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CH406566A - Führungseinrichtung für an Laufschienen gleitende Teile, vorzugsweise für einen Führungsschuh von Fahrstuhlkörben von Aufzügen - Google Patents

Führungseinrichtung für an Laufschienen gleitende Teile, vorzugsweise für einen Führungsschuh von Fahrstuhlkörben von Aufzügen

Info

Publication number
CH406566A
CH406566A CH897762A CH897762A CH406566A CH 406566 A CH406566 A CH 406566A CH 897762 A CH897762 A CH 897762A CH 897762 A CH897762 A CH 897762A CH 406566 A CH406566 A CH 406566A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
guide
guide shoe
section
hook
shoe
Prior art date
Application number
CH897762A
Other languages
English (en)
Inventor
Buerk L Rudolf
Original Assignee
Rudolf Buerk L Grosshandel Mit
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rudolf Buerk L Grosshandel Mit filed Critical Rudolf Buerk L Grosshandel Mit
Priority to CH897762A priority Critical patent/CH406566A/de
Publication of CH406566A publication Critical patent/CH406566A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B7/00Other common features of elevators
    • B66B7/02Guideways; Guides
    • B66B7/04Riding means, e.g. Shoes, Rollers, between car and guiding means, e.g. rails, ropes
    • B66B7/047Shoes, sliders

Landscapes

  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)

Description


      Führungseinrichtung    für an Laufschienen gleitende     Teile,    vorzugsweise für einen       Führungsschuh    von     Fahrstuhlkörben    von     Aufzügen       Bei     Aufzügen    wird der Fahrstuhlkorb durch  Führungsschuhe in     vertikalen        Schienen        geführt,    wo  bei     ,diese        idie    sichere und stabile Führung     ides        Korbes     gewährleisten sollen.  



  Derartige     Führungsschuhe    bestehen     laus        einem     besonders verschleissfesten     Material    und     werden        in          einemmetallischen    Träger     vorgesehen.     



  Es ist bekannt,     :diese    im     Querschnitt        U-förmigen     Führungsschuhe     z..B.    mittels     metallischer    Platten     an     den Enden     ides        metallischen        Trägers        mittels        Schrau-          ben    zu sichern.

   Dies hat den     Nachteil,    dass die       auftretende        Reibung    und     idie    dadurch     hervorgerufene          Beanspruchung        idie        metallischen        Befestigungen        an     den Enden     ides        metallischen    Trägers     lockert,        was     zu     Unzukömmlichkeiten        führt,

          weil        insbesondere    die  Verschraubungen grösseren     Beanspruchungen        nicht     gewachsen sind.  



  Man hat deshalb schon vorgeschlagen, derartige,  im     Querschnitt        U-förmige        Führungsschuhe    an der       Basisfläche    des     Fühmrngsschu!hkörpers        und        allen-          falls    an den     Seitenstegen        idesselben    mit     Ansätzen,          insbesondere    Zapfen, in bestimmten     Abständen        zu     versehen, welche im entsprechende,

       durchgehende          Bohrungen        des        metallischen    Trägers     eingreifen,    wenn  der     Schuh    in die     U-Form        ides        metallischen    Trägers       eingepresst        wird.     



  Da (der     ,aus        Kunststoff    bestehende     Führungsschuh     eine geringe     Elastizität    aufweist, entstehen Schwie  rigkeiten,     diesen    .mit     ian    den Aussenflächen vorge  sehenen     Ansätzen    in     die        U,,förmige    Form des     me-          tallischen    Trägers     einzudrücken    oder     einzupressen,     weil die     Stegbreite    des     Führungsschuhes    nur     ;

  gering     ist     und    daher     ider        Widerstand        .gegen        Biegen        dieser          Seitenwände    um (die     Verbindungskante    mit der     Ba-          sisdes        Führungsschuhes        ein        erheblicher        ist.       Der     wichtigste        Umstand,    der     für    die sichere,

         lösebare    Verbindung     eines        Führungsschuhes        mit        idem          im        Querschnitt        U-förmigen    metallischen Träger mass  gebend     ist,        besteht    in     ider        sicherten        Verankerung    des       Führungsschuhes,

      und zwar seiner     Enden        i(än        Rich-          tung        ider    Längserstreckung gesehen)     mit    den     Enden     oder den Stirnseiten des     metallischen    Trägers, weil  ,dadurch     idie        Kräfte,

      die tauf den     Führungsschuh        in     der     Längserstreckung        idurch    sein Gleiten     auf        den          Schienen        @ausgeübt    werden,     ,am        ibesten        ,aufgefangen          und        kompensiert    werden .können.  



       Gegenüber    dem     Bekannten    besteht das     Kenn-          zeichen    oder     Erfindung        idarin,    dass     @an    den Enden       Kdes        im        Querschnitt        U-förmigen    Körpers     stegartige          Fortsätze        mit        hakenförmigen    Enden vorgesehen sind,

         welche        idie        .Plattenenden        ödes        metallischen        Führungs-          körpers        üm        Klemmsitz        hintergrefen.     



  Dadurch wird bezweckt, dass, wenn der Führungs  schuh     unter        Abstützung    des einen Endes     idesselbeu          ton        ider        Stirnkante        ides        metallischen    Trägers     durch          'Ewkippen        in        idie        U-Form    ödes     metallischen        Trägers          eingedrückt        wird,

      der     Haken        ides    anderen     Fühnungs-          achuhendes    über     idie    Kante     .seiner        Lagerung        über-          gleitet    und     automatisch    in     seine        Sicherungslage        ein-          schnappt.    Bei     einer        Ausführungsform    sind Ab  schrägungen vorhanden, die dazu bestimmt sind,

         eine        erleichterte        Einbringung    der     seitlichen        Flanschen          ides        Führungsschuhes    in die     .Stirnelemente    des     me-          tallischen,        ebenfalls        eine    U -Form     ,aufweisenden    Trä  gers     zu    vermitteln.  



       Die        Zeichnung        zeigt        eine        beispielsweise        Aus-          führungsformen    des Gegenstandes der     Erfindung,    und       zwar    stellt die     Fig.    1     einen        teilweisen    Längsschnitt  -nach der     Linie   <B>1-1</B> der     Fig.    2 dar,

       während        die          Fig.    2     eine        .Draufsicht    ,auf den     im        Querschnitt              Urförmigen        Führungsschuh        veranschaulicht.    Die       Fig.    3     zeigt        Seinen        teilweisen        Querschnitt        nach    der       Linie        I-III    der     Fig.    2 mit einer Stirnansicht.

   Die       Fig.    4     zeigt    den     Sitz    des     Führungsschuhes    in     seinem          metallischen    Träger     in    einem     Längsschnitt.     



  Mit 1 ist die Basis des Führungs  schuhes mit     U-förmigem        Querschnitt        bezeichnet        und     mit 2 und 3     idie    Stirnwände. An den     Stirnseiten          ,des        Führungsschuhes        sind        seitliche        Flanschen    4 und  5 vorgesehen,

   welche von der offenen     Seite    des       Führungsschuhes    gegen     idie        Aussenfläche    der Ba  sis 1 etwa mit der     Aussenfläche    abschliessen     und    an  dieser Stelle eine von dem Körper     @desselben    nach  oben .und aussen gerichtete     Abschräggung        ;6    (aufwei  sen.

   Von der     Aussenfläche    7 der     Basis    1     normal          au    dieser .gerichtet     sind    .an den beiden Enden je  ein Ansatz 8 vorgesehen, der in einen Haken 10  endet, wobei ;die Fläche 11 am Kopf des     Hakens     eine Schräge bildet,     ;die        ein        Aufbringen    des     Füh-          rungsschuhes    auf den metallischen Träger erleichtert.  



  Nach     Fig.    4 :ist     ider        Führungsschuh    mit der  Basis 1 und ;den     Seitenwänden    2 und 3 bereits  in     idem        metallischen    Träger 12, der     ebenfalls    einen  U-förmigen     Querschnitt    aufweist,     eingebaut,    wobei  der Führungsschuh genau in die     U-Form        des    me  tallischen Trägers ;mit dem Ansatz 14 passt.

   Die  ,beiden     Hakenenden    10     :umklammern        idie    Aussen  flächen 15 der     Basis        ides        metallischen    Trägers     und     bilden eine     einwandfreie        Halterung    :des Schuhes im  Träger.     Beim        Aufbringen    ;des     Führungsschuhes    in  die     U-Form        ;des        metallischen    Trägers     gleitet    der  Haken 10 ;

  des     einen        Endes    des     Führungsschuhes          über    ,die .Kante .bei 15 und schnappt     federnd    auf         seinen        Sitz.    Das     Aufbringen        geschieht    am einfach  sten durch Kippen .des Führungsschuhes um     das    eine  Ende.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Führungseinrichtung für an Laufschienen glei tende Teile, vorzugsweise für einen Führungsschuh von Fahrstuhlkörben von Aufzügen,
    in Form eines im Querschnitt U-förmigen Körpers .aus elastischem Material zum Einsetzen in einem ebenfalls im Quer schnitt U-förmigen Führungskörper" dadurch gekenn- zeichnet, idass ,an den Enden ides im Querschnitt U-förmigen Körpers stegartige Fortsätze (8)
    mit hakenförmigen Enden (10) vorgesehen sind, welche die Plattenenden (13) des metallischen Führungs- körpers,(12) im Klemmsitz hintergreifen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ,gekennzeichnet, dass die nach aussen .den Hakenkopf (10) begrenzenden Flächen (11) eine zur Basis des metallischen Trägers und zu den Enden desselben geneigte, das elastische Aufbringen des Führungs schuhes (1, 2, 3) auf den metallischen Träger (12) erleichternde Schräge .aufweisen.
    2. Einrichtung .nach Patentanspruch und Unter- ianspruch 1, ;dadurch gekennzeichnet, @dass die den hakenförmigen Ansätzen @(10) :benachbarten, etwa in (der Ebene der Aussenwand ider Basis (1) des Führungsschuhes abschliessenden Kanten der seit lichen .Stirnflächen (4, 5) :den Flächen (11) der Haken ;(10) etwa :
    gleichgeneigt,2 Abschrägurngen (6) saufweisen.
CH897762A 1962-07-26 1962-07-26 Führungseinrichtung für an Laufschienen gleitende Teile, vorzugsweise für einen Führungsschuh von Fahrstuhlkörben von Aufzügen CH406566A (de)

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