[go: up one dir, main page]

CH377032A - Füssling - Google Patents

Füssling

Info

Publication number
CH377032A
CH377032A CH6735258A CH6735258A CH377032A CH 377032 A CH377032 A CH 377032A CH 6735258 A CH6735258 A CH 6735258A CH 6735258 A CH6735258 A CH 6735258A CH 377032 A CH377032 A CH 377032A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
elastic
heel
tip
footling
plastic
Prior art date
Application number
CH6735258A
Other languages
English (en)
Inventor
Schollmayer-Lichtenber Irmgard
Original Assignee
Schollmayer Lichtenberg Irmgar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schollmayer Lichtenberg Irmgar filed Critical Schollmayer Lichtenberg Irmgar
Priority to CH6735258A priority Critical patent/CH377032A/de
Publication of CH377032A publication Critical patent/CH377032A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F17/00Means for holding-down garments
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D1/00Garments
    • A41D1/06Trousers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B1/00Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
    • D04B1/22Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
    • D04B1/24Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
    • D04B1/26Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel stockings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B9/00Circular knitting machines with independently-movable needles
    • D04B9/42Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration
    • D04B9/46Circular knitting machines with independently-movable needles specially adapted for producing goods of particular configuration stockings, or portions thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description


      Füssling       Die Erfindung betrifft einen Füssling, der insbeson  dere an Hosen     ansetzbar    ist. Er kann den Abschluss  von Ski-, Reit-,     Kunstturner-,    Trainings-, Arbeits  hosen usw. bilden. Er kann aber auch in Verbindung  mit einem     Sockenansatz    beispielsweise als Socke für  Fussballer dienen. Durch die Verwendung des erfin  dungsgemäss     ausgebildeten        Füsslings    soll: der bisher  störende Steg an den Hosenbeinen entfallen, weiters  sind die bessere     Kräfteverteilung    in     gesundheitlicher     Hinsicht und der bessere Sitz der Hose von Vorteil.  



  Gemäss der Erfindung     wird    dies dadurch erreicht,  dass der Füssling aus einem elastischen Fersenteil,  einem elastischen Mittelteil und einer dehnbaren,  gegenüber dem Fersenteil und dem     Mittelteil    jedoch  weniger elastischen und zum     Mittelteil    hin verlänger  ten Spitze besteht und diese drei Teile in einem einzi  gen Stück gestrickt oder gewirkt sind. Die Spitze er  streckt sich demnach noch ein Stück hinter den ab  gerundeten     Spitzenteil,        ihr        hinterer    Teil ist daher  ebenso wie der     Mittelteil    zylindrisch.

   Der Umstand;  dass die Spitze sehr lang ist und aus einem sehr dehn  baren, jedoch weniger elastischen Material besteht,  bewirkt, dass ein Abschnüren der Zehen mit Sicher  heit     verhindert    wird.  



       Vorteil:hafterweise    reicht der Fersenteil nur etwa  bis zur halben Höhe des Mittelteiles, wobei der Fer  senteil und der     Mittelteil    aus mit Kunststoff umspon  nenen Kautschukfäden, die Spitze hingegen aus ge  kräuselten Kunststoffäden gebildet werden können.  Letzteres Material hat die Eigenschaft, sich bei Zug  zu dehnen, jedoch erst unter dem     Ei.nfluss    von Feuch  tigkeit wieder ganz in die Ausgangslage zurück  zugehen. Es genügt     hiezu    schon die Luftfeuchtigkeit,  auch das Waschen trägt dazu bei. Für die     Kunststoff-          fäden    kann     zweckmässigerweise    Superpolyamid ver  wendet werden.

   Für die Spitze kann gekräuselter         Superpolyamid-    oder S- und     Z-gedrehter,    elastischer  Kunststoffaden verwendet werden.  



  Die     Sohle    kann durch eine ganz weiche Leder  oder     Kunststoffsohle    verstärkt sein, der Füssling kann       an    das untere Ende einer Hose angesetzt     sein,    derart,  dass er dieses vollständig abschliesst.  



  Es sind bereits den Knöchel umschliessende ver  längerte     Fersenteile        bekannt,    die aus elastischem Ge  webe bestehen. Diese Fersenteile     enthalten    jedoch       keine        Spitze    und müssen mittels Verstärkungsbändern       eingefasst    werden, um     dieser    Bandage     einenrichtigen     Halt zu geben. Sie können     also    .nicht dieselbe Funk  tion     erfüllen    wie der Füssling nach der Erfindung.  



  In der     Zeichnung    sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.1        eine    Ausführungsform eines     erfindungs-          gemäss    ausgebildeten     Füsslings        in:    der Seitenansicht.       Fig.    2 zeigt eine zweite     Ausführungsform    des     Füss-          lings,    und       Fig.    3 und 4 zeigen     Einzelheiten    von verschiede  nen. Verbindungen des     Füsslings    mit einer Hose.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    1     bestehen     der     Mittelteil    1,     dier        Fersenteil    2 mit der Niederferse 3  und der Sohle 4 aus     einem        einzigen    Stück.

   Sie sind  aus Kautschukfäden hergestellt, die mit     Kunststoff-          fasern    oder     -fäden,        beispielsweise    aus Superpolyamid,       umsponnen    sind, wobei die mit diesen Teilen ein ein  ziges Stück bildende     Spitze    7 aus weniger     elasti-          schem        Material,hergestellt    ist, und zwar vorzugsweise  aus gekräuseltem Superpolyamid,

   S- -und Z -gedrehtem       elastischem        Kunststoffaden    oder     -Fasermaterial.    Der  Füssling     kann    an     eine    Hose 8 derart angesetzt     sein,          dass    er das     Hosenbein        vollständig    abschliesst.  



  Die verlängerte Spitze 7 gibt dem Füssling     eine     grössere     Dehnbarkeit    und sichert dadurch den Zehen      grössere Bewegungsfreiheit. Durch die Elastizität des       Mittel-    und     Fersenteiles        wird    ein     vollkommen    ein  wandfreier sicherer Sitz des     Füsslings    und bei dessen  Verbindung mit einer Hose damit auch der Hose     ge-          währleistet;

      die     Elastizität    .hat genügend Kraft, um  das Hosenbein zu     strecken.    Dem guten Sitz     dient    auch  die Niederferse 3, die bei Anschluss des     Füsslings    an  eine Hose deren     Lage    sichert. Der     Füssling    kann noch  mit einem     gummielastischen        Abschlussrand    5 versehen  sein, an den noch ein     Verbindungsrand    6 angesetzt  ist.  



  Verlängert man den Mittelteil 1, wie in     Fig.    1 ge  strichelt dargestellt, zu einer Socke 10, dann kann der  Füssling beispielsweise als Socke für Fussballspieler  verwendet oder Fussballstutzen     zugeordnet    werden  und dient gleichzeitig als Knöchelschutz.  



  Die     Verbindung    des Randes 5 mit der Hose 8  kann     in        irgendeiner        geeigneten    Weise erfolgen,     bei-          spielsweise    durch Ketteln oder Vernähen. Auch kön  nen die Ränder des Füsslings und der Hose mit Lö  chern 11 oder Schlitzen 12, die gegeneinander ver  setzt sind, versehen sein (siehe     Fig.    3). Durch diese  Löcher oder Schlitze können dann Bänder oder  Schnüre 13 zur Verbindung gezogen     werden.       Ferner könnte sowohl an dem Füssling als auch  an der Hose je ein Teil eines Reissverschlusses 14 an  gebracht sein (siehe     Fig.    3).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Füssling, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem elastischen FeTsenteil (2), einem elastischen Mittelteil (1) und einer dehnbaren, gegenüber dem Fersenteil (2) und dem Mittelteil (1) jedoch weniger elastischen und zum Mittelteil, -(1) hin verlängerten Spitze (7) besteht und diese drei Teile in einem ein zigen Stück gestrickt oder gewirkt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Füssling nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sein Fersenteil (2) nur etwa bis zur halben Höhe des Mittelteiles (1) reicht.
    2. Füssling nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sein Fersenteil (2) und sein Mittelteil (1) aus mit Kunststoff umsponnenen Kautschukfäden, die Spitze (7) hingegen aus gekräuselten Kunststoff- fäden gebildet ist. 3. Füssling nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass er an eine Hose angesetzt ist und diese vollständig abschliesst.
CH6735258A 1958-12-15 1958-12-15 Füssling CH377032A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6735258A CH377032A (de) 1958-12-15 1958-12-15 Füssling

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6735258A CH377032A (de) 1958-12-15 1958-12-15 Füssling

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH377032A true CH377032A (de) 1964-04-30

Family

ID=4527888

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH6735258A CH377032A (de) 1958-12-15 1958-12-15 Füssling

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH377032A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112019004862T5 (de) Schuh mit einer Sohlenstruktur
DE1140107B (de) Schuh mit einem aus Flechtwerk bestehenden Vorderblatt
AT204503B (de) Füßling
CH377032A (de) Füssling
DE2431291A1 (de) Bekleidungsstueck
DE904161C (de) Strumpf
DE3205109C2 (de) Zweiteilige Strumpfwarenkombination
DE202016105876U1 (de) Eine neuartige Wintersocke mit Wäschefähnchen
DE569189C (de) Schuhwerk mit netz-, tuell- oder spitzenartigen Einsaetzen
EP1959768A1 (de) Strumpf aus gestricktem garn zur fussbekleidung
DE654650C (de) Ausgleicheinlage fuer verkruemmte Beine
EP3831994A1 (de) Gestrickteil
AT231309B (de) Sportschuh
DE7115008U (de) Sportsocke
DE1804303U (de) Beinkleidung.
DE202016105869U1 (de) Eine neuartige Wintersocke
DE102019127397A1 (de) Textilorthese mit asymmetrischem Rand
EP4123072A1 (de) Kompressives gestrickteil
DE202016105878U1 (de) Eine komfortable Wintersocke mit Wäschefähnchen
DE8606402U1 (de) Medizinische Kompressionsbandage, wie Waden-, Halbschenkel- oder Schenkelstrumpf, Socke od. dgl.
EP0012335A1 (de) Rund-gestrickter Strumpf
DE7403611U (de) Rennschuh mit einem Schaft, der im wesentlichen aus Fasergewebe besteht
DE1338969U (de)
CH310806A (de) Fussbekleidung.
DE1861506U (de) Stumpfstrumpf.