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CH396191A - Anordnung zur Führung des Kühlmediums an Schenkelpolläufern elektrischer Maschinen - Google Patents

Anordnung zur Führung des Kühlmediums an Schenkelpolläufern elektrischer Maschinen

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Publication number
CH396191A
CH396191A CH818862A CH818862A CH396191A CH 396191 A CH396191 A CH 396191A CH 818862 A CH818862 A CH 818862A CH 818862 A CH818862 A CH 818862A CH 396191 A CH396191 A CH 396191A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
arrangement according
dependent
coolant
rotor
axially continuous
Prior art date
Application number
CH818862A
Other languages
English (en)
Inventor
Slavko Dipl Ing Juric
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH396191A publication Critical patent/CH396191A/de

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/24Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors with channels or ducts for cooling medium between the conductors
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Cooling System (AREA)

Description


      Anordnung        zur        Führung    des     Kühlmediums    an     Schenkelpolläufern        elektrischer-Maschinen       Die Kühlung der Erregerwicklungen von     Schen-          kelpolläufern    elektrischer Maschinen bereitet beson  ders dann erhebliche Schwierigkeiten, wenn es sich  um relativ lange Läufer handelt.

   Der stirnseitig axial  in die Pollücken     eintretende        Kühlmittelstrom    wird  durch die Rotation des Läufers schon vorzeitig vor  Erreichen der Läufermitte 'in radiale Richtung um  gelenkt und kann somit nicht mehr in genügender  Weise die Wärme von der Läufermitte abführen.  Sind die Erregerwicklungen in den Pollücken. gegen  die Fliehkraft durch     Wicklungsstützen        gesichert,    so  ist die Wärmeabfuhr in der Läufermitte praktisch  unmöglich geworden, da die Wicklungsstützen den  axialen     Kühlmitteldurchtritt    unterbinden.

   Die     radial     innenliegenden Teile der     Erregerwicklungen    werden  ausserdem bei Rotation ebenfalls weniger als die  radial aussenliegenden gekühlt. Insgesamt tritt also  eine ungleichmässige Erwärmung im Läufer auf, wo  durch die Leistung der Maschine     zwangläufig    sinkt.  



  Zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten sind eine  Reihe von Vorschlägen gemacht worden, die aber  insgesamt gesehen das Problem nur ungenügend       lösen.    Bei einer bekannten     Anordnung    werden z. B.  Segmente mit Schlitzen zum     Kühlmitteldurchtritt    vor  geschlagen, die die Pollücken radial nach aussen ab  decken. Der hierbei axial eintretende Kühlmittel  strom kann jedoch nur bis zu den jeweiligen Wick  lungsstützen durchtreten und muss dann durch die in  den Segmenten vorhandenen Schlitze in radialer Rich  tung aus den Pollücken heraustreten.

   Auch werden  bei dieser     Anordnung    selbst dann, wenn die Wick  lungsstützen fehlen, die radial     :innenliegenden    Teile  der Erregerwicklungen, besonders zur axialen Läufer  mitte hin, wegen der auf das Kühlmittel wirkenden  Zentrifugalkraft erheblich geringer gekühlt als die  radial aussenliegenden.    Bei einer anderen bekannten Anordnung werden  V-förmige Bleche     mit    ihren Aussenkanten an die  Erregerwicklungen angelehnt und der offene Teil der       V-Form    ganz oder teilweise durch ein     Abdeckblech     mit Schlitzen versteift.

   Die so     ausgeführte    Anordnung  bewirkt, dass einerseits die Erregerwicklungen gegen       Zentrifugalkräfte    nach Art der vorher erwähnten  Wicklungsstützen gesichert sind, anderseits, dass  das     axial    in die Pollücken eintretende     Kühlmittel          ungehindert    bis zur Läufermitte     hindurchtreten    kann.

    Da aber aus Fertigungsgründen die V-förmigen  Bleche niemals satt und auch nur indirekt über       Isoliermaterial    an den Erregerwicklungen     anliegen     können, insoweit also die     Wärmeübergangszahl    rela  tiv gering wird,     ist    die Kühlwirkung ebenfalls noch  unbefriedigend.  



  Bei einer weiteren bekannten Anordnung wird  die Läuferwelle hohl ausgebildet und der axial ge  richtete     Kühlmittelstrom        stirnseitig        in.    den Hohlraum  hineingeführt. Von diesem Hohlraum tritt der Kühl  mittelstrom durch radiale     Bohrungen    in die Pollücken  über und kann dann so direkt - an den     Erreger-          wicklungen        vorbeistreichend    - die Wärme abführen.  Jedoch bedeutet diese Ausbildung einen erheblichen  Bauaufwand für die gesamte Maschine, da durch die  Hohlwelle der Läufer ja mechanisch zunächst     einmal     erheblich geschwächt wird.  



  Bei allen diesen bekannten     Anordnungen    ist es  ausserdem nicht möglich, die     Oberfläche    der Erreger  wicklung zur besseren Wärmeabfuhr durch beispiels  weise     Verrippung    zu vergrössern und an der so     ver-          rippten    Oberfläche dann das Kühlmittel direkt     vor-          beizuführen.     



  Aufgabe der Erfindung ist es, eine     Anordnung     zur Führung des     Kühlmittels    bei     Schenkelpolläufern     so zu treffen, dass, auch bei langen Läufern, die      elektrische Maschine symmetrisch gekühlt wird, wo  bei der konstruktive Aufwand hierfür in engen Gren  zen gehalten werden soll. Insbesondere soll auch  die mechanische Festigkeit des Läufers und die Halte  rung der an diesem angeordneten Erregerwicklungen  durch einfache konstruktive Merkmale ausreichend  sein.  



  Gegenstand der Erfindung ist .eine Anordnung  zur Führung des Kühlmittels an     Schenkelpolläufern     elektrischer Maschinen, bei denen das in     axialer     Richtung in die Pollücken eintretende     Kühlmittel     anschliessend unter     Umlenkung    seiner Strömungsrich  tung radial nach aussen in den Ständer     übertritt,     wobei die Erregerwicklungen in den Pollücken gegen       Fliehkraftbeanspruchung    durch Wicklungsstützen ge  sichert sind.

       Erfindungsgemäss    sind die Pollücken  zwischen den beiden jeweils in ihnen angeordneten  Teilen der Erregerwicklung und der     Läuferwelle     mit je einem axial durchgehenden Kühlkanal ausge  bildet, wobei zwischen den beiden radial nach innen  gerichteten und einander zugekehrten Teilen der  Erregerwicklungen     Kühlmittelführungssegmente    mit  Schlitzen angeordnet sind.  



  Ein so ausgebildeter Läufer wirkt,     zusammen     mit dem stirnseitig angebrachten     Axiallüfter,    wie  zwei in Serie geschaltete Lüfter, wobei das Kühl  mittel wegen der vorwiegend glatten Führung einen  nur relativ kleinen Strömungswiderstand zu über  winden hat. Dadurch gelangt es noch     in;    genügender  Menge bis zur Läufermitte, kann also auch hier die  Wärme ausreichend abführen.  



  Da durch die Schlitze in den     Kühlmittelführungs-          segmenten    das Kühlmittel am radial     innenliegenden     Teil der Erregerwicklungen zuerst     vorbeistreicht,     wird die hier auftretende Erwärmung einwandfrei  abgeführt. In einer Weiterbildung des Gegenstandes  der Erfindung werden die     K'ühlmittelführungsseg-          mente    radial nach aussen aufgewölbt, die Schlitze  verbleiben jedoch nahe am inneren Teil der Erreger  wicklungen. Hierdurch wird erreicht, dass das Kühl  medium auch an den aussenliegenden Teilen der  Erregerwicklung innig     vorbeistreicht,    die Wärme  dementsprechend auch hier gut abführen kann.  



  Die vorhandenen Wicklungsstützen bilden kein  Hindernis für den     Kühlmittelstrom,    wenn die axial  durchgehenden Kühlkanäle radial unterhalb derselben  angeordnet sind. Eine noch bessere Führung des  Kühlmediums wird - in Weiterbildung des Gegen  standes der Erfindung - erreicht, wenn man den  genannten Kühlkanal zur Läufermitte     hin    mit stetig  geringer werdendem Querschnitt, entsprechend der  nach hier geringer werdenden Menge des Kühlme  diums, ausbildet.

   Handelt es sich um einen     Rillen-          läufer,    also einen solchen, bei welchem die Pole  kammartig in     Rillen    befestigt sind, so wird man   ebenfalls nach einer Weiterbildung des Erfindungs  gegenstandes - die an den     Rillen    auftretende     Ver-          wirbelung    des Kühlmittels durch     Abdeckbleche    ver  hindern.

      Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung  beispielsweise beschrieben, in welcher       Fig.    1 einen radialen Schnitt durch einen Teil  eines     Schenkelpolläufers    darstellt,       Fig.    2 einen achsparallelen Schnitt durch einen  ebensolchen,       Fig.    3 eine Draufsicht auf ein     Kühlmittelfüh-          rung-ssegment    und       Fig.    4 und 5 verschiedene Querschnitte durch       aufgewölbte        Kühlmittelführungssegmente,          Fig.    6 - als Weiterbildung des Gegenstandes  der Erfindung - eine indirekte Halterung der Wick  lungsstütze am Läufer.  



  In den     Fig.    1 und 2 ist radial innerhalb des  Ständers 1 der     Schenkelpolläufer    10 mit den Polen  11 angeordnet. An den Polen 11 befinden sich die  Erregerwicklungen 3, wobei zwischen diesen in der  Pollücke 2 die Wicklungsstützen 4 die Halterung  gegen     Fliehkraftbeanspruchung    bewirken. Zwischen  den beiden     jeweiligen    in der Pollücke angeordneten  Teilen der Erregerwicklungen 3 und der Läuferwelle  12 befindet sich der axial durchgehende     Kühlkanal     13, welcher radial nach aussen durch die beiden  genannten Teile der Erregerwicklungen 3 und durch  ein     Kühlmittelführungssegment    14 begrenzt ist.

   Letz  teres ist mit Schlitzen 15 ausgebildet, durch welche  das Kühlmittel     hindurchtritt    und, an den Erreger  wicklungen 3     vorbeistreichend,    von diesen die Wärme  abführt. Ein Teil des Kühlmittels tritt in an sich  bekannter Weise durch die zwischen den Erreger  wicklungen 3 und den Schenkeln der Pole 11 ange  ordneten Kanäle 8 hindurch.  



  Da es sich bei dem Ausführungsbeispiel um einen       Rillenläufer    handelt, sind die Rillen 16 durch ein       Abdeckblech    5 abgedeckt, wobei dieses - in     Fig.    2   von rechts nach links ansteigend angeordnet ist und  so eine stetige Verengung des Querschnitts des     Kühl-          kanals    13 zur Läufermitte hin bewirkt. Hierdurch  wird erreicht, dass im Gegensatz zu einer Ausbildung  mit gleichbleibendem Querschnitt im Bereich der  Läufermitte für das Kühlmittel keine Ablösungser  scheinungen und damit     Verwirbelungen    durch dessen  hier sonst auftretenden Druckverlust hervorgerufen  werden.  



  Um einen einwandfreien und nicht verwirbelten  stirnseitigen Eintritt des vom Lüfter 6 erzeugten       Kühlmittels    zu erreichen, ist am Anfang des Kühl  kanals 13 ein radial nach aussen abgebogenes Füh  rungsstück 9 angeordnet. Bei relativ (in axialer Rich  tung) langen Wicklungsstützen 4 werden diese mit  an sich bekannten radialen Schlitzen 7     ausgebildet,     durch welche ebenfalls das Kühlmedium hindurch  treten kann.  



  In     Fig.    3 sind die Schlitze 15 so angeordnet, dass  sie bei eingebautem     Kühlmittelführungssegment    14  nahe dem inneren Teil der (in den     Fig.    1 bis 3  dargestellten) Erregerwicklungen 3 liegen. Nach  einem weiteren Vorschlag wird man das Kühlmittel  führungssegment 14 im Bereich zwischen den Linien  18, 19 aufwölben. Hierdurch wird der Kühlmittel-      Strom gezwungen, nicht im mittleren Teil der Pol  lücke radial nach aussen zu treten, sondern im äu  sseren Teil und innig an den Erregerwicklungen 3       vorbeistreichend.    Die hierdurch auftretende Quer  schnittserhöhung bedingt gleichzeitig eine     erwünschte     Geschwindigkeitserhöhung für den     Kühlmittelstrom.     



  Beispiele für derartige     Aufwölbungen    sind in       Fig.    4 und 5 angegeben. Die durch diese Rufwöl  bungen erzwungene Führung des Luftstromes ergibt  sich aus den eingezeichneten Pfeilen. Ist die Pollücke  sehr breit, so wird man - wie in     Fig.    5 gezeigt - meh  rere Rufwölbungen des     Kühlmittelführungssegmentes     14 (in diesem Falle zwei) anordnen, wobei zweck  mässigerweise zusätzlich Versteifungsrippen 17 vor  gesehen sind.  



  Eine gemäss den Figuren ausgebildete Anordnung  zur Führung des Kühlmittels bewirkt eine gleich  mässige Wärmeabfuhr von den Erregerwicklungen 3,  wodurch eine höhere Ausnutzung und damit zu  sammenhängend eine Einsparung an Leitermaterial  ermöglicht wird. Darüber hinaus wird durch den  über die ganze Läuferlänge gleichmässig auftretenden  und in den Ständer 1 übertretenden     Kühlmittelstrom     auch eine gute und gleichmässige Kühlung des letz  teren erreicht.  



  Da die gegenüber den bekannten Anordnungen  verminderte     Verwirbelung    des Kühlmediums bei  gleicher     Lüfterleistung    dessen höhere Strömungsge  schwindigkeit zur Folge hat, ausserdem durch die  Rufwölbung des     Kühlmittelführungssegmentes    14  eine im wesentlichen quer, also in     Umfangsrichtung,     gerichtete     Anströmung    der Erregerwicklungen 3 er  reicht wird, erhöht sich die     Wärmeübergangszahl     wesentlich.

   Die Befestigung der     Kühlmttelführungs-          segmente    14 ist in sehr einfacher Weise durchführ  bar, zumal sie durch eine relativ weit innerhalb des  Läufers liegende Anordnung durch     Zentrifugalkräfte     ausserordentlich gering belastet werden.  



  Bildet man die     Kühlmittelführungssegmente    14  gemäss     Fig.    5 mit Versteifungsrippen 17 aus, so  können die Distanzstücke 4 ganz     oder        teilweie    ein  gespart werden. Der von dem Lüfter 6 austretende       Kühlmittelstrom    wird durch die Führungsbleche 9  in gewünschter Weise geteilt.  



  In     Fig.    6 ist gezeigt, wie der in der Wicklungs  stütze 4 angeordnete     Befestigungsbolzen    21 nicht  wie beispielsweise in     Fig.    2 angedeutet in der Welle  12 eingeschraubt ist, sondern in der axial durch  gehenden Leiste 20. Diese Leiste 20 ist fest mit  dem     Kühlmittelführungssegment    14 verbunden,  welches radial von innen an den Erregerwicklungen 3  anliegt. Wird die Schraubenmutter am Befestigungs  bolzen 21 angezogen, so legt .sich die Wicklungs  stütze 4 mit ihren Flächen 22 eng an die Erreger  wicklung 3 an, ebenso das     Kühlmittelführungsseg-          ment    14 mit seinen Flächen 23.

   Hierdurch wird     eine     feste Halterung der genannten Bauteile aneinander  erreicht, mit dem Vorteil, !dass der     Bolzen    21     nicht     mehr in den Kühlkanal 13 hineinragt. Somit ist  insoweit im Kühlkanal auch kein Hindernis mehr    für das     Kühlmittel    vorhanden; letzteres kann also       unverwirbelt    durch die     Schlitze    15     hindürchtreten.     Zweckmässig ist es ausserdem, die Leiste 20 - wie  aus     Fig.    2 ersichtlich - zum stirnseitigen Läuferende  hin im Bereich der Stelle 24 strömungsgünstig aus  zubilden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zur Führung des Kühlmediums an Schenkelpolläufern elektrischer Maschinen, bei denen das in axialer Richtung in die Pollücken eintretende Kühlmedium anschliessend unter Umlenkung seiner Strömungsrichtung radial nach aussen in den Ständer übertritt, wobei die Erregerwicklungen in den Pol lücken gegen Fliehkrafrbeanspruchung durch Wick lungsstützen gesichert sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Pollücken zwischen den beiden jeweils in ihnen angeordneten Teilen der Erregerwicklung und der Läuferwelle mit je einem axial durchgehenden Kühlkanal ausgebildet sind,
    wobei zwischen den bei den radial nach innen gerichteten und einander zu gekehrten Teilen der Erregerwicklungen Kühlmittel führungssegmente mit Schlitzen angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch dadurch ge kennzeichnet, dass die Kühlmittelführungssegmente radial nach aussen aufgewölbt ausgebildet sind. 2. Anordnung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Rufwölbungen und den in den Pollücken befind lichen Teilen der Erregerwicklungen radial ausserhalb des axial durchgehenden Kühlkanals und in Umfangs richtung Versteifungsrippen angeordnet sind.
    3. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die axial durchgehenden Kühlkanäle mit einem zur Läufermitte hin stetig geringer werdenden Quer schnitt ausgebildet sind. 4. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungsstützen zum Kühlmitteldurchtritt mit radialen Schlitzen ausgebildet sind. 5. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4 bei Rillenläufern, dadurch gekennzeichnet, dass im axial durchgehenden Kühl kanal Abdeckbleche über den: Rillen angeordnet sind. 6.
    Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, das Führungsstücke stirnseitig am Läufer am Anfang des axial durchgehenden Kühlkanals angeordnet sind. 7. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Wicklungsstütze an der Läuferwelle indirekt, und zwar über die an den Erregerwicklungen anliegenden Kühlmittelführungs- Segmente, durchgeführt ist, wobei und wodurch der axial durchgehende Kühlkanal von den Befestigungs- mitteln freigehalten ist.
    B. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlmittelführungssegmente elektrisch iso lierend ausgebildet sind. 9. Anordnung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsrippen elektrisch isolierend aus gebildet sind.
CH818862A 1961-07-31 1962-07-06 Anordnung zur Führung des Kühlmediums an Schenkelpolläufern elektrischer Maschinen CH396191A (de)

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