CH399069A - Motorklappenbremse - Google Patents
MotorklappenbremseInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D9/00—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
- F02D9/04—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits concerning exhaust conduits
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description
Motorklappenbremse Die Erfindung betrifft eine Motorklappenbremse in Form einer Drosselklappe in der Auspuffleitung eines Fahrzeugmotors.
Derartige Klappenbremsen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt, deren Hauptmerkmale sich auf die Ausführung der Klappenlagerung und die Möglichkeit des Ein- und Ausbaues beziehen.
Bei einer dieser bekannten Ausführungsformen besitzt das ungeteilte Gehäuse, in dem die Klappe angeordnet ist, im Bereich der Klappenlagerung Nu ten zur Einführung der Klappe. Die innere Quer schnittsform des Deckelgehäuses ist kugelförmig. An den Austrittsstellen der durchgehenden Achse ist die Klappe abgeflacht. Diese Abflachungen bewegen sich beim Drehen der Klappe auf den innenliegenden Stirnflächen der Lagerbuchsen. In Achsrichtung ist die Klappe unbeweglich angeordnet, so dass Wärme dehnungen nicht ausgeglichen werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Aus führung einer Motorklappenbremse, die bei geringem Bearbeitungsaufwand für die Gehäuse eine bessere Abdichtung und bessere Reparaturmöglichkeit bietet und gleichzeitig ohne Ausbau des Gehäuses eine leichte Demontage der Bremsklappe gestattet.
Zur Erfüllung der genannten Aufgabe besteht die Klappenbremse nach der Erfindung aus einer Dros selklappe in der Auspuffleitung eines Fahrzeugmotors mit durchgehender Drehachse, die dadurch gekenn zeichnet ist, dass die Klappe in einem ungeteilten Gehäuse mit zylindrischer Bohrung angeordnet ist, das nur eine Einführungsnut für die Klappe besitzt, während die Klappe an den Enden der Bohrung für die Drehachse Einschnitte aufweist, in die Zwischen ringe eingefügt sind. Vorteilhaft kann die Drehachse der Klappe in ihrer Längsrichtung federnd gelagert sein.
Ferner kann die Einführungsnut sich in einem der zylindrischen Anschlussstutzen des ungeteilten Ge häuses befinden, und die Zwischenringe können teil weise in die Gehäusebohrungen für die Lagerbuchsen hineinragen, ausserdem kann die Bohrung für die Lagerung der Drehachse durchgehend sein, so dass eine leichte Demontage bei festgebrannter Brems klappe möglich ist, während bei bekannten Aus führungsformen die Drehachse in einer Sackbohrung endet, die ein lEnausschlagen der Achse mittels eines Dornes nicht zulässt.
Weitere Einzelheiten sind den Zeichnungen zu entnehmen, die eine Äusfüh- rungsform darstellen, und zwar zeigt: Fig.l einen Längsschnitt durch das Klappen gehäuse und die Klappenlagerung, Fig.2 einen Querschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1, Flor. 3 eine Ansicht in Pfeilrichtung A nach Fig. 1. In der Zeichnung bezeichnet 1 die Bremsklappe, die mittels der durchgesteckten Drehachse 2 in dem Gehäuse 3 gelagert ist. Durch einen Stift 4 sind Bremsklappe und Drehachse drehfest miteinander verbunden.
Zwecks Montage der Bremsklappe 1 in dem Gehäuse 3 ist in das Gehäuse 3 eine Nut 5 ein gearbeitet, während die Bremsklappe 1 an den Aus trittsstellen der Bohrung für die Drehachse Aus schnitte 6 aufweist. Zum Abdichten sind in die Ausschnitte 6 Zwischenringe 7 eingelegt.
Um eine leichte Beweglichkeit der Klappe trotz Wärmedehnung zu sichern, stützt in an sich bekann ter Weise sich die Drehachse 2 mit ihrem unteren Ende 9 gegen eine gewölbte Scheibe 10 ab, die ihrerseits gegen eine scheibenförmige Wehfeder 11 abgestützt ist. Den Gegendruck der Wellfeder 11 nimmt der Sicherungsring 12 auf. Schliesslich ist die Bohrung durch eine genormte Verschlussscheibe 13 abgeschlossen. Das obere aus dem Gehäuse 3 herausragende Ende 14 der Drehachse 2 dient zur Aufnahme des Hebels, der über ein entsprechendes Gestänge mit einem Bedienungshebel für den Fahrer verbunden ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Motorklappenbremse in Form einer Drossel klappe in der Auspuffleitung eines Fahrzeugmotors mit durchgehender Drehachse, dadurch gekennzeich- net, dass die Klappe in einem ungeteilten Gehäuse mit zylindrischer Bohrung angeordnet ist, das nur eine Einführungsnut für die Klappe besitzt, während die Klappe an den Enden der Bohrung für die Dreh achse Einschnitte aufweist, in die Zwischenringe ein gefügt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Motorklappenbremse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Drehachse der Klappe federnd gelagert ist.2. Motorklappenbremse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Einführungsnut sich in einem der zylindrischen Anschlussstutzen des un geteilten Gehäuses befindet. 3. Motorklappenbremse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenringe teil weise in die Gehäusebohrungen für die Lagerbuchsen hineinragen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH374061A CH399069A (de) | 1961-03-29 | 1961-03-29 | Motorklappenbremse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH374061A CH399069A (de) | 1961-03-29 | 1961-03-29 | Motorklappenbremse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH399069A true CH399069A (de) | 1966-03-31 |
Family
ID=4262467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH374061A CH399069A (de) | 1961-03-29 | 1961-03-29 | Motorklappenbremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH399069A (de) |
-
1961
- 1961-03-29 CH CH374061A patent/CH399069A/de unknown
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