CH377032A - Füssling - Google Patents
FüsslingInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41F—GARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
- A41F17/00—Means for holding-down garments
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D1/00—Garments
- A41D1/06—Trousers
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B1/00—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes
- D04B1/22—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration
- D04B1/24—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel
- D04B1/26—Weft knitting processes for the production of fabrics or articles not dependent on the use of particular machines; Fabrics or articles defined by such processes specially adapted for knitting goods of particular configuration wearing apparel stockings
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- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
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Landscapes
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Description
Füssling Die Erfindung betrifft einen Füssling, der insbeson dere an Hosen ansetzbar ist. Er kann den Abschluss von Ski-, Reit-, Kunstturner-, Trainings-, Arbeits hosen usw. bilden. Er kann aber auch in Verbindung mit einem Sockenansatz beispielsweise als Socke für Fussballer dienen. Durch die Verwendung des erfin dungsgemäss ausgebildeten Füsslings soll: der bisher störende Steg an den Hosenbeinen entfallen, weiters sind die bessere Kräfteverteilung in gesundheitlicher Hinsicht und der bessere Sitz der Hose von Vorteil.
Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass der Füssling aus einem elastischen Fersenteil, einem elastischen Mittelteil und einer dehnbaren, gegenüber dem Fersenteil und dem Mittelteil jedoch weniger elastischen und zum Mittelteil hin verlänger ten Spitze besteht und diese drei Teile in einem einzi gen Stück gestrickt oder gewirkt sind. Die Spitze er streckt sich demnach noch ein Stück hinter den ab gerundeten Spitzenteil, ihr hinterer Teil ist daher ebenso wie der Mittelteil zylindrisch.
Der Umstand; dass die Spitze sehr lang ist und aus einem sehr dehn baren, jedoch weniger elastischen Material besteht, bewirkt, dass ein Abschnüren der Zehen mit Sicher heit verhindert wird.
Vorteil:hafterweise reicht der Fersenteil nur etwa bis zur halben Höhe des Mittelteiles, wobei der Fer senteil und der Mittelteil aus mit Kunststoff umspon nenen Kautschukfäden, die Spitze hingegen aus ge kräuselten Kunststoffäden gebildet werden können. Letzteres Material hat die Eigenschaft, sich bei Zug zu dehnen, jedoch erst unter dem Ei.nfluss von Feuch tigkeit wieder ganz in die Ausgangslage zurück zugehen. Es genügt hiezu schon die Luftfeuchtigkeit, auch das Waschen trägt dazu bei. Für die Kunststoff- fäden kann zweckmässigerweise Superpolyamid ver wendet werden.
Für die Spitze kann gekräuselter Superpolyamid- oder S- und Z-gedrehter, elastischer Kunststoffaden verwendet werden.
Die Sohle kann durch eine ganz weiche Leder oder Kunststoffsohle verstärkt sein, der Füssling kann an das untere Ende einer Hose angesetzt sein, derart, dass er dieses vollständig abschliesst.
Es sind bereits den Knöchel umschliessende ver längerte Fersenteile bekannt, die aus elastischem Ge webe bestehen. Diese Fersenteile enthalten jedoch keine Spitze und müssen mittels Verstärkungsbändern eingefasst werden, um dieser Bandage einenrichtigen Halt zu geben. Sie können also .nicht dieselbe Funk tion erfüllen wie der Füssling nach der Erfindung.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt: Fig.1 eine Ausführungsform eines erfindungs- gemäss ausgebildeten Füsslings in: der Seitenansicht. Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform des Füss- lings, und Fig. 3 und 4 zeigen Einzelheiten von verschiede nen. Verbindungen des Füsslings mit einer Hose.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bestehen der Mittelteil 1, dier Fersenteil 2 mit der Niederferse 3 und der Sohle 4 aus einem einzigen Stück.
Sie sind aus Kautschukfäden hergestellt, die mit Kunststoff- fasern oder -fäden, beispielsweise aus Superpolyamid, umsponnen sind, wobei die mit diesen Teilen ein ein ziges Stück bildende Spitze 7 aus weniger elasti- schem Material,hergestellt ist, und zwar vorzugsweise aus gekräuseltem Superpolyamid,
S- -und Z -gedrehtem elastischem Kunststoffaden oder -Fasermaterial. Der Füssling kann an eine Hose 8 derart angesetzt sein, dass er das Hosenbein vollständig abschliesst.
Die verlängerte Spitze 7 gibt dem Füssling eine grössere Dehnbarkeit und sichert dadurch den Zehen grössere Bewegungsfreiheit. Durch die Elastizität des Mittel- und Fersenteiles wird ein vollkommen ein wandfreier sicherer Sitz des Füsslings und bei dessen Verbindung mit einer Hose damit auch der Hose ge- währleistet;
die Elastizität .hat genügend Kraft, um das Hosenbein zu strecken. Dem guten Sitz dient auch die Niederferse 3, die bei Anschluss des Füsslings an eine Hose deren Lage sichert. Der Füssling kann noch mit einem gummielastischen Abschlussrand 5 versehen sein, an den noch ein Verbindungsrand 6 angesetzt ist.
Verlängert man den Mittelteil 1, wie in Fig. 1 ge strichelt dargestellt, zu einer Socke 10, dann kann der Füssling beispielsweise als Socke für Fussballspieler verwendet oder Fussballstutzen zugeordnet werden und dient gleichzeitig als Knöchelschutz.
Die Verbindung des Randes 5 mit der Hose 8 kann in irgendeiner geeigneten Weise erfolgen, bei- spielsweise durch Ketteln oder Vernähen. Auch kön nen die Ränder des Füsslings und der Hose mit Lö chern 11 oder Schlitzen 12, die gegeneinander ver setzt sind, versehen sein (siehe Fig. 3). Durch diese Löcher oder Schlitze können dann Bänder oder Schnüre 13 zur Verbindung gezogen werden. Ferner könnte sowohl an dem Füssling als auch an der Hose je ein Teil eines Reissverschlusses 14 an gebracht sein (siehe Fig. 3).
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Füssling, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem elastischen FeTsenteil (2), einem elastischen Mittelteil (1) und einer dehnbaren, gegenüber dem Fersenteil (2) und dem Mittelteil (1) jedoch weniger elastischen und zum Mittelteil, -(1) hin verlängerten Spitze (7) besteht und diese drei Teile in einem ein zigen Stück gestrickt oder gewirkt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Füssling nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sein Fersenteil (2) nur etwa bis zur halben Höhe des Mittelteiles (1) reicht.2. Füssling nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sein Fersenteil (2) und sein Mittelteil (1) aus mit Kunststoff umsponnenen Kautschukfäden, die Spitze (7) hingegen aus gekräuselten Kunststoff- fäden gebildet ist. 3. Füssling nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass er an eine Hose angesetzt ist und diese vollständig abschliesst.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6735258A CH377032A (de) | 1958-12-15 | 1958-12-15 | Füssling |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6735258A CH377032A (de) | 1958-12-15 | 1958-12-15 | Füssling |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH377032A true CH377032A (de) | 1964-04-30 |
Family
ID=4527888
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH6735258A CH377032A (de) | 1958-12-15 | 1958-12-15 | Füssling |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH377032A (de) |
-
1958
- 1958-12-15 CH CH6735258A patent/CH377032A/de unknown
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