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CH386871A - Vorrichtung zur Oberflächenbearbeitung von Werkstücken - Google Patents

Vorrichtung zur Oberflächenbearbeitung von Werkstücken

Info

Publication number
CH386871A
CH386871A CH547460A CH547460A CH386871A CH 386871 A CH386871 A CH 386871A CH 547460 A CH547460 A CH 547460A CH 547460 A CH547460 A CH 547460A CH 386871 A CH386871 A CH 386871A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
vibration
workpieces
motor
attached
Prior art date
Application number
CH547460A
Other languages
English (en)
Inventor
William Balz Gunther
Eugene Earl Robert
Original Assignee
Metallgesellschaft Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Metallgesellschaft Ag filed Critical Metallgesellschaft Ag
Publication of CH386871A publication Critical patent/CH386871A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/06Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers
    • B24B31/073Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers involving a bowl being ring- or spiral-shaped
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/06Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor involving oscillating or vibrating containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Oberflächenbearbeitung von Werkstücken    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zur Oberflächenbearbeitung, insbesondere zum Ent  graten, Schleifen und Polieren, von Werkstücken. Es  ist bekannt, diese Oberflächenbearbeitung in einem  durch einen Schwingungserreger in Schwingungen ver  setzten Behälter durchzuführen, der ausser den zu be  arbeitenden Werkstücken das Zuschlagsgut (Schleif  körper und eventuell Bearbeitungsflüssigkeit) enthält.  Dabei ist der Schwingungserreger an dem Behälter  angebracht, jedoch werden zur     übertragung    der Kraft  vom Motor auf den Schwingungserreger immer be  sondere Einrichtungen benutzt.  



  Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung  zur Oberflächenbearbeitung von Werkstücken in  einem schwingenden Bearbeitungsbehälter, wobei die  Schwingungen durch einen unmittelbar am Behälter  angebrachten     Vibrationsmotor    mit einem exzentrisch  zur Drehachse des Motors angebrachten Gewicht her  vorgerufen werden und wobei der Behälter mit dem  Motor auf die Schwingungen abfangenden Vorrich  tungen, beispielsweise Spiralfedern, ruht. Mit dem  Bearbeitungsbehälter können die zu behandelnden  Werkstücke und das Behandlungsgut in solcher Weise  in Schwingungen versetzbar sein,     dass    gleichzeitig eine  Vibration und eine     Umwälzbewegung    zwischen den  Werkstücken und dem Behandlungsmaterial herbei  geführt wird.

   Die erfindungsgemässe Konstruktion hat  den Vorteil,     dass    sie in einem grösseren Masse als die  bekannten, zur Oberflächenbearbeitung verwendeten  schwingenden Behälter der Dauerbeanspruchung ge  wachsen ist und     dass    auf diese Weise die Notwendig  keit der     Stillegung    wegen Reparatur verringert wird,  weil keine Übertragungselemente zwischen dem An  trieb und dem Schwingungserreger erforderlich sind,  so     dass    die erfindungsgemässe Vorrichtung wirtschaft  licher als die bisher bekannten Vorrichtungen mit  einem schwingenden Bearbeitungsbehälter ausgenutzt    werden kann.

   Dadurch,     dass    die Schwingungen durch  den unmittelbar am Behälter angebrachten     Vibra-          tionsmotor    mit einem exzentrisch zur Drehachse des  Motors angebrachten Gewicht hineingerufen werden  und der Behälter mit dem Motor auf die Schwingun  gen abfangenden Vorrichtungen ruht, werden durch  den schwingenden Behälter keine unerwünschten  Schwingungen auf das Gebäude übertragen, in dem  die Vorrichtung aufgestellt ist. Wenn die Werkstücke  in der erfindungsgemässen Vorrichtung bearbeitet wer  den, können sie in verhältnismässig kurzer Zeit voll  ständig bearbeitet, entgratet und geglättet sein.

   Dabei  kann das Zuschlagsgut auch solche Stellen der Werk  stücke erreichen und bearbeiten, die in einer Bearbei  tungstrommel herkömmlicher Art nicht erreicht wer  den konnten.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform kann die  erfindungsgemässe Vorrichtung auch für kontinuier  liches Arbeiten eingesetzt und damit die Oberflächen  bearbeitung mit einem sehr geringen Aufwand an  Arbeitskräften ausgeführt werden.  



  In der nachfolgenden Beschreibung werden in den  Zeichnungen dargestellte, bevorzugte Ausführungs  formen der Erfindung und deren Vorteile wieder  gegeben.  



  In den Zeichnungen stellen dar:       Fig.   <B>1</B> eine perspektivische Darstellung einer Aus  führungsform der erfindungsgemässen Maschine,       Fig.    2 eine Seitenansicht der Maschine mit einer  teilweise gebrochenen Aussenwand, damit dargestellt  werden kann, wie der Behälter entladen werden kann.  



       Fig.   <B>3</B> ist eine Draufsicht auf einen Schnitt in der  Ebene<B>3-3</B> in     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.    4 zeigt einen Schnitt durch die Maschine ent  sprechend der Linie 4-4 von     Fig.   <B>3.</B>  



       Fig.   <B>5</B> ist ein seitlicher     Aufriss,    teilweise im Schnitt,  der die Maschine der     Fig.   <B>1</B> in Arbeitsstellung zeigt.           Fig.   <B>6</B> ist eine Ansicht des     Vibrationsmotors,    der  in der Maschine verwendet wird.  



       Fig.   <B>7</B> zeigt einen aus zwei Abschnitten bestehen  den Behälter, der in diesem Fall für ein kontinuier  liches Arbeiten der     Machine    ausgebildet ist.  



       Fig.   <B>8</B> zeigt eine weitere Ausführungsform der  Maschine für kontinuierliches Arbeiten.  



       Fig.   <B>9</B> zeigt ein Kreislaufsystem für die Maschine,  die in     Fig.   <B>8</B> gezeigt ist.  



       Fig.   <B>10</B> ist eine schematische Ansicht, die zeigt,  wie auf andere Weise kontinuierlich gearbeitet wer  den kann.  



  In     Fig.   <B>1</B> bis<B>6</B> ist eine erfindungsgemässe Ma  schine gezeigt, die geeignet ist, eine Beschickung von  Werkstücken einer Oberflächenbearbeitung zu unter  ziehen.  



  Die Maschine besteht im allgemeinen aus einem  Behälter<B>1,</B> der einen gerundeten Boden 2 von halb  zylindrischer Form hat, der geeignet ist, die zu be  handelnden Werkstücke und das Zuschlagsgut auf  zunehmen. Der Behälter lagert mittels seitlich an  gebrachter Stützen<B>3</B> auf Schraubenfedern 4, die ihrer  seits vom Rahmen<B>5</B> getragen werden, der einen Teil  eines kippbaren Tragrahmens<B>6</B> bildet. Dieser lagert  drehbar mit Zapfen<B>7</B> in Lagern<B>8,</B> die durch eine  Rahmenkonstruktion<B>9</B> und<B>10</B> getragen werden. Die  ganze Einrichtung ist in ein geräuschisolierendes Ge  häuse<B>11</B> eingebaut, das mit einem um ein Gelenk  drehbaren Deckel 12 versehen ist, welcher mit Gegen  gewichten versehen sein kann, um das öffnen und  Schliessen zu erleichtern.

   Durch das geräuschisolie  rende Gehäuse<B>11</B> kann der störende Lärm so gering  wie möglich gehalten werden. Das Gehäuse ist vor  zugsweise aus Blechplatten hergestellt, die mit ge  räuschdämpfendem Belag versehen sind. In der Pra  xis hat sich ein     Neopren-Belag    von<B>15</B> mm Dicke als  zweckmässig erwiesen.  



  Ein Abfüllkasten 14 ist gleitend auf den Boden  des Gehäuses montiert, damit in diesen der Inhalt des  Behälters<B>1</B> entleert werden kann, wenn dieser gekippt  wird, wie es in     Fig.    2 gezeigt ist. Dadurch ist es mög  lich, nach der Bearbeitung durch einfaches Kippen  den Behälter zu entleeren. Ein     Druckluftzylinder   <B>15,</B>  der an einem der Lagerzapfen<B>7</B> mit einem Hebel<B>16</B>  angebracht ist, kann für diesen Zweck verwendet wer  den, wobei der     Druckluftzylinder    drehbar an dem  Punkt<B>17</B> befestigt ist.  



  Die Schwingungen für die Oberflächenbearbeitung  werden durch den     Vibrationsmotor   <B>18</B> erzeugt, der  unmittelbar am Boden des Behälters<B>1</B> in der Weise  befestigt ist,     dass    Behälter und Motor eine Einheit bil  den. Dieser Motor besteht aus dem     Stator   <B>19</B> und dem  Rotor 20, der mit einem exzentrischen Gewicht 21  versehen ist, wodurch eine schwingende Bewegung  hervorgerufen und auf den Behälter<B>1</B> übertragen  wird. Die Schwingbewegung hat im allgemeinen eine  elliptische Form.  



  In der bevorzugten Ausführungsform der Erfin  dung liegt die Achse des Motors parallel zur Achse  des halbzylindrischen Bodens 2 des Behälters<B>1.</B> Die    Schwingungen veranlassen,     dass    in der Mischung Zu  schlagsgut und Werkstücke, die bearbeitet werden  sollen, zueinander unterschiedliche Bewegungen aus  führen und ausserdem rund um die Achse, die sich  parallel zur     Kippachse    des Behälters erstreckt, die  ihrerseits wieder durch die Zapfen<B>7</B> bestimmt wird,  umlaufen. In der praktischen Ausführung     muss    der       Vibrationsmotor    mit geeigneten Kugellagern ausgerü  stet sein, um den Beanspruchungen standzuhalten und  um die gewünschte Vibration und Umlaufbewegung  herbeizuführen.  



  Es kann auch zweckmässig sein, eine kontinuier  liche Bearbeitung durchzuführen, wozu eine Einrich  tung verwendet werden kann, die schematisch in       Fig.   <B>8</B> gezeigt ist. In diesem Falle werden Arme oder  Befestigungen<B>25,</B> die die zu bearbeitenden Werk  stücke enthalten, an einer Kette oder einem laufenden  Band<B>26,</B> das über Rollen oder Zähne<B>27</B> läuft, be  festigt. Eine Reihe von Behältern oder Wannen<B>28</B>  können in der Weise verwendet werden,     dass    sie einen  durchgehenden langen Trog,<B>29</B> bilden, der das Zu  schlagsgut enthält.

   Dieser durchgehende Trog kann,  wie     Fig.   <B>7</B> zeigt, aus verschiedenen Einheiten gebildet  werden, die offene Enden haben, aber anderseits mit  tels elastischer,     vibrationsisolierender    Verbindungen  <B>30</B>     aneinandergesetzt    sind. Einzelne     Vibrationsmoto-          ren   <B>31</B> sind unmittelbar an jeden der Abschnitte<B>28</B>  angebracht, so     dass    dem Zuschlagsgut in jedem<B>Ab-</B>  schnitt die gewünschte Vibration und Umlaufbewe  gung gegeben wird.

   Jeder der Motoren ist selbstver  ständlich von der entsprechenden Grösse und Lei  stung, um dem Zuschlagsgut in dem betreffenden<B>Ab-</B>  schnitt die notwendige Vibration zu erteilen, die nicht  in ausreichendem Masse erreicht würde, wenn ein  langer Trog mit einem einzigen     Vibrationsmotor    ver  wendet würde. Bei einer solchen Vorrichtung werden  die zu behandelnden Werkstücke<B>32 je</B> an eine Hal  terung<B>25</B> befestigt und durch das vibrierende Bear  beitungsmaterial, wie     Fig.   <B>8</B> zeigt, hindurchgeführt,  wobei sie die notwendige Oberflächenbearbeitung er  halten, wenn sie durch die verschiedenen Einheiten<B>28</B>       hindurchwandern.    In dieser Ausführungsform werden  die Werkstücke an den Armen oder Halterungen<B>25</B>  am rechten Ende befestigt.

   Sie laufen dann durch den  Behälter und können dann eine Wascheinrichtung<B>33,</B>  die mit     Sprähdüsen    34 versehen ist, durchlaufen und  gelangen dann in eine Trockeneinrichtung<B>35,</B> nach  der sie dann entfernt werden.  



  Wie     Fig.   <B>9</B> zeigt, kann das Wasser oder die Be  arbeitungsflüssigkeit in die Tanks<B>39,</B> 40 und 41 zum  Filtern und Absetzen geleitet werden, bevor es wieder  zu<B>37</B> zurückgeführt wird.  



  In der Ausführungsform der Erfindung, wie in       Fig.   <B>10</B> gezeigt, werden die zu behandelnden Werk  stücke 42 an Armen 43 befestigt, die wiederum an  einem Transportband 44 befestigt sind. Sie werden  durch eine Reihe von Behältern 45, 46, 47 geführt,  von denen jeder dem Behälter<B>1</B> von     Fig.   <B>1</B> bis<B>6</B>  gleicht und in gleicher Weise befestigt und mit einem       Vibrationsmotor    versehen ist. Jeder Behälter kann      ein verschiedenes Zuschlagsgut enthalten. Die Werk  stücke werden zuerst in den Behälter 45 hinein  gebracht.

   Wenn sie das Ende dieses Behälters erreicht  haben, werden sie durch geeignete automatische  Schaltelemente hochgehoben, und sie erreichen dann  den nächsten Behälter 46, in dem sie mit dem darin  befindlichen Bearbeitungsgut bearbeitet werden. Wenn  sie das Ende des Behälters 46 erreichen, wird dieser  Vorgang für den Behälter 47 wiederholt. Dann ge  langt das Bearbeitungsgut zur Wascheinrichtung 48  und dann zur Trockeneinrichtung 49.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung zur Oberflächenbearbeitung, ins besondere zum Entgraten, Schleifen und Polieren, von Werkstücken, mit einem schwingenden Bearbeitungs behälter, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwin gungen durch einen unmittelbar am Behälter an- gebrachten Vibrationsmotor mit einem exzentrisch zur Drehachse des Motors angebrachten Gewicht her vorgerufen werden und dass der Behälter mit dem Motor auf die Schwingungen abfangenden Vorrich tungen ruht.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bearbeitungsbehälter einen halbzylindrischen Boden hat und der Vibrationsmotor so angebracht ist, dass seine Achse parallel zur Achse des halbzylindrischen Behälterbodens verläuft. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Behälterabschnitte, die mit den offenen Enden aneinanderstossen, durch vi- brationsisolierende Mittel miteinander verbunden sind, wobei jeder Behälterabschnitt einen Vibrationsmotor aufweist.
CH547460A 1959-05-25 1960-05-12 Vorrichtung zur Oberflächenbearbeitung von Werkstücken CH386871A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US81555959A 1959-05-25 1959-05-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH386871A true CH386871A (de) 1965-01-15

Family

ID=25218160

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH547460A CH386871A (de) 1959-05-25 1960-05-12 Vorrichtung zur Oberflächenbearbeitung von Werkstücken

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH386871A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2731135A1 (de) * 1976-07-13 1978-01-26 Ietatsu Ohno Verfahren und vorrichtung zum schleifen von werkstuecken
DE3446763A1 (de) * 1984-12-21 1986-06-26 Carl Kurt Walther Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal Vorrichtung zum vibrationsgleitschleifen von ringfoermigen werkstuecken
EP0238864A3 (en) * 1986-02-27 1988-05-04 Reni-Cirillo S.R.L. Machine for the finishing of metal pieces
EP0220729A3 (de) * 1985-10-30 1989-03-22 Rösler Gleitschlifftechnik Maschinenbau und Technische Keramik GmbH Anlage zur Gleitschliffbearbeitung im Chargenbetrieb

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EP0220729A3 (de) * 1985-10-30 1989-03-22 Rösler Gleitschlifftechnik Maschinenbau und Technische Keramik GmbH Anlage zur Gleitschliffbearbeitung im Chargenbetrieb
EP0238864A3 (en) * 1986-02-27 1988-05-04 Reni-Cirillo S.R.L. Machine for the finishing of metal pieces

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