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CH407243A - Automatische Aufzeichnungs- und Rufvorrichtung für Fernsprechapparate - Google Patents

Automatische Aufzeichnungs- und Rufvorrichtung für Fernsprechapparate

Info

Publication number
CH407243A
CH407243A CH1464161A CH1464161A CH407243A CH 407243 A CH407243 A CH 407243A CH 1464161 A CH1464161 A CH 1464161A CH 1464161 A CH1464161 A CH 1464161A CH 407243 A CH407243 A CH 407243A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
recording
contact
digit
relay
head
Prior art date
Application number
CH1464161A
Other languages
English (en)
Inventor
Kobler Richard
Original Assignee
Mc Graw Edison Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH1151460A external-priority patent/CH389030A/de
Application filed by Mc Graw Edison Co filed Critical Mc Graw Edison Co
Publication of CH407243A publication Critical patent/CH407243A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/26Devices for calling a subscriber
    • H04M1/27Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously
    • H04M1/274Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc
    • H04M1/276Devices whereby a plurality of signals may be stored simultaneously with provision for storing more than one subscriber number at a time, e.g. using toothed disc using magnetic recording, e.g. on tape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description


  Automatische     Aufzeichnungs-    und     Rufvorrichtung    für Fernsprechapparate         Gegm.stand    des     Schweizer        PatDnte:s    Nr. 389 030  ist eine automatische     Aufzeichnungs-    und Rufvorrich  tung für Fernsprechapparate mit einer     Wählvorrich-          tung,    ;einem als     Rufnummernspeicher        ;dienenden    Auf  zeichnungsträger, mit     einer    Anzahl von     Aufzeich-          nungsb:reichen,    einem     Aufzeichnu:

  ngs-        und        Wieder-          gab-Aopf,    welcher auf     einen    beliebigen     Aufzeich-          nungsbereich    einstellbar ist, rund einem steuerbaren  Kraftantrieb zur Erzeugung einer Relativbewegung  zwischen     Aufzeichnungsträger    und     Aufzeichnungs-          und        Wie@d@ergabekopf    innenhalb eines     eingestellten     Aufzeichnungsbereiches sowie zur     Aufzeichnung    ge  wählter Ziffern in Form kontinuierlicher Spuren, de  ren Länge den     ;

  gewählten    Ziffern     entspricht.     



  Derartige Vorrichtungen umfassen eine Wählvor  richtung mit einer von Hand betätigten, nach einem  vorangegangenen Aufzugsvorgang ablaufenden Zif  fernwählscheibe. Aufgabe der vorliegenden Erfindung  ist demgegenüber die Schaffung einer Wählvorrichtung  für derartige Vorrichtungen, welche an Stelle einer       Ziffernwählscheibe    eine     Gruppe    von     Ziffernwählta-          sten    umfasst. Durch deren Betätigung- eine beliebige  Fernsprechrufnummer     aufgezeichnet    wird.

   Erreicht  wird :dies erfindungsgemäss durch     einen    zusammen  mit :dem     Aufzeichnungsträger        ,auf        idie        Betätigung        einer     von mehreren     Ziffernwähltasten    anlaufenden, die  Aufzeichnung zeitlich steuernden Zeitschalter mit       örtlich    hintereinander angeordneten sowie zeitlich       nacheinander    abgetasteten     Ziffernkontakten,

          deren     jeder je einer bestimmten     Ziffernwähltaste    zugeordnet  ist und nach seiner     Abta@stung        Iden    Aufzeichnungs  vorgang einer     Ziffer    beendet.  



  In der     beiliegenden    Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel     ides        Erfindungsg :genstanide@s        @d;argestellt.     Es zeigt:       Fig.l    die erfindungsgemässe Vorrichtung in  Draufsicht,    Fiel. 2 ein     Schaltbild    oder Vorrichtung nach     Fig.    1.

      Das in der Zeichnung     idtarge:stelite        Ausführungs-          beispiel    einer     erfindungsgemässen    Vorrichtung     umfasst     gemäss     Fig.    1 ein Gehäuse 1 in     Pultform,    auf wel  chem :ein Tastenfeld 2 :

  angebracht     ist.        Eine    durch  eine Zugfeder 3 in eine      ffnungsstellung    vorgespannte       Abdeckplatte    4 ist in Gleitschienen 5, 6 verschiebbar       geführt    und kann     mittels    einer Handhabe 7 über     Idas          Tastenfeld    2 ,gezogen wenden, wo sie in     einer    (in       Fig.    1 nicht dargestellten)     Schnappverriegelung        zur          Einrastung    gebracht wenden kann.

   Mittels     einer          Handhabe    8, welche mit einer     Zeigermarkierung    9       sowie        ,einem        Aufzeichnungs-        und        Wiedergabekopf    10       (Fig.2)    mechanisch verbunden ist, kann der Kopf  in     Axialrichtung    einer als Aufzeichnungsträger       dienenden    Walze 11 verschoben werden.

   Auf     idem     Gerät ist eine von     Hand    zu beschriftende     Ta4-          belle    12     ;angebracht,    in     welche    Name und     Adresse     bzw. weitere Daten von     ;anzurufenden        Ferns        prech-          teHnehmern        eingetragen    werden     können.    Durch     Ein-          steRung        ider        Handhabe    8 :

  auf eine     bestimmte    Zeile der  Tabelle 12     können,auf    einem     :einer        ,bestimmten        Axial-          stelllung        zugeordneten     der     Walze    11  durch     .Betätigung        entsprechünder        Tast-n    des     Tasten-          feldes    2 verschiedene     ,Aufzeichnungssignale    auf  gebracht werden, welche voneinander     zumindest     ,

  durch je     Lein    konstantes Abstandsintervall     getrennt          sind    und     ideren        Länge        eine    Funktion der     jeweils    ge  wählten Ziffer ist. Eine derartig--     Aufzeichnung        ist     naturgemäss nur bei geöffneter     Abdeckplatte    4 mög  lich.

   Bei Schliessung     oder        Abdeekplatte    4     wird        Idas          Gerät,selb,sttätig    in eine     Wiedergabestellung    :gebracht,  wobei durch Drücken     einer        Wiedergabetaste    13 eine       auf    der     Walze    11     aufgezeichnete        Fernsprechrufnum-          mer     werden kann, welche gemäss der  jeweiligen Einstellung oder Handhabe 8 der Rufnum-           mer    eines bestimmten, in der Tabelle 12 erfassten  Fernsprechteilnehmers entspricht.  



  Im     Durchwählverkehr,    wo an eine     Haupts@tellenr          rufnummer        eine        Nebenstellenrufnummer    angeschlos  sen wenden kann, ist es häufig     erwünscht,        @dass    zwi  schen     Hauptstellennummer    und     Nebenstellennvmmer     ein besonderes     Nebenstell@enabstandsintervall        ein-          geschaltet        wird,damit    :

  sich ,im Vermittlungsamt     keine          Störungen    ergeben bzw. nichtgewünschte Fernsprech  teilnehmer     angerufen    werden. Zu     idiesem        Zweck    ist  in dem Tastenfeld 2     eine    besondere     Nebenstellen-          taste    14 vorgesehen, welche nach     Aufzeichnung    einer       Hauptstellenrufnummer        und    vor ,der     Wahl    der     Neben-          stellenrufnummer        .betätigt    werden kann.

   Damit     wird          zwischen        ;die    auf     :einem        bzstimmten        axialen    Umfangs  bereich der Walze 11 aufgezeichneten, zu einer       Hauptstellenrufnummer        ,gehörigen        Ziffernsignale    und  nachfolgend     ,zu    wählende     Nebenstellenziffernsignale     ein besonders grobes     @aufzeichnu:ngsfrei@es        Intervall     eingeschaltet, welches<I>wes;

  </I>     ntlieh        grösser        .als    das nor  male Abstandsintervall zweier Ziffernsignale ist.  



  Gemäss     Fig.    2     umfasst    die Vorrichtung     einen     Netztransformator     Tr,        ,dessen    eine     Sekundärwicklung     zur     Speisung    eines Elektromotors 15 dient, während  .die andere     Sekundärwicklung    über     einen    Gleichrich  ter 16 eine geglättete Gleichspannung erzeugt, deren  Pluspol     .auf        Endpotential        lLgt.     



  Der Elektromotor 15 treibt über Zahnräder 16,  17     eine    Welle 18, ein Schneckenrad 19, ein     Schne4,-          kenzahnrad    20 sowie eine     Walzenkupplung    21 die       Walze    11 .an.

   Mit     @dzr        Walze    11 sind drehfest eine       Nockenscheibe    22, welche einen     Begrenzungsschalter     23     betätigt,    :sowie     eine        Nockenscheiibe    24     v;

  .nbunden,     welche ,auf     seinen        Schwenkarm    25     einwirkt.    Die     Welle     18 treibt über Zahnräder 26, 27 sowie     eine    Zeit  schalterkupplung 28 einen unter der     Vorspan          einer        Torsionsfeder    29 stehenden     Schalterarm    30  eines Zeitschalters 31 an.     Die    Kupplungen 21 bzw.  28 sind durch entsprechende Zugfedern 32 bzw. 33  in eingerückter Stellung gehalten.  



  Auf     ider    Welle 18 ist koaxial eine     Hohlwelle    34       gelagert,    welch-, drei     mitdieserdrehfest        verbundene          Nockenscheib:en    35, 36,<B>37</B> aufnimmt. Die     Hohlwelle     34 kann über eine     in    Grundstellung ausgerückte  Kupplung 38 .mit der Welle 18 in     Antriebsverbindung     gebracht werden.  



       Die        Abdeckplatte    4 ist in     Fig.    2 in     Schliessstellung     über     Odem        Tastenfeld    2     (Fig.    1) dargestellt und     wird     in dieser Lage durch eine von Hand zu     betätigende     federnde     Sperrklinke    39 gehalten.

       Durch        eine        Ver-          schiebung        dieser    Sperrklinke 39 nach rechts     wind    die  Verriegelung der     Abdeckplatte    4 aufgehoben, so dass  diese unter der Wirkung der Zugfeder in ihre     öff-          nungsstellung        zurückschnellt    und     tam    Ende     ihres    We  ges     mteiner        ider        Sperrklinke    39     ,abgewendeten    Kante  :auf     :

  einen        Anschlagschwenkhebel    40     trifft,        welcher          hierbei        im-Gegenuhrzengersnn    verdreht wird.  



  Der     Einfachheit        halber        ist        in        Fig.    2 lediglich     eine          einzige        Zifferntaste        dargestellt,    welche die     Bezugszif-          fer    41 trägt und     beispielsweise    :der     Ziffer         .1      zu-    geordnet sein soll.

   Die Taste 41 ist im wesentlichen  vertikal zu einer     Deckplatte    42 des Gehäuses 1       (Fg.        1)!        geführt    und weist an ihrem unterhalb     der          Deckplatte    42     liegenden    Teil     drei    Nocken 43, 44, 45  auf.     Unterhalb    der     Dreckplatte    42 sind     zwei    durch       Fendern    46 bzw.

   47 vorgespannte Platten 48     bzw.     49 im     wesentlichen        parallel    zu der     Deckplatte    42  geführt.     Sämtliche    Zifferntasten 42 sowie die Neben  stellentaste 14 ragen durch je einen entsprechenden  Längsschlitz 50     bzw.    51 der     Platten    48 bzw. 49.       Lediglich    der     besseren        Übersicht    halber ist die Neben  stellentaste 14 ausserhalb der Platten 48, 49 liegend  dargestellt.

   Die Platten 48, 49 :sind     idurch    einen     Ta-          stenmotorkontakt    52     miteinander    verbunden, welcher  sowohl in     Grundstellung    als :auch bei     ;gleichzeitiger          Auslen'kung        ider        Platten    48, 49 nach links ohne     gegen;

  -          seitige    Verschiebung geöffnet ist.     Weiterhin        ist    mit       ider    oberen     Platte    48 noch ein     Wählrelaiskontakt    53       verbunden,    welcher bei :

  einer     Auslenkung    der Platte  48 aus ihrer     Ruhelage    nach     links        schliesst.    Beim     Drük-          ken    der Taste 41     wird    die Platte 48 durch den       Nocken    43 und     idie    Platte 49 durch den Nocken 44  nach     links        Hausgelenkt,    wobei keine gegenseitige     Ver-          schiebung    der Platten 48, 49 gegeneinander stattfin  det und damit der     Tastenmotorkontakt    52 vorläufig  geöffnet bleibt.

       Überschreitet    :beim weiteren     Eindrük-          ken    der Taste 41 die Platte 49 die :obere     sägezahn-          artige        .Kante    des Nockens     44,    so     schnzllt        die        Platte     49 unter Einwirkung der Feder 47 nach rechts fast       bis    in ,ihre Grundstellung zurück und verriegelt hier  bei die Taste 41 in ihrer     Betätigungsstellung.    Da  anderseits     idie    Platte 48 in ihrer     Auslenkstellung    ver  bleibt,

   wird der     Tastsnmotorkontakt    52 geschlossen.       Weiterhin    werden     idurch    den an jeder Taste an  gebrachten Nocken 45     infolge    der     Ausle:nkung        der     Platte 48     .aus    ihrer Ruhestellung nach links     sämtliche          übrigen    Tasten in :ihrer     Grundstellung    arretiert.  



       Eine    in .ihrer     Betätigungsstellung        .arretierte    Taste  41 kann     @durch    ,das Ansprechen eines     Zeitschalter-          kupplungareIais    A     entsperrt    werden, welches bei sei  nem Ansprechen (die Platte 49 :gegen     :die    Kraft der  Feder 47 nach     links    so weit     auslenkt,        @d@ass        @die    Säge  zahnkante :des Nockens 44 :

  an der Kante des Schlit  zes 51RTI ID="0002.0225"WI="19" HE="4" LX="1265" LY="2031">  vorbeilaufen    kann.     Gleichzeitig    ist     Idas    Re  lais A mit der     Kupplung    28     mechanisch        verbunden          .und    löst ;diese bei     seinem    Ansprechen, so     @dass    die       Antriebsverbindung    zwischen     d--m    Motor 15 und dem  Schalterarm 30     unterbrochen    ist.  



       Ein        Walzenkupplungsrelais    B ist mechanisch mit  der     Walzenkupplung    21 verbunden und löst     @diese     bei     seinem    Ansprechen. Der     Ankerdes        Relais    B     ist          mit    einer     ,Stange    54 verbunden, welche über     eine          Schlitzloch-Zapfen-Anlenkung    an einer     Sperrklinke     5,5     ,

  angreift.    Die Sperrklinke 55 ist durch eine Feder  56     im        Uhrzeigerdrehsinn    vorgespannt und in     ihrer     Grundstellung durch     einen    Anschlag 57 festgelegt.

         Eine        reit    der     Wiedergabetaste    13 verbundene Sperr  klinke 59 greift in     Grundstellung    über eine entspre  chend abgeschrägte     Nockenfläche    58 der     Sperrklinke     55.

       Beim    Drücken     ider        Wdedergabetaste    13 bewegt      sich     idie        Sperrklinke    59     nach    unten und     idrückt        hierbei     die     Sperrklinke    55 im     Gegenuhrzeigersinn    um     ein     kurzes     Stück    nach     .links.    Durch     diese        Auslenkung    der  Sperrklinke 55     wird        jedoch        idie    Stange 54 wegen der 

        Langschl!itz-Zapfen"Anlenkung    nicht     beeinflusst.        Ist          ,die    Wiedergabetaste 13     vollständig    nach     unten        ge>     drückt, so springt     ,

  die    Sperrklinke 55 wiederum im       Uhrzeigersinnnach    rechts     rund    blockiert die     Sperr-          klinke    59     bzw.    die Wiedergabetaste 13 in     ihrer        E-in-          raststellung.    Ferner ist die Stange 54 über     eine        Schlitz-          Zapfen-Anlenkung        mit    dem Schwenkarm 25 ver  bunden.

   Sofern sich die Walze 11 und damit die       Nockenscheibe    24 nicht in Grundstellung     befinden,     erfolgt :eine     Auslenkung    des     Schwenkarmes    25 unter  der     Einwirkung    einer Feder 60 im Gegenuhrzeiger  sinn, wobei der Zapfendes Armes 25 :

  an     idem        Ende     des     Schlitzes        ider        Stange    54 anliegt.     .Der        Arm    25     ist     mit einer abgeschrägten     Nockenfläche    61 versehen,  welche sich unter     ider        Spannung    deiner Feder 62     gegen     eine     Sperrklinke    -63 ,anlegt.     Befinden        sich        die    Walze  11 bzw.

   die     Nockenscheibe    24 in     Grundstellung,    so       befindet    sich die     Sperrklinke    63 in seiner     Freigabe-          stellung    und ermöglicht     eine        freie    Schwenkung (des       Anschlagschwenkhebiels    40,     welcher    mit     einem        Ver-          riegelungszapfen    64 versehen     :ist.    Ist     jedoch    (der  Schwenkarm 25 im     @Gegenuhrzesgersinn    ;

  aus seiner       Grundstellung        heuausgeschwenkt,    so ward     idie        Sperr-          klinke    63     im        @Gegenuhrzelgersinn    nach     rechts    aus  gelenkt     !und    blockiert eine Drehung des     Anscahlag-          schwenkhebels    40,

       sei        ies        laus    der     Grundstellung        in          eine     oder     laus        einer        Betriebsstellung     in     idie        Grundstellung.    Wird     idurch        Ansprechen    des  Relais B     idie    Stange 54 nach unten     verschoben,

          so     wird oder     Schwenkarm    25 im     Uhrzeigersinn        ausgelienkt     und in seine     Grundstellung    gebracht. Dadurch     gelangt     auch     die    Sperrklinke 63 ;durch     Verschwenkung    im  Uhrzeigersinn     :

  in    ihre Grundstellung     und        gibt        Iden          Verriegelungszapfen    64 des     Anschlagschwenkhebels     40 frei.     Unmittelbar        darauf        wird    .auch die     Sperrklinke     55 im     Gegenuhrzelgersinn        verschwenkt,    so     (dass        idie     Sperrklinke 59 und :damit     :die        Wiedergabetaste    13       ;

  -atsperrt        werden    und in ihre     Ruhehage        zurückkehren.     



  Der     Zeitschalter    31     umfasst    mehrere durchlau  fende Kontaktbahnen 65, 66, 67, 68, welche sich  gemäss     Fig.    2 über mehr oder     weniger    .grosse Win  kelbereiche erstrecken.

   Ferner     iumfasst    (der     Zeitschal-          ter    31 eine Gruppe von     Ziffernkontakten   <B>69</B>   1  <B>...</B>       69 .4     ... 69 0 ; :der Einfachheit halber     sind        iäie     zwischen diesen Kontakten ,angeordneten     weiteren          Ziff-rnkontakte    nicht .mit     einer        Bezugsziffer    verse  hen;

   ferner .ist in     Fig.    2     lediglich    die     Verbindung          ,des        Ziffernkontaktes        69 1         mit        :einem     Ziffernschalter 70 1  :gezeigt, welcher der Taste  41 l  zugeordnet ist.     Schliesslich        umfasst    oder Zeit  schalter 31 noch     einen        Zwischenintervallkontakt    71,  einen     Wiedergabeintervallkontakt    72 sowie     einen     Endkontakt 73.

   Der Schalterarm 30     isst    mit     Üiber-          brückungskontakten    74, 75, 76 versehen, welche zur       Üiberbrücku,ng    der Kontaktbahn 65 mit den     Ziffern-          kontakten    69 und dem     Zwischenintervallkontakt    71         bzw.        ider        Kontaktbahnen    66 und 67 bzw.     ider        Konr          taktb@ahn    68 und     ider    Kontakte 7.2,     73i    dienen.

   Der  Schalterarm 30 hält in     Grundstellung        (einen    Anschlag  kontakt 77 geöffnet.  



  Durch Erregung eines     Wählrelais    C ist es mög  lich,     idie        Kupplung   <B>38</B>     einzurücken        :und        idamit        die     Hohlwelle 34 nebst     iden        Nockenscheiben    35     bis    37       mit        ider        Welle    18     kraftschlüssig    zu     verbinden.    Die       Kupplung    38 ist hierbei so     aufgebaut,

          @dass    sie     auch          bei.        vorzeitigem        Abfallen    des Relais C erst     nach    frü  hestens deiner     vollen    Umdrehung     wieder    ,gelöst     werden     kann.

   In jedem     Fall        kehren        somit        idie        Wellen    18,  34     ibzw.    die     Nockensaheiben    35     :

  bis    37 nach     einer     begonnenen     Drehbawegang        mit        die        Grundstellung    zu  rück, .bevor hier     eine        Lösung        ider        Kupplung    38     durch          Idas        gegebenenfalls        zwischenzeitlich    .abgefallene     Re-          lais    C     erfolgt.     



  Die     Walze    11 ist über einen     Seilzug    80 sowie  eine Zugfeder 81     .in    ihrer     Grundstellung        vorgespannt,     wobei     lein    ,an     ider    Trommel 11     .angebrachter        Anschlag     82     leinen    durch     :

  eine        Felder    83 belasteten     Stift    84 in       ,seine        Grundstellung    nach rechts     auslenkt    und     ein          Walzeinanschlagkonroakt    85     ,geöffnet        gehalten        wird.     



  RTI ID="0003.0244" WI="5" HE="3" LX="1151" LY="1195">  Im    Verlauf oder     einzelnen    von     idem    Gerät zu er  reichenden     B,etrebastufen        kann    der Kopf 10 entwe  der über     einen        Widerstand    86 von -dem     Minuspol        der          Gleichspannungsversorgung    (aus     mit        :einem        Lösch-          siignaloder    (durch :

  einen     Aufzeichnungssignalgeber    87       mit        .einem    Aufzeichnungssignal     bDaufsahlagt    werden;       in        einer    weiteren     Betriebsstellung        kann    (der Kopf 10  mit     ieinem    Wiedergabeverstärker 88 verbunden wer  den, welcher     iausgangsseitig        lein        Wiedergabewählre-          lais    D     isteuert.     



  Die Wiedergabetaste 13 ist mit     seinem    Wieder  gabekontakt<I>SE</I> gekuppelt.  



  Der     Anschlagschwenkhebel    40 betätigt     einen          Aufzeichnungskontaktsatz   <I>SF.</I> Die     Nebenstellentaste     14 wirkt bei ihrer     Betätigung        tauf        leinen    Nebenstellen  kontakt 90 sein. Befindet sich die     Abdeckplatte    4       eingerastet    in     ihrer        Schliessstellung,    so wird ein     Dek-          kelverschlusskontakt    91     .geschlossen    gehalten.

   Wird       die        Verriegelungstaste    39 ;aus     -ihrer        Ruhestellung     zwecks Freigabe der     Abdeckplatte    4 nach     rechts        aus-          gelenkt,        @so    wird     ein        Deckeleinrastkontakt    92     während          ,

  der    Zeit (der     Auslenkung        geöffnet.        In    Ruhestellung       ider        Sperrklinke    55 ist ein     Motorsicherheitskontakt     9.3 :

  geschlossen und kann durch     Verschwenkung        ider          Sperrklinke    55 im     Gagenuhrzeigersinn        (geöffnet        wer-          iden.    Der     (nicht        gezeigte)        Hörereines        Telephonappa-          rates        Te    kann     idurch        seitens    des     Wählrelais    C     betätigte     Kontakte c2 und c4 kurzgeschlossen werden,

   damit  während     ides        Eingebers    von     Wählimpulsen        (durch          einen    von Odem Relais C     betätigten    Kontakt c5 kein       Knackgeräusch    im, Hörer entsteht.  



  <I>Arbeitsweise der Vorrichtung</I>  I.     Einstellung    (der     Vorrichtung    von     ider    in     Fig.    2       gezeigten        Grundstellung    in     leine    Aufzeichnungsstel  lung      Der Kopf 10 wird     ,auf    die gewünschte Spur     bzw.     Adresse     in        Axialrichtung    der Walze 11     eingestellt.          Eine    (nicht gezeigte)

       .Einrastvorrichtung    äst     anät    dem  Kontakt 93 gekuppelt und hält     #diese;n    bis zur     Ein-          rastungdes    Kopfes 10 in     ziner        bestimmten    Spur ge  öffnet. Danach wird     (die        Verriegelungstaste    39 unter  Öffnung des Kontaktes 92 nach rechts     ausgelenkt.     Es erfolgt eine     Ausrastung    der     Abdeckplatte    4, wobei       ,diese    unter Einwirkung :der Feder zurückschnellt und  den Kontakt 91 öffnet.

   Kurz vor Beendigung der       Rücklaufbewegung    der     Abdeckplatte    4     schlägt        diese          an    ,den     Schwenkhebel    40 an und     verdreht        diesen        im          Gegenuhrzeigersinn,    wobei der Kontaktsatz SF     ibet4@          tigt        wird.    .Durch     Betätigung    dieses Kontaktsatzes     wind     :

  der Kopf 10 mit dem negativen Pol der Gleichspan  nung .als     Löschspannung    verbunden über: 1.0,     SF          (f3)"    cl, 86 -.     Gleichzeitig    wird bei der     Auslankung          des        Schwenkhebels    40 durch eine     (nicht        gezeigte)          Verriegelungsvorrichtung    die     Wiedergabetaste    13 in  ihrer nicht     :gedrückten    Stellung verriegelt.  



  Nach Loslassen der     Verriegelun;gstaste    39 wird  ,der     Kontakt    92     wieder        geschlossen.     



  Inder     .nunmehr    erreichten Stellung     äst    noch     eine     Verschiebung     ides    Kopfes 10 möglich; der Kopf 10  kann daher wahlweise auch erst nach dem Öffnen  der     Abdeckplatte    4 :auf eine bestimmte Spur ein  gestellt     wenden.     



       1I.        Aufzeichnungsvorgang     Wird     :beispielsweise    :die     Zifferntaste    4,1 1      ge-          ,drückt,    .so werden die Kontakte 53 und<B>70 l </B> ge  schlossen, während der     Tastenmotorkontakt    52     erst     nach     völligem        .Einrasten    bzw.

       Vermzgelung    der Taste       41 l     geschlossen     wird.        Durch        die        Schliessjung    des  Kontaktes 52     wind    der Motor 15 eingeschaltet über:       Tr,    15,<I>52,</I>     f2,    93,     Tr.     



  Darauf erfolgt ein Antrieb der Walze 11 über  ,die Kupplung 21 und ein Antrieb des     Schalterarmes     30     Über        idi:e    Kupplung 28, wobei ,aber der     Kopf    10  ein Signal .auf der     Walze    11     (aufzeichnet.    Sobald     .die     Walze 11     bzw.    der     Schalterarm    30 aus     ider    Ruhelage       ausgelenkt    sind,     schliessen    die Kontakte 85 bzw. 77.  



  Nach :etwa 300 ursec :dreht     sich    -infolge entspre  chenden     Ablaufs        ider        Nockenscheibe    24 der Schwenk  arm 25 im     :Gegenuhrzaigersinn,        ;nimmt    hierbei     die          Sperrklinke    63     ebenfalls    im     Gegenuhrzeä,gersinn    mit  und verriegelt den     Schwenkhebel    40 in     seiner        Aus-          lenkstellung.     



  Nach etwa 490 ursec wird der Kontakt 23 betä  tigt, wobei jedoch     lediglich    der .in Reihe zum Kontakt  b2     liegende    Kontakt 23     mit    Masse     verbunden        wind.     Der     mit    dem Relais B     verbundene        Schalterkontakt     wird ;

  durch     @die        B,etätigung,des        Schalters    23     vorläufig          nicht    beeinflusst.     Ebenfalls    nach etwa 490     aassec    er  reicht der Schalterarm 30     .die    Kontaktbahnen 66, 67,  welche hierbei durch Aden Kontakt 7.5 überbrückt  werden.     Dadurch        wind    das     Wählrelais    C erregt über:  -, C, 67, 66, 53, 90, a, 77, +.

   Dadurch erfolgt ein       Einrücken        ider        Kupplung    3 8 und     gleichzeitig    eine  Verbindung     des    Kopfes 10 mit     :dem    Signalgeber 87    über: 87, cl,     f3,    10. Ferner erfolgt ebenfalls gleich  zeitig     :damit    eine     Überbrückung    des zu dem Telephon       Te    gehörigen     Telephonhörers    durch Kontakt c2.

   Von  jetzt     ,an        beginnt    der Kopf 10     ein    Signal auf     die        Walze     11 zu übertragen, nachdem er vorangehend     ein        auf-          zeichnungsfrei:es    Vorlaufintervall     #durchlaufen    hatte.  



  Nach der Betätigung der Kupplung 38 wird Kon  takt c5 geöffnet, wobei     .ein    Wählimpuls auf     Idas        Tele-          phon        Te        .gegeben        wird.        Gleichzeitig    schliesst Kontakt  c4, um ein Knackendes     Telephonhörers    infolge Ab  gabe von     Wählimpulsen    .zuverlässig zu verhindern.

    Auf     @diese    Weise kann     .beim        erstmaligen    Anrufen eines       Fernsprechteälnehm@ers        gleichzeitig    dessen Rufnum  mer     zur        Durchführung    späterer Anrufe     aufgezeichnet          wenden.     



  Etwa     20,b.is    35     nisec    nach     Betätigung    der     Kupp-          lung    38 schliesst Kontakt c3, wobei     ,das        Relais    A  erregt wird über: -, A, c3, 65,<B>69 1 , 70 l </B> a,  77, +. Dadurch wird     die    Kupplung 28 gelöst, worauf  ,der Schalterarm 30 unter der Einwirkung der Tor  sionsfeider 29     in,    seine     Grundstellung        zurückschnellt.     Während des Rücklaufs des     .Schalterarmes    30     hält     sich das Relais<I>A</I> über:<I>-, A, a, 77,</I> +.

   Gleichzeitig  mit dem Ansprechen des Relais A erfolgt eine     Aus-          lenkrung    der Platte 49     ,nach    links und     @damit    eine     EntsL     Sperrung der Taste 41 1  nebst gleichzeitiger     öff-          nung    der Kontakte 70  1      ,    52 und 53.  



  Nach     Bea;        ndigung    das Rücklaufes     des    Schalterar  mes 30 fällt das Relais A ab, wobei die Kupplung  28 wieder eingerückt wird. Durch die Öffnung des  Kontaktes 53     fällt        Idas    Relais C .ab, und der Kopf 10  wird über Kontakt cl sowie den Widerstand 86 an       ,die        Löschspannung    gelegt.     Gleichzeitig    wird :der Mo  tor durch die Öffnung des Kontaktes 52 abgeschaltet,  läuft jedoch noch mindestens 65 ursec     lang    aus.

   Die       Auslaufzeit    des Motors kann .auch länger     sein    und       m!uss    lediglich unter 490 ursec     liegen.    Bei einer derar  tigen     Auslaufzeit    wird     lediglich    der     Schalterarm    30  nach     Odem        Wiedereinrücken    der Kupplung 28 um       einen        bestimmten    Winkel     Hausgelenkt,    der aber     nicht     zur     Berührung        ider    Kontakte 66, 67 bzw.<B>69 1 </B>  ausreicht.

   Bei der Wahl einer weiteren Ziffer     wird     ,dann     das,aufzeichnungsfreie        Vorlaufintervall        entspre-          chend    verkürzt, was sich aber zu dem aufzeichnungs  freien     Nachlaufintervall    (der vorangehend     gewählten          Ziffer    addiert, so dass zwischen zwei Ziffernsignalen  stets je     ein    aufzeichnungsfreies Intervall von     min-          destens    490 ursec liegt.  



       Durch    das Ansprechen des     Relais    C     wird        die     Kupplung 38 nicht sofort, sondern erst nach     Ausfüht-     RTI ID="0004.0222" WI="7" HE="4" LX="1131" LY="2314">  rang    einer vollen Umdrehung der Welle 34 durch  Anschlag     eines    entsprechenden     Vorsprungs    an dem       ,abgefallenen        Anker    des     Relais    C wieder ausgerückt.

         Infolgeidessen    öffnet der     .Kontakt   <B>e5</B> gleich nach     ,dem     Ansprechen (des     Relais    C     bzw.    dem Einrücken der  Kupplung 38 über ein Intervall von 60     ursec    und  schliesst danach über weitere 40 ursec, wobei -     wie     bereits     erwähnt    - ein     Wählimpuls    zum     Tel:ephon        Te          ,gegeben    wird.

   Die Drehbewegung der Hohlwelle 34       bzw.    der     Nockensch@eiben    35 .bis 37 wird hierbei      nach Schliessung (des     Kontaktes    c3     infolge        des    vorzei  tigen Abfalleis des     Relais    C bzw.     Abschaltung        des     Motors 15 nicht     beeinträchtigt,    Ida der     Motor    15 im  Auslaufen     die    Hohlwelle 34 in     .ihre        Grundstellung     zurückbringt, wo die Kupplung 38 ausrastet.

   Nach  .dem vorzeitigen     Abfall    des Relais C ist     @dessen    Kon  takt c2 wieder ;geöffnet und     @damit    der     Telephonhörer     nicht überbrückt. Um     jiadoch    Tauch     .nach        Odem    vorzei  tigen Abfallen des Relais C     lein        Knackgeräusch        im          Telephonhörer    zu     verhindern,

      wird die     Funktion        des     Kontaktes c2     im        weiteren    Verlauf der     -Drehung    der  Hohlwelle 34 durch     rden    Kontakt     c4    ,übernommen, so       rdass    auf diese Weise beim .Schliessen     rdes        Kontaktes    c5  40 ursec vor Ende der Drehbewegung klein     Knack-          geräusch    zum     Telephonhörer    gelangt.  



  Wird     leine        Zifferntaste    41 gedrückt, welche     einer     höheren Ziffer Tals<B> l </B>     zugeordnet    ist,     beispielsweise     der Ziffer  4 , ;so verlaufen sämtliche vorangehend       beschriebenen    Vorgänge     Abis        :einschliesslich    (des An  sprechens des Relais C     ;sowie    des Einrückens (der  Kupplung 38 in gleicher Weise.  



  Wenn jedoch nach 20 Ibis 35 ursec Kontakt c3  schliesst, wird das     Relais    A     nicht    erregt, da der Kon  takt     70 1     geöffnet ist.     Dementsprechend        laufen        die     Walze 11, der     Zeitschalter    31 und     rdie        Hohlwelle     34 mit     rden        Nockenscheiben    .35     Ibis    37     weiter.    Der  Kontakt c5 wird     wie    vorher 60     m;

  sec        lang        geöffnet     und schliesst danach     .bis        zur        Beenidigung    einer     ersten,          Nockendrehung    über 40 ursec.

   Der Kontakt c4  schliesst     nach    Odem Ansprechen des Relais C den     Te-          lephonhörer    kurz, was jedoch belanglos ist, da     Idas          Relais    C vorläufig nicht ,abfällt     und    somit die     Funlc3-          tion    ,des Kontaktes e4     gleichzeitig,durch    den     Kontakt     c2     wahrgenommen        wird.    Nach 100 unisec ist     eine     Umdrehung der Hohlwelle 34     beendet.     



  Danach erfolgen     zwei        weitere        Umdrehungen    in  gleicher Weise, wobei     durch        den    Kontakt c5 zwei  weitere Impulse auf     Idas    Telephon     Te        ,gegeben    wer  den     und        rder    Kopf 10 eine     Spur    von je weiteren  100 ursec Länge ohne Zwischenintervall auf der  Walze<B>11</B> aufzeichnet.  



       Erreicht        schliesslich    .beim     vierten        Umlauf    der  Schalterarm 30 den     Korntakt    69 4 , so     wind    das       Relais    C     ,durch        ,Ablauf    der vorangehend     beschriebe-          nen    Vorgänge     @abgeschaltet,    und )die     weiteren        Schalt-          operationen        ergeben    sich     ,

  analog    wie     beine        Drücken     ,der Zifferntaste 41   1  .  



  Insgesamt     wird    also bei erstmaliger Aufzeichnung  einer Ziffer   1   ,auf der     Walze    11     zuerst        ein        Vor-          lauflöschintervall    von 490     ursec        übertragen,    an wel  ches     sich    ein     Aufzeichnungsintervall    von 35     einsec          und        lein     von mindestens 65     ursec     anschliesst.

   Bei     rerstmaliger    Wahl einer     Ziffer     n   schliesst sich an ein Vorlaufintervall von 490     aassec    ein  Aufzeichnungsintervall von     i(n    - 1) 100 + 35     msrec          sowie    wiederum ein     Abstandsintervall    von mindestens  65 ursec an. Aufeinanderfolgend aufgezeichnete       Ziffernspuren    sind durch je     ein        Abstandsintervall     von etwa 490 ursec voneinander getrennt.

           III.    Wahl von     Nebenstellennummern    nach     Aufzeicl%,          nung    ,einer     Hauptrufnumrner          Sohl        zwischen        einer    auf     ,einer    Spur der     Walze          .aufgezeichneten,    zu ,

  einer     Hauptrufnummer        gehörigen          Ziffernfolge    und einer     darauffolgend        zu        wählenden          Nebenstellennummer        ein        besonders        .grosses        aufzeich-          nungsfreies        Zwischenintervall        leingeschaltet    werden,  so     wird        rdie    Taste 14 gedrückt.

   Deren Verriegelung  erfolgt in     ;analoger    Weise wie bei     Ider    Taste 41   1  ,  wobei nach     Erreichen.    der     Einraststellung        die        Kon-          takte    52 und 53     igeschlossen        sind.    Im Gegensatz zu  ,der     vorangehend    im     Zusammenhang    mit der     Taste     41     (beschriebenen        Winkungsweis:

  e    ist     jedoch        rder        Taste     14     .an        Steller    des Kontaktes 70 .ein     Kontakt    90 zu  geordnet. Dies     bewirkt"dass    das     Relais    C     nicht    erregt  wird, wenn die     Kontaktbahnen    66, 67 (des     Zeitschal-          ters   <B>31</B> durch     Aden    Kontakt 75 überbrückt werden.

    Damit bleibt aber der Kopf 10 über den     Widerstand     86 mit seiner Löschspannung verbunden     und        wird          nicht    ein Aden Signalgenerator<B>87</B> angeschlossen.<B>Ab-</B>  gesehen ,davon erfolgt der Antrieb der     ;Walze    11  sowie (des Zeitschalters 31 nebst Aden zugeordneten       Bauelementen        in    analoger     Weise        wie    beim Aufzeich  nungsvorgang.

   Nach 2690 .ursec erreicht     rder        Schalter-          arm    30     Iden    Kontakt 71, wobei     Idas        Relais    A erregt  wird über: -,<I>A, 71,</I> 65, 90<I>a, 77,</I> +. Der weitere  Ablauf der Vorgänge findet analog wie     bei        Odem        vors          ,angehend    beschriebenen     Aufnahmevorgang    ;statt.  



  IV.     Beendigung    reiner     Aufzeichnung     Nachdem     eine        :gewünschte    Rufnummer ,durch       ,entsprechende        :Betätigung        reiner    :

  oder mehrerer der  Tasten 41 sowie gegebenenfalls der Taste 14 auf  gezeichnet wurde, erfolgt eine Schliessung der Ab  ideckplatte 4 von     Hand    gegen die Kraft der     Feder     141     Abis        zum        Einschnappen    a n .der     Verriegelungstaste     33.     Dadurch        wird    der Kontakt<B>91</B> geschlossen und  der Motor 15 eingeschaltet über:     Tr,    15, 92, 91,  <B>f2,</B> 93,     Tr.     



  Auf der     Walze    11 wird     idanach        lein        End.abstanrds-          intervall    von 3770 ursec aufgezeichnet, wobei der  Kopf 10 an     Löschspannung        liegt.        ,Der        Zeitschalter     3,1 dreht     sich    hierbei     Ibis    zum Erreichen     des    Kontak  tes 73.  



  Nach     Erreichen    des Kontaktes 7.3     durch    den       Schalterarm    30     wird        Idas        .Relais    B     erregt    Über: -,  <I>B,</I> 68,<I>73, b2, 23,</I> +.

   Gleichzeitig     wird    durch die  Erregung des Relais B die Kupplung 21 gelöst, wobei       die        Walze    11 unter     Einwirkung    der Feder 8.1     in        ihre          Grundstellung        zurückzulaufen        beginnt.        Gleichzeitig          wird    durch     Verschwenkung    der     Sperrklinke    55     die          Wiredergabetaste    1,

  3     entsperrt.    Ferner     wird    durch das       Ansprechen    des Relais B der     Schwenkarm    25 im       Uhrzeigersinn    ,gedreht, wobei     sich    die Sperrklinke  63 ebenfalls     im        Uhrzeigersinn    dreht und damit den       Verriegelungszapfen    64     ,dies        Anschlagschwenkhebels     40 freigibt; dadurch gelangt auch der Kontakt SF       wiederum    in     seine        Grundstellung.     



  Durch     Idas        Zurückführen    des     .Kontaktes   <I>SF</I>     in          seine    Grundstellung     wird    der Motor 15 abgeschaltet  und gleichzeitig der Wiedergabeverstärker 88 über      Kontakt     f    3 mit dem Kopf 10 verbunden. Das     Relais     <I>B</I> hält sich dann über folgenden Stromkreis:<I>-, B,</I>       b1,    85, +. Durch die Erregung des Relais B wird  auch das Relais<I>A</I> eingeschaltet über:<I>-, A, b2, 23, -1-.</I>  



  Durch das Ansprechen des Relais A wird die  Kupplung 28 ausgerückt     und        ider    Zeitschalter 31 in  seine     Grundstellung        zurückgeschnellt.        Gleichzeitig     wird     ein        Parallelstromkreis    zu .den Kontakten b2 und  23 gebildet über: a, 77, +.

   Erst nach Erreichen       sowohl        der     der Walze 11 als ,auch des  Schalterarmes 30 öffnen sowohl der     Kontakt    23     als     auch der Kontakt 77, so     @dass    .das     Relais    A     abfällt.     Das Relais B fällt ,ab, wann der Anschlagkontakt 85  ,durch     Anschlag    der Walze 11 in ihre Grundstellung  geöffnet wird.  



  V. Wiedergabe  Befindet sich die Vorrichtung in der Grundstel  lung nach     Fig.    2, so wird durch Druck auf die Wie  dergabetaste 13 der Kontakt<I>SE</I> betätigt und durch  die Sperrklinken 55, 59 verriegelt.     Während    der       Auslenkung    der Sperrklinke 55 ist der     Motor-          sicherheitskontakt    93 ,geöffnet, so     @dass    der Motor 15  erst nach völligem     Einrasten    der     Taste    14 über fol  genden     Stromkreis        geschlossen    wird:

       Tr,    93,     el,    15,       Tr.     



  Nach     Ablauf    von 490 ursec     trifft    der Kopf 10  auf     Idas    erste     Aufzeichnungsintervall    und betätigt     das          Wiedergabewählrelais    D über: 10,     f3,        Verstärker    88,  <I>D,</I> +. Dadurch spricht     Idas        Relais   <I>A</I>     an    über:<I>-, A,</I>  <I>d,</I>     f4,   <I>b2, 23,</I> +; das Relais C spricht an über:  <I>-, C, b3, e2, d,</I>     f4,   <I>b2, 23, +.</I>  



  Durch das Ansprechen des     Relais    C     wind        die     Kupplung 38     eingedückt,    wobei der Kontakt c5  Wählimpulse     entsprechend    der Länge des     Aufzeich-          nungsintervalls    an den     Telephonapparat        bzw.    die Teil  nehmerleitung     Te    abzugeben     beginnt    und der Kon  takt c4 zusammen     mit    dem     Kontakt        e2    Aden     Hörer     überbrückt,

   um     Knackgeräusche    zu     verhindern.     Durch     das    Ansprechen des Relais A     wird        gleichzeitig          (die        Kupplung    28 gelöst,     wobei        lder        Schalterarm    30  in     seine    Ruhestellung     zurückschnellt.     



  Am Ende eines     Aufzeichnungsintervalls    fällt das  Relais D mit einer     Verzögerung    von etwa 45 ursec  ab. Dadurch fallen die Relais A und C ab, wobei die       Kupplung    38 nach     Beendigung        einergerade        begonne-          nen        Umdrehung    der Hohlwelle 34     rausgerückt        wird.     



  Bei der     Weiterdrehung    der     Walze    11, wenn     nach          Ablaufeines        normalen    Vorlauf- bzw.     Zwischenzif-          ferab.standsintervalls    oder     seines        Nebenstellenabstands-          intervalls    ein     neues        Ziffernsignal        auftritt,        wiederholen     sich     :

  die    vorangehend beschriebenen Vorgänge, wo  bei wiederum einer oder mehrere für die     Ziffer    kenn  zeichnende     Wählimpulse    durch den Kontakt c5 auf  die     Teilnehmerleitung    gegeben werden.  



  Am Ende des letzten     Ziffernaufzeichnungsinter-          valls    tastet der Kopf 10 das     Endabstandsintervall    ab.  Bereits 250 ursec vor Erreichen des     Kontaktes    73  durch Aden     Schalterarm    30 erreicht dieser den Kon  takt 72, wobei das     Relais    B erregt     wird        über:    -, B,  68, 72,     f4,    b2, 23, +.

      Durch die Erregung des Relais B wird die     Sperr-          klinke    55 im     Gegenuhrze.igersinn    gedreht und die       Wiodergabetaste    13     freigegoben.        Glichzeitig    wird ,die  Walzenkupplung 21 gelöst, wobei die Walze 11 in  ihre Grundstellung unter     Einwirkung    der Feder 81       zurückläuft.    Ferner wird ebenfalls gleichzeitig     das     Relais<I>A</I> erregt über:<I>-, A,</I> b2, 23, +.

   Dadurch er  folgt eine Lösung der Kupplung 28 nebst :einer Rück  schnellungdes     Schalterarm-.s    30, wobei sich das Re  lais A bis .Dur Rückkehr sowohl der Walze 11 als       auch    des Schalterarmes 30 in ihre     Grun@dstellungan     über folgenden Stromkreis hält:

   -,<I>A, a, 77,</I>  Um in jedem Fall zu verhindern, dass eine     über-          drehung    der Walze 11 über eine volle Umdrehung  hinaus     :stattfindet,    lenkt die     Nockenscheibe    22 nach       Beendigung    einer     vollen    Umdrehung :den Kontakt 23  so weitaus,     @d;ass    ,das Relais B hierbei in     jedem    Fall  erregt wird über: -, B, 23, +.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Automatische Aufzeichnungs- und Rufvorrich tung für Fernsprechapparate, mit einer Wählvorrich- tung, einem als Rufnummernspeicher dienenden Auf- zeichnungsträger mit einer Anzahl von Aufzeich nungsbereichen, einem Aufzeichnungs- und Wieder gabekopf, welcher auf einen beliebigen Aufzeich nungsbereich einstellbar ist,
    und einem steuerbaren Kraftantrieb zur Erzeugung einer Relativbewegung zwischen Aufzeichnungsträger und Aufzeichnungs uni Wiedergabekopf innerhalb :eines eingestellten Aufzeichnungsbereiches ;
    sowie zur Aufzeichnung ge wählter Ziffern in Form .kontinuierlicher Spuren, ide- nen Länge den gewählten Ziffern entspricht, gekenn zeichnet durch einen zusammen mit dem Aufzeich nungsträger<B>(</B>11), sauf die Betätigung einer von meh reren Ziffernwähltasten (41) aus einer Grundstellung anlaufenden,
    die Aufzeichnung zeitlich steuernden Zeitschalter :(31) mit örtlich hintereinander angeord- neten sowie zeitlich nacheinander ,abgetasteten Zif- fiernkontakten <B>(69),</B> deren jeder je einer bestimmten Ziffernwähltaste zugeordnet ist und nach seiner Ab tastung Aden Aufzeichnungsvorgang einer Ziffer be endet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, @dass der Abstand des ersten Ziffern- kontaktes (69 ,l ) von einem beweglichen Schalter- arm(30) des Zeitschalters (31) indessen Grundstel- lung einem Vielfachen des Abstandes der Ziffern- kontakte,(69 1 bis 69 0 )
    voneinander entspricht. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, @d;ass der zeitliche Abstand der Betä tigung der Ziffernkontakte (69) voneinander durch entsprechende Wahl der Winkelgeschwindigkeit des Schalterarmes -(30)
    etwa 100 ursec .und der Abstand des ersten Ziffernkontaktes (69 1 ) von der Grund- RTI ID="0006.0215" WI="12" HE="4" LX="1173" LY="2508"> stellung ides Schalterarmes (30) etwa 490 ursec be trägt.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch zumindest :einen in dem Zeitschalter (31) enthaltenen, in :seiner örtlichen Lage :etwa ider- jenigen :
    des ersten Ziffernkontaktes (69 1 ) entspre- c enden Aufmichnungskantakt (66, 67) zur Verbin dung ,des Kopfzs (10) mit einem A.ufzeichnungss-Ignal- geber (87) nach Durchlaufen eines Anfangsintervalls. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, idadurch ge kennzeichnet, idass ider Zeitschalter (31) zusätzliche Zeitg-ebzrkontakte (71 @bzw. 77) zur Herstellung eines aufzeichnungsfreien Zwischenziffer- bzw. Endab- standsintervall@s innerhalb einer Aufzeichnungsspur :des Aufzaiehnungsträgers -(11) umfasst. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, :dass der Mtschalter durch eine Feder (19) in seine Grundstellung vorgespannt und über eine am Ende jeder Zifferaufzeichnungsspur lösbiare Magnetkupplung (28)@ ,anigetriub.en ist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, (dadurch ge- k: nnzeichnet, @dass ein Wählimpuls:kontakt (c5) in der Aufzeichnungsstellung nach Erreichen des ersten Zif fernkontaktes<B>(69 l )</B> über .eine intermittierend be,- tätigte Magnetkupplung (C, 38) mit ider Welle des Zeitschalters 31) ;gekuppelt ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, .gekenn zeichnet ,durch eine beim Niederdrücken einer belie bigen Taste (41) der Wählvorrichtung wirksiame, durch Aden Z;aitscha:lter (31), gesteuerte Einras@tmecha- nik (44, 49) zum Festhalten der gedrückten Taste (41) zumindest während eines für die Aufzeichnung einer Ziffernspur erforderlichen Zeitintervalls.
    B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, :dass jede Taste (41) federnd in eine Grundstellung vorgespannt ist und idass die Einrast- mech.anik (44, 49) auf :das Drücken einer Taste (41) erst bei Erreichen einer vorgegebenen Auslenkung unter gleichzeitiger Schliessung eines Tastenmo:
    tor- @sehalters (52) während,des Drückens einrastet. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, ,gekenn- zeichnet idurch eine während eines Wiedergabevor- gangs über das Feld ider Tasten (2) verschiebbare Albdeckplatte (4),
    welche mit einsam Aufmeichnungs- kontaktsatz (SF) zum Umschalten von Aufzeichnung auf Wiedergabe gekuppelt ist.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 3, 4 ,und 9, idadurch :gekennzeichnet, & ss die Abdeckplatte :in ihrer Schliessstellung mit einer lauf :den Kopf (10) wirkenden Verriegelungs- und Einrasüvorrichüung ;gekuppelt ist, welche eine relative Verschiebung ;
    des Kopfeis zwischen zwei benachbar- ten Aufzeichnungsbereichen des Aufzeichnungsträ; gers (11) blockiert.
CH1464161A 1960-10-15 1961-12-18 Automatische Aufzeichnungs- und Rufvorrichtung für Fernsprechapparate CH407243A (de)

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