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CH379436A - Verfahren zur Regenerierung von Ferrosilizium enthaltenden Schwertr#ben - Google Patents

Verfahren zur Regenerierung von Ferrosilizium enthaltenden Schwertr#ben

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Publication number
CH379436A
CH379436A CH7731659A CH7731659A CH379436A CH 379436 A CH379436 A CH 379436A CH 7731659 A CH7731659 A CH 7731659A CH 7731659 A CH7731659 A CH 7731659A CH 379436 A CH379436 A CH 379436A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
ferrosilicon
dependent
heavy
flotation
Prior art date
Application number
CH7731659A
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English (en)
Inventor
Lutz Rudolf
Salzmann Guenther Ing Dr
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz Ag filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz Ag
Publication of CH379436A publication Critical patent/CH379436A/de

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    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03BSEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
    • B03B5/00Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating
    • B03B5/28Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation
    • B03B5/30Washing granular, powdered or lumpy materials; Wet separating by sink-float separation using heavy liquids or suspensions
    • B03B5/44Application of particular media therefor
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    • B03D2201/00Specified effects produced by the flotation agents
    • B03D2201/02Collectors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Physical Water Treatments (AREA)
  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)

Description


  Verfahren zur Regenerierung von     Ferrosilizium    enthaltenden Schwertrüben    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren  zur Regenerierung von     F.errosilizium    enthaltenden  Schwertrüben für die     Schwimm-Sink-Aufbereitung.     



  Es ist bekannt, dass     Ferrosilizium    in feiner Kör  nung, die durch     Verdüsung    des     Ferrosiliziums    erzielt  wird, als     Beschwerstoff    zur     Herstellung    von Schwer  trüben für die     Schwimm-Sink-Aufbereitung    von Erzen  verwendet wird. Bei dem     Sinkscheideprozess    lässt es  sich nicht vermeiden, dass die     Schwertrübe    durch     die     feinen Bestandteile, den Abrieb des. Erzes, verun  reinigt wird. Dadurch wird die scheinbare Trübe  wichte verändert, und es ist deshalb nicht möglich,  die Trübe längere Zeit ohne     Regenerierung    zu ver  wenden.

   Wenn der     verunreinigende    Mineralabrieb       unmagnetisierbar    ist, stellt die Magnetscheidung     eine     einfache Methode zur     Trüberegenerierung    dar, da  das     Ferrosilizium    :selbst auf magnetischem Wege aus  der Trübe gewonnen und erneut als     Beschwerstoff     in den Kreislauf geschickt werden kann. Handelt es  sich dagegen um einen Abrieb     mit        magnetisierbaren          Bestandteilen,    z.

   B. mit     Magne:tit,    so kann diese be  kannte Methode nicht     angewandt    werden, da neben  dem     Ferrosilizium    auch die     magnetisierbaren    Be  standteile des Abriebes vom Magneten angezogen  werden. Die Regenerierung der Trübe     bereitet    in die  sem Falle grosse Schwierigkeiten, da auch     Versuche,     die Trübe auf     nassmechanischem    Wege, z. B. auf  Stossherden, aufzubereiten, keinen Erfolg gehabt  haben.

   Die     Feirrosiliziumkörnchen    werden     nämlich     infolge ihrer kugeligen     Form    vom Herd nicht ent  sprechend ihrer Wichte, sondern mit den leichteren  Bestandteilen der Trübe ausgetragen.  



  Zweck der     Erfindung    ist, .ein Verfahren zur  Regenerierung von     Ferrosilizium    enthaltenden     Schwer-          trüben    für die     Sink-Schwimm-Aufbereitung    zu schaf  fen, welches ach dann angewendet werden     kann,       wenn z. B.     magnetisierbarer    Erzabrieb in der Trübe       enthalten        ist.     



  Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass das     Ferro-          silizrum    durch     Flotation    mit     Hilfe        anion-    oder       kationaktiver    Mittel, wie z. B. Amine mit zwölf oder  mehr     Kohlenstoffatomen    in der     Alkylgruppe,    von  den     Verunreinigungen    der gebrauchten     Schwertrübe     getrennt und erneut zur     Anmischung    von Schwer  trübe verwendet     wird.     



  Dabei können     anionaktive        Mittel,    wie z. B.     Sul-          fonate    mit     zwölf    oder mehr     Kohlenstoffatomen    in der       Alkylgruppe,    in Verbindung mit     Mitteln,    wie z. B.  Ölsäure, welche die gebildete     Schauunmenge    herab  setzen und die Festigkeit des Schaumes     erhöhen,    ver  wendet werden.

   Als besonders     vorteilhaft    hat es sich  dabei erwiesen, wenn die     Sulfonate    mit     Ölsäure    im       Gewichtsverhältnis    von 1:3 gemischt angewendet  werden und wenn die     Flotation        in    saurer Trübe  erfolgt.  



  Nachstehend werden Ausführungsbeispiele des  erfindungsgemässen Verfahrens     beischrieben.    Bei den  beiden Beispielen I und     II    wurde     eine        FerrosilizIum-          Schwertrübe        flotiert,    die während eines     längeren    Zeit  raumes bei einem     Sinkscheideprozess    als Schwer  trübe benutzt worden und mit etwa 30     Gew.1/a    an  Fremdstoffen verunreinigt war. Die Fremdstoffe be  standen zum grössten Teil aus     einem        ma:gnetiithalti     gen Eisensilikat.  



  <I>Beispiel 1</I>  Der verunreinigten Schwertrübe wurden 1 kg  Wasserglas je 1 t Schwertrübe zur     Dispergierung     der Feinschlämme und gleich darauf 0,65 kg     Oleyl-          aminacetat    je 1 t Schwertrübe als     Sammler        zugesetzt.     Darauf wurde die Mischung fünf     Minuten    lang ge  rührt, um die Reagenzien einwirken zu lassen, und      anschliessend einer     Flotationszelle    zugeführt. Die  Dauer der Flotation betrug 8 Minuten.

   In der fol-         ..enden    Tabelle sind die Versuchsergebnisse aufge  führt:  
EMI0002.0003     
  
    Produkt
<tb>  Gew.%
<tb>  Spez. <SEP> Gew. <SEP> Ausbringen <SEP> (1
<tb>  Ferrosiliziuni <SEP> I <SEP> Verunreinigungen
<tb>  Konzentrat <SEP> 77,80 <SEP> 6,15 <SEP> 99,30 <SEP> 9,60
<tb>  <U>Abgänge <SEP> 22,20 <SEP> 4,46 <SEP> 0,70 <SEP> 90,40</U>
<tb>  Aufgabe <SEP> 100,00 <SEP> 5,77 <SEP> 100,00 <SEP> 100,00       <I>Beispiel</I>     1I       Der verunreinigten Schwertrübe wurden 1 kg  Wasserglas je 1 t     Schweretrübe    zur     Dispergierung    der       Feinschlämme    und 3,0 kg Schwefelsäure je 1 t  Schwertrübe     zur    Einstellung des pH-Wertes auf 6,

  0       zugeführt.    Darauf wurden 0,1 kg     ölsäure-Sulfonat     in Mischung mit 0,3 kg Ölsäure je 1 t Schwertrübe    zugesetzt und die     Schwertrübe    darauf 5 Minuten  gerührt, um die     Flotationsmittel        einwirken    zu     lassen.     In einer     Flota.tionszelle    wurde die Schwertrübe an  schliessend 15 Minuten lang     flottiert    mit dem in der  folgenden Tabelle aufgeführten Ergebnis:

    
EMI0002.0017     
  
    Produkt
<tb>  Gew. ,ö
<tb>  5pez. <SEP> Gew. <SEP> Ausbringen <SEP> ( !")
<tb>  Ferrosilizium <SEP> I <SEP> Verunreinigungen
<tb>  Konzentrat <SEP> 78,60 <SEP> 6,12 <SEP> 95,45 <SEP> 11,20
<tb>  <U>Abgänge <SEP> 21,40 <SEP> 4,53 <SEP> 4,55 <SEP> 88,80</U>
<tb>  Aufgabe <SEP> 100,00 <SEP> 5,77 <SEP> 100,00 <SEP> 100,00       In den beiden     Ausführu@ngsbe.ispielen    I und     II     wurde     also    praktisch der ganze     Ferrosiliziumgehah     einer Schwertrübe als     Flotationskonzentrat    gewon  nen.

   In beiden Fällen wurde das     Flotationskonzen-          trat    dann in einfacher Weise zur Zerstörung des  Schaumes und zur     Entfernung    der     Flotations-          reagenzien    mit Wasser abgebraust,     anschliessend    ent  sprechend dem bei dem     Schwimm-Sink-Verfahren    ge  wünschten Trennschnitt mit verschiedenen Mengen  Wasser versetzt und danach wieder als Schwer  trübe eingesetzt. Als besonders vorteilhaft hat es sich  erwiesen, wenn dem     Flotationskonzentrat    vor der       Abbrausung    Netzmittel, wie z. B.

   Alkali     Hydroxyde,          Alkalisilikate    oder ähnliche Stoffe, zugesetzt wer  den. Dadurch wird die     Flockung    des     Ferrosiliziums,     die durch die     Einwirkung    des Sammlers entsteht,  behoben und die Viskosität der Trübe herabgesetzt.  



  Wenn das     Ferrosilizium    mit dem Schaum aufge  schwommen wird, tritt in manchen Fällen eine       Flockung    des     Ferrosiliziums    ein, die Schwierigkeiten  bereitet.  



  Die     Flockung    des     Fe.rrosiliziums    kann dadurch  verhütet werden, dass     die        magnetisierbaren    verunrei  nigenden Mineralien     flotiert    werden, wobei als Samm  ler     kationaktive    Mittel, wie z. B.     Harzamine    mit 18  oder mehr     Kohlenstoffatomen    in der     Alkylgruppe.,     verwendet werden und die     Flotation    in     alkalischer     Trübe erfolgt.  



  Als     Sammler        und    zugleich als     Schäumer        können     auch     kationaktive    Mittel, wie z. B.     Lauroylsarkosid,     verwendet werden. Hierbei wird die Flotation in  saurer Trübe durchgeführt.    Als Mittel zum     Drücken    des     Fe.rrosiliziums    kön  nen synthetische     Zellulosederivate,    z. B.      Tylose           VHR,        verwendet    werden.  



  Es können also die in der Trübe enthaltenen  Verunreinigungen mit dem Schaum aufgeschwommen  werden, während das     Ferrosilizium,    das heisst der  Schwerstoff, in den Abgängen bleibt. Hierbei tritt  keine     Flockung    des     Ferrosiliziums    ein.  



  Im folgenden sind zwei Ausführungsbeispiele  dieser Variante des     Verfahrens    beschrieben. Bei bei  den wurde eine     Ferrosilizium-Schwertrübe    regene  riert, die während eines längeren     Zeitraumes    bei  einem     Sinkscheideprozess    als Schwertrübe benutzt  worden war. Diese Trübe war zunächst einer Magnet  scheidung zur Abtrennung der     nichtmagnetischen          Verunreinigungen    unterworfen worden.

   Das magne  tische Produkt dieser     Magnetscheidung        (Ferrosili-          zium    und magnetische Verunreinigungen) wurde  hierauf durch eine     Entmagnetisierungsspule    geführt  und anschliessend einem Sieb zur     Abscheidung    der  jenigen Verunreinigungen aufgegeben, deren Korn  grösse über der Korngrösse der     Ferrosiliziumteilchen     lag.

   Der Siebdurchgang enthielt praktisch das gesamte       Ferrosilizium    mit Korngrössen unter 200     Mikron     (der grösste Teil     zwischen    60 und 150     Mikron)    sowie  den     magnetisierbaren    Erzabrieb etwa mit gleicher  oberer Korngrösse.

   Dieser Siebdurchgang     wurde          flotiert.    Der in der zu Rotierenden Trübe vorhan  dene     Erzabri;    b bestand zum grössten Teil aus       magn.etithaltigen        Eisenerzpartikeln.    Er wurde mit  dem Schaum aufgeschwommen (Konzentrat), wäh-           rend    das     Ferrosilizium    in den Abgängen enthalten  war. Die Abgänge wurden erneut zur Herstellung  von Schwertrübe verwandt.

           Einzelheiten        über    die Flotation und das     Flota-          tionsergebnis    sind den     beiden    nachfolgenden Auf  stellungen zu     entnehmen.       <I>Beispiel 111</I>    Der zu     flotierenden    Trübe wurden 600 g     Sada     je 1 t     Feststoff    zur     Alkalisierung    der Trübe, 200 g        Tylose         VHR    je 1 t Feststoff als drückendes Mittel  für das     Ferrosilizium,

      250 g      Rosinamin        D -acetat     je 1 t Feststoff als Sammler und 100 g      Dowfrath             (Polypropylenglykoläther)    je 1 t Feststoff als     Schäu-          mer    zugesetzt.

   Die Dauer der Flotation     betrug     15     Minuten.    In der folgenden Tabelle sind die Ver  suchsergebnisse     aufgeführt.     
EMI0003.0025     
  
    Produkt <SEP> Gew.% <SEP> Spez. <SEP> Gew. <SEP> Ausbringen <SEP> in <SEP> %
<tb>  FeSi <SEP> I <SEP> Abrieb
<tb>  Konzentrat <SEP> 36,9 <SEP> 5,03 <SEP> 4,9 <SEP> 75,4
<tb>  <U>Abgänge <SEP> 63,1 <SEP> 6,38 <SEP> 95,1 <SEP> 24,6</U>
<tb>  Aufgab-- <SEP> 100,0 <SEP> 5,89 <SEP> 100,0 <SEP> 100,0       <I>Beispiel IV</I>    Der zu     flotierenden    Trübe wurden 1500 .g  Schwefelsäure je 1 t Feststoff zur     Ansäuerung    der  Trübe,

   150 g      Tylose         VHR    je 1 t Feststoff als  drückendes Mittel für das     Ferrosilizium    und 800 g         Lauroyl-Sarkosid    KA je 1 t     Feststoff    als     Sammler-          Schäumer    zugesetzt. Die Dauer der Flotation     betrug     20 Minuten.

   Das Ergebnis gibt die     folgende    Tabelle  wieder:  
EMI0003.0037     
  
    %
<tb>  Produkt
<tb>  Gew.%
<tb>  Spez. <SEP> Gew. <SEP> Ausbringen <SEP> in
<tb>  Fesi <SEP> I <SEP> Abrieb
<tb>  Konzentrat <SEP> 37,5 <SEP> 4,99 <SEP> 3,3 <SEP> 81,1
<tb>  <U>Abgänge <SEP> 62,5 <SEP> 6,46 <SEP> 96,7 <SEP> 18,9</U>
<tb>  Aufgabe <SEP> 100,0 <SEP> 5,90 <SEP> 100,0 <SEP> <B>1</B>00,0       Nach den beiden     Au.sführungbeispielen        III    und  IV ist es möglich, eine gute Trennung des     Ferro-          siliziums    vom Erzabrieb zu erreichen, das     spezifische     Gewicht des     Schwerstoffes    (Abgänge)

   und     infolge-          dessen    die daraus bei der     Aufschlämmung    resultie  rende     Trübewichte    zu erhöhen.  



  Der Gehalt der Abgänge an     Ferrosilizium    kann  noch dadurch erhöht     werden,    dass die     Flotation    über  eine     längere    Dauer durchgeführt wird.     Hierdurch     wird aber gleichzeitig bewirkt, dass auch     ein    höherer  Anteil an     Ferrosilizium    mit dem Schaum aufge  schwommen wird. Es ist deshalb zur Gewinnung auch  dieser     Ferrosiliziumteile    eine nochmalige     Flotation     des mit dem Schaum gewonnenen Konzentrates erfor  derlich.  



  Die Variante des Verfahrens braucht keineswegs  ständig während des     Sink-Schwimm-Prozesses    zur  Reinigung der Schwertrübe durchgeführt     zu    werden,  sondern es genügt durchaus, wenn die Trübe peri  odisch von Zeit zu     Zeit    gereinigt wird,     sobald        sich     ihr     spezifisches    Gewicht durch     Verunreinigungen    so  weit geändert oder die Konsistenz durch den höheren       Feststoffgehalt    so weit erhöht hat, dass keine ord  nungsgemässe     Sink-Schwimm-Scheidung    mehr mög  lich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Regenerierung von Ferrosilizium enthaltenden für die Sink-SchwIm@in- Aufbereitung, dadurch gekennzeichnet, dass das Ferrosilizium durch Flotation mit Hilfe anion- oder kationaktiver Mittel von den Verunreinigungen der gebrauchten Schwertrübe getrennt und erneut zur Anmischung von Schwertrübe verwendet wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Ferrosilizium flotiert wird und dass als kationaktives Mittel Amine verwendet wer den. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch<B>g</B>e kennzeichnet, dass das Ferrosilizium flotiert wird und dass anionaktive Mittel in Verbindung mit Mitteln, welche die gebildete Schaummenge herabsetzen und die Festigkeit des Schaumes erhöhen, verwendet werden.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als anionaktives Mittel Sulfo- nate, mit zwölf oder mehr Kohlenstoffatomen in der ALkylgruppe, verwendet werden. 4.
    Vorfahren nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sulfonate mit Ölsäure irrt Gewichtsverhältnis von 1:3 gemischt angewendet werden. 5. Verfahren nach Unteranspruch 3 oder 4, da durch gekennzeichnet, dass die Flotation in saurer Trübe erfolgt. 6.
    Verfahren nach Unteranspruch 1 oder 2, da durch gekennzeichnet, dass die 'bei der Flotation durch den Sammler hervorgerufene Flockung des Ferrosiliziums nach dem Ausschwimmen mit Hilfe von Netzmitteln .beseitigt wird. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch, zur Regene rierung von Schwertrüben, die magnetisierbare Ver unreinigungen enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisierbaren verunreinigenden Mineralien flotiert werden, wobei als Sammler kationaktive Mittel verwendet werden und die Flotation in alka lischer Trübe erfolgt.
    B. Verfahren nach Patentanspruch, zur Regene rierung von Schwertrüben, die .magnetisierbare Ver- unreinigungen enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass die magnetisierbaren verunreinigenden Mineralien flotiert werden, wobei als Sammler anionaktive Mittel verwendet werden und die Flotation in saurer Trübe erfolgt. 9. Verfahren nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, da.ss als kationaktive Mittel Harz amine mit 18 oder mehr Kohlenstoffatomen in der Alkylgruppe verwendet werden. 10.
    Verfahren nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass als anionaktives Mittel Lauroyl- sarkosid verwendet wird. 11. Verfahren nach Unteranspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass als Mittel zum Drücken des Ferrosiliziums synthetische Zellulosederivate ver wendet werden.
CH7731659A 1959-07-01 1959-08-24 Verfahren zur Regenerierung von Ferrosilizium enthaltenden Schwertr#ben CH379436A (de)

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