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CH404587A - Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen - Google Patents

Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen

Info

Publication number
CH404587A
CH404587A CH1537363A CH1537363A CH404587A CH 404587 A CH404587 A CH 404587A CH 1537363 A CH1537363 A CH 1537363A CH 1537363 A CH1537363 A CH 1537363A CH 404587 A CH404587 A CH 404587A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
lighting device
holder
dependent
permanent magnetic
ferromagnetic
Prior art date
Application number
CH1537363A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Blaeuer
Original Assignee
Weidmann H Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weidmann H Ag filed Critical Weidmann H Ag
Priority to CH1537363A priority Critical patent/CH404587A/de
Publication of CH404587A publication Critical patent/CH404587A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S2/00Systems of lighting devices, not provided for in main groups F21S4/00 - F21S10/00 or F21S19/00, e.g. of modular construction
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B9/00Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
    • E04B9/32Translucent ceilings, i.e. permitting both the transmission and diffusion of light
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/10Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening
    • F21V17/105Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages characterised by specific fastening means or way of fastening using magnets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
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    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2103/00Elongate light sources, e.g. fluorescent tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description


  Beleuchtungsvorrichtung     finit        mindestens    einer     lichtdurchlässigen    Abdeckung  für die Lichtquelle oder die Lichtquellen    Die     Erfindung    betrifft eine Beleuchtungsvorrich  tung mit mindestens einer lichtdurchlässigen     Abdek-          kung    für die Lichtquelle oder die Lichtquellen, wobei  diese Abdeckung     an    mindestens einem Halter lösbar  befestigt ist.  



  Bei bekannten Vorrichtungen waren die Lichtab  deckungen z. B.     mit    Schrauben oder mit Schnappfe  dern oder dergleichen an den Haltern befestigt, was  eine     umständliche    Montage oder hohe Herstellungs  kosten zur Folge hatte. Die     Erfindung    gestattet, die  lösbare Befestigung von Lichtabdeckungen auf sehr  einfache und wirtschaftliche Weise     durchzuführen.     Die Beleuchtungsvorrichtung nach der     Erfindung     zeichnet sich hierzu dadurch aus, dass die Lichtab  deckung über     mindestens    ein permanentmagnetisches  Befestigungselement magnetisch am Halter haftet.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es  ist:       Fig.    1 ein Vertikalschnitt durch eine erste Be  leuchtungsvorrichtung;       Fig.    2 ein Schnitt gemäss Linie     11-1I    von     Fig.    4  durch ein     permanent    magnetisches Befestigungsele  ment, das in der Beleuchtungsvorrichtung nach     Fig.    1  verwendet ist;       Fig.    3 eine Draufsicht auf dieses Befestigungsele  ment;       Fig.4    ein Schnitt gemäss Linie     IV-IV    von       Fig.    3;

         Fig.    5 eine     Untenansicht    einer zweiten Beleuch  tungsvorrichtung; und       Fig.6        ein    Schnitt gemäss     Linie        VI-VI    in       grösserem    Masstabe.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Beleuchtungsvorrich  tung weist eine     Fluoreszenzröhre    1 auf, die in einer    üblichen Armatur 2     gehaltert    ist, von der nur der  Umriss dargestellt ist.  



  Die Armatur 2 ist unter     einem,    z. B. aus Alumi  nium bestehenden Hohlkörper 3 befestigt, der einen  Teil     einer    Wand bildet, die     in        einem    gewissen Ab  stand unter der     Fluoreszenzröhre    1 durch einen ähn  lichen     Hohlkörper    4 gebildet     wird.    Die     Fluoreszenz-          röhre    1 und ihre Armatur 2 sind somit in einer sich  in horizontaler Richtung erstreckenden Lücke 5 der  Wand 3, 4 untergebracht, womit erreicht wird, dass  dieselbe Röhre 1 ihr Licht zwei benachbarten Räu  men spendet.

   Um dieses Licht zu dämpfen,     sind    zwei  symmetrische Abdeckungen 6 aus organischem  Milchglas vorgesehen, zu denen z. B. das unter der  Marke     K < Plexiglas     bekannte organische Glas ver  wendet werden     kann.    Jede der Abdeckungen 6 hat  einen U-förmigen Querschnitt mit horizontal liegen  den ungleich langen     Schenkeln    7 und     $.     



  Zur lösbaren Befestigung der Abdeckungen 6     an     der Wand 3, 4 sind an diesen Abdeckungen perma  nentmagnetische Befestigungselemente 9 angebracht,  die mit an den Wandteilen 3 und 4 angebrachten  Haltern 10 und 11 zusammenarbeiten. Der Halter 10  besteht aus einem kurzen Stück eines     U-Eisens,    des  sen Rücken 12 in einer     Aussparung    13 der Armatur  2 liegt und an dieser Armatur 2 oder/und am Wand  teil 3 auf nicht näher dargestellte Weise befestigt ist.  Der Halter 11 ist dem Halter 10 ganz     ähnlich,    nur  etwas kleiner,     weil        die    Schenkel 8 der     Abdeckungen     6 länger sind als deren Schenkel 7.  



  Die permanentmagnetischen Befestigungselemen  te 9, die nachfolgend anhand von     Fig.2-4    noch  näher beschrieben werden, weisen je zwei zu einem  Kunststoffgehäuse 14 herausragende Polschuhe 15  auf, die magnetisch an den     Schenkeln    der     ferroma-          gnetischen-    U-förmigen Halter 18 haften. Die Kunst-           stoffgehäuse    14 sind bei 16 an den     Abdeckungs-          schenkeln    7 und 8 angeschweisst. Für jeden     Abdek-          kungsschenkel    7, bzw. 8 sind vorzugsweise nur     zwei     in der Nähe seiner Enden an ihm befestigte Elemente  9 vorgesehen.

   Prinzipiell     kann    man natürlich noch  weitere Elemente 9 an jedem Schenkel 7 und 8 an  bringen, z. B. bei sehr langen Abdeckungen 6. De  mentsprechend wird man je zwei oder drei oder mehr  Halter 10, bzw. 10 vorsehen.  



  Um die Abdeckungen 6 aus     ihrer    dargestellten  Montagelage zu entfernen, genügt es, dieselben in  ihrer Längsrichtung etwas zu verschieben, wobei die  Polscheibe 15 von den     Schenkeln.    der Halter 10, bzw.  11 abgleiten, so dass die magnetische Haftverbindung  gelöst ist. Zum Verschieben der Abdeckungen 6 ist       keine    grosse Kraft aufzuwenden.  



       Selbstverständlich    kann man mehrere Abdeckun  gen 6     in    Flucht miteinander anordnen, so dass auf  jeder Seite der Wand 3, 4 ein langes,     horizontales     Leuchtband sichtbar ist.  



  In diesem Falle kann man die Halter 10 und 11  zu einem einzigen, z. B. aus Flacheisen abgekanteten,  und in sich geschlossenen Distanzhalter     vereinigen,     wie bei 17 strichpunktiert angedeutet ist. Die  Distanzhalter 17 dienen dann zugleich auch     dazu,    das  Gewicht des oberen Wandteils 3 auf den unteren  Wandteil 4 zu übertragen.  



  Es ist     klar,    dass der     U-förmige        Querschnitt    der  Abdeckungen 6 auch abgerundet statt eckig sein  kann und dass seine Schenkel 7 und 8 auch gleich  lang sein können. Die dargestellte     Vorrichtung    hat  den Vorteil, dass die Enden der Schenkel 8 noch auf  dem     Wandteil    4 ruhen, das Gewicht der Abdeckun  gen     also    nicht     ausschliesslich    magnetisch getragen  wird.  



  Gemäss     Fig.        2-4        sind    in einem     quaderförmigen     Kunststoffgehäuse 14 ein     quaderförmiger    permanen  ter Magnet 18 und zwei kleine Eisenplatten 19 mit  etwas Spiel untergebracht. Die Platten 19 liegen auf  den beiden einander     gegenüberliegenden    Hauptflä  chen des permanenten Magneten 18, der in zu diesen       Hauptflächen    senkrechter     Richtung        magnetisiert    ist,  wie durch Pfeile angedeutet ist.

   Die Platten 19 weisen  oben     Fortsätze        auf,    die sich nicht über     die    ganze  Plattenlänge erstrecken und die bereits     früher        er-          wähnten        Polschuhe    15 bilden, die     in        Fig.    2 noch     mit     <I>N</I> und<I>S</I> bezeichnet worden sind     (Nord-        bzw.    Südpol  des Magnetsystems 18, 19).

   Die Polschuhe 15 ragen       zu    zwei in der Decke des Gehäuses 14 vorgesehenen       Schlitzen    20     zu    letzterem heraus. Es ist klar, dass das  Gehäuse 14 aus zwei     Teilen        hergestellt        wird,    die nach  Unterbringung des Magnetsystems 18, 19     in    demsel  ben z. B.     miteinander    verschweisst werden.

   Das     er-          wähnte    Spiel des Magnetsystems 18, 19 im Gehäuse  14 ist sehr wichtig, da in Ermangelung desselben eine  ausserordentliche Präzision bei der     Fabrikation    und  der Montage der     Teile    6, 9, 10 und 11     erforder-          lich        wäre,    um ein sattes     Anliegen    der Polschuhe 15  an den Schenkeln der Halter 10 und 11 zu gewährlei  sten. Das erwähnte Spiel gestattet dagegen Toleran-         zen,    deren Einhaltung nicht die geringste Schwierig  keit bietet.  



  In den     Fig.    5 und 6 ist eine     Deckenbeleuchtungs-          vorrichtung    dargestellt. Diese Vorrichtung weist neun  eng nebeneinander angeordnete rechteckige     Abdek-          kungen    21 aus milchigem Plexiglas auf, über denen  sich z. B.     Fluoreszenzröhren    1 befinden, die     in    an der  Decke 22 befestigten Armaturen 2 gehaltert sind. Die  Röhren 1 sind in     Fig.    5 nur über einer der     Abdek-          kungen    1 angedeutet.

   Jede Abdeckung 21 ist mit       Hilfe    von vier permanent magnetischen Befestigungs  elementen 9, die mit vier Haltern 23 zusammenarbei  ten, an der Decke 22 befestigt. Die Gehäuse 14 der in       Fig.    6 nicht im Schnitt dargestellten Elemente 9     sind     durch Schweissnähte 24 an niedrigen, aufwärtsragen  den Seitenwänden 25 der Abdeckungen 21     ange-          schweisst,    und zwar in der Nähe von deren Ecken.  



  Der Halter 23 weist einen Stiel 25' auf, dessen  freies Ende als Verankerung 26 ausgebildet und in  der Decke 22 verankert ist.     Am    unteren Ende des  Stieles 25' ist eine runde Scheibe 27 angeschweisst,  an deren mit Gewinde 28 versehenem Umfang     eine     Buchse 29 angeschraubt ist, die andererseits durch       eine    weitere, mit ihr verschweisste Scheibe 30 aus  Eisen abgeschlossen ist.

   Der Halter 23 ist in einem  Punkt angebracht, an dem vier Ecken von benach  barten Abdeckungen 21 aufeinander stossen, wie in       Fig.    5 an     einem    dieser Punkte angedeutet ist, unter       übertreibung    der Dimensionen der Befestigungsele  mente 9 und der Scheibe 30, an der vier je zu     einer     anderen Abdeckung 21 gehörige Befestigungsele  mente 9 haften.  



  Da     ein    Verschieben der Abdeckungen 21     unbe-          qem    und unter Umständen überhaupt nicht     möglich     ist -     nämlich    dann, wenn die ganze Decke 22 eines  Raumes     mit    solchen Abdeckungen versehen     ist    - ist  zum Lösen der Elemente 9 vom Halter 23 an letzte  rem eine Lösevorrichtung 31 angebracht.

   Diese Vor  richtung 31 weist eine Scheibe 32 auf, an der vier       abwärts    ragende     Bolzen    33 aus Messing oder einem  anderen nicht     ferromagnetischen        Material,    je einer  über jedem der vier magnetischen Befestigungsele  mente 9, mittels Schrauben 34 befestigt sind.  



  Die unteren Enden der Bolzen 33 ragen     in    durch  gehende Löcher 35 der Scheibe 30     hinein,    befinden  sich aber     in    der in     Fig.    6 gezeigten Befestigungslage  oberhalb der Polschuhe 15 der Elemente 9. In der  Mitte der Scheibe 32 ist     eine    Gewindebohrung 36     vor-          gesehen,    in die eine     Imbusschraube    37     eingeschraubt     ist, die durch ein zentrales Loch 38 der Scheibe 30  hindurch geht und deren mit einem     Innensechskant     39 versehener Kopf 40 in der Scheibe 30 versenkt ist.

    Eine zwischen den Scheiben 30 und 32 angeordnete,  auf der Schraube 37 sitzende Druckfeder 41 drückt  die Scheibe 32 soweit nach oben, als es der Schrau  benkopf 40 gestattet. Auf der Scheibe 30 ist ferner  noch eine die Feder 41 umgebende, niedrige Distanz  buchse 42 angeordnet. Die Kanten der Abdeckungen  21 sind leicht gebrochen, so dass in den Eckpunkten,  an denen vier Abdeckungen 21 aufeinander stossen,      ein kleiner Kanal 43 ausgespart ist, durch den ein  nicht dargestellter Steckschlüssel zur Betätigung der       Imbusschraube    37 eingeführt werden kann.  



  Das Befestigen der Abdeckungen 21 an den Hal  tern 21 bietet keine Schwierigkeiten, da die Elemente  9, wenn sie in die Nähe der Scheiben 30 gebracht  werden, fest nach oben gezogen werden. Zum Los  reissen der Abdeckungen nach unten wäre     in    Er  mangelung der     Lösevorrichtung    23 eine grosse Kraft  nötig und müssten ferner an den     Abdeckungen    ir  gendwelche     Griffe    oder dergleichen vorgesehen wer  den.

   Wenn man nun einen Steckschlüssel in den  Kanal 43     einführt    (oder einen Schraubenzieher, bei  einer Schraube mit Schlitzkopf) und die Schraube 37  im Rechtssinne dreht, wird die Scheibe 32 gegen die  Kraft der Feder 41 nach unten gezogen, wobei die  Bolzen 33 aus den     Löchern    35 heraustreten und die  Elemente 9 von der Scheibe 30 wegstossen. Dabei ist  es selbstverständlich     gleichgültig,    ob die     Bolzen    33  auf die Polschuhe 15 oder den zwischen denselben  befindlichen Teil des Gehäuses 14 treffen. Auf diese  Weise werden die Elemente 9 ohne jede Anstrengung  von der Scheibe 30 des Halters 23 gelöst. Die  Distanzbüchse 42     verhindert    ein übermässiges Zu  sammendrücken der Feder 41.  



  Es ist klar, dass     zahlreiche    Abwandlungen der  gezeigten Beleuchtungsvorrichtungen möglich sind.  So     kann    man z. B. die magnetischen Befestigungsele  mente statt an den Abdeckungen an den ortsfesten  Haltern vorsehen und dafür an den Abdeckungen       ferromagnetische    Halteelemente anbringen. Man  könnte auch sowohl an den Abdeckungen als auch an  ortsfesten     Haltern    magnetische Befestigungselemente  vorsehen.

   Haltevorrichtungen der anhand von     Fig.    5  und 6 erläuterten Art können auch bei Beleuchtungs  vorrichtungen benützt werden, bei denen weniger  oder mehr als vier Abdeckungen in einem Punkte zu  befestigen sind, wobei lediglich für die Lösevorrich  tung 31 eine entsprechende Anzahl von     Ausstoss-          bolzen    33     vorzusehen    ist.  



  Es ist auch ersichtlich, dass den Abdeckungen 6  ähnliche Abdeckungen sehr wohl auch an einer  Decke, und dass Vorrichtungen nach Art von     Fig.    5  und 6 auch an Wänden benützt werden können. Es  ist ferner selbstverständlich, dass die Formen der  Lichtabdeckungen sich weitgehend nach denjenigen  der Lichtquelle oder Lichtquellen richten können,  wobei ausser     Fluoreszenzlampen    insbesondere auch  einzelne Glühlampen oder Gruppen von Glühlam  pen, Neonröhren und dergleichen in Betracht fallen.  Auch muss die lichtdurchlässige Abdeckung nicht  unbedingt lichtstreuend sein, da eine solche     Abdek-          kung    auch aus anderen Gründen     erwünscht    sein  kann.  



  Eine Abdeckung ist ferner auch dann lichtdurch  lässig,     wenn,    sie     gewisse        Teile        aufweist,    die licht  undurchlässig sind. Als Lichtabdeckung     können    oft       zweckmässig        Lichtstreuraster    verwendet werden.  



  Die Halter müssen nicht unbedingt     ortsfest    sein.    Ganz     abgesehen    von den Fällen, in denen     ,eine    Be  leuchtungsvorrichtung auf einem Fahrzeug vorgese  hen ist, kann es     erwünscht    sein, eine     lichtdurchlässige     Abdeckung an einem Teil einer Beleuchtungsarmatur  lösbar zu befestigen, der     in    bezug auf einen anderen  Teil derselben, welcher z. B. an einer Wand oder  einem Möbel fest angebracht ist, bewegt werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen, wobei diese Abdeckung an mindestens einem Halter lösbar befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtabdeckung (6, 21) über mindestens ein permanentmagnetisches Befestigungs element (9) magnetisch am Halter (10, 11; 23) haftet. UNTERANSPRüCHE 1.
    Beleuchtungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das permanentmagne tische Befestigungselement (9) an der Lichtabdeckung (6, 21) fest angebracht ist und an dem mindestens teilweise aus ferromagnetischem Material bestehen den Halter (10, 11; 23) magnetisch haftet. z. Beleuchtungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das permanentmagne tische Befestigungselement an dem Halter fest ange bracht ist und an einem ferromagnetischen Halteele ment magnetisch haftet, das an der Lichtabdeckung fest angebracht ist. 3.
    Beleuchtungsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das permanentmagne tische Befestigungselement (9) eine aus nicht ferro- magnetischem Material bestehendes Gehäuse (14) aufweist, in dem ein Magnetsystem (18, 19) mit Spiel untergebracht ist, das zum Gehäuse herausragende Polschuhe (15) aufweist. 4. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Magnetsystem (18, 19) aus einem quaderförmigen, permanenten Magneten (18) und zwei Eisenplatten (19) besteht, welche die Polschuhe (15) bildende Teile aufweisen. 5.
    Beleuchtungsvorrichtung nach Unteransprü chen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ge häuse (14) aus Kunststoff besteht und an einer aus organischem Glas bestehenden Lichtabdeckung (6, 21) angeschweisst ist. 6. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine in einer Lücke (5) einer Wand (3, 4) anzuordnende, die Licht quelle (1) haltende Armatur (2) umfasst, sowie zwei auf beiden Seiten der Wand anzuordnende Lichtab deckungen (6) von mindestens angenähert U-för migem Querschnitt. 7.
    Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass direkt an der Wand (4, 3) zu befestigende und in einer Lücke (5) dersel ben anzuordnende obere und untere ferromagneti- sche Halter (11, 12) vorgesehen sind.
    B. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass je ein unterer und ein oberer Halter (11, 12) zu einem Distanzhalter (17) vereinigt sind, der auch zur übertragung des Gewich tes des über der Lücke (5) befindlichen Wandteiles (3) auf den unter derselben befindlichen Wandteil (4) dient.
    9. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (23) einen an einer Decke (22) oder Wand befestigbaren Stiel (25') aufweist, an dem eine zum Anhaften mindestens eines permanentmagnetischen Befestigungselementes (9) dienende ferromagnetische Scheibe (30) ange bracht ist. 10.
    Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (23) zum Halten von mehreren aneinändergrenzenden, polygo nalen Abdeckelementen (21) dient, die beim Halter zusammenstossende Ecken aufweisen.
    11. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (23) mit einer Lösevorrichtung (31) versehen ist, die eine Schraube (37) aufweist, durch deren Betätigung Bol zen (33) aus nichtferromagnetischem Material so be wegt werden können, dass sie die permanentmagneti schen Befestigungselemente (9) von der ferromagne- tischen Scheibe (30) wegstossen. 12.
    Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (37) durch einen Kanal (43) zugänglich ist, der dadurch gebildet ist, dass die Kanten der beim Halter (23) an einandergrenzenden Kanten der polygonalen Abdek- kungen (21) gebrochen sind.
    13. Beleuchtungsvorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (37) in eine Scheibe (32) eingeschraubt ist, die durch Be tätigung dieser Schraube gegen die Wirkung einer Feder (41) auf die ferromagnetische Scheibe (30) hin verstellbar ist, wobei dann die Bolzen (33) durch Löcher (35) dieser Scheibe (30) hinaustreten und auf die permanentmagnetischen Befestigungselemente treffen.
CH1537363A 1963-12-13 1963-12-13 Beleuchtungsvorrichtung mit mindestens einer lichtdurchlässigen Abdeckung für die Lichtquelle oder die Lichtquellen CH404587A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006029810A1 (de) * 2004-09-13 2006-03-23 Zumtobel Lighting Gmbh. Leuchte mit verschlussmitteln zum lösbaren befestigen einer abdeckung an einer gehäusewanne
DE102007006819A1 (de) 2007-02-07 2008-08-14 Grimmeisen, Gerhard Haltevorrichtung zur Befestigung von optischen Elementen an einer Leuchte

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