CH407727A - Warenschaugestell zur Selbstmontage - Google Patents
Warenschaugestell zur SelbstmontageInfo
- Publication number
- CH407727A CH407727A CH152362A CH152362A CH407727A CH 407727 A CH407727 A CH 407727A CH 152362 A CH152362 A CH 152362A CH 152362 A CH152362 A CH 152362A CH 407727 A CH407727 A CH 407727A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- dependent
- display rack
- goods display
- rack according
- support
- Prior art date
Links
- 238000001338 self-assembly Methods 0.000 title claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 17
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 20
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
- 238000009412 basement excavation Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 235000012055 fruits and vegetables Nutrition 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 description 1
- 238000012797 qualification Methods 0.000 description 1
- 238000007634 remodeling Methods 0.000 description 1
- 238000003892 spreading Methods 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B57/00—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
- A47B57/04—Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the inclination of the shelves
- A47B57/045—Cantilever shelves
Landscapes
- Display Racks (AREA)
Description
Warenschaugestell zur Selbstmontage Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Warenschaugestell.
Die Einzelteile von Warenschaugestellen können z. B. von Metallwarenfabriken an Ladenbaufirmen geliefert werden, um je nach dem Verwendungszweck als Ladenregal oder Ladengondel ohne schwierige und komplizierte Metallarbeiten aus den bezogenen Einzelteilen wie in einem Baukasten-System zusam mengebaut zu werden, wobei die bisher üblichen und notwendigen Metallarbeiten wie Schweissen, Nieten oder Aussparen von Teilen und vieles andere dem an und für sich mehr im Holzsektor als im Metallsektor kundigen Ladenbauer erspart bleiben.
Ein weiterer Fortschritt dieser Selbstbauweise liegt noch darin, dass für einen in jetziger Zeit auf diese Weise zusam mengebauten Laden nach Ablauf beispielsweise von 1/2 Dutzend Jahren, wenn die Decken, Wände und Fussböden des Ladens erneuert werden, der Laden besitzer selbst in der Lage ist, durch bequemen und einfachen Selbstumbau (wieder ohne die oben ange gebenen schwierigen Metallarbeiten) der darin aufge stellten Ladenregale und Gondeln dem Laden auch bezüglich der darin stehenden. Ladenmöbel ein neues Gesicht zu geben.
Es sind bisher schon eine ganze Reihe von Warenschaugestellen bekannt geworden, die von den Hersteller-Metallfirmen direkt als Ladenregale oder Ladengondeln fertig zusammengebaut wurden, ohne dass es dem Ladenbauer selbst noch möglich gewesen wäre, :diese Ladenmöbel den speziellen örtlichen Raumverhältnissen und Gestaltungen im einzelnen anzupassen.
Es sei denn, dass sich hierbei wieder zu sätzliche und verteuernde Metallarbeiten als notwen dig erwiesen oder, dass der Ladengestalter bzw. der Ladeninhaber auf Grund des Gebundenseins an fer tige Ladenmöbeltypen von vornherein für die indivi- duelle Behandlung seines Ladens erhebliche Konzes sionen machen musste.
Diese Übelstände zu vermeiden ist Zweck der vorliegenden Erfindung.
Die Teile eines Warenschaugestelles werden zweckmässig so ausgebildet, dass der Ladenbauge- stalter aus Einzelteilen selbst die für den Einzelfall notwendigen Ladenmöbel zusammenbauen kann.
Während .er bisher Wochen- und monatelang warten musste, bis die Vorliefer-Metallfirma lieferte, kann der Ladenbauer jetzt sich selbst in allen Teilen ohne jede grössere schlossermässige Qualifikation. sofort und schnell selbst die gewünschten Regale zusam menbauen,.
Das erfindungsgemässe Warenschaugestell ist da durch gekennzeichnet, dass Fussgestelle mit abgewin kelten, gelochten Laschen versehen sind, die mit Standrohren durch deren Lochungen lösbar durch Schlossschrauben befestigt sind.
In den Zeichnungen sind in Fig. 1-13 jeweils in perspektivischer Darstellung und in Fig. 14 in aus schnittweiser Seitenansicht einige Ausführungsbei spiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt: Fig.l eine Laden-Gondel mit doppelseitigen Fussgestellen und rechteckigen Auflageböden, sowie einseitigen, halbrunden Stirnböden, Fig. 2 eine Laden-Gondel mit runden Auflagebö den,
Fig. 3 ein Laden Regal mit einseitigen Fussge- stellen und rechteckigen Auflageböden, beispiels weise zum Aufstellen an einer Wand.
Fig. 4 den Abschnitt eines Standrohres mit ange schraubten Verstrebungsstangen und einem ange schraubten Fussgestell, wie es vorzugsweise bei dop pelseitigen Gondeln und bei Regalen Verwendung findet, Fig.5 ein Fussgestell, wie es vorzugsweise bei Gondeln mit runden Auflageböden Verwendung fin det,
Fig. 6 die ausschnittsweise Darstellung der Fuss- befestigung nach Fig. 2 an einem Standrohr mittels eines Halterringes, Fig.7 einen Auflageträger mit doppelseitigen auswechselbaren und in verschiedene Gradstellungen verstellbaren, aber ungleiehlangen Auflagearmen, Fig. 8 einen Auflageträger mit einem verstellba ren und aushebbaren Auflagearm, beispielsweise aus einer T-Schiene gefertigt.
Fig. 9 einen Auflageträger .mit verstellbarem, bei spielsweise aus Blech gestanztem, einseitigem Aufle gearm, Fig. 10 einen Auflageträger mit doppelseitigen, in verschiedene Gradstellungen verstellbaren Auflage armen, beide gleichlang, Fig. 11 einen starren Auflageträger mit wechsel seitig abgebogenen Anschraublappen, Fig. 12 einen Stimbodenträger, Fig.13 die Anbringung eines Metallrahmens, worin Körbe oder Kisten mit auszustellenden Waren gestellt werden,
an einen Auflageträger für die sonst üblichen Holzauflageböden mittels einer Haltekam mer, die in Fig. 14 in der Seitenansicht nach dem Ausschnitt A der Fig. 13 in etwa natürlicher Grösse dargestellt ist.
Zur Herstellung eines Laden-Regals oder einer Gondel werden zweckmässigerweise die zweiseitig gelochten Standrohre 1 bei der gewünschten Höhen einteilung in der Mitte des Zwischenraumes zweier Lochungen 2 (Schade) getrennt, da dann die Gewähr gegeben ist, dass die Fussgestelle 3 mit ihren An schraublaschen 4 mittels Schlossschrauben mit Vier kant-Ansatz durch die Lochungen in den Standroh ren 2 an den Standrohren 1 gleich in richtiger Höhe, also ohne jede Mehrarbeit, befestigt werden können.
Bei einer Gondel mit runden Auflageböden erfolgt die Befestigung der Fussgestelle 3', indem der an der schräg nach unten verlaufenden Unterstützung ange brachte Haken 5 in die Lochung 2 des Standrohres 1 eingehakt und der auf das Standrohr 1 aufgescho bene Haltering 6 über die Anschraublaschen 4 der Fussgestelle 3' geschoben wird, so dass mittels einer Schlossschraube gleichseitig alle Fussgestelle 3' an dem Standrohr 1 befestigt sind (s. Fig. 2,5 und 6). Ebenso werden die Verstrebungsstangen 7 und obere Auflagewinkel 8 mittels Schlossschrauben durch die Lochung 2 (Schade) an den Standrohren 1 befestigt.
Die Auflageträger können verschiedenartig aus gebildet sein, beispielsweise das Hakenteil 9 beidsei tig oder einseitig u-förmig abgewinkelt zur besseren Anlehnung an das Standrohr 1 und zur Aufnahme von doppel- oder einarmigen gleichlangen oder un- gleiehlangen Auflagearmen 10, die wiederum von beliebigem Querschnitt und auswechselbar, aushebbar oder nur in verschiedene Gradstellungen verstellbar, ausgebildet sein können.
Das Hakenteil 9 weist ge- genüber den üblichen nach abwärts zeigenden Haken am oberen Haken einen in entgegengesetzter Rich tung zeigenden Haken 11 auf, der den Vorteil hat, dass bei einer starken Belastung ein ungewolltes Ab sinken der freien Enden der Auflagearme 10 verhin dert wird. Die Auflagearme 10 sind mit ihrer bei spielsweise dreieckförmigen Aussparung 12 im Ober teil des Hakenteils 9 um eine feste oder auswechsel bare Achse 13 beweglich gelagert und finden im Hakenunterteil mit ihren stufenförmigen Aussparun gen 12' entsprechend der gewünschten Gradstellung, an einer dort angebrachten Halterung 14 ihr Wider lager.
Die doppelarmigen Auflageträger haben den Vorteil, dass bei einem Hakenteil 9, dadurch auch nur eine einreihige Lochung 2 in dem Standrohr 1 erforderlich, bei gleicher Auflagehöhe zwei Auflage böden in verschiedene beispielsweise in eine waage rechte und in eine schräg nach unten verlaufende Neigung gebracht werden können; oder aber bei durchlaufenden Auflageböden eine erhebliche Ver stärkung durch die Auflageträger bedeuten. Die ein armigen Auflageträger sind so ausgebildet, dass sie paarweise oder auch .einzeln, je nach Verwendungs zweck, in die Lochung 2 (Schade) der Standrohre 1 eingesetzt werden können.
Die Auflagearme 10 kön nen von beliebigem Querschnitt sein, beispielsweise aus Blech gestanzt und rechtwinklig abgebogen oder von T-Schienen abgeschnitten und ausserdem zum Ausheben eingerichtet, indem ein offener Schlitz 15 in die beispielsweise dreieckförmige Aussparung 12 führt.
Zweckmässigerweise ist bei einem Laden-Regal der obere Auflageboden mit starren Auflageträgern versehen, also Hakenteil 9 und Auflagearm 10 aus einem Stück bestehend, wobei das Hakenteil 9 zur Verstärkung doppelt ausgebildet ist, sei es durch Um falten oder durch Aufpunkten oder Aufnieten eines zweiten Stückes.
Die Anschraublaschen 16 sind nach rechts und links abgewinkelt, so dass auch geteilte Auflageböden angeschraubt oder auch eingehakt werden können.
Der Stirnbodenträger wird beispielsweise an der Stirnseite einer Laden-Gondel angebracht und ist ebenfalls zum Einhaken eingerichtet; dabei umfasst das U-förmige Hakenteil 9 das Standrohr 1 etwa zur Hälfte und die oberen Haken die beidseitig ange brachten Auflageträger oder wenn diese nicht vor handen sind, ein in die Lochung 2 (Schade) des Stand rohres 1 eingeführtes entsprechend ausgebildetes Haltestück, wobei sich das Unterteil des Hakenteils 9 an einem zweiten, in .der darunterliegenden Lochung 2 eingeführten Haltestück abstützt, oder aber an dem Hakenteil 9 der beidseitig angebrachten Auflageträ ger.
Durch diese Ausbildung der Stirnbodenträger wird eine weitere Lochung 2 (drittseitige Lochung) oder Aussparung der Standrohre 1 vermieden.
Die Auflagefläche der Auflagearme 10 ist je weils am Anfang und Ende paarweise mit Löchern 17 versehen, wovon die kleineren Löcher 17 zur Schraubenbefestigung und .die grösseren Löcher 17 zum Einhaken der an den Auflageböden angebrach ten Dübel oder Haken dienen.
Werden statt der Auf lageböden, Metallrahmen 18 beispielsweise zum Ein setzen von Drahtkörben 19 oder. Kisten mit Obst und Gemüse, an den Auflagearmen 10 oder auch an den Fussgestellen, wobei dann statt der oberen Auflage aus Vierkant-Rohr zweckmässigerweise eine T-Schiene verwendet wird, befestigt, so sind die Auf lagearme 10 beispielsweise alle 2 cm, die Metallrah men 18 gemäss ihrer Ausladung in entsprechenden Abständen mehrmals gelocht.
Die Befestigung der Metallrahmen 18 mit den Auflagearmen 10 erfolgt durch die Löcher 17 mittels entsprechend geformten Halteklammern 20, wobei die sich federnd nach aus sen spreizenden freien Schenkelenden ein unbeab sichtigtes Lösen der Metallrahmen 18 verhindern.
Die den Beschauern zugewandte Seite der Aufla geböden werden zweckmässig mit Preisschilderschie- nen 21 zur Kenntlichmachung des Verkaufspreises der ausgestellten Waren versehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Warenschaugestell zur wahlweisen Verwendung als Laden-Regal oder Laden-Gondel zur Selbstmon tage, dadurch gekennzeichnet, dass Fussgestelle 3 mit abgewinkelten, gelochten Laschen 4 versehen sind, die mit Standrohren 1 durch deren Lochungen 2 lös bar durch Schlossschrauben befestigt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Warenschaugestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Fussgestelle 3' mit einer abgewinkelten, gelochten Lasche 4 zur lösbaren Befestigung mittels Schrauben in die Lochungen 2 der Standrohre 1 und einem Haken 5 zum Einhaken in die Lochungen 2 der Standrohre 1 versehen sind (Fig. 2 und 5).2. Warenschaugestell nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Laschen (4) von nach vier Seiten zeigenden Fussgestellen 3' oder Auflage winkel 8 durch einen Haltering 6 mittels Schrauben mit einem Standrohr 1 durch dessen zweiseitige oder vierseitige Lochung 2 befestigt sind (Fig. 6). 3. Warenschaugestell nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass Verstrebungsstangen (7) zweier oder mehrerer Standrohre 1 durch die Lochungen 2 derselben lösbar, beispielsweise durch Schlossschrauben, befestigt sind (Fig. 1, 3 und 4).4. Warenschaugestell nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, .dass die Rückwandklammern oder Auflagewinkel (8) mit den Standrohren (1) durch deren Lochungen (2) lösbar, beispielsweise durch Schlassschraube:n, verbunden sind (Fig. 1, 2 und 3).5. Warenschaugestell nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass zur Übereinstimmung der Lochung der Laschen (4) oder der Haken (5) der Fussgestelle (3') mit den Lochungen (2) der Stand rohre (1), die Standrohre (1) jeweils mit einem Ab stand vom letzten Loch entsprechend der Hälfte des Zwischenraumes zweier Lochungen (2) enden (Fig. 1, 2, 3, 4, 5 und 6).6. Warenschaugestell nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das Hakenteil (9) von Auflageträgern ausser den nach abwärts zeigenden Haken im Anschluss an den oberen Haken, einen Haken (11) in entgegengesetzter Richtung aufweist, der in eingehaktem. Zustand der Auflageträger über die betreffende Lochung (2) des Standrohres (1) nach oben hinausragt (Fig. 1, 3, 7, 8, 9, 10, 11 und 13).7. Warenschaugestell nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der obere Haken (11) des Hakenteils (9) bei den Auflageträgern an der Stirn seite abgerundet ist (Fig. 7, 8, 9, 10 und 11). B. Warenschaugestell nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass das Hakenteil (9) zur Aufnahme von doppelseitigen oder einseitigen Auf lagearmen (10) U-förmig abgewinkelt ist (Fig. 1, 3, 7, 8, 9, 10 und 13).9. Warenschaugestell nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass im Oberteil des Haken teils (9), mit einer dreieckförmigen Aussparung (12) versehene, gleichlange oder ungleichlange doppel- oder einseitige Auflagearme (10) um eine feste oder auswechselbare Achse (13) schwenk- und verschieb bar gelagert sind und die Auflagearme (10) mit stu fenförmigen Aussparungen (12') auf einen Stützpunkt (14) im Unterteil des Halkenteils (9)ihr Widerlager finden (Fig. 1, 3, 7, 8, 9, 10 und 13). 10. Warenschaugestell nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die in einem Hakenteil (9) gelagerten zweiseitigen Auflagearme (10) beide in eine gleiche oder jeder Auflagearm für sich in eine andere Neigung einstellbar sind (Fig. 1, 3, 7, 8, 9, 10 und 13).11. Warenschaugestell nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hakenteile (9) mit je einem starren Auflagearm (10) mit nach rechts oder nach links abgebogener Auflagefläche gemein sam in die gleichen oder auch einzeln in die Lochun gen (2) der Standrohre (1) einhängbar sind. 12. Warenschaugestell nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagearme (10) durch einen Verbindungsschlitz (15) von der Ausspa rung (12) zum Ausheben aus .der Halterung (9) vorge sehen sind (Fig. 8).13. Warenschaugestell nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass Auflagearme (10) und Halterung aus einem Teil bestehen, wobei zur Ver stärkung der Haken ein entsprechendes Stück umge faltet oder ein zweites Teil, beispielsweise durch Punktschweissung angesetzt ist (Fig. 11).14. Warenschaugestell nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche der Auflagearme in kurzen Abständen geteilt, nach rechts oder links rechtwinklig abgebogen und jeder Lappen (16) mit Bohrungen (17) unterschiedlicher Grösse versehen ist (Fig. 11). 15. Warenschaugestell nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass Stirnbodenträger mit einem einfachen oder U-förmigen Hakenteil (9') und an dessen oberen Ende mit je einem Einhän:gehaken versehen sind (Fig. 12).16. Warenschaugestell nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Stirnbodenträger durch Einhaken an den Hakenteilen (9) der Auflageträger erfolgt. 17. Warenschaugestell nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Stirnbodenträger durchEinhaken an einem oder meh reren in dia Lochung (2) der Standrohre (1) einge- führten Haltestücke erfolgt. 18.Warenschaugestell nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass dieAuflageflächen (16) der Stirnbodenträger oder der beweglichen oder star ren Auflagearme (10) mit einzelnen oder paarweisen Bohrungen (17) von gleichen oder unterschiedlichen Grössen versehen sind (Fig. 7, 8, 9, 10, 11, 12, und 13).19. Warenschaugestell nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen der beweglichen oder starren Auflagearme (10) oder der Fussgestelle (3, 3') der Befestigung der Auflagebö den in vorzugsweise kurzen Abständen mit Bohrun gen (17) von einheitlicher Grösse versehen sind. 20. Warenschaugestell nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen der Fussgestelle (3, 3') aus T- oder Winkelschienen be stehen.21. Warenschaugestell nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Auflageböden, beispielsweise von Metallrahmen (18) mit den Auflagearmen (10) oder Fussgestellen (3, 3') mittels entsprechend geformten Halteklammern (20) erfolgt, die durch .die aufeinanderstimmenden Boh rungen gesteckt und so ausgebildet sind, dass die sich federnd nach aussen spreizenden, freien Schenkelen den ein unbeabsichtigtes Lösen der Metallrahmen verhindern (Fig. 13 und 14).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW0025686 | 1961-02-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH407727A true CH407727A (de) | 1966-02-15 |
Family
ID=7598151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH152362A CH407727A (de) | 1961-02-13 | 1962-02-08 | Warenschaugestell zur Selbstmontage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH407727A (de) |
-
1962
- 1962-02-08 CH CH152362A patent/CH407727A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2019457B2 (de) | Schaustellungs- und Verkaufsvorrichtung zum Aufhängen von Kleidungsstücken | |
| CH407727A (de) | Warenschaugestell zur Selbstmontage | |
| DE273295C (de) | ||
| EP2524626B1 (de) | Artikelständer, insbesondere Textilständer | |
| DE1830280U (de) | Warenschaugestell zur selbstmontage. | |
| EP1075809B1 (de) | Regalständer | |
| EP0047943A2 (de) | Zerlegbarer winkelförmiger Regalständer | |
| DE202005002424U1 (de) | Ausstellungs- oder Verkaufsständer | |
| DE29801704U1 (de) | Schauständer zum Einhängen von Warenträgern | |
| DE1823812U (de) | Verkaufs- oder abstellregal. | |
| AT233766B (de) | Vorrichtung zum Einhängen von Ordnungskästen (Lagerkästen) u. dgl. | |
| AT274286B (de) | Verkaufsregal | |
| DE29908978U1 (de) | Gestell zur Warenpräsentation | |
| DE1909391A1 (de) | Fahrgestell | |
| DE2406615C3 (de) | Ausstellung- oder Verkaufsregal | |
| DE1429800C (de) | Tragstander fur zusammenstellbare Regale aus Stahl | |
| DE1899073U (de) | Regal, insbesondere fuer ein fotogeschaeft. | |
| DE1958011U (de) | Verkaufsstaender fuer malerwerkzeuge. | |
| DE1751578U (de) | Behaeltertraggestell. | |
| DE8508841U1 (de) | Regal mit einer Mehrzahl von sich zwischen vertikalen Seitenteilen erstreckenden Fachböden | |
| DE1863876U (de) | Traggestell fuer schau- bzw. verkaufswaren. | |
| DE1878523U (de) | Warenregal, insbesondere fuer handelsgeschaefte. | |
| DE1823474U (de) | Bort fuer ladenregale nach dem baukastensystem. | |
| DE1976318U (de) | Stellage, regal od. dgl. lagergestell. | |
| DE1907934U (de) | Staender fuer warenregale. |