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CH372477A - Rahmen zur Einfassung von Diapositiven - Google Patents

Rahmen zur Einfassung von Diapositiven

Info

Publication number
CH372477A
CH372477A CH7418359A CH7418359A CH372477A CH 372477 A CH372477 A CH 372477A CH 7418359 A CH7418359 A CH 7418359A CH 7418359 A CH7418359 A CH 7418359A CH 372477 A CH372477 A CH 372477A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
mask
frame according
glass pane
recesses
Prior art date
Application number
CH7418359A
Other languages
English (en)
Inventor
Krull Ernst
Original Assignee
Filmosto Projektion
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Filmosto Projektion filed Critical Filmosto Projektion
Publication of CH372477A publication Critical patent/CH372477A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description


  Rahmen zur Einfassung von     Diapositiven       Die Erfindung betrifft einen Rahmen zur Ein  fassung von Diapositiven, der zwei mit je einer Ver  tiefung und einer in dieser liegenden Glasscheibe ver  sehene und durch zusammenpassende Vorsprünge und       Ausnehmungen    miteinander verklammerte, aus Kunst  stoff bestehende Rahmenhälften aufweist.  



  Bei bekannten Rahmen dieser Art liegen die  Glasscheiben lose je in den Vertiefungen der beiden  Rahmenhälften. Das Fassen von Filmabschnitten mit  solchen Rahmen ist mühsam und umständlich, weil  die Glasscheiben beim Einlegen des Filmabschnittes  und Zusammenschliessen der beiden     Rahmenhälften     leicht aus den Vertiefungen fallen können. Dieses  Herausfallen soll durch die Erfindung in erster Linie  vermieden werden.  



  Weiter ist bei bekannten Rahmen der genannten  Art nachteilig, dass die beiden     Rahmenhälften    form  verschieden sind, indem die eine     Rahmenhälfte    in  den vier Eckbereichen Vorsprünge und die andere  Rahmenhälfte     querschnittsgleiche,    die Vorsprünge  aufnehmende     Ausnehmungen    zur Verklammerung der  zu einem Rahmen     zusammengefügten        Rahmenhälften     aufweist, weshalb für die Herstellung der beiden  Rahmenhälften zwei formverschiedene     Werkzeuge     notwendig sind und getrennte Lagerhaltung erforder  lich ist.

   Weiter ist nachteilig, dass infolge der unver  meidlichen ungleichen Dicke der Glasscheiben die  Bildschicht des Films nicht immer genau in der  Mittelebene des Rahmens liegt, was zur Folge hat,  dass die Bildschärfe beim Projizieren der Bilder jeweils  nachgestellt werden muss. Weiter ist nachteilig, dass  bei den lose liegenden Glasscheiben leicht Staub in  den Rahmen dringen kann. Die Erfindung will in  zweiter Linie auch diese Nachteile vermeiden.  



  Die Erfindung betrifft einen Rahmen     zur    Ein  fassung von Diapositiven von der eingangs     genannten     Art und ist     dadurch    gekennzeichnet, dass in jeder         Rahmenhälfte    die Glasscheibe durch eine an der       Innenseite    der Rahmenhälfte gehaltene Maske mit  einer das Bildfeld begrenzenden, die Grösse der Glas  scheibe unterschreitenden Öffnung gehalten ist. Die  Maske kann an der Innenseite einer     Rahmenhälfte     angeklebt sein. Sie kann aber auch in den     Eckberei-          chen    Durchbrüche oder randoffene Ausschnitte auf  weisen, durch welche z.

   B. die die     Rahmenhälften     verklammernden Vorsprünge     hindurchtreten    und die  Maske halten können, wobei     zweckmässigerweise     an den     Rahmenhälften    diagonal gegenüberliegend  und abwechselnd je zwei winklige Vorsprünge und  zwei     querschnittsgleiche,    sie aufnehmende     Ausneh-          mungen    angeordnet sein können, wodurch beide Rah  menhälften gleiche Form aufweisen.

   Vorteilhafter  weise können dabei die winkeligen Vorsprünge und       Ausnehmungen    in solchen Abständen     voneinander     angeordnet sein, dass ihre einander zugekehrten Flä  chen Eckführungen für den zu rahmenden Film  abschnitt bilden.  



  Ferner ist es vorteilhaft, wenn die     Rahmenhälften     an ihren Innenseiten     Vertiefungen    aufweisen, in  denen die Randteile der Maske liegen, so dass also  die dem Filmabschnitt zugewendete Oberfläche der  Maske bündig mit den gleichgelegenen Randbereichen  der     Rahmenhälfte    liegen, die sich aufeinander ab  stützen. Die die Glasscheibe aufnehmende Vertiefung  weist     zweckmässigerweise    eine Erweiterung gegen  die Innenseite der     Rahmenhälfte    hin auf, um ein  Durchbiegen der Maske zu ermöglichen.  



  Es ist ferner     vorteilhaft,    wenn die an jeder Rah  menhälfte befestigte Maske auf ihrer freiliegenden  Fläche eine     Haftklebschicht    aufweist, die vorgesehen  ist, um die beiden Rahmenhälften beim Zusammen  fügen zu verbinden und den eingeschlossenen Film  abschnitt gegen Staub zu schützen. Die Glasscheibe  kann zur Staubdichtung auch an der dem Film-      abschnitt abgewandten Seite der Maske angeklebt  sein.  



  Die beiden Masken können im Bereiche des zwi  schen ihnen liegenden Filmabschnittes freischwebend  gehalten sein, so dass der Bildabschnitt ohne Rück  sicht auf die unvermeidbare unterschiedliche Stärke  der Glasscheiben immer in der     Rahmenmittelebene     liegt.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der Erfindung wird an  hand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung       zeigt:          Fig.    1 eine Rahmenhälfte in perspektivischer Dar  stellung,       Fig.    2 eine Rahmenhälfte von der Innenseite,       Fig.    3, 4 einen Schnitt durch eine obere und eine  untere Rahmenhälfte in der Zusammenführungslage,       Fig.    5, 6 eine Ansicht und einen Schnitt von     Fig.    2  im     Seitenriss,          Fig.    7 eine Glasplatte,       Fig.    8 eine Maske,       Fig.    9 eine Aussenansicht des Rahmens in klei  nerem Massstab.

    



  Eine aus Kunststoff hergestellte, z. B. gepresste  oder     gespritzte    Rahmenhälfte 1 hat an ihrer Innen  seite eine rechteckige,     fensterbankartige    Vertiefung       1l,    in welche eine rechteckige Glasscheibe 2 passt.

    An zwei sich diagonal gegenüberliegenden Ecken die  ser Vertiefung sind über die Fläche     1v    der Rahmen  innenseite vorstehende     winkelförmige    Vorsprünge 1     e     und an den beiden andern Ecken     querschnittsgleiche          Ausnehmungen        ld    vorgesehen, in welche beim Zu  sammenfügen von zwei Rahmenhälften die Vor  sprünge 1     e    der andern Rahmenhälfte passen.

    Auf der Rahmeninnenseite sind die Rahmenleisten  zwischen einem Vorsprung l     e    und einer     Ausnehmung          1d    auf einer Fläche     1f    vertieft, wobei diese Tiefe der  Materialdicke der Maske 3 entspricht.  



  Die Form der Maske 3 ist aus     Fig.2    und 8  ersichtlich. In einer ursprünglich mit dem Rahmen  umriss übereinstimmenden     Rechteckform    sind ein  rechteckiges Bildfenster 32 und in den Ecken - hier  randoffene - Ausschnitte     3z    für den Durchtritt der  Vorsprünge     1e        ausgestanzt,    so dass Lappen     3e    stehen  bleiben, die in die     Vertiefungen    1     f    der Rahmen  hälfte 1 passen und bei eingelegter Maske mit den       Eckflächen    11 bündig liegen.

   Der Fensterausschnitt       3d    der Maske ist etwas kleiner als der Fensteraus  schnitt der     Rahmenhälfte,    so dass der Maskenaus  schnitt     3d    das Bildfeld begrenzt.  



  Eine vollständige     Fassungshälfte,    wie in     Fig.    2  dargestellt, besteht aus einer     Rahmenhälfte    1, einer  eingelegten Glasscheibe 2 und einer Maske 3, wobei  die Maske 3 die grösser als das Maskenfenster     3a    be  messene Glasscheibe 2 gegen Herausfallen aus der  Vertiefung     1a    hält, indem die Maske 3 an der Rah  menhälfte 1 befestigt ist. Diese Befestigung kann in  verschiedener Weise vorteilhaft dadurch erfolgen,  dass die Lappen     3e    in den     Vertiefungen        1f    angeklebt  sind.

   Zu diesem Zweck wird die Maske vorteilhafter  weise aus einem beidseitig mit einer     Haftklebschicht       und einer Deckfolie versehenen Material ausgestanzt  und beim Einsetzen der Glasscheibe in die Rahmen  hälfte durch Entfernen der einen Deckfolie die eine       Haftklebschicht    freigelegt, so dass beim Aufsetzen  der Maske diese sowohl an der Rahmenhälfte als  auch an der Glasscheibe anklebt.  



  Der rechteckige Umriss der Glasscheibe 2 ist  etwa gleich gross wie der Umriss des zu fassenden  Filmabschnittes. Demzufolge bilden die in Flucht  mit den Rändern der Vertiefung     1a    liegenden und  die Innenecke der Vorsprünge l     e    bildenden und ein  ander zugekehrten Flächen Je zugleich Eckführungen  für den zu fassenden Filmabschnitt. Zum Fassen eines  Filmabschnittes wird dieser nach Entfernen der  Schutzfolie von der Maske in diese Eckführungen ein  gesetzt und an die Maske angedrückt, wodurch er  sofort an der Maske anklebt.

   Nach dem Entfernen  der Schutzfolie von einer zweiten gleichen Rahmen  hälfte werden beide     zusammengefügt,    wobei die Vor  sprünge 1     e    der einen     Rahmenhälfte    in die     Ausneh-          mungen        1d    der andern Rahmenhälfte dringen und  beide verklammern und die Maske der zweiten Rah  menhälfte am Filmabschnitt und zugleich an der  Maske der ersten Rahmenhälfte anklebt. Der Film  abschnitt liegt dann immer zwischen den beiden mit  einander verklebten Masken und gegebenenfalls den  an den Masken angeklebten Glasscheibe in "der Mit  telebene des Rahmens, und dieses gegenseitige An  kleben verhindert jegliches Eindringen von Staub.

    Unterschiedliche Dicken der Glasscheiben haben  keinen Einfluss auf die Lage der Bildebene. Damit  beim Andrücken der Maske an eine Glasscheibe mit  geringerer Dicke als die Tiefe der Vertiefung la längs  dem Scheibenrand in voller Randbreite anklebt, haben  die Seitenwände der Vertiefung gegen die Rahmen  innenseite hin bzw. längs den Kanten mit den Flä  chen     1f    je eine Erweiterung 19, die gestattet, dass  sich beim Andrücken die Maske etwas durchbiegen  kann.  



  Die Vertiefungen 1     f    an den Rahmenleisten müs  sen nicht unbedingt bis zu den Aussenkanten des  Rahmens geführt werden. Die Maske kann auch klei  ner bemessen werden. Beide Rahmenhälften stützen  sich dann nicht nur in den Eckbereich     1v,    sondern  ringsum aufeinander ab. Die Maske 3 kann anstelle  der randoffenen Ausschnitte 31 auch geschlossene  Ausschnitte oder Durchbrüche für die Vorsprünge     1e     aufweisen, an denen sie in diesem Falle gewisser  massen aufgehängt und dadurch gehalten wird. Sie  muss in diesem Falle auch nicht an die Rahmen  hälfte angeklebt werden.  



  Die Vorsprünge     1e    und die     Ausnehmungen        1d     können untergriffig ausgebildet sein, so dass eine feste  und sichere Verklammerung der beiden zusammen  gefügten     Rahmenhälften    erfolgt, auch wenn von  deren     Verklebung    durch die freigelegten beiden  inneren     Haftklebschichten    abgesehen wird. Vorzugs  weise werden allerdings beide Massnahmen gemein  schaftlich verwendet. Durch die diagonale und ab  wechselnde Anordnung der Vorsprünge und Ausneh-           mungen    wird erreicht, dass beide     Rahmenhälften     gleiche Form aufweisen und mit demselben Werkzeug  hergestellt werden können.

   Anstelle oder zusätzlich  zu den winkligen Vorsprüngen     1e    und     Ausnehmungen          111    können in den Eckzonen auch hintergreifende  runde Zapfen und     Ausnehmungen    angeordnet werden.  Im gezeigten     Ausführungsbeispiel    sind die Vorsprünge  1     e    so hoch wie die Rahmendicke, und die     Ausneh-          mungen        1d    sind durchgehend. Dies ist nicht notwen  dig.

   Die Vorsprünge 1     c    können auch niedriger sein als  die Rahmendicke, und die     Ausnehmungen        1d    können  an der Rahmenaussenseite geschlossen sein.  



  Um die     Projizierungslage    des gefassten Diapositivs  markieren zu können, ist jede     Rahmenhälfte    gemäss       Fig.    9 auf ihrer Aussenseite mit längs den vier Rän  dern verlaufenden, etwas vertieften und raubflächigen  Markierungsfeldern     1h    versehen, die z. B. beschriftet  werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rahmen zur Einfassung von Diapositiven, mit zwei mit je einer Vertiefung und einer in dieser lie genden Glasscheibe versehenen und durch zusammen passende Vorsprünge und Ausnehmungen miteinander verklammerten, aus Kunststoff bestehenden Rahmen hälften, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Rah menhälfte (1) die Glasscheibe (2) durch eine an der Innenseite der Rahmenhälfte gehaltene Maske (3) mit einer das Bildfeld begrenzenden, die Grösse der Glas scheibe unterschreitenden Öffnung (311) gehalten ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Maske (3) an der Innenseite der Rahmenhälfte angeklebt ist. 2.
    Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Maske (3) in den Eckbereichen Durchbrüche (3b) aufweist, durch welche sie an der Innenseite der Rahmenhälfte haltende Vorsprünge (1ü) hindurchtreten. 3. Rahmen nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die in den Eckbereichen liegenden Durchbrüche (3b) randoffene Ausschnitte sind. 4.
    Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass an den Rahmenhälften (1) diagonal gegenüberliegend und abwechselnd je zwei winklige Vorsprünge (1e) und zwei querschnittgleiche, sie auf nehmende Ausnehmungen (1d) angeordnet sind. 5.
    Rahmen nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die winkligen Vorsprünge (1e) und Ausnehmungen (1d) in solchen Abständen vonein ander angeordnet sind, dass ihre einander zugekehrten Flächen (1e) Eckführungen für den zu rahmenden Filmabschnitt bilden. 6.
    Rahmen nach den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenhälften an ihren Innenseiten (1b) Vertiefungen (1f) aufweisen, in welchen die Randteile (3e) der Maske liegen. 7. Rahmen nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass an jeder Rahmenhälfte (1) die Maske (3) eine Haftklebschicht aufweist, die vorge sehen ist, um die Rahmenhälften beim Zusammen fügen zu verbinden und die Fuge gegen Staub zu dichten. B.
    Rahmen nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die die Glasscheibe aufnehmende Ver tiefung (1f) gegen die Innenseite der Rahmenhälfte hin eine Erweiterung (19) aufweist, um ein Durch biegen der Maske zu ermöglichen. 9. Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Glasscheibe zur Staubdichtung an der Maske angeklebt ist. 10. Rahmen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rahmenhälften an ihren Au ssenseiten entlang der Ränder verlaufende und für Beschriftung vorgesehene vertiefte und raubflächige Markierungsfelder (1h) aufweisen.
CH7418359A 1958-06-12 1959-06-09 Rahmen zur Einfassung von Diapositiven CH372477A (de)

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DEF25951A DE1056389B (de) 1958-06-12 1958-06-12 Rahmen fuer Diapositive

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Publication Number Publication Date
CH372477A true CH372477A (de) 1963-10-15

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DE (1) DE1056389B (de)

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DE1056389B (de) 1959-04-30
BE579479A (fr) 1959-10-01

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