Ristriemen an den Spannzügen einer Skibindung Die Erfindung betrifft einen Ristriemen an den Spannzügen einer Skibindung, welcher um die Fuss gelenkpartie des Skistiefels herumschlingbar ist, aus einem Stück besteht und mit seinem einen Ende mit dem einen seitlichen Kabelteil des Bindungszu ges verbunden ist, durch eine Öse an dem anderen Kabelteil des Bindungszuges hindurchziehbar und zu einem vor der Öse befindlichen Teil des Ristriemens zur Befestigung seines freien Riemenendes an diesem Riementeil zurückführbar ist.
Derartige um die Fussgelenkpartie des Skistiefels herumschlingbare Ristriemen haben sich bei den mo dernen Sicherheitsbindungen als erforderlich erwie sen, um beim Öffnen der Bindung ein völliges Lösen des Skis vom Fuss des Skifahrers zu vermeiden, wel ches unter Umständen zu einem Verlust des Skis durch Zutalgleiten des gelösten Skis führen würde. Die bisher zu diesem Zweck verwendeten sogenann ten Fangriemen haben nur eine geringe Breite von etwa 1 cm, die an sich völlig ausreichend ist, um den Ski beim Öffnen der Sicherheitsbindung festzu halten.
Ziel der Erfindung ist ein Ristriemen, der nicht nur beim Lösen der Sicherheitsbindung den Ski fest hält, sondern auch eine gewisse Bandagewirkung am Fussgelenk des Skifahrers gewährleistet, um dem Ge lenk eine möglichst feste Stütze zu geben. Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Ristrie- men eine Breite von mindestens 1,5 cm hat und sowohl sein mit dem einen Kabelteil verbundenes Ende als auch die am anderen Kabelteil angeord nete Riemenöse auf jeweils einem an dem betreffen den Kabelteil gelagerten Gleitstück befestigt sind, welche Gleitstücke etwa bis zu einer Lage seitlich des Stiefelabsatzes von dem Ski zurück an den Kabel teilen längsverschiebbar sind.
Durch diese Ausbildung des Ristriemens wird erreicht, dass der für eine Bandagewirkung ausreichend breite Riemen fest um den zu stützenden Teil des Skistiefels herumgespannt werden kann. Durch die längsverschiebbare Lagerung bzw. Befestigung des Ristriemens an den Kabelteilen des Bindungszuges wird beim Herumschlingen und Anspannen des Ristriemens ermöglicht, dass sich der Riemenanfang sowie die Riemenöse an dem Bindungszug selbsttätig in eine solche Lage zum Skistiefel bewegen, welche die bestmögliche Bandage wirkung gewährleistet.
Eine solche Bandagewir- kung führt zu einer sehr wirkungsvollen Stützung des Fussgelenks des Skifahrers bei der Abfahrt und zu einem wesentlich besseren Sitz des Skistiefels am Ski.
Der Ristriemen besitzt mindestens eine Breite von 1,5 cm, vorzugsweise von jedoch etwa 2 cm. Es kann auch vorteilhaft sein, wenn die Breite des Riemens mehr als 2 cm beträgt. Durch diese Riemen breite wird eine erhöhte Bandagewirkung gewähr leistet.
Der Riemen kann von dem zu seiner Befestigung dienenden einen Kabelteil des Bindungszugs aus ein mal um die Fussgelenkpartie des Skistiefels herum- schlingbar, anschliessend durch eine Öse an dem gegenüberliegenden anderen Kabelteil hindurchzieh- bar und sodann flaschenzugartig zum Riemenan fang in der Nähe seiner Befestigungsstelle zurück führbar sein,
an welchen das zurückgeführte freie Riemenende zu befestigen ist.- Gemäss einer anderen Ausführungsform kann der Riemen aber auch von dem zu seiner Befestigung dienenden einen Kabel teil aus über den Stiefelrist hinweg durch eine Öse an den gegenüberliegenden anderen Kabelteil hin durchziehbar, von dieser Öse aus schräg aufwärts zu dem rückwärtigen Bereich des Stiefelschaftes und von dort etwa waagrecht um die Fussgelenkpartie des Skistiefels herum, anschliessend schräg nach ab wärts und durch eine an dem zur Befestigung des Riemenanfangs dienenden Kabelteil angeordnete wei tere Öse hindurch und von dieser nach aufwärts zum Riemenanfang zurückführbar sein, um dort befestigt zu werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der Zeich nung dargestellten Ausführungsbeispiels: Fig. 1 zeigt eine an einem Ski montierte Ski bindung in abgebrochener Darstellung mit einer Aus führungsform des erfindungsgemässen Ristriemens.
Fig. 2 veranschaulicht die Befestigung dieses Rist riemens am Bindungszug in Draufsicht auf den Riemen.
Fig. 3 veranschaulicht die in Fig. 2 dargestellte Befestigung von der Seite des Riemens her gesehen. Fig. 4 zeigt den Riemen gemäss Fig. 1 bis 3 in Schrägstellung gegenüber dem Bindungszug.
Fig. 5 veranschaulicht die am Bindungszug an geordnete Flaschenzugöse mit durch die Öse hin durchgezogenem Ristriemen.
Fig. 6 veranschaulicht die in Fig. 5 dargestellte Befestigung des Riemens von dessen Seite her ge sehen.
Fig.7 zeigt eine an einem Ski montierte Ski bindung in abgebrochener Darstellung mit einer wei teren Ausführungsform des erfindungsgemässen Rist riemens.
Fig. 8 und 9 veranschaulichen das Befestigungs element für den Ristriemen dieser Ausführungsform mit Öse an dem einen Kabelteil des Bindungszuges in Seitenansicht und in Draufsicht auf den Riemen.
Fig. 10 und 11 zeigen eine andere Ausführungs form der weiteren Flaschenzugöse an dem anderen Kabelteil des Bindungszuges in zwei verschiedenen Ansichten.
Fig. 12 veranschaulicht in Schrägansicht diese Flaschenzugöse beim Einhaken in ein Zugkabelteil des Bindungszuges.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform besitzt der Ristriemen 1 solche Länge, dass er min destens einmal, wie dargestellt, um die Fussgelenk partie eines auf dem Ski 2 sitzenden Skistiefels 3 herumgeschlungen werden kann. Der Riemen ist an dem Ansatz 4 eines hülsenförmigen Gleitstücks 5 befestigt, welches auf dem einen Kabelteil 6 des Bindungszugs längsverschiebbar ist. Die Befestigung des Riemens an dem Hülsenansatz 4 ist durch eine Nietverbindung 7 vorgenommen, die ein Hin- und Herschwenken des Riemens an der Gleithülse 5 ge währleistet.
Der Riemen besitzt grössere Breite als die bisher bei Skibindungen üblichen Ristriemen. Er hat vor zugsweise eine Breite von etwa 2 cm und besteht aus einem stark biegsamen Material, beispielsweise aus weichem Leder, um ein festes Anschmiegen des Riemens an den Skistiefel zu gewährleisten. Zum Festlegen des Riemens in seiner um die Fussgelenk partie des Skistifels herumgeschlungenen Lage wird das freie Riemenende durch eine an dem anderen Kabelteil 8 des Bindungszugs gelagerte Öse 9 hin durch und in die Nähe des am Kabelteil 6 ange- lenkten Endes des Riemens zurückgeführt und dort auf die später erläuterte Weise befestigt.
Die Öse 9 ist an einer weiteren Gleithülse 10 befestigt, durch welche auf dem Kabelteil 8 des Bindungszugs längsverschiebbar gelagert ist. Sie ist mit einem Ansatz 11 ausgestattet, der an einem Ende eine Einrollung 12 aufweist, die zur Lagerung des ringförmigen Bügels 13 dient, welcher die Öse 9 zum flaschenzugartigen Zurückführen des freien Endes des Ristriemens 1 bildet.
Die Hülsen 5 und 10 sind derart ausgebildet, dass ihre unterhalb des Kabelteils 6 bzw. 8 befind liche Hülsenwandung 14 in Richtung der beiden Stirnenden der Hülsen sich nach abwärts wölbt. Hier durch wird vermieden, dass sich die Hülse mit ihrer Innenkante bei einem durch den Riemen 1 auf sie schräg zum Bindungskabel ausgeübten Zug in das Kabel eingräbt und dadurch das Kabel beschädigt.
Durch die gleitende Befestigung des Ristriemens 1 mittels der Gleithülse 5 an dem einen Kabelteil 6 und durch die gleitende Lagerung der Öse 9 am Kabelteil 8 wird gewährleistet, dass sich der Rist riemen beim Herumschlingen um den Skistiefel ge nau in diejenige Lage am Kabelzug begibt, in wel cher er sich weitgehend oder vollkommen verzer rungsfrei um den Skistiefel herumspannt. Dadurch wird das feste Anschmiegen des Riemens und damit die gewünschte Bandagewirkung noch verbessert.
In der Nähe seines an der Hülse 5 angelenkten Endes trägt der Ristriemen 1 einen bekannten Be festigungsdorn 15, auf welchem das flaschenzugar- tig über die Öse 9 zurückgeführte freie Riemenende mittels seiner schlitzförmigen Löcher 17 aufgesteckt werden kann. Der Dorn sitzt auf einer Metallplatte 16 und ist mit einer Kopfverbreiterung ausgestattet, damit ein unfreiwilliges Abgleiten des Riemenendes von dem Dorn 15 vermieden wird.
Die flaschenzugartige Zurückführung des Rist riemens, die durch die Öse 8 ermöglicht wird, führt zu dem Vorteil, dass der Ristriemen besonders stark angezogen und unter grosser Spannung mit seinem freien Ende auf dem Dorn 15 'befestigt werden kann. Damit ist es ohne allzu grossen Kraftaufwand mög lich, die für die gewünschte Gelenkstütze erforder liche Riemenspannung zu erhalten.
Bei der in Fig.7 der Zeichnung dargestellten Ausführungsform besitzt der Ristriemen 1 solche Länge, dass er in der in dieser Figur dargestellten Weise derart einmal um die Fussgelenkpartie eines auf dem Ski 2 sitzenden Skistiefels 3 herumge schlungen werden kann, dass der Riemen am rück wärtigen Bereich des Stiefelschaftes sich überkreuzt. Er ist wie beim vorangehend beschriebenen Aus führungsbeispiel mittels eines Niets 7 an dem Ansatz 4 des hülsenförmigen Gleitstücks 5 schwenkbar be festigt, welches auf dem einen Kabelteil 6 des Bin dungszugs längsverschiebbar ist. Er hat ebenfalls eine Breite von etwa 2 cm und besteht aus einem stark biegsamen Material.
Zum Festlegen des Riemens in seiner in der in Fig. 7 dargestellten Weise um den Skistiefel herum geschlungenen Lage ist an dem anderen Kabelteil 8 des Bindungszugs ebenfalls ein hülsenförmiges Gleitstück 10 längsverschiebbar angeordnet, welches einen Ansatz 11 trägt, der zur Lagerung einer Öse 9 dient. Diese Öse besteht aus einem dem Quer schnitt des Ristriemens 1 angepassten rechteckigen Bügel 13, der in einer Einrollung 12 am Ansatz ende gelenkig gelagert ist.
In gleicher Weise ist in einer Einrollung 18 am oberen Ende des Ansatzes 4 des Gleitstücks 5 am gegenüberliegenden Kabel teil 6 des Bindungszugs eine weitere Öse 19 ange- lenkt, die ebenfalls aus einem dem Querschnitt des Ristriemens angepassten rechteckigen Bügel 20 be steht.
Der Ristriemen 1 kann auf Grund seiner ihm gegebenen Länge zunächst über den Rist des Ski stiefels 3 herumgelegt und durch die Öse 9 hin durchgezogen werden. Von dieser Öse aus kann er schräg aufwärts zu dem rückwärtigen Bereich des Stiefelschaftes und von dort etwa waagrecht einmal um die Fussgelenkpartie des Skistiefels herum sowie anschliessend schräg nach abwärts und durch die an dem zur Befestigung des Riemenanfangs dienenden Kabelteil 6 angeordnete weitere Öse 19 hindurchgeführt werden. Das durch diese Öse hin durchgeführte freie Ende des Riemens kann sodann an dem vom Gleitstück 5 ausgehenden Riemenan fang befestigt werden.
Zu diesem Zweck trägt der Ristriemen 1 in der Nähe seines an dem Gleitstück 5 angelenkten Riemenanfangs den Befestigungsdorn 15, auf welchen das flaschenzugartig über die Öse 19 zurückgeführte freie Riemenende mittels seiner schlitzförmigen Lö cher 17 aufgesteckt werden kann. Der Dorn 15 sitzt wie beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 auf einer Metallplatte 16 und ist mit einer Verbreiterung am Kopf ausgestattet.
Nach dem Hindurchführen des Riemens 1 durch die Öse 9 bzw. 19 kann der Riemen flaschenzugartig angezogen und unter grosser Spannung an dem Ski stiefel zur Anlage gebracht werden. Damit ist es ohne allzu grossen Kraftaufwand für den Skiläufer leicht möglich, die für die gewünschte Gelenkstütze erforderliche Riemenspannung aufzubringen.
Die Gleitstücke 5 und 10 sind ebenso wie bei der Ausführungsform gern. Fig. 1 als die Zugkabel 6, 8 umgreifende rohrförmige Hülsen ausgebildet, die durch entsprechende Abbiegung eines flachen Metallstückes hergestellt sind. Die rohrförmigen Hül sen sind in diesem Fall jedoch über ihre ganze Länge soweit geöffnet, dass die zwischen den beiden Enden der Abbiegung einen Schlitz 22 besitzen, der solche Breite hat, dass der Bindungszug normaler weise nicht durch den Schlitz aus der Hülse heraus treten kann. Anderseits ist jedoch die Schlitzbreite grösser als der Durchmesser des inneren Kabelseils 23 des Bindungszugs, welches von der spiralförmigen Kabelumhüllung 24 umgeben ist.
Dadurch ist es möglich, die Gleitstücke von dem Kabelzug abzunehmen und anderseits auch wie der auf den Kabelzug aufzubringen, und zwar an einer Stelle, an welcher das innere Kabelseil 23 von der elastischen Kabelumhüllung 24 durch deren Zusammenschieben freigelegt worden ist (Fig. 12). Nach dem Zurückbewegen der Kabelumhüllung auf das freigelegte innere Kabelseil 23 ist ein selbstän diges Lösen des auf den Bindungszug aufgebrachten Gleitstücks ausgeschlossen.
Um ein Abklappen des ösenbügels 20 bzw. 13 bis zur Anlage an den Ansatz 4 bzw. 11 des Gleit- stücks 5 bzw. 10 zu verhindern, sind an den An sätzen Vorsprünge 21 vorgesehen, die als Anschläge dienen und die ösenbügel 20 bzw. 13 in etwa hori zontaler Lage festhalten. In Fig. 8 und 11 der Zeich nung ist die durch die Anschläge begrenzte, untere Schwenklage des Osenbügels 20 bzw. 13 dargestellt.
Durch die Anschläge 21 wird das Hindurchstecken des Ristriemens durch die Öse wesentlich erleichtert, da die Öse durch diese Anschläge genau in der jenigen Lage festgehalten wird, in der sie sich senk recht zur Einschubrichtung des Ristriemens in die Öse erstreckt.
Die Anschläge 21 können jeweils durch einen stufenförmigen Absatz gebildet sein, der zwischen dem unterhalb der Einrollung 12 bzw. 18 befindli chen breiteren Teil des Ansatzes 4 bzw. 11 und der schmaler ausgeführten Einrollung ausgebildet ist.
Der erfindungsgemässe Ristriemen gewährleistet selbstverständlich neben seiner Stützwirkung für das Fussgelenk auch noch die den bisher bekannten Fang riemen eigene Wirkung, die darin besteht, bei Sicher heitsbindungen ein vollkommenes Ablösen des Skis vom Fuss des Skifahrers zu verhindern.
Instep strap on the tension cords of a ski binding The invention relates to an instep belt on the tension cords of a ski binding, which is looped around the foot articulation part of the ski boot, consists of one piece and is connected at one end to the one lateral cable part of the Bindungszu sat, by an eyelet can be pulled through on the other cable part of the binding and can be returned to a part of the instep strap located in front of the eyelet for fastening its free strap end to this strap part.
Such instep straps that can be looped around the ankle part of the ski boot have proven to be necessary in modern safety bindings in order to prevent the ski from being completely detached from the skier's foot when the binding is opened, which may lead to the loss of the ski by sliding the loosened one Would lead skis. The so-called lanyards used so far for this purpose have only a small width of about 1 cm, which is completely sufficient in itself to hold the ski firmly when opening the safety binding.
The aim of the invention is an instep strap that not only holds the ski firmly when loosening the safety binding, but also ensures a certain bandage effect on the ankle of the skier in order to give the joint the most solid support possible. This is achieved according to the invention in that the instep has a width of at least 1.5 cm and both its end connected to one cable part and the strap eyelet arranged on the other cable part are each fastened to a slider mounted on the relevant cable part , which sliders are longitudinally displaceable about up to a position to the side of the boot heel of the ski back on the cable.
This design of the instep strap ensures that the strap, which is sufficiently wide for a bandage effect, can be tightly stretched around the part of the ski boot that is to be supported. The longitudinally displaceable mounting or fastening of the instep strap on the cable parts of the binding cord enables the beginning of the belt and the strap eyelet on the binding cord to move automatically to a position relative to the ski boot that ensures the best possible binding effect when the instep strap is looped around and tightened.
Such a bandage effect leads to a very effective support of the ankle of the skier during the descent and to a significantly better fit of the ski boot on the ski.
The instep strap has a width of at least 1.5 cm, but preferably of about 2 cm. It can also be advantageous if the width of the belt is more than 2 cm. This belt width ensures an increased bandage effect.
The strap can be looped once around the ankle part of the ski boot from the one cable part of the binding that is used to fasten it, then pulled through an eyelet on the other opposite cable part and then guided back to the start of the strap in the vicinity of its fastening point like a pulley block be,
to which the returned free end of the strap is to be attached.- According to another embodiment, the strap can also be pulled from the one cable used to attach it over the boot instep through an eyelet to the opposite other cable part, from this eyelet at an angle up to the rear area of the boot shaft and from there approximately horizontally around the ankle part of the ski boot, then obliquely downwards and through a further eyelet arranged on the cable part serving to fasten the beginning of the belt and from there upwards to the beginning of the belt, to be attached there.
Further details and advantages emerge from the following description of the embodiment shown in the drawing: Fig. 1 shows a ski binding mounted on a ski in a broken representation with an embodiment of the instep strap according to the invention.
Fig. 2 illustrates the attachment of this instep strap on the binding cable in plan view of the strap.
Fig. 3 illustrates the attachment shown in Fig. 2 seen from the side of the belt. 4 shows the belt according to FIGS. 1 to 3 in an inclined position with respect to the binding line.
Fig. 5 illustrates the pulley eyelet arranged on the binding train with an instep strap pulled through the eyelet.
Fig. 6 illustrates the fastening of the belt shown in Fig. 5 from the side see ge.
7 shows a ski binding mounted on a ski in a broken representation with a white direct embodiment of the instep strap according to the invention.
Fig. 8 and 9 illustrate the fastening element for the instep strap of this embodiment with an eyelet on one cable part of the binding train in side view and in plan view of the belt.
Fig. 10 and 11 show another embodiment form of the other pulley eye on the other cable part of the binding train in two different views.
Fig. 12 illustrates in an oblique view this pulley eye when hooking into a pull cable part of the binding hoist.
In the embodiment shown in FIG. 1, the instep strap 1 has such a length that it can be looped around the ankle portion of a ski boot 3 sitting on the ski 2 at least once, as shown. The belt is attached to the extension 4 of a sleeve-shaped slider 5, which is longitudinally displaceable on the one cable part 6 of the binding train. The attachment of the belt to the sleeve extension 4 is made by a rivet connection 7 which ensures a back and forth pivoting of the belt on the sliding sleeve 5 ge.
The strap has a larger width than the instep straps that were previously used for ski bindings. It preferably has a width of about 2 cm and consists of a highly flexible material, for example soft leather, to ensure that the strap snuggles tightly to the ski boot. To fix the belt in its position wrapped around the ankle part of the ski boot, the free end of the belt is guided back through an eyelet 9 mounted on the other cable part 8 of the binding line and into the vicinity of the end of the belt that is hinged to the cable part 6 and is opened there attached in the manner explained later.
The eyelet 9 is attached to a further sliding sleeve 10, through which the cable part 8 of the binding train is mounted in a longitudinally displaceable manner. It is equipped with an extension 11, which has a curl 12 at one end, which serves to support the annular bracket 13, which forms the eyelet 9 for the pulley-like return of the free end of the instep strap 1.
The sleeves 5 and 10 are designed such that their sleeve wall 14 located below the cable part 6 or 8 bulges downwards in the direction of the two front ends of the sleeves. This prevents the inner edge of the sleeve from digging into the cable when the belt 1 pulls it obliquely to the binding cable and thereby damaging the cable.
The sliding fastening of the instep strap 1 by means of the sliding sleeve 5 on one cable part 6 and the sliding mounting of the eyelet 9 on the cable part 8 ensures that the instep strap is exactly in the position on the cable pull when looping around the ski boot which it is stretched around the ski boot largely or completely without distortion. This improves the tight fit of the belt and thus the desired bandage effect.
In the vicinity of its end articulated to the sleeve 5, the instep strap 1 carries a known fastening mandrel 15, onto which the free strap end, which is retracted like a bottle via the eyelet 9, can be attached by means of its slot-shaped holes 17. The mandrel sits on a metal plate 16 and is equipped with a head widening so that the end of the belt is prevented from accidentally sliding off the mandrel 15.
The pulley-like return of the instep strap, which is made possible by the eyelet 8, has the advantage that the instep strap can be tightened particularly strongly and attached with its free end on the mandrel 15 'under great tension. This makes it possible, please include the belt tension required for the desired joint support without excessive expenditure of force.
In the embodiment shown in Figure 7 of the drawing, the instep strap 1 has such a length that it can be looped around the ankle part of a ski boot 3 sitting on the ski 2 in the manner shown in this figure, so that the strap wärtigen on the back Area of the boot leg crosses. It is, as in the exemplary embodiment described above, by means of a rivet 7 on the projection 4 of the sleeve-shaped slider 5 pivotally fastened, which is longitudinally displaceable on one cable part 6 of the bin train. It is also about 2 cm wide and made of a very flexible material.
To fix the belt in its position looped around the ski boot in the manner shown in FIG. 7, a sleeve-shaped slider 10 is also arranged longitudinally displaceably on the other cable part 8 of the binding train, which carries an attachment 11 which serves to support an eyelet 9. This eyelet consists of a cross-section of the instep strap 1 adapted rectangular bracket 13, which is articulated in a curl 12 at the approach end.
In the same way, a further eyelet 19 is articulated in a curl 18 at the upper end of the extension 4 of the slider 5 on the opposite cable part 6 of the binding line, which also consists of a rectangular bracket 20 adapted to the cross-section of the instep strap.
The instep strap 1 can be put around the instep of the ski boot 3 and pulled through the eyelet 9 due to its given length. From this eyelet, it can be guided diagonally upwards to the rear area of the boot shaft and from there approximately horizontally once around the ankle part of the ski boot and then diagonally downwards and through the further eyelet 19 arranged on the cable part 6 which is used to attach the beginning of the belt. The free end of the belt passed through this eyelet can then be attached to the outgoing from the slider 5 Riemenan catch.
For this purpose, the instep strap 1 carries the fastening mandrel 15 near its beginning of the belt, which is hinged to the slider 5, onto which the free end of the belt, returned like a pulley block via the eyelet 19, can be attached by means of its slot-shaped holes 17. As in the embodiment according to FIG. 1, the mandrel 15 is seated on a metal plate 16 and is equipped with a widening on the head.
After passing the belt 1 through the eyelet 9 or 19, the belt can be tightened like a pulley block and brought to bear on the ski boots under great tension. It is thus easily possible for the skier to apply the belt tension required for the desired joint support without excessive expenditure of force.
The sliders 5 and 10 are like as in the embodiment. 1 designed as tubular sleeves encompassing the pull cables 6, 8 which are produced by correspondingly bending a flat piece of metal. In this case, however, the tubular sleeves are open over their entire length to such an extent that they have a slot 22 between the two ends of the bend which is so wide that the binding cable normally cannot pass through the slot out of the sleeve. On the other hand, however, the width of the slot is greater than the diameter of the inner cable rope 23 of the binding line, which is surrounded by the spiral-shaped cable sheathing 24.
This makes it possible to remove the sliding pieces from the cable puller and, on the other hand, also to apply them to the cable puller, namely at a point at which the inner cable rope 23 has been exposed by the elastic cable sheathing 24 by being pushed together (FIG. 12). After moving the cable sheathing back onto the exposed inner cable rope 23, self-loosening of the slider attached to the binding cable is excluded.
In order to prevent the eyebolt 20 or 13 from folding down until it rests on the shoulder 4 or 11 of the sliding piece 5 or 10, projections 21 are provided on the attachments, which serve as stops and the eyebolts 20 and 13, respectively hold in an approximately horizontal position. In Fig. 8 and 11 of the drawing voltage limited by the stops, lower pivot position of the eyebolt 20 and 13 is shown.
By the stops 21 the insertion of the instep strap through the eyelet is made much easier, since the eyelet is held by these stops in the exact position in which it extends perpendicular to the direction of insertion of the instep strap into the eyelet.
The stops 21 can each be formed by a stepped shoulder which is formed between the wider part of the projection 4 and 11 respectively, located below the curl 12 or 18, and the narrower rolled curl.
The instep strap according to the invention ensures, of course, in addition to its supporting effect for the ankle joint, also the effect of the previously known catch strap, which consists in preventing complete detachment of the ski from the skier's foot with safety bindings.