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CH394930A - Vorrichtung zum Entnehmen eines Gegenstandes aus einem Füllbehälter - Google Patents

Vorrichtung zum Entnehmen eines Gegenstandes aus einem Füllbehälter

Info

Publication number
CH394930A
CH394930A CH586662A CH586662A CH394930A CH 394930 A CH394930 A CH 394930A CH 586662 A CH586662 A CH 586662A CH 586662 A CH586662 A CH 586662A CH 394930 A CH394930 A CH 394930A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
filling container
container
lowermost
support
plate
Prior art date
Application number
CH586662A
Other languages
English (en)
Inventor
B Robinson David
Original Assignee
Diamond National Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diamond National Corp filed Critical Diamond National Corp
Priority to CH586662A priority Critical patent/CH394930A/de
Publication of CH394930A publication Critical patent/CH394930A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/42Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/44Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation from supply magazines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Entnehmen eines Gegenstandes aus einem Füllbehälter
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entnehmen von ineinandergefügten Gegenständen und besonders zum Absondern und Abgeben von solchen Gegenständen, wobei in einem Stapel von Gegenständen der unterste längs seiner einen Seite so abgebogen wird, dass die natürliche Elastizität des Materials des Gegenstandes genügt, um sowohl einen rückbiegenden als auch einen auswerfenden Vorgang an der betreffenden Seite zu bewirken.



   Aus Pappe bestehende Gegenstände, wie beispielsweise Tragplatten, werden vielfach als Behälter beim Verpacken von verschiedenen Nahrungsmitteln, insbesondere Fleisch und Gemüse benutzt. Diese Be hälter oder Tragplatten weisen bei einer vielfach benutzten Ausbildung annähernd rechteckige Form im Grundriss auf und besitzen relativ niedrige nach aufwärts und auswärts schräg verlaufende Seitenwände mit einem sich nach auswärts erstreckenden Flansch am oberen Ende der unteren Wände. Zwecks Einsparung bei den Transportkosten werden diese Behälter oder Tragplatten vom Herstellungspunkt zur Verbrauchsstelle in Stapelanordnungen gesandt, wobei die Behälter ineinandergefügt zusammenhängen.



   Die Tragplatten wurden bis jetzt von einem Stapel jeweils einzeln durch eine von Hand ausgeübte Zugwirkung entfernt. Da dieses handbetätigte Abnehmen der Platten vom Stapel nur verhältnismässig langsam durchgeführt werden kann, so ist ersichtlich, dass sich Einsparungen hinsichtlich niedriger Herstellungsund Versandkosten der aus Pappe bestehenden Tragplatten durch Anwendung einer Maschine ergeben, welche das Absondern und Entfernen der Platten mit grösserer Geschwindigkeit bewirkt, als dies durch Handbetätigung möglich ist.

   Eine solche Maschine sollte, zusätzlich zum Ablösen und Entfernen von aufgestapelten, aus Pappe bestehenden Gegenständen, die letzteren einzeln entnehmen, ohne sie zu beschädigen, sollte fähig sein, aus Pappe bestehende Behälter voneinander abzutrennen und zu entfernen, bei denen sich die Behälterflansche in fest gegeneinander anliegendem Zustand befinden oder auch ein ungleichmässiger Abstand zwischen benachbarten Flanschen besteht; und ferner sollte sie aus Pappe bestehende Behälter entnehmen können, selbst wenn die Behälter verbogen sind.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt eine Maschine mit den oben beschriebenen Erfordernissen zu schaffen.



   In der beiliegenden Zeichnung sind eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes und mehrere Abänderungen dargestellt. Es zeigt:    Fig. 1    eine schaubildliche Ansicht einer erfindungsgemässen Maschine zum Entnehmen eines aus Pappe bestehenden Gegenstandes,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Maschine,
Fig. 3 eine Schnittansicht nach der Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 eine Schnittansicht nach der Linie 44 in Fig. 2,
Fig. 5 eine teilweise Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte Maschine, wobei gewisse Teile entfernt sind,
Fig. 6 eine der Fig. 3 ähnliche Ansicht, wobei ein Saugnapf einen aus Pappe bestehenden Gegenstand erfasst, der schon teilweise entfernt ist,
Fig. 7 das Niederlegen des aus Pappe bestehenden Gegenstandes auf eine Gleitbahn durch den Saugnapf,
Fig. 8 eine Rückansicht der in Fig. 1 gezeigten Maschine,
Fig.

   8a eine Schnittansicht nach der Linie 8a-8a in Fig. 3,  
Fig. 9 eine Darstellung der Kettenantriebe der Maschine,
Fig. 10 eine Teilansicht einer kippbaren Abstützung für den genannten Gegenstand,
Fig. 11, in grösserem Massstab, eine Querschnittsansicht mit Einzelheiten eines weiteren Ausführungsbeispiels, bei welchem ein   Niederzugsteil    benutzt wird,
Fig. 12 eine Querschnittsansicht nach der Linie 12-12 in Fig. 11,
Fig. 13 ein Bewegungsschema des Niederzugsteiles der Fig. 11 und 12,
Fig. 14 eine teilweise im Schnitt dargestellte Aufrissansicht eines weiteren Ausführungsbeispieles der erfindungsgemässen Vorrichtung, und
Fig. 15 eine Detailansicht eines Teils der Vorrichtung gemäss Fig. 14 in einer anderen Lage.



   Bezugnehmend auf die Zeichnung, in welcher gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende Teile in allen Ansichten darstellen, zeigt Fig. 1 eine zum Abheben eines aus Pappe bestehenden Gegenstandes oder eines Behälters bestimmte Maschine 10 mit zwei abstützenden Seitenplatten 11 und 12. Die Platten stützen einen im allgemeinen offenen Oberteil ab, der aus den oberen Platten 13 und 14 besteht.



   Ein Magazin ist am Oberteil oder Sockel der Maschine 10 vorgesehen und dieses Magazin ist begrenzt durch die nach aussen gekrümmten Stäbe 16, 17, 18, 19 und 20. Die Stäbe sind passend ausgebildet, um auch ungleiche Stapel berücksichtigen zu können. Der Stab 17 ist an einer Führungsplatte 21 befestigt, welche sich von der Stützplatte 22 nach aufwärts erstreckt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ruht die Stützplatte 22 auf der oberen Platte 14 auf und ist durch Bolzen 23 verstellbar daran befestigt. Eine   Füh-    rungsplatte 21 ist bei 24 (siehe Fig. 3) unterschnitten und besitzt eine über die Führungsplatte 21 hinausragende Lippe 25.



   An der oberen Platte 13 angeordnet und daran be festigt ist eine Stützplatte 26, an welcher ein Paar Hilfsführungen 27 und 28 angebracht sind. Wie ersichtlich, erstrecken sich die Führungen 27, 28 nur eine verhältnismässig kurze Entfernung nach oben und sind dabei etwas ausgebogen, um das Hängenbleiben von Behältern zu verhindern. Ersichtlicherweise sind die Stäbe 16 bis 20, die Führungsplatte 21 und die Hilfsführungen 27 und 28 zur Aufnahme eines Stapels von Gegenständen angeordnet, die annähernd rechteckige Form aufweisen.



   Der aus Gegenständen oder Behältern C bestehende Stapel wird gemäss Fig. 3 durch die Lippe 25 der Stützplatte 22 und durch die Lippe 29 der Platte 26 abgestützt, welche sich zur Platte 14 erstreckt und sich vor der Platte 13 und den Führungen 27, 28 befindet. Diese Abstützung wird dadurch erzielt, dass die Lippen 25 und 29 einen Abstand voneinander aufweisen, der etwas geringer als die Breite der Behälter C ist.



   Auf der Abstützplatte 26 ist eine Stossplatte 31 gleitbar gelagert, welche in Führungen 32 und 33 verschiebbar gehalten ist und eine abgerundete oder gewölbte Vorderkante 34 besitzt. Gemäss Fig. 6 ist die Vorderkante 34 dünnwandig und nach rückwärts schräg verlaufend; ferner weist sie eine Länge auf, die geringer ist als die Seitenlänge des Behälters C, welcher von dieser Kante berührt wird, wie aus Fig. 5 hervorgeht. Ein Hebel 35 ist zwischen seinen Enden an der Platte 13 verschwenkbar abgestützt und weist an seinem einen Ende eine Drehverbindung mit der Platte 31 auf, während an seinem anderen Ende ein Gelenk 36 drehbar angeordnet ist. Das Gelenkstück 36 ist gemäss Fig. 1 mit einem Hebel 37 verbunden, der auf einer Welle 38 gelagert ist.



   Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist an einer Welle 41 ein Klemmarm 42 befestigt, welcher an seinem Aussenende ein Saugrohr 43 trägt. Das Saugrohr 43 ist in einer am Ende des Klemmarmes 42 vorgesehenen Hülse 44 verschiebbar gelagert, wobei eine Feder 46 gegen einen am Rohr 43 befestigten Bundring 47 drückt und somit die Feder 46 das Rohr 43 annähernd in Aufwärtsrichtung drückt. Das obere Ende des Saugrohres 43 trägt einen Saugnapf 48, während dessen unteres Ende an eine biegsame Leitung 49 angeschlossen ist, welche ihrerseits mit einem Steuerventil 51 in Verbindung steht. Das Ventil 51 ist durch die Leitung 52 an eine nicht dargestellte Vakuumquelle angeschlossen.



   Gemäss den Fig. 2 und 5 sind sogar zwei solche Saugnäpfe mit den oben beschriebenen Zubehörteilen vorgesehen, wobei den beiden Saugnäpfen und ihren Zubehörteilen die gleichen Bezugsziffern erteilt sind.



  In Fig. 8 ist ersichtlich, dass die beiden Leitungen 49 durch die T-Verbindung 50 jeweils mit dem Steuerventil 51 verkoppelt sind.



   Die Welle 41 wird durch eine nachfolgend beschriebene Vorrichtung so verschwenkt, dass sich die Saugnäpfe 48 in einem Bogen nach aufwärts bewegen, um die Unterseite eines Gegenstandes oder Behälters C zu erfassen. Beim Schwenken durch den erwähnten Bogen gelangen die Saugnäpfe 48 zwischen ein Paar mit Abstand voneinander angeordnete Gleitschienen 55. Zwischen den Gleitschienen 55 befindet sich ein Paar Laufschienen 56. Gemäss den Fig. 2 und 8 können somit die Rohre 43 jeweils zwischen einer Gleitschiene 55 und einer Laufschiene 56 hindurchgelangen, und, wie ersichtlich, ist eine Kette 60 zwischen den Laufschienen 56 angeordnet. Die Kette 60 nimmt annähernd dieselbe Lagenebene ein wie die Gleitschienen 55 und die Laufschienen 56 und ist mit einer Mehrzahl von mit Abstand angeordneten Leistenstücken 61 versehen.



   Die Gleitschienen 55 lassen sich zueinander hin und voneinander weg einstellen, um Behälter von unterschiedlichen Grössen aufnehmen zu können. Um dies zu ermöglichen, sind die Schienen 55 durch mit Innengewinde versehene Blöcke abgestützt, wobei gemäss Fig. 3 für jede Schiene 55 ein oberer Block 52 und ein unterer Block 52' vorgesehen ist. Die oberen Blöcke 52 sitzen auf einer Welle 53 und die unteren Blöcke   52' auf    einer Welle 54 auf. Die Wellen 53 und  54 sind, wie die Welle 54 in Fig. 2 zeigt, an zwei mit Abstand voneinander vorgesehenen Abschnitten jeweils mit Gewinden versehen, deren Verlauf in entgegengesetzter Richtung erfolgt. Die Welle 53 besitzt einen ausserhalb der Platte 12 daran angebrachten Handgriff 53', wie aus den Fig. 1 und 2 zu ersehen ist.

   Durch Verdrehen des Hangriffes   53' wird    die Welle 53 gedreht und bewirkt dadurch, dass sich die Blöcke 52 einander nähern oder voneinander entfernen.



   Die Wellen 53 und 54 tragen gemäss Fig. 4 Kettenräder 71 bzw. 72 und um diese Kettenräder läuft eine Kette 70 zum   Üb ertragen    von Drehbewegung von der Welle 53 zur Welle 54. Somit werden die unteren Blöcke   52' veranlasst,    sich in Phase mit den oberen Blöcken 52 aufeinander zu oder voneinander weg zu bewegen, um dadurch die Weite des Abstandes zwischen den Schienen 55 einzustellen.



   Zum Betrieb der verschiedenen beweglichen Teile der Maschine ist eine Antriebskette 63 (siehe Fig. 1) vorgesehen, welche von einer nicht dargestellten Kraftquelle getrieben wird und ihrerseits die Welle 64 treibt. Der Antrieb der Welle 64 erfolgt über eine Kupplung 65 (Fig. 8), welche von einem Gelenkhebel 66 gesteuert wird, dessen unteres Ende gabelförmig ausgebildet und im Eingriff mit einem Teil der Kupplung 65 ist. Der Gelenkhebel 66 ist bei 67 an der Seitenplatte 12 drehbar abgestützt, wobei gegenüberliegend ein Sperrhebel 68 angeordnet ist. Der Sperrhebel 68 weist an seiner unteren Kante eine Einkerbung auf und ein Bolzen 69 (siehe Fig. 1) kann in diese Kerbe des Sperrhebels 68 eingreifen, um dadurch den Gelenkhebel 66 in einer Lage festzuhalten, in welcher die Kupplung 65 ausgeschaltet ist.

   Durch Emporbewegen des Sperrhebels 68 kann der Gelenkhebel 66 zum Einschalten der Kupplung 65 verdreht werden.



   Innerhalb und benachbart der Seitenplatte 12 trägt die Welle 64 eine Nockenscheibe 73, welche dem federbelasteten Hebel 74 eine Schwingbewegung erteilt. Der Hebel 74 ist an der Welle 38 befestigt und treibt somit über die bereits erwähnte Gelenkverbindung die Stossplatte 31.



   Nochmals auf Fig. 8 Bezug nehmend befindet sich benachbart dem Hebel 74 ein Nocken 78 zum Steuern eines Ventils 79, welches einerseits mit einer zu einer Druckfluidumquelle führenden Leitung 82 verbunden und andererseits an eine Leitung 83 angeschlossen ist. Der Stromverlauf des Druckfluidums durch die Leitung 83 wird somit durch den Nocken 78 geregelt.



   Ein zweiter Nocken 84 sitzt auf der Welle 64 auf und dieser Nocken steuert das Ventil 51 durch die in Fig. 3 gezeigte Nockenlaufrolle. Das Ventil 51 regelt, wie oben erwähnt, die Zufuhr von Vakuum zu den Vakuumbechern 48.



   Gemäss Fig. 8 ist benachbart der Seitenplatte 11 eine Kette 90 vorgesehen, welche um ein Kettenrad 91 läuft, wie aus Fig. 9 zu ersehen ist. Die Kette 90 stellt eine Zwischenantriebskette dar und liefert einer Welle 92 Antriebskraft. Die Kette 90 und die Welle 92 sind am besten in den Fig. 1, 3 und 9 zu sehen, und ein Kettenrad 93 sitzt gemäss Fig. 1 annähernd in der Mitte der Welle 92 auf. Die Kette 60 läuft um das Kettenrad 93 und auch um die Kettenräder 75, 76, 77 (siehe Fig. 3 und 9). Somit treibt die Welle 64 die Kette 90, welche ihrerseits die Welle 92 treibt, um eine Bewegung der Kette 60 um die Kettenräder 93, 75, 76 und 77 zu bewirken.



   Eine Kurbelscheibe 95 ist gemäss den Fig. 3 und 8 an der Aussenseite der Seitenplatte 11 an der Welle 64 befestigt und besitzt einen Kurbelarm 96, der mit dieser Scheibe und einem Hebel 97 verbunden ist. Der Hebel 97 ist an der Welle 41 befestigt und erteilt dadurch der Welle 41 und über die Klemmarme 42 auch den Saugnäpfen 48 eine Schwingbewegung.



   Wie aus Fig. 8 ersichtlich, erstreckt sich die Leitung 83 nach aufwärts bis dicht unter die obere Platte 14. Sie verläuft dann gemäss Fig. 5 nach vorwärts zu einer unter der oberen Platte 13 liegenden Stelle. Sie ist an eine Öffnung 101 angeschlossen, welche mit den in der Stützplatte 26 vorgesehenen Kanälen 102 verbunden ist, die von der Lippe 29 der Stützplatte 26 ausgehen.



   Die an der rechten Seite der Maschine 10 in Fig. 8 ersichtliche Leitung 103 ist mit einer Druckluftkammer und einem Speicherraum 85 (Fig. 8a) verbunden.



  Eine Zweigleitung 103' schafft eine Verbindung mit einer zusätzlichen Kammer 86. Gemäss Fig. 8a sind die beiden Kammern 85, 86 jeweils über den beiden Geitschienen 55 angebracht und befinden sich in einem Abstand unter den Öffnungen 87, 88, die sich zu den Kammern 85 bzw. 86 erstrecken. Die Löcher 87, 88 sind so gerichtet, dass sie nach unten auf die horizontalen Teile der Gleitschienen 55 und auf einen dort befindlichen Behälter blasen. Dies verhindert ein mögliches Hochbewegen des Behälters und sichert das Erfassen des Behälters durch ein Leistenstück 61.



   Beim Betrieb ist die Kupplung 65 eingeschaltet, um dadurch das Drehen der Welle 64 zu bewirken.



  Diese Drehung der Welle 64 bringt den Hebel 37 mittels der in Fig. 4 gezeigten Vorrichtung zum Schwingen und dadurch wird wiederum die Stossplatte 31 über den Hebel 35 und Gelenk 36 hin und her getrieben. Beim Vorrücken der Stossplatte 31 nach rechts erfasst deren Vorderkante 34 den Umfangsflansch des untersten der Behälter C des Behälterstapels des Magazins. Dadurch wird die Längsseite des Behälters C einwärts gekrümmt, wie aus Fig. 5 zu ersehen ist. Solange sich die Stossplatte 31 in ihrer vorgeschobenen Lage befindet, dient sie gleichzeitig zum Abstützen der Behälter C in dem Stapel der darüber angeordneten Behälter, welche der   Übersicht-    lichkeit halber nicht gezeigt sind. Die Deformation des Behälters C ist so, dass sich dessen Kante über die Lippe 29 der Stützplatte 26 hinausbewegt.

   Diese Deformation hat eine Verringerung der effektiven Länge des Behälters an seiner deformierten Seite zur Folge. Dies dient wiederum dazu, um jede Haltekraft zwischen dem untersten und dem nächstuntersten Be  hälter, besonders an den beiden Ecken zu brechen, die sich in unmittelbarer Nähe der Stossplatte 31 be finden. Infolge der Form der Behälter C und der natürlichen Elastizität des aus Pappe bestehenden Materials der Behälter C, neigt der unterste Behälter C dazu, abwärts zu fallen oder zu schnellen, so dass dessen durch die Stossplatte 31 deformierte Kante unter die Stützplatte 26 zu liegen kommt.



   Nach diesem Vorgang nimmt der Behälter C die in Fig. 5 gezeigte Lage ein, in welcher dessen Kante oder Seite, die verformt wurde, auf der Lippe 25 der Stützplatte 22 aufruht, und natürlich sind die anderen Behälter C im ineinandergefügten Stapel darüber angeordnet und deren entsprechende Kanten sind über dieser gegenüberliegenden Kante des Behälters C.



  Diese gegenüberliegende Kante des Behälters C liegt in der Unterschneidung 25, welche zum Verhindern einer Aufwärtsbewegung der gegenüberliegenden Kante der letzten Behälter in einem Stapel dient, während der durch die Stossplatte 31 bewirkte Verformungsvorgang stattfindet.



   Wenn der Behälter C die in Fig. 6 gezeigte Lage einnimmt, dann hat die Drehung der Welle 64 durch die Kurbelscheibe 95 und den Kurbelarm 96 bereits bewirkt, dass sich die Klemmarme 42 nach aufwärts mit der Welle 41 gedreht haben und somit die Saugnäpfe 48 in Berührung mit der Unterseite des Behälters C bringen. Infolge der gleitenden oder spielbesitzenden Verbindung zwischen den Saugrohren 43 und der Hülse 44 ist keine äusserst genaue Feineinstellung der Maschine 10 nötig, sondern ein zufriedenstellender Betrieb wird infolge der Fähigkeit der Saugnäpfe 48 erreicht, sich automatisch der Lage des untersten Behälters anzupassen.



   Ferner ist zu beachten, dass durch das Drehen der Welle 64 das Öffnen der Ventile 51 und 79 bewirkt wurde, wodurch Saugkraft den Saugnäpfen 48 bzw.



  Druckfluidum den Kanälen 102 zugeführt wird. Das Blasen von Luft durch die Kanäle 102 unterstützt die Abwärtsbewegung oder das Verschwenken des Behälters C, so dass letzterer leicht von den Saugnäpfen 48 erfasst werden kann.



   Beim weiteren Drehen der Welle 64 werden die Saugnäpfe 48 nach abwärts bewegt und nehmen dabei den untersten aus dem Magazin herausgezogenen Behälter C mit. Ungefähr zum Zeitpunkt, wenn der Behälter C in Berührung mit der Gleitschiene 55 und den Laufschienen 56 kommt, was der Lage in Fig. 7 entspricht, hat sich das Ventil 51 geschlossen und gestattet die Freigabe des Behälters C von den Saugnäpfen 48. Die Kette 60, die sich in der Richtung der in den Fig. 6 und 7 gezeigten Pfeile bewegt, bringt ein Leistenstück 61 in Berührung mit der hinteren Kante des Behälters C und treibt dadurch den Behälter C mit grösserer Geschwindigkeit die Gleitschienen 55 und die Laufschienen 56 hinab, als die Behälter C unter Schwerkraftswirkung gleiten würden.



   Zuweilen kommt es vor, dass sich die Behälter C verbogen haben und in einem solchen Fall besteht die Gefahr, dass die Verwerfung oder Verkrümmung das passende Arbeiten der Maschine stört. In diesem Zusammenhang ist die schaubildliche Teilansicht der oberen Platte 14 in Fig. 10 zu beachten, wo ein Stift 105 in einer Bohrung befestigt ist, die sich zur Vorderkante der Platte erstreckt. Am Stift 105 ist ein Stützblock 106 drehbar gelagert, an welchem eine Stützplatte 107 befestigt ist, die im allgemeinen der in Fig. 1 gezeigten Stützplatte 23 entspricht. Von der Stützplatte 107 erhebt sich eine Führung 108, und es ist zu beachten, dass sich die Kante der Stützplatte 107 vom Führungsteil 108 nach links erstreckt, um auf diese Weise eine behälterabstützende Lippe zu bilden.

   Vermöge der Schwenkverbindung zwischen dem Stützblock 107 und dem Stift 105 können die Stützplatte 107 und die Führung 108 als eine Einheit wippen, um sich jeder Verkrümmung in den Behältern C des im Magazin gehaltenen Stapels anzupassen.



   Die Fig. 11 und 12 zeigen ein Ausführungsbeispiel, bei welchem eine Stossplatte und ein Niederziehungsglied vorgesehen ist, um sowohl ein Ablenken als auch ein nachfolgendes Herabziehen der einen Seite des Behälters C zu bewirken. Zu diesem Zweck ist eine Stossplatte 110 mit einer Mehrzahl Nuten 111 in deren Bodenfläche vorgesehen. Die Stützplatte 112 weist eine Anzahl Schlitze auf, um Finger 113 zu bilden, die sich mit Abstand voneinander in paralleler Lage in Fig. 11 nach rechts erstrecken. Unter der Stützplatte 112 befindet sich ein   Niederzugsteil    115, der zwei abwärtsragende Seitenwände 116, 117 aufweist, von denen jede Wand mit zwei Öffnungen 118, 119 versehen ist, welche jeweils eine Feder 121 bzw.



  122 aufnehmen.



   Zwei im Abstand voneinander parallel verlaufende Achsen 123 und 124 sind in einem Träger 126 gelagert und stützen jeweils zwei Räder ab. Gemäss Fig. 12 stützt die Achse 123 die Räder 127 und 128 ab, welche beide Kettenräder sind. Eine Kette 129 treibt das Kettenrad 127 mittels einer Welle 130 an, welche ihrerseits in irgendeiner passenden Weise von der Welle 64 getrieben wird. Eine Kette 131 läuft über das Kettenrad 128 und treibt ein Kettenrad 132, das auf der Achse 124 aufsitzt. Ein Rad 133 ist in Nähe des Endes der Achse 124 gelagert und liegt in der Ebene des Kettenrades 127.



   Von jedem der vier Räder erstreckt sich ein Zapfen nach auswärts und jeder dieser vier Zapfen wird in einer der   erwähnten    Öffnungen der Seitenwände 116, 117 aufgenommen. In Fig. 11 ist somit ersichtlich, dass ein Zapfen 134 in die Öffnung 119 und ein Zapfen 135 in die Öffnung 118 eingreift.



   Beim Drehen der Welle 130 bewirkt die Kette 129, dass sich das Kettenrad 127 auch dreht, und ferner werden die Achse 123, das Kettenrad 128 und über die Kette 131 auch das Kettenrad 132, die Achse 124 und das Rad 133 in Drehung versetzt. Infolge der Drehung der vier Räder wandern die vier daran angebrachten Zapfen in kreisrunden Bahnen.



   Der   Niederzugsteil    115 besitzt auch eine horizontale Platte 136, die sich zwischen den Seitenwänden  116 und 117 erstreckt, wobei diese Platte an ihrer Oberseite eine Mehrzahl mit Abstand angeordnete, parallele Bolzen 137 trägt. Diese Zapfen oder Bolzen 137 sind passend geformt und angeordnet, um durch die zwischen den Fingern 113 der Stützplatte 112 vorhandenen Schlitze in die Nuten 111 an der Unterseite der Stossplatte 110 eingreifen zu können.



   Beim Betrieb bewirkt die Drehung der Räder, mit denen der   Niederzugsteil    115 verbunden ist, ein Emporbewegen des Teiles 115, wobei die Bolzen 137 in die Nuten 111 eingreifen. Die Stossplatte 31 und der Ablenker 131 bewegen sich dann als eine Einheit horizontal nach rechts, wie in Fig. 11 gezeigt und in Fig. 13 schematisch dargestellt ist. Eine horizontale Bewegung des Niederzugsteiles 115 wird ermöglicht, da eine spielaufweisende Verbindung zwischen diesem Teil und den ihn antreibenden vier Rädern vorhanden ist, wobei die genannte Verbindung durch die Öffnungen 118, 119 und die Federn 121, 122 vorgesehen ist. Beim Verschieben der Stossplatte 110, des Niederzugsteils 115 und des Ablenkers 131 nach rechts berührt die Stossplatte 110 den Behälter C in der bereits beschriebenen Weise.

   Hernach wird dem Niederzugsteil 115 gemäss Fig. 13 eine Abwärtsbewegung erteilt und diese Bewegung zieht den Behälter C nach unten, wie in Fig. 11 dargestellt ist.



  Hernach setzt der Deflektor 131 seine Bewegung in einem Bogen nach abwärts fort und bewegt sich von da nach aufwärts zur Ausgangslage zurück, wo er wieder die Stossplatte 110 berührt und dabei die Bolzen 137 wieder, wie beschrieben, in die Nuten 111 eingreifen.



   Das Niederziehen der Kante des Behälters C ermöglicht, dass die Saugnäpfe 48 den Behälter leichter erfassen können. Bei einer so konstruierten Maschine dient die Abbiegung oder Ablenkung des Behälters dazu, dass er auch von Hand besser ergriffen werden kann, wobei natürlich die entsprechenden Teile erforderlichenfalls auch anders als hier beschrieben angeordnet sein können, um den Zutritt der Hände einer Bedienungsperson zu gestatten.



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in den Fig.



  14 und 15 gezeigt. Ein Magazin 140 ist dabei vorgesehen und nimmt einen Stapel ineinandergefügte, aus Pappe bestehende Behälter C auf, welche an den Vorsprüngen 141 und 142 der Stützteile 143, 144 festgehalten werden. Die gegenüberliegenden Flansche des untersten Behälters C ruhen, wie ersichtlich, auf den Vorsprüngen 141 und 142 auf, welche kürzer als die benachbarten Behälterseiten sind.



   Unter dem Magazin 140 ist eine Platte 146, welche von in Führungen 149, 150 gleitbaren Stangen 147 und 148 abgestützt ist. An den unteren Enden der Stangen 147, 148 sind Gelenkstücke 151, 152 verschwenkbar angebracht, die ihrerseits an Kurbelstangen 153 und 154 angelenkt sind. Wenn dann die Kurbelstangen 153, 154 durch passende Mittel gedreht werden, so wird dadurch bewirkt, dass sich die Platte 146 zum Magazin 140 hin und von letzterem weg bewegt.



   An der Platte 146 sind ferner zwei Zylinder 155, 156 angebracht mit jeweils einem darin befindlichen Kolben 157 bzw. 158, welche mit hohlen Kolbenstangen 159, 160 verbunden sind. Federn 161 und 162 drücken die Kolbenstangen 159, 160 nach unten und nach auswärts, wobei diese Stangen an ihren oberen Enden Saugnäpfe 163 und 164 tragen. Die Stangen 159, 160 sind an ihren, den Saugnäpfen gegenüberliegenden Enden über ein nicht dargestelltes Steuerventil mit einer passenden Vakuumquelle verbunden. Eine Druckluftquelle ist über ein passendes Ventil an die Zylinder 155, 156 durch die Leitungen 165 und 166 angeschlossen.



   Beim Betrieb bewirkt das Drehen der Kurbelstangen 153, 154, dass sich die Platte 146 zum Magazin hinbewegt, und wenn sie sich der oberen Grenze ihres Laufes nähert, dann wird den Zylindern 155, 156 Luft zugeführt, wodurch eine Aufwärtsbewegung der Kurbelstangen 159, 160 entgegen der Vorspannung der Federn 161 und 162 bewirkt wird. Dadurch werden die Saugnäpfe 163 und 164 in Berührung mit den mittleren Abschnitten der Seiten des untersten Behälters C gebracht, wobei sie sich aus der punktiert angedeuteten Lage zu der mit voll ausgezogenen Linien gezeigten Lage bewegen. Den Stangen 159, 160 zugeführtes Vakuum hat ein festes Anhaften der Saugnäpfe an den Seiten des Behälters C zur Folge.



  Wenn sich die Platte 146 ein wenig nach oben weiterbewegt, dann kann die Luft in den Zylindern 155, 156 entweichen und die Federn 161, 162 ziehen daher die Stangen 159, 160 wieder zurück. Infolge des Anlegens der Saugnäpfe 163, 164 an die mittleren Abschnitte der Seiten des untersten Behälters C werden bei diesem Vorgang diese Abschnitte der genannten   Behälterseiten    in einer annähernd einwärts verlaufenden, horizontalen Richtung aus der in Fig.



  15 punktiert angedeuteten Lage zu der mit voll ausgezogenen Linien gezeigten Lage gezogen. Die effektive Länge der Seiten des untersten Behälters C wird dadurch verringert, die Flansche des Behälters C werden innerhalb die Vorsprünge 141, 142 gezogen, und die Platte 146 senkt sich dann nach unten, wodurch sie den untersten   Behälter -C    aus dem Magazin entfernt. Das Vakuum wird dann aus den Saugnäpfen entfernt und der losgelöste Behälter C wird hierauf in irgendeiner erwünschten Weise weggefördert.



   Bei den beschriebenen Vorrichtungen kann ein Luftstrahl zur Unterstützung des Trennens und Entfernens der Gegenstände vorgesehen sein und ferner kann zusätzlich ein passender Teil benutzt werden, um den Gegenstand in eine Lage herabzuziehen, in welcher er leicht erfasst oder sonstwie aus der Umgebung des Magazins entfernt werden kann; es können aber auch   Niederzugsteile    allein verwendet werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Entnehmen eines Gegenstandes, mit einem senkrecht angeordneten Füllbehälter zum Aufnehmen eines Stapels von ineinandergefügten Ge genständen mit biegsamen und relativ elastischen Seitenwandteilen, und mit einem am unteren Ende des genannten Füllbehälters angeordneten Abstützmittel, um den Stapel von ineinandergefügten Gegenständen im Füllbehälter normalerweise aufrechtzuerhalten, gekennzeichnet durch mechanisch betriebene, gegenständetrennende Mittel, die benachbart dem unteren Ende des genannten Füllbehälters angeordnet sind, um einen Wandteil eines untersten Gegenstandes zum Zwecke seiner Entfernung aus dem Füllbehälter zu erfassen und nach einwärts zu biegen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das genannte Abstützmittel mit Abstand voneinander angeordnete Traglippen besitzt, welche normalerweise in einem die Querdimensionen des Stapels von Gegenständen unterschreitenden Abstand voneinander verlaufen.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenständetrennenden Mittel eine die Wand des jeweiligen Gegenstandes deformierende Platte aufweisen, welche sich in den Füllbehälter benachbart dem genannten Abstützmittel hineinerstrecken kann, um die Wand des untersten Gegenstandes aus seiner Stützlage mit dem Ab stütz- mittel durch Deformation zu lösen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch gegenständetransportierende Mittel, um einen deformierten, untersten Gegenstand zu erfassen und ihn von seiner Lage unter dem Füllbehälter wegzubefördern.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Pressluftmittel, welche gegen den untersten Teil des Füllbehälters benachbart den genannten Trennmitteln gerichtet sind, um die Abgabe des untersten Gegenstandes zu erleichtern.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese Vorrichtung kraftgetrieben arbeitet und die zusammenwirkenden Komponenten in ihrer Bewegung synchronisiert sind.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten, gegenständetransportierenden Mittel eine durch Saugkraft betätigte Vorrichtung aufweisen, um die untere Oberfläche eines, aus dem Füllbehälter zu entfernenden, untersten Gegenstandes zu erfassen.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch unter dem Füllbehälter vorgesehene Fördermittel, um die entnommenen Gegenstände aus ihrer Lage unter dem Füllbehälter wegzuschaffen.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten gegenständetrennenden Mittel hin- und herbewegliche Saugvorrichtungen aufweisen, um die gegenüberliegenden unteren Teile eines untersten Gegenstandes unter Deformation von den genannten Abstützmitteln abzulösen.
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