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CH407727A - Warenschaugestell zur Selbstmontage - Google Patents

Warenschaugestell zur Selbstmontage

Info

Publication number
CH407727A
CH407727A CH152362A CH152362A CH407727A CH 407727 A CH407727 A CH 407727A CH 152362 A CH152362 A CH 152362A CH 152362 A CH152362 A CH 152362A CH 407727 A CH407727 A CH 407727A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dependent
display rack
goods display
rack according
support
Prior art date
Application number
CH152362A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Dipl-Ing Wil Friedrich
Original Assignee
Willach Friedrich Wilhelm Dipl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Willach Friedrich Wilhelm Dipl filed Critical Willach Friedrich Wilhelm Dipl
Publication of CH407727A publication Critical patent/CH407727A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting the inclination of the shelves
    • A47B57/045Cantilever shelves

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description


      Warenschaugestell    zur Selbstmontage    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein       Warenschaugestell.     



  Die     Einzelteile    von     Warenschaugestellen    können  z. B. von Metallwarenfabriken an Ladenbaufirmen  geliefert werden, um je nach dem Verwendungszweck  als Ladenregal oder Ladengondel ohne schwierige  und     komplizierte    Metallarbeiten aus den bezogenen  Einzelteilen wie in einem Baukasten-System zusam  mengebaut zu werden, wobei die bisher     üblichen    und  notwendigen Metallarbeiten wie Schweissen, Nieten  oder Aussparen von Teilen und vieles andere dem an  und für sich mehr im Holzsektor als im Metallsektor  kundigen Ladenbauer erspart bleiben.

   Ein weiterer  Fortschritt dieser Selbstbauweise liegt noch darin,  dass für einen in jetziger Zeit auf diese Weise zusam  mengebauten Laden nach Ablauf beispielsweise von       1/2    Dutzend Jahren,     wenn    die Decken, Wände und  Fussböden des Ladens     erneuert    werden, der Laden  besitzer selbst in der Lage ist, durch bequemen und  einfachen Selbstumbau (wieder ohne die oben ange  gebenen schwierigen Metallarbeiten) der darin aufge  stellten Ladenregale und Gondeln dem Laden auch       bezüglich    der     darin        stehenden.        Ladenmöbel    ein     neues     Gesicht zu geben.  



  Es sind bisher schon eine ganze Reihe von       Warenschaugestellen    bekannt geworden, die von den       Hersteller-Metallfirmen        direkt    als     Ladenregale    oder       Ladengondeln    fertig zusammengebaut wurden, ohne  dass es dem Ladenbauer selbst noch     möglich    gewesen  wäre, :diese Ladenmöbel den speziellen örtlichen  Raumverhältnissen und Gestaltungen im     einzelnen     anzupassen.

   Es sei denn, dass sich hierbei wieder zu  sätzliche und verteuernde Metallarbeiten als notwen  dig erwiesen oder, dass der Ladengestalter bzw. der  Ladeninhaber auf     Grund    des     Gebundenseins    an fer  tige     Ladenmöbeltypen    von vornherein für die indivi-         duelle        Behandlung    seines Ladens erhebliche Konzes  sionen machen     musste.     



  Diese Übelstände zu vermeiden ist Zweck der       vorliegenden    Erfindung.  



  Die Teile eines     Warenschaugestelles    werden  zweckmässig so ausgebildet,     dass    der     Ladenbauge-          stalter    aus Einzelteilen selbst die     für    den     Einzelfall     notwendigen Ladenmöbel zusammenbauen kann.

    Während .er bisher Wochen- und monatelang warten  musste, bis die     Vorliefer-Metallfirma        lieferte,        kann     der Ladenbauer jetzt sich selbst in allen     Teilen    ohne  jede grössere     schlossermässige        Qualifikation.    sofort  und schnell selbst die     gewünschten    Regale zusam  menbauen,.  



  Das     erfindungsgemässe        Warenschaugestell    ist da  durch gekennzeichnet, dass Fussgestelle mit abgewin  kelten, gelochten Laschen versehen     sind,    die mit  Standrohren durch deren Lochungen lösbar durch       Schlossschrauben    befestigt     sind.     



  In den Zeichnungen sind in     Fig.    1-13 jeweils in  perspektivischer Darstellung und in     Fig.    14 in aus  schnittweiser Seitenansicht einige Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.l    eine     Laden-Gondel    mit doppelseitigen       Fussgestellen    und rechteckigen Auflageböden, sowie  einseitigen,     halbrunden        Stirnböden,          Fig.    2 eine Laden-Gondel mit runden Auflagebö  den,

         Fig.    3     ein    Laden Regal mit     einseitigen        Fussge-          stellen    und rechteckigen Auflageböden, beispiels  weise zum Aufstellen an     einer    Wand.  



       Fig.    4 den     Abschnitt        eines    Standrohres     mit    ange  schraubten     Verstrebungsstangen    und einem ange  schraubten Fussgestell, wie es vorzugsweise bei dop  pelseitigen Gondeln und bei Regalen     Verwendung     findet,           Fig.5    ein     Fussgestell,    wie es vorzugsweise bei       Gondeln    mit runden Auflageböden Verwendung fin  det,

         Fig.    6 die ausschnittsweise Darstellung der     Fuss-          befestigung    nach     Fig.    2 an einem Standrohr mittels  eines     Halterringes,          Fig.7    einen Auflageträger mit doppelseitigen  auswechselbaren und in verschiedene Gradstellungen  verstellbaren, aber     ungleiehlangen    Auflagearmen,       Fig.    8 einen Auflageträger mit einem verstellba  ren und     aushebbaren    Auflagearm, beispielsweise aus  einer     T-Schiene        gefertigt.     



       Fig.    9 einen     Auflageträger        .mit    verstellbarem, bei  spielsweise aus Blech gestanztem, einseitigem Aufle  gearm,       Fig.    10 einen Auflageträger mit doppelseitigen, in  verschiedene Gradstellungen verstellbaren Auflage  armen, beide gleichlang,       Fig.    11 einen starren Auflageträger mit wechsel  seitig abgebogenen     Anschraublappen,          Fig.    12 einen     Stimbodenträger,          Fig.13    die     Anbringung    eines Metallrahmens,  worin Körbe oder Kisten mit auszustellenden Waren  gestellt werden,

   an einen Auflageträger für die sonst  üblichen     Holzauflageböden    mittels einer Haltekam  mer, die in       Fig.    14 in der Seitenansicht nach dem Ausschnitt   A  der     Fig.    13 in etwa natürlicher Grösse dargestellt  ist.  



  Zur Herstellung eines Laden-Regals oder einer  Gondel werden     zweckmässigerweise    die zweiseitig  gelochten Standrohre 1 bei der gewünschten Höhen  einteilung in der Mitte des Zwischenraumes zweier  Lochungen 2 (Schade) getrennt, da dann die Gewähr  gegeben ist, dass die Fussgestelle 3 mit ihren An  schraublaschen 4 mittels Schlossschrauben mit Vier  kant-Ansatz durch die Lochungen in den Standroh  ren 2 an den Standrohren 1 gleich in richtiger Höhe,  also ohne jede Mehrarbeit, befestigt werden können.

    Bei einer Gondel mit runden Auflageböden erfolgt  die Befestigung der Fussgestelle 3', indem der an der  schräg nach unten verlaufenden Unterstützung ange  brachte Haken 5 in die Lochung 2 des Standrohres  1 eingehakt und der auf das Standrohr 1 aufgescho  bene Haltering 6 über die     Anschraublaschen    4 der  Fussgestelle 3' geschoben wird, so dass mittels einer  Schlossschraube gleichseitig alle Fussgestelle 3' an  dem Standrohr 1 befestigt     sind    (s.     Fig.    2,5 und 6).  Ebenso werden die     Verstrebungsstangen    7 und obere  Auflagewinkel 8 mittels     Schlossschrauben    durch die  Lochung 2 (Schade) an den     Standrohren    1 befestigt.  



  Die Auflageträger können verschiedenartig aus  gebildet sein, beispielsweise das Hakenteil 9 beidsei  tig oder einseitig u-förmig     abgewinkelt    zur besseren  Anlehnung an das Standrohr 1 und zur Aufnahme  von     doppel-    oder einarmigen gleichlangen oder     un-          gleiehlangen        Auflagearmen    10, die wiederum von  beliebigem Querschnitt und auswechselbar,     aushebbar     oder nur in verschiedene Gradstellungen verstellbar,  ausgebildet sein können.

   Das     Hakenteil    9     weist    ge-         genüber    den üblichen nach abwärts zeigenden Haken  am oberen Haken einen in entgegengesetzter Rich  tung zeigenden Haken 11 auf, der den Vorteil hat,  dass bei einer starken Belastung ein ungewolltes Ab  sinken der freien Enden der Auflagearme 10 verhin  dert wird. Die Auflagearme 10 sind mit ihrer bei  spielsweise     dreieckförmigen    Aussparung 12 im Ober  teil des Hakenteils 9 um eine feste oder auswechsel  bare Achse 13 beweglich     gelagert    und finden im  Hakenunterteil mit ihren stufenförmigen Aussparun  gen 12' entsprechend der gewünschten Gradstellung,  an einer dort angebrachten Halterung 14 ihr Wider  lager.

   Die doppelarmigen Auflageträger     haben    den  Vorteil, dass bei einem Hakenteil 9, dadurch auch  nur eine einreihige Lochung 2     in    dem Standrohr 1  erforderlich, bei gleicher     Auflagehöhe    zwei Auflage  böden in verschiedene beispielsweise in eine waage  rechte und in eine schräg nach unten verlaufende  Neigung gebracht werden können; oder aber bei  durchlaufenden Auflageböden eine erhebliche Ver  stärkung durch die Auflageträger bedeuten. Die ein  armigen Auflageträger sind so ausgebildet, dass sie  paarweise oder auch     .einzeln,    je nach Verwendungs  zweck, in die Lochung 2 (Schade) der Standrohre 1  eingesetzt werden können.

   Die Auflagearme 10 kön  nen von beliebigem Querschnitt sein, beispielsweise  aus Blech gestanzt und rechtwinklig abgebogen oder  von     T-Schienen    abgeschnitten und     ausserdem    zum  Ausheben eingerichtet, indem ein offener Schlitz 15  in die beispielsweise     dreieckförmige    Aussparung 12  führt.  



       Zweckmässigerweise    ist bei einem     Laden-Regal     der obere Auflageboden mit starren Auflageträgern  versehen, also Hakenteil 9 und Auflagearm 10 aus  einem Stück bestehend, wobei das     Hakenteil    9 zur  Verstärkung doppelt ausgebildet ist, sei es durch Um  falten oder durch     Aufpunkten    oder     Aufnieten    eines  zweiten Stückes.  



  Die     Anschraublaschen    16 sind nach rechts und  links     abgewinkelt,    so dass auch geteilte Auflageböden  angeschraubt oder auch eingehakt werden können.  



  Der     Stirnbodenträger    wird beispielsweise an der  Stirnseite einer Laden-Gondel angebracht und ist  ebenfalls zum Einhaken eingerichtet; dabei     umfasst     das U-förmige Hakenteil 9 das     Standrohr    1 etwa zur  Hälfte und die oberen Haken die beidseitig ange  brachten Auflageträger oder     wenn    diese nicht vor  handen sind, ein in die Lochung 2 (Schade) des Stand  rohres 1 eingeführtes entsprechend ausgebildetes  Haltestück, wobei sich das     Unterteil    des Hakenteils 9  an einem zweiten, in .der     darunterliegenden    Lochung  2 eingeführten Haltestück abstützt, oder aber an dem  Hakenteil 9 der beidseitig angebrachten Auflageträ  ger.

   Durch diese Ausbildung der     Stirnbodenträger     wird eine weitere Lochung 2 (drittseitige Lochung)  oder Aussparung der Standrohre 1     vermieden.     



  Die     Auflagefläche    der Auflagearme 10 ist je  weils am Anfang und Ende paarweise mit Löchern  17 versehen, wovon die     kleineren    Löcher 17 zur       Schraubenbefestigung    und .die     grösseren    Löcher 17      zum Einhaken der an den Auflageböden angebrach  ten Dübel oder Haken dienen.

   Werden     statt    der Auf  lageböden, Metallrahmen 18 beispielsweise zum Ein  setzen von Drahtkörben 19     oder.    Kisten mit Obst und  Gemüse, an den Auflagearmen 10 oder auch an den  Fussgestellen, wobei dann statt der oberen Auflage  aus     Vierkant-Rohr        zweckmässigerweise    eine       T-Schiene    verwendet wird,     befestigt,    so sind die Auf  lagearme 10 beispielsweise alle 2 cm, die Metallrah  men 18 gemäss ihrer Ausladung in entsprechenden  Abständen mehrmals gelocht.

   Die Befestigung der  Metallrahmen 18 mit den     Auflagearmen    10 erfolgt  durch die Löcher 17 mittels entsprechend     geformten     Halteklammern 20, wobei die sich federnd nach aus  sen spreizenden freien Schenkelenden ein unbeab  sichtigtes Lösen der Metallrahmen 18     verhindern.     



  Die den     Beschauern    zugewandte Seite der Aufla  geböden werden zweckmässig mit     Preisschilderschie-          nen    21 zur     Kenntlichmachung    des Verkaufspreises  der ausgestellten Waren versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Warenschaugestell zur wahlweisen Verwendung als Laden-Regal oder Laden-Gondel zur Selbstmon tage, dadurch gekennzeichnet, dass Fussgestelle 3 mit abgewinkelten, gelochten Laschen 4 versehen sind, die mit Standrohren 1 durch deren Lochungen 2 lös bar durch Schlossschrauben befestigt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Warenschaugestell nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Fussgestelle 3' mit einer abgewinkelten, gelochten Lasche 4 zur lösbaren Befestigung mittels Schrauben in die Lochungen 2 der Standrohre 1 und einem Haken 5 zum Einhaken in die Lochungen 2 der Standrohre 1 versehen sind (Fig. 2 und 5).
    2. Warenschaugestell nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Laschen (4) von nach vier Seiten zeigenden Fussgestellen 3' oder Auflage winkel 8 durch einen Haltering 6 mittels Schrauben mit einem Standrohr 1 durch dessen zweiseitige oder vierseitige Lochung 2 befestigt sind (Fig. 6). 3. Warenschaugestell nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass Verstrebungsstangen (7) zweier oder mehrerer Standrohre 1 durch die Lochungen 2 derselben lösbar, beispielsweise durch Schlossschrauben, befestigt sind (Fig. 1, 3 und 4).
    4. Warenschaugestell nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, .dass die Rückwandklammern oder Auflagewinkel (8) mit den Standrohren (1) durch deren Lochungen (2) lösbar, beispielsweise durch Schlassschraube:n, verbunden sind (Fig. 1, 2 und 3).
    5. Warenschaugestell nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass zur Übereinstimmung der Lochung der Laschen (4) oder der Haken (5) der Fussgestelle (3') mit den Lochungen (2) der Stand rohre (1), die Standrohre (1) jeweils mit einem Ab stand vom letzten Loch entsprechend der Hälfte des Zwischenraumes zweier Lochungen (2) enden (Fig. 1, 2, 3, 4, 5 und 6).
    6. Warenschaugestell nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das Hakenteil (9) von Auflageträgern ausser den nach abwärts zeigenden Haken im Anschluss an den oberen Haken, einen Haken (11) in entgegengesetzter Richtung aufweist, der in eingehaktem. Zustand der Auflageträger über die betreffende Lochung (2) des Standrohres (1) nach oben hinausragt (Fig. 1, 3, 7, 8, 9, 10, 11 und 13).
    7. Warenschaugestell nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der obere Haken (11) des Hakenteils (9) bei den Auflageträgern an der Stirn seite abgerundet ist (Fig. 7, 8, 9, 10 und 11). B. Warenschaugestell nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass das Hakenteil (9) zur Aufnahme von doppelseitigen oder einseitigen Auf lagearmen (10) U-förmig abgewinkelt ist (Fig. 1, 3, 7, 8, 9, 10 und 13).
    9. Warenschaugestell nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass im Oberteil des Haken teils (9), mit einer dreieckförmigen Aussparung (12) versehene, gleichlange oder ungleichlange doppel- oder einseitige Auflagearme (10) um eine feste oder auswechselbare Achse (13) schwenk- und verschieb bar gelagert sind und die Auflagearme (10) mit stu fenförmigen Aussparungen (12') auf einen Stützpunkt (14) im Unterteil des Halkenteils (9)
    ihr Widerlager finden (Fig. 1, 3, 7, 8, 9, 10 und 13). 10. Warenschaugestell nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die in einem Hakenteil (9) gelagerten zweiseitigen Auflagearme (10) beide in eine gleiche oder jeder Auflagearm für sich in eine andere Neigung einstellbar sind (Fig. 1, 3, 7, 8, 9, 10 und 13).
    11. Warenschaugestell nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Hakenteile (9) mit je einem starren Auflagearm (10) mit nach rechts oder nach links abgebogener Auflagefläche gemein sam in die gleichen oder auch einzeln in die Lochun gen (2) der Standrohre (1) einhängbar sind. 12. Warenschaugestell nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagearme (10) durch einen Verbindungsschlitz (15) von der Ausspa rung (12) zum Ausheben aus .der Halterung (9) vorge sehen sind (Fig. 8).
    13. Warenschaugestell nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass Auflagearme (10) und Halterung aus einem Teil bestehen, wobei zur Ver stärkung der Haken ein entsprechendes Stück umge faltet oder ein zweites Teil, beispielsweise durch Punktschweissung angesetzt ist (Fig. 11).
    14. Warenschaugestell nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche der Auflagearme in kurzen Abständen geteilt, nach rechts oder links rechtwinklig abgebogen und jeder Lappen (16) mit Bohrungen (17) unterschiedlicher Grösse versehen ist (Fig. 11). 15. Warenschaugestell nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass Stirnbodenträger mit einem einfachen oder U-förmigen Hakenteil (9') und an dessen oberen Ende mit je einem Einhän:gehaken versehen sind (Fig. 12).
    16. Warenschaugestell nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Stirnbodenträger durch Einhaken an den Hakenteilen (9) der Auflageträger erfolgt. 17. Warenschaugestell nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Stirnbodenträger durchEinhaken an einem oder meh reren in dia Lochung (2) der Standrohre (1) einge- führten Haltestücke erfolgt. 18.
    Warenschaugestell nach Unteranspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass dieAuflageflächen (16) der Stirnbodenträger oder der beweglichen oder star ren Auflagearme (10) mit einzelnen oder paarweisen Bohrungen (17) von gleichen oder unterschiedlichen Grössen versehen sind (Fig. 7, 8, 9, 10, 11, 12, und 13).
    19. Warenschaugestell nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen der beweglichen oder starren Auflagearme (10) oder der Fussgestelle (3, 3') der Befestigung der Auflagebö den in vorzugsweise kurzen Abständen mit Bohrun gen (17) von einheitlicher Grösse versehen sind. 20. Warenschaugestell nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen der Fussgestelle (3, 3') aus T- oder Winkelschienen be stehen.
    21. Warenschaugestell nach Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Auflageböden, beispielsweise von Metallrahmen (18) mit den Auflagearmen (10) oder Fussgestellen (3, 3') mittels entsprechend geformten Halteklammern (20) erfolgt, die durch .die aufeinanderstimmenden Boh rungen gesteckt und so ausgebildet sind, dass die sich federnd nach aussen spreizenden, freien Schenkelen den ein unbeabsichtigtes Lösen der Metallrahmen verhindern (Fig. 13 und 14).
CH152362A 1961-02-13 1962-02-08 Warenschaugestell zur Selbstmontage CH407727A (de)

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