Stapelachse für Plattenwechsler Die Erfindung betrifft eine Stapelachse für Plat tenwechsler mit radial und vertikal bewegbaren, von einer im Inneren der Stapelachse längsverschiebbaren Steuerstange betätigbaren, unter Federwirkung ste henden, in ihrer Arbeitsstellung unter die Platte grei fenden Haupt und Hilfsstützen, welche je einen ge meinsamen, im Inneren der Stapelachse längsver schiebbaren Halter aufweisen, wobei die Hauptstützen zusammen mit ihrem gemeinsamen Halter einen von Anschlägen begrenzten Hub ausführen können und mit ihren konvergierenden Steuerflächen mit einem in der Stapelachse axial bewegbar geführten, mit der Steuerstange gekuppelten Verdrängungsorgan zusam menwirken,
so dass bei relativer Bewegurig zwischen dem Verdrängungsorgan -und den Hauptstützen diese in die Stapelachse eingezogen bzw. durch Federkraft nach aussen gedrückt werden, während die Hilfsstüt zen durch an der Steuerstange angeordnete, konver gierende Steuerflächen nach aussen gedrückt und durch Federkraft in die Stapelachse eingezogen wer den.
Bei einer bekannten Stapelachse dieser Art wird das Verdrängungsorgan, mit dem die Hauptstützen zu- sammenwirken, durch die Steuerstange gebildet, wo bei als konvergierende Steuerflächen, mittels welcher die Hauptstützen mit dem Verdrängungsorgan zusam menwirken, eine konische Verjüngung der Steuer stange dient. Ein zweiter konischer Teil der Steuer stange, welcher Teil an die erstgenannte konische Verjüngung anschliesst und diese Verjüngung wieder auf einen grösseren Durchmesser bringt, bildet die an der Steuerstange angeordneten, konvergierenden Steuerflächen für die Hilfsstützen.
Diese bekannte Vorrichtung ist demnach derart ausgebildet, dass bei einer Abwärtsbewegung der Steuerstange die Haupt stützen in die Stapelachse bewegt und die Hilfsstüt zen nach aussen gedrückt werden, während bei einer Aufwärtsbewegung der Steuerstange die Hauptstüt zen aus der Stapelachse gedrückt und die Hilfsstützen in die Stapelachse bewegt werden.
Bei dieser Längs bewegung der Steuerstange können sowohl die Hilfs stützen als auch die Hauptstützen mit ihrem entspre chenden gemeinsamen Halter einen durch fest an der Stapelachse angebrachte Anschläge begrenzten Hub in Längsrichtung der Spindel ausführen, so dass der Hub der gemeinsamen Halter, ob nun Schallplat ten auf der Stapellachse vorhanden sind oder nicht, immer derselbe ist.
Die Erfindung bezweckt nun, eine solche Stapel achse zu schaffen, die unter Ausnutzung des von einem der gemeinsamen Halter durchgeführten Hubes, und zwar des Hubes des Halters der Haupt stützen eine selbsttätige Ausschaltung der Abspielvor- richtung herbeiführen kann, wenn in einer Wechsel periode der Vorrichtung auf den Hauptstützen der Stapelachse keine Schallplatte mehr vorhanden ist.
Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemässe Sta pelachse dadurch gekennzeichnet, dass der Verdrän- gerteil als eine die Hauptstützen umgreifende Buchse ausgebildet ist, und dass beim Vorhandensein einer auf den Hauptstützen ruhenden Schallplatte diese als Anschlag für die Hauptstützen dient, so dass die Hauptstützen bei Aufwärtsbewegung der Buchse in die Stapelachse gedrängt werden, während sie beim Fehlen einer Platte die Aufwärtsbewegung der Buchse als Fühlglied mitmachen können:
, derart, dass sie über die Ebene hinaus, die sonst mit der unteren Seite der untersten Schallplatte zusammenfällt, geführt werden können, wobei ihr Hub von dem Hub abweicht, den sie ausführen können, wenn eine Platte auf der Sta pelachse vorhanden ist, zum Zwecke, diese Hub abweichung zum Abschalten des Laufwerkes eines Abspielgerätes benutzen zu können. Wenn also bei der erfindungsgemässen Stapel achse eine Schallplatte unterhalb der Hilfsstützen vor handen ist, stossen die Hauptstützen bei der Aufwärts bewegung gegen diese Schallplatte, die durch die Hilfsstützen in der Aufwärtsbewegung behindert wird. Die Buchse bewegt sich deshalb relativ zu den Haupt stützen und drängt diese in die Stapelachse.
Ist keine Schallplatte mehr vorhanden, dann kön nen die Hauptstützen nach oben mitgehen. Eine Hauptstütze kann dann gegen einen Anschlag stossen, der eine weitere Bewegung der Stütze nach oben und in die Stapelachse verhütet.
Es sei erwähnt, dass der Gedanke, einen längsver schiebbaren Teil einer Stapelachse für einen Platten wechsler dann, wenn auf der Stapelachse keine Platte mehr vorhanden ist, einen Hub ausführen zu lassen, der von dem Hub abweicht, den dieser Teil ausfüh ren kann, wenn eine Platte auf der Stapelachse vor handen ist, schon bei einer Stapelachse angewendet wurde, welche mit einer die Hilfsstützen der erfin dungsgemässen Stapelachse ersetzenden Klemmvor richtung, in Form einer geschlitzten Haube der Sta pelachse, versehen ist.
Bei Abwärtsbewegung der Steuerstange wird die Haube bei dieser Vorrichtung mit herunter und über das feststehende Gehäuse der Stapelachse gezogen, so dass die Haube aufgeweitet wird.
Solange Schallplatten auf der Stapelachse vor handen sind, wird nur die Abwärtsbewegung der Haube gehemmt, weil die Aussenseite derselben gegen den Innenrand der zweituntersten Platte gepresst wird. Sind keine Platten mehr vorhanden, dann kann die Haube den vollen Hub der Steuerstange mit machen. Die Hubdifferenz der Haube wird zur Aus lösung der Endabschaltung benutzt. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, dass die Klemmung der Haube gegen die Schallplatten von den Toleranzen der Innenränder der Platten abhängig ist und dadurch bei grossen Durchmesserunterschieden nicht einwand frei arbeitet, während ausserdem durch die Klemmung die Innenränder der Schallplatte beschädigt werden können.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand beilie gender Zeichnung näher erläutert, die eine Ausfüh rungsform beispielsweise darstellt.
In der Zeichnung bezeichnet 1 den rohrförmigen Mantel der Stapelachse, die mit Ausnahme des unteren Teiles in einem Längsschnitt dargestellt ist. Wie üblich, weist die Stapelachse einen unteren Teil mit kleinerem Querschnitt auf, welcher in eine zentrale, feststehende Buchse in der Mitte des Plattentellers eingeführt werden muss; das untere Ende dieses Teiles hat an seinem Aussenumfang eine Nut 2, in welche eine Feder, eine Klinke oder dergleichen eingreift, mit der dieser Teil in der zentralen Buchse des Plat tentellers festgehalten wird.
Die Betätigungsvorrich tung der Stapelachse wird durch eine Steuerstange 3, die in der Stapelachse axial verschiebbar ist, und durch eine Buchse 4 gebildet, die nachstehend als Betätigungsbuchse bezeichnet wird, und die eben- falls in der Längsrichtung der Stapelachse verschieb bar ist. Zwischen der Steuerstange 3 und! der Betäti gungsbuchse 4 ist eine Schleppverbindung eingeschal tet, die weiter unten näher beschrieben: wird. Am unteren Ende ist die Steuerstange 3 mit einer Ring nut 5 versehen, durch welche sie mit der Steuerung des Plattenspielers verbunden ist, so dass die Steuer stange während der Wechselperiode betätigbar ist.
Die Betätigungsbuchse 4 nimmt eine zusätzliche Buchse 6 auf, die als Halterung für die Hauptstützen 7' und 7" dient. Es, ist vorteilhaft, drei solche Haupt stützen vorzusehen (in der Zeichnung sind jedoch nur zwei sichtbar), die jeweils einen Winkel von 120 einschliessen. Der Stapel wird auf diese Weise selbst tätig ausbalanciert, und man benötigt kein besonde res Stabilisierungsglied, um den Plattenstapel (Platten 8', 8" und 8"') in der waagrechten Lage zu halten. Jede Hauptstütze 7', 7" besteht aus einem federnden Arm 9, an den sich der eigentliche Stützarm 10 an schliesst.
Die federnden Arme 9 der Hauptstützen sind an dem Halter 6 befestigt und haben eine solche Vorspannung, dass die Stützarme 10 bestrebt sind, die in der Zeichnung angegebene äussere Lage ein zunehmen, in der sie durch senkrechte Schlitze 11', l1", die in der Wand der Stapelachse vorgesehen sind, nach aussen vorstehen. Die Stützarme 10 weisen Stirnflächen 12 auf, die gegen. den Halter zu konver gieren und mit dem oberen Rand 13 der Betätigungs buchse 4 (in der Zeichnung schräg weggebrochen dargestellt) zusammenwirken, wie weiter unten be schrieben wird. Der buchsenförmige Halter 6 der Stützglieder ist verschiebbar in der Betätigungsbuchse 4 geführt, die ihrerseits ebenfalls verschiebbar in der Stapelachse 1 geführt ist.
Bei 14 ist der Querschnitt der Bohrung der Stapelachse verringert, so dass eine Schulter gebildet wird, auf welcher der Halter 6 der Hauptstützen aufliegt. Dadurch wird die Betätigungs vorrichtung entlastet, da sie bzw. die Steuervorrich tung dadurch nicht das Gewicht eines schweren Plattenstapels aufnehmen muss. Die obenerwähnte Schulter dient ausserdem als Anschlag für die Betäti gungsbuchse 4 und bestimmt somit deren untere Lage.
Die Steuerstange 3 hat in der Stapelachse einen kleineren Querschnitt, erstreckt sich durch den Hal ter 6 der Hauptstützen und ist ausserdem am oberen Ende mit einem Führungskörper 15 mit einem inne ren Spreizkonus 24 für die Enden der Hilfsstützen 16', 16" und 16<B>'</B> versehen. Die Hilfsstützen bestehen aus je einem federnden Arm 17, der an seinem un teren freien Ende zu einem zugespitzten hakenförmi gen Greiffinger 18 abgewinkelt ist, der nahezu in radialer Richtung und der etwas oberhalb der betref fenden Hauptstütze von der Stapelachse her nach aussen ragt. Die Federarme der Hilfsstützen sind an einem gemeinsamen Halter 19 befestigt, der im obe ren Teil der Stapelachse längsverschiebbar ist.
Dieser Halter kann sich zwischen zwei Endlagen bewegen, die durch einen Stift 20 bestimmt werden, der an der Stapelachse befestigt ist und einen senkrechten Schlitz 21 im Halter 19 durchsetzt. Eine Druckfeder 23 ist zwischen einem Querstift 22, der in der Stapelachse festsitzt, und der oberen Endfläche des Halters 19 wirksam, wodurch der Halter bestrebt ist, seine un tere Endlage einzunehmen. In der unteren Endlage des Halters 19 befinden sich die Spitzen der Greif finger 18 tiefer als die Ebene, die durch die Oberseite der auf den Hauptstützen 7', 7" liegenden untersten Platte bestimmt wird. Dies gilt selbstverständlich auch für jene Platten mit der kleinsten Dicke, die auf dem Plattenwechsler abgespielt werden sollen.
Der Führungskörper 15 weist radiale Einschnitte für die unteren Enden der Hilfsstützen auf, welche Einschnitte an ihrem unteren Ende durch die schrä gen, gekrümmten Auflaufflächen des Spreizkegels 24 begrenzt werden, welcher für das Zusammenwirken mit den ebenfalls schrägen unteren Seiten der Greif finger 18 dient. Die Hilfsstützen 16', 16", 16"' blei ben durch ihre Vorspannung ins Innere der Stapel achse eingezogen, wenn die Betätigungsvorrichtung unwirksam ist. Diese Lage ist in der Zeichnung dar gestellt.
Zwischen dem Steuerstab 3 und der Buchse 4 ist eine Schleppverbindung wirksam, die aus einem Mi't- nehmerstift 25 besteht, der sich quer durch den Stab erstreckt und in eine langgestreckte Öffnung in der Wand der Buchse 4 hervorragt, die in der Figur durch die Steuerstange 3 verdeckt wäre, aber der Deutlichkeit halber sichtbar gezeichnet ist. Der obere Rand dieser Öffnung ist mit 26 bezeichnet. Der Stift 25 wirkt somit als Kupplung für die Buchse 4; er wird jedoch erst wirksam, nachdem sich der Stab 3 über eine gewisse Strecke aufwärtsbewegt hat, wobei diese Strecke durch den Rand 26 bestimmt wird.
Der Stift 25 erstreckt sich innerhalb der Buchse 4 auch durch ein Langloch im Halter 6 der Hauptstützen, wobei der obere Rand 27 dieses Langloches so hoch liegt, dass der Halter 6 vorerst nicht von dem Stab 3 bei dessen Aufwärtsbewegung ergriffen wird.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Vorausgesetzt, dass die verschiedenen Teile der Stapelachse die in der Zeichnung dargestellte Lage während des Abspielens einer Schallplatte einneh men, und dass Schallplatten 8', 8", 8<B>1"</B> auf den Hauptstützen 7' und 7" aufliegen, wird nach dem Ab spielen der Platte auf dem Plattenteller der Wechsel mechanismus der Abspielvorrichtung auf bekannte Weise wirksam und bewegt die Steuerstange 3 nach oben.
Der Spreizkonus 24 des Führungskörpers 15 gelangt dabei zwischen die Hilfsstützen 16', 16" und 16"', und die Greiffinger 18 werden infolge des von der Druckfeder 23 ausgeübten Widerstandes gegen eine Aufwärtsbewegung durch die Schlitze 11 hin durch nach aussen und gegen die Wand der zentralen Öffnung der unteren Platte gedrückt. Da sich die Greiffinger 18 dabei noch nicht spreizen können, werden die Hilfsstützen, gemeinsam mit dem Halter 19, gegen die Wirkung der Feder 23 aufwärts bewegt.
Der Kontaktdruck zwischen den Greiffingern 18 und der Wand der zentralen Öffnung der Schallplatte wird dabei durch die Federkraft der Druckfeder 23 be stimmt, so dass er auf diese Weise auf einen optimalen Wert beschränkt werden kann, bei welchem die Schallplatte nicht beschädigt wird.
Sobald die Greiffinger 18 den Zwischenraum zwi schen der untersten und der zweituntersten Schall platte des Stapels erreichen, springen sie zwischen die Platten hinein, so dass sie gleichzeitig die o:benliegen- d:en Platten tragen und gegen die Oberseite der un teren Platte drücken, wodurch sie deren Aufwärts bewegung verhindern oder diese Bewegung zumin dest auf einen Maximalabstand begrenzen, der dem Spiel in dem Langloch 21 entspricht. Es ist ersicht lich, d'ass der Spielraum in der Längsrichtung des Langloches 21 mindestens so gross sein muss, dass die Hilfsstützen die oben beschriebene Suchbewegung ausführen können, auch wenn eine wesentlich dickere Platte auf den: Hauptstützen 7' und 7" liegt.
Erst wenn die Suchbewegung erfolgreich durchgeführt worden ist und sich die Greiffinger 18 vollständig nach aussen bewegt haben, erreicht der Trägerstift 25 den Rand 26 der Öffnung in der Buchse 4. Bei der weiteren Aufwärtsbewegung der Steuerstange 3 gleitet der Spreizkonus 24 zwischen die Federarme 17 der Hilfsstützen, die somit in ihrer äussersten Lage gehal ten werden. Die Buchse 4 wird darauf durch den Stift 25 mit ihrem oberen Rand 13 gegen die Flächen 12 der Hauptstützen 7' -und 7" gedrückt. Eine Aufwärts bewegung dieser Hauptstützen ist jedoch nicht mög lich, weil die unterste Platte 8' festgehalten wird.
Es werden statt dessen die Hauptstützen durch die Buchse 4 in die Stapelachse hineingedrückt, so dass d:ie Platte 8' auf den Plattensteller fällt, während die übrigen Platten des Stapels vorübergehend von den Hilfsstützen 16', 16" und 16"' getragen werden.
Der Wechselmechanismus: zieht anschliessend die Steuerstange 3 gemeinsam mit der Buchse 4 nach unten:, wodurch sich zunächst die Hauptstützen 7' und 7" durch ihre Federvo:rspannung wieder aus der Stapelachse spreizen, worauf auch der Spreizkonus 24 die Hilfsstützen 16', 16" und 16"' freigibt, so dass diese zufolge ihrer eigenen Federspannung in; die Achse hineingezogen werden und die Platten 8" und 8"' sich; auf die Hauptstützen senken. Die Vorrich tung nimmt dann wieder ihre Anfangslage ein.
Dieser Vorgang vollzieht sich bei jedem Platten wechs.e1 des Stapels.
Wenn nach dem Abspielen der letzten Platte des Stapels der Wechselvorgang wieder anfängt, wobei jedoch keine Platte mehr auf den Hauptstützen 7' und 7" liegt, läuft der gleiche Mechanismus wie folgt ab: Wenn die Steuerstange 3 aufwärtsbewegt wird, ist nun für die Greiffinger 18 der Hilfsstützen 16', 16" und 16"' kein Hindernis mehr vorhanden, so dass sie ohne axiale Bewegung aus der Stapelachse treten.
Es t 'tt auch kein Widerstand auf, der an den oberen n Enden der Hauptstützen 7' und 7" wirksam wäre, wenn die Buchse 4 daraufhin aufwärts bewegt wird, wodurch sich die Hauptstützen, gemeinsam mit ihrem Halter 6, mit der Buchse 4 mit aufwärts bewegen, da deren Rand 13 gegen die Hauptstützen stösst, ohne sie in die Stapelachse hineinzudrücken. Die Haupt stützen 7' und 7" treffen, nachdem sie sich über eine verhältnismässig kurze Strecke in axialer Richtung bewegt haben, auf die Greiffinger 18, die aus der Stapelachse vorstehen. Diese sind nun für die axiale Bewegung der Hauptstützen als Anschläge wirksam und verhüten ausserdem deren radial nach innen gerichtete Bewegung.
Zu diesem Zweck sind die Stützarme 10 der Hauptstützen mit einer Ausspa rung 28 an der inneren oberen Ecke versehen, in welche die Greiffinger der Hilfsstützen einrasten können.
Es ist selbstverständlich auch möglich, die Greif finger 18 der Hilfsstützen gegenüber den Stützarmen 10 der Hauptstützen um einen Winkel verdreht an zuordnen und die Hauptstützen dann die oberen Rän der der Schlitze 11 ergreifen, zu lassen, die somit als Anschläge wirksam sind.
Auf diese Weise kann sich die Stange 3 nur über eine geringe Strecke aufwärts-bewegen, wenn keine Platte auf den Hauptstützen 7' und 7" vorhanden ist. Diese Sperre der Betätigungsvorrichtung wird auf be kannte Weise zum Ausschalten der Abspielvorrich- tung benutzt.
Bei der geschilderten Ausführungsform haben .so mit die Hauptstützen neben ihrer üblichen Funktion des Abstützens des, Plattenstapels bzw. des Nieder lassens der unteren Platte während der Wechselperi ode auch die Funktion eines Fühlgliedes, das fest stellt, ob noch eine Platte vorhanden ist und, wenn dies nicht der Fall ist, den Wechselmechanismus sperrt.
Es wäre selbstverständlich auch möglich, nur eine oder zwei Hauptstützen als Fühlglied zu benutzen. Die anderen Hauptstützen können in diesem Falle fest und federnd an der Spindel befestigt sein, wäh rend die als Fühlglied wirksamen Hauptstützen in der Längsrichtung verschiebbar sind und mittels eines Betätigungsgliedes etwa auf die gleiche Weise wie geschildert wirksam werden.
Die erfindungsgemässe Anordnung hat vor allem den Vorteil, dass eine auf den Hauptstützen liegende Platte durch eine oder mehrere Hilfsstützen während des Plattenwechsels in der Aufwärtsbewegung ge hemmt wird, und dass die Wirkungsweise daher nicht von dem durch das Plattengewicht bedingten Wider stand gegen die Aufwärtsbewegung abhängig ist.
Stacking axis for plate changer The invention relates to a stacking axis for plate changers with radially and vertically movable, actuated by a longitudinally displaceable control rod inside the stacking axis, under spring action standing, in their working position under the plate gripping main and auxiliary supports, which each have a common, have longitudinally displaceable holder inside the stacking axis, the main supports together with their common holder being able to execute a stroke limited by stops and interacting with their converging control surfaces with a displacement member coupled to the control rod and axially movably guided in the stacking axis,
so that when there is relative movement between the displacement element and the main supports, these are drawn into the stacking axis or pushed outwards by spring force, while the auxiliary supports are pushed outward by converging control surfaces arranged on the control rod and drawn into the stacking axis by spring force the.
In a known stacking axis of this type, the displacement member with which the main supports cooperate is formed by the control rod, where a conical taper of the control rod serves as converging control surfaces by means of which the main supports cooperate with the displacement member. A second conical part of the control rod, which part adjoins the first-mentioned conical taper and brings this taper back to a larger diameter, forms the converging control surfaces arranged on the control rod for the auxiliary supports.
This known device is accordingly designed in such a way that when the control rod moves downwards, the main supports are moved into the stacking axis and the auxiliary supports are pushed outwards, while the main supports are pushed out of the stacking axis and the auxiliary supports are moved into the stacking axis during an upward movement of the control rod will.
In this longitudinal movement of the control rod, both the auxiliary supports and the main supports with their corre sponding common holder run a limited stroke in the longitudinal direction of the spindle by fixed stops attached to the stacking axis, so that the stroke of the common holder, whether now records on th the stacking axis are present or not, is always the same.
The aim of the invention is to create such a stacking axis which, using the stroke carried out by one of the common holders, namely the stroke of the holder of the main support, can bring about an automatic shutdown of the playback device when the device is in a changing period There is no longer any record on the main supports of the stacking axis.
For this purpose, the stacking axle according to the invention is characterized in that the displacement part is designed as a bush encompassing the main supports, and that if a record resting on the main supports is present, it serves as a stop for the main supports, so that the main supports move when the Bushing are pushed into the stacking axis, while in the absence of a plate they can join the upward movement of the bushing as a sensing element:
, in such a way that they can be guided beyond the plane that otherwise coincides with the lower side of the lowest record, their stroke deviating from the stroke that they can perform when a disc is present on the stacking axis, for the purpose to be able to use this hub deviation to switch off the drive of a playback device. So if in the inventive stack axis a record is available below the auxiliary supports, the main supports push against this record during the upward movement, which is hindered by the auxiliary supports in the upward movement. The socket therefore moves relative to the main support and forces them into the stacking axis.
If there is no record left, the main supports can go up. A main support can then hit a stop which prevents further movement of the support upwards and into the stacking axis.
It should be mentioned that the idea of having a longitudinally displaceable part of a stacking axis for a plate changer when there is no more plate on the stacking axis can perform a stroke that differs from the stroke that this part can execute when a plate on the stacking axis is present, has already been applied to a stacking axis, which is provided with a clamping device in the form of a slotted hood of the stacking axis replacing the auxiliary supports of the stacking axis in accordance with the invention.
When the control rod moves downwards, the hood is pulled down with this device and over the fixed housing of the stacking axis, so that the hood is expanded.
As long as there are records on the stacking axis, only the downward movement of the hood is inhibited because the outside of the hood is pressed against the inner edge of the second lowest record. If there are no more plates, the hood can make the full stroke of the control rod. The difference in lift of the hood is used to trigger the limit switch. This known device has the disadvantage that the clamping of the hood against the records depends on the tolerances of the inner edges of the records and therefore does not work properly with large differences in diameter, while the inner edges of the record can also be damaged by the clamping.
The invention is explained in more detail below with reference to the accompanying drawings that represent an exemplary embodiment.
In the drawing, 1 denotes the tubular jacket of the stacking axis, which, with the exception of the lower part, is shown in a longitudinal section. As usual, the stacking axis has a lower part with a smaller cross-section, which must be inserted into a central, fixed socket in the middle of the turntable; the lower end of this part has a groove 2 on its outer circumference, in which a tongue, a pawl or the like engages, with which this part is held in the central socket of the plat tentellers.
The actuating device of the stacking axis is formed by a control rod 3, which is axially displaceable in the stacking axis, and by a bushing 4, which is hereinafter referred to as the actuating bushing, and which is also displaceable in the longitudinal direction of the stacking axis. Between the control rod 3 and! the Actuate transmission socket 4 is switched on a towing connection, which is described in more detail below: is. At the lower end of the control rod 3 is provided with an annular groove 5, through which it is connected to the control of the turntable, so that the control rod can be operated during the change period.
The actuating bushing 4 accommodates an additional bushing 6, which serves as a holder for the main supports 7 'and 7 ". It is advantageous to provide three such main supports (only two are visible in the drawing), each at an angle of 120 The stack is itself actively balanced in this way, and no special stabilizing member is required to keep the stack of plates (plates 8 ', 8 "and 8"') in the horizontal position. Each main support 7 ', 7 "consists from a resilient arm 9, to which the actual support arm 10 closes.
The resilient arms 9 of the main supports are attached to the holder 6 and have such a pretension that the support arms 10 strive to assume the outer position indicated in the drawing, in which they pass through vertical slots 11 ', l1 "in the The support arms 10 have end faces 12 which converge against the holder and cooperate with the upper edge 13 of the actuating sleeve 4 (shown broken away at an angle in the drawing), as will be described below The bush-shaped holder 6 of the support members is slidably guided in the actuating bush 4, which in turn is also slidably guided in the stacking axis 1.
At 14, the cross-section of the bore of the stacking axis is reduced, so that a shoulder is formed on which the holder 6 of the main supports rests. As a result, the actuation device is relieved, since it or the Steuervorrich device does not have to absorb the weight of a heavy stack of plates. The above-mentioned shoulder also serves as a stop for the Actuate transmission socket 4 and thus determines its lower position.
The control rod 3 has a smaller cross section in the stacking axis, extends through the Hal ter 6 of the main supports and is also at the upper end with a guide body 15 with an inne Ren expansion cone 24 for the ends of the auxiliary supports 16 ', 16 "and 16 <B The auxiliary supports each consist of a resilient arm 17, which is angled at its lower free end to a tapered hook-shaped gripping finger 18, which is almost in the radial direction and slightly above the relevant main support from the The spring arms of the auxiliary supports are attached to a common holder 19 which is longitudinally displaceable in the upper part of the stacking axis.
This holder can move between two end positions which are determined by a pin 20 which is fastened to the stacking axis and passes through a vertical slot 21 in the holder 19. A compression spring 23 is effective between a transverse pin 22, which is firmly seated in the stack axis, and the upper end surface of the holder 19, whereby the holder strives to assume its un direct end position. In the lower end position of the holder 19, the tips of the gripping fingers 18 are lower than the level which is determined by the upper side of the lowest plate lying on the main supports 7 ', 7 ". This of course also applies to those plates with the smallest thickness to be played on the turntable.
The guide body 15 has radial incisions for the lower ends of the auxiliary supports, which incisions are limited at their lower end by the oblique, curved run-up surfaces of the expansion cone 24, which serves to interact with the also inclined lower sides of the gripping fingers 18. The auxiliary supports 16 ', 16 ", 16"' are drawn in ben by their bias in the interior of the stack axis when the actuator is ineffective. This position is shown in the drawing.
Between the control rod 3 and the socket 4, a towing connection is effective, which consists of a driver pin 25 which extends transversely through the rod and protrudes into an elongated opening in the wall of the socket 4, which in the figure through the Control rod 3 would be covered, but is drawn visible for the sake of clarity. The upper edge of this opening is labeled 26. The pin 25 thus acts as a coupling for the socket 4; however, it only becomes effective after the rod 3 has moved upward over a certain distance, this distance being determined by the edge 26.
The pin 25 extends inside the socket 4 through an elongated hole in the holder 6 of the main supports, the upper edge 27 of this elongated hole being so high that the holder 6 is initially not gripped by the rod 3 when it moves upwards.
The device works as follows: provided that the various parts of the stacking axis assume the position shown in the drawing while a record is being played, and that records 8 ', 8 ", 8 <B> 1" </B> are on the main supports 7 'and 7 "rest, after the disc is played on the turntable, the changing mechanism of the player is effective in a known manner and moves the control rod 3 upwards.
The expansion cone 24 of the guide body 15 passes between the auxiliary supports 16 ', 16 "and 16"', and the gripping fingers 18 are due to the resistance exerted by the compression spring 23 against an upward movement through the slots 11 through to the outside and against the wall of the central opening of the lower plate pressed. Since the gripping fingers 18 cannot yet spread, the auxiliary supports, together with the holder 19, are moved upwards against the action of the spring 23.
The contact pressure between the gripping fingers 18 and the wall of the central opening of the record is determined by the spring force of the compression spring 23, so that it can be limited in this way to an optimal value at which the record is not damaged.
As soon as the gripping fingers 18 reach the space between the lowest and the second lowest record of the stack, they jump in between the records so that they simultaneously carry the above-lying records and press against the top of the lower record, whereby they prevent their upward movement or limit this movement at least to a maximum distance that corresponds to the play in the elongated hole 21. It can be seen that the clearance in the longitudinal direction of the elongated hole 21 must be at least large enough for the auxiliary supports to carry out the search movement described above, even if a much thicker plate is on the main supports 7 'and 7 ".
Only when the search movement has been carried out successfully and the gripping fingers 18 have moved completely outwards does the carrier pin 25 reach the edge 26 of the opening in the socket 4. As the control rod 3 continues to move upwards, the expansion cone 24 slides between the spring arms 17 of the auxiliary supports , which are thus held in their extreme position. The socket 4 is then pressed by the pin 25 with its upper edge 13 against the surfaces 12 of the main supports 7 'and 7 ". An upward movement of these main supports is not possible, however, because the lowermost plate 8' is held.
Instead, the main supports are pressed through the bushing 4 into the stacking axis, so that the plate 8 'falls onto the plate disc while the remaining plates of the stack are temporarily supported by the auxiliary supports 16', 16 "and 16" '.
The change mechanism: then pulls the control rod 3 downwards together with the bushing 4, whereby the main supports 7 'and 7 "are initially spread out of the stacking axis again by their spring tension, whereupon the expansion cone 24 also pushes the auxiliary supports 16', 16" and 16 "'releases, so that they are drawn into; the axle due to their own spring tension and the plates 8" and 8 "' lower themselves onto the main supports. The device then resumes its initial position.
This process takes place with every plate change.e1 of the stack.
If the changing process starts again after the last plate of the stack has been played, but there is no longer any plate on the main supports 7 'and 7 ", the same mechanism works as follows: When the control rod 3 is moved upwards, there is now 18 for the gripping fingers the auxiliary supports 16 ', 16 "and 16"' no longer present an obstacle, so that they step out of the stacking axis without any axial movement.
There is also no resistance which would be effective at the upper ends of the main supports 7 'and 7 "when the bush 4 is then moved upwards, as a result of which the main supports, together with their holder 6, move with the bush 4 move upwards, since their edge 13 abuts against the main supports without pressing them into the stacking axis. The main supports 7 'and 7 ", after they have moved over a relatively short distance in the axial direction, hit the gripping fingers 18, which protrude from the stacking axis. These are now effective as stops for the axial movement of the main supports and also prevent their movement in a radially inward direction.
For this purpose, the support arms 10 of the main supports are provided with a Ausspa tion 28 at the inner upper corner, into which the gripping fingers of the auxiliary supports can engage.
It is of course also possible to assign the gripping fingers 18 of the auxiliary supports opposite the support arms 10 of the main supports rotated by an angle and then the main supports take the upper edges of the slots 11, which are thus effective as stops.
In this way, the rod 3 can only move upwards over a short distance if there is no disk on the main supports 7 'and 7 ". This lock of the actuating device is used in a known manner to switch off the playback device.
In the embodiment described, the main supports in addition to their usual function of supporting the plate stack or lowering the lower plate during the change period also have the function of a sensing element that determines whether a plate is still present and if so if this is not the case, the change mechanism locks.
It would of course also be possible to use only one or two main supports as a feeler element. The other main supports can be firmly and resiliently attached to the spindle in this case, while rend the effective as a sensing member main supports are displaceable in the longitudinal direction and are effective by means of an actuator in about the same way as described.
The arrangement according to the invention has the main advantage that a plate lying on the main supports is inhibited in its upward movement by one or more auxiliary supports during the plate change, and that the mode of action is therefore not dependent on the resistance caused by the plate weight against the upward movement .