CH393168A - Pressform für Dachziegel - Google Patents
Pressform für DachziegelInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/0097—Press moulds; Press-mould and press-ram assemblies
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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- B28B7/00—Moulds; Cores; Mandrels
- B28B7/36—Linings or coatings, e.g. removable, absorbent linings, permanent anti-stick coatings; Linings becoming a non-permanent layer of the moulded article
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Description
Pressform für Dachziegel Die Erfindung betrifft eine aus Ober- und Unter hälfte bestehende Pressform für Dachziegel mit in plastischem Zustand eingebrachter und unter der formenden Einwirkung einer Matrize in der Form erhärtender Einlage, bei welcher die Einlage der einen Formhälfte nur bis zur äusseren Kante des Formlings reicht und der Formrand aus einem Ma terial besteht, an dem die verpresste Masse haftet.
Bei den bekannten Pressformen dieser Art steht im allgemeinen die Einlage der anderen Formhälfte etwas über die äussere Kante des Formlings vor, damit die zu verpressende Masse an dem entspre chend weniger breiten Rand dieser Formhälfte we niger haftet und dadurch die Gefahr des Herausreissens des Formlings oder des Aufreissens seiner Kanten verringert wird. Sie kann vollständig beseitigt werden, wenn die verpresste Masse nur am Rand der einen Formhälfte haftet und am Rand der anderen nicht.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Einlage bei dieser Formhälfte über den Rand bis zur äusseren Formkante vorgezogen ist.
Nach der deutschen Patentschrift Nr. 887 622 sind Formen bekannt, über die ein bis zu der äusseren Formkante vorgezogenes Gummituch gespannt ist. Der Formrand bildet in bekannter Weise einen brei ten, den Formling einfassenden Streifen, auf den sich das Gummituch auflegt. Zum Unterschied davon sind bei der Form nach der Erfindung am Form rand schmale Stege angeordnet. Sie geben der Ein lage an dieser Stelle den erforderlichen Halt und die nötige Dicke.
In den Fig. 1-3 sind die Längsschnitte durch Ausführungsbeispiele der Form nach der Erfindung dargestellt.
Wie Fig. 1 zeigt, reicht die z. B. aus Gips be stehende Einlage 1 der Formhälfte 2 nur bis zur äusseren Kante des Formlinss 3. Der Rand dieser Formhälfte wird in bekannter Weise von den Stahl leisten 4 gebildet, an denen die in der Form ver- presste Masse haftet. Die Einlage 5 der anderen Formhälfte 6 ist bis zur äusseren Formkante vor gezogen. Am Formrand sind die Stege 7 angeordnet.
Die Stege 7 können geschlossen um den Form rand herumlaufen oder unterbrochen sein. Nach Fig. 1 stehen sie über die obere Kante des von der Stahlleiste 4 gebildeten Randes der gegenüberliegen den Formhälfte 2 vor, der zur Vermeidung einer unzweckmässigen Verbreiterung der Formhälfte bei dem Ausführungsbeispiel abgeschrägt ist. Auf diese Weise kann der aus der Fuge zwischen den Form hälften austretende Masseüberschuss nicht an die oberen Ränder der Stege 7 angepresst werden und an ihnen haften.
Um beim Verpressen sehr klebriger Tone das Haften des aus der Formfuge ausgetretenen Masse überschusses an den oberen Rändern der Stege 7 auf alle Fälle zu vermeiden, werden auch diese nach Fig. 1 mit der Einlage 5 überzogen, wobei die Einlage nach Fig. 1 auch die äusseren Flanken der Stege 7 überdecken kann.
Nach Fig. 2 greift der mit der Einlage 5 über zogene Steg 7 um die äussere Kante der gegen überliegenden Formhälfte 2 herum. Er drückte den aus der Formfuge ausgetretenen Masseüberschuss an diese Kante an, so dass er an ihr haftet. Einem ähnlichen Zweck dient die Ausführung nach Fig. 3.
Hier steht der Formrand der Formhälfte 6 über die Stege 7 vor und bildet einen von der Einlage 5 überzogenen Streifen 8, der den Masseüberschuss an den an die Formhälfte 2 angesetzten Streifen 9 an presst.
Zur Formung der jeweils an die Stelle der ab genutzen Einlage tretenden neuen Einlage muss die Matrize, welche die Einlage formt, stets im genauen Abstand vom oberen Rand der Stege 7 zu liegen kommen und auch in ihrer seitlichen Lage fixiert sein. Zu diesem Zweck sind nach Fig. 1 am Form rand die Vorsprünge 10 und 11 angeordnet, auf die sich die Matrize, z. B. mittels an ihr angebrachter Bolzen, aufstellt bzw. in die sie eingreift.
Damit die Einlage 5 durch die Bolzen der Matrize nicht beschädigt werden kann, sind die Vorsprünge 10 und 11 durch die Einlage hindurchgeführt. Die Ober seite der Einlage 5 verläuft bei den Vorsprüngen 10 und 11 etwas vertieft, so dass der über den Form rand durch die Fuge gepresste Masseüberschuss die oberen Ränder der Vorsprünge nicht abnutzt. Bei dem Ausführungsbeispiel werden die Vorsprünge ge bildet von den Stiften 10 und Hülsen 11, die in die Formhälfte 6 eingesetzt sind und die nötigen falls ausgewechselt werden können.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Aus Ober- und Unterhälfte bestehende Pressform für Dachziegel mit in plastischem Zustand einge brachter und unter der formenden Einwirkung einer Matrize in der Form erhärtender Einlage, bei wel cher die Einlage der einen Formhälfte nur bis zur äusseren Kante des Formlings reicht und der Form rand aus einem Material besteht, an dem die ver- presste Masse haftet, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlage (5) der anderen Formhälfte (6) über den Formrand bis zur äusseren Formkante vorgezogen ist und dass für den Halt der Einlage am Form rand Stege (7) angeordnet sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Pressform nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (7) der Formhälfte (6) über die äussere Kante der Formhälfte (2) vor stehen. 2. Pressform nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Rand der Formhälfte (6) über die Stege (7) vorsteht und einen Streifen (8) bildet. 3. Pressform nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Rand der Formhälfte (6) Vorsprünge (10 und 11) angeordnet sind, auf die sich die Matrize, welche die Einlage (5) formt, auf stellt und in die sie eingreift, wobei die Vorsprünge (10 und 11) durch die Einlage (5) hindurchgeführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH648862A CH393168A (de) | 1962-05-28 | 1962-05-28 | Pressform für Dachziegel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH648862A CH393168A (de) | 1962-05-28 | 1962-05-28 | Pressform für Dachziegel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH393168A true CH393168A (de) | 1965-05-31 |
Family
ID=4310400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH648862A CH393168A (de) | 1962-05-28 | 1962-05-28 | Pressform für Dachziegel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH393168A (de) |
-
1962
- 1962-05-28 CH CH648862A patent/CH393168A/de unknown
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