CH404587A - Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen - Google Patents
Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die LichtquellenInfo
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Description
Beleuchtungsvorrichtung finit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungsvorrich tung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdek- kung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen, wobei diese Abdeckung an mindestens einem Halter lösbar befestigt ist.
Bei bekannten Vorrichtungen waren die Lichtab deckungen z. B. mit Schrauben oder mit Schnappfe dern oder dergleichen an den Haltern befestigt, was eine umständliche Montage oder hohe Herstellungs kosten zur Folge hatte. Die Erfindung gestattet, die lösbare Befestigung von Lichtabdeckungen auf sehr einfache und wirtschaftliche Weise durchzuführen. Die Beleuchtungsvorrichtung nach der Erfindung zeichnet sich hierzu dadurch aus, dass die Lichtab deckung über mindestens ein permanentmagnetisches Befestigungselement magnetisch am Halter haftet.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es ist: Fig. 1 ein Vertikalschnitt durch eine erste Be leuchtungsvorrichtung; Fig. 2 ein Schnitt gemäss Linie 11-1I von Fig. 4 durch ein permanent magnetisches Befestigungsele ment, das in der Beleuchtungsvorrichtung nach Fig. 1 verwendet ist; Fig. 3 eine Draufsicht auf dieses Befestigungsele ment; Fig.4 ein Schnitt gemäss Linie IV-IV von Fig. 3;
Fig. 5 eine Untenansicht einer zweiten Beleuch tungsvorrichtung; und Fig.6 ein Schnitt gemäss Linie VI-VI in grösserem Masstabe.
Die in Fig. 1 dargestellte Beleuchtungsvorrich tung weist eine Fluoreszenzröhre 1 auf, die in einer üblichen Armatur 2 gehaltert ist, von der nur der Umriss dargestellt ist.
Die Armatur 2 ist unter einem, z. B. aus Alumi nium bestehenden Hohlkörper 3 befestigt, der einen Teil einer Wand bildet, die in einem gewissen Ab stand unter der Fluoreszenzröhre 1 durch einen ähn lichen Hohlkörper 4 gebildet wird. Die Fluoreszenz- röhre 1 und ihre Armatur 2 sind somit in einer sich in horizontaler Richtung erstreckenden Lücke 5 der Wand 3, 4 untergebracht, womit erreicht wird, dass dieselbe Röhre 1 ihr Licht zwei benachbarten Räu men spendet.
Um dieses Licht zu dämpfen, sind zwei symmetrische Abdeckungen 6 aus organischem Milchglas vorgesehen, zu denen z. B. das unter der Marke K < Plexiglas bekannte organische Glas ver wendet werden kann. Jede der Abdeckungen 6 hat einen U-förmigen Querschnitt mit horizontal liegen den ungleich langen Schenkeln 7 und $.
Zur lösbaren Befestigung der Abdeckungen 6 an der Wand 3, 4 sind an diesen Abdeckungen perma nentmagnetische Befestigungselemente 9 angebracht, die mit an den Wandteilen 3 und 4 angebrachten Haltern 10 und 11 zusammenarbeiten. Der Halter 10 besteht aus einem kurzen Stück eines U-Eisens, des sen Rücken 12 in einer Aussparung 13 der Armatur 2 liegt und an dieser Armatur 2 oder/und am Wand teil 3 auf nicht näher dargestellte Weise befestigt ist. Der Halter 11 ist dem Halter 10 ganz ähnlich, nur etwas kleiner, weil die Schenkel 8 der Abdeckungen 6 länger sind als deren Schenkel 7.
Die permanentmagnetischen Befestigungselemen te 9, die nachfolgend anhand von Fig.2-4 noch näher beschrieben werden, weisen je zwei zu einem Kunststoffgehäuse 14 herausragende Polschuhe 15 auf, die magnetisch an den Schenkeln der ferroma- gnetischen- U-förmigen Halter 18 haften. Die Kunst- stoffgehäuse 14 sind bei 16 an den Abdeckungs- schenkeln 7 und 8 angeschweisst. Für jeden Abdek- kungsschenkel 7, bzw. 8 sind vorzugsweise nur zwei in der Nähe seiner Enden an ihm befestigte Elemente 9 vorgesehen.
Prinzipiell kann man natürlich noch weitere Elemente 9 an jedem Schenkel 7 und 8 an bringen, z. B. bei sehr langen Abdeckungen 6. De mentsprechend wird man je zwei oder drei oder mehr Halter 10, bzw. 10 vorsehen.
Um die Abdeckungen 6 aus ihrer dargestellten Montagelage zu entfernen, genügt es, dieselben in ihrer Längsrichtung etwas zu verschieben, wobei die Polscheibe 15 von den Schenkeln. der Halter 10, bzw. 11 abgleiten, so dass die magnetische Haftverbindung gelöst ist. Zum Verschieben der Abdeckungen 6 ist keine grosse Kraft aufzuwenden.
Selbstverständlich kann man mehrere Abdeckun gen 6 in Flucht miteinander anordnen, so dass auf jeder Seite der Wand 3, 4 ein langes, horizontales Leuchtband sichtbar ist.
In diesem Falle kann man die Halter 10 und 11 zu einem einzigen, z. B. aus Flacheisen abgekanteten, und in sich geschlossenen Distanzhalter vereinigen, wie bei 17 strichpunktiert angedeutet ist. Die Distanzhalter 17 dienen dann zugleich auch dazu, das Gewicht des oberen Wandteils 3 auf den unteren Wandteil 4 zu übertragen.
Es ist klar, dass der U-förmige Querschnitt der Abdeckungen 6 auch abgerundet statt eckig sein kann und dass seine Schenkel 7 und 8 auch gleich lang sein können. Die dargestellte Vorrichtung hat den Vorteil, dass die Enden der Schenkel 8 noch auf dem Wandteil 4 ruhen, das Gewicht der Abdeckun gen also nicht ausschliesslich magnetisch getragen wird.
Gemäss Fig. 2-4 sind in einem quaderförmigen Kunststoffgehäuse 14 ein quaderförmiger permanen ter Magnet 18 und zwei kleine Eisenplatten 19 mit etwas Spiel untergebracht. Die Platten 19 liegen auf den beiden einander gegenüberliegenden Hauptflä chen des permanenten Magneten 18, der in zu diesen Hauptflächen senkrechter Richtung magnetisiert ist, wie durch Pfeile angedeutet ist.
Die Platten 19 weisen oben Fortsätze auf, die sich nicht über die ganze Plattenlänge erstrecken und die bereits früher er- wähnten Polschuhe 15 bilden, die in Fig. 2 noch mit <I>N</I> und<I>S</I> bezeichnet worden sind (Nord- bzw. Südpol des Magnetsystems 18, 19).
Die Polschuhe 15 ragen zu zwei in der Decke des Gehäuses 14 vorgesehenen Schlitzen 20 zu letzterem heraus. Es ist klar, dass das Gehäuse 14 aus zwei Teilen hergestellt wird, die nach Unterbringung des Magnetsystems 18, 19 in demsel ben z. B. miteinander verschweisst werden.
Das er- wähnte Spiel des Magnetsystems 18, 19 im Gehäuse 14 ist sehr wichtig, da in Ermangelung desselben eine ausserordentliche Präzision bei der Fabrikation und der Montage der Teile 6, 9, 10 und 11 erforder- lich wäre, um ein sattes Anliegen der Polschuhe 15 an den Schenkeln der Halter 10 und 11 zu gewährlei sten. Das erwähnte Spiel gestattet dagegen Toleran- zen, deren Einhaltung nicht die geringste Schwierig keit bietet.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Deckenbeleuchtungs- vorrichtung dargestellt. Diese Vorrichtung weist neun eng nebeneinander angeordnete rechteckige Abdek- kungen 21 aus milchigem Plexiglas auf, über denen sich z. B. Fluoreszenzröhren 1 befinden, die in an der Decke 22 befestigten Armaturen 2 gehaltert sind. Die Röhren 1 sind in Fig. 5 nur über einer der Abdek- kungen 1 angedeutet.
Jede Abdeckung 21 ist mit Hilfe von vier permanent magnetischen Befestigungs elementen 9, die mit vier Haltern 23 zusammenarbei ten, an der Decke 22 befestigt. Die Gehäuse 14 der in Fig. 6 nicht im Schnitt dargestellten Elemente 9 sind durch Schweissnähte 24 an niedrigen, aufwärtsragen den Seitenwänden 25 der Abdeckungen 21 ange- schweisst, und zwar in der Nähe von deren Ecken.
Der Halter 23 weist einen Stiel 25' auf, dessen freies Ende als Verankerung 26 ausgebildet und in der Decke 22 verankert ist. Am unteren Ende des Stieles 25' ist eine runde Scheibe 27 angeschweisst, an deren mit Gewinde 28 versehenem Umfang eine Buchse 29 angeschraubt ist, die andererseits durch eine weitere, mit ihr verschweisste Scheibe 30 aus Eisen abgeschlossen ist.
Der Halter 23 ist in einem Punkt angebracht, an dem vier Ecken von benach barten Abdeckungen 21 aufeinander stossen, wie in Fig. 5 an einem dieser Punkte angedeutet ist, unter übertreibung der Dimensionen der Befestigungsele mente 9 und der Scheibe 30, an der vier je zu einer anderen Abdeckung 21 gehörige Befestigungsele mente 9 haften.
Da ein Verschieben der Abdeckungen 21 unbe- qem und unter Umständen überhaupt nicht möglich ist - nämlich dann, wenn die ganze Decke 22 eines Raumes mit solchen Abdeckungen versehen ist - ist zum Lösen der Elemente 9 vom Halter 23 an letzte rem eine Lösevorrichtung 31 angebracht.
Diese Vor richtung 31 weist eine Scheibe 32 auf, an der vier abwärts ragende Bolzen 33 aus Messing oder einem anderen nicht ferromagnetischen Material, je einer über jedem der vier magnetischen Befestigungsele mente 9, mittels Schrauben 34 befestigt sind.
Die unteren Enden der Bolzen 33 ragen in durch gehende Löcher 35 der Scheibe 30 hinein, befinden sich aber in der in Fig. 6 gezeigten Befestigungslage oberhalb der Polschuhe 15 der Elemente 9. In der Mitte der Scheibe 32 ist eine Gewindebohrung 36 vor- gesehen, in die eine Imbusschraube 37 eingeschraubt ist, die durch ein zentrales Loch 38 der Scheibe 30 hindurch geht und deren mit einem Innensechskant 39 versehener Kopf 40 in der Scheibe 30 versenkt ist.
Eine zwischen den Scheiben 30 und 32 angeordnete, auf der Schraube 37 sitzende Druckfeder 41 drückt die Scheibe 32 soweit nach oben, als es der Schrau benkopf 40 gestattet. Auf der Scheibe 30 ist ferner noch eine die Feder 41 umgebende, niedrige Distanz buchse 42 angeordnet. Die Kanten der Abdeckungen 21 sind leicht gebrochen, so dass in den Eckpunkten, an denen vier Abdeckungen 21 aufeinander stossen, ein kleiner Kanal 43 ausgespart ist, durch den ein nicht dargestellter Steckschlüssel zur Betätigung der Imbusschraube 37 eingeführt werden kann.
Das Befestigen der Abdeckungen 21 an den Hal tern 21 bietet keine Schwierigkeiten, da die Elemente 9, wenn sie in die Nähe der Scheiben 30 gebracht werden, fest nach oben gezogen werden. Zum Los reissen der Abdeckungen nach unten wäre in Er mangelung der Lösevorrichtung 23 eine grosse Kraft nötig und müssten ferner an den Abdeckungen ir gendwelche Griffe oder dergleichen vorgesehen wer den.
Wenn man nun einen Steckschlüssel in den Kanal 43 einführt (oder einen Schraubenzieher, bei einer Schraube mit Schlitzkopf) und die Schraube 37 im Rechtssinne dreht, wird die Scheibe 32 gegen die Kraft der Feder 41 nach unten gezogen, wobei die Bolzen 33 aus den Löchern 35 heraustreten und die Elemente 9 von der Scheibe 30 wegstossen. Dabei ist es selbstverständlich gleichgültig, ob die Bolzen 33 auf die Polschuhe 15 oder den zwischen denselben befindlichen Teil des Gehäuses 14 treffen. Auf diese Weise werden die Elemente 9 ohne jede Anstrengung von der Scheibe 30 des Halters 23 gelöst. Die Distanzbüchse 42 verhindert ein übermässiges Zu sammendrücken der Feder 41.
Es ist klar, dass zahlreiche Abwandlungen der gezeigten Beleuchtungsvorrichtungen möglich sind. So kann man z. B. die magnetischen Befestigungsele mente statt an den Abdeckungen an den ortsfesten Haltern vorsehen und dafür an den Abdeckungen ferromagnetische Halteelemente anbringen. Man könnte auch sowohl an den Abdeckungen als auch an ortsfesten Haltern magnetische Befestigungselemente vorsehen.
Haltevorrichtungen der anhand von Fig. 5 und 6 erläuterten Art können auch bei Beleuchtungs vorrichtungen benützt werden, bei denen weniger oder mehr als vier Abdeckungen in einem Punkte zu befestigen sind, wobei lediglich für die Lösevorrich tung 31 eine entsprechende Anzahl von Ausstoss- bolzen 33 vorzusehen ist.
Es ist auch ersichtlich, dass den Abdeckungen 6 ähnliche Abdeckungen sehr wohl auch an einer Decke, und dass Vorrichtungen nach Art von Fig. 5 und 6 auch an Wänden benützt werden können. Es ist ferner selbstverständlich, dass die Formen der Lichtabdeckungen sich weitgehend nach denjenigen der Lichtquelle oder Lichtquellen richten können, wobei ausser Fluoreszenzlampen insbesondere auch einzelne Glühlampen oder Gruppen von Glühlam pen, Neonröhren und dergleichen in Betracht fallen. Auch muss die lichtdurchlässige Abdeckung nicht unbedingt lichtstreuend sein, da eine solche Abdek- kung auch aus anderen Gründen erwünscht sein kann.
Eine Abdeckung ist ferner auch dann lichtdurch lässig, wenn, sie gewisse Teile aufweist, die licht undurchlässig sind. Als Lichtabdeckung können oft zweckmässig Lichtstreuraster verwendet werden.
Die Halter müssen nicht unbedingt ortsfest sein. Ganz abgesehen von den Fällen, in denen ,eine Be leuchtungsvorrichtung auf einem Fahrzeug vorgese hen ist, kann es erwünscht sein, eine lichtdurchlässige Abdeckung an einem Teil einer Beleuchtungsarmatur lösbar zu befestigen, der in bezug auf einen anderen Teil derselben, welcher z. B. an einer Wand oder einem Möbel fest angebracht ist, bewegt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen, wobei diese Abdeckung an mindestens einem Halter lösbar befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtabdeckung (6, 21) über mindestens ein permanentmagnetisches Befestigungs element (9) magnetisch am Halter (10, 11; 23) haftet. UNTERANSPRüCHE 1.Beleuchtungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das permanentmagne tische Befestigungselement (9) an der Lichtabdeckung (6, 21) fest angebracht ist und an dem mindestens teilweise aus ferromagnetischem Material bestehen den Halter (10, 11; 23) magnetisch haftet. z. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das permanentmagne tische Befestigungselement an dem Halter fest ange bracht ist und an einem ferromagnetischen Halteele ment magnetisch haftet, das an der Lichtabdeckung fest angebracht ist. 3.Beleuchtungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das permanentmagne tische Befestigungselement (9) eine aus nicht ferro- magnetischem Material bestehendes Gehäuse (14) aufweist, in dem ein Magnetsystem (18, 19) mit Spiel untergebracht ist, das zum Gehäuse herausragende Polschuhe (15) aufweist. 4. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetsystem (18, 19) aus einem quaderförmigen, permanenten Magneten (18) und zwei Eisenplatten (19) besteht, welche die Polschuhe (15) bildende Teile aufweisen. 5.Beleuchtungsvorrichtung nach Unteransprü chen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse (14) aus Kunststoff besteht und an einer aus organischem Glas bestehenden Lichtabdeckung (6, 21) angeschweisst ist. 6. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine in einer Lücke (5) einer Wand (3, 4) anzuordnende, die Licht quelle (1) haltende Armatur (2) umfasst, sowie zwei auf beiden Seiten der Wand anzuordnende Lichtab deckungen (6) von mindestens angenähert U-för migem Querschnitt. 7.Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass direkt an der Wand (4, 3) zu befestigende und in einer Lücke (5) dersel ben anzuordnende obere und untere ferromagneti- sche Halter (11, 12) vorgesehen sind.B. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass je ein unterer und ein oberer Halter (11, 12) zu einem Distanzhalter (17) vereinigt sind, der auch zur übertragung des Gewich tes des über der Lücke (5) befindlichen Wandteiles (3) auf den unter derselben befindlichen Wandteil (4) dient.9. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (23) einen an einer Decke (22) oder Wand befestigbaren Stiel (25') aufweist, an dem eine zum Anhaften mindestens eines permanentmagnetischen Befestigungselementes (9) dienende ferromagnetische Scheibe (30) ange bracht ist. 10.Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (23) zum Halten von mehreren aneinändergrenzenden, polygo nalen Abdeckelementen (21) dient, die beim Halter zusammenstossende Ecken aufweisen.11. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (23) mit einer Lösevorrichtung (31) versehen ist, die eine Schraube (37) aufweist, durch deren Betätigung Bol zen (33) aus nichtferromagnetischem Material so be wegt werden können, dass sie die permanentmagneti schen Befestigungselemente (9) von der ferromagne- tischen Scheibe (30) wegstossen. 12.Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (37) durch einen Kanal (43) zugänglich ist, der dadurch gebildet ist, dass die Kanten der beim Halter (23) an einandergrenzenden Kanten der polygonalen Abdek- kungen (21) gebrochen sind.13. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (37) in eine Scheibe (32) eingeschraubt ist, die durch Be tätigung dieser Schraube gegen die Wirkung einer Feder (41) auf die ferromagnetische Scheibe (30) hin verstellbar ist, wobei dann die Bolzen (33) durch Löcher (35) dieser Scheibe (30) hinaustreten und auf die permanentmagnetischen Befestigungselemente treffen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1537363A CH404587A (de) | 1963-12-13 | 1963-12-13 | Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1537363A CH404587A (de) | 1963-12-13 | 1963-12-13 | Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH404587A true CH404587A (de) | 1965-12-31 |
Family
ID=4408532
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1537363A CH404587A (de) | 1963-12-13 | 1963-12-13 | Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH404587A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006029810A1 (de) * | 2004-09-13 | 2006-03-23 | Zumtobel Lighting Gmbh. | Leuchte mit verschlussmitteln zum lösbaren befestigen einer abdeckung an einer gehäusewanne |
| DE102007006819A1 (de) | 2007-02-07 | 2008-08-14 | Grimmeisen, Gerhard | Haltevorrichtung zur Befestigung von optischen Elementen an einer Leuchte |
-
1963
- 1963-12-13 CH CH1537363A patent/CH404587A/de unknown
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2006029810A1 (de) * | 2004-09-13 | 2006-03-23 | Zumtobel Lighting Gmbh. | Leuchte mit verschlussmitteln zum lösbaren befestigen einer abdeckung an einer gehäusewanne |
| EP2299169A1 (de) * | 2004-09-13 | 2011-03-23 | Zumtobel Lighting GmbH | Leuchte mit Verschlussmitteln zum lösbaren Befestigen einer Abdeckung an einer Gehäusewanne |
| DE102004044175B4 (de) * | 2004-09-13 | 2014-09-25 | Zumtobel Lighting Gmbh | Leuchte mit Verschlussmitteln zum lösbaren Befestigen einer Abdeckung an einer Gehäusewanne |
| NO337319B1 (no) * | 2004-09-13 | 2016-03-07 | Zumtobel Lighting Gmbh | Lykt med et huskabinett |
| DE102007006819A1 (de) | 2007-02-07 | 2008-08-14 | Grimmeisen, Gerhard | Haltevorrichtung zur Befestigung von optischen Elementen an einer Leuchte |
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