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CH393168A - Pressform für Dachziegel - Google Patents

Pressform für Dachziegel

Info

Publication number
CH393168A
CH393168A CH648862A CH648862A CH393168A CH 393168 A CH393168 A CH 393168A CH 648862 A CH648862 A CH 648862A CH 648862 A CH648862 A CH 648862A CH 393168 A CH393168 A CH 393168A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mold
edge
insert
mold half
webs
Prior art date
Application number
CH648862A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Ludowici Ludwig
Original Assignee
Ludowici Irmgard Doris
Ludowici Michael Christian
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ludowici Irmgard Doris, Ludowici Michael Christian filed Critical Ludowici Irmgard Doris
Priority to CH648862A priority Critical patent/CH393168A/de
Publication of CH393168A publication Critical patent/CH393168A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/0097Press moulds; Press-mould and press-ram assemblies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B7/00Moulds; Cores; Mandrels
    • B28B7/36Linings or coatings, e.g. removable, absorbent linings, permanent anti-stick coatings; Linings becoming a non-permanent layer of the moulded article

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description


      Pressform        für        Dachziegel       Die     Erfindung        betrifft    eine aus Ober- und Unter  hälfte bestehende     Pressform    für Dachziegel mit in  plastischem Zustand eingebrachter und unter der  formenden Einwirkung einer     Matrize    in der Form  erhärtender Einlage, bei welcher die Einlage der  einen     Formhälfte    nur bis zur äusseren Kante des  Formlings reicht und der Formrand aus einem Ma  terial besteht, an dem die     verpresste    Masse haftet.  



  Bei den bekannten     Pressformen    dieser Art steht  im allgemeinen die Einlage der anderen     Formhälfte     etwas über die äussere Kante des     Formlings    vor,  damit die zu     verpressende    Masse an dem entspre  chend weniger breiten Rand dieser     Formhälfte    we  niger haftet und dadurch die Gefahr des Herausreissens  des     Formlings    oder des Aufreissens seiner Kanten  verringert wird. Sie kann vollständig beseitigt werden,  wenn die     verpresste    Masse nur am Rand der einen  Formhälfte haftet und am Rand der anderen nicht.

    Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass  die Einlage bei dieser     Formhälfte    über den Rand  bis zur äusseren Formkante vorgezogen ist.  



  Nach der deutschen Patentschrift Nr. 887 622  sind Formen bekannt, über die ein bis zu der äusseren  Formkante vorgezogenes Gummituch gespannt ist.  Der Formrand bildet in bekannter Weise einen brei  ten, den     Formling    einfassenden Streifen, auf den sich  das Gummituch auflegt. Zum Unterschied davon  sind bei der Form nach der Erfindung am Form  rand schmale Stege angeordnet. Sie geben der Ein  lage an dieser Stelle den erforderlichen Halt und die  nötige Dicke.  



  In den     Fig.    1-3 sind die Längsschnitte durch  Ausführungsbeispiele der Form nach der Erfindung  dargestellt.  



  Wie     Fig.    1 zeigt, reicht die z. B. aus Gips be  stehende     Einlage    1 der     Formhälfte    2 nur bis zur  äusseren Kante des     Formlinss    3. Der Rand dieser         Formhälfte    wird in bekannter Weise von den Stahl  leisten 4 gebildet, an denen die in der Form     ver-          presste    Masse haftet. Die     Einlage    5 der anderen       Formhälfte    6 ist bis zur äusseren Formkante vor  gezogen. Am Formrand sind die Stege 7 angeordnet.  



  Die Stege 7 können geschlossen um den Form  rand herumlaufen oder unterbrochen     sein.    Nach       Fig.    1 stehen sie über die obere Kante des von der  Stahlleiste 4 gebildeten Randes der gegenüberliegen  den     Formhälfte    2 vor, der zur Vermeidung einer  unzweckmässigen Verbreiterung der     Formhälfte    bei  dem Ausführungsbeispiel abgeschrägt ist. Auf diese  Weise kann der aus der Fuge     zwischen    den Form  hälften austretende     Masseüberschuss    nicht an die  oberen Ränder der Stege 7     angepresst    werden und  an ihnen haften.  



  Um beim     Verpressen    sehr klebriger Tone das  Haften des aus der Formfuge ausgetretenen Masse  überschusses an den oberen Rändern der Stege 7  auf     alle        Fälle    zu vermeiden, werden auch diese nach       Fig.    1 mit der Einlage 5 überzogen, wobei die  Einlage nach     Fig.    1 auch die äusseren Flanken der  Stege 7 überdecken kann.  



  Nach     Fig.    2 greift der mit der Einlage 5 über  zogene Steg 7 um die äussere Kante der gegen  überliegenden     Formhälfte    2     herum.    Er drückte den  aus der Formfuge ausgetretenen     Masseüberschuss    an  diese Kante an, so dass er an ihr haftet.     Einem     ähnlichen Zweck dient die     Ausführung    nach     Fig.    3.

    Hier steht der Formrand der     Formhälfte    6 über die  Stege 7 vor und bildet einen von der     Einlage    5  überzogenen Streifen 8, der den     Masseüberschuss    an  den an die     Formhälfte    2 angesetzten Streifen 9 an  presst.  



  Zur Formung der jeweils an die Stelle der ab  genutzen Einlage tretenden neuen     Einlage    muss die  Matrize, welche die Einlage formt, stets im genauen      Abstand vom oberen Rand der Stege 7 zu liegen  kommen und auch in ihrer seitlichen Lage fixiert  sein. Zu diesem Zweck sind nach     Fig.    1 am Form  rand die Vorsprünge 10 und 11 angeordnet, auf die  sich die Matrize, z. B. mittels an ihr angebrachter  Bolzen, aufstellt bzw. in die sie eingreift.

   Damit  die Einlage 5 durch die Bolzen der Matrize     nicht     beschädigt werden kann, sind die Vorsprünge 10  und 11 durch die Einlage     hindurchgeführt.    Die Ober  seite der Einlage 5 verläuft bei den Vorsprüngen 10  und 11 etwas vertieft, so dass der über den Form  rand durch die Fuge gepresste     Masseüberschuss    die  oberen Ränder der Vorsprünge nicht abnutzt. Bei  dem     Ausführungsbeispiel    werden die     Vorsprünge    ge  bildet von den Stiften 10 und Hülsen 11, die in  die     Formhälfte    6 eingesetzt sind und die nötigen  falls ausgewechselt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus Ober- und Unterhälfte bestehende Pressform für Dachziegel mit in plastischem Zustand einge brachter und unter der formenden Einwirkung einer Matrize in der Form erhärtender Einlage, bei wel cher die Einlage der einen Formhälfte nur bis zur äusseren Kante des Formlings reicht und der Form rand aus einem Material besteht, an dem die ver- presste Masse haftet, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage (5) der anderen Formhälfte (6) über den Formrand bis zur äusseren Formkante vorgezogen ist und dass für den Halt der Einlage am Form rand Stege (7) angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Pressform nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (7) der Formhälfte (6) über die äussere Kante der Formhälfte (2) vor stehen. 2. Pressform nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rand der Formhälfte (6) über die Stege (7) vorsteht und einen Streifen (8) bildet. 3. Pressform nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Rand der Formhälfte (6) Vorsprünge (10 und 11) angeordnet sind, auf die sich die Matrize, welche die Einlage (5) formt, auf stellt und in die sie eingreift, wobei die Vorsprünge (10 und 11) durch die Einlage (5) hindurchgeführt sind.
CH648862A 1962-05-28 1962-05-28 Pressform für Dachziegel CH393168A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH648862A CH393168A (de) 1962-05-28 1962-05-28 Pressform für Dachziegel

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CH648862A CH393168A (de) 1962-05-28 1962-05-28 Pressform für Dachziegel

Publications (1)

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CH393168A true CH393168A (de) 1965-05-31

Family

ID=4310400

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CH648862A CH393168A (de) 1962-05-28 1962-05-28 Pressform für Dachziegel

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