betrachtung der Hauptteile der     Sam-          melschaltanlage    und der allgemeinen Darstellung ih  rer Arbeitsweise soll die Sammelschaltanlage und ihre  verschiedenen Arbeitszustände im folgenden im De  tail erörtert werden.           1I        DETAILBESCHREIBUNG          IIA   <I>Detailbeschreibung des abgehenden Anrufs</I>  Bei der Verfolgung der Arbeitsweise der Anlage  im einzelnen wird zur Erleichterung auf die bei  gefügten Ablaufschemata hingewiesen. Im Ruhe  zustand der Steuereinheit sind die Relais 13S2 und  13S4 betätigt.

   Zufolge der Betätigung dieser Relais  werden die Relais<I>12S2A</I> und<I>12S4A</I> über die er  sichtlichen Kreise betätigt, desgleichen die entspre  chenden Relais<I>7S2</I> und<I>7S4.</I> So kann z. B. im  Falle des Relais 13S2 ein Kreis vom negativen Bat  teriepol über den Widerstand 151, Kontakte der  Relais     13RK2,    15Z1,     15RR1,        16DIS04,    16G1,  15Z1, die Wicklung des Relais 13S2, die Wicklung  des Relais 13S1, den Leiter     TSO,    die Wicklung  des Relais 7S2, die Wicklung des Relais 7S1, Kon  takte des Relais 7Z1 und den Widerstand 71 nach  Masse hin     verfolgt    werden.

   Obwohl die Relais 7S1  und 13S1 von Strom durchflossen sind, werden sie  wegen ihrer Schwellenwerte nicht betätigt, wenn der  Widerstand 71 in ihrem     Auslösekreis    eingeschaltet  ist.  



  Ein entsprechender Kreis besteht für das Relais  13S4 vom negativen Batteriepol über den Widerstand  151, Kontakte der Relais     13RK2,    15Z1,     15RR1,          16DIS14,        10T1,    16G0, 15Z1, die Wicklung des  Relais 13S4, die Wicklung des Relais 13S3, den  Leiter     RSO,    die Wicklung des Relais 7S4, die     Wick-          kung    des Relais 7S3, Kontakte des Relais 7Z1, Kon  takte des Relais 7Z1 und den Widerstand 72 nach  Masse.

           IIA-1        Belegung   <I>des Steuerkreises</I>    Wenn in der     Sammelschalteinheit    ein Serviceruf  erfolgt, dann wird anstelle der     Masseverbindung    der  Leiter     TSO    und     RSO    über Widerstände eine direkte       Masseverbindung    hergestellt. Genauer, wenn ein Teil  nehmer, beispielsweise der Teilnehmer der Station  99, seinen Hörer abhebt, wird das entsprechende       Teilnehmerleitungsrelais    2L99 über die Stationslei  tungen, die nicht dargestellten Gabelkontakte und die  geschlossenen Kontakte des entsprechenden Trenn  relais 5C099 betätigt.

   Darauf werden     Identifikations-          relais    für die Teilnehmerleitungen, die jeweils der  anrufenden Linie individuell zugeordnet sind, und  Relais     3LA    11 und<I>3LB04</I> in spezifischer Art be  tätigt, um die Leitung der anrufenden Station zu  bestimmen.  



  Der     Auslösekreis    für das Relais     3LA    11 geht  von Masse über Kontakte des Relais 2L99, die  Wicklung des Relais     3LA    11, Kontakte der Relais       3LA10,        3LA06,        3LA05,        3LA04,        3LA00,        4MK,          7RRA    und den Widerstand 31 zum negativen Bat  eriepol.  



  In     l;bereinstimmung    mit den im folgenden in  ihren Einzelheiten beschriebenen Sperrvorgängen  wird das Relais<I>3LB04</I> nicht betätigt, bis ein Kreis  über die Kontakte des betätigten Relais     3LA    11 ge  schlossen wird. Dieser Kreis geht von Masse über    Kontakte des Relais     3LA    11, den Widerstand 35,  Kontakte des Relais 2L99, die Wicklung des Relais       3LB04,    Kontakte des Relais     3LB04,    Kontakte der  Relais     3LB08,        3LB04,        3LB00    und den Widerstand  33 zum negativen     Batteriepol.     



  Die Relais<I>3LA11</I> und<I>3LB04</I> bleiben im be  tätigten Zustand über ihre eigenen Kontakte ver  riegelt, z. B. im Falle des Relais<I>3LB04</I> über den  Kreis über die Kontakte der Relais     3LB04,        3LB00     und den Widerstand 33 zum negativen Batteriepol.         IIA-2        Signalrelais-Information   <I>betr. die Gruppe</I>  Bei Betätigung der Relais     3LA    11 werden alle  entsprechenden Signalrelais betätigt, insbesondere das  Relais 7S3 und das,     entsprechende    Relais     13S3    der  Steuereinheit. Darauf werden über die ersichtlichen  Kreise Hilfsrelais<I>7S3A</I> und<I>12S3A</I> betätigt.  



  Genauer wird infolge der Auslösung des Relais       3LA    11 das Relais 7S3 über den Kreis betätigt, der  von Masse über Kontakte der Relais     3LA11,    7Z1,  Wicklungen der Relais 7S3, 7S4, den Leiter     RSO,     die Wicklungen der Relais     13S3,    13S4, Kontakte  der Relais 15Z1, 16G0, 10T1,     16DIS14,        15RR1,     15Z1, 13RK2 und der Widerstand 151 zum nega  tiven Batteriepol geht.

           IIA-3   <I>Belegung des</I>     Rang-Steuerkreises       Wie oben im Zusammenhang mit der Entstehung  eines Anrufs in der Station 2L99 erläutert wurde,  wurde die     Masseverbindung    am Leiter     RSO    über  den Widerstand 72 in eine direkte     Masseverbindung     über die Kontakte des Relais     3LA    11 umgewandelt,  und es wurden die Relais 7S3 und 13S3 betätigt.  



  Angenommen, die Relais 15RR1 und<I>16TGB1</I>  befinden sich im Normalzustand; dann schliesst das  Relais 12S3A einen     Auslösekreis    für das Relais       16SRP1,    wodurch ein Serviceruf in Gruppe<B> l </B> an  gezeigt wird. Der     Auslösekreis    verläuft vom nega  tiven Batteriepol über den Widerstand 162, Kon  takte der Relais 15Z1,     15RR1,        16TGB1,        12S3A,     die Wicklung des Relais     16SRP1,    Kontakte der Re  lais     16SRP0,    16DP1 und     16DP0    nach Masse. Hier  durch wird festgestellt, dass die anrufende Teilneh  merleitung sich in Gruppe   1   befindet.  



  Durch die Betätigung des Relais     16SRP1        wird     ein     Verriegelungskreis    für dieses Relais über seine  eigenen Kontakte sowie ein     Auslösekreis    für das  Relais 16RS1 geschlossen, der von Masse über die  Kontakte der Relais     10RL2,    15Z1,     16TP1,        16TP0,     16SRP1 und die Wicklung des Relais 16SR1 zum  negativen Batteriepol geht.  



  Durch Betätigung des Relais 16SR1 wird das  Gruppenrelais 16G1 über den ersichtlichen Kreis  ausgelöst. Durch Auslösung des Relais 16G1 wird  der     Auslösekreis    für das Relais 15M geschlossen;  dieser Kreis geht von Masse über Kontakte der Re  lais 16G0, 16G1,     10RL1,        13RK2,    15Z1, 16SR1  und die Wicklung des Relais 15M zum negativen  Batteriepol.

   Durch das Relais 15M in der Steuer-           einheit    wird das Relais 7M in der     Sammelschaltein-          heit    ausgelöst, und zwar über den Kreis von Masse  über Kontakte der Relais 15M,     lORLl,    den Wider  stand     7'S1,    den Leiter     TSl,    die Wicklung des Re  lais 7M und die Wicklung des Relais     7RLS    zum  negativen Batteriepol.

           IIA-4        Sammelschalteinheit-Speicher   <I>der</I>  <I>Information betreffend die Gruppe</I>  Wie oben ausgeführt, wird das Relais 7M über  die Signalleitung     TSl    ausgelöst und löst seinerseits  das Relais 7W1 über den Kreis aus, der von Masse  über Kontakte der Relais     7RLS,    7M, 7Z1, 7W1  und die Wicklung des Relais 7W1 zum negativen       Batteripol    führt. Das Relais 7W1 bleibt über seine  eigenen Kontakte verriegelt.

   Jetzt     wird    das Relais       6CG1    im Speicherkreis     betätigt,    und zwar über den  Kreis vom negativen Batteriepol über die Wicklung  des Relais     6CG1,    Kontakte der Relais 7Z1, 753A,  <I>7S2, 751A,</I>     7CK,    7Z1, 7W1, den Leiter 601 und  Kontakte der Relais 7M und     7RLS    nach Masse.  Durch das Relais 6CG1 wird das Relais     7CK    über  den Kreis ausgelöst, der von Masse über die Wicklung  des Relais     7CK,    Kontakte der Relais     6CG1,    7Z1,       7W1    und den Widerstand 71 zum negativen Bat  teriepol führt.

   Durch das Relais     7CK    wird der  Speicherkreis der     Fig.    6 unterbrochen, so dass keine  falsche Speicherung erfolgen kann, indem die Kon  takte des Relais     7CK    in     Fig.    6 geöffnet werden.  



  Jetzt wird an die Signalleitung     RSl    über den  Kreis vom negativen     Batteripol    über den Widerstand  73, Kontakte des Relais     7CK    und die Diode     CK     zum Leiter     RS1        Batterispannung    angelegt, wodurch  angezeigt wird, dass die Gruppeninformation der  Gruppe      l         gespeichert    und die Speicherung in der       Sammelschalteinheit    abgeschlossen ist.  



       IIA-5        Steuereinheit-Speicherung   <I>der Information</I>  <I>betreffend die Gruppe</I>  Durch Betätigung des Relais 15M der Steuer  einheit wird das Relais 15W1 über den Kreis an  gehört. der von Masse über Kontakte der Relais  15M, 15Z1,<I>15W1</I> und die Wicklung des Relais  15W1 zum negativen Batteriepol führt. Das Relais  15W1 bleibt über seine eigenen Kontakte in der  Arbeitsstellung verriegelt.  



  Durch Betätigung des     letztgenannten    Relais wird  im Speicherkreis der Steuereinheit, siehe     Fig.    12,  die Gruppe     registriert    (Gruppe   1  ), indem das  Relais 12CG1 über den Kreis ausgelöst wird, der  vom negativen Batteriepol über die Wicklung des  Relais     12CG1,    Kontakte der Relais 15Z1,<I>1253A,</I>  1252A, 1251A, 15M,     13RK2,    15Z1 und 15W1  nach Masse     führt.    Jetzt wird das Relais     10CCK     über den Kreis betätigt, der von Masse über die  Wicklung des Relais     lOCCK,    Kontakte der Relais  15Z1,     16DIS16,        12CG1,

          12CG0,        12DIS06,    15W1  und den Widerstand 101 zum negativen Batteriepol  führt. Durch das Relais 12CG1 wird das Relais       16TST   <I>1</I> über den Kreis ausgelöst, der von Masse    über die Wicklung des Relais     16TST1,    Kontakte  des Relais     1611S19,    Kontakte des Relais<I>11S19,</I> Kon  takte der Relais 1611S10, 12CG1 und den Widerstand  161 zum negativen Batteriepol führt. Durch das  Relais 12CG1 wird auch zum Teil der     Auslösekreis     des Relais 1611S10 geschlossen.

           IIA-6   <I>Wahl der Sammelleitung</I>  Durch Betätigung des Relais     16TST   <I>1</I> wird ein       Auslösekreis    für das Relais 1611S10 geschlossen, wel  ches zwecks Erläuterung einer unbelegten     Sammel-          leitung    zugeordnet sein soll.  



  Der     Auslösekreis    des Relais 1611S10 geht von  Masse über die Wicklung des Relais 1611S10, Kon  takte der Relais     16TST1,        12CG1,        8TB10,    14A10  und den Widerstand 164 zum negativen Batteriepol.  Die Betätigung des Relais 1611S10 bewirkt die Ab  schaltung eines Relais höherer Nummer 1611S und  die Verriegelung in Arbeitsstellung durch den Kreis  über Kontakte der Relais     1611S10,        12CG1    und den  Widerstand 161 zum negativen Batteriepol.  



  Das Relais     10HSK1    wird nun über einen Kreis  betätigt, der vom negativen     Batteripol    über den Wi  derstand 102, Kontakte des Relais 1611S10, durch  die Kontakte der Relais 1611S11 bis 1611S19 und  die Wicklung des Relais     lOHSK1    nach Masse geht.  Das Relais 8TB10 wird über einen Kreis betätigt,  der von Masse über Kontakte der Relais     lOHSKl,          12CG1,    1611S10 und die Wicklung des Relais     8TB10     nach dem negativen Batteriepol führt.  



  Wenn die Speicherung der Gruppe in der Sam  melschalteinheit abgeschlossen ist, wird in der     Sam-          melschalteinheit    an den Leiter     RS1    Batteriespan  nung angelegt (siehe oben unter     IIA-4),    wodurch  das Relais 13RK1 über den Kreis     betätigt    wird, der  von Masse über die Wicklung des Relais     13RK1,     Kontakte der Relais     150TR,    165R1, den Widerstand       RSl,    den Leiter R51, die Diode     CK,    Kontakte des  Relais     7CK    und den Widerstand 73 zum negativen  Batteriepol geht. Jetzt wird das Relais 13RK2 über  den ersichtlichen Kreis ausgelöst.

   Dieses Relais zeigt  an, dass die Speicherung der Gruppeninformation in  der     Sammelschalteinheit    abgeschlossen ist und der  Sequenzkreis weitergestellt werden sollte, um die  Verarbeitung der      B -Information    zu ermöglichen.  Die Betätigung des Relais 13RK2 bei bereits be  tätigtem Relais     10CCK    bewirkt die Abschaltung des  Relais 15M an den     normalerweise    geschlossenen  Kontakten des Relais     13RK2.     



  Durch die Abschaltung des Relais 15M wird  das Relais 15Z1 über einen Kreis ausgelöst,  der von Masse über Kontakte der Relais 15M,  15Z1, 15W1 und die Wicklung des Relais  15Z1 zum negativen Batteriepol     führt.    Nun wird  das Relais     lOCCK    an den Kontakten des Relais  15Z1, die mit diesem in Serie liegen, abgeschaltet.  Durch     Abschaltung    des Relais 15M wird auch an  den Kontakten des Relais 15M die     Masseverbindung     vom Leiter     TSl    entfernt, wodurch die     Sammelschalt-          einheit    signalisiert wird, ihren Sequenzkreis weiter-      zustellen, wie dies hierin beschrieben ist.

   Weiter  bewirkt die Betätigung des Relais 15Z1 die Ab  schaltung der Signalrelais 13S2, 13S3 und<I>13S4,</I>  7S2, 7S3 und 7S4 und der entsprechenden Hilfs  relais.         IIA-7        Stxmmelsclialteinheit- B -Information       Beim Abfallen des Relais 7M wird das Relais  77.1 über den Kreis ausgelöst, der von Masse über  Kontakte der Relais     7RLS,    7M, 7Z1, 7W1 und die  Wicklung des Relais 7Z1 zum negativen Batteriepol  läuft. Durch die Betätigung des     letztgenannten    Relais  wird das Relais     7CK    an den Kontakten des Relais  7Z.1 abgeschaltet.

   Durch die Abschaltung des Relais  wird die Verbindung unterbrochen, die von der Bat  terie zur Signalleitung     RS1    führt, wodurch dem  Steuerkreis angezeigt wird, dass das Relais 13RK1  stillgesetzt werden soll, welches seinerseits das Relais  13RK2 abschaltet.    Durch die Abschaltung des Relais 13RK2 wird  das Relais 15,9B2 über einen Kreis betätigt, der von  Masse über Kontakte der Relais 16G0, 16G1,       lORL1,        13RK2,        lOCCK,    15Z3, 15Z1, 16,9R0,  16,9R1 und die     Wicklung    des Relais<I>15,9B2</I> zum  negativen Batteriepol geht.

   Durch das Relais 15SB2  wird das Relais 15,9B1 über den Kreis betätigt, der  vom negativen Batteriepol über die Wicklung des  Relais     15SB1,    Kontakte der Relais<I>15,9B2,</I> 15Z1  und 15Z3 und über den restlichen Teil des Kreises  verläuft, der soeben für die Betätigung des Relais  15,9B2 angegeben wurde. In der Steuereinheit wird  durch die Betätigung des Relais 15,9B 1 an die Si  gnalleiter Batteriespannung angelegt.

   Es wird spe  ziell an die     Steuer-Sammelleitung    Spannung gelegt,  um die Kapazität der     Sammelleitung    aufzuladen,  die über den Kreis vom negativen Batteriepol über  den Widerstand 151, Kontakte der Relais     13RK2,     15Z3,<I>15,9B2,</I> 15,9B1 und den Widerstand     TSO    zur  Steuerleitung     TSO    verteilt ist.

   Ein entsprechender  Kreis ergibt sich für den Leiter     RSO.    Durch an  schliessende Betätigung des Relais 15,9B1 wird jetzt  Batteriespannung an die Signalrelais gelegt, und zwar  über einen Kreis vom negativen Batteriepol über den  Widerstand 151, Kontakte der Relais     13RK2,    15,9B1,  15Z3. 15,9B2, die Wicklung des Relais 13S2, die  Wicklung des Relais 13S1, den Widerstand     TSO     und den Leiter     TSO.    Gleichzeitig werden, wie of  fensichtlich ist, die Kontakte des Relais 15,9B1, wel  che die Wicklungen der Signalrelais kurzschliessen,  geöffnet, so dass die     L7berbrückung    der Windungen  aufgehoben wird.  



  Die Signalrelais 7S2, 7S4, 13S2 und 13S4 werden  nun über einen Kreis betätigt, der durch das betätigte  Relais<I>3LB04</I> bestimmt wird. Dieser Kreis führt  von Masse über den Widerstand 72, Kontakte der  Relais 7Z1, 7Z2,     3LB04,    7Z2, 7Z1 und die Wick  lungen der Relais 7S3 und 7S4. Ein entsprechender  Kreis ergibt sich über den Leiter     RSO    mit den Relais  7S1 und 7S2. .    Es sei beiläufig erwähnt, dass in dem Fall, dass  die Signalgebung von der Steuereinheit ausgeht, über  die Kontakte des Relais     7RRA    an die Signalrelais  der     Sammelschalteinheit    eine direkte     Masseverbin-          dung    gelegt wird.

   Im Hinblick auf die im Auslöse  kreis liegenden Serienwiderstände 71 und 72 werden  die     Schwellenwertrelais    7S1 und 7S3 nicht betätigt,  jedoch werden die Feinrelais 7S2 und 7S4 ausgelöst.  Entsprechend werden auch die Relais 13S2 und  13S4 ausgelöst.  



  Die oben genannte Auslösung des Relais 15,9B 1  bewirkt die Betätigung des Relais 15M über einen  Kreis, der vom negativen Batteriepol über die Wick  lung des Relais 15M Kontakte der Relais 16,9R1,  15Z1, 15,9B1,     15,9B1,   <I>15,9B2,</I> 15Z1, 15Z3 und über  den oben beschriebenen Kreis für die Betätigung  des Relais 15,9B 1 führt. Die Betätigung der Signal  relais bewirkt die Auslösung der     Hilfssignalrelais     über die zu ersehenden Kreise. Es sei darauf hin  gewiesen, dass ein weiterer Kreis für die Betätigung  des Relais 15M zur Verfügung steht, der über die  Kontakte der Relais 16,9R1, 15Z1,     15SB1,        13RK2,          lORLl,    16G1 und 16G0 nach Masse verläuft.

           IIA-b        Steuereinheit-Speicherung     <I>der</I>      B -Information       Bei Betätigung des Relais 15M wird der Se  quenzkreis weitergestellt, indem das Relais 15W2  durch den     Kreis    betätigt wird, der von Masse über  Kontakte der Relais 15M, 15Z1, 15Z2, 15W2 und  die Wicklung des Relais 15W2 nach dem negativen  Batteriepol verläuft. Durch das Relais 15W2 wird  das Speicherrelais<I>12B4</I> über den Kreis ausgelöst,  der vom negativen Batteriepol über die Wicklung  des Relais<I>12B4,</I> Kontakte der Relais 15Z2, 15Z1,  <I>12,94A,</I> 12,93A,<I>12,92A,</I> 12,91A, 15M,     13RK2,    15Z2  und 15W2 nach Masse führt.  



  Jetzt wird die Speicherung der      B -Information     in der Steuereinheit durch den Prüfkreis der     Fig.    10       geprüft,    und zwar über die Verbindung vom nega  tiven Batteriepol über den Widerstand<B>101,</B> Kontakte  der Relais 15W1,     16DIS06,        12CG0,        12CG1,          16DIS16,    15Z1, 15W2, Kontakte der Relais 12B0  bis 12B3, Kontakte des Relais<I>12B4,</I> Kontakte der  Relais 12B5 bis 12B8, 15Z2 und die Wicklung des  Relais     lOCCK    nach Masse.

           IIA-9        Sammelschalteinheit-Speicherung     <I>der</I>      B -Inforination       Bei Betätigung des Relais 15M in der Steuer  einheit wird ein Kreis für die Auslösung des Relais  7M in der     Sammelschalteinheit    geschlossen, und zwar  über den Leiter     TSl    in der oben beschriebenen  Weise. Jetzt wird der Sequenzkreis in der     Sammel-          schalteinheit    durch Betätigung des Relais 7W2 über  den Kreis     beaufschlagt,    der von Masse über Kontakte  der Relais     7RLS,    7M, 7Z1,<I>7Z2, 7W2</I> und die  Wicklung des Relais 7W2 zum negativen Batteriepol  führt.

        Jetzt wird die      B -Information    in der     Sammel-          schalteinheit    durch Betätigung des Relais 6B4 über  den Kreis     gespeichert,    der vom negativen Batteriepol  über die Wicklung des Relais 6B4, Kontakte der  Relais 7Z2,<I>7Z1,</I>     7S4A,    753A,<I>7S2,</I> 751A,     7CK,     7Z2, 7W2, den Leiter 601 und Kontakte der Relais  7M und     7RLS    nach Masse führt. Jetzt wird das  Relais     7CK    über den Kreis betätigt, der vom ne  gativen Batteriepol über den Widerstand 74, Kon  takte der Relais<I>7W2, 7Z2, 6B4</I> (nicht dargestellt)  und die Wicklung des Relais     7CK    nach Masse geht.  



  Nun wird der Wählmagnet<I>5SMB8</I> über einen  Weg, der die Kontakte des Relais 6B4     enthält,    be  tätigt.  



  In der Steuereinheit werden die Relais 13RK1  und     13RK2    über entsprechende Kreise betätigt, wie  sie oben für ihre vorangehenden Auslösungen be  schrieben sind.  



  Durch die Betätigung des Relais 13AK2 und bei  betätigtem Relais     lOCCK    wird die Batteriespannung  von den Signalleitern abgeschaltet, wodurch alle vor  her betätigten Signalrelais stillgesetzt werden.  



  Im wesentlichen gleichzeitig     damit    werden die  Relais     15SB1,   <I>15SB2</I> und 15M durch die in Reihe  mit ihnen geschalteten Kontakte der Relais 13RK2  und     lOCCK    abgeschaltet. Jetzt wird das Relais 15Z2  in der Steuereinheit betätigt, wodurch angezeigt wird,  dass die Operation betreffend die      B -Information     abgeschlossen ist,

   und wodurch Abschaltung des Re  lais     lOCCK    infolge Öffnung der in Serie mit ihm  liegenden Kontakte des Relais 15Z2     erfolgt.    In der  oben bei der     Information    betreffend die Gruppe be  schriebenen Weise wird das Relais 7M der     Sammel-          schalteinheit    über einen Kreis abgeschaltet, wie er  oben für die vorangehenden Abschaltungen dieses  Relais beschrieben ist.

      IIA-10      A -Information       In der     Sammelschalteinheit    wird nunmehr in  folge der Abschaltung des Relais 7M der Sequenz  kreis durch Betätigung des Relais 7Z2 über einen  Kreis weitergestellt, der von Masse über Kontakte  der Relais     7RLS,   <I>7M, 7Z2, 7W2</I> und die Wicklung  des Relais 7Z2 zum negativen Batteriepol verläuft.  Jetzt schaltet infolge der Öffnung der Kontakte des  Relais 7Z2, die in Serie     mit    dem Relais     7CK    liegen,  dieses Relais ab.

   Infolge der Stillsetzung des Relais       7CK    werden die Relais 13RK1 und 13RK2 ab  geschaltet, da die in Reihe     mit    der Wicklung des  Relais 13RK1 liegenden Kontakte des Relais     7CK     geöffnet werden.  



  Jetzt wird das Relais<I>15SB2</I> über den Kreis be  tätigt, der oben bei seiner Betätigung im Zusammen  hang mit der      B -Information    beschrieben worden  ist. Ebenso arbeitet das Relais 15SB1 in der oben  für seine Betätigung beschriebenen Weise. Jetzt wird  an den Signalleiter     TSO    über die Kontakte des Re  lais<I>15SB2</I> Batteriespannung angelegt, wie dies oben  im Zusammenhang mit der Verarbeitung der      B -          Information    beschrieben ist.

   Anschliessend wird durch    die Betätigung des Relais 15SB1 an die mit dem  Leiter     TSO    verbundenen Signalrelais Signalspannung  gelegt und die     überbrückung    der Wicklungen dieser  Relais aufgehoben, worauf das Relais 15M infolge  der Betätigung des Relais 15SB1 über Kreise aus  gelöst wird, wie sie oben bei der      B -Information     aufgeführt sind.  



  Jetzt werden die Relais 7S1, 7S2, 13S1 und  13S2 über den Kreis von Masse über Kontakte des  Relais     3LA    11 und Kontakte der Relais 7Z2, 7Z1  zum Steuerleiter     TSO    betätigt. Da der Steuerleiter       TSO    direkt mit Masse verbunden wird, wird sowohl  das     Schwellenwertrelais    7S1 als auch das Feinrelais  7S2 betätigt.  



  Durch die Betätigung des Relais 15M in der  Steuereinheit wird das Relais 7M in der     Sammel-          schalteinheit    in der oben beschriebenen Weise be  tätigt. Das Relais 15W3 wird über einen Kreis be  tätigt, der von Masse über Kontakte des Relais  15M, 15Z1, 15Z2, 15Z3, 15W3 und die Wicklung  des Relais 15W3 zum negativen Batteriepol führt;  Relais 7W3 wird über einen Kreis von Masse über  Kontakte der Relais     7RLS,    7M, 7Z1, 7Z2, 7Z3,  7W3 und die Wicklung des Relais 7W3 zum negati  ven Batteriepol hin ausgelöst.

           IIA-I1   <I>Speicherung der</I>      A -Informntion     <I>in der</I>     Sammelschalteinheit     Jetzt wird die      A -Information    durch Betätigung  des Relais 6A5 über einen Kreis betätigt, der von  Masse über Kontakte der Relais     7RLS,   <I>7M,</I> den  Leiter 601, Kontakte der Relais 7W3, 7Z3,     7CK,          7SIA,   <I>753A,</I>     7S4A,    7Z1, 7Z2, 7Z3 und die Wick  lung des Relais<I>6A5</I> zum negativen Batteriepol geht.

      IIA-12<I>Speicherung der</I>      A -Information     <I>in der Steuereinheit</I>    Ein entsprechender Kreis ergibt sich für die Be  tätigung des Relais<B>12A5</B> in der Steuereinheit für die  Speicherung der      A -Information.    Dieser Kreis er  streckt sich von Masse über Kontakte der Relais  153'3,     13RK2,    15M,     12S1A,        12S3A,        12S4A,    15Z2,  15Z3 und die Wicklung des Relais 12A5 zum ne  gativen Batteriepol.

   Die Betätigung der Relais 6A5  und<B>12A5</B> ist beispielsweise dargestellt worden; wel  ches spezielle Relais betätigt wird, hängt jedoch  von den speziellen     3LA-Relais    ab, die durch die  Identifikation der Teilnehmerleitung betätigt worden  sind.  



  IIA-13     Vergleichsprüfung     Durch Betätigung des Relais 6A5 wird das     Ver-          gleichsprüfrelais        4MK    über einen Kreis betätigt, der  von Masse über die Wicklung des Relais     4MK,    Ruhe  kontakte der Relais 6B8 bis 6B5, Kontakte des  Relais 6B4, Ruhekontakte der Relais 6B3 bis 6B0,  Kontakte des Relais 6A5, Ruhekontakte der Relais  6A4 bis 6A0, Ruhekontakte der Relais     6DG1,        6CG0,     Kontakte des Relais     6CG1,    Ruhekontakte des Relais       6DG0,    den Leiter 42, Kontakte der Relais 7Z3,  <I>3LB4</I>     (nicht    dargestellt), 6B4 (nicht dargestellt),

             6CG1,    6A5,     3LA11,    über die Ruhekontakte der  Relais     3LA10    bis     3LA00,        4MK,        7RRA    und den  Widerstand 31 zum negativen Batteriepol geht. Durch  diese     Prüfung    wird sichergestellt, dass ein und nur  ein Relais für die Information betreffend die Gruppe,  die      B -Information    und die      A -Information    be  tätigt wird.  



  Zusätzlich wird durch diese Prüfung die Gleich  heit der im Speicherkreis befindlichen Information  mit der durch die betätigten     Identifikationsrelais     (z. B. 6A5 und     3LA    11) gegebenen festgestellt.  



  Im Hinblick auf die Sperrung der Teilnehmerlei  tungen zwecks Ausschluss einer Mehrdeutigkeit der  Identifikation im Falle gleichzeitig abgehender An  rufe sei darauf hingewiesen, dass die Kontakte z. B.  des Relais     3LA11    in Reihe mit den     Kontakten    des  Teilnehmerrelais,<I>z. B. 2L99,</I> liegen. Hierdurch wird  verhindert, dass ein anderes der Relais     3LB-    ausser  demjenigen, das dem     Teilnehmerleitungsrelais        3LA    11  zugeordnet ist, betätigt wird.  



  Wenn z. B. die Relais 2L99 und 2L95 durch ab  gehende Anrufe gleichzeitig betätigt werden, dann  wird eines davon bedient, und zwar gemäss dem  Vorrang, der durch das betätigte Relais     3LB-    ge  geben wird; in jedem Falle wird eine ordnungs  gemässe Verbindung hergestellt.  



  Um eine mehrdeutige      B -Identifikation    zur An  zeige einer speziellen      A -Anzeige    zu verhindern,  z. B. wenn die Relais 2L99, 2L95 und 2L86 be  tätigt sind, werden Serienwiderstände wie der Wi  derstand 35 vorgesehen. Dadurch wird das Auf  treten einer solchen Situation unter der Vorausset  zung verhindert, dass die Relais     3LB-    so ausgelegt  sind, dass sie bei     niedrigem    Widerstand betätigt wer  den. So wird beispielsweise im     vorliegenden    Falle  das Relais     3LB00    begünstigt, da der     Auslösekreis     einen wesentlich niedrigeren Widerstand als der des  Relais<I>3LB04</I> hat.  



  Weiter sei im Zusammenhang mit der Sperrung  der Teilnehmerleitungen darauf hingewiesen, dass je  des der Relais     3LB-    und     3LA-    eine doppelte Sperr  wirkung hat, die folgendermassen funktioniert: Wenn  das Relais<I>3LB04</I> betätigt ist, verhindern die nor  malerweise geschlossenen Kontakte des in     Fig.    3 dar  gestellten Relais<I>3LB04</I> die Betätigung eines andern  Relais     3L8-    mit höherer Nummer und ebenso mit  niedrigerer Nummer, so dass dadurch ein sicherer  Sperrschutz gegeben ist.

      IIA-14     Arbeitsweise   <I>der</I>     Steuerniveau-          Wählfnagrceten       Jetzt werden in der Steuereinheit die     Steuer-          niveau-Wählmagneten    und die Steuer- oder     Teilneh-          merleitungs-Wählmagneten    betätigt.

   Für die nunmehr  beispielsweise angegebene     Telephonverbindung    von  der Station 2L99 aus wird der     Steuerniveau-Wähl-          magnet        11SMC9    über einen Kreis betätigt, der sich  vom negativen Batteriepol über den Widerstand 115,  Kontakte der Relais<I>12B4,</I> 12A5 und die Wicklung  des Relais 11SMC9 nach Masse erstreckt. Weiter    wird jetzt der     Teilnehmerleitungsniveau-Wählmagnet          11SMC4    über einen Kreis betätigt, der von Masse  über die Wicklung des Relais     11SMC4,    Kontakte  der Relais 12B4, 12A5, 12CG1 und den Widerstand  116 zum negativen Batteriepol reicht.  



  Wenn, wie dies im vorangehenden Abschnitt an  gegeben ist, die      A -Information    gespeichert wird,  wird das Relais     lOCCK    über einen Kreis betätigt,  der von Masse über die Wicklung des Relais     lOCCK,     Kontakte der Relais     lOMK,    15Z3, 12A5, Ruhe  kontakte der     Relais    12A4 bis 12A0, Kontakte der  Relais 15W3, 15Z2, Ruhekontakte der Relais<I>12B6</I>  bis 12B8, Kontakte des Relais -12B5, Ruhekontakte  der Relais<I>12B4</I> bis 12B0, Kontakte der Relais  <I>15W2,</I> 15Z1,     16DIS16,        12CG1,        12CG0,        16DIS06,     15W1 und den Widerstand 101 zum negativen Bat  teriepol führt.  



  In der     Sammelschalteinheit    wird das Relais     7CK     ausgelöst infolge der Betätigung des Relais     4MK     über einen Kreis von Masse über die Wicklung des  Relais     7CK,    Kontakte der Relais 6T0,<I>6T1,</I>     4MK,     7Z3, 7W3 und den Widerstand 74 zum negativen  Batteriepol. Durch das Relais     7CK    werden die Re  lais 13RK1 und 13RK2 in der oben beschriebenen  Weise betätigt.

   Nach der Betätigung des Relais 6A5  wird in der     Sammelschalteinheit    ein     Teilnehmerlei-          tungsniveau-Wählmagnet    über einen Kreis betätigt,  der vom negativen Batteriepol über die Wicklung  des     Wählmagneten   <I>5SMB6</I> und Kontakte der Relais  6A5 und 6B4 nach Masse verläuft.  



  Nachdem die Speicherung der      A -Information     abgeschlossen ist, wird jetzt an die     Signalleitung        RSl     Batteriespannung angelegt, wodurch die Relais  13RK1 und 13RK2 in der oben beschriebenen Weise  betätigt werden. Durch die gemeinsame Betätigung  der Relais 13RK1 und 13RK2 wird das Relais 15M  in der Steuereinheit und das entsprechende Relais 7M  in der     Sammelschalteinheit    in der oben beschriebenen  Weise abgeschaltet. Zusätzlich werden durch die     öff-          nung    der Kontakte der Relais 13RK2 und     lOCCK    die  in Serie mit     ihnen    liegenden Relais 155B2 und     15SB1     abgeschaltet.

   Weiter werden jetzt die Signalrelais  7Z1, 7Z2, 13S1 und 13S2 zusammen mit ihren  Hilfsrelais infolge der Öffnung der Kontakte des  Relais     lOCCK    abgeschaltet.  



  Durch die beschriebene Abschaltung des Relais  15M wird die     Masseverbindung    des Leiters     TSl     unterbrochen, wodurch der Sequenzkreis zur Weiter  schaltung veranlasst wird, indem das Relais 15Z3  über einen     Kreis        betätigt        wird,    der von Masse über  Kontakte der Relais 15M, 15Z3, 15W3 und die  Wicklung des Relais 15Z3 zum negativen Batterie  pol reicht. Durch die Betätigung des Relais 15Z3  wird der     Auslösekreis    des Relais     lOCCK    an die  Kontakte des Relais     lOSMK    umgelegt.

   Das Relais       l0hIK    wird jetzt über die Kontakte des Relais  15Z3, die mit ihm in Reihe     liegen,    abgeschaltet; das  Relais     lOCCK    schaltet infolge der Öffnung der Kon  takte des Relais 15Z3, die in Serie     mit    ihm liegen,  ab.      In der     Sammelschalteinheit    wird das Relais 7M  infolge der in der vorher beschriebenen Weise er  folgten Stillsetzung des Relais 15M abgeschaltet.

    Hierdurch wird dem Sequenzkreis der     Sammelschalt-          einheit    ein Signal gegeben, das Relais 7Z3 zu be  tätigen, und zwar über den Kreis, der von Masse  über Kontakte der Relais     7RLS,   <I>7M,</I> 7Z3, 7W3  und die Wicklung des Relais 7Z3 zum negativen  Batteriepol führt. Durch das Relais 7Z3 wird das  Relais     7CK    abgeschaltet, weil die in Serie mit diesem  liegenden Kontakte des Relais 7Z3 geöffnet werden.  Hierdurch wird die     Batterispannung    vom Signallei  ter     RSl    abgeschaltet; durch die Kontakte des Relais       7CK    in der     Sammelschalteinheit    werden die Relais  13RK1 und 13RK2 stillgesetzt.

   Zusätzlich werden  durch das Relais 7Z3 die vorher betätigten     Identifi-          kationsrelais        3LA   <I>11</I> und 3LB04 abgeschaltet.  



  In der     Steuereinheit    veranlasst die Betätigung des  Relais     lOSMK    die Betätigung des Trennrelais  11C099 über einen Kreis, der vom negativen Bat  teriepol über den Widerstand 117, Kontakte der  Relais     lOS@WK,        12CG1,    12A5, 12B04 die Wicklung  des Relais 11C099, Kontakte der Relais     lOHSKl,          16D1S14    und die Wicklung des Relais 11C0K1 geht.  Hierdurch wird das Relais 11C0K1 betätigt und das  Relais 11C099 stillgesetzt. Durch die Stillsetzung  des Relais 11C099 wird verhindert, dass ankommende  Anrufe auf die Teilnehmerleitung gelangen, indem  das Relais 8SL99 und die mit ihm in Reihe liegenden  Kontakte des Relais 11C099 geöffnet werden.  



  Beiläufig sei bemerkt, dass die Kontakte der  Trennrelais normalerweise offen dargestellt sind. Dies  würde anzeigen, dass während des normalen oder  unbesetzten Zustandes der Teilnehmerleitung die  Trennrelais normalerweise betätigt sind. In diesem  Falle (unbesetzter Zustand) sind sie im geschlossenen  Zustand magnetisch verriegelt und werden geöffnet,  wenn eine Sprechverbindung besteht.  



  Durch Betätigung des Relais     11C0K1    wird ein  ersichtlicher Kreis für die Betätigung des Relais  11     C0K2    geschlossen; durch Betätigung des letzt  genannten Relais wird ein Kreis für die Betätigung  der Haltemagneten geschlossen. Der Kreis für die  Betätigung der Haltemagneten erstreckt sich vom  negativen Batteriepol über den Widerstand 142, Kon  takte der Relais     lOHSKl,        11C0K2,        12CG1,        16TB10,     1611S10, die Wicklung des Haltemagneten     14HMC10     und Kontakte des Relais 16DIS14 nach Masse.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass die Haltemagne  ten     16HMA    10 und     14HMB    10 in gleicher Weise  parallel mit dem Haltemagneten<I>14HMC10</I> betätigt  werden.  



  Durch die Betätigung des Haltemagneten wird  das     Haltemagnet-Prüfrelais    14HMK über den Kreis  betätigt, der von Masse über die     Wicklung    des Re  lais     14HMK,    Kontakte der Relais     14HMC10,          14HMB10,        14HMA10,        1611S10,        lOHSKl    und den  Widerstand 141 zum negativen Batteriepol führt.  Hierdurch wird geprüft, dass alle entsprechenden  Haltemagneten betätigt sind.

      IIA-15     Übermittlung   <I>von Information</I>  <I>betreffend die Sammelleitungen</I>  Wenn die     Sammelschalteinheit    ihren Sequenz  kreis in der oben beschriebenen Weise weitergestellt  hat, und zwar durch Betätigung des Relais 7Z3, und  wenn die Relais 13RK1 und 13RK2 stillgesetzt sind,  dann wird durch     Stillsetzen    des Relais 13RK2 bei  betätigtem Relais<I>14HMK</I> ein     Auslösekreis    für das  Relais 150TR geschlossen, wenn in der Gruppe  09   oder  19  eine Sammelleitung gewählt worden ist.  Da beispielsweise die Sammelleitung 10 gewählt wor  den ist, wird das Relais 15SB2 über einen entspre  chenden Kreis, wie er oben beschrieben worden ist,  betätigt.

   Wenn das Relais<I>15SB2</I> betätigt wird, wird  an die Leiter     TSO    und     RSO    Batteriespannung an  gelegt, so dass das Kabel in der oben beschriebenen  Weise aufgeladen wird. Durch die darauffolgende  Betätigung des Relais     15SB1,    ebenfalls in der oben  beschriebenen Weise, wird Batteriespannung an die  Signalrelais gelegt und die Überbrückung der Wick  lungen dieser Relais aufgehoben. Es hängt von der  zu übertragenden Information betreffend die     Sam-          melleitung    ab, welche Signalrelais betätigt werden.  Für die Sammelleitung 10 z. B. wird kein Signal  relais betätigt. Dies geht aus der beigefügten Tabelle  3 hervor.

      Wenn also an die Signalrelais Batteriespannung  angelegt wird, wird keines dieser Relais betätigt,  und ebenfalls wird keines der Signalrelais in der       Sammelschalteinheit    betätigt.    Jetzt wird das Relais 15M über die Kontakte  des Relais     15SB1    in der oben für die vorhergehenden  Betätigungen beschriebenen Weise ausgelöst. Das Re  lais 15W4 wird über einen Kreis betätigt, der von  Masse über Kontakte der Relais 15M, 15Z1, 15Z2,  15Z3 und die Wicklung des Relais 15W4 zur Bat  terie geht.  



  Über die Kontakte des Relais 15M wird Masse  an den Leiter     TSl    gelegt, wobei durch Betätigung  der Relais     7111    und<I>7W4</I> der Signalkreis der     Sammel-          schalteinheit    weitergestellt wird. Der     Auslösekreis    des  Relais 7W4 geht von Masse über Kontakte der  Relais     7RL1,    7M, 7Z1, 7Z2, 7Z3 und die Wicklung  des Relais 7W4 zum negativen Batteriepol.

   Durch  das Relais 7W4 wird das Relais     6TK0    im Speicher  kreis betätigt, wodurch angezeigt wird, dass die Sam  melleitung 10 über einen Kreis gewählt worden ist,  der vom negativen Batteriepol über die Wicklung des  Relais     6TK0,    Kontakte der Relais     7TR,    7Z3, 7Z2,  7Z1,     7SRA,        7S3A,    7S2,     7SIA,        7CK,   <I>7W4,</I> den  Leiter 601 und Kontakte der Relais 7M und     7RLS     nach Masse führt.    Wenn die Sammelleitung 09 oder 19 gewählt  wird, dann ist eine andere Reihenfolge der Betäti  gung erforderlich, wie dies später noch erklärt wer  den soll.  



  Gemäss vorliegendem Ausführungsbeispiel wird  durch die Betätigung des Relais     6TK0    ein     Auslöse-          kreis    für das Relais     4SMK    geschlossen, der von      Masse über die Wicklung des Relais     4SMK,    Ruhe  kontakte der Relais<I>6TK9</I> bis     6TK0,    Kontakte der  Wählmagneten     5SMB6,    5SMB8 (B0) und den Wi  derstand 45 zum negativen Batteriepol geht.    IIA-16<I>Wahl der Sammelleitung 09 oder 19</I>    Wie oben angegeben, sind die Kombinationen  der Signalrelais für die     Sammelleitungen    09 und 19  dieselben.

   Um zwischen den zwei Sammelleitungen  in derselben     Gruppe    zu unterscheiden, wenn     Sammel-          leitung    09 oder 19 die gewählte Sammelleitung ist,  legt der Steuerkreis eine Batteriespannung von minus  48 Volt in Reihe mit einer Spannung von etwa minus  48 Volt am Kondensator 132, an den Leiter     RSl,     dass das Relais     7RR    betätigt wird. Darauf wird das  Relais     7TR    über einen Kreis betätigt, der vom ne  gativen Batteriepol über die Wicklungen der Relais  7Z1,     7RR    und     7RLS    nach Masse geht.

   Die am Lei  ter     RSl    liegende Spannung von minus 96 Volt ergibt  sich aus der Betätigung von Kontakten des Relais       150TR,    die zwischen den Widerstand 133 und den  Leiter     RSl    in der Steuereinheit eingeschaltet sind.  Da der Kondensator 132 vorher an seiner linken Seite  auf minus 48 Volt aufgeladen war und da eine Span  nung von minus 48 Volt an seine rechte Seite an  gelegt wird, entsteht über dem Kondensator eine  Spannung von 96 Volt. Zu etwa dieser Zeit trennt  der Steuerkreis die Batteriespannung vom Leiter     RS1     an den Kontakten des Relais     150TR.    Es sei darauf  hingewiesen, dass durch die oben genannte Betätigung  des Relais 15M das Relais 150TR stillgesetzt wird.

    Das Relais     7RR    schaltet ab, und im Speicherkreis  unterbrechen die Kontakte des Relais     7TR    (das  Übertragungsrelais) den     Auslösekreis    über das Relais       61'K0    und gestatten eine Betätigung des Relais 6TK9  nur dann, wenn keines der Signalrelais betätigt ist.  Das Relais     4SMK    wird nun über einen entsprechen  den Kreis     betätigt,    wie er oben bei Betätigung des  Relais     6TK0    angegeben ist.  



       IIA-17   <I>Stillsetzung des</I>     Teilnehmerleitungsrelais     <I>in der</I>     Sammelschalteinheit     Nach Betätigung des Relais     4SMK    besteht ein       Auslösekreis    für das Relais     5COK,    der von Masse  über die Wicklung des Relais     5COK,    Kontakte der  Relais     6CG1,    6A5, 6B4, Wicklungen des Relais  5C099, Kontakte von     6DG1,        4SMK    und den Wi  derstand 55 zum negativen Batteriepol geht.

   Die  Kontakte des Relais     5COK    schliessen einen Kreis  für die Betätigung des Relais     5HMB10,    der von  Masse über Kontakte des Relais     6DG1,    die Wicklung  des Relais     5HMB10,    Kontakte der Relais     6TK0,          6CG1,        4SMK,        5COK    und den Widerstand 51 nach  dem negativen Batteriepol führt. Das Relais       5HMA    10 arbeitet parallel damit. Wenn das Relais  5C099 abschaltet, wird das Relais 2L99 beim öff  nen der Kontakte des Relais 5C099, die in Reihe  damit liegen, abgeschaltet.  



  Der betätigte Haltemagnet, der magnetisch ver  riegelt ist, braucht nicht abzufallen, bis ein Impuls    entsprechender Polarität während einer Trennopera  tion zugeführt wird. Es sei darauf hingewiesen, dass  die Steuereinheit ihren Haltemagneten früher betätigt  hat, damit in der Steuereinheit die anrufende Teil  nehmerleitung ermittelt werden kann, wenn während  der Verbindung eine Störung auftritt.

           IIA-18        Pril        f        ung   <I>der Haltemagneten</I>  <I>in der</I>     Sammelschalteinheit       Nunmehr wird das Relais     4HMK    über einen  Kreis betätigt, der vom negativen Pol der Batterie  über den Widerstand 41, die Wicklung des Relais       4HMK,    Kontakte der Relais     5HMB10,        5HMA10,          6TK0,    6CG1 und     4SMK    nach Masse geht. Hierdurch  wird bestätigt, dass die richtigen Relais     betätigt    wor  den sind.  



  Infolge der Betätigung des Relais     4HMK    wird  jetzt das Relais     7CK    über einen Kreis ausgelöst,  der sich von Masse über die Wicklungen des Relais       7CK,    Kontakte des Relais     4HMK    und den Wider  stand 74 zum negativen Batteriepol erstreckt.    Wie gewöhnlich wird durch die Kontakte des:  Relais     7CK    Batteriespannung an den Signalleiter     RSl     angelegt, wodurch der Steuereinheit angezeigt wird,  dass der Kreis abgeschaltet werden kann.

   Das Relais       7CK    öffnet den     Auslösekreis    des     Speicherzulassungs-          relais        6TK0,    welches abschaltet. Durch dieses Relais  wird das Relais     4SMK    über die Kontakte des Relais       6TK0    abgeschaltet. Das Relais     5COK    wird über die  Kontakte des Relais     4SMK    abgeschaltet.

           IIA-19        .Stillsetzung   <I>der</I>     Steuer-          und   <I>der</I>     Sammelschalteinheit       Wie oben angegeben, bewirkt das Anlegen der  Batteriespannung an den Leiter     RSl    über die Kon  takte des Relais     7CK    in der üblichen Weise die  Betätigung der Relais 13RK1 und     13RK2.    Jetzt wird  das Relais     lORLl    über den Kreis betätigt, der vom  negativen Batteriepol über die Wicklung des Relais       10RL1    und Kontakte der Relais     13RK2,    15M,       10MK,        14H1VIK,

      12CG1 und 15Z3 nach Masse  führt. Durch die Betätigung des Relais     lORLl    wird  das Relais 15SB1 abgeschaltet. Zusätzlich wird das  Relais 15M durch die Kontakte des Relais     lORL1     abgeschaltet. Durch die Abschaltung des Relais 15M  wird über dessen Kontakte das Relais     lOMK    still  gesetzt und ebenso das Relais 15W4. Dieser Kreis  führt über ein Kabel 10-12 zu     Fig.    12 und über  den Leiter 0 zu den Kontakten des Relais 15M.  Es sei bemerkt, dass alle vorher betätigten Signal  relais jetzt abgeschaltet würden; dies tritt aber nicht  ein, da sie bereits alle     abgeschaltet    sind.

   Durch die  Betätigung des Relais l     ORL    1 wird,     ähnlich    wie dies  oben beschrieben ist, eine Spannung von 96 Volt  an den Leiter     TSl    gelegt, falls das Relais 150TR       betätigt    wird. Dies geschieht dadurch, dass der ge  ladene Kondensator 134 in Serie mit dem an den  negativen Pol der Batterie angeschlossenen Wider  stand 133 gelegt wird, so dass zur Betätigung des      Relais     7RLS    ein Signalimpuls an die     Sammelschalt-          einheit    gegeben wird.  



  Die in Ruhe mit den Kontakten des Relais 10M  liegenden Kontakte des Relais     10RL1    öffnen den       Auslösekreis    für die Relais 7M, die wiederum 7W4  abschalten. Die Relais, die bei Betätigung des Relais       7RLS    abgeschaltet werden, sind die Relais     7TRS,          7TR,   <I>7W1, 7W2, 7W3,</I>     6CG1,    6B4 und 6A5.  



  Infolge der Abschaltung der Relais 7W1 bis  7W3 werden die Relais 7Z1 bis 7Z3 abgeschaltet.  Durch Abschalten des Relais 6B4 wird der     Steuer-          niveau-Wählmagnet   <I>5SMB8</I> stillgesetzt und durch  Abschalten der Relais 6B4 und 6A5 das Relais       4MK.     



  Wenn alle oben genannten Relais stillgesetzt sind,  schaltet das Relais     4HMK,    ab, wenn alle Kontakte  in seinem Haltekreis abgeschaltet sind. Durch Still  setzen des Relais     4HMK    wird das Relais     7CK    ab  geschaltet. Das letztgenannte Relais schaltet in übli  cher Weise die Batteriespannung von der Signallei  tung     RSl,    die zur Steuereinheit führt, ab, wodurch  die Stillsetzung der     Sammelschalteinheit    angezeigt  wird.  



  Durch Abschalten der Relais 13RK1 und 13RK2  wird Ein Kreis für die Betätigung des Relais     lORL2     geschaffen, der vom negativen Batteriepol über die  Wicklung des Relais     lORL2,    Kontakte der Relais       16111S14,        16DIS04,        lORL1,    13RK2 und     lOHSKl     nach Masse verläuft. Durch die Betätigung des Ab  schaltrelais     lORL2    werden die Relais 15W1 bis  15W3,     12CG1,    12A5,<I>12B4</I> und 16SR1 abgeschaltet.

    Infolge des     Öffnens    der Kontakte der Relais 12CG1  oder 12A5 oder 12B4 werden die in Serie mit ihnen  liegenden Wählmagneten     I1SMC4    und<I>11SMC9</I> ab  geschaltet. Die Relais 15Z1 bis 15Z3 werden durch  die Kontakte der zugeordneten Relais 15W1 bis  15W3 abgeschaltet. Das Relais     10SMK    wird nach  der Abschaltung der Relais 15W1 bis 15W3,     12CG1     und der Wählmagneten stillgesetzt.  



  Das Relais 11C0K1 wird über die Kontakte des  Relais     lOSMK    abgeschaltet. Es sei bemerkt, dass das  Relais 11C0K1 ebenfalls abgeschaltet würde, wenn  beliebige Kontakte der Relais 12A-, 12B- usw. ge  öffnet würden. Das Relais 11     C0K2    wird bei Ab  schaltung des Relais 11C0K1 stillgesetzt.  



  Durch Abschaltung des Relais 12CG1 wird das  Relais 16HS10 stillgesetzt, welches wiederum den       Auslösekreis    der Relais 14HMK und     10HSK1    unter  bricht.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass der     Nebenschluss     des     Diodenhuntrelais    8TB10 das Abfallen dieses  Relais verzögert, derart, dass das Relais 8TS10 be  tätigt wird, wobei es das Relais     8TB    im betätigten  Zustand hält.

   Der     Auslösekreis    des Relais 8TS10  geht vom negativen Pol der Batterie über die     b-Ader     R99. durch die     Umschalt-Normalkontakte    des Relais       16HS10,    die Wicklung des Relais     8TS10,    über die       b-Ader    der Sammelleitung zur     Sammelsehalteinheit,     über die entsprechenden Umschaltglieder in der     Sam-          melschalteinheit,    durch die Stationsleitungen und die    Teilnehmerstation,

   über die     a-Ader    der     Sammellei-          tung    und über einen entsprechenden Weg nach Masse  im Zentralamt. Die Stillsetzung des Relais 15Z1 ge  stattet das Anlegen von Batteriespannung an die  Signalleiter über einen Kreis, der vom negativen  Batteriepol, dem Widerstand 131, Kontakte der Re  lais 15Z1, 15Z1,     15RR1,        16DIS04,    16G1 und 15Z1  zu den Signalrelais geht. Ein entsprechender Kreis  ergibt sich für die Signalrelais des Leiters     RSl.     Hierdurch werden die Feinrelais 13S2, 13S4, 7S2 und  7S4 betätigt, was dem normalen     Signalisierungs-          zustand    entspricht.  



  Das Relais 16SRP1 wird nun durch die Kon  takte des Relais 15Z1 abgeschaltet. Wenn alle Re  lais abgeschaltet und die Relais 13S2 und 13S4 be  tätigt sind, dann schalten die     Abschaltrelais        lORLl     und l     ORL2    selbst ab.  



  Das Relais     7RLS    in der     Sammelschalteinheit     schaltet ab, wenn alle Relais der     Sammelschalteinheit     und die Relais     IORLl    und     lORL2    abgeschaltet sind.  Hierdurch wird die Stillsetzung der üblichen Ein  richtungen auf einen Serviceruf hin abgeschlossen,  und die     Sammelschalteinheit    steht für einen wettern  Anruf zur Verfügung.  



  Obwohl die üblichen Einrichtungen der     Sammel-          schalteinheit    stillgesetzt sind, bleibt die durch die       Sammelschalteinheit    durchgeschaltete Verbindung in  folge der magnetischen Verriegelung der Haltemagne  ten erhalten.         IIB   <I>Detailbeschreibung eines</I>     ankommenden        Anrufs            IIB.-1   <I>Belegung der Steuereinheit</I>    Bei einem ankommenden Anruf wird im Zentral  amt die     Buchsenleitung    an Masse gelegt. Angenom  men, das Relais 2L99 gehört zu der angerufenen  Teilnehmerleitung - dies soll zwecks Erläuterung  die Teilnehmerleitung 99 sein - so wird das Buch  senrelais 8SL99 betätigt.

   Dadurch werden die Relais  9LA11 und 9LB13 betätigt. Der     Auslösekreis    für  das Relais<I>LA 11</I> erstreckt sich von Masse über  Kontakte des Relais     8SL99,    die Wicklung des Relais       9LA    11, Kontakte des Relais     9LA    11, Kontakte der  Relais     9LA10,        9LA06,    16TER1 und den Wider  stand 94 zum negativen Batteriepol.

   Das Relais  <I>LB13</I> wird über den Kreis betätigt, der über die  Kontakte des Relais     9LA    11, den Widerstand 93,  Kontakte des Relais     8LS99,    die Wicklung des Re  lais     9LB13,    Ruhekontakte der Relais     9LB13,          91.B17,        9LB13,    9LB09 und den Widerstand 95 zu  negativen Batteriepol geht.  



  *Durch Betätigung des Relais 9LB13 wird über  den Kontakt des Relais<I>16TGB1</I> ein     Auslösekreis     für das Relais 16TPl geschlossen, der von der Bat  terie über den Widerstand 94, Kontakte der Relais       16TER1,        9LA06,        9LA10,        9LA11,    den Leiter     TP1,     Kontakte des Relais     16TGB1,    die Wicklung des  Relais     16TP1    und Kontakte der Relais     16TP0,          16SRP1,        16SRP0,    16DP1 und     16DP0    nach Masse  geht.

   Es sei darauf hingewiesen, dass das Relais      16TGB1 betätigt ist, wenn alle Sammelleitungen in  Gruppe<B> l </B> besetzt sind. Durch das Relais 16TPl  wird ein     Auslösekreis    für das Relais 16TER1 ge  schlossen, der von Masse über Kontakte der Relais       lORL2,    15Z1, 16TPl und die Wicklung des Relais       16TER1        zum    negativen Batteriepol geht. Jetzt wird  das Relais 16G1 durch die Kontakte des Relais       16TER1    betätigt.

   Das Relais 15RR1     wird    über  einen Kreis ausgelöst, der vom negativen Batteriepol  über die Wicklung des Relais 15RR1 und Kontakte  der Relais     16TER1,        10RL1,    16G1 und 16G0 nach  Masse führt. Bei Betätigung des Relais 15RR1 wird  an dessen Kontakt eine Spannung von 96 Volt an  den Leiter     RSl    gelegt, indem der Kondensator 132  in Reihe mit dem negativen Batteriepol geschaltet  wird, der mit dem Widerstand 133 verbunden ist,  wodurch der     Sammelschalteinheit    signalisiert wird,  dass ein Anruf gestartet wird.

   Hierdurch wird die       Sammelschalteinheit    veranlasst, anstelle der über Wi  derstände gehenden     Masseverbindung    der Signalrelais  deren direkte     Anschaltung    an Masse zu bewirken.  In der     Sammelschalteinheit        erfolgt    durch Anlegen  der     96-Volt-Spannung    in spezifischer Weise die Be  tätigung des Relais     7RR    über den Leiter     RS1.    Das  Relais     7RRA    wird über einen Kreis ausgelöst, der  über die Kontakte der Relais 7Z1,     7RR    und     7RLS     nach Masse geht.  



  Jetzt werden in der Steuereinheit die Signalrelais  an den Kontakten des Relais 15RR1 abgeschaltet.  Bei Auslösung des Relais 15RR2 durch das Relais  15RR1 wird Batteriespannung an die Signalleiter  gelegt, und zwar über einen Kreis, der vom negativen  Batteriepol über den Widerstand 131, Kontakte der  Relais     13RK2,    15Z1,     15RR2,    den Widerstand 135,  Kontakte der Relais 15Z1,     16DIS14,    16G1 und  15Z1 zu den Wicklungen der Signalrelais geht. Da  durch werden die Relais 13S2 und 7S2 im Hinblick  auf den Widerstand 135 betätigt. Es ergibt sich ein  entsprechender     Auslösekreis    für das Relais 13S4,  der die Kontakte der Relais     16DIS14,    10T1, 16G0  und 15Z1 enthält.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass an den Kontakten  des Relais 15RR1 die Signalrelais 7S2, 7S4, 13S2  und 13S4 abgeschaltet werden, bevor eine neue  Signalkombination an die Signalrelais gelegt wird.  



  Jetzt ist ein Kreis für die Betätigung des Relais  15M geschlossen, der vom negativen Batteriepol über  die     \'Wicklung    des Relais 15M, Kontakte der Relais       15RR2,    15Z1,     13RK2,        lORLl,    16G1 und 16G0  nach Masse führt.

           11B-2        Steuereinheit-Speicherung   <I>der</I>       Information   <I>betr. die Gruppe</I>    Durch das Relais 15M wird an die Signalleitung       TSl    in der üblichen Weise     Massepotential    gelegt,  wodurch die     Sammelschalteinheit    ein Signal     erhält,     den Sequenzkreis     weiterzustellen.    Zusätzlich wird zu  diesem Zeitpunkt das Relais 15W1 betätigt. Durch  das Relais 15M wird das Relais 7M ausgelöst, wo  durch das Relais 7W1 betätigt wird.

   Durch das    Relais 15W1 wird das Relais 12CG1     im    Speicher  kreis über einen     Kreis    betätigt, der vom negativen  Batteriepol, die Wicklung des Relais     12CG1,    Kon  takte der Relais 15Z1,     12S3A,        12S2A,        12S1A,   <I>15M,</I>       13RK2,    15Z1 und 15W1 nach Masse geht.

   Jetzt  wird das Relais     IOCCK    betätigt, um die richtige  Auslösung des Relais 12CG1 über den Kreis, der  von Masse über die Wicklung des Relais     lOCCK,     Kontakte der Relais 15Z1,     16DIS16,        12CG1,          12CG0,        16DIS06,    15W1 und den Widerstand  101 zum negativen Batteriepol führt, anzuzei  gen. Das Relais     16TST   <I>1</I> wird über den Kreis aus  gelöst, der von Masse über die Wicklung des Relais       16TST1,    Kontakte der Relais     16HS19,        16HS10,          12CG1    und den Widerstand 161 zum negativen  Batteriepol führt.

   Inzwischen schaltet in der Steuer  einheit das Relais     7RR    ab, und das Relais 6CG1  wird über einen Kreis ausgelöst, der dem oben in  Zusammenhang mit einem abgehenden Anruf be  schriebenen Kreis entspricht. Das Relais     7CK    wird  betätigt, um die Betätigung des Relais 6CG1 über  einen Kreis, der dem oben in     Zusamenhang    mit  einem abgehenden Serviceruf beschriebenen ent  spricht, zu prüfen. Wie     gewöhnlich,    werden durch  Betätigung des Relais     7CK    die Relais 13RK1 und  13RK2 in der Steuereinheit ausgelöst.

           IIB-3        Steuereinheit-Auswahl   <I>der Sammelleitung</I>  Der Vorgang bei der Wahl einer     Sammelleitung     ist derselbe wie bei einem abgehenden Anruf und  braucht deshalb nicht in seinen Einzelheiten beschrie  ben zu werden. Es genügt anzugeben, dass das Relais  16HS10 betätigt wird,     wenn    man     annimmt,    dass die  Sammelleitung 10 gewählt ist, und zwar dieses Mal  über einen Kreis, der von Masse über die Wicklung  des Relais     16HS10,    Kontakte der Relais     16TST1,          12CG1,        8TB10,    14HMA10 und den Widerstand 164  zum negativen Batteriepol führt.

   Auch wird, ähn  lich wie dies oben beschrieben ist, jetzt das Relais       16T,ST1    über die Kontakte des Relais 16HS10 ab  geschaltet und das Relais in der oben beschriebenen  Weise ebenso wie das Relais 8TB10 betätigt.  



  Das Relais 15M schaltet in üblicher Weise in  folge der Öffnung der Kontakte der Relais 13RK2  und     lOCCK    ab, wodurch wiederum das Relais 7M  der     Sammelschalteinheit    abgeschaltet wird. Durch  diese Vorgänge wird das Relais 15Z1 in der Steuer  einheit bzw. das Relais 7Z1 in der     Sammelschalt-          einheit    betätigt. Auch die Signalrelais werden zufolge  des     öffnens    der Kontakte des Relais 15Z1, die in  Reihe mit dem Batteriepol liegen, an welchem der  Widerstand 131 in der Steuereinheit angeschlossen  ist, betätigt.

   Auch das Relais     lOCCK    wird durch  die Kontakte des Relais 15Z1 an das Relais     7CK     durch die Kontakte des Relais 7Z1 abgeschaltet.  



  Auch werden durch die in dem Leiter     RSI    lie  genden Kontakte des Relais     7CK    die Relais 13RK1  und 13RK2 abgeschaltet.  



  Die übrige Beschreibung eines ankommenden An  rufs betreffend die Übertragung der      B -Information         und deren Speicherung und die     übertragung    der   A> -Information und deren Speicherung entspricht  dem. was oben beschrieben worden ist. Es besteht  jedoch ein Unterschied insofern, als die Identifizie  rung der Teilnehmerleitung - in diesem Falle die  angerufene Teilnehmerleitung - nicht von der     Sam-          melschalteinheit,    sondern von der Steuereinheit aus  geht.  



  Die     Übertragung    der Information betreffend die  Sammelleitung erfolgt ebenfalls entsprechend, wie  dies oben für den Serviceruf beschrieben worden ist;  die Stillsetzung der Einrichtungen der     Sammelschalt-          einrichtung    entspricht ebenfalls der oben beschriebe  nen, jedoch mit der Abweichung, dass die Betäti  gung des Relais     lORL2    die Abschaltung des Relais       16TER1    anstatt des Relais 16SR1 bewirkt. Die  Relais 15RR1 und 15RR2 werden durch die Betä  tigung des Relais     lORLl    abgeschaltet.

   Ebenso er  möglicht die Stillsetzung des Relais 16TER1 die  Betätigung der Relais     9LA-    und     9LB-,    wenn ein  anderer Anruf auf einer anderen Teilnehmerleitung  erfolgt. Offensichtlich wird jetzt das Relais 16SRP1  durch Stillsetzung des Relais 15Z1 nicht abgeschaltet,  wie dies für einen Serviceruf gezeigt worden ist,  da das Relais     16SRP1    bei einem ankommenden  Anruf nicht arbeitet.  



       IIC   <I>Trennruf</I>  Wenn ein Teilnehmer auflegt, wird das Relais  8TS10 (unter der Annahme, dass es sich um die Teil  nehmerstation<I>2L99</I> und um die Sammelleitung 10  handelt) stillgesetzt und ein     Haltekreis    für das ver  zögert abschaltende Relais 8TB10 geöffnet, das dem  Anruf zugeordnet ist. Jedoch hat das Relais     8TB10     noch einen Haltekreis, der von der Buchse am Ende  der Teilnehmerleitung über die Ruhekontakte des  Relais     16HS10,    den Widerstand 83 und die Diode  84     führt.    Deshalb bleibt das Relais 8TB10 ange  schaltet, bis das Zentralamt trennt und die Verbin  dung zwischen Buchse und Masse unterbricht.

   Wenn  das Relais 8TB10 abschaltet, wird ein     Auslösekreis     für das Relais     16DP1    geschlossen, der von Masse  über Kontakte des Relais     16DP0,    die Wicklung des  Relais     16DP1,    Kontakte der Relais     15TLC1,          lOTM3,    die Diode 10, Kontakte der Relais     8TB10,          141IMB    10 und den Widerstand 164 zum negativen  Batteriepol geht.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass diese Betätigung  nur dann erfolgen kann, wenn wie angegeben, das  Steuerrelais     15TLC1    für die Belegung der     Sammel-          leitungen    betätigt ist. Sonst ist die Sammelleitung  nicht abgeschaltet, und die Teilnehmerleitung bleibt  durchgeschaltet.         IIC-1   <I>Steuerung des Haltens der Sammelleitung</I>  Es sei bemerkt, dass das Relais<I>15TLCl</I> nur  dann betätigt wird, wenn fünf Haltemagneten betä  tigt worden sind. Dadurch können stets vier Teil  nehmerleitungen mit dem Amt verbunden bleiben;  eine Trennung erfolgt erst dann, wenn der fünfte    Haltemagnet betätigt wird, wodurch das Relais       157'LCl    ausgelöst wird.

   Wie gezeigt, wird die zu  trennende     Sammelleitung    durch den     Rang-Steuer-          kreis    mit den Relais     16HS-    bestimmt.  



  Das Relais     15TLC1    ist durch den in Reihe mit  der Sekundärwicklung geschalteten Widerstand ge  sperrt. Jeder Haltemagnet schaltet einen 12     000-          Ohm-V4'iderstand    parallel zur     Primärwicklung.    Des  halb ergeben vier Haltemagneten einen Gesamtwi  derstand von 3000 Ohm, die den Strom durch die  Primärwicklung genau abgleichen. Erst der fünfte  Haltemagnet setzt den Widerstand so weit herab,  dass das Relais<I>15TLCl</I> betätigt wird.  



       IIC-2        Identifizierung   <I>der Teilnehmerleitung</I>  <I>bei einem Trennruf</I>  Durch das Relais     16DP1    wird das Relais 16D1  über einen Kreis betätigt, der vom negativen Batte  riepol über die Wicklungen der Relais     ]6D1,        16DP1,          16SRP0,        16SRP1,        16TP0,        16TPl,    15Z1 und     10RL2     geht. Durch das Relais 16D1 werden die Relais  16DIS10 bis 16DIS16 betätigt. Das Relais 16G1 wird  durch die Kontakte des Relais 16DIS16 betätigt.

   Das  Relais 16TST1 wird über den Kreis von Masse über  die Wicklung des Relais     16TST1,    Kontakte der  Relais     16HS19,        16HS10,    16DIS14 und den Wider  stand 161 zum negativen Batteriepol betätigt.  



  Bei Betätigung des Relais     16TST   <I>l</I> wird ein Kreis  geschlossen, der vom negativen Batteriepol über den  Widerstand 164, Kontakte der Relais<I>14HMA10</I> bis       14HMB    19,     8TB    10 bis     8TB    19,<B><I>16D1,</I></B>     16TST   <I>l</I> und  die Wicklungen der Relais 16HS10 bis 16HS19 geht.  So erfolgt der Versuch, alle Relais lOHS10 bis  16HS19 von Sammelleitungen, die getrennt werden  sollen, zu betätigen. Jedoch wird dadurch, dass die  Rangkette die Abschaltung des Relais<I>16TST1</I> ver  anlasst, das Relais mit der niedrigsten Nummer  16HS10 ausgelöst.

   Das Relais     lOHSKl    arbeitet nur  dann, wenn eines der Relais     16HS-    in ähnlicher  Weise, wie dies oben beschrieben ist, betätigt wird.  Demgemäss ist das Relais     IOHSKl    betätigt worden  und das Prüfrelais     16TST   <I>1</I> abgeschaltet. Jetzt muss  noch das     Buchsenrelais    8SL99 betätigt werden, wel  ches zu der Teilnehmerleitung gehört, die mit der  von der Abschaltung ausgenommenen     Sammellei-          tung    verbunden ist.

   Dieser Kreis geht vom negativen  Pol der Batterie über die Wicklung des Relais     8SL99,     Kontakte des Relais     16DIS14,    die     Buchsenleitung     S99, über die Kontakte der Umschaltvorrichtungen  und die Relais     16HS10,        lOHSKl    und 16DIS16  nach Masse. Durch die Betätigung des     Buchsenrelais     8SL99 werden die zugehörigen Sperrelais in ähnli  cher Weise betätigt wie bei einem ankommenden  Anruf.

   Infolgedessen werden die Relais     9LA    11 bis  9LB13     betätigt.    Es sei bemerkt, dass die Kontakte  des Relais 16DIS14 verbinden, dass Masse an die       Buchsenleitung    des Amts angelegt wird, wodurch  eine falsche Betätigung des dort vorhandenen übli  chen     Buchsenrelais    vermieden wird.

             IIC-3   <I>Übermittlung der</I>     Information   <I>über Gruppe</I>       lind   <I>Klasse des Anrufs</I>       Das    vorher betätigte Relais     lOHSKl    bewirkt die  Betätigung des Relais<I>14HMK</I> über einen Kreis  von Masse über die Wicklungen der Relais     14HMK,          14HMC10,        16DIS15,    16H510,     lOHSKl    und den  Widerstand 141 zum negativen Batteriepol.

   Relais  <I>14HRK</I> wird jetzt über einen Kreis ausgelöst, der  von Masse über Kontakte der Relais     14HMK,          16DIS    15 und die Wicklung des Relais 14HRK  zum negativen Batteriepol geht. Jetzt wird das Re  lais     15RR1    über den Kreis vom negativen Batterie  pol, die Wicklung des Relais 15RR1 und Kontakte  der Relais     lOHSKl,        16DIS14,        IORLl,    16G1 und  16G0 nach Masse ausgelöst.

   Infolge der Betätigung  des Relais 15RR1 wird an den Leiter     RSl    eine  Spannung von minus 96 Volt angelegt, indem der  vorher auf minus 48 Volt aufgeladene Kondensator  132 in Reihe mit einer Spannungsquelle von minus  48 Volt, die mit dem Widerstand 133 verbunden  ist, geschaltet wird. Das ist ein Signal für die     Sam-          melschalteinheit,    wodurch die Relais     7RR    und     7RRA     in der beschriebenen Weise betätigt werden. Weiter  wird das Relais 15RR2 über den ersichtlichen Kreis  durch die Kontakte des Relais 15RRl betätigt.  



  Gleichzeitig schalten die Kontakte des Relais       15RR1    die Batterie von den Signalleitern ab, so dass  die Signalrelais und Hilfsrelais stillgesetzt werden.  Durch die Betätigung des Relais 15RR2 wird in der  oben beschriebenen Weise Batteriespannung an die  Signalrelais gelegt. Dadurch werden die Signalrelais  wiederbetätigt. Es hängt natürlich von der Identifi  zierung der Teilnehmerleitung ab, welche Signalre  lais speziell betätigt werden. In diesem besonderen  Falle erkennt man, dass in der Steuereinheit das  Relais 13S4 und in der     Sammelschalteinheit    das  Relais 7S4 betätigt wird. Die Information, die an  gibt., welches spezielle Signalrelais betätigt wird, ist  im einzelnen in der beigefügten Tabelle 3 wiederge  geben.

   Aus Gründen grösserer Klarheit soll der  spezielle Kreis nicht im einzelnen nochmals ange  geben werden.  



  Das     Kennungsrelais    15M in der Steuereinheit  wird nun über einen Kreis betätigt, der vom negati  ven Batteriepol über die Wicklung des Relais 15M,  Kontakte der Relais     15RR2,    15Z1,     13RK2,        lORL1,     16G1 und 16G0 nach Masse führt. Zusätzlich wird  durch die Betätigung des Relais 15RR2 die Span  nung von minus 96 Volt vom Leiter     RSl    abgeschal  tet.

   Das Relais 7M in der     Sammelschalteinheit    folgt  in üblicher Weise der Betätigung des Relais 15M  in der Steuereinheit, und es werden die Sequenzrelais  15W1 und 7W1 betätigt.     Jetzt    wird das Relais       lOCCK    über den Kreis betätigt, der von Masse über  die Wicklung des Relais     lOCCK,    Kontakte der Re  lais 15Z1,     16DIS16,        12CG1,        12CG0,        16DIS06,     15W1 und den Widerstand 101 zum negativen Batte  riepol führt.

   Jetzt wird das Relais     6DG1    in der     Sam-          melschalteinheit    über einen Kreis betätigt, der vom    negativen Batteriepol über die Wicklung des Relais       16DGl,    Kontakte der Relais 7Z1, 754A,<I>753A,</I>  7S2, 751A,     7CK,    7Z1, 7W1, den Leiter 601 und  Kontakte der Relais 7M,     7RLS    nach Masse     führt.     Durch das Relais     6DG1    wird das Relais     7CK    über  einen entsprechenden Kreis betätigt, wie er oben  für das Relais     6CG1    angegeben ist.  



  Es sei bemerkt, dass das Relais     7RR    vorher ab  geschaltet worden ist, wenn die am Leiter     RS1    lie  gende Spannung klein genug gewesen oder abge  schaltet worden ist.  



  Wie gewöhnlich, veranlasst die Betätigung des  Relais     7CK    die Betätigung der Relais 13RK1 und       13RK2.    Das letztgenannte wiederum veranlasst die  Abschaltung des Relais 15M, welches wieder das  Relais 7M in der     Sammelschalteinheit        stillsetzt,    wor  auf wieder beide Sequenzkreise durch die Betätigung  der Relais 15Z1 und 7Z1 weitergestellt werden.  Bei Betätigung des Relais 15Z1 schaltet das Relais       lOCCK    ab; bei Betätigung des Relais 7Z1 schaltet  das Relais     7CK    ab.

   Durch die Stillsetzung des Re  lais     7CK    werden die Relais 13RK1 und 13RK2  abgeschaltet, und     alle    vorher betätigten Signalrelais  werden durch die Kontakte des Relais 15Z1 ab  geschaltet.         IIC-4   <I>Speicherung der</I>      B -   <I>und</I>  <I> A >,-Information</I>    Durch die Stillsetzung des Relais 15M wird das  Relais 155B1 über einen Kreis betätigt, der vom  negativen Batteriepol über die Wicklung der Relais  155B1, 165R1, 165R0, 15Z1, 15Z3,     lOCCK,          13RK2,        lORLl,    16G1 und 16G0 nach Masse geht.

    Durch die Betätigung des Relais 155B1 wird das  Relais 15M wiederbetätigt, und zwar über einen  Kreis vom negativen Batteriepol über die Wicklung  des Relais 15M und Kontakte der Relais     15RR2,     15Z1,<I>155B1,</I>     lOCCK,        10RL1,    16G1 und 16G0  nach Masse. Durch die Kontakte des Relais     15SB    1  wird, wie oben beschrieben, an die Signalleitungen  Batteriespannung angelegt. Dieses Mal werden die  Signalrelais nach Massgabe der betätigten     9LB-Relais     in der Steuereinheit und der     3LB-Relais    in der     Sam-          melschalteinheit    betätigt.

   Da das Relais 9LB13 be  tätigt war, werden speziell die Signalrelais 13S2,  13S4,<I>7S2,</I>     7S4    und die zugehörigen     Hilfsrelais    be  tätigt, siehe Tabelle 3.  



       WIe    oben angegeben, wird das Relais 15M be  tätigt, wenn das Relais 15SB1 betätigt wird, wodurch  die Auslösung des Relais 7M und der Relais 15W2  und 7W2 veranlasst wird. In,der Steuereinheit wird  jetzt das Speicherrelais<I>12B4</I> über einen entsprechen  den Kreis betätigt, wie er oben beim ankommenden  Anruf beschrieben ist.  



  In derselben Weise wird das Relais 6B4 in der       Sammelschalteinheit    betätigt, wodurch die Speiche  rung der      B -Information    abgeschlossen wird und  die Prüfrelais     lOCCK    und     7CK    betätigt werden,  um zu prüfen, dass ein und nur ein      B -Relais    be  tätigt ist. Über die Kontakte des Relais     7CK    werden      wieder die Relais 13RK1 und 13RK2 betätigt; in  der     Sammelschalteinheit    wird das Relais 5SMB8  über die Kontakte des Relais 6B4 in der Weise  betätigt, wie dies oben für den     Serviceruf    und für  den ankommenden Anruf beschrieben worden ist.

    Die Signalrelais, die vorher betätigt waren, werden  jetzt durch Abschaltung der Batterie über die Kon  takte des Relais 13RK2 stillgesetzt. Ebenso werden  die Relais 15M und 15SB1 infolge der Betätigung  der Relais 15RK2 und     lOCCK    in     Fig.    15 stillgesetzt.  



  Wie üblich, folgt das Relais 7M der Abschal  tung des Relais 15M, und beide Sequenzkreise wer  den durch die Betätigung der Relais 15Z2 und  7Z2 in der üblichen Weise weitergestellt. Die Relais       7CK    und     lOCCK    werden wieder über die Kontakte  der Relais 15Z2 und 7Z2 abgeschaltet und ver  anlassen ihrerseits die Abschaltung der Relais 3RK1  und     13RK2.     



  Durch die Betätigung des Relais 15Z2 wird  das Relais     lOTM3    über den Kreis betätigt, der von  Masse über den Widerstand 105, den Kondensator  106, Kontakte des Relais 15Z2 und die     Wicklung     des Relais     lOTM3    zum negativen Batteriepol führt.  Jetzt wird das Relais 16DP1 über die Kontakte des  Relais     lOTM3    abgeschaltet und das Relais 16TPl  durch die Kontakte des Relais 16DP1 betätigt.

   Dies  geschieht über den Kreis von Masse über Kontakte  der Relais     16DP0,        16DP1,        16SRP0,        16SRP1,     16T1'0, die     Wicklung    des Relais     16TP1,    Kontakte  des Relais     16TGB1,    den Leiter     TPl,    Kontakte der  Relais     9LA11,        9LA10,        9LA06,    15Z3 und den Wi  derstand 94 zum negativen Batteriepol.  



  Das Relais 15SB1 wird jetzt durch die Kontakte  der Relais 13RK2 und     10CCK    wiederbetätigt und  veranlasst wiederum die Betätigung des Relais 15M;  an die Signalrelais wird wieder Batteriespannung  angelegt, und zwar dieses Mal nach Massgabe des  speziellen Relais     9LA-,    da in diesem Falle das Relais       9LA   <I>11</I> betätigt worden ist. Die speziellen betätigten  Signalrelais sind 13S1, 13S2, 7S1 und 7S2. Die  Signalrelais werden über entsprechende Kreise aus  gelöst, wie sie oben angegeben sind.  



  Auch wird wie bei den vorangehenden Betäti  gungen das Relais 7M in der     Sammelschalteinheit     nach dem Relais 15M betätigt; dieses Mal werden  durch die Auslösung der     Relais    15W3 und 7W3  beide Sequenzkreise weitergestellt.  



  Jetzt wird das Relais 12A5 des Speicherkreises  in der Steuereinheit und das Relais 6A5 in der       Sammelschalteinheit    betätigt, und zwar so, wie dies  oben für einen abgehenden und für einen ankom  menden Anruf beschrieben ist. Das Relais     4MK     wird betätigt, um die Betätigung des      B -Relais,     des      A -Relais    und des Gruppenrelais in der oben  beschriebenen Weise zu prüfen. Entsprechend wird  das Relais     IOMK    in der Steuereinheit betätigt, um  die Genauigkeit der Speicherung in der oben für  einen abgehenden Anruf beschriebenen Weise zu  prüfen.

   In der Steuereinheit wird der Wählmagnet       HSMCM    betätigt, obwohl dies im vorliegenden Zu-         sammenhang    für das Arbeiten der     Sammelschaltein-          heit    nicht nötig ist, da es sich um einen Trennruf  handelt.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass in der     Sammel-          schalteinheit    ebenfalls der     Wählmagnet   <I>5SM6</I> betätigt  wird, obwohl diese Betätigung unwesentlich ist.  



  In der     Sammelschalteinheit    wird das Relais     7CK     über einen Kreis betätigt, der von Masse über die  Wicklung des Relais     7CK,    Kontakte des Relais       4HMK    und den Widerstand 74 zum negativen Batte  riepol geht. Wie gewöhnlich werden durch das Relais       7CK    die Relais     13RK1    und 13RK2 betätigt. Durch  die Betätigung des letztgenannten Relais werden die       Reais   <I>15M, 15SB1</I> und die Signalrelais abgeschaltet,  da an den Kontakten der Relais 13RK2 und     lOCCK     die Batteriespannung von den Signalrelais abgeschal  tet wird.  



  Das Relais 7M in der Steuereinheit wird wieder  abgeschaltet, da das Relais<I>15M</I> stillgesetzt wird,  und die Sequenzkreise in beiden Einheiten werden  durch Betätigung der Relais 15Z3 und 7Z3 weiter  geschaltet. Die Betätigung des letztgenannten Relais  bewirkt die Abschaltung des Relais     7CK    und infolge  dessen auch der Relais 13RK1 und     13RK2;

      die  Betätigung des Relais 15Z3 bewirkt die Abschaltung  der Relais     lOMK    und     lOCCK.    Jetzt wird das Relais       IOSMK    über einen Kreis betätigt, welcher dem oben  im Zusammenhang mit der Prüfung bei einem Ser  viceruf und bei einem ankommenden Anruf beschrie  benen Kreis zum Teil gleich ist, wobei aber der  Kreis jetzt über die Kontakte der Relais     16DIS15,          lORLI    und die Wicklung des Relais     lOSMK    nach  Masse hin fortgesetzt ist.  



  Es soll wieder angenommen werden, dass die  Sammelleitung 10 zur Trennung gewählt worden ist.  In der Steuereinheit wird das Relais 15SB1 in der  oben beschriebenen Weise über den Kontakt des  Relais     lOCCK    betätigt. Jetzt wird das Relais 15M  über die Kontakte des Relais 15SB1 betätigt; wie  üblich, spricht das Relais 7M in der     Sammelschalt-          einheit    an. Jetzt werden die Signalrelais betätigt, und  zwar dieses Mal zur Rückgabe der richtigen Infor  mation über die Sammelleitung; da nach Annahme  die Sammelleitung 10 gewählt worden ist, wird  keines der Signalrelais betätigt, wie dies aus der  beigefügten Tabelle hervorgeht.  



  Das Relais 15M veranlasst die Betätigung des  Relais 7M in der üblichen Weise, wodurch die  Sequenzkreise, d. h. dieses Mal die Relais 15W4  und 7W4, weitergestellt werden.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass für den Fall der  Wahl der Sammelleitung 19 oder 09 ein anderer  Ablauf erforderlich ist, wie dies oben im Zusammen  hang mit einem abgehenden     Anruf    und einem an  kommenden Anruf ausgeführt worden ist. In der       Sammelschalteinheit    veranlasst die Betätigung des  Relais 7W4 in der beschriebenen Weise die Betäti  gung des Relais     6TK0,    worauf das Relais     4SMK     betätigt wird. Der Kreis für die Betätigung dieses  Relais entspricht dem oben beschriebenen, jedoch      mit der Abweichung, dass Kontakte des Relais     6DG1     anstelle von Kontakten des Relais 6CG1 im Auslöse  kreis liegen.  



  Jetzt wird das Relais 5C099 in der     Sammelschalt-          einheit    betätigt, ebenfalls in der oben beschriebenen  Weise, jedoch mit der Abweichung, dass sich das  Relais 6CG1 im Ruhezustand und das Relais     6DG1     in Arbeitsstellung     befindet.    Dieses Zusammenwirken  der beiden Relais bewirkt jetzt eine Umkehrung der  Spannung an den magnetisch verriegelten Trennrelais,  welche dadurch betätigt werden.

   Das Relais     5COK     wird jetzt in Serie mit der Wicklung des Relais  5C099     beaufschlagt.    Durch die Betätigung des Re  lais     5COK    wird veranlasst, dass die Haltemagneten       5HhTA10    und<I>5HMB10</I> in der     Sammelschalteinheit     abgeschaltet werden.  



  Wenn das Relais     5COK    in der     Sammelschalt-          einheit    betätigt wird, ist der den Haltemagneten  zugeführte Impuls in seiner Polarität entgegengesetzt  dem Impuls bei einem Serviceruf oder ankommen  den Anruf, so dass diese Magneten abgeschaltet wer  den.  



  Durch Abschaltung der Haltemagneten wird die       überbrückung    des Relais     4HMK    aufgehoben, so  dass dieses Relais über einen Kreis betätigt werden  kann, der vom negativen Batteriepol über den Wider  stand 41, die Wicklung des Relais     4HMK    und Kon  takte der Relais     5HMB10,        5HMA10,        6TK0,        6DG1     und     4SMK    nach Masse führt. Jetzt wird das Relais       7CK    betätigt und dadurch in der üblichen Weise  Batteriespannung an die Signalleitung     RSl    ange  legt.

           IIC-5   <I>Abschaltung</I>    Jetzt wird das Relais     6TK0    über die Kontakte  des Relais     7CK    abgeschaltet, ferner das Relais       4SMK    über die Kontakte von     6TK0,    wodurch wie  derum das Relais     5COK    abgeschaltet wird. Inzwi  schen werden die Relais 13RK1 und 13RK2 in der  üblichen Weise durch die Kontakte des Relais     7CK     stillgesetzt. Jetzt werden die Haltemagnete  <I>1411MA</I> 10,<I>14HMB</I> 10 und     14HMC10    über die Kon  takte der Relais 13RK2 und     lOMK    abgeschaltet.

    Der     Auslösekreis    für die Abschaltung der Halte  magneten führt vom negativen Batteriepol über den  Widerstand 142, Kontakte der Relais     lOHSKl,     15W4,     13RK2,        14HRK,    den Widerstand 143 und  Kontakte des Relais     16DIS14;    dadurch wird eine  Spannung an die Wicklungen der Magneten       14HMA    10,     14HMB    10 und     14HMC   <I>l 0</I> angelegt, die  der vorher anliegenden Spannung entgegengesetzt ist.  Der Kreis geht weiter über die Kontakte der Relais       1611S10    und 8TB10 nach Masse.  



  Beiläufig sei darauf hingewiesen, dass die Grösse  des Widerstandes 143 so bemessen ist, dass ein  genügender Umkehrstrom fliessen kann, der zur Ab  schaltung der Magneten, aber nicht zu ihrer Wieder  betätigung in der entgegengesetzten Richtung aus  reicht.    Jetzt wird das Relais<I>14HMK</I> über die Kontakte  der Magneten     14HMA    10,     14HMB   <I>10</I> und     14HMC   <I>10</I>  abgeschaltet. Man erkennt, dass die Kontakte des  Relais     16DIS15,    welche die oben genannten Kon  taktkreise überbrücken, die Abschaltung aller drei  Magneten     14HMA    10,     14HMB    10 und     14HMC   <I>10</I>  gewährleisten.  



       Infolge    des     öffnens    der Kontakte der Umschalt  vorrichtungen, die in Serie mit dem     Buchsenrelais     8SL99 liegen, wird dieses abgeschaltet und dadurch  bewirkt, dass die Sperrelais 9LA11 und 9LB13 ab  geschaltet werden.  



  Jetzt wird das Trennrelais in der Steuereinheit  11C099 durch die Kontakte des Relais<I>14HMK</I>  betätigt, und zwar über einen     hiefür    bereits beschrie  benen Kreis, mit der Abweichung, dass das Relais  12CG1 in Ruhe und das Relais 16DIS14 in Tätigkeit  ist.  



  Jetzt wird das Relais 11C0K1 über einen Kreis  betätigt, der über Wicklungen der Relais     11C0K1,          12CG1,    12A5, 12B4, Wicklungen des Relais  11C099, Kontakte der Relais     10HSK1,        16DIS14,          14HMK,        14HRK,        lOSMK    und den Widerstand<B>117</B>  zum negativen Batteriepol geht. Das Relais 11C0K2  wird jetzt über einen offensichtlichen Kreis betätigt.  



  Jetzt wird das Relais     16TP1    an den Kontakten  der Speicherrelais abgeschaltet; das Relais     lORL1     wird über einen Kreis betätigt, der dem oben ge  nannten entspricht, jedoch mit der Abweichung, dass  auch die Kontakte des Relais 16DIS14 in den Kreis  einbezogen sind.  



  Nach der Betätigung des Relais     10RL1        erfolgt     die Abschaltung der     Kreise    in entsprechender Weise,  wie dies oben im     Zusammenhang    mit dem Service  ruf beschrieben ist, jedoch mit der Ausnahme, dass  natürlich die Relais 12CG1 und 16SR1 nicht betätigt  sind. Anstatt dessen schaltet das Relais     lORL2    das  Relais 16D1 ab, welches wiederum die Abschaltung  der Relais<I>16DIS10</I> bis 16DIS16 bewirkt.

   Durch  die Abschaltung dieser Relais werden die Auslöse  kreise der Relais 16G1 und 1611S10     geöffnet.    Das  Relais 14HRK schaltet ab, wenn das Relais     lORL2     betätigt wird und entweder das Relais     16D114    oder  das Relais<I>14HMK</I> stillgesetzt wird.  



  Der Kreis der     Sammelschalteinheit    wird eben  falls in entsprechender Weise abgeschaltet, wie dies  oben beim Serviceruf beschrieben ist; jetzt wird  jedoch das Relais     6DG1    anstelle des Relais 6CG1  abgeschaltet.         IIC-6        Zeitsteuerkreis        IOTM3       Der     Zeitsteuerkreis    wird bei     Trennrufen    benutzt,  um zwischen den Rufen ein     Intervall    von sechs  Sekunden zu erhalten. Hierdurch wird die Entla  dung der Batterie der     Sammelschalteinheit    bei Stö  rungen verlangsamt. Zusätzlich wird es dadurch mög  lich, während der Störung andere Anrufe zu bedienen.  



  Genauer gesagt, wird bei Betätigung des. Relais  15Z2 ein Kreis für die Betätigung des Relais     lOTM3     geschlossen, der über die Kontakte des Relais           16DIS14,    Kontakte der Relais 15Z2, 15Z1 und  die Wicklung des Relais     lOTM3    zum negativen  Batteriepol geht. Dadurch wird auch der Kondensa  tor<B>106</B> aufgeladen. Das Relais     lOTM3    schliesst bei  Betätigung zum Teil einen Kreis für die Auslösung  des Relais l     ORL    2. Dadurch wird sichergestellt, dass  das Relais     lOTM3    bei Trennrufen betätigt wird.

    Bei     Betätigung    des Relais     lORL2    wird über die  Kontakte des Relais     lOTM3    ein Haltekreis geschlos  sen, wodurch dieses Relais bis zur Trennung des  Anrufs betätigt bleibt. Da jetzt die     normalerweise     geschlossenen Kontakte des Relais     lOTM3    im Aus  lösekreis des Relais 16DP1 geöffnet sind, wird ver  hindert, dass Trennrufe abgehen können, bis das  Relais     lOTM3    wieder     stillgesetzt    wird. Das Relais  wird erst bei Entladung des Kondensators 106 ab  geschaltet, was etwa nach sechs Sekunden erfolgt.

           IID        Serviceabweisungsruf            IID-l   <I>Belegung der Steuereinheit</I>  Wenn es infolge einer Dauerstörung der Leitung  als notwendig     bestimmt    wird, eine Teilnehmerlei  tung von der Bedienung auszuschliessen, dann wird  der Leiter     TSL        (Fig.    16) mit dem     Buchsenanschluss     der zu isolierenden Teilnehmerleitung verbunden. Es  soll beispielsweise angenommen werden, dass die  Station 2L99 ausgeschlossen werden soll. Zuerst  wird die Taste 10T1 betätigt, wodurch das Relais  10T1 ausgelöst wird, wodurch an den Leiter     TSl          Massepotential    gelegt wird.

   Dadurch wird das Buch  senreiais     8SL99,    welches zu der zu isolierenden Teil  nehmerleitung     gehört,    über einen Kreis betätigt, der  vom negativen Batteriepol über die Wicklung des  Relais     8SL99,    Kontakte des Relais 11C099, den       Buchsenleiter    S99 und die Kontakte des Relais  <I>16DIS14</I> zu dem Anschluss der Teilnehmerleitung  im Zentralamt führt. Der Anruf geht jetzt als an  kommender Anruf weiter, jedoch mit der Abwei  chung, dass die Signalrelais, die betätigt werden,  durch das Relais 10T1 bestimmt werden, um die       Sammelschalteinheit    zu informieren, dass ein Service  abweisungsruf läuft, während die Information über  die Gruppe übertragen wird.

   Demgemäss werden  die Relais 9LA11 und 9LB13 .in der für einen  ankommenden Anruf beschriebenen Weise betätigt  und ebenso die Relais     16TP1,    16TER1 und 16G1.  Das Relais 15RR1 wird über die Kontakte des  Relais 16G1 betätigt und veranlasst die Betätigung  des Relais 15RR2 in der Steuereinheit und des  Relais     7RR    in der     Sammelschalteinheit.    Gemäss der  Reihenfolge bei einem ankommenden Anruf werden  weiter die Signalrelais 7S2, 7S4, 13S2 und 13S4  mit ihren Hilfsrelais abgeschaltet. Das Relais<I>15M</I>  in der Steuereinheit sowie das Relais 7M in der       Sammelschalteinheit    werden betätigt; durch Betäti  gung der Relais 15W1 und 7W1 werden beide Se  quenzkreise weitergeschaltet.  



  Die Signalrelais 13S2, 13S4, 7S2 und 7S4 werden  zusammen mit den Hilfsrelais     in    der Weise betätigt,    wie dies in der beigefügten Tabelle 3 im einzelnen  dargestellt ist. Das Relais 12CG1 wird nach Betäti  gung der Signalrelais in der üblichen Weise betätigt.  Das Relais     16TST   <I>1</I> wird in der Weise betätigt, wie  dies für den ankommenden Anruf eben beschrieben  ist, und veranlasst die Betätigung des Relais 16HS10  mit anschliessender Abschaltung des Relais     16TST   <I>1</I>  und Betätigung des Relais     lOHSKl.    Dieses Relais  veranlasst die Betätigung des Relais 8TB10 in der  oben beschriebenen Weise.  



  Das Relais     IOCCK    wird über die Kontakte des  Relais 12CG1 betätigt und veranlasst die Abschaltung  der Kontakte der Relais 15M und des Relais 7M  in der     Sammelschalteinheit.     



  Es sei darauf hingewiesen, dass inzwischen das  Relais 6T1 in der     Sammelschalteinheit    über einen  Kreis betätigt wird, der vom negativen Batteriepol  über die Wicklungen der Relais 6T1, 7Z1,     7S4A,          7S3A,    7S2, 751A,     7CK,    7Z1, 7W1, den Leiter 601  und Kontakte der Relais<I>7M</I> und     7RLS    nach Masse  führt. Darauf wird das Relais 6CG1 über die Kon  takte des Relais 6T1 und einen entsprechenden Kreis  betätigt.  



  Jetzt wird das Relais     7CK    über einen entspre  chenden Kreis, wie er oben beschrieben ist, betätigt  und veranlasst die Betätigung der Relais     13RK1     und 13RK2 in Anbetracht der Stillsetzung der Relais  15M und 7M durch die Kontakte der Relais 13RK2  und     lOCCK.    Das Relais 15Z1 wird ebenso wie das  Relais 7Z1 betätigt, wodurch die Relais     lOCCK     und 7     CK    abgeschaltet werden. Wie gewöhnlich wer  den alle Signalrelais durch die Kontakte des Relais  15Z1 abgeschaltet; die Relais 13RK1 und 13RK2  werden durch die Kontakte des Relais     7CK    abge  schaltet.  



  Darauf werden die      B -Information    und die        A -Information    betreffend die Wahl der     Sammel-          leitung    entsprechend wie bei einem ankommenden  Anruf     übertragen.     



  Nach Betätigung der Wählmagneten wird das  Relais     lOCCK    in der oben für einen ankommenden  Anruf beschriebenen Weise betätigt.  



  Wenn jedoch das Relais 13RK2 betätigt wird,  wodurch angezeigt wird, dass die      A -Information     gespeichert ist, und wenn das Relais 5C099 in der       Sammelschalteinheit    stillgesetzt ist, wodurch Service  abweisung erfolgt, wird über das betätigte Relais  10T1 ein     Auslösekreis    für das Relais     lORLl    ge  schlossen.

   Dieser Kreis erstreckt sich von Masse  über Kontakte der Relais 10T1, 15W3, 13RK2 und  die Wicklung des Relais     lORLl    zum negativen Pol  der Batterie, wodurch die Abschaltung der     Sammel-          schaltvorrichtungen    der Steuereinheit und der     Sam-          melschalteinheit    bewirkt wird. Die Betätigung des  Relais     lORL1    bewirkt die Abschaltung des Relais  15M, was die Weiterschaltung des Sequenzkreises  durch Betätigung des Relais 15Z3 veranlasst. Jedoch  wird jetzt das Relais     lOSMK    nicht betätigt, da sein       Auslösekreis    die normalerweise geschlossenen Kon  takte des Relais 10T1 enthält.

   Hierdurch wird der      Steuerkreis gehindert, die Haltemagneten zu betäti  gen, wodurch ermöglicht würde, dass ein Trennruf  abginge und das Relais 5C099 betätigt und der  Service wieder aufgenommen würde.  



       IID-2   <I>Abschaltung eines</I>     Serviceabweisungsrufs     Die Abschaltung der für die Herstellung einer  Verbindung verwendeten Relais erfolgt entsprechend,  wie dies oben für die andern Rufe beschrieben wor  den ist, jedoch mit der Abweichung, dass bei Betäti  gung des Relais     10RL2    eine Anzeige über die Kon  takte der Relais     lORL2    und 10T1 durch die Lampe       lOCOK    erfolgt. Die Taste     lOTK    wird dann geöffnet,  wodurch der     Auslösekreis    des Relais 10T1 unter  brochen wird.

   Durch Stillsetzung dieses Relais wird  die Leitung von der Lampe 10COK nach Masse  hin unterbrochen und veranlasst, dass ein Haltekreis  des Relais     lORL2        geöffnet    wird.  



  Die Leitungen vom Steuerkreis zum Teilnehmer  leitungsanschluss müssen unterbrochen werden oder  der     Teilnehmerleitungsanschluss    belegt werden, um  keine ankommenden Gespräche zuzulassen, wie dies       ausgeführt    worden ist.  



  Wenn der Zustand der Serviceabweisung aufge  hoben werden soll, werden die Leitungen zum Teil  nehmerleitungsanschluss hin wiederhergestellt und zur  Teilnehmerleitung hin ein abgehender Anruf erzeugt.  Wenn während des abgehenden Anrufs der Hörer  aufgelegt ist, wird ein Trennruf erzeugt, wenn das  Relais     15TLC   <I>1</I> betätigt ist. Wenn dieses Relais sich  im Ruhezustand befindet, bleibt der Teilnehmer mit  dem Zentralamt verbunden. In beiden Fällen kann  der Teilnehmer     Servicerufe    abgeben.  



       IIE   <I>Rangsteuerung</I>  Es werden zwei Sperrketten benutzt, um die  Durchführung einer Verbindung im Falle eines an  dern     Servicerufes    zu ermöglichen. Die erste Kette  enthält in der durch den Rang bestimmten Reihen  folge Relais     16DP0116DP1,        16SRP0/16SRP1,          16TPO116TPI,    wenn sich das Relais     lOTM3    im  Ruhezustand befindet. Wenn das Relais     lOTM3    sich  in Arbeitsstellung befindet, ist Relais     16SRPOI     16SRP1 bevorrechtigt, da das Relais     16DP0116DP1     nicht arbeiten kann.  



  Durch die erste Kette wird verhindert, dass ein  einem weniger berechtigten Relais zugeordneter An  ruf sein Rangrelais betätigt. Ein Anruf, dem ein  Relais höheren Ranges zugeordnet ist, kann sein  Rangrelais betätigen, jedoch wird dieses durch die  zweite Kette     gehindert,    einen Anruf abzugeben. Die  zweite Kette enthält in der     Reihenfolge    des Ranges  die Relais     16TER1116TER0,        16SR1/16SR0,        16D11     16D0. Die zweite     Kette    enthält die umgekehrte  Rangfolge der ersten Kette.

   Infolgedessen wird selbst  bei Betätigung eines Relais höheren Ranges in der  ersten Kette während der Herstellung einer andern  Verbindung diese Verbindung vollendet, bevor das  Relais höheren Ranges das zugehörige Relais in  der zweiten Kette für Erzeugung einer Verbindung  betätigen kann.         IIF   <I>Alarmkreis</I>  Der Alarmkreis wird durch das     verzögert    ab  schaltende Relais 15TM1 und den zugehörigen Kon  densator 156 gesteuert. Wenn der Kreis im Ruhe  zustand ist, ist das Relais     16G1116G0    im Ruhezu  stand, und das Relais     15TM1    und der Kondensator  156 liegen an Masse.

   Durch die Spannungsquelle  157 wird über den Widerstand 158 und die Diode  159 das Relais 15TM1 im Arbeitszustand und der  Kondensator 156 im aufgeladenen Zustand gehalten.  Wenn das Relais     16G0116G1    betätigt wird und die       Masseverbindung    unterbricht, wird das Relais       15T1V11    abgeschaltet, nachdem der Kondensator 156  so weit     entladen    ist, dass der Strom im Kreis unter  den Haltestrom sinkt, vorausgesetzt, dass das Relais       16G0116G1    nicht stillgesetzt worden ist.

   Durch das  Abschalten des Relais 15TM1 wird die Auslösung  des Relais     10RL1    und die Schliessung eines Kreises  für die Betätigung des Relais     lOTM3    und die Ruf  ladung des Kondensators 106 bei einem Trennruf  bewirkt. Wenn das Relais     15TM1    abschaltet, kann  eine Reihe anderer, nicht dargestellter Relais be  tätigt und in der Arbeitsstellung verriegelt werden,  wodurch der Zustand der Verbindung im Falle eines  Alarmzustandes angezeigt wird. Die verriegelten Re  lais können anschliessend durch eine Taste oder  andere geeignete Mittel stillgesetzt werden.  



  Die Arbeitsweise des verzögerten Relais 15TM1  ist in dem USA-Patent Nr.<B>2636931</B> von M. E.       Krom    vom 28. April 1953 näher beschrieben.         IIG        Arbeitsweise   <I>des</I>     Teilnehmerleitungs-          Sperrkreises   <I>bei gleichzeitigen Anrufen</I>  Zur Erläuterung sei angenommen, dass gleich  zeitig abgehende Anrufe nach den Teilnehmern der  Stationen 99 und 86 hin erfolgt sind. Infolgedessen  werden das nicht dargestellte     Buchsenrelais    8SL86  und das     Buchsenrelais    8SL99 gleichzeitig betätigt.

    Das Relais     9LA    10 wird über einen andern Kreis       betätigt,    der von Masse über Kontakte des Relais       8SL   <I>86,</I> die Wicklung des Relais     9LA    10, Kontakte  der Relais     9LA10,        9LA11,        9LA10,        9LA06,        16TER1     und den Widerstand 94 zum negativen Batteriepol  geht. Das Relais     9LA    11 wird über einen     Kreis    be  tätigt, der Kontakte des Relais     9SL99    und einen ent  sprechenden Kreis enthält.

   Es sei die relativ seltene  Situation angenommen, dass beide Relais genau  gleichzeitig betätigt werden; dann wird letzten Endes  das Relais     9LA    11 zugunsten des Relais     9LA    10 ab  geschaltet, da die Kontakte des Relais     9LA    10, die  in dem Kreis für das Relais 9LA11 liegen, geöffnet  werden.  



  Es sei bemerkt, dass der     Auslösekreis    für das  Relais     9LB09,    der von Masse über Kontakte der  Relais     9LA10,    den Widerstand 96, Kontakte des  Relais     8SL86,    die Wicklung des Relais     9LB09,     Kontakte der Relais     9LB09,        9LB   <I>17,</I>     9LB    13, 9LB09  und den Widerstand 95 zum negativen Batteriepol  läuft, geschlossen sind.  



  Des weitern kann das der     Teilnehmerleitung    99      zugeordnete Relais 9LB13 nicht betätigt werden, da  angezeigt worden ist, dass das Relais<I>9LA11</I> abge  schaltet ist und deshalb die Kontakte des in Reihe  mit dem Relais 9LB13 liegenden     Relais    9LA11 ge  öffnet hat. Hierdurch wird eine mehrdeutige oder  ungültige     Identifizierung    ausgeschlossen.  



  Es sei bemerkt, dass bei gleichzeitiger Betätigung  zweier     Buchsenrelais,    welche Teilnehmerleitungen in  derselben LA-Gruppe zugeordnet sind, z. B. der Re  lais<I>8SL86</I> und     8SL90,    welche dem Relais     9A10     zugeordnet sind, das Relais     9LA    10 betätigt wird.  Jedoch gibt in diesem Falle entweder das Relais  9LB09 oder das Relais 9LB13 eine gültige Anzeige.  Jedes der Relais     sperrt    das andere aus; aber da  beide Kombinationen mit dem Relais     9LA    10 gültig  sind, ist die Arbeitsweise des Kreises zulässig.  



  Es sei jetzt angenommen, dass die Relais     8SL86,     8SL95 und 8SL99 gleichzeitig betätigt werden. Un  ter diesen Umständen ist das bevorzugte LA-Relais,  wie oben angegeben, das Relais     9LA    10. Infolge  dessen sollte das Relais 9LB09 mit dem Relais       9LA    I O zusammen betätigt werden, um die     Kode-          Identifikation    der Teilnehmerleitung 86 zu geben.

    Wenn aber das Relais     9LA    10 betätigt wird, besteht  jetzt ein Kreis von Masse über Kontakte des Relais       9LA    10, den Widerstand 96, Kontakte der Relais       8SL86,        8SL95,    den Widerstand 97, den Widerstand  93, Kontakte des Relais     8SL99,    die Wicklung des  Relais 9LB13 und über den vorher genannten Kreis  mit den Ruhekontakten der     LB-Relais    und dem  Widerstand 95 zum negativen Batteriepol hin. Die  Widerstände 97, 96, 93 usw. sind jedoch so gross  gegenüber der normalen Impedanz im     Relais-Aus-          lösekreis    bemessen, dass das Relais<I>9LB13</I> nicht  über diesen unerwünschten Weg betätigt werden  kann.

           IIH        Anzeige   <I> Sammelleitungen überbesetzt </I>  Wenn in Gruppe 0 oder in Gruppe 1 alle Halte  magneten     betätigt    sind, wird ein ersichtlicher Kreis  zur Betätigung der Relais     16TGB0116TGB1    ge  schlossen. Das betätigte Relais legt über die Start  leitung<I>ST</I> Masse an den     Rufzeichenkreis    168 der       Fig.    16, wodurch dieser eingeschaltet wird.  



  Bei einem ankommenden     Anruf    wird unter der  Voraussetzung, dass die Teilnehmerleitung 00 an  gerufen wird, das Relais     8SL00        betätigt,    worauf  die Relais     9LA00    und     9LB00    folgen, wie dies oben  für einen ankommenden Anruf beschrieben worden       ist.    Jedoch kann das Relais     16TP0    nicht     betätigt     werden, wenn das Relais     16TGB0        betätigt    ist.

   Es  steht deshalb ein     Kreis    über den Leiter<I>OFT</I> und  den Kondensator     TGBO    und Kontakte der Relais       16TGB0    und     9LB00    zur     Verfügung,    um ein      Über-          besetzt -Zeichen    über die Kontakte des Relais       8SL00    an die     Rufstrom-Zuleitung    zu legen.  



  Weiter werden die     a-Ader    und die     b-Ader    der       Teilnehmerleitungsanschlüsse    mit der Röhre     16TGB0     verbunden, um das Rufzeichen abzuschalten. Wenn  die Einrichtungen im Zentralamt abschalten, wird    die     Masseverbindung    von der     Buchsenverbindung    ab  geschaltet, wodurch das Relais     8SL00    stillgesetzt wird  und anschliessend die Abschaltung der Relais     9LA00     und     9LB00    erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Telephonsystem mit einem Zentralamt, mit Teil nehmerleitungen, die an eine vom Zentralamt ent fernt angeordnete Sammelschalteinheit angeschlossen sind, mit einer gegenüber der Anzahl der Teilnehmer leitungen geringeren Anzahl von Sammelleitungen zur Verbindung der Teilnehmerleitungen mit dem Zen tralamt und mit vom Zentralamt entfernt angeord neten Schaltmitteln zum Verbinden der Teilnehmer leitungen mit den Sammelleitungen, gekennzeichnet durch eine im Zentralamt angeordnete Identifika- tionseinrichtung zum Identifizieren einer speziellen, mit einer der Sammelleitungen verbundenen Teil nehmerleitung zwecks Vorbereitung der Trennung der Sammelleitung.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Telephonsystem nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine im Zentralamt angeordnete Wähl- einrichtung, welche beim Auftreten einer bestimmten Anzahl von Verbindungen zwischen den Teilnehmer leitungen und den Sammelleitungen so anspricht, dass eine der Sammelleitungen zur Trennung ausgewählt wird. 2. Telephonsystem nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Identifikationseinrich- tung vermittels der Wähleinrichtung betätigt wird.
    3. Telephonsystem nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Identifikationseinrichtung Vorrichtungen zum Identifizieren der anrufenden Teilnehmerleitung bei einem abgehenden Anruf ent hält. 4. Telephonsystem nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Identifikationseinrich- tung auch Vorrichtungen zur Bestimmung der Iden tität einer angerufenen Teilnehmerleitung bei einem ankommenden Anruf enthält.
    5. Telephonsystem nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass Signalvorrichtungen zur Signalisierung der Identität der Teilnehmerleitung an die Schaltmittel der Sammelschalteinheit vorge sehen sind. 6. Telephonsystem nach Unteranspruch 5, mit in der Sammelschalteinheit angeordneten, mit den Teilnehmerleitungen verbundenen Organen zur An zeige des Betriebszustandes der Teilnehmerleitungen, gekennzeichnet durch eine Signalempfangseinrich tung, welche auf das die Teilnehmerleitung identifi zierende Signal anspricht, welches von den Schalt mitteln der Steuereinheit her übermittelt worden ist, zur Betätigung der empfindlichen Organe nach Mass gabe der identifizierten Teilnehmerleitung.
    7. Telephonsystem nach Unteranspruch 6, mit magnetisch verriegelten Trennrelais in den Schalt mitteln der Sammelschalteinheit zur Trennung der Organe, welche ebenfalls mit magnetisch verriegelten Relais versehen sind, von den Teilnehmerleitungen, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Trennre lais als auch die Prüfrelais durch das genannte Si- P <B>a</B> al stillgesetzt werden.
    B. Telephonsystem nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Wähleinrichtung, die Identifikationseinrichtung und die Signalvorrichtun gen im Zentralamt zu einer Steuereinheit gehören, die mit einer der Anzahl der Teilnehmerleitungen ent sprechenden Anzahl von Anschlüssen und mit Schalt mitteln zum Verbinden gewählter Anschlüsse mit den Sammelleitungen versehen ist. 9. Telephonsystem nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit für jede Teilnehmerleitung ein individuelles Relais enthält, welches bei Abschaltung einer Sammelleitung von dem zugehörigen Anschluss die Betätigung der die Identität der Teilnehmerleitung bestimmenden Ein richtung bewirkt.
    10. Telephonsystem nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel der Sam melschalteinheit und die Steuereinheit Speichervor richtungen enthalten, welche gemeinsam auf die Übertragung der Information betreffend die Identität der Teilnehmerleitung ansprechen und die Identität der Teilnehmerleitung speichern. 11. Telephonsystem nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Signalgebevorrichtung eine Vorrichtung zum Senden eines Trennsignals an die Schaltmittel der Sammelschalteinheit enthält.
    12. Telephonsystem nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass es ein Relais mit zwei Wicldungen enthält, deren eine im Ruhezustand von Strom durchflossen ist und an deren andere ein der Anzahl der durchgeschalteten Sammelleitungen pro portionaler Strom angelegt ist, derart, dass bei ge nügender Grösse dieses Stroms das Relais betätigt wird.
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