CH377224A - Einspannvorrichtung für Bleistiftspitzmaschinen - Google Patents
Einspannvorrichtung für BleistiftspitzmaschinenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L23/00—Sharpeners for pencils or leads
- B43L23/02—Sharpeners for pencils or leads with gearing
- B43L23/04—Sharpeners for pencils or leads with gearing with cranked handles
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Description
Einspannvorrichtung für Bleistiftspitzmaschinen Zur Erzielung einer genauen Einspannung der Bleistifte in Bleistiftspitzmaschinen wurde bereits vor geschlagen, die Einspannvorrichtung mit zu dritt in zwei hintereinander angeordneten Ebenen liegenden Klemmbacken zu versehen, wobei die Klemmbacken durch Drehung einer Hebelplatte gegenüber einer, einen festen Hebel tragenden Abschlussplatte um in dem Gehäuse der Einspannvorrichtung befestigte sechs Tragzapfen der Backen gedreht werden können.
Bei dieser Anordnung ist infolge der unvermeid baren Veränderung des Angriffpunktes an den He beln eine unterschiedliche Geschwindigkeits- und Kraftübertragung auf die Klemmbacken vorhanden. Damit wird für verschiedene Stiftdicken auch eine sehr unterschiedliche Klemmwirkung erzielt. Ausser- dem neigen die Hebelübersetzungen zu einseitigen Klemmungen in der Weise, dass nicht alle Klemm backen gleichzeitig und gleichmässig wirken. Prak tisch wirkt sich dies oft sehr unangenehm auf die Haltung der Stifte aus.
Wird die Kraftwirkung bei spielsweise so eingestellt, dass die Stifte geringen Durchmessers ohne Beschädigung der Stiftoberfläche gut gehalten werden, so ist bei den dicken Stiften die Haltung bzw. Klemmung entweder ungenügend oder aber so stark, dass die Stiftoberfläche beschädigt wird.
Um diese Nachteile zu beheben, hat sie; die Er findung zur Aufgabe gestellt, die Einspannvorrich- tung so auszubilden, dass eine völlig gleichmässige Bewegung der einzelnen Spannteile erreicht wird und bei jeder Stellung der Klemmbacken diese die an nähernd gleiche Kraftwirkung ausüben.
Erreicht wird dies dadurch, dass als Bewegungs organ für die Klemmbacken ein Steuerring mit In nenverzahnung vorgesehen ist, der die mit Zahnseg menten versehenen Klemmbacken gleichförmig be wegt. Die Klemmbacken sind hierbei, wie durch frü- here Ausführungen bekannt, auf sechs Zapfen, die im Gehäuse befestigt sind, aufgesteckt.
Ein Beispiel der erfindungsgemässen Einspann- vorrichtung für Bleistifte an Bleistiftspitzmaschinen ist in der Zeichnung dargestellt und anschliessend näher erläutert.
Es zeigen Fig. 1 die Einspannvorrichtung nach Fortnahme der Abdeckplatte, Fig. 2 einen Schnitt gemäss der Linie II-11 der Fig. 1, Fig. 3 den Blick auf die vorderen Klemmbacken nach Abnahme der Hebelplatte und der Führungs scheibe, Fig. 4 die Abdeckplatte mit dem Festhebel, Fig. 5 die Hebelplatte,
Fig. 6 den Steuerring mit Innenverzahnung, Fig. 7 den Führungsring.
Das, Gehäuse 1 der Einspannvorrichtung trägt die sechs Zapfen 6, auf denen die Distanzhülsen 7 auf geschoben sind. über den Distanzhülsen 7 sind auf den Bolzen 6 je 3 Klemmbacken 5 in jeder von zwei hintereinander angeordneten Ebenen, unter Zwischen schaltung der Führungsscheibe 14, aufgesteckt. Die Klenunbacken 5 tragen Zahnsegmente 5', die in die Innenverzahnung 4' des um das Klemmbackensystem angeordneten Steuerringes 4 eingreifen. Die zent rische Haltung des Steuerringes 4 erfolgt hierbei durch die auf den Zapfen 6 bzw.
Distanzhülsen 7 aufgesteckte Führungsscheibe 14. Die beiden Schrau benfedern 12. sind einerseits mittels der Federzapfen 13 mit dem Gehäuse 1 und andererseits über die Ringzapfen 11 mit dem Steuerring 4 verbunden und bewirken die Rückstellung der Einspannvorrichtung. Im Steuerring 4 ist die Hebelplatte 9 so eingelegt, dass die Mitnehmerzapfen 9" in entsprechenden Nu ten des Steuerringes 4 liegen. Die Hebelplatte 9 weist Langlöcher 10 auf,
die über der Distanzhülse 7 ver schiebbar sind. Bei Betätigung des an der Hebel platte 9 angebrachten Hebels 9' kann nun der Steuer ring 4 entgegen der Spannwirkung der Schrauben federn 12 bewegt werden. Das Gehäuse wird durch die rückwärtige Abschlussplatte 2 verschlossen. Diese Abschlussplatte 2 trägt auch den Festhebel 2'. In folge der Distanzhülsen 7 genügt in diesem Fall die Befestigung der Abschlussplatte mit den zwei Schrau ben 15. Durch diese günstige Anordnung wird eine sehr einfache Montage der Spannvorrichtung er reicht.
Die Befestigung der Einspanneinrichtung an der Maschine in axialbeweglicher Verschieblichkeit er folgt in bekannter Weise mit Hilfe der zwei Füh rungsstangen B.
Das Gehäuse ist so einfach gestaltet, dass, es ohne weiteres im Press- oder Spritzverfahren in Kunst stoff hergestellt werden kann. Auch andere Teile können in der gleichen Weise in Kunststoff zur Aus führung kommen.
Die Betätigung der Einspannvorrichtung erfolgt in der Weise, dass der bewegliche Hebel 9' in Rich tung zu dem Festhebel 2' gedrückt wird. Dabei ver dreht sich der Steuerring 4 nach rechts und bewegt über die Innenverzahnung 4' und die Zahnsegmente 5' die Klemmbacken 5 so, dass sie die Öffnung 1' für das Einstecken des Stiftes freigeben. Nachdem der Stift eingeführt ist und der bewegliche Hebel 9' losgelassen wird, bewegen sich die Klemmbacken 5 gleichmässig so weit nach innen, bis der Stift fest gehalten wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einspannvorrichtung für Bleistiftspitzmaschinen, mit zu dritt in zwei hintereinander angeordneten Ebe nen liegenden Klemmbacken, die durch Drehung einer Hebelplatte gegenüber einer festen, einen Fest hebel tragenden Abschlussplatte der Einspannvor- richtung um in dem Gehäuse der Einspannvorrich- tung befestigte sechs Tragzapfen der Backen gedreht werden können, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (5) Zahnsegmente (5') aufweisen, die über einem mit Innenverzahnung (4') versehenen Steuerring (4)betätigbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Einspannvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere Rück holfedern (12) vorgesehen sind, die einerseits mit dem Steuerring (4) über Zapfen (11) desselben und andererseits mit dem Gehäuseteil (1) über Zapfen (13) desselben verbunden sind. 2. Einspannvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückholfedern (12) als Schraubenfedern ausgebildet sind.3. Einspannvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken (5) auf, auf den Zapfen (6) aufgesteckten Distanzhülzen (7) gelagert sind, die zur Distanzierung der Abschluss- platte (2) dienen. 4. Einspannvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) oder die Klemmbacken (5), der Steuerring (4) und das Ge häuse aus Kunststoff hergestellt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF27942A DE1063934B (de) | 1959-03-13 | 1959-03-13 | Einspannvorrichtung fuer Bleistiftspitzmaschinen |
Publications (1)
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|---|---|
| CH377224A true CH377224A (de) | 1964-04-30 |
Family
ID=7092667
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH176460A CH377224A (de) | 1959-03-13 | 1960-02-17 | Einspannvorrichtung für Bleistiftspitzmaschinen |
Country Status (2)
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1960
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Also Published As
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