CH394855A - Verfahren zum Schleifen von Kugeln, insbesondere Kugellager-Kugeln, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Schleifen von Kugeln, insbesondere Kugellager-Kugeln, und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Verfahren zum Schleifen von Kugeln, insbesondere Kugellager- Kugeln, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schleifen von Kugeln, insbesondere Kugellager-Kugeln, die in einem Spalt zwischen Rotationskörpern angeordnet sind, welche eine Relativdrehung zueinander ausführen und dabei den Kugeln eine Drehbewegung um min destens eine ihrer Achsen erteilen.
Bei diesen bekannten Vorrichtungen sind die Kugeln entweder zwischen den Stirnflächen von Ro tationskörpern oder zwischen ihren Mantelflächen angeordnet, wobei mindestens ein Rotationskörper den Kugeln eine Abwälzbewegung erteilt, während der andere Rotationskörper die eigentliche Schleifarbeit ausübt. Nachteilig ist dabei, dass die Drehbewegung der Kugeln nicht gesteuert und daher nicht beeinfluss- bar, sondern dem Zufall unterworfen ist. Es entstehen auf diese Weise lediglich Vielflächner, aber keine runden Kugeln.
Wegen der Ungenauigkeit dieses Be arbeitungsvorganges müssen Kugeln mit merkbar grösserem Durchmesser in die Vorrichtung eingegeben werden, damit beim anschliessenden mehrmaligen Feinbearbeiten der Mindestdurchmesser nicht unter schritten wird. Dies hat zur Folge, dass während des gesamten Herstellungsprozesses eine relativ dicke Ma terialschicht abgearbeitet werden muss, wodurch ein hoher Aufwand an Arbeitszeit und ein erheblicher Materialverbrauch entsteht. Es kommt als weiterer Nachteil noch hinzu, dass die Lebensdauer der dabei verwendeten Schleifscheiben nur gering ist und dass auf diese Weise vorgefertigte Kugeln oft bis zu drei Mal geläppt werden müssen.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden. Erfindungsgemäss wird den Kugeln min destens eine weitere Drehbewegung durch ein zusätz liches Bewegungsorgan um eine Achse erteilt, deren Richtung von der Richtung der Achse derjenigen Drehbewegung abweicht, welche den Kugeln durch die Rotationskörper allein erteilt wird.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durch führung dieses Verfahrens weist mindestens zwei eine Relativdrehung zueinander ausführende und einen Spalt bildende Rotationskörper, zwischen denen die Kugeln angeordnet und durch Drehung um mindestens eine ihrer Achsen geschliffen werden, auf, und kenn zeichnet sich dadurch, dass für die zusätzliche Dreh bewegung mindestens eine mit den Kugeln in Ein griff stehende, bewegliche Reibungsfläche vorgesehen ist.
Die Reibungsfläche kann als endloses Band aus gebildet und dabei die zu den Umlenkachsen parallele Fläche oder auch die dazu senkrechte Fläche als Reibungsfläche verwendet sein.
Ein besonders zweckmässiges Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht darin, die Kugeln zwischen dem oberen und unteren Trum eines solchen Bandes zu führen, wobei das Band in Längsrichtung über min destens einen der Rotationskörper hinausragend an geordnet ist und die Kugeln in ihrer Bewegungsebene im Winkel zur Bewegungsrichtung des Bandes zwi schen das Band eingeführt und aus diesem wieder ausgeführt werden können.
Einzelheiten werden nachfolgend anhand von Aus führungsbeispielen der Erfindung, bei denen die Kugeln zwischen den Mantelflächen der Rotations körper angeordnet sind und diese zu einander pa rallele Achsen aufweisen, mit Hilfe von schematischen Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen: Fig. 1 eine Schleifvorrichtung nach der Erfindung, bei der die Kugeln neben der engsten Stelle zwischen den Rotationskörpern angeordnet sind, wobei die Reibungsfläche schematisch dargestellt ist, Fig. 2 eine Schleifvorrichtung nach der Erfindung mit an der engsten Stelle zwischen den Rotations körpern angeordneten Kugeln und schematisch dar gestellten Reibungsflächen, Fig. 3 eine Schleifvorrichtung entsprechend Fig. I im Aufriss mit beweglicher Schiene, Fig. 4 die gleiche Vorrichtung wie Fig. 3, jedoch im Seitenriss,
Fig. 5 eine Vorrichtung nach Fig. 2, jedoch mit beweglichen Schienen, Fig. 6 einen Aufriss der Vorrichtung nach Fig. 5, Fig. 7 eine Vorrichtung nach Fig. 1 im Aufriss, wobei die Reibungsfläche als rotierender Ring aus gebildet ist, Fig. 8 den Grundriss zu Fig. 7, Fig. 9 eine Vorrichtung nach Fig. 2, wobei die Reibungsfläche in Form von rotierenden Ringen aus gebildet ist, Fig. 10 eine Vorrichtung nach Fig. 1,
bei welcher die Reibungsfläche als endloses Band ausgebildet ist, Fig. 11 eine Vorrichtung nach Fig. 10, bei welcher die Kugeln zwischen dem oberen und unteren Trum eines endlosen Bandes geführt sind, Fig. 12 den Grundriss von Fig. 11.
Die grundsätzliche Ausbildung einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung ist in Fig. 1 dargestellt. Dort ist mit 1 ein Rotations- Schleifkörper und mit 2 ein weiterer Rotationskörper bezeichnet, der eine Relatifbewegung zum Körper 1 ausführt und die Kugeln 3 in Drehung versetzt. Dabei kann dieser Rotationskörper so ausgebildet sein, dass er der Kugel nicht nur eine Drehung um die zur Zeichenebene senkrechte Achse, sondern auch um eine andere Achse erteilt. Mit 4 ist die Reibungsfläche bezeichnet, welche relativ zu den Rotationskörpern 1, 2 und zur Kugel 3 beweglich ist und der Kugel eine weitere Drehbewegung um eine anders gerichtete Achse erteilt.
Sind die Kugeln, wie im Beispiel nach Fig. 1, neben der engsten Stelle zwischen den Ro tationskörpern angeordnet, so genügt eine einzige Reibungsfläche.
Sind aber die Kugeln, entsprechend Fig. 2, an der engsten Stelle zwischen den beiden Rotationskörpern 1 und 2 angeordnet, so müssen die Kugeln von zwei Seiten her mit je einer Reibungsfläche 6 bzw. 7 ent weder auf einer Senkrechten zur Verbindungslinie der Rotationskörperachsen oder auch auf einem Kugel durchmesser einander gegenüberliegend angeordnet sein.
Fig. 3 und 4 zeigen eine Vorrichtung nach der Erfindung, bei welcher die Reibungsfläche durch eine bewegliche Schiene 8 dargestellt ist.
Die Fig. 5 und 6 zeigen ebenfalls eine Vorrichtung nach der Erfindung mit beweglichen Schienen 9, 10, 11, welche entsprechend den Reibungsflächen nach Fig. 2 angeordnet sind. Selbstverständlich ist es auch möglich, bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 zwei gegenüberliegende Reibungsflächen an- zuordnen, um die Mitnahme der Kugeln besonders wirksam zu gestalten.
Wird die Reibungsfläche als rotierender Ring 14 (Fig. 7 und 8) ausgebildet, so werden die einander zugekehrten Mantellinien der zusammenwirkenden Rotationskörper 12 und 13 zweckmässig als zu dem Ring 14 konzentrische Kreise gestaltet. Vorteilhaft ist dabei, dass anstelle der hin- und hergehenden Be wegung der Reibungsfläche, entsprechend den Aus führungsbeispielen nach den Fig. 3 bis 6, eine Rotationsbewegung verwendbar ist.
Es ist vorteilhaft, dass die Projektion der Reibungs fläche in ihrer Bewegungsrichtung im Arbeitsbereich mit der Längsmittelebene a des Schleifkörpers einen Winkel von 35 bildet, wobei der Scheitel dieses Winkels dem Schleifkörper zugekehrt ist.
In ähnlicher Weise wie in Fig. 2 dargestellt, können auch an verschiedenen Stellen an den Kugeln anliegende rotierende Ringe Verwendung finden, wie dies in Fig. 9 dargestellt ist. Dort sind jeweils zu sammenwirkende Ringe mit 15 und 16 bzw. mit 15 und 17 bezeichnet.
Die Ausbildung der Reibungsfläche als endloses Band ist in Fig. 10 dargestellt. Dort ist das endlose, umlaufende Band mit 18 bezeichnet. Es kann bei spielweise durch eine feste Auflage 19 senkrecht zu seiner Bewegungsebene geführt sein. Statt dieses einen Bandes können auch mehrere derartige Bänder ent sprechend dem Schemabeispiel von Fig. 2 mit den Kugeln zusammenwirkend angeordnet sein.
Besonders zweckmässig ist es, bandförmige Rei bungsflächen entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 anzuordnen, wobei diese Reibungsflächen das obere und untere Trum eines einzigen endlosen Bandes bilden, mit dem die Kugeln an zwei diametral gegenüberliegenden Stellen in Eingriff kommen. Dieses Band kann, wie ebenfalls aus Fig. 11 ersichtlich, an den den Berührungsflächen gegenüberliegenden Band flächen durch feste Auflagen 20 bzw. 21 geführt sein, wobei diese Auflagen beiderseits das Band umgreifend gestaltet sein können, so dass es auch seitlich geführt ist.
Wie Fig. 12 zeigt, kann das Einbringen und Ausbringen der Kugeln zwischen die beiden Trums des Bandes an der Stirnseite der Rotationskörper er folgen.
Wird die Erfindung für eine Schleifvorrichtung verwendet, bei der die Rotationskörper mit ihren Stirnflächen zusammenwirken, so kann die bewegliche Reibungsfläche durch zwei konzentrische Ringe ge bildet sein, zwischen denen die Kugeln abgewälzt werden und welche in dem durch die Rotationskörper gebildeten Spalt umlaufen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I. Verfahren zum Schleifen von Kugeln, insbe sondere Kugellagerkugeln, die in einem Spalt zwischen Rotationskörpern angeordnet sind, welche eine Re lativdrehung zueinander ausführen und dabei den Kugeln eine Drehbewegung um mindestens eine ihrer Achsen erteilen, dadurch gekennzeichnet, dass den Kugeln mindestens eine weitere Drehbewegung durch ein zusätzliches Bewegungsorgan um eine Achse erteilt wird, deren Richtung von der Richtung der Achse derjenigen Drehbewegung abweicht, welche den Kugeln durch die Rotationskörper allein erteilt wird.II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, welche mindestens zwei eine Relativdrehung zueinander ausführende und einen Spalt bildende Rotationskörper aufweist, zwischen denen die Kugeln angeordnet und durch Drehung um mindestens eine ihrer Achsen geschliffen werden, da durch gekennzeichnet, dass für die zusätzliche Dreh bewegung mindestens eine mit den Kugeln in Eingriff stehende, bewegliche Reibungsfläche vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsfläche mindestens annähernd parallel zu den einander zugekehrten Man tellinien der Rotationskörper beweglich - angeordnet ist. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rei bungsfläche hin- und herbeweglich ausgebildet und angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsfläche gradlinig beweglich ausgebildet und angeordnet ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsfläche rotierend ausgebildet und angeordnet ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsfläche geometrisch eben und aufgerauht ist. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsfläche so angeordnet ist, dass die Kugeln neben der engsten Stelle zwischen den Mantelflächen der Rotationskörper liegen und ihr Berührungspunkt mit der Reibungsfläche mindestens annähernd diame tral gegenüber dem Berührungspunkt der Kugeln mit dem keine Schleifwirkung ausübenden Rotationskörper angeordnet ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teranspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Reibungs flächen, die derart angeordnet sind, dass sie die Kugeln an der engsten Stelle zwischen den Mantel flächen der Rotationskörper halten und mit zwei einander diametral gegenüberliegenden Punkten der Kugeln in Eingriff kommen. B.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei Reibungs flächen, die derart angeordnet sind, dass sie die Kugeln an der engsten Stelle zwischen den Mantel flächen der Rotationskörper halten und mit zwei Punkten der Kugeln in Berührung kommen, deren Verbindungslinie auf der Verbindungslinie der Achsen der Rotationskörper senkrecht steht. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 1 und 2, 4, 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Projektion der Reibungs fläche in ihrer Bewegungsrichtung im Arbeitsbereich mit der Ebene der Drehachsen der Rotationskörper einen Winkel von 35 bildet, wobei der Scheitel dieses Winkels dem Rotations-Schleifkörper zugekehrt ist.10. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsfläche von der Oberfläche einer hin- und herbeweglichen Schiene gebildet ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rei bungsfläche von einem endlosen Band gebildet ist. 12.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsfläche von einer zu den Umlenk- achsen des Bandes parallelen Bandfläche gebildet ist. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsfläche von einer senkrecht zu den Um lenkachsen des Bandes verlaufenden Bandfläche ge bildet ist. 14.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsfläche von einer zu den Umlenk- achsen des Bandes geneigten Bandfläche gebildet ist. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Un teransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsfläche durch eine Unterlage geführt ist. 16. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Band an den Seitenkanten senkrecht zur Be wegungsebene geführt ist. 17.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 1, 11 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeln mit dem oberen und unteren Trum des Bandes in Eingriff stehen. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Band in seiner Bewegungsrichtung über mindestens einen Rotationskörper hinausragt und die Kugeln in einer Bewegungsebene, die im Winkel zur Bewegungsrichtung des Bandes steht, zwischen das Band eingeführt bzw. aus diesem ausgeführt werden. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teransprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugeln an zwei Punkten mit je einem endlosen Band in Eingriff stehen und die Bänder gegensinnig umlaufen. 20.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rei bungsfläche von der Stirnfläche eines rotierenden Ringes gebildet ist. 21. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibfläche von der Mantelfläche eines Ringes gebildet ist. 22. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und Un- teranspruch 1, bei der die Rotationskörper mit ihren Stirnflächen zusammenwirken, dadurch gekennzeich net, dass die Kugeln mit zwei Reibungsflächen in Eingriff stehen, die als konzentrische Ringe aus gebildet sind, von denen mindestens einer rotiert. 23.Vorrichtung nach Patentanspuch II und Un teransprüchen 1 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Rotationsachse des Ringes in einer den Mittelpunkt der der Schleifwirkung ausgesetzten Kugel und die Querschnittfläche mindestens eines der Ro tationskörper enthaltenden Ebene angeordnet ist. 24. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Un teransprüchen 1 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des rotierenden Ringes mindestens annähernd senkrecht zur Längsschnittebene min destens eines der Rotationskörper verläuft und der Umfang der Rotationskörper so ausgebildet ist, dass im Arbeitsbereich ein zum rotierenden Ring kon zentrischer Spalt besteht. 25.Vorrichtung nach Patentanspruch II und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der rotierende Ring derart angeordnet ist, dass er die Kugeln und den keine Schleifwirkung ausübenden Rotationskörper in sich einschliesst. 26. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der rotierende Ring derart angeordnet ist, dass er die Kugeln und den Schleifkörper in sich einschliesst.
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