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CH406876A - Vehicle tires with hard bodies arranged in the tread to increase slip resistance - Google Patents

Vehicle tires with hard bodies arranged in the tread to increase slip resistance

Info

Publication number
CH406876A
CH406876A CH41163A CH41163A CH406876A CH 406876 A CH406876 A CH 406876A CH 41163 A CH41163 A CH 41163A CH 41163 A CH41163 A CH 41163A CH 406876 A CH406876 A CH 406876A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tread
hard bodies
anchoring elements
tire according
hard
Prior art date
Application number
CH41163A
Other languages
German (de)
Inventor
Leseberg Otto
Vogler Ernst
Original Assignee
Continental Gummi Werke Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke Ag filed Critical Continental Gummi Werke Ag
Publication of CH406876A publication Critical patent/CH406876A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/14Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band
    • B60C11/16Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band of plug form, e.g. made from metal, textile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C11/00Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
    • B60C11/14Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band
    • B60C11/16Anti-skid inserts, e.g. vulcanised into the tread band of plug form, e.g. made from metal, textile
    • B60C11/1637Attachment of the plugs into the tread, e.g. screwed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  

      Fahrzeugreifen    mit     im    Laufstreifen angeordneten harten Körpern  zur Erhöhung der Rutschsicherheit .    Die Erfindung     betrifft    einen Fahrzeugreifen mit  im     Reifenlaufstreifen    angeordneten harten Körpern  zur Erhöhung der Rutschsicherheit.  



  Bei     derartigen        Reifen    besteht eine Schwierigkeit  darin, die harten Körper bzw. die von     ihnen    gebilde  ten     Gleitschutzelemente    so mit dem     Reifenkörper    zu  verbinden; dass eine feste, jedoch lösbare Veranke  rung entsteht. Wichtig ist dabei ferner, dass das Mon  tieren bzw. Demontieren der     Gleitschutzelemente        mit     einfachen technischen Mitteln durchgeführt werden  kann.  



  Diese Forderungen werden     erfüllt    und die er  wähnten Schwierigkeiten beseitigt, wenn erfindungs  gemäss die harten Körper bzw. die sie     aufnehmenden          Verankerungselemente        ein:    Aussengewinde aufweisen  und die harten Körper bzw. die     Verankerungsele-          mente    unter starker elastischer Verformung des  Laufstreifens in .diesen eingeschraubt sind.

   Die     harten:     Körper bzw. die     Verankerungselemente    können  dabei an ihrem oberen Ende     mit    einer oder mehreren       Ausnehmungen    zum     Ansetzen    eines Werkzeuges,  insbesondere mit einem Schlitz zum Ansetzen     einfies     Schraubenziehers, versehen sein.  



  Um eine ausreichend sichere Befestigung und  eine genügend starke elastische Verformung des       Laufstreifengummis    herbeiführen zu können, kann  man in dem Laufstreifen des     Reifens        zylindrische          Vertiefungen    vorsehen, die einen vergleichsweise       kleinen    Durchmesser haben.

   So können bei einem  Aussendurchmesser bzw.     Gewindeaussendurchmesser     der     harten    Körper bzw. ihrer     Verankerungselemente     von etwa 4 bis 8 mm Bohrungen     gewählt    werden,  deren Durchmesser lediglich etwa     ein    Drittel bis     ein     Sechstel dieser     Werte    beträgt.

   Bei     einem.    Aussen  durchmesser der     harten    Körper bzw. ihrer     Veranke-          rungselemente    von 5 bis 6     mm    wird man daher vor-         zugsweise        Schraublöcher    mit einem Durchmesser von  etwa 2     mm    wählen.     Derart    bemessene     Schraublöcher     stellen eine ausreichend grosse elastische Verform  barkeit des     Laufstreifens    sicher und dementspre  chend eine ausreichende Haltekraft.

   Gleichzeitig     die-          nen    die verhältnismässig kleinen     Schraubbohrungen     dazu, die     einzuschraubenden    Körper     während    der       Schraubbewegung    in axialer Richtung zu führen.

   In  dessen sind aber vorgeformte, also vor dem Einbrin  gen der Körper bzw. ihrer     Verankerungselemente     vorhandene Bohrlöcher kein     unbedingtes    Erforder  nis, vielmehr können auch harte Körper oder     Veran-          kerungselemente    gewählt werden, die nach Art der  bekannten     Holzschrauben    ausgebildet sind und sich  bei entsprechend     grossem        Schraubdruck    auch ohne  Bohrung     verankern    lassen.  



  Die Verankerung der     Gleitschutzelemente        wird      wie schon erwähnt - durch die beim     Einschrauben     eintretende elastische Verformung des     Laufstreifen-          gummis    herbeigeführt. Der Gummi     dringt    dabei in       die    Windungen des Aussengewindes ein und stellt  somit einen Formschluss sicher., Vorteilhaft ist ferner       in    diesem Zusammenhang, wenn das Gewinde nicht  zu     scharllkantig    ausgebildet ist.

   Es soll zumindest aus  sen in geringem Masse abgerundet     sein,    um zu ver  meiden, dass bei der     Schraubbewegung    eine Messer  und     Spaltwirkung        eintritt.     



  Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfin  dung weisen die mit dem Aussengewinde     versehenen     harten Körper bzw.     Verankerungselemente    noch eine  oder mehrere Vertiefungen an ihrem Aussenumfang  auf, die vorzugsweise als Umfangsnuten ausgebildet  sind.

   Diese Vertiefungen sind einer     Schraubbewe-          gung    nicht     hinderlich,    sie     bringen    aber den     zusätzf-          chen        Vorteil        eines    besseren Formschlusses mit sich,      da     in    diese     Vertiefungen    der     Laufstreifengummi    ein  dringt.  



  Die Erfindung wird im folgenden anhand der  Zeichnung erläutert,     in    der     Ausführungsbeispiele     dargestellt     sind.    Es zeigen:       Fig.    1 einen radialen     Teilschnitt    durch den Lauf  streifen eines     Fahrzeugluftreifens,          Fig.    2 den Laufstreifen gemäss     Fig.    1 mit einem  hierin verankerten     Gleitschutzelement,

            Fig.3    eine abgewandelte Ausführung eines     in          einem        Laufstreifen    verankerten     Gleitschutzelementes     und       Fig.    4 und 5 je weitere     Ausführungen    für Gleit  schutzelemente.  



  In den     Laufstreifengummi    1     sind    entweder durch  Abformen     in    der     Vulkanisierform    oder     eine    mecha  nische Bearbeitung im     Anschluss    an die Fertigstel  lung des Reifens im wesentlichen senkrecht     in    bezug  auf     die    Lauffläche 2 verlaufende zylindrische Vertie  fungen 3 mit einem lichten Durchmesser d einge  bracht.  



  Die eigentlichen     Gleitschutzkörper,    die bei verei  ster oder glatter Fahrbahn den     Bodeneingriff    sicher  stellen sollen,     sind    zylindrische Stifte 4 aus einem  sehr     harten        verschleissfesten    Stahl o. dgl. Diese sind       eingelassen    in     eine    Längsbohrung 5 eines ebenfalls  aus Metall o. dgl. bestehenden     Verankerungskörpers     6 und hierdurch Löten, Kleben     verankert,    wobei es  jedoch auch möglich ist, auf besondere Befestigungs  mittel zu verzichten.

   So     kann    der     harte        Stift        in    das       Verankerungselement    6     eingepresst    sein.  



  Das     Verankerungselement    6 ist im wesentlichen       zylindrisch    gestaltet. Es weist in     seinem    unteren Ende  eine     Abrundung    oder aber auch     eine    Spitze 7 und an       seinem    oberen Ende einen     Querschlitz    8 auf. Das       Verankerungselement    6 ist zudem mit     einem    Aussen  gewinde 9 versehen, zusätzlich jedoch noch in der  Nähe seiner Spitze 7 mit einer     ausgerundeten    Um  fangsnut 10.  



  Der     Aussendurchmesser    D ist etwa dreimal grös  ser als der Durchmesser d der     Bohrung    3. Bei einem  Durchmesser D = 6 mm     wird        demgemäss        eine    Boh  rung 3 mit einem Durchmesser d von etwa 2 mm ge  wählt.  



  Die gemäss     Fig.    1 vorbereiteten Reifen     können     ohne weiteres lediglich unter Verwendung eines       schraubenzieherähnlichen    Handwerkzeuges mit den       Gleitschutzkörpern    versehen werden:. Zu diesem  Zweck wird die Spitze 7 in die     Bohrung    3     eingeführt,     worauf das     Verankerungselement    6 in die Bohrung  bis     in    die Stellung gemäss     Fig.    2     eingeschraubt    wird.

    Beim Einschrauben wird die     Bohrung    3 dem     Aussenr-          durchmesser    D entsprechend     aufgeweitet    unter Ein  leitung     einer    elastischen     Vorspannung    in den Lauf  streifengummi 1. Der Gummi     dringt        in    die     einzelnen     Windungen aber auch in die Umfangsnut 10 ein. Der       Gleitschutzkörper        ist    nunmehr fest     veranlkert    und  kann gegebenenfalls, z. B. bei     einem    Witterungs  wechsel aus .der Bohrung 3 herausgeschraubt werden.  



  Die Spitze 11 der     Windungen    muss abgerundet    sein, um zu verhindern, dass der beim Einschrauben       aufgeweitete,    vorgespannte Gummi des Laufstreifens  1 geschlitzt wird.  



  Gemäss     Fig.    3 ist der eigentliche     Gleitschutzkör-          per    4', der aus dem Werkstoff besteht, aus dem auch  der Stift 4     gefertigt    ist, selbst als     Schraubkörper    aus  gebildet. Er weist ebenfalls .ein     Aussengewinde    9 auf,  jedoch im Gegensatz zu dem     Verankerungskörper    6  gemäss     Fig.2    eine weitere Umfangsnut 10. Der       Gleitschutzkörper    4' ist ebenfalls mit einem Schlitz 8  versehen. Somit hat der     Gleitschutzkörper    4' in etwa  die Gestalt einer     Madenschraube.     



  Um .den Formschluss noch zu     verbessern,    können  auch Längsnuten, die ebenfalls tiefer als die Gewin  degänge ausgeführt sein     können,    vorgesehen     sein.     Die seitlichen Begrenzungen dieser Längsnuten     sind     durch gestrichelte Linien a     in        Fig.3        angedeutet.     Diese Längsnuten bewirken ebenfalls einen  Formschluss, sie verhindern ausserdem ein ungewoll  tes Herausdrehen der     Gleitschutzkörper    aus den       Bohrungen    3.  



  Es ist ferner möglich, die     Ausführungsform        ge-          mäss        Fig.    2 und 3 derart schlank und spitz auslaufend  auszubilden, dass auf     Bohrungen    3     ganz    verzichtet  werden kann. Derartige     Gleitschutzkörper    bzw.     Ver-          ankerungselemente    haben dann in etwa die Gestalt  einer Holzschraube und können ohne weiteres in eine  glatt     ausgeführte    Lauffläche (ohne     Bohrungen    3) ein  geschraubt werden.  



  Da der Aussendurchmesser der     Verankerungsele-          mente    6 bzw. der     Gleitschutzkörper    4'     verhältnis-          mässig    (klein gehalten werden kann, sind diese Ele  mente mit     Vorteil    anwendbar bei Blöcken     und    Rip  pen, so wie diese bei den üblichen Matsch- und  Schneereifen (Eisreifen) Verwendung finden. Die  Elemente der beschriebenen Art können also ohne  weiteres in     derartige    Rippen oder Blöcke     eingelassen     werden.  



  Wenngleich auch zylindrische oder im wesentli  chen zylindrische     Bohrungen    3 zur Aufnahme der       Verankerungselemente    6 bzw. der     Gleitschutzkörper     4' besonders     vorteilhaft    sind, so können dennoch bei  manchen Anwendungsfällen Quer-, Schräg- oder  Längsschlitze     geringer    Breite mit     einer    Länge, die  kleiner aber auch wesentlich grösser sein kann als der  Durchmesser der erwähnten Körper, zur Aufnahme  dieser Körper Verwendung finden. Wesentlich ist  hierbei, dass auch Schlitze die beim Einschrauben  wünschenswerte     Führung        herbeiführen    können.

   Die  Schlitzbreite muss selbstverständlich den     vorerwähn-          ten    Durchmesserverhältnissen     entsprechend    gewählt  werden,  Gemäss     Fig.    4 und 5 ist der untere     Teil    12 gegen  über dem oberen     Teil    13 des     Gleitschutzelementes    4'  verdickt. Es ergeben sich somit zwei unterschiedlich  grosse     Gewindeaussendurchmesser,    die durch die un  terschiedlichen Durchmesser :der Teile 12 und 13 be  dingt sind. Während der untere Teil 12 gemäss     Fig.    4  etwa dem     Verankerungselement    6 gemäss     Fig.    2 bzw.

    dem     Gleitschutzkörper    4' gemäss     Fig.    3 gestaltet ist,      bildet der untere Teil 12 gemäss     Fig.    5 einen abge  rundeten pilzartigen Kopf, wie dieser bei Nieten  üblich ist, jedoch mit     dem    Unterschied,     dass    der Kopf  mit einem Aussengewinde versehen ist.  



  Durch die Verdickung des     Gleitschutzkörpers    4'  im unteren Teil wird ein besonders günstiger  Formschluss und damit eine gute Verankerung des       Gleitschutzkörpers    4' bzw. des     Verankerungselemen-          tes    erreicht.     Vorzugsweise    sollten jedoch der Durch  messer d der Bohrung 3     einerseits    und die Durch  messer der Teile 12 und 13 so bemessen werden, dass  im eingeschraubten Zustand der Gummi des Lauf  streifens auch noch mit einer gewissen     Vorspannung     an den im Durchmesser     verringerten    oberen     Teil    13  anliegt.  



  Es sei noch erwähnt,     dass    gegebenenfalls der im  Durchmesser kleinere Teil 13 aussen glatt, also unter  Verzicht auf     :eire    Gewinde ausgeführt sein kann.



      Vehicle tires with hard bodies arranged in the tread to increase slip resistance. The invention relates to a vehicle tire with hard bodies arranged in the tire tread to increase the slip resistance.



  In such tires there is a difficulty in connecting the hard body or the anti-skid elements formed by them to the tire body; that a firm but detachable anchorage is created. It is also important that the Mon animals or dismantling of the anti-skid elements can be carried out with simple technical means.



  These requirements are met and the difficulties mentioned are eliminated if, according to the invention, the hard bodies or the anchoring elements receiving them have an external thread and the hard bodies or the anchoring elements are screwed into these with strong elastic deformation of the tread.

   The hard bodies or the anchoring elements can be provided at their upper end with one or more recesses for attaching a tool, in particular with a slot for attaching a screwdriver.



  In order to be able to bring about a sufficiently secure fastening and a sufficiently strong elastic deformation of the tread rubber, cylindrical depressions which have a comparatively small diameter can be provided in the tread of the tire.

   For example, with an outer diameter or outer thread diameter of the hard bodies or their anchoring elements of approximately 4 to 8 mm, bores can be selected whose diameter is only approximately one third to one sixth of these values.

   At a. The outer diameter of the hard bodies or their anchoring elements of 5 to 6 mm will therefore preferably be chosen with screw holes with a diameter of about 2 mm. Such sized screw holes ensure a sufficiently large elastic deformability of the tread and accordingly a sufficient holding force.

   At the same time, the relatively small screw holes serve to guide the bodies to be screwed in in the axial direction during the screwing movement.

   In this, however, preformed, so existing before the Einbrin conditions of the body or its anchoring elements drill holes are not an absolute requirement, rather hard bodies or anchoring elements can be selected, which are designed in the manner of the known wood screws and are at a correspondingly large screw pressure Can also be anchored without drilling.



  As already mentioned, the anchoring of the anti-skid elements is brought about by the elastic deformation of the tread rubber that occurs when screwing in. The rubber penetrates the turns of the external thread and thus ensures a form fit. It is also advantageous in this context if the thread is not too sharp-edged.

   It should at least be slightly rounded from the outside in order to avoid a knife and splitting effect during the screwing movement.



  According to a further embodiment of the invention, the hard bodies or anchoring elements provided with the external thread also have one or more depressions on their outer circumference, which are preferably designed as circumferential grooves.

   These depressions do not hinder a screwing movement, but they have the additional advantage of a better form fit, since the rubber tread penetrates into these depressions.



  The invention is explained below with reference to the drawing, in which exemplary embodiments are shown. 1 shows a radial partial section through the tread of a pneumatic vehicle tire, FIG. 2 shows the tread according to FIG. 1 with an anti-skid element anchored therein,

            3 shows a modified version of an anti-skid element anchored in a tread, and FIGS. 4 and 5 each have further versions for anti-skid elements.



  In the tread rubber 1 either by molding in the vulcanizing mold or mechanical processing following the completion of the tire, essentially perpendicular with respect to the tread 2 extending cylindrical recesses 3 with a clear diameter d is introduced.



  The actual anti-skid body, which should ensure ground contact with verei ster or slippery road surface, are cylindrical pins 4 made of a very hard wear-resistant steel or the like. These are embedded in a longitudinal bore 5 of an anchoring body 6 and also made of metal or the like this anchored soldering, gluing, but it is also possible to dispense with special fastening means.

   The hard pin can thus be pressed into the anchoring element 6.



  The anchoring element 6 is designed essentially cylindrical. In its lower end it has a rounding or also a point 7 and a transverse slot 8 at its upper end. The anchoring element 6 is also provided with an external thread 9, but also in the vicinity of its tip 7 with a rounded circumferential groove 10.



  The outer diameter D is about three times larger than the diameter d of the bore 3. With a diameter D = 6 mm, a bore 3 with a diameter d of about 2 mm is accordingly selected.



  The tires prepared according to FIG. 1 can easily be provided with the anti-skid bodies using only a screwdriver-like hand tool. For this purpose, the tip 7 is inserted into the bore 3, whereupon the anchoring element 6 is screwed into the bore up to the position shown in FIG.

    When screwing in, the bore 3 is widened in accordance with the outer diameter D under a line of elastic pretensioning in the barrel rubber strip 1. The rubber penetrates into the individual turns but also into the circumferential groove 10. The anti-skid body is now firmly anchored and can optionally, for. B. when the weather changes from .the hole 3 are unscrewed.



  The tip 11 of the turns must be rounded in order to prevent the pretensioned rubber of the tread 1, which is widened during screwing in, from being slit.



  According to FIG. 3, the actual anti-skid body 4 ', which consists of the material from which the pin 4 is also made, is itself formed as a screw body. It also has an external thread 9, but in contrast to the anchoring body 6 according to FIG. 2, a further circumferential groove 10. The anti-skid body 4 ′ is also provided with a slot 8. Thus, the anti-skid body 4 'has approximately the shape of a grub screw.



  In order to improve the form fit, longitudinal grooves, which can also be made deeper than the threads, can also be provided. The lateral boundaries of these longitudinal grooves are indicated by dashed lines a in FIG. These longitudinal grooves also bring about a form fit; they also prevent the anti-skid bodies from rotating out of the bores 3 inadvertently.



  It is also possible to design the embodiment according to FIGS. 2 and 3 so that it is narrow and tapering to a point so that bores 3 can be dispensed with entirely. Such anti-skid bodies or anchoring elements then have roughly the shape of a wood screw and can easily be screwed into a smooth running surface (without holes 3).



  Since the outer diameter of the anchoring elements 6 or the anti-skid body 4 'can be kept relatively small, these elements can be used with advantage for blocks and ribs, as they are for the usual mud and snow tires (ice tires) The elements of the type described can therefore easily be embedded in such ribs or blocks.



  Although cylindrical or essentially cylindrical bores 3 for receiving the anchoring elements 6 or the anti-skid body 4 'are particularly advantageous, in some applications transverse, oblique or longitudinal slots of small width with a length that is smaller but also significantly larger can still be used can be used as the diameter of the bodies mentioned to accommodate these bodies. It is essential here that slots can also provide the guidance that is desirable when screwing in.

   The slot width must of course be selected according to the aforementioned diameter ratios. According to FIGS. 4 and 5, the lower part 12 is thicker than the upper part 13 of the anti-skid element 4 '. There are thus two different sized outer thread diameters, which are due to the un different diameters: the parts 12 and 13 be. While the lower part 12 according to FIG. 4 corresponds approximately to the anchoring element 6 according to FIG.

    the anti-skid body 4 'according to FIG. 3 is designed, the lower part 12 according to FIG. 5 forms a rounded mushroom-like head, as is common with rivets, but with the difference that the head is provided with an external thread.



  The thickening of the anti-skid body 4 'in the lower part achieves a particularly favorable form fit and thus good anchoring of the anti-skid body 4' or the anchoring element. Preferably, however, the diameter d of the bore 3 on the one hand and the diameter of the parts 12 and 13 should be dimensioned so that the rubber of the barrel strip is still in contact with the reduced diameter upper part 13 with a certain bias when screwed in.



  It should also be mentioned that, if necessary, the part 13 with a smaller diameter can be smooth on the outside, that is to say without a thread.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Fahrzeugreifen mit im Laufstreifen angeordneten harten Körpern zur Erhöhung der Rutschsicherheit, dadurch gekennzeichnet, dass die harten Körper (4') bzw. die sie aufnehmenden Verankerungselemente (6) mit Aussengewinde (3) versehen und unter starker elastischer Verformung des Laufstreifengummis (1) in den Laufstreifen eingeschraubt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Vehicle tires with hard bodies arranged in the tread to increase the slip resistance, characterized in that the hard bodies (4 ') or the anchoring elements (6) receiving them are provided with external threads (3) and with strong elastic deformation of the tread rubber (1) in the tread is screwed in. SUBCLAIMS 1. Reifen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die harten Körper (4') bzw. die Veran- kerungselemente (6) an ihrem oberen Ende mit einer oder mehreren Ausnehmungen zum Ansetzen eines Werkzeuges, vorzugsweise mit einem Querschlitz (8) versehen sind. 2. Tire according to claim, characterized in that the hard bodies (4 ') or the anchoring elements (6) are provided at their upper end with one or more recesses for attaching a tool, preferably with a transverse slot (8). 2. Reifen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die harten Körper (4') bzw. die Veran- kerungselemente (6) an ihrem Aussenumfang mit einer oder mehreren; Ausnehmungen, insbesondere Umfangsnuten (10) versehen sind, deren Tiefe grös ser ist als diejenige der Gewindegänge. 3. Tire according to claim, characterized in that the hard bodies (4 ') or the anchoring elements (6) on their outer circumference with one or more; Recesses, in particular circumferential grooves (10) are provided, the depth of which is greater than that of the threads. 3. Reifen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die harten Körper (4') bzw. die Veran- kerungselemente (6) .derart schlank ausgebildet sind und derart spitz zu ihrem freien Ende hin auslaufen, dass sie in .den vollen Laufstreifen einschraubbar sind. Tire according to patent claim, characterized in that the hard bodies (4 ') or the anchoring elements (6) are so slim and taper to a point at their free end that they can be screwed into the full tread. 4. Reifen nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aus sendurchmesser der harten Körper (4') bzw. der Verankerungselemente (6) etwa zwei- bis viermal grösser ist als der Durchmesser der Schraublöcher (3) im Reifenlaufstreifen. 5. Reifen nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verankerungselemente (6) bzw. die harten Körper (4') in ihrem unteren Teil (12) verdickt sind. 6. 4. Tire according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the diameter of the hard body (4 ') or the anchoring elements (6) is about two to four times larger than the diameter of the screw holes (3) in the tire tread . 5. Tire according to claim and subclaims 1, 2 and 4, characterized in that the anchoring elements (6) or the hard bodies (4 ') are thickened in their lower part (12). 6th Reifen nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass der untere Teil (12) nach Art eines Nietkopfes gestaltet ist (Fig. 5). Tire according to dependent claim 5, characterized in that the lower part (12) is designed in the manner of a rivet head (Fig. 5).
CH41163A 1962-02-10 1963-01-14 Vehicle tires with hard bodies arranged in the tread to increase slip resistance CH406876A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEC0026210 1962-02-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH406876A true CH406876A (en) 1966-01-31

Family

ID=7018066

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CH41163A CH406876A (en) 1962-02-10 1963-01-14 Vehicle tires with hard bodies arranged in the tread to increase slip resistance

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3025880A4 (en) * 2013-07-24 2017-04-12 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Stud pin, and pneumatic tire

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3025880A4 (en) * 2013-07-24 2017-04-12 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Stud pin, and pneumatic tire
US10369848B2 (en) 2013-07-24 2019-08-06 The Yokohama Rubber Co., Ltd. Stud pin, and pneumatic tire

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AT248265B (en) 1966-07-25

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